Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
31. Dezember 2009

Muffensausen im Iran


Reports from Iran indicate that the Supreme National Security Council has ordered a complete check-up of the jet which is on standby to fly Ayatollah Sayyid Ali Khamenei and his family to Russia should the situation in Iran spiral out of control. The order, to the Pasdaran Revolutionary Guard Corps, was dated on Sunday, 27 December. A fax containing the order was sent to Dutch-based Shahrzad News

RNW

Ob das stimmt ist selbstverständlich unklar, sollte es jedoch stimmen, wäre selbst ich als Agnostiker geneigt für die Menschen im Iran zu beten.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Iran / Persien
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26. Dezember 2009

Wenn du den Fremden aufnimmst, …

Ein seit über 40 Jahren in Deutschland lebender Moslem erklärt uns in der Rheinischen Post in einem Kommentar zum Artikel “Islamistische Hacker nehmen Schweiz ins Visier“, welche Fehler wir bei der Behandlung islamischer Immigranten machen und wie Moslems über uns denken. Er denkt und sagt, was Deutsche sich oft nicht trauen. Auch für uns, die wir über die Zweckmäßigkeit der Islamkritik nach-den-ken, finden sich wertvolle Gedanken.

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik, Innere Sicherheit, In eigener Sache
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25. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen unseren Lesern, Freunden, Gegnern und Feinden ein fröhliches, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest!

Christen gedenken in diesen Tagen der Menschwerdung Jesu Christi, des Sohnes Gottes, der schon vor der Erschaffung des Universums bei Gott war, als Teil des einen Gottes. Der als Friedensstifter zu uns Menschen kam, als wir ihm noch feindlich gesinnt waren. Er war bereit, sich zu erniedrigen, sich von Menschen abhängig zu machen und letztendlich sogar durch ihre Hand zu sterben, als Unschuldiger für die Schuldigen. Er schaffte eine Versöhnungsmöglichkeit für jeden Menschen mit Gott. Als heiliger und gerechter Gott muss er alles sündige hassen und bestrafen, als liebender Gott nahm er die gerechte Strafe für alle Menschen auf die eigene Kappe! Jeder Mensch darf seine sündhafte Vergangenheit reumütig zu Jesus bringen und erhält dann Vergebung, Zugang zu Gott und ewiges Leben! Dieses Wunder begann damals, in einer Krippe in Bethlehem …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Religion, In eigener Sache
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23. Dezember 2009

Böse türkische Islamophobie ?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Humor
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23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
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22. Dezember 2009

Warum wir nicht aufhören dürfen, den Islam zu kritisieren

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islamkritik
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22. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und die Ziele der Islamkritik

Nachdem Sir Winston und Huwi bereits ihre Gedanken zur Islamkritik geäußert haben, möchte auch ich meinen Standpunkt darlegen, um eine Diskussion anzuregen. Wir würden uns freuen, wenn sich unsere Leser rege beteiligten.

Ein Problem der Islamkritik und des Aufmerksammachens auf die Islamisierung besteht darin, dass Probleme benannt werden, aber keine tragbaren Lösungen diskutiert werden. Dieses Vorgehen ist zwar gerechtfertigt, weil es unmöglich ist, Lösungen umzusetzen, wenn es nicht genug Mitbürger gibt, die sich des Problems überhaupt bewusst sind. Trotzdem wird sich früher oder später die Frage stellen, wie ein erkanntes Problem zu lösen ist. Außerdem provoziert man Spekulationen darüber, wie Islamkritiker die erkannten Probleme lösen wollen, wenn sie sich dazu nicht äußern. Wahrscheinlich ist dies der Grund für das LGF-Syndrom, bei dem sich Islamkritiker plötzlich bemühen, sich voneinander zu distanzieren, weil dem anderen unterstellt wird, mit “faschistischen Lösungen” zu liebäugeln. Nicht zuletzt wird dies auch gerne von Moslems behauptet, um sich als potentielle “Rassismusopfer” zu präsentieren. Dem muss man entgegenwirken.

