Gendergerechtes
Ich bin ohnehin nicht als übertrieben sportbegeistert bekannt und vor allem Frauensport ist mir - wenn es nicht gerade etwas Gepflegtes wie Kegeln oder Golf ist - ein Gräuel.
Aber dass meine angeblichen “Vorurteile” sich immer wieder so schnell bestätigen wie hier, ist schon gespenstisch:
http://www.ftd.de/sport/:Leichtathletik-WM-Caster-Semanya-holt-Gold-%FCber-800-Meter/555823.html
Ich frage mich, wie dann beispielsweise in 2 Jahren die “Frauen”fußball-WM überhaupt noch über die Bühne gehen soll, wenn die jetzt schon damit beginnen, in das Wespennest “Intersexualität im Frauensport” zu stechen… ![]()
Dieser Beitrag wurde von ehemalige Autoren am Donnerstag, 20. August 2009 um 06:13 Uhr veröffentlicht und unter Feminazis, Sport, Lug & Betrug, Gesellschaft, Fußball + Sport, Realsatire abgelegt. | Sie können ihn per E-Mail versenden und ausdrucken. | Schreiben Sie einen Kommentar oder richten Sie einen Trackback auf Ihrer Website ein.












Was ist daran jetzt ungewöhnlich oder besonders?
Stimmt… die Auffassung, dass Frauen auch ohne Geschlechtstest - unter anderem an ihrem Äußeren und ihrem Verhalten - erkennbar sein sollten, offenbart wieder mal mein hinterwäldlerisches und regressives Bewusstsein.
Unsinn!
Es gab bereits mehrfach Fälle, bei denen Männer in Frauenwettbewerben angetreten sind und gewonnen haben! Beispielsweise die Press Brothers, die sofort von der Sportbühne verschwanden, als Geschlechtstests eingeführt wurden…
Scheint sinnvoll zu sein:
http://www.tagesschau.de/gretelbergmann102.html
gerade gefunden. 1936 haben die Nazis einen Mann bei den Frauen-Wettbewerben antreten lassen…
Nicht alles was komisch klingt ist gleich auf Satans Mist gewachsen…
Was ja unterstreicht, dass man der ganzen Problematik schnell, unbürokratisch und auf uneingeschränkt zeitgemäß-humanistische, genderkonforme, emanzipatorische und dem Segen des Sozialismus gerecht werdende Art und Weise zu Leibe rücken kann: Nämlich indem man die diskriminierende und segregatorische Trennung zwischen Frauen und Männern auch auf diesem Gebiet vollständig aufhebt!
Du weißt doch genau, dass Emanzipation nur da stattfindet, wo sie Frauen nutzt!
Sie wollen selbstverständlich gleichviel in Führungspositionen sein, aber ein Wehrdienst für Frauen oder gar auch nur gleiche Einstellungskriterien oder Fitnessanforderungen? Gott bewahre!
Na ja, im Sport sieht man ja: Da gäb`s bestimmt auch was von Ratiopharm…
Aber wenn ich schon an diese ganzen Ekel erregenden Flintenweiber denke, die sich jetzt schon freiwillig zum Bund melden, bin ich froh darüber, dass es das hier nicht gibt. Bei denen wüsste ich auch nicht immer, wie der Geschlechtstest enden würde…
Nun bei wahren Christen sind da nicht so Probleme. Man erkennt den Mann an seinen kurzen Haaren und an seinem Bart. Frauen erkennt man an keuscher Kleidung, Zurückhaltung und an ihrem langen bedeckten Haar mittels Kopftuch. Also ich hatte da nich nie Zweifel was da vor mir steht.
Die arme Sau bei der ganzen Sache ist wohl Caster Semenya, also die Athletin oder der Athlet.
Menschen kriegen Kinder. Die werden in zwei Sorten aufgeteilt: Buben und Mädchen. Manchmal passt ein Kind weder dahin noch dorthin. Dann entscheidet entweder der Wunsch der Eltern oder der Arzt. Das Kind wird meistens zu der Gruppe einsortiert, zu der es die meiste Ähnlichkeit hat. Was aus dem Kind tatsächlich dann wird, d.h. welchem Geschlecht es sich zugehörig fühlt, das entscheidet die Ausbildung der Geschlechtsidentifikation (psychisches Geschlecht), die ca. im vierten oder fünften Jahr passiert.
Klassischerweise unterscheidet die Medizin nach hormonellem Geschlecht, Chromosomen-Geschlecht und psychischem Geschlecht. Wie sich die Geschlechtsorgane ausprägen, hängt von den Chromosomen und den Hormonen ab. Als was der Mensch sich sieht, das läuft im Kopf ab.
