Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
01. Februar 2009

Italiens Linke empört: Gastronomischer Rassismus!

Die Italiener sagen dem Döner den Kampf an:

Mit dem Bann will Lucca die einheimischen Feinschmecker-Lokale vor der “Ethno-Konkurrenz” schützen. “Mit Ethno-Küche meinen wir eine andere Küche”, sagte Stadt-Sprecher Massimo Di Grazia der Agentur “Associated Press”. “Das heißt: keine neuen Kebab-Buden, thailändischen oder libanesischen Restaurants.” Bereits bestehende Lokale der anderen Art dürften aber bleiben, versicherte Di Grazia.

Imbissbuden sind also auch betroffen. Mit dem Verbot will die Verwaltung den Müll an den historischen Orten reduzieren. (…)

Die mehrheitlich konservativen Stadtväter sehen die Tradition in Gefahr. Billiges, Lautes und Hässliches niste sich in den ehrwürdigen Gemäuern ein, beklagen sie. Hamburger-Restaurants, Straßenimbisse und fremdländische Lokale bedrohten die italienische Esskultur. Fünf Kebab-Stände für 8.000 Einwohner seien doch wohl ein bisschen viel. Quelle

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Recht haben sie! Schaut man sich die Dönerbuden in vielen deutschen Städten an fällt auf: Zuviele, zu unhygienisch und oftmals nur als Geldwaschanlage geführt. Davon abgesehen handelt es sich beim Döner um eine Kalorienbombe mit bis zu 2000 Kalorien, was man schon fast als gesundheitsschädlich ansehen könnte (zum Vergleich: Schnitzel mit Pommes und Mayo ergibt etwa 840 Kalorien). Auch die Berichte über Gammeldöner machen den Döner nicht sympathischer.

Das hält Italiens Linke natürlich nicht davon ab, von “gastronomischen Rassismus” zu sprechen, denn immerhin sind die deutschen Kartoffeln und das Kraut nicht von der neuen Regelung betroffen!

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Dies & Das
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01. Februar 2009

Integrationsbremse Sozialtransfer

Im Berliner Tagesspiegel war heute ein interessanter Kommentar von Ursula Weidenfeld, Chefredakteurin des Wirtschaftjournals „impulse“ zu lesen. Weidenfeld beschreibt darin die Analogie der negativen Folgen von Sozialstransfers an pakistanische Immigranten in westlichen Aufnahmeländern, und deren Integrationserfolge, wenn Alimentierung und Einbürgerung nicht sofort zur Disposition stehen.

Wer dem Kindheitsalter entwachsen ist und die Integration nicht geschafft hat, ist für die Mehrheitsgesellschaft, für den Arbeitsmarkt und für ein erfolgreiches und gelingendes Leben im neuen Land in der Regel verloren. Das sagt niemand laut. Aber trotzdem ist es so.

Dabei gibt es Hinweise, unter welchen Bedingungen sich Erwachsene schnell und gut integrieren. So ist die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt in jenen Ländern besonders erfolgreich, in denen die erste Einwanderergeneration auf Bürgerrechte, Teilnahme an den sozialen Sicherungssystemen und Staatsbürgerschaft warten muss. Die Schweden beispielsweise gewähren ihren Migranten schnell Zugang zu den Sozialsystemen. Die Österreicher tun das nicht. Die Folge: In Schweden sind Migranten am schlechtesten in den Arbeitsmarkt integriert, in Österreich vergleichsweise gut.

Bemerkenswert sind auch die Unterschiede zwischen den Zielländern. So sind Pakistani, die in die USA gehen, in der Regel schon in der ersten Generation gut integriert. In England dagegen ist die Wahrscheinlichkeit viel geringer, dass ein pakistanischer Einwanderer Karriere macht. (…..)
Auch daraus ließen sich Schlüsse ziehen, wenn man sie ziehen wollte: Die Integration in den Arbeitsmarkt hängt entscheidend davon ab, mit wem Migranten umgehen und wie schnell sie Zugang zu den sozialen Leistungen eines Landes haben. Das ist unbequem. Und trotzdem wahr.

Dem wäre noch hinzuzufügen, dass inzwischen an eine Umkehr in ein Leistungsprinzip in Deutschland nicht mehr zu denken ist, da die meisten Parteien längst in Migranten ihr neues Wahlvolk sehen und dieses, anders als den deutschen Mittelständler, hofieren und umgarnen. Auch die stetig steigende Zahl von politisch und wirtschaftlich abhängigen Fürsorge-Objekten (sprich Hartz IV-Empfänger), ohne die Parteien wie die SED-Nachfolger, die Linke, jenseits der 1% Grenze lägen, spekulieren maßgeblich auf Machtgewinn, den sie sich durch ein wahlberechtigtes aber politisch unfreies Prekariat erhoffen.
Zweifellos wäre der Ansturm auf das Einwanderland BRD von bildungsfernen Unterschichten aus aller Welt ungleich kleiner, wenn Staatsbürgerschaft und Steuergelder der erwerbstätigen Minderheit nicht jedem Neuankömmling vor die Füße geschmissen würden, ohne auch nur die geringste Gegenleistung dafür erwarten zu dürfen.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland, Lost & Found, Analysen
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26. Januar 2009

Deutschland verändert sich….

