Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
11. Mai 2009

Schafft endlich Sicherheit!

Die Republik steht Kopf! Wieder hat es in Deutschland einen Amoklauf an einer Schule gegeben. Zwar hielt sich  die Zahl der Opfer in Grenzen, dennoch scheint die Politik diesmal endlich Ernst  machen zu wollen und es liegen bereits erste Vorschläge auf dem Tisch, wie man die Sicherheit in der Bundesrepublik erhöhen könnte.
Wie aus grünen Kreisen zu vernehmen ist, muss die erste Konsequenz dieser Tat sein, dass man endlich von “AmokläuferInnen” spricht, war doch die TäterIn ein 16 jähriges Mädchen. Ein von Wowereit angeregtes Verbot von Mädchen dürfte aus demographischen Gründen kaum Aussicht auf Verwirklichung haben, aber die Tatsache, dass die Tatwaffe diesmal ein Messer war, sollte  zu ernsten Folgen für die Industrie führen. Die logische Folge dieses Amoklaufes kann ja nur ein Verbot von Messern sein. Sorry Solingen, aber das Leben von Millionen Bundesbürgern muss einfach Vorrang vor dem Profitstreben einiger weniger Messerschmiede haben! Es ist auch anzunehmen, dass sich die Industrie auf dieses Verbot einstellen wird, und so werden aus Messerschmieden eben Löffelschmiede. Ob es analog dazu auch “Löffelschmied”-Flugzeuge und Kabinenroller geben wird konnte der Sprecher der metallverarbeitenden Industrie zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantworten. Weiters ist aus der Tatsache, dass diese Amokläufe gewöhnlich an Schulen stattfinden abzuleiten, dass man sich auch auf ein Verbot von Schulen vorbereiten sollte. Wie ein Sprecher des Bildugsministeriums erklärte, dürfte dieses Verbot kaum Einfluss auf die Pisa-Ergebnisse haben, aber die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung gab zu bedenken, dass sich Jugendliche mit Migrationshintergrund durch das Verbot von Schulen in ihren Möglichkeiten sich Bargeld und Handys zu besorgen, eingeschränkt fühlen könnten. Wie immer diese Diskussion auch ausgehen mag, der grosse Wurf kann nur eine europaweite Lösung sein. Hier ist natürlich die EU gefordert und wie man hört ist auch bereits eine neue Richtlinie in Vorbereitung. Dann werden endlich Amokläufe verboten!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Satire
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03. Mai 2009

Ein Tropfen zuviel

Schluss, aus, Ende der vornehmen Umschreibungen, der “diplomatischen” Höflichkeiten, der harmlosen Vergleiche und ähnlichen Unsinns. Ab nun gibt es im Schreckenskabinett der Unmenschheit eine neue Kategorie. Ab sofort wird dieser Wahnsinn nicht mehr mit Hitler, Stalin, Pol Pot oder anderen Geisterreitern des Ungeistes verglichen. Ab nun heisst es einfach nur noch IRAN!
Es gibt bei jeder Entwicklung einen Punkt, an dem eine neue Qualität entsteht, im Guten und im Schlechten. Dieses Land hat diesen Point of no return schon lang überschritten, das war schon seit langem klar, aber es bedarf manchmal eines besonderen Zeichens, um das endgültig auch dem Gutwilligsten ins Bewusstsein zu rufen. Diese Kleinigkeit kann manchmal auch ein Menschenleben sein. Wer jetzt noch Verständnis haben zu müssen glaubt, wer jetzt noch etwas Positives zu finden meint, wer jetzt noch Handelszahlen, Renditen oder die Vorteile des “kritischen Dialogs” im Blickfeld hat, ist ein Komplize, ein Helfer von Mördern, ein Dreckskerl!
Die Mörder sind Muslime, ihre Ideologie heisst Islam, ihr Werkzeug ist die Sharia, ihre Helfer im Westen, aus welchen Gründen auch immer sie es sein wollen, sind im besten Fall Idioten. Auch Idioten wurden in der Geschichte schon oft zu Mördern, durch Schweigen, durch wohlwollendes Wegsehen und letztendlich durch tatkräftige Hilfe. Welche Motive es auch waren ist egal, die Taten, oder Nichttaten zählen. Dessen sollten sich alle Freunde und Partner dieses Albtraumlandes bewusst sein!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islam allg., Polemik
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26. April 2009

Waffen sind gefährlich!

