Selbstmordbomber streiken!
Wieso, warum, weshalb steht hier!
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Fremde Betten, Satire
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Wieso, warum, weshalb steht hier!
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Fremde Betten, Satire
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Im Allgemeinen ist es ja so, dass man auf Englisch immer etwas anderes von den “moderaten” Terroristen hört als auf Arabisch. Und normalerweise sind sie ja auch recht geschickt darin, ihre wahren Ansichten dem nicht arabischsprachigen Publikum vorzuenthalten, weshalb die Dienste von Medien-Organisationen wie MEMRI und Palestinian Media Watch so unglaublich wichtig sind.Doch gelegentlich finden sich selbst in den englischsprachigen Veröffentlichungen der Fatah/PA verräterische Aussagen, die von den Qualitätsmedien natürlich trotzdem nicht entdeckt werden. Und so blieb es wieder einmal einem Blogger vorbehalten der Welt zu zeigen, wes Geistes Kinder da am Werk sind. Elder of Ziyon hat Grundsätzliches gefunden, das jeder zur Kenntnis nehmen sollte, der sich mit dem arabisch-israelischen Konflikt beschäftigt: die Haltung der PLO zu Jerusalem. Die Übersetzung steht in den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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Die palästinensischen Terrorführer und ihre Apologeten führen immer gerne den Begriff des „historisches Palästina“ im Mund, um den Juden jegliches Recht an ihrem Staat im Land Israel abzusprechen. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Begriff heutzutage weltweit benutzt wird, um den Terroristen Recht zu geben und ihre Forderungen zu unterstützen. Ein „historisches Palästina“ wie es die Araber gesehen wissen wollen, gibt es nicht. Wenn man von einem „historischen Palästina“ reden will, dann von dem, das Elder of Ziyon in dem zweiten seiner hier eingestellten Text beschreibt. Aus beiden Texten geht hervor: Die Araber kennen eigentlich selbst kein „historisches Palästina“, aber sie nutzen diesen Begriff als Mittel, als Waffe gegen Israel.
Mehr dazu in der Übersetzung der beiden Texte auf den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Mittlerer & Naher Osten
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Für die arabischen Fälscher spielt es keine Rolle, wann sie ihre Propagandalügen erfinden. Manche stammen wohl aus der Zeit vor ein paar Jahrhunderten, aber die meisten sind doch sehr viel jüngeren Datums. Eines davon hat sich einmal mehr Elder of Ziyon herausgegriffen: Das Rahel-Grab bei Bethlehem soll eine Moschee sein/gewesen sein und die Juden haben sie widerrechtlich okkupiert. Das hat natürlich Folgen in der Sichtweise und dem Umgang der Araber: Was Moschee ist, darf nicht durch Gebete anderer Religionen verunreinigt werden.
Das steht natürlich im größeren Zusammenhang, den Juden jegliche historische Verbindung zum Land Israel abzusprechen – ebenfalls eine Entwicklung, die aus jüngster Zeit stammt. Dass damit allen historischen Berichten und sogar Fotos widersprochen wird, egal.
Die Übersetzung des Textes von Elder of Ziyon befindet sich auf den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Israel
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Die Tarnung heißt “Antizionismus”.
Weshalb das so ist, hat SultanKnish.com ausführlich beschrieben, die Übersetzung steht auf den Nahost-Infos.
Und nach einem solchen Text steht für mich mal wieder außer Zweifel, dass “links” vor allem für Bevormundung steht: Uns wird vorgeschrieben, was uns glücklich machen soll; uns wird vorgeschrieben, was für uns gut ist. Und uns wird vorgeschrieben, was wir gut und richtig heißen sollen. Und dabei ist es gleich, ob dieses Linkstum sich rot, dunkelrot oder grün angemalt hat.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Antisemitismus, Left Trash
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Jerusalem steht im Zentrum jeden Verhandelns über einen Frieden im Nahost-Konflikt. Die Israelis haben schlechte Erfahrungen mit Vereinbarungen gemacht. Die Araber nehmen erfundene „Aggressionen“ zum Anlass ihren Terrorkrieg immer wieder loszutreten. Was dazu führt, dass die Stadt (bisher) jede Regelung kippen ließ, beschrieb Gerald Steinberg am 8. Oktober in der Jerusalem Post. Auf den Nahost-Infos steht die deutsche Übersetzung.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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Isreal hat Jerusalem als Hauptstadt. Nicht, dass das irgendwen wirklich interessieren würde - sämtliche Staaten der Welt haben spätestens Anfang der 1980-er Jahre ihre Botschaften aus Jerusalem nach Tel Aviv verlegt. Und unsere Medienschaffenden schreiben/sprechen gerne von “Tel Aviv”, wenn sie Entscheidungen der israelischen Regierung berichten. Dass Jerusalem die Hauptstadt der Juden ist, wird praktisch ignoriert. Im Fall der Qualitätsmedien-Formulierung “Tel Aviv” kann so mancher versucht sein antisemitische Tendenzen zu vermuten.