Aus meiner Sicht steht fest, dass es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den islamischen Eroberern kommen wird, wenn man nichts unternimmt und die Entwicklung so weitergeht wie bisher. Die Lehren des Koran, der Hadithe und der islamischen Geschichte lassen keine Hoffnung zu, dass sich diese düstere Sicht nicht bewahrheiten würde! Ebenso würde es aber auch zum Bürgerkrieg kommen, wenn man heute rechtswidrige oder unmenschliche Lösungen anstreben würde. Das ist aber nicht der Hauptgrund, weshalb man eine Rechtsstaats- und Demokratie-konforme Lösung finden muss. Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der Menschenrechte sind die wichtigsten Wesensmerkmale der westlichen Zivilisation. Wir würden uns unglaubwürdig machen und unsere Ideale verraten, wenn wir rechtsstaatliche Prinzipien bei der Lösung eines solchen Problems unter den Tisch fallen ließen. Andererseits ist die Bedrohung, die vom Islam ausgeht so groß, und das Problem so komplex, dass sich jedes Tun und jedes Lassen später als der entscheidende Fehler herausstellen könnte. Hier wird einem wieder bewusst, welches Verbrechen von vergangenen Politiker-, Wirtschaftslenker- und linken Träumer-Generationen begangen worden ist, indem sie die islamische Masseneinwanderung ermöglicht oder zugelassen haben!

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Autor: Heinz | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Islamkritik, In eigener Sache
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20. Dezember 2009

Narrenhagen und die Realität

Während die ganze Welt über das Scheitern von Kopenhagen jammert und ich mich freue, holt Obama nach seiner Rückkehr in die USA die Realität ein:

In der US-Hauptstadt Washington sind binnen eines Tages 40 Zentimeter Schnee gefallen und damit mehr als je zuvor in den vergangenen 75 Jahren. 

Der Schneenotstand und die stärksten Schneefälle sind natürlich kein Grund für Zweifel.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Lug & Betrug, Umwelt- & Weltenrettung
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18. Dezember 2009

Ganz Palästina soll es sein!

Von Ari Shavit

Die Katze ist aus dem Sack: Palästina, ganz Palästina. Vor hunderttausend Menschen im Stadtzentrum von Gaza erklärte Ismail Haniyeh diese Woche das Ziel der Hamas. Der gemäßigte Ministerpräsident des gemäßigten Flügels der religiösen Palästinenserorganisation verkündete öffentlich, welche Friedenslösung seine Regierung anstrebt.

Nicht die vollständige Befreiung des Gaza-Streifens ist die ultimative Lösung. Auch nicht ein palästinensischer Staat. Die ultimative Lösung ist die Befreiung ganz Palästinas.

Haniyeh sagte dies nicht wortwörtlich, aber seine Worte sind klar. Die Hamas fordert Ramle und Lod, Haifa und Jaffa, Abu Kabir und Sheikh Munis. Sie fordert auch das Land, auf dem dieser Kommentar geschrieben worden ist, und auch das Land, auf dem dieser Kommentar gedruckt wird. Auch den Boden, auf dem die Haaretz-Redaktion steht, und auch den Boden, auf dem die Druckerei der Haaretz steht. Haaretz, das Land, das ganze Land. Großpalästina.

In den vergangenen Jahren haben uns nicht wenige Experten versichert, dass die Hamas es eigentlich gar nicht so meint. Die Hamas mache nur einen auf hart, ihre Ziele seien aber edel: Hudna, grüne Linie, Koexistenz. Leben und leben lassen. Aber keine Botschaft, die irgendein Hamas-Führer irgendeinem Diplomaten hinter verschlossenen Türen übermittelt, hat den gleichen Wert wie die Botschaft, die Haniyeh den Massen übermittelt hat. Was zählt, ist allein, was der palästinensische Führer seinen lauschenden Volksgenossen direkt und offen zu Gehör gebracht hat. Palästina, ganz Palästina. Jedes Stück israelischen Landes, auf dem irgendein israelischer Bürger oder irgendeine israelische Bürgerin lebt. Sein Haus, dein Haus, unser Haus. Der Boden unter unseren Füßen.

