Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
26. Oktober 2009

“Getarnter” linker Antisemtismus

Die Tarnung heißt “Antizionismus”.

Weshalb das so ist, hat SultanKnish.com ausführlich beschrieben, die Übersetzung steht auf den Nahost-Infos.

Und nach einem solchen Text steht für mich mal wieder außer Zweifel, dass “links” vor allem für Bevormundung steht: Uns wird vorgeschrieben, was uns glücklich machen soll; uns wird vorgeschrieben, was für uns gut ist. Und uns wird vorgeschrieben, was wir gut und richtig heißen sollen. Und dabei ist es gleich, ob dieses Linkstum sich rot, dunkelrot oder grün angemalt hat.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Antisemitismus, Left Trash
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12. Oktober 2009

Jerusalem: Stolperstein, Friedenshindernis

Jerusalem steht im Zentrum jeden Verhandelns über einen Frieden im Nahost-Konflikt. Die Israelis haben schlechte Erfahrungen mit Vereinbarungen gemacht. Die Araber nehmen erfundene „Aggressionen“ zum Anlass ihren Terrorkrieg immer wieder loszutreten. Was dazu führt, dass die Stadt (bisher) jede Regelung kippen ließ, beschrieb Gerald Steinberg am 8. Oktober in der Jerusalem Post. Auf den Nahost-Infos steht die deutsche Übersetzung.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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05. Oktober 2009

Jerusalem, Hauptstadt der Juden

Isreal hat Jerusalem als Hauptstadt. Nicht, dass das irgendwen wirklich interessieren würde - sämtliche Staaten der Welt haben spätestens Anfang der 1980-er Jahre ihre Botschaften aus Jerusalem nach Tel Aviv verlegt. Und unsere Medienschaffenden schreiben/sprechen gerne von “Tel Aviv”, wenn sie Entscheidungen der israelischen Regierung berichten. Dass Jerusalem die Hauptstadt der Juden ist, wird praktisch ignoriert. Im Fall der Qualitätsmedien-Formulierung “Tel Aviv” kann so mancher versucht sein antisemitische Tendenzen zu vermuten.

Richtig “interessant” wird es dann aber bei Arabern. Die behaupten zunehmend, die Juden hätten keinerlei historische Verbindung zu Jerusalem. Damit wollen sie Israel ins Unrecht setzen und die heiligste Stadt des Judentums für sich allein beanspruchen. (Praktisch: Wenn die Juden keine Verbindung zu Jerusalem haben, haben die Christen sie auch nicht, denn das Christentum stützt sich ja auf das Vorhandensein der Juden und des jüdischen Tempels in Jerusalem.)

Zwar werden seit Jahren immer weitere archäologische Funde zutage gefördert, aber da lässt sich schön behaupten, das seien alles Fälschungen (passiert ja auch regelmäßig). Außerdem wird an den entscheidenden Stellen gar nicht gegraben, denn da drüber stehen die zwei Moscheen und wir wissen ja, welches Theater und welchen Lügensturm alleine schon die Grabungen in mehreren Hundert Metern Entfernung “hervorrufen”.

Was sich nicht widerlegen lässt, weil zu reichlich vorhanden, verbreitet und dokumentiert, sind antike Schriften. Die Römer, die Griechen, auch Ägypter usw. haben ihre Archive gehabt und staatstragend über die Juden geschrieben. Auf die Idee, das zu untersuchen, ist offenbar lange niemand gekommen. Letztes Jahr aber schrieb Rivka Fishman-Duker für die JCPA einen Aufsatz über die Beschreibung Jersualems in antiken Schriften. Die JCPA hatte eine Kurzfassung davon als deutschsprachige Übersetzung auf ihrer Internetseite “Jerusalem-Zentrum” eingestellt. Hier ist nun eine komplette Übersetzung.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Israel
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12. August 2009

Ein Friedensplan, den auch die israelische Linke unterstützen würde

Ich verstehe, dass es kaum zu glauben ist, aber es gibt da ein neues Friedensprogramm, das auf Grundlage des Prinzips „Zwei Staaten für zwei Völker“ vorgeschlagen wurde; und diesmal hat er beinahe einhellige Unterstützung der Parteien der israelischen Linken erhalten. Zu denen, die den Durchbruch feierten und den Plan begrüßten, befinden sich „Peace Now“, B’Tselem, Physicians for Human Rights, Meretz, Yesh Gvul und verschiedene andere Friedensorganisationen. Wegen der massiven Unterstützung für den Vorschlag haben einige europäische Regierungen sich entschlossen großzügig Geld für alle Gruppen zur Verfügung zu stellen, die unterschreiben, dass sie den Vorschlag gut heißen.

