Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
29. August 2009

361° Toleranz - Toleriert alles und noch etwas mehr!

Youtube hat einen Schülerwettbewerb “361° Toleranz” gestartet, eine Aktion “gegen Ausgrenzung und Diskriminierung”. Natürlich ist das im Sinne von Organisationen wie “Laut gegen Nazis” gemeint. Unsere Kanzlerin liess es sich auch nicht nehmen diese Aktion durch die Übernahme einer Schirmherrschaft zu unterstützen:

Die meisten Beiträge allerdings , die man dazu bisher findet, entsprechen mit Sicherheit nicht den Zielen der Initiatoren. Neben Moslems, die eine neue Gelegenheit gefunden haben, mehr Toleranz für sich einzufordern und für den Islam zu werben, und massenweise Beiträgen der NPD, findet man auch viel kritisches zum Thema. Hier einige Beispiele, die sicherlich keine Chance haben, einen Preis zu bekommen:

361° Grad Toleranz - Die totale Beliebigkeit ist scheinbar nicht genug! Eine linkspopulistische Aktion, die die NPD leider noch am besten zu misbrauchen versteht und die über die eigentlichen Probleme hinwegtäuschen soll. 361° Toleranz führen in den Untergang!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Left Trash
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20. August 2009

10,6 Tage Haft für einen Mord

hat der Lockerbie-Ättentäter hochgerechnet bekommen.

Nicht bekannt ist allerdings ob auch die 270 Opfer Verschonung angeboten bekamen und stolz ablehnten…
Eine Kultur wie unsere hat es offensichtlich verdient unterzugehen!

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus
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20. August 2009

Geile Country-Mucke VIII

Müsste Teil 8 sein … jedenfalls finde ich diesen Song zu Ehren der gefallenen Helden für die Freiheit brillant:

Trace Adkins - Arlington

Und von John Rich gibt es auch was Neues:

If it wasn’t for the good lord and the man
there wouldn’t be a breath of freedom in this land
and I see people on my T.V. taking shots at uncle Sam
I hope they always remember why they can
cause we’d all be speakin’ German livin’ under the flag of Japan
if it wasn’t for the good lord and the man

The Good Lord and the Man

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Country, Musik, USA
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20. August 2009

Gendergerechtes

Ich bin ohnehin nicht als übertrieben sportbegeistert bekannt und vor allem Frauensport ist mir - wenn es nicht gerade etwas Gepflegtes wie Kegeln oder Golf ist - ein Gräuel.

Aber dass meine angeblichen “Vorurteile” sich immer wieder so schnell bestätigen wie hier, ist schon gespenstisch:

http://www.ftd.de/sport/:Leichtathletik-WM-Caster-Semanya-holt-Gold-%FCber-800-Meter/555823.html

Ich frage mich, wie dann beispielsweise in 2 Jahren die “Frauen”fußball-WM überhaupt noch über die Bühne gehen soll, wenn die jetzt schon damit beginnen, in das Wespennest “Intersexualität im Frauensport” zu stechen… :)

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Feminazis, Sport, Lug & Betrug, Gesellschaft, Fußball + Sport, Realsatire
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19. August 2009

“Muselmann” kann 1200 EUR kosten!

„Wir warten schon lange auf einen Muselmann für unser Auto“ antwortete ein Autohändler einem Marokkaner, der versuchte den Preis für ein Auto von 11.000 auf 8.000 EUR zu drücken. Ein Gericht verurteilte ihn für die Bezeichnung des Moslems als “Muselmann” nun zu einer Geldstrafe von 1200 EUR ! (Siehe auch PI)

Der Kläger hatte Wikipedia studiert und herausgefunden, dass in den KZs der Nazis die fast verhungerten Häftlinge als “Muselmannen” bezeichnet wurden, weil diese an hungerbedingten Verhaltensstörungen litten, die sie zu ähnlichen Schukelbewegungen des Oberkörpers veranlaßten, wie man dies oft bei fernöstlichen Gebeten beobachtet. Als “östliche Religion” fiel den KZ-Wärtern wohl nur der Islam ein, deshalb “Muselmann”. Ansonsten leitet sich das Wort “Muselmann” z.B. vom türkischen “Müsülman”, vom französischen “Musulman” u.Ä. ab.

