Israel bereitet sich auf Operation Opera II vor
Am 7. Juni 1981 zerstörte die Israelische Luftwaffe den irakischen Atomreaktor Osirak, um den Bau einer irakischen Atomwaffe zu verhindern. Genannt wurde dieser Angriff Operation Opera.
Wie ich schon mehrfach erwähnt hatte, gibt es zahlreiche Hinweise auf ein Atomwaffenprogramm des Irans, er könnte gar schon über welche verfügen. Bislang war ich mit meinen Kriegserwartungen immer noch falsch gelegen. Dass sowohl in Israel wie auch in den USA sitting Ducks an der Macht waren hatte sicherlich seinen Anteil, aber hoffentlich war lediglich die Informationslage der Geheimdienste dafür verantwortlich.
Nun gibt es Neues von der Front:
Die brutale Niederschlagung der iranischen Opposition hat Israels Auffassung gestärkt, dass ein Dialog keine Chance hat. Am Ende, so die Analyse der Regierung in Jerusalem, kann nur ein Militärschlag Teheran vom Bau der Atombombe abhalten. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.
Sie würden Mohammed ElBaradei keine Tränen nachweinen, haben die Israelis früh deutlich gemacht. Die Vorwürfe Jerusalems an den scheidenden Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sind beträchtlich […]
Umso enttäuschter zeigten sich die Israelis, als nach Amanos Wahl am Donnerstag die erste Wortmeldung des neuen IAEA-Direktors über die Agenturen lief. Auf die Frage, ob er glaube, dass Teheran an einer Atombombe baue, sagte Amano nur: “Ich sehe dafür in offiziellen IAEA-Dokumenten keinerlei Beweise.” Selbst sein Vorgänger Mohammed ElBaradei hatte auf dieselbe Frage im vergangenen Monat geantwortet , sein “Bauchgefühl” sage ihm, die Iraner wollten die Bombe bauen.
Sätze wie diese sind es, die in Israel seit langem das Gefühl nähren, man stehe dem iranischen Atomprogramm letztlich allein gegenüber. Nicht erst die neue Hardliner-Regierung von Benjamin Netanjahu kritisiert die Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft. Schon sein Vorgänger Olmert, der gegenüber den Palästinensern einen moderaten Kurs verfolgte, wurde stets deutlich, wenn das Gespräch auf Iran kam. Ein ums andere Mal mahnte er im Gespräch mit westlichen Regierungschefs, die Sanktionen gegen Teheran müssten verschärft werden.
Dass “alle Optionen auf dem Tisch sind” haben auch Olmert und sein Vorgänger immer wieder gesagt, aber bislang hat wohl kein israelischer Premier vor Benjamin Netanjahu ernsthaft erwogen, einen Militärschlag während seiner Amtszeit auch zu autorisieren.
Der Schluss ist insofern falsch, als Ehud Olmert bei George W. Bush angefragt hat, ob die USA einen Angriff unterstützen würden. Dieser lehnte ab.
Keiner ist so immun gegen die Bedenken der Diplomaten wie der jetzige israelische Regierungschef, der den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad schon mal mit Hitler vergleicht.
Netanjahu machte bereits bei seinem Amtsantritt in Washington vor eineinhalb Monaten deutlich, dass er die Politik des Dialogs von US-Präsident Barack Obama für einen Fehler hält. Es gelang ihm, Obama das Zugeständnis abzuringen, Verhandlungen würden nicht unbegrenzt ausprobiert, sondern nur “bis Ende des Jahres”. Stolz verwies Netanjahu nach dem Gespräch mit Obama auf diese “Deadline”.
Der Vergleich mit Hitler ist voll und ganz angebracht, egal was sich die linke Postille Spiegel auch denkt. Genau wie Hitler hat auch Ahmadinedschad die Vernichtung angekündigt. Diesmal eben nicht “des Judentums” sondern nur “Israels” bzw. des “Zionistischen Regimes”. Genau wie Hitler hat auch der iranische Diktator durchaus die Mittel, um zumindest einen glaubwürdigen Versuch wagen zu können.
Was von der Deadline zu halten ist weiß ich nicht, dass Obama bei einem Militärschlag gegen den Iran mitmacht wage ich jedoch zu bezweifeln.
Faszinierend ist jedoch, was im Hintergrund zu laufen scheint - wer hätte das gedacht?
Wie die in Militärfragen stets gut unterrichtete “Sunday Times” berichtet, soll es der israelischen Regierung gelungen sein, die stillschweigende Zustimmung Saudi-Arabiens zu einer Militäroperation bekommen zu haben. Demnach habe der Chef des Mossad, Meir Dagan, aus Riad das Zugeständnis erhalten, für eine solche Operation saudischen Luftraum durchfliegen zu dürfen.