Gerade wurden wir Zeuge einer veröffentlichten Studie, die türkischen Zuwanderern in Deutschland in Bezug auf ihre Anpassungsfähigkeit und Nützlichkeit für dieses Land und die Gesellschaft, verheerende Noten vergab. Konsequenz daraus, werden wie gewohnt ausfallen, wenn die negativen Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung muslimischer Unterschichten angesprochen werden. Forderungen nach noch mehr “Integrationsleistungen” der (unfreiwilligen) Aufnahmegesellschaft, das damit unvermeidlich verknüpfte Schuldbekenntnis, man habe zu lange zu wenig getan, müsse noch mehr tun, denn tatsächlich handelt es sich ja bei den Zuwanderen um Menschen,  die hier, aufgrund der demographischen Lage, unverzichtbar seien. Ein großer Irrtum, welcher sich in der politischen Führungskaste hartnäckig hält. Gunnar Heinsohn schreibt 2007:

Schon 2005 träumen 52 Prozent der 18- bis 30-jährigen Deutschen von Auswanderung. Nur wer beizeiten geht, kann sich andernorts noch eine Altersversicherung aufbauen. Wie aber geht es hier weiter? Im Jahre 2005 gebären Migrantinnen und Ausländerinnen bei einem Bevölkerungsanteil von nur 19 Prozent bereits 35 Prozent der Babys. Wenn diese Kinder geschlechtsreif werden und ihren überdurchschnittlichen Geburtenanteil von 2005 halten, dann werden schon 2025 von 100 Neugeborenen 65 Migranten und Ausländer sein. Wenn auch diese Kinder zu 60 Prozent geringe oder gar keine Schulabschlüsse erwerben, dann sind auf Jahrzehnte hinaus von 100 Aktiven womöglich nur 50 oder 60 in einer Hightechnation erwerbsfähig.

Bereits jetzt werden 15 Prozent aller Kinder direkt in die Hartz-IV-Versorgung geboren. Wenn sich dieser Satz bis 2025 ebenfalls verdoppelt, wächst nur noch eine Minderheit der raren Neugeborenen in Bildungsnähe auf. Die Bremerinnen beispielsweise gebären schon 2005 über 40 Prozent aller Babys in die Sozialtransfers.

Von 100 Aktiven, die nach 2030 für mehr als 100 Alte sorgen müssen, sind also nur 70 dazu auch fähig. Die müssen dann auch noch für 30 Gleichaltrige und deren Nachwuchs die Transfers verdienen. Deshalb können nur Toren die zukünftigen Leistungsträger, aber auch die neuen Elterngeldkinder in Deutschlands Bevölkerungsvorhersagen einfach weiter mitrechnen. Quelle

Was offensichtlich ist, wird von der Politik stur geleugent, weichgespült, beschönigt oder unter den Tisch gekehrt. Auch die Reaktionen auf die Studie, die man schockiert zur Kenntnis nimmt, fallen erwartungsgemäß aus: Türkische Lobbyisten stellen dreiste Forderungen, “die Grünen forderten Reformen im Bildungssystem. Die FDP setzte sich für eine Verbesserung der Integrationskurse ein, um auf die individuellen Voraussetzungen der Einwanderer eingehen zu können. Die CSU warb für eine bessere Kontrolle der Integrationsfortschritte.” (FAZ)

So hielt Kanzlerin Merkel am 17.12.08 eine Rede, in der sie die Zuwanderung als Segen der Nation darstellt. Sie weist zwar zaghaft darauf hin, dass es wichtig für Zuwanderer sei, die Sprache zu erlernen, scheint dies aber maßgeblich als Aufgabe der Gesellschaft zu sehen. Der Tenor der Rede läßt sich anhand dieser Passage feststellen:

Wir haben erkannt, dass Migration unser Land verändert hat, weiter verändern wird und unser Land bereichert. Wir haben erkannt, dass wir die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der Herkunft dringend durchbrechen müssen.(…)

Heute leben 15 Millionen Menschen in unserem Land, die selbst oder deren Eltern zuwanderten. Jeder Fünfte hat also Wurzeln im Ausland. Das ist unsere Lebensrealität in Deutschland. Es ist gut so, dass die meisten von ihnen nicht einfach nur ein Zuhause haben, sondern dass sie sich hier auch zu Hause fühlen. Das soll auch so sein. Sie sind erfolgreiche Arbeitnehmer und Unternehmer, Schriftsteller und Journalisten, Sportler und Künstler. Glücklicherweise kennt jeder von uns gelungene Beispiele von Integration, die uns die Chance und die Kraft geben zu sagen: Das, was noch zu tun ist, müssen wir leisten. Quelle (…)

Das erfreuliche an der Studie ist, dass sie nicht pauschal Zuwanderer, so wie Merkel dies in ihrer kleinmütigen Rede, benennt, sondern differenziert. Ganz so, wie dies die Gesellschaft schon lange tut. Nicht irgendwelche Ausländer schaden unserer Gesellschaft, sondern speziell muslimische Zuwanderer, von denen die größte Gruppe aus der Türkei stammt.

Ob diese jungen Menschen Schriftsteller, Journalisten oder Unternehmer sind oder noch werden, darf man zurecht bezweifeln:

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Tatzeit: 18.10.2008, 02:00 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg Der Geschädigte war zuvor mit seiner Freundin unterwegs. Am Hauptbahnhof stiegen beide aus der U-Bahn aus und die 26-jährige Frau wurde von einem der späteren Täter unsittlich berührt. Auf dem Bahnhof kam es deshalb zu einem verbalen Streit und im weiteren Verlauf schlug eine Person aus der dreiköpfigen Tätergruppe dem 24-Jährigen eine Flache auf den Kopf. Anschließend flüchteten die drei Männer. Ein Rettungswagen brachte den Geschädigten mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Quelle

Diese jungen Männer wurden inzwischen verhaftet und wieder auf freien Fuß gesetzt. Wahrscheinlich um die deutsche Kultur zu bereichern.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Lug & Betrug, Medienwelt, Analysen
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26. Januar 2009

Eine Runde Mitleid, bitte!

Es hat zwar lange gedauert, aber endlich hat es sich in der Hessen SPD ausYpsiliert. Die hessische Frontfrau war allerdings wohl noch am Wahlabend davon überzeugt, doch noch irgendwie an die Macht kommen zu können, denn nur so erklärt sich, warum sie mit ihrem Abgang bis zur ersten katastrophalen Hochrechnung wartete.

