Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
06. März 2010

Über die “freie” Presse

Kewil schrieb gestern über unsere Qualitätspresse:


Was für eine Mischpoke von speichelleckenden, kriecherischen Hundsfotten, diese deutsche “Qualitätspresse”! Was für ein geschlossenes sozialistisches, politkorrektes Einheitsgesudel, was für ein geistlos zusammengekackter Einheitsbrei! Lenin, Stalin, Mao und alle anderen Massenmörder der Geschichte hätten die Sektkorken knallen lassen bei sovielen freiwilligen Geheimpolizisten! Wozu noch eine Tscheka oder einen NKWD, wozu eine Gestapo, wenn eine hündische Schmierantenschar, jeder im Arsche des Vordermanns leckend, bereitwillig die Volkserziehung in die Hand nimmt, wenn herumscharwenzelnde Blockwarte, der herrschenden Politik sklavisch aus der Hand fressend, …

Lesen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Medienwelt, Polemik
0 Kommentare  . .

03. März 2010

Details am Rande der niederländischen Kommunalwahl


DEN HAAG - Das gab es noch nie. Kurz nach Mitternacht eröffneten die ersten Wahllokale in den Niederlanden. Ziel des neuen nächtlichen Wahlservices: Man wollte Jugendliche zur Urne locken, die zu dieser späten Stunde noch auf Kneipenbummel sind. In Den Haag gelang das. In Groningen auch. In Rotterdam nicht. In den übrigen Wahlbezirken in denen gestern 12,2 Millionen Niederländer ihre Gemeinde- und Stadträte neu wählten, öffneten die Wahllokale um 7.30 Uhr. Sie blieben bis 21 Uhr geöffnet.
Alle Augen waren vor allem auf die beiden Städte Almere und Den Haag gerichtet. Denn nur dort beteiligte sich der Islamkritiker und Rechtspopulist Geert Wilders und die von ihm gegründete Partei der Freiheit PVV an dem Urnengang. Erstmals. Die Umfragen prognostizierten, dass Wilders in diesen beiden Städten aus dem Stand heraus zur stärksten politischen Kraft werden könnte.

So berichtet der Ksta über die heutigen Kommunalwahenl in den Niederlanden.

Im “Kampf gegen Rechts” setzt man jetzt also auch auf besoffene Jugendliche, die bei der Sauftour nebenbei noch schnell wählen können müssen. Tagsüber in nüchternem Zustand ein Wahllokal aufzusuchen, scheint nicht zumutbar zu sein, oder erwartet man da nicht das gewünschte Ergebnis? In Großstädten gibt es auch viele “Jugendliche”, die der PVV naturgemäß nicht gerade nahe stehen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Niederlande, Islamkritik
4 Kommentare  . .

03. März 2010

Bundesredierung stuft die Armeniertragödie 1915/16 nicht als Völkermord ein

Der Bundestag hatte in einer Resolution noch vor fünf Jahren dafür plädiert, die Geschichte der Vertreibung und Vernichtung der Armenier zur Aufgabe bundesdeutscher Bildungspolitiker zu machen. Fraktionsübergreifend und einstimmig wurde eine Resolution verabschiedeten, die die „organisierte Vertreibung und Vernichtung von Armeniern“ bedauert. Nur Brandenburg hat den Genozid an den Armeniern bisher zum Pflichtthema des Geschichtsunterrichts gemacht. Nun rudert die Bundesregierung, namentlich das Außenministerium, zurück und will den Völkermord nicht als solchen bezeichnen. Man will die Bewertung der damaligen „tragischen Ereignisse“ ganz „unabhängigen Historikern“ überlassen! Die Aufarbeitung sei „in erster Linie Sache der betroffenen Länder Türkei und Armenien“. Die Türkei ist einfach zu wichtig für uns für Westerwelle.

Die Linken-Politikerin Katrin Werner, die die Anfrage initiiert hatte, kritisierte die Regierungsantwort als „Flucht vor politischer Verantwortung“. Mit ihrer Weigerung, das tragische Schicksal der Armenier endlich als historische Wahrheit anzuerkennen, falle die Regierung sogar hinter den damaligen Bundestagsbeschluss zurück. Die Haltung der Bundesregierung „zeugt von Geschichtsvergessenheit und politischer Verantwortungslosigkeit“, sagte Werner, die Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Parlaments ist.

Dass ausgerechnet die LINKE so versessen auf eine klare Einstufung als Genozid ist, liegt vermutlich daran, dass den deutschen kaiserlichen Truppen eine gewisse Mitverantwortung für die Geschehnisse in Armenien 1915/16 zugeschrieben wird. Dass die anderen Fraktionen und vor allem die Regierung, sich in dieser Frage vor der Türkei bücken, ist mehr als peinlich.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Geschichte, Political Correctness, Germanyland, Türkei
4 Kommentare  . .

