Täter zeigt Opfer an
Ganz egal, ob es sich bei diesem Fall um die üblichen Verdächtigen handelt, die mit etwas mehr Temperament um Parkplätze streiten als verweichlichte Autochtone und auch immer ein Messer dabei haben, oder nicht: Der Fall steht für das immer häufiger auftretende Phänomen, dass sich Täter als Opfer fühlen. Dies hängt nicht nur mit der zunehmenden Islamisierung zusammen, sondern auch mit der konstanten Linksdrift der Gesellschaft.
Tödlich endete ein Streit um einen Parkplatz am Mittwochabend im Saarland. Ein 45-jähriger Mann wurde dabei vor einem Supermarkt in der Kleinstadt Blieskastel erstochen.
Das Opfer hatte sich lautstark mit einem anderen Mann um den Parkplatz gestritten und sich auch mit ihm geprügelt. Dabei soll der andere Mann ein Messer gezogen und zugestochen haben, teilte die Kriminalpolizei aus Saarbrücken mit. Anschließend ging der mutmaßliche Täter zur Polizei, um selbst Anzeige gegen sein Opfer zu erstatten - wegen Körperverletzung.
“Völlige Nichtigkeit”
Die beiden Männer kannten sich nach Polizeiangaben vor dem Streit nicht. “Es ging um eine völlige Nichtigkeit”, sagte ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Messerstecher habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Vier Zeugen hätten den Vorfall aber beobachtet.
Dieser Beitrag wurde von Heinz am Donnerstag, 04. Februar 2010 um 11:04 Uhr veröffentlicht und unter Aus dem Irrenhaus, Germanyland abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Jetzt muss ich hier mal fragen, ob ich da vollkommen falsch liege oder gar verrückt bin.
Es wird so oft von Zivilcourage geredet, aber ich habe das Gefühl ich soll den anderen Menschen garnicht helfen, wenn sie bedroht werden. Ich darf keinerlei Messer bei mir tragen(selbst die bundeswehr darf ihre taschenmesser(!) nicht mehr herumtragen); Schusswaffen sind vollkommen verboten; selbst wenn ich jemanden schlage, der eine Frau auf offener Strasse vergewaltigt wird man vor Gericht wegen Körperverletzung verurteilt?, und selbst der Tatbestand Notwehr scheint in den meisten Fällen abgeschafft
Warum und Wie sollte ich da also einschreiten, ich werden doch von jeder Seite ausser Gottes Augen übers Kreuz gelegt?
Also ich schleppe noch keine Waffen mit mir herum und ich gehe davon aus, dass das noch für die meisten Deutschen gilt.
Mein Teleskopschlagstock ist nach mehreren Gruppenvergewaltigungen in meiner Heimatstadt fast immer dabei.