Mit ihr werden nun auch einige Abgeordnete im Hessischen Landtag ihre Hüte nehmen müssen. Genau genommen handelt es sich um 13 Abgeordnete, die das warme Landtagsplätzchen mit Rundumversorgung, sponsored by Steuerzahler, nun verlassen müssen.

Drei davon stellt die Zeit vor: Den gebürtigen Anatolen Turgut Yüksel, Geschäftsführer Michael Paris, und Christoph Degen, der über keinerlei beruflicher Erfahrung verfügt. Das wird sich wohl nach eigenem Bekunden wohl auch nicht ändern, so verrät Degen der Zeit:

Er will erst einmal raus aus Wiesbaden, am liebsten für sechs Wochen nach Afrika.
Aber ob er da abspannen kann? Degen sitzt die Sorge vor der Zukunft im Nacken. Am Montag nach der Wahl hat er gleich damit begonnen, Bewerbungen zu schreiben, seinen Lebenslauf zu aktualisieren, den Stellenmarkt zu sondieren. Schließlich habe er sich im vergangenen Jahr einen neuen “Lebensstil” angeeignet – kein Wunder, bei einem Monatsgehalt von 6.600 Euro. Degen leaste sich von seinem ersten Gehalt als Abgeordneter ein schickes Auto, kaufte sich ein iPhone. Er war davon ausgegangen, dass das Geld auch die nächsten vier Jahre noch pünktlich überwiesen wird.

Dumm gelaufen….

rot

Aber was soll’s, er wird wohl auch weiterhin Wege finden, sich alimentieren zu lassen:

Der junge Bald-nicht-mehr-Abgeordnete kann sich durchaus vorstellen, in fünf Jahren noch einmal zu kandidieren. Schließlich bleibe Politiker sein “Traumjob”. Vielleicht promoviere er aber jetzt erst einmal. Sein altes Stipendium von der Friedrich-Ebert-Stiftung kann er wieder antreten.

Da es sich als Abgeordneter sehr bequem leben läßt, ist der Sprung ins eiskalter Wasser der Realität, die gerade Parteien wie die SPD so negativ beinflußt haben, um so schmerzhafter. Das weiß Michael Degen aus der Vergangenheit:

Wie Degen hat er sich vor wenigen Monaten ein Auto geleast. “Einen Luxusschlitten, den ich jetzt nicht mehr brauche.” Immerhin hat er mehr Erfahrung mit der politischen Enttäuschung als sein junger Fraktionskollege. Paris musste 2003 schon einmal den Landtag verlassen, damals hatten ihm bloß 85 Stimmen gefehlt.

Ein weiterer Leidensgenosse ist Turgut Yüksel:

Jetzt sieht man ihm seine Traurigkeit an. Seine Augen sind zusammengekniffen, die Mundwinkel hängen nach unten. Auch er, der migrationspolitische Sprecher der SPD, hat es nicht wieder in den Landtag geschafft. Yüksel war nur ein knappes Jahr Abgeordneter.

Allerdings hatte er es in diesem knappen Jahr geschafft, 40 (!) Mitarbeitern auf seine, bzw. die Lohnliste der Steuerzahler zu platzieren.

Yüksel weiß noch nicht, was er jetzt arbeiten soll. Mehr Sorgen als um sich selbst macht er sich um seine Mitarbeiter und Anhänger. An seinem Abgeordneten-Job hingen ja auch noch andere Existenzen, sagt er. Sein Assistent sei gerade Vater geworden. Und im Wahlkampf hatte er 40 junge Helfer, meist aus Migrantenfamilien wie er.

Riecht nach Vetternwirtschaft und Geklüngel. Sei’s drum, er kann ja alternativ auch einmal bei Dieter Bohlen sein Glück versuchen. Nach der dem Mann mit der Mundharmonika, der Mann mit der Manyola?

dsds

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Left Trash, Realsatire
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18. Januar 2009

Der grüne Wahlsieg in Hessen ist ein Sieg der Medien

In der letzten Hessenwahl konnte man mit erleben, wie Mainstreammedien eine unglaubliche Hetzkampagne gegen Koch geführt hatten - ganz vorne mit dabei die über GEZ-Zwangsabgaben finanzierten Öffentlich-Rechtlichen. Der Erfolg blieb nicht aus: Koch und seine CDU fuhren ein vernichtendes Ergebnis ein. Ypsilanti unterlag trotzdem aber behaupte, sie habe von den Hessen den Wahlauftrag bekommen. Um sich in den Chefsessel zu schwingen, glaubte sie, sie könne, ohne, dass es Konsequenzen für sie haben sollte, Wortbruch begehen. Erinnern wir uns: Damals waren nicht nur SPD und Linke prinzipiell dazu bereit, die SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen, sondern auch und gerade die Grünen! Auch die Bundes-SPD in Person vom damals amtierenden SPD-Chef Beck, war mit dieser unredlichen Machtergreifung einverstanden, obwohl sie sich nach Umfragen klar gegen den Wunsch der Wähler richtete.

Gestoppt wurde dieser Wahlbetrug allerdings nicht von den Grünen, denen die Macht mindestens genauso wichtig ist, wie den Sozen, sondern von ein paar ehrlichen Abgeordneten aus Ypsilantis eigener Partei.

In der heutigen Wahl bekam Ypsilanti nun die Rechnung präsentiert. Wohl auch dafür, dass sie nicht schon beim ersten Scheitern ihres Versuchs sich an die Macht zu mogeln, zurückgetreten ist. Wo aber, bitte, ist die Abrechnung für die Grünen? Es gab keine! Im Gegenteil, die Grünen fahren nach den momentanen Prognosen ihr bestes Ergebnis ein.