26. Februar 2010

LINKE von Abstimmung über den Afghanistaneinsatz ausgeschlossen?

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) schloss die Linksfraktion von der Sitzung aus, weil sie mit Protestplakaten gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan demonstriert hatte. Nach Angaben der Linken betrifft der Ausschluss auch die Abstimmung über die Verlängerung des Mandats! Linksfraktionssprecher Hendrik Thalheim sagte: “Der Ausschluss betrifft die Sitzung heute. Das heißt: alle Tagesordnungspunkte und auch die Abstimmung.”

weiter …

Ströbele hatte Lammert gebeten, seine Entscheidung zu überprüfen. Er empfinde es als ein “falsches Zeichen nach Afghanistan und in die Welt”, wenn in Deutschland Parlamentarier des Saals verwiesen würden, weil sie den Opfern eines von Deutschland zu verantwortenden Luftangriffs gedacht hätten.

Die SPD unterstützte dagegen die Entscheidung Lammerts. “Der Präsident hat richtig entschieden. Das Parlament ist Ort der Debatte, nicht der Demonstration. Im Parlament zählt das Argument, nicht das Transparent”, erklärte ihr Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann.

Der CDU-Abgeordnete Jürgen Hardt sagte in der Debatte, er finde es “sehr schmerzhaft”, in welcher Art und Weise der Einsatz von der Linken instrumentalisiert werde. Er dankte Lammert für seine Entscheidung, die Abgeordneten der Linksfraktion auszuschließen.

Bei der Abstimmung des Bundestags gilt eine breite Mehrheit als sicher. Neben den beiden Koalitionsfraktionen Union und FDP wollen auch die meisten SPD-Abgeordneten für das neue Mandat stimmen. Der größte Teil der Grünen-Fraktion wird sich voraussichtlich enthalten. Die Linke wollte geschlossen mit Nein stimmen. Die neue Afghanistan-Strategie der Regierung sieht eine Aufstockung des Bundeswehrkontingents von 4500 auf bis zu 5350 Soldaten vor.

Eine mutige Entscheidung des Bundestagspräsigenten Lammert! Mein Lieblingspolitiker Thierse hätte das Verhalten der LINKEn wahrscheinlich als Zivilcourage gewertet.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afghanistan, Left Trash, Germanyland
9 Kommentare  . .

25. Februar 2010

Gaddafi ruft Heiligen Krieg gegen die Schweiz aus


„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

lesen…

Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
0 Kommentare  . .

25. Februar 2010

US-Schule feuert alle 93 Lehrer!

Weil die Pennäler einer High-School in den USA chronisch schlechte Mathe-Noten nach Hause bringen, feuert die Schulbehörde kurzerhand alle Lehrer. Insgesamt 93 Lehrkräfte der Central Falls High School im Bundesstaat Rhode Island sollen zum Ende des Schuljahres nach Hause geschickt werden, schreibt die Lokalzeitung “The Providence Journal”.
Lediglich sieben Prozent der Schüler hätten bei Abschluss im vergangenen Jahr ausreichende Mathematik-Kenntnisse vorweisen können. Nur die Hälfte der Schüler habe überhaupt den Abschluss gepackt, hieß es zur Begründung.

weiter…

… ob immer wirklich die Lehrer schuld sind, ist zweifelhaft.

Autor: Heinz | Abgelegt unter USA
2 Kommentare  . .

25. Februar 2010

Moschee-Neubauprojekt in München-Sendling geplatzt

Der Dachverband des türkisch-islamischen Moscheevereins Ditim hatte am Sonntag erklärt, das neun Millionen Euro teure Projekt einer Großmoschee in Sendling nicht finanzieren zu wollen! Schon beim Erwerb des Baugrundstücks im Herbst 2008 war der Bauherr so blank, dass die Stadt München die Grunderwerbssteuer in Höhe von 85.000 Euro vorschießen mußte. Diese 85.000 Euro fordert die Stadt München nun zurück. Die Kosten des verwaltungstechnischen Chaos, das durch diesen Rückzieher entstanden ist, wird wohl vom Steuerzahler zu tragen sein - Vielen dürfte das lieber sein, als wenn das Projekt realisiert worden wäre!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Germanyland
1 Kommentar  . .

20. Februar 2010

Kulturelle Besonderheiten

An einem Emanzen-Kongress in Österreich:
Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.

