Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
11. November 2009

Mordfall Marwa El-Sherbini - Die Politisierung eines Einzelfalls

Höchststrafe für ein brutales Verbrechen aus Fremdenhass: Der Russlanddeutsche Alex W. ist wegen Mordes an der Ägypterin Marwa El-Sherbini zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Dresden stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren praktisch ausgeschlossen. Ein hartes aber angemessenes Urteil für einen Mord, denkt man sofort.

Auch der ägyptische Botschafter in Deutschland, Ramzy Ezzeldin Ramzy, äußerte sich sehr zufrieden über das Urteil. Man habe die Höchststrafe gefordert und die Höchststrafe bekommen, sagte er am Mittwoch in Dresden nach der Urteilsverkündung. Wahrscheinlich ist es in seinem Land üblich, dass die Regierung Urteile auf Bestellung erzielen kann.

Etwa 100 Muslime aus ganz Deutschland haben vor der Verkündung des Urteils in Dresden gegen Diskriminierung protestiert. Es gehe nicht darum, Druck auf das Gericht auszuüben, sagte einer der Redner. Die Demonstration richte sich gegen antiislamische Hetze im Internet. Die Teilnehmer forderten von der Regierung, gegen alle Internetseiten und Vereine vorzugehen, die zum Hass gegen den Islam und seine Anhänger aufrufen. Die Ermordung von Marwa El-Sherbini sei angesichts solcher Hetze nicht überraschend gewesen, sagte Scheich Abu Anas aus Braunschweig, ganz so als gebe es keine islamische Hetze im Internet, in den Moscheen und im Koran und erst recht keine Mordopfer authentischer Moslems. 

Leute, die in den Fällen Morsal Obeidi, Gülsüm Semin, Hatun Sürücü oder den beiden im Jemen durch authentische Moslems ermordeten deutschen Bibelschülerinen, geschwiegen haben, weil in ihren Augen wohl nichts schlimmes passiert war und man sich nur sorgen musste, dass die Fälle “politisiert” werden könnten, zeigen plötzlich Gefühle, sind empört, besorgt und entsetzt.

Die Islamische Gemeinde in Deutschland und weltweit hat keine Skrupel, diesen Einzelfall zu politisieren und auszuschlachten. Der internationale und nationale öffentliche Druck auf das Gericht machte es schwer, ein anderes als dieses Urteil zu fällen. Es ist wahrscheinlich, dass ein milderes Urteil zu Ausschreitungen in islamischen Ländern, vor allem in Ägypten, der Heimat der Ermordeten, geführt hätte.

Auffällig ist in diesem Fall auch, dass keinerlei Bemühungen zu erkennen waren, die Identität und Herkunft des Täters zu verschleiern, wie bei Morden durch Migranten ehr üblich. Kurz nach dem Mord wurde Alex W. in der Presse vorwiegend als “Russe” oder “Deutsch-Russe” bezeichnet, was angesichts der Tatsache, dass er Sohn eines Russen und einer Russlanddeutschen ist, auch richtig ist. Erst seit Kurzem ist Alex W. fast einhellig ein “Russlanddeutscher”, also ein Deutscher, einer von uns, und damit ein besonders schlimmer Rassist. Die Betroffenheit unter den an Minderwertigkeitskomplexen leidenden Deutschen wird so erhöht und auch die Akzeptanz von möglichen “Gegenmaßnahmen”, damit “sowas nie wieder passiert”.

Unter den vielen Ehrenmorden, die es in Deutschland in den letzten Jahren gegeben hat, ist mir nur einer bekant, bei dem eine “besondere Schwere der Schuld” vom Gericht festgestellt wurde! Im Fall Morsal Obeidi, der an Abartigkeit wohl kaum hinter dem Fall Marwa El-Sherbini zurückbleibt, wurde die “besondere Schwere der Schuld” vom Gericht nicht festgestellt! In ähnlichen Fällen auch nicht.

Es bleibt der Eindruck eines politisierten Prozesses. Es macht beim Strafmaß scheinbar einen Unterschid, ob ein Moslem Opfer oder Täter ist! Die Feststellung der “besonderen Schwere der Schuld” scheint diesen Fall von Fällen zu unterscheiden, dei denen Moslems vergleichbare Morde begangen haben.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass einige Politiker die Forderungen der Moslems, “antiislamische Hetze im Internet” als Ursache für den Mord festzustellen und zu verbieten aufgreifen werden.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām)
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11. November 2009

LINKE: Legalisierungsdruck für Marihuana

Die LINKE will Drogen wie Haschisch und Marihuana legalisieren. In welchen Kreisen sie damit punkten kann, kann man sich denken:

Der Verdacht der Strafverfolger ist schwerwiegend. Denn nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll der Linkenpolitiker Ali Al Dailami aus Gießen 60 Gramm Marihuana an einen Minderjährigen verkauft haben. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner, Pressesprecher der Gießener Strafverfolgungsbehörde, gestern im Gespräch mit dem Anzeiger.

Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel war bereits im April Anklage gegen den 27-Jährigen erhoben worden, der seit Mitte 2008 Mitglied im Bundesvorstand der Linken und migrationspolitischer Sprecher der Partei ist. Am vergangenen Freitag dann kam es am Amtsgericht zum Prozess. Dabei erst stellte sich in der Verhandlung vor einem Strafrichter heraus, dass der mutmaßliche Käufer der Drogen zur Tatzeit im März 2008 noch nicht volljährig war …

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Soll die erfolgversprechende Karriere eines Vorzeigemigranten durch solche Lapalien beeinträchtigt werden ? Ist es nicht der Staat, der diese Menschen durch die Illegalisierung von Drogen in weitere Straftaten wie Steuerhinterziehung und Geldwäsche treibt? Wenn die LINKE an die Macht kommt, dann brauchen wir sowieso kaum noch zu arbeiten. Eine Erweiterung unseres Konsumverhaltens könnte dann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Kommunismus, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Germanyland
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11. November 2009

Wieder ein Märtyrer des Islam

 Am 10. November 2009 wurde John Allen Muhammad im Greensville Correctional Center in Jarratt, Virginia durch eine tödliche Injektion hingerichtet. Die Prozedur nahm 5 Minuten in Anspruch. John Allen Muhammad wurde um 21:11 Uhr Ortszeit offiziell für tot erklärt.

Muhammad kam 1960 in New Orleans als John Williams zur Welt. Der Vater war selten zu Hause, die Mutter hatte Brustkrebs und starb, als Muhammad drei Jahre alt war. Verwandte zogen ihn auf. Als Jugendlicher wurde er zum ersten Mal Vater, mit 21 heiratete er seine erste Frau Carol, mit der er einen Sohn hatte. Die Familie wohnte in einem Wohnwagen. 1987 ließ er sich scheiden, ein Jahr später heiratete er seine zweite Frau Mildred, mit der er drei Kinder hatte. Er diente als Soldat im zweiten Golfkrieg, wo er als Mechaniker, LKW-Fahrer und Metallarbeiter ausgebildet wurde .

Er qualifizierte sich als Experte mit dem M16, dem Standardinfanteriegewehr der US Streitkräfte - das ist das US-Army-Äquivalent zur Schützenschnur in Gold bei der Bundeswehr.

Nach dem Ende des Armeedienstes eröffnete er 1994 erfolglos eine Autoreparatur-Werkstatt und eine Karate-Schule, seine Ehe mit Mildred geht wegen seiner Untreue in die Brüche. 2000 entführte er seine Kinder aus der Schule und brachte sie nach Antigua. Dort lernte er den 15-jährigen Lee Boyd Malvo kennen, der von seinen Eltern verlassen wurde. Die Mutter sah ihre Kinder erst nach 18 Monaten wieder.

Die vier Kinder hielt er mit dem Verkauf von gefälschten Dokumenten und US-Visa über Wasser, 2001 reisten sie gemeinsam nach Washington. Wegen einer Anzeige von Mildred nahm ihm das Jugendamt die Kinder ab und übertrug seiner Exfrau das Sorgerecht, nur noch Malvo blieb ihm. Er trat zum Islam über, wurde Mitglied der Gruppe Nation of Islam und änderte seinen Namen in John Allen Muhammad.

Er bildete Malvo zum Scharfschützen aus. Gemeinsam bauten sie einen PKW so um, dass sie aus dem Kofferraum im Liegen schießen konnten. Muhammad ließ Malvo mit einem Halbautomatik-Gewehr vom Typ Bushmaster wahllos auf Passanten schießen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hautfarbe. Sie wurden vor Bushaltestellen, Tankstellen und Supermärkten meistens mit nur einem gezielten Schuss getötet. Zehn Menschen starben, drei wurden verletzt, unter anderem ein 13-jähriger, dem auf seinem Schulhof in den Bauch geschossen wurde. Ihr letztes Opfer war der 35-jährige Busfahrer Conrad Johnson. Er wurde am 22. Oktober auf der Treppe, die in den Bus führt, erschossen.

An einem der Tatorte ließ Malvo seinen Fingerabdruck zurück, der den Behörden durch seine Einwanderung bekannt war. John Allen Muhammad und John Lee Malvo wurden am 24. Oktober 2002 auf einem Parkplatz aufgespürt und konnten, schlafend in ihrem Auto, verhaftet werden.

Aber nein, in Wirklichkeit ist natürlich nicht der Islam die Ursache für seine Entwicklung zum Mörder! Er hatte einfach ein schweres Leben und war bestimmt durch seine Teilnahme am zweiten Golfkrieg traumatisiert. Die Gesellschaft hat ihm bestimmt nicht genug Chancen gegeben.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., USA
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