Scheiss EU Faschisten …
… müssen auch wirklich in jeden Teller spucken!!!
Evan Sayet hat es uns in seinem genialen Vortrag vor der Heritage Foundation - den ich bald ins Deutsche übertragen und hier reinstellen möchte - dargelegt: Der Dreh- und Angelpunkt modernen liberalen Denkens ist die Wertfreiheit des Denkens. Die Vorstellung, es gäbe Gut und Böse, ist nur ein Zeichen dafür, wie uns unser falsches Bewusstsein, unsere Vorurteile und unsere religiöse Intoleranz und Engstirnigkeit voreingenommen haben gegenüber alternativen Verhaltensweisen und Denksystemen.
Deshalb ist es auch eine unerhörte Anmaßung, unser kapitalistisch-faschistisches Schweine äääh sorry (wollte die Gefühle unserer muslimischen Mitbürger nicht verletzen) Ausbeutersystem mit all seinen imperialistischen Unterjochungsbestrebungen für auch nur um einen Deut besser zu halten als die Lebensweisen und Staatsformen, die wir in unserem bigotten Schwarz-Weiß-Denken als “Schurkenstaaten”, “Reich des Bösen” etc. etikettiert haben.
Und wenn das gleichermaßen der Langzeitstudent im Göttinger ASta und der Altnazi im DVU-Forum sagen, dann unterstreicht das auch nur, dass da etwas dran sein muss.

Eine Gelegenheit, uns von unserem falschen Bewusstsein zu kurieren, bietet jetzt Hollywood, indem es uns den soeben angelaufenen Film “Ché - Revolucion” geschenkt hat, das den heroischen Lebensweg des roten Pendants zur Nazi-Ikone Rudolf Hess darstellt und dankenswerterweise in Zeiten von Wirtschaftskrise und Hartz IV das Berufsbild des Vollzeitrevolutionärs als potenzielle Perspektive eröffnen könnte.
Damit Hollywood aber nicht auf halbem Wege stehenbleibt, sollten wir schon beginnen, die Arbeitstitel für künftige weitere Streifen zu finden, die uns helfen sollen, mehr Verständnis für Daseinsformen zu finden, die unser engstirniges Bewusstsein für neue Wege zu öffnen vermögen.
Bald könnten aus Hollywood noch Titel kommen wie:
- Rudolf Hess: Friedensfahrt in den Lüften
- Saddam: Märtyrer des Friedens
- Udai Hussein: Iraqi Pie I-XXVI (über die jungen Mädchen aus irakischen Dörfern, die er immer gerne in den Palast mitgenommen und von ihren sexuellen Verklemmungen befreit hat)
- Dschugaschwili: Humanismus ist machbar
- Jean-Bedel Bokassa: Kaiser und Feinschmecker
- Mugabe: Feingeist und Entschlossenheit
- Genosse Kim: Fly Rocket Fly
- Dinner in Rothenburg
- Quarko aus Uelzen: Märtyrer des Bravo-Lifestyles
- Charlie Manson: Ein Leben gegen die Bigotterie
Euch fällt da gewiss auch noch was ein…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Kommunismus, Kuba, Aus dem Irrenhaus, Ratiophobie, Medienwelt
3 Kommentare . .
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