Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
09. Mai 2008

Gräßlich! Islamophobie wird zum Massensport!

Seitdem das “Fass ohne Hoden” (toller Spitzname von M. Meyn für Big Bertha) verstummt ist und islamophile Blogger dem Islamkritiker Udo Ulfkotte Schmerzensgeld zahlen müssen, ist für den Verein der Mohammedaner und ihrer Freunde das Leben nicht mehr so schön wie zuvor.

Auch myblog.de, einstmalen Heimstatt von PI, Fakten & Fiktionen sowie des weltbekannten Qualitätblogs Feiges Europa, ist von dieser Entwicklung betroffen. Nach der Ablösung von PI und Fakten & Fiktionen in die Selbstständigkeit war das tröge Portal weitestgehend unkritisch und transportierte überwiegend Berichte und Rezeptsammlungen von Stricktanten, Magersüchtigen und Möchtegern-Marathonläufern.

Doch wahlloses Anklicken von frisch gebloggt habenden Blogs auf myblog.de, vor einer halben Stunde aufgrund quälender Langeweile durchgeführt, förderte unter 10-15 Blogs nicht weniger als zwei mit islamkritischen Inhalten zutage! Ihre Betreiber erklären, warum Islamophobie gerade dabei ist, zum Massensport zu werden.

Als erste hat burgfee das Wort.

Das Thema Islamisierung Europas hats in sich.

So richtig aktiv kümmere ich mich um das Thema erst seit Anfang des Jahres, es ist erschreckend, wie weit sich Europa dem Islam beugt!

Ich frage mich, ob die uns verkauft haben? Das geht doch nicht mt rechten Dingen zu, ist mit unseren Grundgesetzen unvereinbar!!

Und nur ganz wenige erkennen das Problem und thematisieren es, kaum einer stellt sich dieser Entwicklung in den Weg. Das ist kollektiver Selbstmord unserer Kultur, unserer körperlichen Existenz, was hier passiert!

Daher habe auch ich nun angefangen, diese Merkwürdigkeiten zu sammeln und im Blog zu bündeln.

liebe Grüße
burgfee

Auch indexexpurgatorius hat gute Gründe zu vermelden.

Ciao,

ich komme aus Italien und lebe seit anno domini 2000 in Deutschland, ich höre das Wehklagen der Menschen hier und ich versuche sie wach zu rütteln, nur leider sind sie in ihrem Schuldkult gefangen und trauen sich nicht ihre Meinung offen zu sagen, weil sie Angst haben in die Nazi Ecke gedrängt zu werden, mit der sie nichts zu tun haben wollen, dennoch haben die Menschen hier ihre Ängste und Sorgen, aber es kümmert sich keiner um sie… sie haben das Gefühl nur verarscht zu werden von den Politikern und wissen nicht wie sie sich wehren sollen.

Darum dieser Blog, kommt aus Euch heraus, sagt eure Meinungen in Kommentaren…..

Befreit euch, verbal…..

Willkommen in der Realität

“Willkommen im Lager der Islamkritiker!” kann man da nur antworten. “Willkommen, liebe burgfee, willkommen, lieber indexexpurgatorius!”

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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05. Mai 2008

Qualitätskriterien

Das unterscheidet halt die Qualitätsjournaille von Gesinnungsschreiberlingen. Erstere bringt Fakten, nackte Fakten. Wenn sich eine Demonstrantin davor gruselt, Gläubige beten zu sehen, dann muss davon berichtet werden, ohne Anstand der Person. Und die sich Gruselnde macht “Lärm mit ihren Trommeln und Rasseln und versucht, den feierlichen Moment durch Rufe zu stören”. Und “dann fliegen Feuerwerkskörper durch die Luft” – ob sie auch landen und explodieren, wird leider nicht erwähnt, und dann kommen “ein paar Kapuzenträger”, sie “laufen zu den Bauzäunen und reißen sie nieder”. Und dann, endlich, möchte man fast sagen, kommt auch die Polizei.

Qualitätsjournalisten sehen auch lauter Nazis, wenn die Einwohner von Berlin-Pankow gegen den Bau eines Hauses für Gläubige demonstrieren. Weil, das sind jetzt Gläubige einer anderen Sorte als vorher, das ist ein deutlicher Unterschied. Das macht ja gerade die Qualität im Journalismus aus, dass man hier differenzieren kann und muss. Im ersten Fall ging es um einen “Frömmel-Kongress” für “Jesus-Fans”, im zweiten um eine Moschee für die Muhammad-Fans einer pakistanischen Islam-Sekte.