Wie im Artikel dann erwähnt sind die Saudis in direkter Konkurrenz zum Iran. Perser gegen Araber, Shiiten gegen Sunniten. Auch wird ja Saudi-Arabien immer auch zu den Ländern gezählt, dass bei einer iranischen Atombombe nachziehen müsste.
Einen Militärschlag wahrscheinlicher erscheinen lässt auch die Nachricht, dass Washington kürzlich dem Verkauf von F-35-Kampfjets zugestimmt hat. Der moderne Tarnkappenbomber ist in der Lage, in feindlichen Luftraum zu fliegen, ohne vom Radar erfasst zu werden. Ein strategischer Vorteil, der umso schwerer wiegt, wenn es darum geht, Ziele an verschiedenen Orten zu bombardieren.
Das ist nun jedoch völliger Unsinn. Die F-35 ist aus einer ganzen Reihe von Gründen überhaupt nicht für den Einsatz geeignet. Sie hat eine zu kleine Reichweite, ist zu langsam, kann in ihren internen Waffenschächten nur ungenügende Mengen an Abwurfmunition mitführen. Das Mitführen externer Munition würde sie jedoch nur noch langsamer machen und zugleich den Stealthvorteil verringern. Außerdem wird es wohl auch noch einige Jahre dauern, bis die F-35 überhaupt verfügbar wird. Dass die ersten Serienmodelle direkt nach Israel gehen wäre selbst bei einem entschiedenen Israelfreund als POTUS völlig undenkbar.
Warnungen westlicher Diplomaten, ein israelischer Angriff könne einen regionalen Flächenbrand auslösen, schreckt die Verantwortlichen in Jerusalem nur wenig, ebenso die Aussicht auf eine iranische Vergeltung mit Raketen. Zum einen wurde kürzlich mit Hilfe der Amerikaner in der Wüste Negev ein neues Raketenabwehrsystem stationiert. Zum anderen setzt der jüdische Staat auf Abschreckung. Jüngst schickte er - für die ganze Welt sichtbar - ein U-Boot der “Dolphin”-Klasse vom Mittelmeer durch den Suez-Kanal in das Rote Meer.
Ja, da haben wir’s wieder. Die bösen Israelis scheren sich einfach um nix! Dass der Rest sich auch nicht darum schert ob Israel vernichtet werden soll ist wohl zu vernachlässigen, oder?
Dieser Beitrag wurde von Gegenstimme am Sonntag, 05. Juli 2009 um 20:58 Uhr veröffentlicht und unter Iran / Persien, Militär, Mittlerer & Naher Osten, Kommentare, Israel abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Diese Lümmel!
Eigentlich sollten sie sich ja - geht es nach den europäischen Eliten - zusammen mit der Hamas friedlich ans Lagerfeuer setzen, die Gitarre auspacken und alle gemeinsam “Imagine” singen.
Da Israel aber nicht in der EU ist (und da der Gedanke, durch einen Beitritt des Landes könnte Brüssel Einfluss auf die Regierungspolitik nehmen, in mir Brechreiz verursacht, bin ich - obwohl er nahe liegen würde - gegen eine EU-Mitgliedschaft Israels), macht man sich noch seine eigenen Gedanken zu der ganzen Angelegenheit:
http://www.weeklystandard.com/Content/Public/Articles/000/000/016/689qoqom.asp
Gute Idee *sing*
Imagine there’s no heaven
It’s easy if you try
No hell below us
Above us only sky
Imagine all the people
Living for today…
Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too
Imagine all the people
Living life in peace…
You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will be as one
Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man
Imagine all the people
Sharing all the world…
You may say I’m a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will live as one
“I hope someday you’ll join us”
Da hofft er bei mir vergeblich, der gute John Lenin äääh Lennon.
Ich musste mir das, wovon er singt, schon im Englischunterricht meiner Schule “vorstellen” (da die beste Englischlehrerin der Welt nach der 9. in Mutterschaftsurlaub ging und wir mit der anderen Gruppe und ihrem Lehrer zusammengelegt wurden, der auf diese ganze 68er-Sch**** stand).
Aber schon damals griff ich lieber auf Freddy-Krüger-Videos zurück oder guckte die Ghost Story samstags auf Sky Channel, wenn ich mich gruseln wollte…
@Tanja Krienen
Genau für diesen utopischen Schwachsinn, der keinem Menschen auf der Welt gerecht wird, haben Kommunisten gekämpft und getötet: Kein Gott, keine Hölle, kein Himmel, nur das Hier und Jetzt, kein Eigentum, keine Staaten, keine Völker, alle haben gleich zu sein!
Der Marxismus/Leninismus/Lennonismus ist die schlimmste Pest, die die Menschheit je hervorgebracht hat!