Logischerweise darf das Wort “Muselmann” delshalb also nicht verwendet werden und stellt wohl eine mittelschwere Beleidigung dar. Eine schwerere Beleidigung, ist es einigen Gerichtsurteilen zufolge, eine Frau als “Schlampe” zu beschimpfen, das kann einen 1900 EUR kosten. Ich habe daher mal versucht ein Urteil zu finden, bei dem ein Moslem für den Gebrauch dieses Schimpfwortes gegenüber einer Deutschen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.

Ein Türke wurde zu einer Geldstrafe von 200 EUR verurteilt, weil er seine deutsche Exfreundin genötigt und u.A. als “Hure” und “Schlampe” beschimpft hatte.

Weniger Glück hatte dagegen ein Jungtürke:

Doch Arrest ist nichts für Timur G. Besonders das frühe Aufstehen passt ihm dort nicht. Als er am 1.Dezember des vergangenen Jahres um 7 Uhr wie alle anderen geweckt wird, rastet er aus. Er schnauzt eine Justizbeamtin an: „Du Schlampe, du Hurentochter. Ich f… erst dich und dann die ganze Anstalt.“

Wegen Diebstahls und Sachbeschädigung saß Timur G. (19) in Jugendarrest. Doch anstatt sich zu bessern, beleidigte er eine Justizbeamtin und bespuckte einen Busfahrer, als er wieder draußen war. Jetzt bekam er die Quittung: Berlins härteste Jugendrichterin Kirsten Heisig verurteilte den Türken zu zehn Monaten Jugendknast.


Für den Staatsanwalt und Richterin Heisig ist das Maß voll. Die Zeichen stehen auf Knast. Timur G. wird zu zehn Monaten in der Jugendstrafanstalt verurteilt, mit einer letzten Bewährungs-Chance: G. bekommt eine sogenannte Vor-Bewährung. Dabei wird die Strafe ausgesetzt, so lange er sich an die Auflagen hält: Drogen-Therapie, Ableisten seiner bisher nicht begonnenen 60 Stunden Sozialarbeit. Und das schnellstens. „Geht er nicht sofort zur Therapie und leistet seine Stunden ab, geht es in den Knast“, so Heisig.

Weniger Glück? Naja, er wäre fast ganz hart bestraft worden, erhielt aber zum allervorletzten Mal seine allervorletzte Chance!

Ein anderer Fall, der unsere politisch korrekte Justiz blamierte, erregte vor einem knappen Jahr Aufmerksamkeit:

Eine schnelle Wende nahmen gestern die Ermittlungen der Polizei zu einem Vorfall im U-Bahnhof Schönhauser Allee. Dort war am Donnerstagabend gegen 20.40 Uhr ein 19-jähriger Aserbaidschaner nach eigenen Angaben rassistisch beschimpft und von einem Deutschen ins Gleisbett gestoßen worden. Nach Auswertung der Videobilder stellte sich das Geschehen aber anders dar: Der 19-Jährige war mit einem Fahrrad auf den Wartenden zugefahren, der Musik über Kopfhörer hörte und dabei zu Boden sah. „Aufgrund einer Abwehrbewegung des Wartenden kam es zu einem Zusammenstoß, in dessen Folge der Radler in das Gleisbett fiel“, teilte die Polizei mit. Daraufhin sprang Sahid M. wieder auf den Bahnsteig und verprügelte den 38-Jährigen so schwer, dass dieser eine schwere Beinverletzung erlitt und gestern im Rollstuhl saß. Der Deutsche war zunächst festgenommen worden, wurde am Nachmittag jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.

Sahid M. ist der Polizei in den fünf Jahren seiner Strafmündigkeit bislang etwa 130 Mal aufgefallen – zur Hälfte als Täter, überwiegend durch Diebstähle. Mehrere Dutzend Male wurde er im Polizeicomputer als „Geschädigter“ registriert. Wie es hieß, habe M. schon öfters behauptet, rassistisch beschimpft worden zu sein.

Diese Justiz versucht die fremdenfeindliche Unrechtsjustiz der Nazis durch inländerfeindliche Urteile, also neues Unrecht, wieder gut zu machen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Der andere Rassismus
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17. August 2009

Wir verkünden frohe Botschaft - Ratatata Ratatata Ratatata

Immer wieder löscht You Tube Videos, weil diese nicht den Richtlinien entsprechen. Auch der Staat ist empfindlich, besonders wen Rechtsextremisten dort ihre Propaganda hochladen.