Die Story ist so einfach. Am Samstagabend versuchen Piraten am Horn von Africa das Kreuzfahrtschiff “Melody” zu entern. Der Kapitän gibt seiner israelischen Securitytruppe den Befehl den Angriff abzuwehren und die offenbar kampferprobten Leute verscheuchen das Gesindel. So weit so gut. Interessant ist allerdings, wie verschiedene Medien dieses Ereignis kommentieren.
Die “Welt”, eine Zeitung, der man zumindest manchmal das Prädikat “Qualitätszeitung” umhängen kann, berichtet knapp mit etwas Hintergrundinformtion und bringt verschiedene Stellungnahmen am Geschehen interessierter Personen.
Ganz anders hingegen der ORF. Für die Pfeifen dieser grössten Orgel des Landes, so nannte der ehemalige Chef dieser Anstalt, Gerd Bacher, dieses Unternehmen, ist Gegenwehr offenbar ganz, ganz böse. So zitiert man genussvoll eine Knallcharge der kenianischen Seebehörde, die meint, man hätte ganz anders handeln sollen. Und hier offenbart der ORF das ganze Elend, die ganze Idiotie jener österreichischen Mainstreamabschreiber, die auf dem Marsch durch die Institutionen irgendwo ihren moralischen Kompass liegenlassen haben und seit Jahren nichts anderes produzieren als links-grünen Brachialpazifismus. Wer sich zur Wehr setzt ist schon im Unrecht. Der Westen gegen den Islamismus, Israel gegen die Hamas, Leistungsträger gegen Enteignung und ein Kreuzfahrtschiff gegen Piraten. Richtig wäre, wie das Karnickel auf die Schlange zu reagieren. Und so enthält der Bericht des ORFs gerademal einen wahren Satz. “Der Einsatz von Waffen ist gefährlich”. Korrekt! Wenn man es richtig anstellt, könnten sich die Seeräuber ernstlich wehtun und womöglich gibt es am Ende noch ein paar tote Piraten. Dann allerdings wären die Pfeifen des ORF wirklich traurig. Vielleicht sollte man ihnen doch eine Kreuzfahrt am Horn von Afrika spendieren und einfach nur hoffen!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Aus dem Irrenhaus, Medienwelt, Polemik, Realsatire
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02. März 2009

Die Logik der Irren

Zu den auffälligsten Kennzeichen fortgeschrittenen Irreseins gehört der Umstand, dass der Betreffende ständig in der Annahme lebt, im Recht zu sein. Jeder Vollkretin, also jeder, der punkto Irreseins etwas mehr zu bieten hat, als den Hund zu vergewaltigen und den Mülleimer leerzufressen, pflegt seine Handlungen mit göttlichen Aufträgen, Geisterstimmen oder Anweisungen irgendeines heiligen Buches zu rechtfertigen, auch wenn dies nur die Gebrauchsanweisung für einen Sprengstoffgürtel oder der Koran ist, was mitunter auf das Gleiche hinauskommen kann.
Diese Leute pflegen anständigen Menschen ins Wohnzimmer zu scheissen, die Hütte anzuzünden oder den Kopf abzuschneiden und fühlen sich dabei völlig im Recht, ja sie wären sogar beleidigt, würde man ihre unorthodoxen Handlungen kritisieren oder mit handelsüblichem Irresein in Verbindung  bringen. Das macht sachliche Kritik schwer und dort, wo dieses Irresein mit staatlicher Macht einhergeht kann diese Kritik - mangels Selbstreflexion der Irren - wirklich gefährlich werden.
Womit wir bei einem lebendem Beispiel für eben dieses fortgeschrittene Irresein wären. Dieser Staat, in dem Menschenrechte nicht einmal im Fremdwörterbuch zu finden sind, in dem kleine Mädchen gehenkt oder gesteinigt werden und der mehrere ausländische Selbsthilfegruppen ebenfalls bekennender Irrer sponsort, dieser Staat in dem es ein Ministerium für die Erwartung des zwölften Imam gibt und der logischerweise einen ebenfalls bekennenden Irren zum Vorturner gewählt hat, diese Ansammlung gemeingefährlicher Geisteskranker, die ein ganzes Volk in Geiselhaft halten und die die Shoa leugnen und gleichzeitig die nächste vorbereiten, dieser Staat beantragt einen Interpol-Haftbefehl gegen israelische Politiker. Gegen Olmert, Livni, Barak und andere.
Und zwar nicht wegen überdurchschnittlicher Dämlichkeit, wie sie in mehreren Kriegen offensichtlich wurde, sondern wegen “Kriegsverbrechen” im Gazastreifen. Womit die Logik dieser iranischen Führung offensichtlich wird. Wer sich gegen den Terror wehrt ist ein Kriegsverbrecher, wer Hamas und Hezbullah finanziert und politisch unterstützt ist im Recht. Womit wir wieder bei den auffälligsten Kennzeichen für fortgeschrittenes Irresein wären, oder bei der Logik der Irren.