Der neue „Zwei Staaten für zwei Völker“-Vorschlag ist sehr einfach. Der Gazastreifen, die Westbank und große Teile Israels innerhalb der Grünen Linie (das heißt innerhalb der israelischen Grenzen von vor 1967) werden zu einem neuen palästinensischen Staat werden. Gleichzeitig wird den Juden erlaubt ihren eigenen jüdischen Staat in Mini-Israel zu behalten.

Für diejenigen, die Mini-Israel nicht kennen:… (hier geht’s weiter)

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Humor
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02. August 2009

Großmaul

Vier Millionen Arbeitsplätze schafft er, sagt er. Und bis 2020 ist die Arbeitslosigkeit weg. Aha.

Herr Steinmeier, da war doch dieses andere Großmaul, dem Sie sich in Redestil und Tonfall so angebiedert haben, dass man Sie beide nicht unterscheiden kann. Der hat 2004 groß getönt (Dank an Zettel) - und was ist dabei raus gekommen?

Jetzt dürfen wir abwarten: Kostet diese unrealistische Protzerei den Schwätzer Stimmen- oder sind die Deutschen so blöde, das zu glauben und ihn zu wählen?

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Germanyland
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26. Juli 2009

Mandats-Araber - Nazi-Fans und -Imitatoren

Alan Dershowitz hat in einem Artikel für das Hudson Insitute eine Art kleine Geschichte der Nazi-Verbindungen der Araber im Mandat Palästina (und später) geschrieben. Diese Geschichte sollte sich jeder mal zu Gemüte führen, der so gerne behauptet, die Palästinenser dürften nicht für den Holocaust bestraft werden. Eine (kommentierte) Übersetzung gibt es hier.

Wichtig wäre es (und darum geht es in dem Kommentar), dass man die Geschichte der arabischen Nazi-Imitatoren und -Helfer im Mandat Palästina von den Einschätzungen Dershowitz’ zur gegenwärtigen Lage im Nahost-Konflikt trennt - denn da hat der Mann einfach einen Aussetzer.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Geschichte, Nahost-Konflikt
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25. Juli 2009

Fährt Ullalalala dienstlich vorläufig nur privat?

Der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wurde in Spanien der Dienst-Benz gestohlen. Das ist interessant, weil sich alle Meldungen überschlagen, dass sie das Teil nur für die zahlreichen dienstlichen Termine nutzt und für private Ausflüge einen Wagen angemietet habe. Wie die dienstlichen Aufgaben aussehen, hat vermutlich das Ministerium auch so in etwa verlauten lassen, denn einige Qualitätsmedien berichten, sie sei bei den in Spanien lebenden Deutschen sehr beliebt, um über Pflege, Rente und Sozialhilfe zu informieren; oder sie beteiligt sich an einer Diskussion zur Gesundheitsversorgung; und sie besucht Kinderheim, Schulen und Altersheime.

Das ist ja alles schön und gut. Ich stelle mir gerade vor, wie sie da irgendwo vor einem Trupp Leutchen sitzt und Antragsformulare erklärt oder beim Ausfüllen hilft usw. Oder was sie mit ihrem Öcher Sprachklang die Kiddies erfreut, die schon in Ferien sind oder sowas. Dafür sind ja Minister da, weil es keine Sachbearbeiter gibt, nicht wahr?

Na ja, Häme muss manchmal ein wenig sein.

Was mich aber am brennendsten interessieren würde, weil sich alles so beeilt mitzuteilen, dass sie den Dienstwagen auch nur dienstlich nutzt:

Wer zahlt eigentlich die Ferienwohnung des Fahrers?
Und wer zahlt den Fahrer in der Zeit, wenn Ullalalala seine Dienste nicht braucht?
Muss der Mann Urlaubstage nehmen, wenn er nicht für die Ministerin im Dienst ist? Oder hat die Dame ihre Termine so gelegt, dass er sie auf jeden Fall jeden Tag mindestens zu einem Termin chauffieren muss?
Und wie kommt sie jetzt zu ihren dienstlichen Terminen (einen neuen Wagen schicken sie ihr ja nicht)? Wenn mit dem Mietwagen, wie wird das verrechnet?