Das folgende Ferienvideo ist bei You Tube seit knapp fünf Monaten online und entführt uns in die heile Welt des afghanischen Berglands. Sind Sie noch nie auf den Gedanken gekommen in Afghanistan den schönsten Familienurlaub ihres Lebens zu verbringen? Dann sollten Sie sich das nachfolgende Werbevideo von Hell Travel Service nicht entgehen lassen:

Empfänger von Herz-IV können beim Sosialamt einen Reisezuschuß beantragen.

Lesern, die den Eindruck gewonnen haben, dass dieses Video zum Hass gegen uns anstachelt, sei versichert, dass dieser Eindruck nur falsch sein kann, denn Islam heißt Frieden!

Den Linken unter unseren Lesern möchten wir bestätigen, dass, wenn der Eindruck entstanden sein sollte, dass hier zu Hass und Gewalt gegen uns “Ungläubige” aufgerufen wird, dies nur mit der sozialen Benachteiligung der Statisten erklärt werden kann. Diese Benachteiligung ist unsere Schuld! Der Islam ist eine Rasse und wer gegen den Islam “hetzt” ist ein Rassist. Halten Sie nach Veranstaltungen von “Islamkritikern” Ausschau und wehren Sie den Anfängen. Kämpfen Sie gegen Rechts bis die Umma auch Ihre Heimat umarmt und die Idylle des afghanischen Bergdorfs auch in Ihrer Nachbarschaft einzieht. Dann endlich, wird alles wieder Woodstock!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afghanistan, Islam allg., Islamkunde, Endsieg (Dār al-Islām), Religion
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16. August 2009

Türken in Deutschland vom Aussterben bedroht!

Diesen Eindruck muss man jedenfalls gewinnen, wenn man sich die “beliebtesten Vornamen 2008” für Neugeborene in Deutschland anschaut. In keinem Bundesland, nicht einmal in Berlin, findet man unter den aufgelisteten 35-50 beliebtesten Namen solche, die Türken oder Araber typischerweise tragen. Oder ist die Erhebung, die nicht von staatlichen Stellen dürchgeführt wurde, rassistisch? Wohl kaum, denn dies hätten die Ökos längst gemerkt und an die Öffentlichkeit gebracht. Immerhin geistert diese Veröffentlichung bereits seit einigen Tagen durch verschiedene Medien. Oder geben Moslems ihren Kindern inzwischen ausschliesslich christliche, jüdische und germanische Namen? Was machen wir besser, als die Belgier, bei denen inzwischen “Mohammed” der häufigste Name eines neugeborenen Jungen ist? Naheliegend ist die Vermutung, dass den Deutsche suggeriert werden soll, dass weiterhin fast ausschließlich deutsche Kinder geboren werden. Zustände wie im Sozialismus: Kein Journalist wagt es, diese offensichtliche Irreführung zu hinterfragen und ihren Zweck zu ergründen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Islam in Deutschland, Lug & Betrug, Medienwelt, Germanyland
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16. August 2009

40 Jahre Woodstock

Ich war zum damaligen Zeitpunkt nun wirklich noch kein politischer Mensch oder hätte irgendeine Ahnung von Ideologien gehabt. Aber woran ich mich erinnern kann, ist, dass ich 14 Jahre alt war, in der 9. Klasse und dass damals Schulstunden in der Saure-Gurken-Zeit kurz vor Schulschluss gerne genutzt wurden, um die Zeit mit Filmvorführungen im Klassenraum totzuschlagen. Und gleich zwei Mal (und zwar im Englisch- und im Religionsunterricht bei unserem linksgrünen fortschrittlichen Guru) waren “Hair” und “Woodstock” Gegenstand dieser Berieselungsveranstaltungen.