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Judeophobie, Mittlerer & Naher Osten, Die Anstalt, Israel, Polemik, Realsatire
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28. Januar 2009

Der diskrete Charme der Religion

Österreich ist anders, und wer das als gefährliche Drohung auffasst, liegt nicht ganz unrichtig. Meistens hinkt diese sympathische Alpenrepublik ein wenig hinter der allgemeinen Entwicklung nach, was nach Meinung vieler russischer Touristen und deutscher Gastarbeiter ihren eigentlichen Charme ausmacht, aber manchmal prescht Österreich gnadenlos vor. So wurde in diesem Land bereits 1982 der islamische Religionsunterricht an Schulen eingeführt, allerdings auf typisch österreichische Weise, also ohne Endverantwortlichen. Kurzum, wer dabei auf irgendwelche Probleme stösst, kann sich beim “Salzamt” beschweren. Dieses Salzamt ist eine alte österreichische Redewendung und bedeutet, er kann seine Sorgen in eine Papiertüte reden und diese entsorgen.
Nun machte sich ein Religionssoziologe an die Arbeit und analysierte diesen Unterricht und die Lehrer, die diesen Unterricht erteilen und was dabei herauskam, überraschte höchsten jene, die an das Schlagwort von der “Religion des Friedens” glauben, also Medien, Politik - vornehmlich jene, die als Leitlinie gutmenschlich rot-grüne Masstäbe anlegen - und natürlich die islamische Glaubensgemeinschaft.
Es ist ja auch nicht easy, was bei dieser Untersuchung ans Tageslicht kam. Mouhanad Korchide, der Autor der Studie, stellte fest, dass 21% der befragten Religionslehrer die Demokratie ablehnen, 27 % haben Probleme mit Menschenrechten und 18% befürworten die Todesstrafe für Muslime, die vom Glauben abfallen. 28 % der Befragten verneinen die Möglichkeit, gleichzeitig Muslim und Europäer zu sein. Diese beruhigenden Statements kamen aus einer Befragungsmenge von 200 Lehrern, von denen ein Teil bereits seit Jahren unterrichtet und so “unkündbar” geworden sei.
Nun könnte man sich beruhigt zurücklehnen und meinen, wenn 21% der Islamlehrer die Demokratie ablehnen, wird sie von 79% befürwortet. Ein Wert, der eine durchaus tragfähige Mehrheit darstellt, allerdings glauben solche Leute auch an den Osterhasen.
In Österreich erhalten etwa 30.000 Schüler Unterricht dieser Art, vornehmlich an Hauptschulen, was den Bildungsstandard der Angehörigen dieser liebenswerten Religion charakterisiert.
Der Ansatz, diesen Schülern statt Bildung ein “islamisches Überlegenheitsgefühl” zu vermitteln birgt Sprengstoff und so ist in Österreich zur Zeit Panik im Hühnerhof. Die Grünen nennen die Ergebnisse dieser Studie “besorgniserregend”, die FPÖ will islamistische Lehrer sofort suspendieren und die ÖVP fordert die islamische Glaubensgemeinschaft auf, sicherzustellen, dass der islamische Religionsunterricht mit der österreichischen Werteordnung übereinstimmt. Die Sprecherin der islamischen Glaubensgemeinschaft zog sich elegant aus der Affäre, ihr ist die Studie noch nicht bekannt.
Nun, eigentlich alles im Lot. Eine Studie, die nicht wirklich überrascht, eine Religionsgemeinschaft, die - wieder - mit den Fingern im Mustopf ertappt wurde, Lehrer die von Hizb ut al Tahrir rekrutiert wurden , ein Religionsbuch von Yusuf Al-Karadawi und eine Sprecherin der islamischen Gemeinschaft, die als Edelkonvertite mit Kopftuch und deutschem Akzent von nichts weiss.
Änderung der Politik dem Islam gegenüber? Vergesst es!
Nicht mit Österreichs islamverliebten Politikern und Medienleuten. Diese Religion muss irgendetwas Charmantes, Einnehmendes besitzen, irgendetwas, dem man sich nicht verschliessen kann. Auch wenn es nur die Drohung ist, Kritiker und Feinde in die Hölle zu befördern.

