Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
20. August 2010

Sorry

Ich schreib nur Mist, wenn ich meine etwas schreiben zu müssen. Der Frust ist einfach zu groß mittlerweile …
Lösche den Müll dann halt wieder … Wie peinlich! Kann und will nicht mehr sachlich sein, weiß aber wohl,
dass das nicht wirklich weiterhilft. Deshalb lasse ich es besser endgültig bleiben.

JK

Autor: Jürgen | Abgelegt unter In eigener Sache
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24. April 2009

Ich bin dann mal weg …

So, dieser 290. Beitrag auf der vor etwas über einem Jahr relaunchten Gegenstimme ist zugleich mein letzter für dieses Blog. Ich habe in den vergangenen Jahren als Autor der Gegenstimme mit meinen insgesamt ca. 1300 Artikeln Unmengen verdient, ziehe mich nun ins Privatleben zurück und werde mich wieder den Dingen widmen, die für mich wirklich wichtig sind und die in der Vergangenheit viel zu kurz kamen.

Ich danke allen Co-Autoren sowie dem Chef der Gegenstimme, Michael, für die vielen guten, interessanten, spannenden Jahre der Zusammenarbeit und so manche Sternstunde, die wir hier gemeinsam erleben durften. Ich denke da z. B. an die Pfundsweiber, die Mohammed-Karikaturen und Michaels herausragende Stories — alles Themen, die leider seit dem Absturz der Gegenstimme vor über einem Jahr hier nicht mehr verfügbar sind. Auch die diversen Mord- und anderen Drohungen, die, wie sich erst mit der Veröffentlichung von “Vegas, Schnuckie” herausstellte, allesamt von Michael stammten, bleiben mir in amüsierter Erinnerung. Ach, lustig fand ich auch, wie Volker Beck seinerzeit auf seiner Website einen Link zum Gegenstimme-Beitrag mit den Mohammed-Karikaturen setzte, was ihm so viel Ärger seitens seiner Fans und Leser einbrachte, dass er ihn ruckzuck wieder entfernen musste, nachdem man ihm klargemacht hatte, dass er doch unmöglich auf eine konservative, politisch inkorrekte, einer aggresiven Homo-Lobby sowie den Grünen nicht gerade freundlich gesinnten Website verlinken könne.

Sir Winston, der “Dritte Mann” der Gegenstimme, hat dieses Blog mit unzähligen großartigen Beiträgen ebenso bereichert, wie die nach ihm zu uns gestoßenen Autoren Gallina, Claudia, Mir, Hofmae, “tanki”, Huwi, Heinz, Übersetzer, Jack und loayalbushi alias Topiltzin. Und wer kann sich noch daran erinnern, dass auch mal ein gewisser Yaab zu unserem Autorenkreis zählte? Oder ein Torsten Knott? Oder ein Deutschling? Oder ein Mark Mallokent? Oder sogar ein Marquis? Oder ein Loc? Oder ein Don?

Ja ja, die Gegenstimme hat bewegte Zeiten hinter sich. Und hoffentlich auch noch ebensolche vor sich. Bleibt am Ball, Jungs und Mädels, und haltet das Banner in den Wind!

Ein herzliches Dankeschön auch an alle Leser, Kommentatoren und Freunde der Gegenstimme für ihre Treue — und das Erdulden so mancher emotional nicht ganz ausgewogener Postings meinerseits ;-)

Genug der Worte. Das war’s. Gott segne Sie/Euch!

Herzlichst
J.K.

P.S.: Wenn irgendwer nochmal Ben Kalenol trifft: herzliche Grüße von mir!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter In eigener Sache
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30. März 2009

Doublethink Lektion V

Was Frank-Walter Steinmeier (abwechselnd Wild-West-Kavallerist und Raubritter; ne, eigentlich ist er das zugleich) und der mutmaßliche muslimische Terrorhelfer Ibrahim El-Zayat (seines Zeichens Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland) gemeinsam haben, — warum aber für ein- und dasselbe Vergehen seltsamerweise nur der Ibrahim, jedoch nicht die rote Socke Frank-Walter, der doch in weit größerem Umfang Terrorgelder bereitstellen ließ, der “Gründung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Betrug, Bankrott, Erschleichung von Fördergeldern und Untreue” beschuldigt wird, fragt sich Liza zu Recht. Aber vielleicht kann unser unerträglicher Innenwesir ja weiterhelfen:

Nun darf man gespannt sein, wie Wolfgang Schäuble seinen zornesroten Gesprächspartnern bei der nächsten Sitzung der Islamkonferenz den vermeintlichen Unterschied zu erklären gedenkt.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Aus dem Irrenhaus, Fatah, Hamas & Co., EU, Realsatire
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30. März 2009

Deutschland, Land der Deppen und Idioten

Hurra, Deutschland wird langsam wieder normal! Da sage noch jemand, die Deutschen würden aus ihrer Geschichte nix lernen! Eine Umfrage bei Welt online bringt zugleich Wundersames als auch Wunderbares ans Licht: Der deutsche Michel versöhnt sich mit seiner Historie. Es war eben doch nicht alles so schlimm, wie oft behauptet wird. Autobahn geht also durchaus, Herr Kerner!

Na ja, Sie ahnten es schon: Das da oben war nicht die Original-Umfrage der Welt. Hatte mir erlaubt, sie ein wenig anzupassen, um deutlich zu machen, wie pervers ein Großteil der der Deutschen heute hinsichtlich seiner Verharmlosung und teilweise Verklärung des ostdeutschen Unrechtsstaates ist. Das echte Umfrageergebnis mit Stand 22:00 Uhr ist hier einsehbar, natürlich auch live hier.

Nachtrag: Heplev hatte in seiner Rubrik “Knallchargen” denselben Gedanken, wenn er ihn auch anders zum Ausdruck brachte:

Erwin Sellering, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern - Die DDR ist „kein totaler Unrechtsstaat gewesen“; es habe in der DDR auch “viel Gutes” gegeben, lässt er verlauten. Macht bitte mal den Selbstversuch, wenn ihr euch traut und behauptet das einmal über das Dritte Reich (für das das wohl im selben Maße gelten dürfte wie für die DDR).

(Hervorhebung durch mich)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Kommunismus, Gesellschaft, Germanyland, Realsatire, Polemik, Satire
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29. März 2009

Zitat(e) der Woche (51)

Zum Thema “Toleranz”:

Im Namen der Toleranz sollten wir … das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.

(Karl Raimund Popper)

Die Toleranz, welche man oft an großen Männern bemerkt und preiset, ist wohl immer das Bild der größten Menschenverachtung: Denn erst wenn ein großer Geist von dieser ganz durchdrungen ist, hört er auf, die Menschen für seinesgleichen zu halten und diesem entsprechende Forderungen an sie zu machen.

(Arthur Schopenhauer)

Es ist schon Intoleranz, von Toleranz zu sprechen.

(Honoré Gabriel de Riqueti, Graf von Mirabeau)

Im Praktischen ist doch kein Mensch tolerant! Denn wer auch versichert, daß er jedem seine Art und sein Wesen gerne lassen wolle, sucht doch immer diejenigen von der Tätigkeit auszuschließen, die nicht so denken wie er.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.

(Wilhelm Busch)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate
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26. März 2009

“Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt”

Während sich hierzulande manche in ihrer Verblendung und Realitätsferne redlich bemühen, den eigenen Untergang herbeizuführen, das Böse gut nennen und ihre Ignoranz auch noch anderen aufzuzwingen versuchen, wissen diejenigen, die die “Schönheiten” des Islam bereits hautnah erleben durften, von den tatsächlichen Fakten zu berichten und können deshalb nicht anders als eindringlich vor der Religion des Friedens™ zu warnen:

“Simon” wohnt mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern in der Schweiz. Seine Lebensgeschichte ist bewegend. Geboren in der südosttürkischen Region Tur Abdin, wuchs er auf einem Bauernhof auf. Er gehört zur uralten Volksgruppe der Assyrer, die heute noch die Sprache Christi sprechen: Aramäisch. Heute leben kaum noch Assyrer in ihrer ursprünglichen Heimat.

Damals, in der Schule wurde er gezwungen, am Islamunterricht teilzunehmen und während seines Militärdienstes erlebte er psychische und körperliche Repressalien, weil er Christ war. Er stand zu seinem Glauben, obwohl der Wechsel zur islamischen Religion ihm viel Ärger erspart hätte.