Wie ist das möglich? Nun, sicherlich spielt der hohe muslimische Migrantenanteil hessischer Städte eine Rolle, die im Grünen Tarek Al Wazir maßgeblich zuerst den Moslem sehen, den es gilt zu unterstützen. Zum Anderen aber, spielen die Medien eine große Rolle, die Ypsilantis grüne Steigbügelhalter und deren Unterstützung zu Yspilantis angestrebtem Wahlbetrug nicht thematisiert hatten.

Warum das so ist, erklärt ein wenig diese Grafik einer repräsentativen Umfrage von Journalisten aus dem Jahr 2005.

Grüne Medien

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, Left Trash
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09. November 2008

Pogromstimmung gegen den gesunden Menschenverstand

Die Linken, vorallem die SED-Linken haben ein schlechtes Gedächtnis. Ob dies nun ihre eigene Vergangenheit als Spitzel eines totalitären Regimes oder ihr „Geschwätz von gestern“ betrifft. Der Hauptschulabsolvent und ehemalige Supermarkangestellte Bodo Ramelow, der sich über die Gewerkschaftsschiene in die Bundespolitik hievte, demonstriert dies in anschaulicher Weise:

Der Fraktionsvize der Linken, Bodo Ramelow sagte der FR: “Da hat der nette Schwiegersohn Wulff mal sein wahres Gesicht gezeigt.” Wer am Vorabend des 9. November dergleichen sage, sei ” instinkt- und geschmacklos”. Einen Rücktritt Wulffs würde zwar auch er begrüßen, so Ramelow. Damit sei es aber nicht getan. Das eigentliche Problem sei, dass CDU und CSU “ihre eigene braune Vergangenheit” nicht aufgearbeitet hätten, aber stets mit dem Finger auf andere deuteten. Quelle

Stein des Anstoßes ist Wulffs Äußerung über Manager in Friedmanns Talkshow am 6. November: “Ich finde, wenn jemand 40 Millionen Steuern zahlt als Person und Zehntausende Jobs sichert, dann muss sich gegen den hier nicht eine Pogromstimmung entwickeln.”

Nicht nur dass Herr Ramelow offensichtlich Probleme mit dem Lesen eines Kalenders hat, auch die von ihm angewandte Logik, soweit man sie als solche bezeichnen könnte, ist hanebüchen. Danach ist also jeder, der den Begriff „Pogromstimmung“ benutzt, ein verkappter Nazi.
Nur er selbst nicht:

Der frühere SPD-Vorsitzende Lafontaine sprach in Saarbrücken von „einer einzigen Hetze gegen die Spitzenkandidaten der neuen Linken“. PDS-Wahlkampfleiter Bodo Ramelow warf den politischen Gegnern vor, eine Pogromstimmung zu schüren und tätliche Angriffe in Kauf zu nehmen. Quelle

Oder er hat’s einfach vergessen…..

Aber nicht nur er. Merkwürdigerweise gab es damals keine Welle der Empörung.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Left Trash
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14. September 2008

Brüssel - keine Blumen für die Opfer

Brüssel hat so gut wie keine Gemeinsamkeiten mit New York. Eine gab es jedoch bis zum 11. September 2001: Brüssel besitzt ebenfalls ein WTC. Dieses wurde in den siebziger Jahren erbaut und hat ebenfalls zwei Türme, die allerdings etwas kleiner ausgefallen sind, als beim Original.

WTC

Am 11. September sollte dort eine Demonstration zum Gedenken der Opfer des islamischen Terrorangriffs vor sieben Jahren stattfinden. Freddy Thielemans, der sozialistische Bürgermeister der Stadt sah sich jedoch gezwungen diese Demonstration zu verbieten, da das WTC in der Nähe eines Viertels situiert ist, das maßgeblich von Migranten bewohnt ist und man dort den Ramadan durch derartige Provokationen nicht stören wollte.

Als sich dann trotzdem etwa hundert Menschen, unter anderem Politiker des Vlaams Belang am WTC einfanden, der Opfer gedachten und Blumen niederlegten, wurde dies durch die Polizei brutal abgebrochen. Einige Teilnehmer der unerlaubten Zusammenkunft wurden von der Polizei geschlagen und/oder verhaftet – unter anderem auch ein italienischer Politiker des Europäischen Parlaments, Mario Borghezio, dessen Verhaftung durch die Polizei im letzten Jahr eine Beschwerde Italiens gegen die Belgien zufolge hatte.
Auch Teile der muslimischen Bevölkerung Brüssels reagierte empört auf den Ungehorsam der Demonstranten und bewarf vorbeifahrende Busse einer flämischen Transportgesellschaft mit Steinen, bei denen Scheiben zertrümmert wurden aber glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Die Islamisierung hat Brüssel fest im Griff, denn bezeichnenderweise wurde eine Gegendemonstration“ von ATTAC mit dem Leitmotiv der Verschwörungstheorie, die USA habe den Terroranschlag am 11. September selbst inszeniert, zugelassen. So fanden sich am letzten Sonntag etwa 400 Menschen ein, die dann vom Europäischen Parlament bis zur amerikanischen Botschaft gegen die USA demonstrierten.

Erschreckende Zustände in Brüssel und politische Willkür zeigt auch diese Entwicklung: Die belgischen Behörden lassen nichts unversucht um sich vom islam-kritischen Vlaams Belang zu entledigen. So versucht man dem Vorsitzenden des Vlaams Belang, Frank Vanhecke, seine politischen Rechte zu entziehen um zu verhindern, dass er sich 2009 zu einer Wiederwahl aufstellen kann. Der belgische Justizminister Jo Vandeurzen appelliert indes an das Europäische Parlament um Vanheckes Immunität aufzuheben, weil er gegen ihn Klage erheben will.

Der Hintergrund dieser Klage ist ein Text in einem lokalen Parteiblatt des Vlaams Belang in Sint-Niklaas, für den man Vanhecke anklagen will. Der Autor des Textes, gegen den nicht ermittelt wird, erwähnte dort, dass jugendliche muslimische Migranten einen christlichen Friedhof verwüsteten. Da die Identität und Herkunft minderjähriger Täter aber per Gesetz in Belgien verschleiert werden muss, will man nun Vanhecke als Verantwortlichen wegen Rassismus anklagen.