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkritik
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23. Januar 2009

Aus gegebenem Anlass

eine Warnung!

In meinem Bekanntenkreis tummeln sich jede Menge schräger Vögel, die in den letzten Jahren den Präsidenten mit was weiss ich verglichen haben und sich mit Stars and Stripes am liebsten den Hintern ausgewischt hätten.
Der nächsten Anusvioline aus dieser Truppe, die mir freudestrahlend erzählt, wie cool er (sie) Amerika und den Neuen jetzt findet, und dass jetzt alles gaaaaanz anders wird, breche ich die Nase!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Antiamerikanismus
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22. Januar 2009

Die Kapitulation

Ich mag Susanne Winter nicht! Sie nicht und auch nicht ihre Partei, die FPÖ! Die FPÖ ist eine der Parteien, die gerne als populistisch bezeichnet werden, in Wirklichkeit aber nur eine Ansammlung unappetitlicher Deppen darstellen. Diese Partei, die sich so gerne als einziger Gegenpol zu den “Altparteien”, wie es in ihrem Jargon heisst, darstellt, sammelt ihr politisches Kleingeld durch das Bedienen aller möglichen Ressentiments, sie ist europafeindlich, amerikafeindlich, globalisierungsfeindlich und antisemitisch, ihre braunen Wurzeln treten immer wieder zu Tage und ein anständiger Konservativer tut gut, sich bei eventuellen Übereinstimmungen um eine Überprüfung seiner Standpunkte zu kümmern. Wie gesagt, ich mag Susanne Winter nicht!

Heute wurde Susanne Winter von einem österreichischen Gericht zu einer Geldstrafe von 24.000,– € und einer bedingten Freiheitsstrafe von 3 Monaten verurteilt. Sie hatte beim Neujahrstreffen der FPÖ 2008 von “Schleichender Islamisierung” gesprochen und den Prophet Mohammed einen Kinderschänder genannt. Nun dürfte die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft selbst dem gutmütigsten Zeitgenossen ins Auge fallen und die Frage ob der Prophet ein Kinderschänder war erledigt sich nach Durchsicht der Hadithen von selbst. Die Tatsache, dass Mohammed Ayshe mit 6 Jahren heiratete und mit 9 Jahren ins Ehebett holte dient in der islamischen Welt noch heute als Vorwand für schäbige, alte Männer sich kleine Mädchen ins Bett zu nehmen und es erübrigt sich, Mohammeds Vorgehensweise im Kontext des arabischen Mittelalters zu betrachten (das nach Ansicht Vieler auch heute noch andauert). Natürlich darf bezweifelt werden, dass Susanne Winters Anwürfe aus Sorge um um die Liberalität unserer Gesellschaft erfolgten, natürlich kann man der Meinung sein, dass der Grund für diese Rede eher in dumpfer Xenophobie zu suchen ist als in ehrlicher Besorgnis um die Werte unserer Freiheit. Diese Zweifel sind zulässig,  nur Susanne Winter hatte das gottverdammte Recht, diese Äusserungen zu tätigen, die Meinungs- und Redefreiheit, die ein Fundament unserer Demokratie ist, schliesst auch das Recht auf Dummheit ein.

