Wenn kein Damm gebaut wird, dann fließt eben Wasser
möchte man dem Herrn der deutschen Polizeigewerkschaft sagen:
Die linksextreme Szene zeichnet sich heute durch ihr konspiratives Vorgehen ebenso aus wie durch eine zunehmende Militanz. Wir sind extrem besorgt.
SPIEGEL ONLINE: Werden Sie konkret - was fürchten Sie denn?
Wendt: Dass wir gerade die Renaissance des linken Terrors der Siebziger beobachten können, getragen vom Hass auf den Staat und seine Ordnung, gerichtet gegen die Personen, die ihn repräsentieren.
SPIEGEL ONLINE: Sie vergleichen die Lage mit den Anfangsjahren der RAF?
Wendt: Ganz genau. Es ist auch nicht mehr auszuschließen, dass in einer nächsten Eskalationsstufe Politiker wieder ins Visier rücken könnten.
Trotz aller Bemühungen seitens SpOn, die Aussagen abzuschwächen und Wendt umzustimmen, bleibt er bei seiner Aussage.
Wendt: Es ist eine Diktatur des Neides und der Versager. Die Szene sucht sich ein sozialromantisches Thema, hinter dem sie sich dann versteckt. In Berlin kämpfen die Chaoten angeblich gerade gegen die Modernisierung bestimmter Stadtteile und die daraufhin steigenden Mieten. In Wahrheit aber wollen sie den Staat und seine Organisationen attackieren, wo sie nur können. […]
Wir haben Prioritäten in der Bekämpfung des Rechtsextremismus und des islamistischen Terrorismus gesetzt - und damit andernorts eben riesige Lücken gerissen. Das muss ausgeglichen werden.
SPIEGEL ONLINE: Spüren Sie für diese Positionen Rückhalt in der Politik?
Wendt: Was den Berliner Senat anbelangt - nein, überhaupt nicht. In der Hauptstadt stänkert der Regierende Bürgermeister öffentlich gegen die Polizei, und der Innensenator verheizt seine Beamten bei Großdemonstrationen. Ein Teil der Regierung sympathisiert offenbar mit den Linksextremisten und macht sich für sie stark. Das führt bei den Kollegen nicht unbedingt zu einem Motivationsschub. Manche Berliner Polizisten haben die Schnauze voll.
Ich hatte ja schon einmal darauf hingewiesen, wie sich beispielsweise bei dem Onlineportal StudiVZ die Linksextremisten öffentlich tummeln und gar ankündigen, die nächste Generation (sic!) zu sein. Siehe hier die alten Screenshots:
Dieser Beitrag wurde von Gegenstimme am Dienstag, 28. Juli 2009 um 07:49 Uhr veröffentlicht und unter Gesellschaft, Papa Staat, Germanyland, Innere Sicherheit abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Na die Linksextremisten sind halt die, die für die Befreiung der Arbeiter von Wohlstand stehen, das muss man doch unterstützen. Ja und das bischen Überfall auf Polizeiwachen oder Autos abfackeln, davon stirbt das Klima auch nicht. Viel wichtiger ist es doch, die menschenverachtende Ideologie zu bekämpfen, dass Leute, die sich etwas erarbeitet haben, es auch behalten sollen. Wohin hat dieses Ideologie uns denn gebracht in Deutschland. Nach Auschwitz, nicht? Na also.
Es gibt hier bei uns in Kreuzberg eine Art neuen Rassismus, der sich an Einkommen, Kleidung und Autos aufhängt. Hier brauchen wir ein breites Bündnis gegen politisch motivierte Gewalt.
Liebe Leut,
Auf meinem Blog finden sich neue Dokumentationen und in Bälde neue Texte
http://freiesicht.wordpress.com/freiesicht-blogtv/freiheitlicheskonservatives/
Gruß
Hartung
Danke für den Hinweis… der erste Blick auf den Blog ist ja schon ziemlich vielversprechend…