In Belgien schätzt man den Anteil der Moslems auf etwa 5% der Gesamtbevölkerung, in Brüssel selbst auf etwa 25%.

Quelle

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Left Trash, EU, Islamkritik
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01. September 2008

Brüllender Löwe oder kläffender Wadenbeißer?

Werner Loewe (67) ist ein altgedienter SPD Funktionär. Neben dem Amt des SPD-Landesgeschäftsführers in Hamburg war er auch auf ehrwürdigen Pöstchen, wie der des Gesellschaftsführers des SPD Magazins „vorwärts“, verschwestert mit dem „bnr“ (Blick nach Rechts), zu finden. Inzwischen betreut er wohl aus Altergründen nur noch seine Kolumne in „vorwärts“, die er „Gut gebrüllt, Loewe!“ nennt.

köter

Ein Kostprobe findet sich hier:

Verschwörungstheorien sind der Stoff, mit dem man offensichtlich auch heute noch in den Medien Aufmerksamkeit erregen kann. Nicht erst seit um 1900 die legendären „Protokolle der Weisen von Zion“ auftauchten, scheinen solche Geschichten die Öffentlichkeit geradezu magisch zu faszinieren.

Bei den „Protokollen“ handelt es sich vermutlich um eine Fälschung der zaristischen Geheimpolizei Ochrana in Russland, die eine jüdische Weltverschwörung belegen sollten. (…) Gleichwohl erlebten die „Protokolle“ nach der russischen Oktoberrevolution eine ungeheure Verbreitung, und die Nazis bedienten sich ihrer eifrig zur Legitimation ihrer Judenverfolgung.(..)

Moderne Verschwörungstheorien scheinen heute eher Grundlage für erfolgreiche Geschäftsmodelle zu sein. Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf die Twin Towers in New York ist der Islamismus offensichtlich eine ideale Projektionsfläche für solche Theorien. Besonders eifrig ist hier der ehemalige FAZ-Mitarbeiter Dr. Udo Ulfkotte. (….)

Am Donnerstag konnte man nun Ulfkottes apokalyptische Visionen in der „Welt“ lesen. Düster menetekelt er über Brüssel: „57 Prozent der Neugeborenen sind dort derzeit Muslime. Wie in vielen europäischen Städten ist auch in Brüssel Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Brüssel wird nach Angaben der Universität von Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein.“ Das ist zwar so einfach behauptet Unfug, denn das würde voraussetzen, dass alle anderen Rahmenbedingungen – Geburtenrate, Sozialstruktur und Sozialstatus, religiöse Bindung etc. – völlig unverändert bleiben, aber eine solche dramatische Behauptung sichert die Schlagzeilen.(….)

In Ländern wie Schweden diskutiert man über einen Strafnachlass für ‚Ehrenmörder’ – alles andere könnte ja den Islam beleidigen.“. Das hätte man bei dieser Dramatik dann doch gern etwas genauer: Wo und wie passiert das mit dem Kirchenschutzgeld? Oder: „In Ländern wie Schweden diskutiert man…“? Wer diskutiert da? Wo sonst noch? Genauigkeit ist freilich Ulfkottes Sache nicht, er bleibt lieber im Ungefähren.

Statt dessen sein tiefschwarzes Fazit. „Unsere Kinder werden uns unangenehme Fragen stellen. Dann aber dürfte es zu spät sein, die Entwicklung aufzuhalten.“ Doch noch leistet Ulfkotte Widerstand: Am 1. September erscheint von ihm sein jüngstes Buch „SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas“, wie die „Welt“ mitteilt.
Die unangenehme Frage, wieso ein solches Machwerk wie der Artikel von Ulfkotte samt Werbung für sein Buch einen Weg in eine renommierte Zeitung wie die „Welt“ findet, könnte wohl nur die Chefredaktion beantworten.

Halten wir also fest: Loewe erkennt weder eine Gefahr im Islamismus, noch in der voranschreitenden Islamisierung, sondern tut dies verächtlich als „Verschwörungstheorien“ ab. Es scheint ihm ein Dorn im Auge, dass es Menschen gibt, die sich für ihr Deutschland einsetzen (selbst wenn dies, wie bei Ulfkotte bedeutet, täglich Morddrohungen von gläubigen Vertretern der Religion des Friedens zu bekommen) und so versucht er den Autor und dessen Bücher zu diskreditieren.

Selbst vor persönlichen Attacken, wie der Verunstaltung des Namens Ulfkottes schreckt er nicht zurück. Anders als Werner Loewe, der es sich mit seinen verschiedenen Pöstchen im Wolkenkuckucksheim sehr bequem eingerichtet hat, kann Ulfkotte auf einen andere Biographie zurückschauen, die ihn mit der Realität etwas ernsthafter umgehenen läßt:

Udo Ulfkotte studierte in Freiburg im Breisgau und London Rechtswissenschaften und Politik. Er ist ein Schüler des Schweizer Kriminologen Rüdiger Herren und des Beraters der Kohl-Regierung Dieter Oberndörfer. Ulfkotte arbeitete nach seiner Promotion an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg von 1986 bis Ende 2003 in der außenpolitischen Redaktion der FAZ.

Ulfkotte lebte zwischen 1986 und 1998 überwiegend in islamischen Staaten (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien). Er berichtet in einem Interview, dass ihn diese Zeit entscheidend geprägt habe:

„Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“ Quelle

Dies hat mich bewogen, das folgende Mail an Werner Loewe zu schreiben.