Die Verurteilung Susanne Winters wegen “Verhetzung” und “Herabwürdigung religiöser Lehren” stellt einen Tiefpunkt der österreichischen Rechtssprechung dar, einen Kotau vor dem politischen Islam und gleichzeitig eine Bestätigung dessen, was zu dem Urteil geführt hat, der schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft. Bei diesem Urteil wurde aus Gründen der politischen Korrektheit die Freiheit geschändet.

Ich mag Susanne Winter und ihre Partei nicht! Beiden fehlt alles, was für eine anständige Politik notwendig ist. Liberalität, Intellektualität und zukunftsfähige Visionen. Dieses Urteil ist trotzdem ein Skandal, weil es den Islam unter Naturschutz stellt und ihm das Prinzip der Meinungsfreiheit opfert. Ab nun wird mit zwei verschiedenen Masstäben gemessen. Der Vergleich eines Präsident Bush mit Hitler ist keine Beleidigung, die Leugnung des Existenzrechtes eines jüdischen Staates ist keine Verhetzung, die Darstellung des Islam in seiner ganzen Gewalttätigkeit, in seiner ganzen Niedertracht und seiner Menschenverachtung ist eine Verhetzung.Diese Urteil ist mehr als die übliche österreichische Volltrotteloperette, dieses Urteil ist das Ende der Freiheit von Meinung und Rede. Wir haben kapituliert.

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islam allg., Aus dem Irrenhaus, Polemik
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19. Januar 2009

War das ein Sieg?

Die Aktion “Gegossenes Blei” ist Geschichte. Der im Doppel erklärte Waffenstillstand hält und Israel hat seine ersten Truppenteile abgezogen. Die Frage ist nur; was jetzt?

Die militärische Frage ist die am einfachsten zu beantwortende.

Die Hamas hat schwere Verluste hinnehmen müssen, die arabische Mentalität wird diese Verluste jedoch in einen Sieg ummünzen und auch die Tatsache, dass die Terroristen den Raketenbeschuss aus freien Stücken einstellten wird der Legende vom arabischen Sieg dienlich sein. Allerdings hat Israel seine militärische Glaubwürdigkeit wieder hergestellt und sich nach dem Debakel gegen die Hezbollah auf dem Schlachtfeld rehabilitiert. Für Israel bedeutet das zumindest einen Sieg nach Punkten. Hier beginnen allerdings die wahren Probleme des jüdischen Staates. Israel ist das einzige Land auf der Welt, dessen militärische Siege fast automatisch zu politischen Niederlagen werden. Die Gründe dafür liegen nicht nur im Vorgehen des “Trio infernal” - Olmert, Livni, Barak - sondern in der israelischen Unfähigkeit, im “Krieg der Bilder” zu punkten.

Das jüdische Selbstverständnis erlaubt nicht, seine Toten heulend und anklagend durch die Strassen zu karren; sie werden still und würdig begraben. Kein Stoff für mitleiderregende Pressefotos und Tagesschaubeiträge. Das Problem dabei ist nur, dass genau solche Bilder zur Meinungsbildung erheblich beitragen. Wer sie liefern kann, ist im Vorteil.

Auf einem anderen Schlachtfeld braucht Israel allerdings gar nicht anzutreten. Den Krieg gegen den alltäglichen Rassismus der Gutmenschen kann und wird Israel nicht gewinnen. Dieses Land wird niemals eine Chance gegen die Dummheit, die Borniertheit und die böswillige Heuchelei der Politisch Korrekten, der Palifreunde, der Friedensliebenden und der sonstigen Antisemiten, die sich erfolgreich als Antizionisten tarnen, haben. Das hat auch Vorteile. Israel wird sich auch in Zukunft nicht korrumpieren lassen und die Richtschnur der israelischen Politik wird das Überleben des jüdischen Staates bleiben und nicht der Beifall der blutrünstigen Pazifisten von “Uni Kassel” bis zu “Shalom Achshav”. Und den Krieg gegen die internationalen Banditen von der UNO, gegen die Idioten der EU, gegen kurzsichtige Blackouts der amerikanischen Administration und sonstiger internationaler Wichtigtuer hat Israel ohnehin schon lange verloren.

Was also bleibt nach “Gegossenes Blei”?

Israel lebt, die Bewohner von Sderot werden einige ruhige Tage vor sich haben und die Hamas kann sich nicht mehr viele “Siege” dieser Sorte leisten. Alles in allem, doch ein Sieg?