Richtig “interessant” wird es dann aber bei Arabern. Die behaupten zunehmend, die Juden hätten keinerlei historische Verbindung zu Jerusalem. Damit wollen sie Israel ins Unrecht setzen und die heiligste Stadt des Judentums für sich allein beanspruchen. (Praktisch: Wenn die Juden keine Verbindung zu Jerusalem haben, haben die Christen sie auch nicht, denn das Christentum stützt sich ja auf das Vorhandensein der Juden und des jüdischen Tempels in Jerusalem.)
Zwar werden seit Jahren immer weitere archäologische Funde zutage gefördert, aber da lässt sich schön behaupten, das seien alles Fälschungen (passiert ja auch regelmäßig). Außerdem wird an den entscheidenden Stellen gar nicht gegraben, denn da drüber stehen die zwei Moscheen und wir wissen ja, welches Theater und welchen Lügensturm alleine schon die Grabungen in mehreren Hundert Metern Entfernung “hervorrufen”.
Was sich nicht widerlegen lässt, weil zu reichlich vorhanden, verbreitet und dokumentiert, sind antike Schriften. Die Römer, die Griechen, auch Ägypter usw. haben ihre Archive gehabt und staatstragend über die Juden geschrieben. Auf die Idee, das zu untersuchen, ist offenbar lange niemand gekommen. Letztes Jahr aber schrieb Rivka Fishman-Duker für die JCPA einen Aufsatz über die Beschreibung Jersualems in antiken Schriften. Die JCPA hatte eine Kurzfassung davon als deutschsprachige Übersetzung auf ihrer Internetseite “Jerusalem-Zentrum” eingestellt. Hier ist nun eine komplette Übersetzung.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Israel
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Ich verstehe, dass es kaum zu glauben ist, aber es gibt da ein neues Friedensprogramm, das auf Grundlage des Prinzips „Zwei Staaten für zwei Völker“ vorgeschlagen wurde; und diesmal hat er beinahe einhellige Unterstützung der Parteien der israelischen Linken erhalten. Zu denen, die den Durchbruch feierten und den Plan begrüßten, befinden sich „Peace Now“, B’Tselem, Physicians for Human Rights, Meretz, Yesh Gvul und verschiedene andere Friedensorganisationen. Wegen der massiven Unterstützung für den Vorschlag haben einige europäische Regierungen sich entschlossen großzügig Geld für alle Gruppen zur Verfügung zu stellen, die unterschreiben, dass sie den Vorschlag gut heißen.
Der neue „Zwei Staaten für zwei Völker“-Vorschlag ist sehr einfach. Der Gazastreifen, die Westbank und große Teile Israels innerhalb der Grünen Linie (das heißt innerhalb der israelischen Grenzen von vor 1967) werden zu einem neuen palästinensischen Staat werden. Gleichzeitig wird den Juden erlaubt ihren eigenen jüdischen Staat in Mini-Israel zu behalten.
Für diejenigen, die Mini-Israel nicht kennen:… (hier geht’s weiter)
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Humor
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Vier Millionen Arbeitsplätze schafft er, sagt er. Und bis 2020 ist die Arbeitslosigkeit weg. Aha.
Herr Steinmeier, da war doch dieses andere Großmaul, dem Sie sich in Redestil und Tonfall so angebiedert haben, dass man Sie beide nicht unterscheiden kann. Der hat 2004 groß getönt (Dank an Zettel) - und was ist dabei raus gekommen?
Jetzt dürfen wir abwarten: Kostet diese unrealistische Protzerei den Schwätzer Stimmen- oder sind die Deutschen so blöde, das zu glauben und ihn zu wählen?
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Germanyland
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Alan Dershowitz hat in einem Artikel für das Hudson Insitute eine Art kleine Geschichte der Nazi-Verbindungen der Araber im Mandat Palästina (und später) geschrieben. Diese Geschichte sollte sich jeder mal zu Gemüte führen, der so gerne behauptet, die Palästinenser dürften nicht für den Holocaust bestraft werden. Eine (kommentierte) Übersetzung gibt es hier.
Wichtig wäre es (und darum geht es in dem Kommentar), dass man die Geschichte der arabischen Nazi-Imitatoren und -Helfer im Mandat Palästina von den Einschätzungen Dershowitz’ zur gegenwärtigen Lage im Nahost-Konflikt trennt - denn da hat der Mann einfach einen Aussetzer.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Geschichte, Nahost-Konflikt
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