Bei einigen in der Klasse verfing auch sofort die Propaganda. Warum wir nicht einfach auch alle so leben würden wie diese Leute, fragten die einen. Die anderen blieben stumm, man wollte ja nichts Falsches sagen. Ich kann mich erinnern, wie diese Bilder in mir unbändige Wut erregten und ich rausplatzte, was man bezwecken will, wenn man uns so ne Scheiße zeigt und warum wir das denn machen sollten und dass ich nichts Tolles daran finden könnte, sich nackt im Dreck zu suhlen, Drogen zu nehmen und mit allem ins Bett zu steigen, was mir über den Weg läuft…

In den Pausen, wenn keiner hinguckte, erlebte ich, wie immer wieder Mitschüler aus intakten Elternhäusern zu mir kamen und mir zuflüsterten, wie Recht ich doch hätte und Eltern beklagten sich bei mir, wie man uns alle zur völligen Würdelosigkeit erziehen wollte…

woodstock

Wie wichtig wäre es doch, wenn mehr junge Menschen oder Eltern offen sagen würden, was sie darüber denken!

Statt eines weiteren Kommentars möchte ich hier jenen von Soulsaver klauen, ich hoffe, Ali sieht es mir nach. Aber besser als er könnte ich es bei bestem Willen nicht formulieren:

Woodstockgeneration und die Geburt eines verlogenen Mythos!

Gut ist, dass die 68er bald ihr biologisches Ende ereilt!Viele Revoltionäre von damals sind nicht mehr oder haben sich´s gut im Kapitalismus eingerichtet.Manche sind Bosse oder sitzen gar im Bundestag. Diese ganze “Revolution” ist doch ein grosser, tragisch verlogener Mythos.

Heute sagen wir traurig:Danke 68er für den moralischen Verfall unseres Landes,für massenhaft komatrinkende Kids und für die sexuelle Verwahrlosung, für bindungsunfähige Menschen die nicht in der Lage sind Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen, für die Zerstörung sämtlicher Traditionen und des christlichen religösen Lebens in der westlichen Welt. Danke auch für millionenfache Abtreibungen und die Zerstörung der Familie. Danke dass Frauen heute nicht mehr einfach nur Mutter sein dürfen sondern sich Tag für Tag neben der Familie noch im Job reinhängen müssen. Danke dafür dass jede dritte Ehe geschieden wird. Danke für Millionen von Drogensüchtigen und Kaputten und danke für den Ausverkauf des Christlichen Abendlandes an das Morgenland. Danke für Steuern und Abgaben, die Leistung bestrafen und Sozialschmarotzer fördern.

Eure Generation ist jetzt schon total zerstört und kaputt.Und das,bevor ihr unter der Erde seit.Hoffen und beten kann man nur, dass eure Kinder und Kindeskinder zu Gott umkehren und dann aufräumen können mit euren im Drogenrausch halluzinierten Utopien aus Maobibeln und Frankfurter Schule. Faschisten wolltet ihr bekämpfen und rühmtet euch mit grausamen Mördern wie Che, Mao und Pol Pot.
Hier einer, der aus diesem Lügengebäude heraus zu Jesus finden durfte:Matthias Sesselmann - ein 68er- ein alter Bekannter und Mitkämpfer.

Matthias hat eine sehr bewegte Vergangenheit und ist eine Ikone der
Jesus-Bewegung der fühen 1970er Jahre. Er war Roadie bei der bekannten
Hannoverschen Rockband “Jane” und kannte viele Leute aus der Hannoverschen “Muckerszene” persönlich.
Bevor er Christ wurde, war er politisch sehr engagiert - in der Apo. (Außerparlamentarische Opposition) Er half mit, die berühmte “Rote Punkt Aktion” in Hannover zu organisieren, besetzte Häuser und blockierte auch mal die Bild-Redaktion in Hannover.
Über diese Zeit hat er auch ein Buch veröffentlicht: “Von der Apo zum Opa”.Hier kannst du seine Lebensgeschichte anhören.(donralfo.blogspot.com)

Geschrieben von Ali um 01:45

http://www.soulblog.de/index.php?dom=www.soulblog.de&url=%2Fsoulblog%2Findex.php%3F%2Farchives%2F3064-Woodstockgeneration-und-die-Geburt-eines-verlogenen-Mythos%21.html

Brillante Kommentare zum Thema gibt es auch hier: http://www.aynrand.org/site/News2?id=5411&page=NewsArticle

Oder hier: http://www.thepeoplescube.com/red/viewtopic.php?t=3886

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das, Kommunismus, Feminazis, Aus dem Irrenhaus, Left Trash, Gesellschaft, Die Anstalt
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16. August 2009

Amis putschen demokratische Regierung ihres eigenen Überseeterritoriums weg!