Jaja, ich verstehe, die Gottlosigkeit ist das Übel der Welt und John Lennon ihr Verkünder.
Meine Güte, wie wollt ihr je Politik machen?
Ein klassischer Irrtum: viele glauben, dass Religion der Grund vieler Kriege gewesen wäre, von daher scheint es logisch, Religion zu beseitigen, um Kriege abzuschaffen.
Zunächst dient Religion eher als Ausrede für Kriege, und nicht als Begründung, ausserdem, obwohl religiöse Auseinandersetzungen immer noch leben kosten, kann mann auch prima Krieg führen, ohne dass Religion eine Schlüsselrolle spielt. Der II. Weltkrieg war hauptsächlich ein Krieg zweier gottlosen Diktatoren: Hitler und Stalin.
Die Genossen Mao, Kim oder Pol Pot sollen sich Überlieferungen zufolge auch selten im Gottesdienst blicken haben lassen.
Im Übrigen sieht man zB jeden Sonnabend, wenn Fußball ist und sich Hooligans und andere Fangruppen gegenseitig die Fresse einschlagen, weil die einen andere Mannschaftsschals umgehangen haben als die anderen, dass auch ohne Religion, Nation, Ehe und Familie, Privateigentum, Moral und was Humanisten noch alles beseitigen wollen, für genügend Menschen Anlass besteht, rumzustänkern und Dinge zu tun, die wir, die wir noch nicht der Wertfreiheit und Nichtdiskrimierung verhaftet sind, als böse bezeichnen.
Möglicherweise ist also die Sache mit der völligen Sündhaftigkeit und Schuld des gefallenen Menschen, die ihn Gottes Zorn und Verdammnis aussetzt, doch nicht so wirklich verkehrt. Jedenfalls zeigt jeder Tag aufs Neue, dass dieses ganze realitätsfremde Friede-Freude-Eierkuchen-Gelaber von der schönen neuen Welt nur in einem Blutbad enden kann…
Es ist eine verdammt heilige Sache, einen Schal von Borussia Dortmund durch die Schändung eines Schalkers zu bewahren!
# 9
Waaaahnsinn… nicht mal was Fußball anbelangt liegst Du richtig!
Schalke wir lieben dich
und halten dir die Treue,
wahre Freunde halten stets
zusammen stets auf Neue.
Auf dem Spielfeld blau-weißer Rasen
wir werden uns Schalker sehn´.
Niemand ist so treu wie wir,
die hinter den Blau-Weißen stehn.
Blau und weiß sind unsere Fahnen,
Schalker unser Naaame,
wir halten fest zusammen
hebt die Königsblaue Fahne.
Aha, ein Schalker bist du auch noch! Gott bewahre! Gestern war ich übrigens im Funk wieder sehr “antichristlich”, Du weißt schon, Lennonismus und so - http://www.campodecriptana.de/blog/2009/07/09/1281.html
Imagine there’s no Schalke…
# 12
Das wäre eine ähnlich grauenvolle Vorstellung wie das, was John Lenin besingt.
# 11
Das erinnert mich irgendwie an die Erzählungen meiner leiblichen Mutter, als ich ab und an als Jugendlicher in den Ferien bei ihr war - zB von ihrem Stones-Konzert, wo dann die Joints rumgereicht wurden… Mann, war das peinlich…
Bei Leuten wie ihr kann man sich mit dem Vierten Gebot echt schwertun…
68er und Musikfans sind oft peinlich, Fußballfans auch - aber deshalb spricht ja nix gegen Musik oder Fußball. Nicht einmal gegen Politik, so man sich ändert, siehe Spiegel-Online “Wir fahren in ein kinderfreundliches Land” (womit die DDR gemeint war) - http://www.campodecriptana.de/blog/2009/07/10/1282.html
# 14
Gut… ich fand die Musik selbst auch nicht soooo berauschend… da gefiel mir die von John Lennons Sohn Julian im Vergleich besser, da waren einige echt schöne Songs dabei, aber das war auch 80er-Jahre. Wäre ich in den 60ern aufgewachsen, hätte ich da vielleicht auch einen anderen Bezug.
Ansonsten trenne ich auch so weit es geht Musik und Politik. Springsteen finde ich zB absolut klasse, obwohl er politisch die Demokraten unterstützt (auch wenn er als Poet eher ein Republikaner ist - http://bighollywood.breitbart.com/esayet/2009/01/09/bruce-springsteen-one-hundred-percent-republican/). Und selbst über die Dixie Chicks kann ich - obwohl ich ihnen auf meinem Countrysender bei der Publikumsbewertung immer aus Prinzip die niedrigste Wertung gebe
- zumindest eines erwähnen, was positiv ist: Nämlich ihre Coverversion eines meiner absoluten Lieblingssongs, des Fleetwood-Mac-Klassikers “Landslide”, die ist wirklich brillant! Möglicherweise gilt bei denen auch das Broken-Watch-Prinzip…
Hier das Original:
Dass Du deinen Musikgeschmack politisch begründest….wie die 68er….