Unsere Qualitätsmedien machen die Hofbericherstatter. Die wirklich interessanten Fragen werden nicht erörtert.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Medienwelt, Germanyland
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16. Juli 2009

Der Friedenspartner

Dass der so hoch gelobte “Friedenspartner” Fatah genau das Gegenteil ist, beweisen die Terroristen immer wieder - und das auch für jeden zugänglich. Nur wollen unsere Qualtitäsmedien das nicht wissen und ignorieren es heftig. Nicht so die Nahost-Infos, die gerade wieder die von Palestinian Media Watch dokumentierte jüngste Erklärung der Taktik und Strategie der Fatah zur Vernichtung Israels ergänzend eingestellt haben.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter In eigener Sache
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26. Juni 2009

“Für mich war er Gott”

In der Berichterstattung über den Tod von Michael Jackson konnte man heute im WDR2 diese Zeile von einem jungen Menschen hören.

Es sollte uns zu denken geben, wenn Menschen andere Menschen zu Göttern erheben. Nicht nur, weil Menschen eben nur Menschen und damit auch sterblich und fehlbar sind. Sondern auch wegen der Eigenschaften, derentwegen Menschen wie Michael Jackson so verehrt werden: Ihr Erfolg, ihre Popularität, ihr tatsächliches oder vermeintliches Genie, ihre Exzentriken und nicht zuletzt auch wegen ihrer Fehltritte, die ihnen nicht nur vergeben (nicht das Vergeben selbst ist problematisch, sondern die Art und Weise), sondern oft sogar gerechtfertigt werden.

Solche Bemerkungen wie die aus der Überschrift zeigen zweierlei: Erstens ist der Mensch ein zutiefst religiöses Wesen – er sucht nach jemandem, der Orientierung gibt, nach dem er sich ausrichten kann. Und weil zweitens seit einer halben Ewigkeit gepredigt wird, dass Gott tot ist oder „mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht existiert“, wie ein Bus gerade deutschlandweit verkündete, sucht der Mensch sich das woanders.

So entstehen „Idole“ – auf Englisch „idols“, nicht umsonst dasselbe Wort wie für „Götzenbilder“. Die Menschen rennen falschen Götzen hinterher. Sie verlieren die Maßstäbe und Moral. Viel Geld zu haben wird genauso zum Maßstab wie Gesetzesverstöße begehen zu dürfen, Ellenbogen-Denken und der Verlust moralischer Maßstäbe.

Auch in der Reaktion der Medien manifestiert sich Kritisches. Der Tod des Superstars findet bedeutend mehr Aufmerksamkeit in Sondersendungen als die Geschehnisse im Iran. Klar, die bedienen den Markt und da ist Michael Jackson viel mehr wert als die toten Demonstranten auf den Straßen Teherans. (In diesem Fall folgen sie dem Trend, statt ihn zu bestimmen; andererseits haben sie ihn auch mit geschaffen.) Aber ist das ein gutes Zeichen? Wäre es nicht dringend an der Zeit, wenigstens zu versuchen diese Schieflagen wieder in Ordnung zu bringen? Ein Umdenken der dem Atheismus Huldigenden (ist das nicht religiös?) darf sicherlich nicht erwartet werden. Ihrem Beispiel zu folgen wäre allerdings fatal.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Gesellschaft, Religion
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13. Juni 2009

Islam gerechtfertigt? Gewalt in Judentum und Christentum

“Samson war der erste Selbstmord-Attentäter” und “Die Bibel ist mindestens genauso gewalttätig und grausam wie der Koran” sind zwei der gängigen Behauptungen, die immer dann Verwendung finden, wann immer jemand die Gewalt im Islam thematisieren will. So etwas sind Totschlaginstrumente, die alles abwürgen, was diskutiert werden könnte. Und es werden der Terror sowie die Gewalttätigkeit im Islam nicht nur heruntergespielt, sondern auch noch gerechtfertig.

Raymond Ibrahim hat diese Behauptung zur Gewalt in Judentum und Christentum untersucht. Sein Aufsatz steht in Übersetzung auf den Nahost-Infos: Sind Judentum und Christentum so gewalttätig wie der Islam?

(Sorry, der Link war falsch, ist jetzt korrigiert!)

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Christophobie, Christen & Kirche, Islamkritik
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