Und die Gesinnungsschreiberlinge? Die haken sich an nebensächlichen Kleinigkeiten auf, wie zum Beispiel der unbedeutenden Tatsache, dass keiner der Muhammad-Fans in Pankow ansässig ist, weil die im Bezirk Reinickendorf wohnen. Ein großes Bethaus, Kostenpunkt 1 Million Euro, für eine Gemeinde von 100 Gläubigen. Macht pro Nase 10.000 Euro. Das ist nicht viel, weil, die sind so reich, dass sie gar nicht arbeiten gehen müssen. Zudem gibt’s in Berlin einige sehr schöne pakistanische Geschäfte in Lagen, wo Vermieter reich werden, und in denen man so gut wie nie Kunden sieht, was einen unweigerlich an Geldwäsche-Praktiken erinnert, von denen man mal was im Fernsehen gesehn hat. Das sind jetzt aber keine Fakten, sondern bloß Vermutungen, weshalb man das gar nicht sagen darf. Es sei denn, man wäre ein Qualitätsjournalist.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Analysen
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03. Mai 2008

Papst + Mullah = unheilige Allianz?

Was den Papst umtreibt, vermag ich, als der katholischen Kirche Fernstehender, natürlich nicht zu ergründen. Aber komisch ist es allemal. Der Vatikan und “führende iranische Theologen” (wer wird da “geführt”? vorgeführt? an der Nase herumgeführt?) einigen sich auf eine “ theologische Revolution“. Danke schön. Von Iran plus Revolution hatten wir eigentlich genug. Am Ende stand ein Gottesstaat mit öffentlichem Hängen, Auspeitschen, Steinigungen, Kinderficken und theologisch begründeter Prostitution (aka Ehe auf Zeit). Kommt jetzt noch einmal so etwas?

Ein von “katholischen Kirchenführern und führenden islamischen Theologen unterzeichnetes” Papier enthält gemeinsame Leitsätze, zum Beispiel diesen:

Glaube und Vernunft widersprechen einander nicht, aber Glaube kann in einigen Fällen über der Vernunft sein, aber nie gegen sie.

Damit hätte ich so meine Probleme. Beide Seiten, Katholik und Mohammedaner, glauben nicht nur sehr verschiedene Dinge, sondern geradezu entgegengesetzte Sachen. Die einander ausschließen. Also glaubt wenigstens eine Seite an das Falsche. Und weil das Falsche unvernünftig ist, kann der Leitsatz nicht stimmen.

Katholiken glauben: Jesus Christus ist der Sohn Gottes; er kam zur Erde, lebte, litt und starb und nahm dadurch die Schuld der Menschen auf sich. Der Mohammedaner, egal ob Schitt oder Sunitt, glaubt: Isa (= Jesus Christus) war der letzte Prophet vor Muhammad, und seine vornehmste Aufgabe bestand darin, diesen anzukündigen. Am Jüngsten Tag wird Isa wieder erscheinen und er wird eigenhändig alle Christen töten. Wie kann der Vatikan solchen Menschen die Hand reichen? Mit ihnen reden? Gemeinsame Leirsätze erstellen?

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Christen & Kirche, Islamkritik
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03. Mai 2008

Er kahn doch nichts dafür!

Alle Experten scheinen sich einig zu sein: Kahn war bei den vier Toren machtlos, wurde von seinen Vorderleuten ‘im Stich gelassen’. Wie das? Bayern München hatte im Heimspiel nur ein 1:1 erreicht, musste also in St. Petersburg Tore machen, um weiterzukommen. Und da der Sturm kollektiv versagte (Toni, Klose, später auch Podolski) und da ‘Zauberer’ Ribery nicht zauberte, sondern stümperte, mussten die Verteidiger mit nach vorne, wobei hinten Löcher entstanden, die die Russen sehr geschickt zu nutzen wussten.

Fakt ist jedoch, dass Kahn vier Dinger ins Netz gesetzt bekam und keine gute Figur dabei abgab. Experten vom Fachblatt kicker meinen, er sei ‘nicht richtig fit’ gewesen. Gute Beobachtung! Aber warum spielt er dann? Er wirkte tatsächlich so, als stehe er unter dem Einfluss dämpfender Medikamente. Tage zuvor klagte er noch über einen eingeklemmten Nerv. Es scheint eine Spezialität von ihm zu sein. Nicht zugeben zu können, wenn er zu krank ist, um zu spielen. Und dafür kahn er durchaus was.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport
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03. Mai 2008

Stories aus der Zukunft

Der verlorene Sohn

Als es zum erstenmal geschah, kam er blutverschmiert nach Hause, weinte stundenlang und wollte sich von seinen Eltern trösten lassen. Doch die sagten ihm, dass er vielleicht selbst schuld sei und dass die Migranten es schwer hätten in unserem Land, weil sie arm sind und wir reich.