Nichts davon gehört? Keine Aufmärsche der Friedensbegeisterten Palestinenserfreunde und “Truther”? Hier die ganze Geschichte:

Die Turks- und Caicosinseln haben eigentlich alles, was ein Paradies braucht: kilometerlange Sandstrände, unberührte Korallenriffe und dazu reichlich Sonne. Nur eine vernünftige Regierung, die gibt es auf der karibischen Inselkette nicht: Die Administration des autonomen britischen Überseeterritoriums gilt seit Langem als ineffizient und korrupt.

Am Freitagabend zog das Londoner Außenministerium die Notbremse. Staatssekretär Chris Bryant erklärte den Premier und die sechs Inselminister für abgesetzt. Das Parlament wurde aufgelöst, und die Verfassung, die den Turks und Caicos weitgehende Autonomie von Großbritannien garantiert, wurde ebenfalls außer Kraft gesetzt.

Die 32.000 Einwohner und alle Behörden unterstehen fortan direkt Gouverneur Gordon Wetherell, dem Statthalter Ihrer Majestät in der Hauptstadt Cockburn Town. De facto sind die Inseln nun wieder ein Protektorat Großbritanniens.

Sonne, Korruption und Inkompetenz

London begründet den ungewöhnlichen Schritt mit der ausufernden Korruption auf den Inseln. Eine im Juli 2008 eingesetzte Kommission war zu dem Schluss gekommen, es gebe “eine Fülle an Informationen, die systemische Korruption nahelegen”.

Achsoo… Nur die Briten, na dann gibt’s ja keinen Grund sich aufzuregen!

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Großbritannien, Dies & Das, Politik allg.
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13. August 2009

Norman Rockwell’s Faith of America

Norman Rockwell's Faith of America
Weißt Du noch vor 30 Jahren … als die Welt für uns noch in Ordnung war? Unendlich lange Sommer … Bonanzarad-Rennen am Waldrand … regelmässige Invasionen in die dortigen Molchbiotope … Ganze Tage wurden im Schwimmbad verbracht. Köpper vom 3er, Chlorgeruch in der Nase … Mädchen, die ständig nassgespritzt .. geduckt oder sonstwie geärgert werden wollten. Dann mit 50 Pfennig zum Kiosk … Ahoi-Brause … Lakritzschnecken … Kirschlutscher … alles wurde mit Begeisterung verschlungen … und wenn es auf dem Heimweg trotzdem ne Unterzuckerung gab, wurde sich auf Sauerampfer und wilde Erdbeeren gestürzt. Zuhause ging es dann weiter mit amerikanischen 50er/60er-Jahre Serien wie Flipper, Lassie … selbst Hochokkultes wie Bezaubernde Jeany wurde genossen … und natürlich Die Waltons … Womit wir bei der Mutter aller heilen Welten angekommen wären … den Vereinigten Staaten von Amerika vor der 68er-Revolte und ihrer zuckersüßen Apologeten.
Ich möchte Euch einen der bekanntesten Vermittler dieser Welt vorstellen: Norman Rockwell … Er war ein amerikanischer Maler und Illustrator des frühen 20. Jahrhunderts. Rockwells Arbeiten sind einerseits oft ausgesprochen konservativ-patriotisch im besten Sinne [wie z.B. auch “Ist das Leben nicht schön” von Frank Capra ], bieten andererseits aber einen reichen Schatz an sehr schönen Bildern aus den Bereichen Familie, Kindheit und Alltag. Gelegentlich zeigen sie auch gesellschaftlich relevante Probleme aus einer unaufgeregt bürgerlichen Sicht. Typischerweise werden bei Rockwell menschliche Schwächen karrikierend und teilweise ausgesprochen ironisch dargestellt …

Viele seiner religiösen Motive , können zwar aus heutiger Sicht unseren hohen evangelikal-fundamentalistischen Anforderungen nach jeglicher Vermeidung von interreligiösen Dialog in keinster Weise genügen … ;-)
Trotzdem: Uns Konservativen zeigt Norman Rockwell  ”Die gute alte heile Welt” …

Hey hat da einer “Kitsch!” gerufen??? :-)

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Country, Geschichte, Gesellschaft, Religion, Lost & Found, Germanyland, USA
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