Mach ich ja gerade nicht… hab ich ja auch geschrieben. Bloß ist es mehr oder minder unausweichlich, dass die eigene Überzeugung auch den Musikgeschmack zumindest in Teilbereichen einigermaßen beeinflusst.
Gut, wenn irgendeine Band Musik macht, die mich vom Klang her anspricht, aber unerträgliche oder perverse Texte dazu singt, wird mich das nicht jucken, wenn sie das zB auf Usbekisch macht, weil ich es dann nicht mitkriege. Englische Texte hingegen verstehe ich im Allgemeinen, sodass ich dann auch nicht nur auf die Musik, sondern auch auf den Text achte.
Und da ist es wohl eher wahrscheinlich, dass man als Konservativer Country-Musik eher mögen wird als zB Hip-Hop. Umgekehrt würde ich auch keinen Musiksender hören, der volkstümlichen Schlager oder meinetwegen auch - weil es das gibt - Hip-Hop mit christlichen oder konservativen Texten bringt, weil ich dann zwar die Texte gut, aber dafür die Musik scheiße finden werde…
Man kann Musik nicht gut von den Texten und ihren Inhalten trennen - das macht der, der sie schreibt, ja auch nicht. Und deshalb muss mich beides ansprechen, um etwas gut zu finden. Ich denke, dass das auch allgemein manchmal mehr als sachgerecht sein kann, denn wenn zB jemand sagen würde, er fände “Landser” gut, weil sie so tolle Rockmusik machen, aber auf die Texte achte er gar nicht, würde das zu Recht kaum jemand nachvollziehen können.
Na ja und ganz unerheblich ist auch die Person des Darbietenden nicht - weshalb der Finger im Auto bei mir immer automatisch den Umschaltknopf bedient, wenn Stink äääh Pink, Katy Perry, Madonna, Green Tray, die Klohühner (außer bei “Landslide”) oder sonstige Leute kommen, bei denen ich einfach die Krätze kriege…
Ich mag ja auch Country sehr, wie du vielelicht weißt, aber ich habe ihn auch schon gemocht, als ich noch sehr links stand. Das hat mich damals irritiert. Aber ich merke immer, dass hier nur Musik empfohlen wird, bei der auch die politische Richtung zu stimmen scheint. Das finde ich bedenklich. Jedenfalls wundere ich mich, warum man hier z.B. Johnny Cashs schöne religiöse Lieder nicht zur Kenntnis nimmt, die einen großen Vorteil gegenüber Gospels u.ä. haben: sie sind nie “frömmelnd oder kitschig”. Fast nie.
*sing*
If Jesus ever loved a woman,
I think Mary Magdalene
Was the woman that He loved
If Jesus ever loved a woman
It was Mary Magdalene
# 18
Gospels sind schön.
Dass Du Country magst, war mir allerdings nicht bekannt.
Aber was Du andeutest, stimmt, nämlich dass auch Country sehr vielseitig ist und nicht nur aus Stücken besteht, die inhaltlich in Richtung Worship oder Kleinstadtidylle gehen. Vorhin lief gerade auf meinem Countrysender “Whisky Lullaby” von Brad Paisley und Allison Krauss, in dem es um Trennung und Alkoholismus geht und dass einer sich zu Tode trinkt - ein Thema, das ich von einem früheren Schulfreund kenne, der seinen 27. Geburtstag nicht erlebt hat…
Es gibt ja auch den so genannten “Outlaw Country”-Bereich und vieles andere, was hier reinfällt. Unter anderem wird ja auch Johnny Cash dazu gerechnet, der in der Tat ein großartiger Musiker war.
Ich muss gerade an seine Ballade “I still miss someone” denken, die Stevie Nicks auf ihrem 89er-Album “The other side of the mirror” gecovert hatte…
Hier das Original:
Johnny Cash - I Still Miss Someone
Aber um ehrlich zu sein würde ich auch lieber jemand anderen über Johnny Cash schreiben lassen, da ich zu der Zeit, als er der Countryszene seinen Stempel aufgedrückt hatte, einfach noch zu jung war, um da viel mitzukriegen. Die Rubrik “Geile Country-Songs” hier ist ja nicht mein Patent - also wenn Du Laune hast, in dieser Richtung was zu schreiben, würden sich denke ich nicht wenige hier freuen.
das ist gut!