Guten Tag Herr Loewe,

ich verstehe, dass Sie als SPD Parteisoldat neudeutsche Orientalen als Wahlklientel nicht verärgern dürfen, dazu ist der Machterhalt zu wichtig. Kritik an Muslimen erwarte ich auch nicht von Ihnen, denn es ist ja auch hinreichend bekannt wie islamische Mitbürger damit umgehen. Dazu gehören Mut, Prinzipien und ein Wertesystem, von dem sich gerade die SPD immer weiter distanziert (siehe Ypsilanti). Von daher habe ich auch ein gewisses Verständnis, dass Opportunismus und Feigheit wohl der bequemere und vor allem, für linke Parteifunktionäre, der existinzsicherndere Weg ist. Sie haben sich auf der Internetpräsenz Ulfkottes umgesehen, vielleicht auch ein wenig herumgegoogled, aber sich nicht die Mühe gemacht, sich mit der Thematik Islamisierung auseinanderzusetzen.

Es fehlt Ihnen offensichtlich an Wissen und Kenntnis und von den Büchern Ulfkottes scheinen Sie wohl nicht mehr als den Titel zu kennen. Auch der Versuch, die Muslime als Opfer mit Parallelen zu Juden in der Geschichte Europas darzustellen, ist mehr als peinlich. Mit Ihrer Kolumne verhöhnen Sie nicht nur einen der wenigen mutigen Verteidiger demokratischer, abendländischer und konservativer Werte, sondern auch die deutsche Gesellschaft, deren Schicksal Ihre Partei maßgeblich negativ – auch in Bezug auf den ungehinderten Zustrom muslimischer Unterschichten beeinflusst hat. Denn die Mittelschicht, die sich - anders als Sie - keine fürstlichen Diäten und Pensionen aus dem Selbstbedienungsladen der Steuereinnahmen genehmigen kann, mehr und mehr enteignet und entmündigt wird, ist kaum in der Lage Deutschland zu verlassen, sollte es zu Verhältnissen kommen, wie in anderen Ländern in denen sich große Zahlen von Muslimen niedergelassen haben (Kosovo, Libanon).

Sie dagegen, als Mitverantwortlicher der schrumpfenden Wirtschaft, des Bildungszerfalls, des schwindenden Wohlstands, der mangelnden Sicherheit, der Islamisierung und Ghettoisierung, die von den Großstädten immer weiter ausufert, können mit gutgefülltem Säckel Deutschland ganz einfach verlassen, wenn es denn komplett an die Wand gefahren wurde.

In sofern erinnern Sie mich an einen Kapitän, der trotz aller Warnungen auf ein Riff zusteuert, noch zusätzlich ein Leck in Boardwand schlägt und die Passagiere mit Märchen bei Laune hält, völlig schmerzfrei, denn das Rettungsboot hat er sich ja bereits für sich reserviert.

Eine Bürgerin

Udo Ulfkottes Buch verspricht interessant zu werden, man sollte es kaufen bevor, wie bei dem Buch “Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern“, die islamisch-motivierte Zensurmachinerie wieder einsetzt.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Lug & Betrug, Gesellschaft, Left Trash
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16. August 2008

Wieviel Islam verträgt eine freie Zivilisation?

Überall dort, wo die sich große Zahlen an Muslimen niedergelassen haben, gibt es Probleme. Diese sind oftmals deckungsgleich. Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich übersetzt:

Was der Islam nicht ist

Dr. Peter Hammond (Frontpagemagazine.com)

 Die folgende Zusammenfassung wurde von Dr Peter Hammonds Buch „Slavery, Terrorism and Islam:  Historical Roots and Contemporary Threat” zusammengestellt.

Der Islam ist weder eine Religion noch eine Sekte. Er ist ein vollständiges System.

Der Islam beinhaltet religiöse, politische, wirtschaftliche und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente spielt dabei die bedeutendste  Rolle.

Eine Islamisierung findet dann statt, wenn eine ausreichende Stärke an Muslimen in einem Land sog.  „religiöse Rechte“ einfordert.

Wenn Gesellschaften,  in denen sich Political Correctness und “Toleranz” ebabliert haben, auf “vernünftige” islamische Forderungen im Zuge der Religionsfreiheit eingehen, fallen die anderen Komponenten unter den Tisch. Und so funktioniert das  (die Prozentangaben sind dem Buch  “CIA: The World Fact Book 2007” entnommen):

Solange die muslimische Bevölkerung bis etwa 1% der Gesamtbevölkerung irgendeines Staates beträgt, wird man die Muslime als friedliche Minderheit sehen, die keine Bedrohung für irgendjemanden darstellen. Tatsächlich werden sie dann sogar in vielen Artikeln und Filmen pauschal als kulturelle Bereicherung gefeiert:

U.S.A  – Muslime 1.0%
Australien — Muslime 1.5%
Kanada — Muslime 1.9%
China — Muslime 1%-2%
Italien — Muslime 1.5%
Norwegen — Muslim 1.8%

Walmart goes Halal

Bei etwa 2-3% versuchen sie, andere ethnische Minderheiten und unzufriedene Randgruppen für sich zu gewinnen und  diese gerade in Gefängnissen und Jugendbanden für ihre Sache zu rekrutieren.

Dänemark — Muslime 2%
Deutschland — Muslime 3.7%
England — Muslime 2.7%
Spanien — Muslime 4%
Thailand — Muslime 4.6%

U-Bahn Schläger

Bei einer Stärke von etwa 5% üben sie einen überproportionalen Einfluss,  gemessen an ihrer Bevölkerungsstärke, auf die Gesellschaft aus.