In den allermeisten Fällen stimmt alles überein. Chromosomal, hormonell, psychisch. In seltenen Fällen aber eben nicht. Seit froh, Ihr Christen, dass es bei euch geklappt hat.
Was Caster bevorsteht ist ein Chromosomentest; Mund-Abstrich genügt. Nach dem Test wird entschieden, ob sie ihr Gold behalten darf. Sie selbst sagt: “Ich bin ein Mädchen!”
Falls sie “Mann” ist (XY-Konstellation), dann war ihr Start ungültig, unfair den Frauen gegenüber. Richtig. Trotzdem ist sie die arme Sau. Das hätte der südafrikanische Verband vorher klären müssen. Hat er aber nicht. Vermutlich Medaillengeilheit.
Yaab, schau mal - hier das Mädchen Castor:
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-45553-8.html
Ja - der/die ist arm dran. Aber IDIOTISCH ist es - solche WettkämpfER zuzulassen.
Aber nachdem da sowieso alle gedopt sind - ist das dann auch egal.
Naja - auch nicht schlecht:
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-45611-4.html
Echte Intersexualität ist sehr selten. Meist handelt es sich um Missbildungen, die leicht korrigiert werden können. Auch bei mittleren Fällen hat man bis vor kurzen Zeit das viel zu kleine und nie brauchbare Schniedelchen abgeschnitten, damit die Betroffenen als Frauen groß werden konnten. Meist geht das auch reibungslos und es fällt vielleicht eine gewisse Herbheit auf - die Spannbreite ist ja bei Frauen allgemein gegeben und erst als die Genderideologen daraus eine Ideologie machten, wurde man darauf aufmerksam. Anstatt also Menschen frühzeitig den Weg zu ebnen und vielleicht noch Hormone zugibt, lässt man den Betroffenen erst mal erwachsen werden, sodass er die ganzen Schwierigkeiten in der Pubertät voll durchmachen muss! Die Menschenfeindlichkeit der Genderideologen zeigt sich hier wieder in voller Größe. Im anderen Fall haben mehr als 90% der Mädchen nie wirklich etwas davon gemerkt, außer, dass sie überproportional lesbisch wurden. Je stärker das in den Medien gezeigt und je mehr der Frauensport gepuscht wird, und sich das alte (Vor) Urteil, dass es oft keine wirklichen Frauen sind daddurch erhärtet, umso mehr stößt der Frauensport ab. Man mag jetzt schon nicht mehr hinschauen, weil viele Sportlerin so schlimmm aussehen…
# 13
Dass ich einem Beitrag von Dir eines Tages so uneingeschränkt zustimmen würde, hätte ich bei bestem Willen nicht gedacht.
Es schmerzt mich, wenn ich deinem Vorurteil nicht entsprechen konnte. Einen größeren Genuss hättest du übrigens, wenn du stets etwas ungezwungener lesen würdest, was ich schreibe. Nebenbei, aber vielleicht hast du es auf meinem Blog gelesen, habe ich einige Tage in einem vortefflichen christlichen Hotel zubringen dürfen. Tatsächlich war es schön, dadurch einigen unschönen Modernismen aus dem Weg gehen zu können…
Eigentlich sieht man das hier ganz klar - http://de.wikipedia.org/wiki/Dora_Ratjen aber so sehen ca. 15-20% der weiblichen Sportlerinnen aus. Soll man nun überall den Verdacht aussprechen? Wehe dem, er es tut! Der nämlich ist ein “Rassist, Imperialist, Sexist etc.” Man akzeptiert das, weil man es gar nicht anders kennt und es völlig normal ist, das eine Frau AUCH so aussehen kann. Wie gesagt. Erst die Genderideologen, die den Scheinwerfer darauf richten, entfachen den auf sie selbst zurückstrahlenden fatalen Schein. Wie auch auf alle andere Formen der sexuellen Minderheitspalette.
Dieses arme Schwein…
[…] Fall um die 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya aus Südafrika, die sich nach einem Geschlechtstest scheinbar als Zwitter herausgestellt hat, schlägt immer […]
Ein armes Schwein: ja! Aber auch dreist, wie fast alle Intersexuelle. Dumm aber eine Gesellschaft, die nicht konkret zu differenzieren vermag und sich die antiwissenschaftlichen Definitionen der Genderlobby aufzwängen lässt. Habe dazu weiter oben alles gesagt…