Da kannst du mal sehen, wie gut du mich kennst. Lies doch mal
Music of freedom - http://www.campodecriptana.de/blog/2005/08/06/272.html
“Redneck, eh!?” - http://www.campodecriptana.de/blog/2008/12/22/1116.html
Hank Snow - http://www.campodecriptana.de/blog/2007/12/14/985.html
Interview Boss Hoss - http://www.campodecriptana.de/blog/2006/07/27/592.html
The Winner is Johnny Cash- http://www.campodecriptana.de/blog/2006/04/14/507.html
Nachruf of Johnny Cash (2003)
Goodbye, Johnny
Über Geschmack lässt sich streiten, sicher: manche haben einen guten, manche einen schlechten, manche keinen – mit ihnen wird jede Sekunde zur Qual; doch wie jemand über ihn urteilt, verkürzt die Zeit, ob sich ein Gespräch über Musik lohnt (eine Trennschärfe, die beinahe immer stimmt). Nun ist er tot, gestorben am 12. September 2003: Johnny Cash.
Geboren am 26. Februar 1932, versucht sich Cash zunächst als Gospelsänger, bevor er gemeinsam mit Elvis Presley (durch den er seine Frau June Carter kennen lernt) erste Erfolge bei dem legendären Rock-Label „Sun-Records“ erzielt. Drogen – und Alkoholprobleme folgen; Cash wird zum Outlaw der Szene, wie sonst nur noch Jerry Lee Lewis und wie dieser, ein Pendler zwischen Rock und Country. Er protestiert gegen den Zustand der Welt, tritt fast nur noch in schwarzer Kleidung auf, spielt seinen Countrypart gegen den Strich; den Rock eingängig, scheinbar monoton, auf das Wesentliche reduziert, der Vortrag: „brecht-like“. Cash wird politischer, doch auch im 68er-Aufbruch verfällt er nicht dem Zeitgeist. Seinen größten Erfolg Ende der 6oer feiert er mit dem Auftritt vor Strafgefangenen in San Quentin – er weiß, wie leicht man abdriften kann und nicht jeder ist so stark, wie „A boy named sue“.
Einer langen, absteigenden Phase, folgt ein kaum für möglich gehaltenes Comeback ab 1994, als er in einem neuen und härteren Stil bis 2000 drei neue Alben einspielt. Den Tod seiner Frau June im Mai 2003 überwindet er nicht. Vier Monate später folgt er ihr. Ich hatte das Glück, ihn einmal (1988) live zu erleben. Und aus welchem Blickwinkel sah er nun die Welt? Genau so:
Now, the one on the left works in a bank
And the one in the middle drives a truck
The one on the right´s an all-night deejay
And the guy in the rear got drafted
Hier ein Beispiel für Cashs wunderschönen Umgang mit dem Religiösen, den es leider im Deutschen nicht gibt -
http://www.youtube.com/watch?v=aFwK_ZTCfLc&feature=related
Das ist sehr sehr schön -
http://www.youtube.com/watch?v=F7_kpLa3fyI&feature=related
Und mein Lieblingssong aus dieser Richtung: Were you there when they crucified my lord - http://www.youtube.com/watch?v=i7Mk6qssEmI&feature=related
“Spiritual”
Jesus I don’t wanna die alone Jesus oh Jesus I don’t wanna die alone
My love wasn’t true Now all I have is you
Jesus oh Jesus I don’t wanna die alone
Jesus If you hear my last breath
Don’t leave me here Left to die a lonely death I know I have sinned but Lord I’m suffering
Jesus Oh Jesus If you hear my last breath
Jesus I don’t wanna die alone Jesus oh Jesus I don’t wanna die alone
Ganz sicher ist er nicht alleine gestorben…
Hiob(29) Ein Darsteller für Jesus Christus
http://www.kahal.de/060-AM-H29.pdf
Ich weiß nicht, wie Johnny Cash genau starb - in der Regel ist dann grad keiner dabei, wenn es soweit ist.
Und wie Jesus starb, wissen wir nun wirklich nicht. Am Kreuz jedenfalls nicht…
Aber in war heute in Paderborn zum ersten Mal seit langem wieder einmal (seit Spanien 2006) in einer katholischen Kirche. Zugegeben, ich habe geweint….Das macht den Unterschied aus. In einer evangelischen Kirche geht es zu wie auf dem Meer: nichts regt sich, nicht mal ein (Kirchen)Schiff.
Genau und Johnny Cash lebt ja auch noch zusammen mit Elvis, Jim Morrisson und dem Gröfaz in der Antarktis und wartet, bis ihn die Ufos zwecks Machtübernahme zurückbringen…
Kleiner Ratschlag: Schreib HIER bitte über Dinge, bei denen Du auch den Durchblick hast. Bielefeldverschwörungen, Esoterikkram oder aber wie oben Legenden, bezüglich derer ein Gutteil Deiner Mitautoren frei nach einem Ärzte-Song denkt “das sind Dinge von denen ich gar nichts wissen will…”, treffen auf anderen Blogs eher auf Gegenliebe.
