03.
Juli
2009
Linksradikale Indoktrination an Universitäten
Dieser Beitrag wurde von Huwi am Freitag, 03. Juli 2009 um 07:49 Uhr veröffentlicht und unter Der andere Rassismus, Aus dem Irrenhaus, Left Trash, USA abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Ich hoffe @ Huwi, Du verstehst jetzt besser, warum ich - wie bei einer anderen Diskussion angeklungen war - absolut keine hohe Meinung von Universitäten, Akademikern usw. habe (auch wenn ich selber einer bin). Seit 1968 sind aus den Universitäten zunehmend linksextreme Parallelgesellschaften geworden und während es in den USA noch Widerstand wie den von FIRE gibt, kommt den Kommunisten hier zu Lande die starke staatsautoritäre Tradition zugute…
Dass einfache Arbeiter mehr Gespür für das Gute und Richtige haben als Studierte, die im Sinne der “kritischen Theorie” gezüchtet wurden, sah man in Deutschland vor 20 Jahren im Zusammenhang mit Mauerfall und Wiedervereinigung. Wäre es nach den Intellektuellen gegangen, würde die Mauer heute noch stehen.
Und im Heiligen Land ist es nicht viel anders - das Fußvolk bei den Palis ist cleverer als die Elite: http://heplev.wordpress.com/2009/06/29/palastinenser-wollen-siedlungen-bauen/
Wenn einer fast zehn Jahre studiert, und es kommt sowas dabei raus, dann möchte man sich fast schämen Akademiker zu sein!
# 2
Heinz, ich kann es aber fast nachvollziehen. Jahre des Gefühls, unproduktiv zu sein, den lieben langen Tag über in künstlich beleuchteten Bibliotheken rumsitzen, in irgendeiner Großstadt weit weg von zu Hause, umgeben von Leuten, die auf Unifeten saufen und rumhuren und von jener Political Correctness, wie man sie im Beitrag wahrnehmen kann: Also da kann es schon passieren, dass Wut und Zynismus Leute in den Extremismus treiben… was keine Entschuldigung ist, aber immerhin eine Erklärung…