Erst kürzlich erlebte er auf der türkischen Botschaft, dass ihn ein Beamte diskriminierte, weil die Vornamen seiner Kinder christlicher und nicht islamischer Herkunft sind. Der Beamte wollte ihm deshalb keinen Pass ausstellen. Heute scheut er jeden Kontakt zu Muslimen, zumal er sich auch in der Informationsarbeit für sein verfolgtes Volk einsetzt. Das birgt Gefahren, auch wenn er in der Schweiz lebt. […]

Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns - nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten - nicht mehr konnten. […]

Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Merheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen. […]

Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt. Im Islam gibt es keine Freiheit und keine Toleranz den Christen gegenüber. Mein Vertrauen in Menschen islamischen Glaubens wurde zerstört. […]

Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. Ich weiss von einem Albaner, der gesagt hat, dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinahmend selber erlebt hab. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann. […]

Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt. […] In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war. […]

Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. Es sind Machtsymbole. Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. Denn der islamische Glauben, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können. […]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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26. März 2009

Kritik an Berichterstattung über Islam

Das Dhimmitum lebt und webt seine verräterischen, selbstverleumderischen, selbsthassenden und alles zerstörenden Fäden überall — sogar im Kirchentum (was angesichts einer glaubensfernen, abgefallenen, antichristlichen Kirche mit einer steigenden Zahl getaufter Pseudochristen kein Wunder ist, und weswegen von einem echten “Christentum” angesichts solcher Typen schon lange nicht mehr die Rede sein kann):

Kritik an der Medienberichterstattung über den Islam ist auf einer Tagung der Islambeauftragten in der rheinischen und westfälischen Kirche am 23. März in Dortmund geübt worden. Medien stellen zu oft eine Verbindung zwischen dem Islam und negativen Ereignissen her, etwa Terrorattentaten.

Dabei bedienten sich Journalisten verallgemeinernder Urteile, sagte die Leiterin des Instituts für Medienverantwortung, Sabine Schiffer (Erlangen). Auch wenn Medien inzwischen ein differenzierteres Bild vom Islam zeichneten als früher, gebe es scheinbar unumstößliche Klischees. So werde dem Islam eine Neigung zur Gewalt, ein rückwärts gewandtes Weltbild, hierarchische Strukturen und die Unterdrückung der Frau zugeschrieben. Bilder von Terrorattentaten würden mit religiösen Symbolen vermischt. Selbst wenn Selbstmordanschläge mit dem Islam begründet würden, sollten Journalisten dies nicht einfach übernehmen, sondern nachforschen, welche Relevanz der Islam als Religion dabei habe. Allerdings machten Muslime oft auch gravierende Fehler, so Schiffer. Bei Stellungnahmen argumentierten sie häufig mit Aussagen des Korans und vermischten so Religion mit politischen Fragen.

Sorry, dass ich aktuell keine Zeit habe. Würde gerne näher auf die verblödeten Aussagen dieses kirchlichen Weibergeschwafels eingehen — allein, es mangelt mir an entsprechenden Ressourcen. Nur so viel vielleicht:

Medien stellen zu oft eine Verbindung zwischen dem Islam und negativen Ereignissen her, etwa Terrorattentaten.

Nicht die Medien tun solches; es ist der Islam selbst, der dank seiner immer mutiger auftretenden Jüngerschar ein beredtes Selbstzeugnis und -bild ebendieser sog. “Religion” abgibt. Die Medien tun — soweit sie noch nicht völlig von der PC und europäischen Zensur- und Verratsvorgaben paralysiert sind — lediglich ihren Job, indem sie über den sich zunehmend selbst in den Fokus setzenden Islam und dessen negativen Auswirkungen berichten. (Genaugenommen verlangen die verblödeten Tanten der rheinischen und westfälischen Kirche — nicht umsonst sind dies die antichristlichsten Kirchenverbände Deutschlands! –, dass sich die Medien in ihrer ureigensten Aufgabe zurückhalten zugunsten eines geschönten Bildes einer “Religion”, die schon vom Grundprinzip her nichts weiter ist, als eine Terrorideologie eines verrückten, antisemitischen, christenhassenden, selbstverliebten, überheblichen, kinderschändenden Vollidiotes, den jeder vernunftbegabte Mensch asap lebenslänglich in die Klapse stecken würde!

So werde dem Islam eine Neigung zur Gewalt, ein rückwärts gewandtes Weltbild, hierarchische Strukturen und die Unterdrückung der Frau zugeschrieben.

Eigenschaften also, die dem Islam zutiefst zueigen sind, ihn geradezu prägen! Eigenschaften, die so klar und deutlich vor Augen stehen, dass man diese speichel- und stiefelleckenden Dhimmis der o.g. Kirchen im besten Fall nur noch als blinde, verblendete, verblödete Idioten bezeichnen kann. Im schlimmsten Fall — und dazu neige ich persönlich mittlerweile — sind solche Volltrottel bewusste Hochverräter an der eigenen Herkunft und Kultur! Was mit solchen passieren sollte, schreibe ich hier besser nicht … (Muss auch nicht, weil der Islam — sollte er irgendwann hier herrschen –, dies selbst übernehmen wird. Diese — ansonsten feminazischen — Dhimmi-Weiber werden sich noch umschauen, wenn deren Schützling sich über sie hermacht!)