Nur so als gutgemeinter Hinweis, um Irritationen innerhalb der Autorenschaft von vornherein hintanzuhalten.
Danke für die freundliche Entgegnung.
Die Geschichte geht so: Vom Leben des Mannes, der als „Jesus von Nazareth“ bekannt wurde, weiß man nicht viel, es gibt auch kein einziges Originalschriftstück von ihm. Die Lehre wurde zudem erst Jahrzehnte später von einer handvoll Aposteln und Postbekehrten - vor allem von Saulus/Paulus verfasst.
Jesus wurde wahrscheinlich um 4 vor unserer Zeitrechung geboren – diese Geschichte ist bekannt, ausgeschmückt, zur Legende geworden. Nur einer der Apostel erwähnt dann noch eine Begebenheit, als der 12jährige mit Gelehrten in einem Tempel diskutiert haben soll. Das wars. Es folgt eine 20jährige biographische Lehre, ehe der etwa 32jährige wieder auftaucht und recht zügig, wahrscheinlich im April 30, am Kreuz endet.
Schon seit langer Zeit existieren aber Schriften, die von einem 14jährigen Jesus berichten, der mit einer Karawane aus Palästina nach Indien kam und dort ca. 12 Jahre lebte. Ist Jesus Christus in Indien mit dem Buddhismus in Berührung gekommen? Zentrale Inhalte seines Denkens könnten daher geleitet sein.
Der mysteriöse Kreuzigungstod
Starb Jesus wirklich am Kreuz? Fakt ist, dass er dort nicht lange hing und seine Jünger ihn selber vom Kreuz nehmen und bestatten durften. „Wasser und Blut“ sei geflossen, als der römische Aufseher den Tod Jesus mit einem Stich in die Seite des Gekreuzigten feststellen wollte – doch Blut fließt nur, wenn das Herz pocht! Konnte Jesus in der Zeit nach seinem angeblichen Tod, nur „auferstehen“ und den Lebenden erscheinen, weil er gar nicht gestorben war? Blieb die Grabkammer leer, weil er dort gar nicht bestattet wurde?
Kehrte Jesus dann wieder nach Indien zurück? Dort jedenfalls gibt es ein Grabmahl, welches noch heute verehrt wird. Ein steinerner Fußabdruck, der an den Toten erinnern soll, weist ein unfassbares Merkmal auf: Wundmale, entstanden nach einer Kreuzigung!
*lol* … das ist ja fast so originell wie das im Da Vinci Kot mit dem Abendmahlsbild, wo Johannes offenbar grade aufm Klo war, als es gemalt wurde.
Der Kopp-Verlag würde sicher frohlocken ob des dankbaren Stoffs für eine neue Räuberpistole.
Ich glaube aber eher, Jesus mochte Margarine lieber als Buddha…
Und jetzt hab ich endlich das Video auch gefunden:
Dass da Vinci anstelle des “Johannes” eine Frau malte, kann doch keiner bestreiten. Was siehst du auf dem Bild sonst, als eine Frau? Maria Magdalena kann durchaus ein Apostel gewesen sein. Jüdische Rebbes waren nunmal in der Regel verheiratet. Lass dich nicht von der kirchlichen Geschichtsschreibung kirre machen. Und denk immer daran:
If Jesus ever loved a woman,
I think Mary Magdalene
Was the woman that He loved
If Jesus ever loved a woman
It was Mary Magdalene
Also dass Du Trivialliteratur für bare Münze nimmst, hätte ich Dir echt nicht zugetraut.
Hier ein informatives Onlinebuch zu dem Thema - aus einem Verlagshaus, das nun wirklich nicht im Verdacht steht, der Römisch-Katholischen Kirche und ihrer Geschichtsschreibung übermäßig nahe zu stehen:
http://www.olivernemitz.de/Religion/DanBrownSakrileg.pdf
Ich habe nichts gegen das “Triviale”, wenn es begründet ist. Worauf Cash hinweist (und das im “Da vinci Code” dann vermarktet wurde) ist der Schlüssel zur Bibel: Jesus, der jüdische Rebbe hatte EINEN APOSTEL IMMER (!) zur Seite: SIE! Sie liebte ihn! Sie war auch bei seiner Kreuzigung! Sie holte ihn da herunter! Sie pflegte ihn gesund! Halleluja!
Jeder Bibelleser weiß, nein wusste, dass Maria Magdalena seine Frau war! Beide sind die die Begründer eines Volks-Zweiges, wie “das Sakrileg” richtig aufzeigt!
Mir fällt schon seit langem auf, dass sich der “Widerstand” (vielleicht vom Mossad gesponsert), evangelisch äußert. Das Evangelische aber ist keine Religion, sondern eine ideologische Missgeburt. Nicht einmal ging jemand auf meine “katholische Provokation” ein. Daraus folgt: man weiß gar nicht, was “katholisch sein” heißt….