Sie werden auf Halal Nahrungsmittel („rein“, nach islamischen Richtmaß) bestehen,  was wiederum Jobs für Muslime in dieser Nahrungsproduktion sichert.  Sie werden Supermarktketten unter Druck setzen, diese Nahrungsmittel in ihren Regalen zu präsentieren, einhergehend mit den üblichen Drohungen,  falls dem nicht nachgegeben wird (U.S.A)

Frankreich — Muslime 8%
Philippinen — Muslime 5%
Schweden — Muslime 5%
Schweiz — Muslime4.3%
Niederlande  – Muslime 5.5%
Trinidad &Tobago — Muslime 5.8%

Moslem Aufstand 

Von hier an, werden sie versuchen, die politische Führung dazu zu bringen, Muslimen die Schariah, die islamische Gesetzgebung,  zuzugestehen. Das letztendliche Ziel ist nicht, die Welt zum Islam zu bekehren, sondern die Scharia weltweit zu etablieren.

Wenn die muslimische Bevölkerung bis etwa 10% der Gesamtbevölkerung erreicht, werden sie, indem sie  die Gesetze der Aufnahmeländer missachten, gegen die Verhältnisse in denen sie leben, „protestierten“ (Ausschreitungen in Paris). Jede Aktion, die den Islam beleidigt, wird mit Drohungen und Ausschreitungen quittiert (Mohammed-Karikaturen).

Guyana — Muslime 10%
Indien– Muslime 13.4%
Israel — Muslime 16%
Kenya — Muslime 10%
Rusland — Muslime 10-15%

Moslem Austände in Indien wegen Papst Rede

Wenn die 10% Marke geknackt ist, werden selbst triviale Anlässe missbraucht, um Unruhen, militärische Jihad-Aktionen, sporadische Tötungen, sowie das Niederbrennen von Kirchen und Synagogen heraufzubeschwören. (Ethiopien – Muslime 32.8%)

Bei etwa 40% muss man mit ausgedehnten Massakern, anhaltendem Terrorattacken und fortlaufender militärischer Kriegsführung rechnen:

Bosnien — Muslime 40%
Tschad — Muslime 53.1%
Libanon — Muslime 59.7%

Ab etwa  60% kann man die uneingeschränkte Verfolgung  von Atheisten und Anhängern anderer Religionen beobachten, sowie sporadische „ethnische Säuberungen“ (Genozid), die Einführung der Scharia als Waffe, und die Jizya, die sog. Dhimmisteuer, die den „Ungläubigen“ abverlangt wird.

Albanien — Muslime 70%
Malaysien — Muslime 60.4%
Qatar — Muslime 77.5%
Sudan — Muslime 70%

Sudan Protest

Bei mehr als 80% muslimischer Bevölkerung,  können wir einen Staat erwarten,  der ethnische Säuberungen und Genozide durchführt.

Bangladesh — Muslime 83%
Ägypten — Muslime 90%
Gaza — Muslime 98.7%
Indonesien — Muslime 86.1%
Iran — Muslime 98%
Irak — Muslime 97%
Jordanien – Muslime 92%
Marokko — Muslime 98.7%
Pakistan — Muslim 97%
Palästina — Muslime 99%
Syrien– Muslime 90%
Taschikistan — Muslime 90%
Turkei — Muslim 99.8%
Vereinigung der Arabischen Emirate — Muslime 96%

Christenmord Pakistan

100% muslimische Bevölkerung führt den Frieden des “Dar es Salaam”, des islamischen Haus des Friedens herbei. Dieser Frieden hat eine einzige Bedeutung:  Alle sind Muslime.

Afghanistan — Muslime 100%
Saudi Arabien — Muslime 100%
Somalien– Muslime 100%
Jemen — Muslim 99.9%

Natürlich fehlt hier noch etwas:  Um ihren Blutdurst zu stillen, werden Muslime aus einer Vielzahl andere Gründe dann eben andere Muslime töten.

Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt - und wir alle gegen die Ungläubigen.“ (Leon Uris: „The Haj“)

Man sollte beachten, dass sich die muslimische Bevölkerung in zahlreichen Ländern, wie Frankreich,  in Ghettos mit gemeinsamen kulturellen Hintergrund zentriert. Gerade aus diesem Grund üben können sie ungleich mehr Druck ausüben, als ihr prozentualer Bevölkerungsanteil eigentlich ausmacht.

Quelle: http://www.virtueonline.org/portal/modules/news/article.php?storyid=8845

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Religion, EU, Islamkritik
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24. März 2008

Die EU: Islamophil, sozialistisch und undemokratisch

Erinnern wir uns an den Skandal um Haider: Nach dem Wahlergebnis für Haider und der FPÖ, einer konservativen Partei, die nationale Interessen vertritt und beispielsweise strikt gegen den Türkeibeitritt und für straffere Zuwanderungsgesetze eintritt, wurde Österreich als Bedrohung der europäischen Demokratie gesehen und mit Sanktionen belegt.

Die Befürworter erklären, dass Europa eine “Wertegemeinschaft” (Bundesaußenminister Joschka Fischer) sei, die sich deutlich von den “beleidigenden, fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen Jörg Haiders” (Europaparlament-Präsidentin Nicole Fontaine) abgrenzen müsse. Es gehe den EU-Staaten um “klare Signale, eine Art symbolische Politik” (der außenpolitische Repräsentant der EU, Javier Solana).

Als Strafe für den eigenwilligen Staat wurden Sanktionen verhängt, wobei man allerdings nicht auf Österreichs Nettozahlungen an die EU in der Höhe von 1 Mrd. Euro verzichtete.

Die gegen Österreich verhängten Sanktionen sind in der Geschichte des europäischen Integrationsprozesses ohne Beispiel. Europaweit werden nicht nur wissenschaftliche Kontakte abgebrochen, Austauschprogramme beendet, Städte- und Schulpartnerschaften auf Eis gelegt und Kulturboykotte auferlegt. Auch auf politischer und diplomatischer Ebene wird Österreich isoliert. Zum einen will man österreichische Bewerber um internationale Ämter nicht mehr fördern. Hinzu kommt, dass EU-weit diplomatische Beziehungen eingefroren und bilaterale Kontakte abgebrochen werden. Auf Regierungskonferenzen und in EU-Ratssitzungen kommen Vertreter der übrigen Länder verspätet zu Sitzungen, um Österreichs Regierende nicht begrüßen zu müssen.