Selbst wenn Selbstmordanschläge mit dem Islam begründet würden, sollten Journalisten dies nicht einfach übernehmen, sondern nachforschen, welche Relevanz der Islam als Religion dabei habe.

Allein dieser Satz zeigt auf’s Deutlichste, welches Geistes Kind diese Islam-Verherrlicher sind. Sie sind genauso irrational, des Denkens und Nachvollziehens unfähig, wie jene, die blindlings dem Buch eines Schizophrenen folgen. Würden sich diese Trottel nur einmal auch nur ansatzweise die Mühe machen und sich mit den Grundlagen des Islam beschäftigen, ihnen würden die Augen aufgehen! Aber genau das wollen die nicht! Die wollen blöde sein — weil man ihnen erfolgreich eingetrichert hat, dass “Toleranz”! — nicht Wahrheit! — das Maß aller Dinge ist! (Wobei in aller Regel solche Volltrottel noch nicht mal wissen, was Toleranz eigentlich bedeutet …)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Feminazis, Ratiophobie, Lug & Betrug, Christen & Kirche, Islamkritik
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25. März 2009

Kommunisten an die Macht!

Peter Sodann, Bundespräsidentschaftskandidat der Linken, hat sich zur Planwirtschaft bekannt. Er habe den Kapitalismus „schon immer abschaffen“ wollen, sagte er in der LVZ-Autorenarena auf der Leipziger Buchmesse. „Ich denke schon, dass eine freie Marktwirtschaft nicht geht, ich denke schon, man muss einigermaßen über Pläne reden, man muss schon mal denken: Was braucht die Menschheit und was braucht sie nicht?“ Beim Blick in seinen Kleiderschrank stelle er fest, dass er vieles nicht brauche.

Quelle

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kommunismus, Wirtschaft & Finanzen, Germanyland
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21. März 2009

Die üblichen Labertaschen aufgeschreckt … “Huch …!”

Michael stellte heute aus aktuellem Anlass folgendes Zitat von Rush Limbaugh ein:

So Obama makes a joke making fun of disabled people, apologizes for it, and everybody accepts it: ‘Ah, teachable moment, because we all know he really didn’t mean it.’ Sorry. He did mean it. You can tell what’s in people’s hearts when they’re not on the teleprompter.

Eben, Rush hat wie so oft recht: Genauso, wie er (Obama) es sagte, meinte er es! Und wenn kein Teleprompter (Präsidentenflüsterer) greifbar ist, weil Obama vermutlich bewusst auf diese Volksverarsche verzichtete, so freut sich das gemeine Wahlvolk umsomehr. Wissend, dass nur so die Chance besteht, dass the President of the United States ungeschminkt = ehrlich, offen, menschlich redet … Und so kam, was kommen musste …

Zugegeben: Obamas Spruch war spaßig gemeint, und genauso kam’s bei allen an — ausser bei denen, die nach dem politisch unkorrekten Haar in jeder Suppe suchen — egal, woher diese Typen kommen. Da können all die White-House- und Democrat-Strategen herumstrategen resp. versuchen, Obama herauszulamentieren wie sie wollen: was er sagte, sagte er; und er meinte es so. Punkt! Na und? Who cares? Who REALLY cares?!! — NOBODY!

Aber dort, wo Political Correctness herrscht, musst du dich natürlich für jeden Scheiss entschuldigen — selbst dann, wenn es eigentlich nichts zu entschuldigen gibt! — Eine echte “Freude”, dass gerade Obama das aktuell am eigenen Leib erfahren muss … (Ich wiederhole mich, ich weiß. Aber trotzdem … man kann einen solchen “Vorfall” in diesen Zeiten nicht oft genug betonen und hervorheben!)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Zitate, USA
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20. März 2009

Zitat der Woche (50)

Ich zögere nicht, das immer wieder zu sagen: Es gibt ein besonderes dämonisch-satanisches Zentrum auf der Welt, und das ist Mekka — mit allen Vertretern drumherum.

(Eben in einer Online-MP3-Predigt von einem Pastor der EMK gehört. Name des Pastors und Link zum File spare ich an dieser Stelle aus nachvollziehbaren Gründen aus …)

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Christen & Kirche, Zitate
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