Es ist nicht berechtigt. Es gab keinen weiblichen Apostel und wenn Jesus verheiratet gewesen wäre, hätte das so in der Bibel gestanden, zumal es gar keinen Grund gegeben hätte, das zu verschweigen, wenn es damals ohnehin keine Verpflichtung zur Ehelosigkeit unter Rabbinern gab. Außerdem hätte es spätestens Paulus erwähnt, als er über dieses Thema schrieb, denn es gibt nun mal kein wesentliches Thema, das Paulus aufbereitet hätte, ohne auf Jesus, sein Leben und seine Lehre Bezug zu nehmen. Warum hätte er dann gerade in diesem Zusammenhang den Mantel des Schweigens darüber breiten sollen?
Ich bin katholisch getauft und immer noch Mitglied in dieser Kirche. Allerdings teile ich uneingeschränkt die Glaubensbasis der Evangelischen Allianz. Man mag mir nun sagen, es wäre vielleicht inkonsequent, dann noch in der RKK zu verharren, aber ein Bisschen was bedeutet mir meine Familientradition auch noch…
Und was Johnny Cash betrifft, war er jedenfalls ein begnadeter Musiker. Daran ändern auch seine inhaltlich fragwürdigen Spekulationen in besagtem Textabschnitt nichts. Schließlich ist auch nicht jeder gute Tennisspieler gleichzeitig auch ein guter Betriebswirt… bloß sollte er dann auch für seine sportlichen Leistungen gewürdigt werden und nicht für seine betriebswirtschaftlichen…
Ich bitte dich: Paulus hat den Schaden doch erst angerichtet! Er hat die Kirche erst gegründet, die Jesus- so er denn lebte - nie wollte.
„Die Sophia, die man die Unfruchtbare nennt, ist die Mutter der Engel und die Gefährtin des Erlösers. Der Erlöser aber liebte Maria Magdalena mehr als die anderen Jünger und küsste sie oft auf den Mund. Die übrigen Jünger sprachen zu ihm: “Weshalb liebst du sie mehr als uns?” Er antwortete: “Warum liebe ich euch nicht so wie sie?”“
(Vers 114) Simon Petrus „Mariham“ (Maria Magdalena) aus ihrer Mitte (der Jünger) fortschicken wollte, denn „Frauen sind des Lebens nicht würdig“. Jesus soll daraufhin geantwortet haben: „Seht, ich werde sie ziehen, um sie männlich zu machen“, denn „jede Frau, die sich männlich macht, wird in das Himmelreich gelangen“.
Cash übrigens SOLLTE Jesus je eine Frau geliebt haben, DANN…er sagt nicht, dass es so war. Aber wer weiß schon, wie es war? Du etwa?
Ich weiß gar nichts… aber die Schrift, die nun mal das lebendige Wort Gottes ist. Und wenn was dort nicht drin steht, daran hab ich automatisch immer wieder mal meine leisen Zweifel.
Im Übrigen hat nicht Paulus die Kirche gegründet, sondern Jesus selbst auf dem Glauben des Petrus als Fels. Und dass er gerade Petrus dazu ausersehen hat, seine Herde zu weiden, hat auch einen Grund. Es gibt kaum einen Apostel, der so viel vergeigt hat wie er. Und gerade deshalb war es Petrus, der wie kein anderer das kostbare Geschenk der Vergebung Gottes anzunehmen und zu würdigen wusste.
Die “Heilige Schrift”, du meinst wahrscheinlich das NT, ist das Werk von Menschen und wurde Jahrzehnte später geschrieben. Mit dem AT ist das etwas anderes, aber nichts, was mit unserem wissenschaftlichem Verständnis von Textforschung und Historie, grundsätzlich anders zu bewerten wäre. Man sollte sich hüten einen “umgekehrten-bekehrten” (Glaubens)Koran daraus zu machen. Die Exegese der Bibel ist differenzierter, als du sie hier darstellst.
Sagen wir es mal so: Ich denke, wir haben hier fundamentale Auffassungsunterschiede, die sich selbst wenn man sich bemühen würde nicht vereinbaren ließen.
Nach Jahren an der Uni und ebensovielen Jahren an Berufserfahrung halte ich “Wissenschaft” selbst für nichts anderes als ein Glaubensgebilde sui generis und nicht selten für die Hu… äääh sorry “Sexarbeiterin” dessen, der sich ihrer jeweils für seine Ziele bedienen will.