Als es zum zweitenmal passierte, hatten sie ihm ein Auge ausgeschlagen. Er sperrte sich in sein Zimmer ein und hörte stundenlang laute Musik. Die Eltern überlegten, was zu tun sein, berieten sich mit Freunden und zeigten ihn schließlich schweren Herzens an. Wegen Rassenhass.

Als es zum drittenmal passierte, blieb er tot auf der Straße liegen. Um seine Eltern zu ärgern und um die Migranten zu diskriminieren.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Realsatire
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02. Mai 2008

Das Gegenwort zum Freitag

Hilal Sezgin spricht das Islamische Wort im Mai zum Thema GOTTES ALLAH-FURCHT

Sie schreibt:

Überhaupt scheinen viele islamische Mystiker viel Vertrauen gehabt zu haben, was Gottes Allahs Gnade angeht. Der Rest von uns aber denkt auch an Gottes Allahs andere Seite, an seine Strenge, an die Koranverse, die von der Hölle erzählen: „Diejenigen, welche das Buch und das, womit wir Unsere Gesandten entsandten, leugnen, bald schon werden sie es erfahren, wenn sie um ihre Nacken Ketten und Fesseln tragen und sie geschleift werden in das siedende Wasser und dann in das Feuer geworfen werden.“ (Sure 4:70-72) Wir kennen solche Bilder auch aus der (christlichen) Malerei des Mittelalters, zum Beispiel von Hieronymus Bosch. Wenn dessen Darstellung der „musikalischen Hölle“ kein Grund zum Fürchten ist!

Mittelalter! Genau, Mädchen: Mittelalter!

Und ich gehöre zu denjenigen, die niemals aufhören werden, dieses entsetzliche “Buch” und den übrigen Quatsch des “Gesandten” zu leugnen.

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02. Mai 2008

Sharia und Menschlichkeit

Islam Online erklärt uns die Sharia.

Das Wort hat Khurram Murad (1932-1996), Bauingenieur, aktiv gewesen in der Islamischen Bewegung und Autor vieler Bücher (in Englisch und in Urdu). [weiterlesen …]

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02. Mai 2008

Stories aus der Zukunft

Der Assistent

Um den Studierenden ihre prekäre Lage an der Massenuniversität zu erleichtern, entschloss sich der Hochschul-Assistent E., der über ein besonders geräumiges Arbeitszimmer verfügte, dieses zu teilen und zusätzliche Schreibtische für studentische Arbeitsplätze einzustellen – ein Ansinnen, das freudig und zunächst auch dankbar aufgenommen wurde.

Nach einiger Zeit beschwerte sich eine Studentin darüber, dass E. Telefongespräche mit seiner Freundin führte. Dies sei entwürdigend für sie als Frau sowie eine Missachtung ihrer Person. Andere Studierende bemängelten, der Assistent rauche während der Arbeit und übe in den Schaffenspausen gelegentlich auf seiner akustischen Gitarre.

Diese Klagen wurden dem Dekan vorgelegt, der daraufhin den Assistenten aufforderte, sein Verhalten zu ändern. Doch der lehnte dies ab, kündigte seine Stellung und wanderte aus.

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29. April 2008

Ich! will! nicht! wissen!

Über die Unkultur des Wegsehens

The key question for Westerners is: Do we love our freedoms as much as they hate them? Many free people, alas, have become so accustomed to freedom, and to the comfortable position of not having to stand up for it, that they’re incapable of defending it when it’s imperiled—or even, in many cases, of recognizing that it is imperiled. Bruce Bawer

Sehen sie es nicht oder wollen sie es nicht sehen? Warum kauft der alte Mann Tampons oder Slipeinlagen? Für seine 68 Jahre alte Frau sicher nicht. Er schleppt Windeln, Alete-Früchtebrei und Milupa nach Hause. Für wen? Warum fragt die Ehefrau nicht: “Männe, wozu kaufst du Babypuder? Wo sind die Breigläschen von gestern?” Wieso wundert sich der Müllmann nicht über die gebrauchten Windeln in der Mülltonne des alten Ehepaares? Über die Nachgeburten? [weiterlesen …]

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27. April 2008

Genuss?

Der Fußballverein München 1860 will im nächsten Jahr Genuss-Scheine ausgeben. Inhaber von Genuss-Scheinen sind am Gewinn des Vereins beteiligt. Dieser lag, dank unerwarteter Einkünfte durch die Pokalspiele, in diesem Jahr bei Null. Für das nächste Jahr werden drei Millionen Euro Verluste erwartet. Wo soll da der Genuss ein?

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport
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