1. Brigitte aus Österreich:

Also, ich sage zu meinem Peter: “Peter ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln!” Ich sehe am 1. Tag nichts, ich sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden.

* Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.

2. Yvonne aus Paris:

Isch sage zu meinem Jean: “Jean, isch nix mehr pütz die Clo!” Isch sehe 1. Tag nix, isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voila, er pütz die toilet.

* Rasender Beifall.

3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:

Ich sag zu Achmed: “Achmed, ich nix mehr koch. Ich sehe 1.Tag nix, ich sehe 2. Tag nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen mit linke Auge…

Via Kommentarbereich von PI #3 cyberjoker (20. Feb 2010 12:48)

Autor: Heinz | Abgelegt unter Feminazis, Islamkunde, Humor
3 Kommentare  . .

11. Februar 2010

Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist

Die Sorge, die Türkei könnte die EU bald als Vollmitglied “bereichern”, könnte sich bald auflösen. Daran arbeitet der EU-Beitritts-Kandidat derzeit fleissig und zielstrebig selbst. Gab sich die Türkei von 2004 bis 2006 noch deutlich Mühe ihre Gesetze mit der EU zu harmonisieren, so betreibt sie in letzter Zeit z.T. eine demonstrative “Ent-Harmonisierung”. In Saudi-Arabien bat Erdogan darum, gegenseitig die Visumpflicht aufzuheben. Die Saudis waren von diesem Vorschlag nicht begeistert. Man fragte ihn, ob sich mit einer EU-Mitgliedschaft der Türkei seine Politik gegenüber muslimischen Ländern ändern würde. Er antwortete mit einem Koran-Zitat: “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist.”
Gegenüber Jordanien, Libanon und Syrien hat die Türkei die Visumspflicht bereits sehr zum Ärger der EU aufgehoben, denn die Türkei war auch schon vorher eine Schleuse für illegale Migranten auf dem Weg in die EU. Auch mit Ägypten und Russland plant die Türkei die gegenseitige Aufhebung der Visumspflicht. “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist“, füge den Ungläubigen Schaden zu und arbeite an ihrer Niederlage.

Türkische Funktionäre erklärten, das habe nichts zu bedeuten. Man könne alles ganz schnell ändern, wenn man denn EU-Mitglied sei. Im Gegenzug für Visumfreiheit mit der EU wolle man den biometrischen Pass einführen und ein Rückführungsabkommen unterschreiben.

Dies könnte man als Erpressungsversuch einstufen, dem man auf keinen Fall nachgeben darf. Leider ist zu befürchten, dass unsere “Eliten”, allen voran unser aller Repräsentant im Ausland Guido Westerwelle, die Feindseligkeit der Türkei uns gegenüber ausblenden und die Türkei um jeden Preis in die EU ziehen werden. Unsere demokratisch gewählten Vertreter werden in dieser Frage wohl kaum dem Willen des Stimmviehs Folge leisten.
turkeieu.JPG

Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Türkei, EU, Innere Sicherheit
4 Kommentare  . .

10. Februar 2010

Hetero-Paar will Homo-Ehe eingehen


Eine Mann und eine Frau kämpfen in Österreich um das Recht, eine Partnerschaft entsprechend der sogenannten Homo-Ehe schließen zu dürfen. In der Alpenrepublik sind Homo- und Heterosexuelle beim Heiraten nicht gleichgestellt. Die nach langen Diskussionen erst im Januar eingeführte “eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare”, wie die Homo-Ehe in Österreich offiziell heißt, umfasst für beide Seiten weniger Rechte und Pflichten.Das Hetero-Paar aus Linz sieht darin eine Ungleichbehandlung und will mit seinem Ansinnen dagegen protestieren, sagte ihr Anwalt Helmut Graupner. “Ein Recht sollte für alle gelten und nicht verschiedene Regeln für verschiedene Menschen”, so Graupner. Beide Formen der Bindung vor dem Staat sollten für alle offen sein - unabhängig von der sexuellen Orientierung. Falls der Antrag des Hetero-Paares auf eine Homo-Ehe scheitert - was zu erwarten ist - wollen die beiden vor das österreichische Verfassungsgericht ziehen.

Und wenn sie vor dem Verfassungsgericht Recht bekommen, dann wird das für irgendein Homo-Paar ein Anlass sein, neu für die Hetero-Ehe für Homo-Paare zu kämpfen! Um gerecht zu sein, wird man die Hetero-Ehe für Hetero-Paare dann wohl abschaffen müssen - Homo-Ehe für alle !

Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Humor
3 Kommentare  . .













kostenloser Counter