Gegen die Hamas steht augenscheinlich Mahmoud Abbas. Vorgestern erzählte Abbas dem Haaretz-Reporter Avi Issacharoff, dass man innerhalb von sechs Monaten zu einem Abkommen gelangen könnte. Ein kleines Problem: Ähnliche Dinge sagte man uns, als 1995 das Beilin-Abu-Mazen-Abkommen formuliert wurde. Ähnliche Dinge sagte man uns 2000 am Vorabend des Camp-David-Abkommens. Ähnliche Dinge versicherte man uns, als 2004 die Genfer Initiative unterzeichnet wurde. Ähnliche Dinge versicherte man uns, als Israel 2007 nach Annapolis ging.

Doch jedes Mal, wenn ein israelischer Führer einen weiteren Schritt auf Abbas zuging, wich dieser aus. Bis heute hat Abbas nicht positiv auf den 100%-Vorschlag reagiert, den ihm der frühere Ministerpräsident Ehud Olmert vor 15 Monaten auf den Tisch gelegt hat.

Man kann verstehen, warum Abbas Binyamin Netanyahu und Avigdor Lieberman misstraut. Nicht zu verstehen ist, warum Abbas wieder und wieder Ehud Barak, Olmert und Yossi Beilin ausgewichen ist. Warum hat der palästinensische Friedensführer niemals einen Friedensvertragsentwurf unterzeichnet und nie einen Friedenskompromiss vorgeschlagen.

Beni Begin behauptet, der Grund hierfür liege darin, dass auch die Fatah auf ihre Weise eine Großpalästina-Bewegung sei. Andere behaupten, der Grund liege darin, dass Abbas ein Flüchtling aus Zfat ist, der niemals auf sein Rückkehrrecht verzichten würde. Manche behaupten, dass Abbas will, aber nicht kann, und manche glauben, dass er kann, aber nicht will.

So oder so, Mahmoud Abbas spielt ein trügerisches Spiel. Seit 21 Jahren spricht er von zwei Staaten, ohne bereit zu sein, den palästinensischen Preis zu zahlen, der für die Zwei-Staaten-Lösung zu entrichten ist.

Die Wahrheit ist hart. Die Besatzung frisst Israel auf. Zerstört seine moralischen, demokratischen und politischen Grundlagen. Sowohl die Hamas als auch die Fatah erschweren eine Beendigung der Besatzung jedoch sehr. Solange die Hamas den Gaza-Streifen beherrscht, sich bis an die Zähne bewaffnet und die Unterstützung eines Drittels der Palästinenser genießt, hat sie ein Vetorecht bei jedem politischen Fortschritt. Solange die Fatah nicht bereit ist, den jüdischen Nationalstaat anzuerkennen und nicht darin einwilligt, dass der palästinensische Staat entmilitarisiert sein wird, gibt es keine Aussicht auf ein Friedensabkommen.

Haniyeh und Abbas treiben Israel auf je eigene Weise in eine Falle. Nur ein Tor könnte glauben, dass weitere Verhandlungen über ein Endstatusabkommen Israel aus der Falle befreien würden. Die Alternative zu einem Endstatusabkommen ist aber nicht die Fortsetzung des Status quo. Die Alternative ist eine israelische Initiative. Der Plan von Shaul Mofaz ist eine Möglichkeit, eine zweite Abkoppelung eine andere.

So oder so - Israel muss selbst mit der existentiellen Bedrohung der Besatzung fertig werden. Die Zeit läuft aus, die Zeichen stehen an der Wand. Palästina, sagt die Wand, ganz Palästina.

(Haaretz, 17.12.09)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Palästinenser, Paläontologische Autonomiegebiete, Fatah, Hamas & Co., Israel
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16. Dezember 2009

Dämmerung im Märchenwald II

Es war lange Zeit still um den Helden von Passau, der seinen persönlichen Kampf gegen Rechts fast mit dem Leben bezahlt hätte! Dieses Bild von Alois Mannichl hätte sich in der Öffentlichkeit zur Gewissheit verfestigt, wenn Herr Mannichl ein Jahr nach dem Vorfall nicht immer noch bemüht wäre, seine Version des Vorfalls durch Beschuldigung von Polizisten und Staatsanwaltschaft glaubhaft zu machen. Diese Offensive könnte jetzt nach hinten losgehen

Autor: Heinz | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Lug & Betrug, Gesellschaft, Germanyland
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