Im Moment hat es nicht unbedingt den Anschein. Die Rede ist vom “Pyrrhussieg”, die selbsternannten Ankläger aller möglichen Tribunale wetzen bereits die Messer und die Friedenstauben geben entbehrliche Interviews. Allein das Lesen eines Gesprächs mit Daniel Barenboim verursacht beinahe körperliche Schmerzen.

Die wichtigste Frage ist aber jedoch; haben die Palästinenser etwas verstanden? Entgegen landläufiger Meinung wird Frieden im Nahen Osten nämlich nicht von Israel gemacht, sondern von den Arabern. Wenn diese Araber aus der israelischen Aktion gelernt haben, dass es besser ist mit Israel zu leben als für die Hamas zu sterben, dann war es doch ein Sieg, für alle!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Mittlerer & Naher Osten, Aus dem Irrenhaus, Fatah, Hamas & Co., Israel
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27. Dezember 2008

Gegossenes Blei

“Gegossenes Blei”, das ist der Codename für die israelische Militäroperation, die seit heute im Gazastreifen läuft. Israel hat seine Drohung endlich wahrgemacht und den Beschuss seines Territoriums mit militärischen Mitteln beantwortet. Am Tage zuvor hatte Israel noch die Grenze geöffnet und die Versorgung das Gazastreifens mit Lebensmitteln und Treibstoff ermöglicht. So sieht es also aus, wenn Israel seinen Feinden “die Luft abschnürt”, wie es ein besonders dämlicher Zeitungsschmierer heute im “Kurier” formulierte. Israel hat also seine Drohung sich zu verteidigen wahrgemacht und nun ist im Gazastreifen die Hölle los.
Die Medien sprechen von 200 Toten und zahlreichen Verletzten und unter den Toten sollen auch der Hamas-Polizeichef Taufik Djaber und der Hamas-Sicherheitschef Ismael al Djabari sein. Was ebenfalls nicht ausbleiben kann, ist die bekannte Kampfrethorik der Araber, die Israel alle Höllenstrafen androhen und natürlich der Ober-Bimbo der Hamas, der zu einer neuen Intifada aufruft. Alles wie gehabt.
Sobald die restliche Welt aus ihrem Feiertagsdusel erwacht werden auch die anderen üblichen Verdächtigen ihre Wortspenden abgeben. Ahmadinejad, die arabischen Despoten, die UNO und die europäischen und amerikanischen Antisemiten-Antizionisten. Egal ob rot, braun oder grün, sie werden Israel der “Unverhältnismässigkeit” zeihen, als ob es gegen 60 Jahre Mordversuche “verhältnismässige” Mittel gäbe, sie werden Resolutionen verfassen und die “zivilen Opfer” im Gazastreifen bedauern. Zivile Opfer in Israel sind nicht der Rede wert und sie werden Israel noch ein bisschen mehr hassen als bisher. Also, alles wie gehabt. Die Araber werden nach einer Schrecksekunde weiterhin ihre Raketen nach Israel feuern und Israel wird demnächst Neuwahlen abhalten. Der Premier wird danach nicht mehr Olmert heissen und auch der Neue wird es nicht wagen, den endgültigen, grossen Befreiungsschlag in Gang zu bringen.
“Gegossenes Blei”. In der Zeit um den Jahreswechsel nicht ungewöhnlich. Und absolut kein Grund zur Aufregung!

Autor: tankdriver | Abgelegt unter Fatah, Hamas & Co., Israel
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24. Dezember 2008

Liebe Freunde

Allen Freunden, Lesern, Kommentatoren und Autoren der Gegenstimme ein herzliches Happy Chanukka und Frohe Weihnachten! Ich wünsche Euch Gerechtigkeit, Frieden und Wachsamkeit.

“Ich halte nichts davon, die Nazi so zu bekämpfen,
dass sich die Kommunisten darüber freuen (und vice
versa). Man muss sich´s immer gleichzeitig mit beiden
Spielarten der totalitären Pest verderben, sonst taugt
die ganze Kämpfer-Attitüde nichts”

Friedrich Torberg

Autor: tankdriver | Abgelegt unter In eigener Sache
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