Diese recht vielfältigen Formen der politischen und diplomatischen Quarantäne bedürfen einer Legitimationsgrundlage. Diese sei, tönt der einhellige Chor, in den so genannten europäischen “Grundwerten” zu finden. Prinzipien der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, des Menschenrechtsschutzes und der Gleichheit seien gefährdet. Fast ein Drittel der österreichischen Wähler, so lautet der flugs in Verurteilung umschlagende Verdacht, hätte am 3. Oktober letzten Jahres mit “Haiders” Partei eine politische Gruppe ins Parlament berufen, die diese Werte zu untergraben helfe.(…)

Die Tatsache, dass die Sanktionen gegen Österreich das Ergebnis eines Willensbildungsprozesses gewesen sind, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte, lässt stark an den rechtsstaatlichen Idealen zweifeln, auf welche sich die 14 EU-Vertreter berufen. Weiterhin wurde Österreich das Recht auf ein faires Verfahren vorenthalten, indem den Landesvertretern keine Gelegenheit zur Stellungnahme, geschweige denn eine Verteidigung gewährt wurde.  Quelle

Was die EU damals inszenierte sollte wohl ein Vorgeschmack auf ihre weitere Marschrichtung geben:

Vizepräsident der EU-Kommission, Franco Frattini appellierte: “Gerade in den genannten Ländern müssen wir besser werden im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - bei der Prävention wie bei der Reaktion.” Neonazis seien “ein Krebsgeschwür für demokratische Länder wie Deutschland”, sagte der Kommissar. “Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie.”

Damit mag er recht haben, allerdings geht eine weitaus größere Bedrohung von Islamisten und Kommunisten aus. Die werden aber auch zukünftig weiterhin hofiert, denn offensichtlich sind sie schon Teil der europäischen Agenda.

Mit Kommunisten hat die EU keine Berührungsschwierigkeiten, keine Forderung nach Verboten oder Sanktionen gab es, als im Februar dieses Jahres eine Kommunist die Wahlen in Zypern gewann:

Athen - Der Kommunist Dimitris Christofias ist neuer Präsident Zyperns. Der 61-jährige Generalsekretär der kommunistischen „Wiederaufbaupartei des werktätigen Volkes“ (Akel) gewann am Sonntag in der Stichwahl mit rund 54 Prozent der Stimmen gegen den Konservativen Ioannis Kassoulidis (59). Der frühere Außenminister und derzeitige EU-Abgeordneten Kassoulidis erreichte 46 Prozent. Quelle

Im Gegenteil, man erhofft sich von diesem Musterrepräsentanten europäischer Demokratie, das Ende der Krise mit den türkischen Besetzern:

Zypern ist geteilt, seit die Türkei im Sommer 1974 den Inselnorden militärisch besetzte. Christofias will zu den Zyperntürken „Brücken bauen“. Bald will er mit dem türkischen Volksgruppenchef Mehmet Ali Talat zusammentreffen. Talat hat bereits erklärt, „mit gutem Willen und Vertrauen“ sei die Zypernfrage innerhalb eines Jahres lösbar.

Aber auch gegenüber Islamisten zeigt sich die EU sehr freundlich gestimmt:

Gegen die türkische Regierungspartei AKP liegt ein Verbotsantrag vor.(…)

Der ehemalige türkische Generalstaatsanwalt Vural Savas hält den Kampf der Kemalisten für aussichtslos – weil es zu spät ist. Für ihn will die AKP die Herrschaft des Islam in der Türkei durchsetzen. Nach seiner Meinung ist die Republik im bisherigen Sinne nach dem Sommer 2008 zu Ende. (…)
Savas: Ich habe die Refah-Partei schließen lassen, weil sie die Scharia anstrebte. Dann ihre Nachfolgepartei Fazilet, aus demselben Grund. Erdogan war ein bedeutender Name in diesen Kreisen. Er hat 25 Jahre lang versucht, zu beweisen, dass der Laizismus nicht mit dem Islam vereinbar ist. Er war ein Wortführer gegen die EU. Weil er immer wieder scheiterte, verfolgt er mit der AKP nun eine neue Strategie, setzt auf die Unterstützung des Westens und geht Kompromisse ein. Er sagte einmal, er würde sich notfalls als Papst verkleiden, um das System zu zerstören. Quelle

EU- no thanx

Nach diesem lobenswerten Vorstoß gegen die schariaverliebte Islamistenpartei Erdogans, intervenierte eine empörte EU:

Die Europäische Union sieht den Antrag des Generalstaatsanwaltes kritisch. In einer am Montag in Brüssel veröffentlichten Erklärung der slowenischen EU-Ratspräsidentschaft heißt es: “Die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Rechtsprechung ist ein fundamentales Prinzip demokratischer Gesellschaften und muss respektiert werden.” Die EU hoffe, dass die Angelegenheit - unter Berücksichtigung des Votums der türkischen Wähler - nach demokratischen Prinzipien geregelt werde.

Die deutsche Regierung erklärte, das Vorgehen des Generalstaatsanwaltes richte sich gegen den Willen des türkischen Volkes. Die AKP sei aus freien, fairen Wahlen als stärkste Partei hervorgegangen. Quelle

Seltsam kommt einem das schon vor, vorallem wenn man bedenkt wie wenig der „Wille des Volkes“ in Bezug auf Österreich respektiert wurde.

Hier wird deutlich: Linksextreme und Islamisten sind in der EU herzlich willkommen. Passt auch schön zur neuen alten EU-Verfassung, die im Kern ein sozialistisches demokratiefeindliches Machwerk ist, das demnächst auch von Deutschland unter Ausschluss und ohne Mitspracherecht der Wähler ratifiziert wird.

Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Türkei, EU
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