Jeder Kfz-Unfall mit Blechschaden, der drei unterschiedliche “wissenschaftliche” Gutachten nach sich zieht, die alle drei unterschiedliche Ergebnisse haben, die rein zufällig immer das Ergebnis zeigen, das der Auftraggeber wünscht, zeigt, was von der Mär einer angeblich wertfreien, objektiven und nur dem Erkenntnisgewinn verpflichteten “Wissenschaft” zu halten ist.
Da verlasse ich mich schon lieber auf das, was im Good Book Schwarz auf Weiß drinsteht und bete zu Gott, dass der Heilige Geist es mir ermöglichen möge, zu erkennen, was es mir sagen will. Auf Menschen verlasse ich mich da lieber nicht.
Mir erscheint es sehr plausibel, was mein guter Freund Reverend Dr. Walicord zum Wesen der Schrift gesagt hat: http://www.berg-giessen.de/download/predigten/text/2005-05-29_SW_2Tim_3_16-17
Schreibe nicht, siehe -
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Caspar_David_Friedrich_025.jpg&filetimestamp=20090217182655
Caspar David Friedrich gehört in der Tat zu den Künstlern, die ich seit meiner frühesten Jugend in besonderem Maße schätze…
Das freut mich sehr zu hören. Dann wirst du dich sicher auch mit den “alten Italienern” befasst haben. Hier aber deshalb nochmal ein optischer Hinweis auf den weiblichen Apostel -
http://www.kunst-fuer-alle.de/deutsch/kunst/kuenstler/kunstdruck/leonardo-da-vinci/980/67/147506/das-abendmahl/index.htm
Und schau dir die drohende Kralle über dem Haupt von Jesus an!!!! Die aus dem Nichts kommende Hand aber weist auf den wahren Verkünder!
http://www.kunst-fuer-alle.de/deutsch/kunst/kuenstler/kunstdruck/leonardo-da-vinci/980/144/57786/madonna-of-the-rocks,-c-1478/index.htm
Wenn ich nicht bekennender Antialkoholiker wäre, würde ich jetzt sagen: “Lieber Whisky on the rocks als Madonna of the rocks”.
In künstlerischer Freiheit kann man viel verpacken und viel an Interpretationsspielraum lassen. In der damaligen Zeit war es jedoch allgemein üblich, auch männlichen Figuren Züge zu verleihen, die heute als weiblich empfunden werden.
Leonardo mag ein großer Maler gewesen sein - ich neige jedoch dazu, seine Qualitäten als Bibelexeget oder Chronist der Heilsgeschichte nicht zu überschätzen.
Vielleicht sollte ich auch mal eines Tages
mein Gekritzel im Schulaufgabenheftdie Kunstwerke “Der siebenbeinige Elch”, “Die Einwirkung der Gesellschaft auf die Zersetzung des Gehirns” und “Ostern in Grönland” aus meiner abstrakt-neoexpressionistischen Schaffensperiode 1989/90 rauskramen und hier veröffentlichen. Möglicherweise liest auch jemand irgendwelche Verschwörungstheorien heraus, die dann als Trivialliteratur und Film viel Geld einbringen.Mach das doch einmal, vielleicht sogar zur Bebilderung einer Ausstellung zum “Fliegenden Spaghettimonster”.
Aber bezüglich der da Vinci-Bilder liegst du schief, nicht nur, weil dort auch ein Teil seiner Sexualität mit hinein spielt. “Johannes” ist eindeutig als Frau gemalt.
Aber du kennst dich, so befüchte ich, nicht so sehr mit diesen Dingen aus, bist eher ein Bibel-Leser. Deshalb mein Hinweis auf das zweite “bibelkorrekte” Bild - ohne Klaue, ohne dämonischen Finger aus dem Nichts - http://www.kunstkopie.de/a/leonardo-da-vinci/madonna-in-der-felsengrot-1-1.html
Och ja, ist schöner…
Trotzdem steh ich mehr auf so was: http://www.kunstkopie.de/a/barth-johann-wilhelm/schwerin-von-der-abendsei.html
Och nee, das ist mir zu simpel - ohne jede Metaphysik. Ich habe mir gestern dieses Bild bestellt-
http://www.reproarte.com/Kunstwerke/Hugo_Simberg/Verwundeter+Engel/16088.html
Ich mag Landschaftsmalerei - das Metaphysische dazu schaff ich mir selber…
Ich hätte auch nichts dagegen, an meiner Wand statt Malerei Fotografien zu platzieren, so etwas in der Richtung zB
http://www.sn-fotos.de/v/My_Hometown/idylle.jpg.html
oder so was:
http://www.sn-fotos.de/v/My_Hometown/nacht.jpg.html
Dir fehlt jeglicher Tiefgang!
Pourquoi? Es gibt kaum poetischere Orte als den Dreesch in Schwerin an einem schwülen Frühsommerabend…
http://www.holiday-reiseberichte.de/schwerin-webcam-wetterbericht/