Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Isn't it interesting that Barack Obama claims to be a uniter, yet he doesn't give an inch on his ideological views?"
03. Mai 2008

Stories aus der Zukunft

Der verlorene Sohn

Als es zum erstenmal geschah, kam er blutverschmiert nach Hause, weinte stundenlang und wollte sich von seinen Eltern trösten lassen. Doch die sagten ihm, dass er vielleicht selbst schuld sei und dass die Migranten es schwer hätten in unserem Land, weil sie arm sind und wir reich.

Als es zum zweitenmal passierte, hatten sie ihm ein Auge ausgeschlagen. Er sperrte sich in sein Zimmer ein und hörte stundenlang laute Musik. Die Eltern überlegten, was zu tun sein, berieten sich mit Freunden und zeigten ihn schließlich schweren Herzens an. Wegen Rassenhass.

Als es zum drittenmal passierte, blieb er tot auf der Straße liegen. Um seine Eltern zu ärgern und um die Migranten zu diskriminieren.

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02. Mai 2008

Das Gegenwort zum Freitag

Hilal Sezgin spricht das Islamische Wort im Mai zum Thema GOTTES ALLAH-FURCHT

Sie schreibt:

Überhaupt scheinen viele islamische Mystiker viel Vertrauen gehabt zu haben, was Gottes Allahs Gnade angeht. Der Rest von uns aber denkt auch an Gottes Allahs andere Seite, an seine Strenge, an die Koranverse, die von der Hölle erzählen: „Diejenigen, welche das Buch und das, womit wir Unsere Gesandten entsandten, leugnen, bald schon werden sie es erfahren, wenn sie um ihre Nacken Ketten und Fesseln tragen und sie geschleift werden in das siedende Wasser und dann in das Feuer geworfen werden.“ (Sure 4:70-72) Wir kennen solche Bilder auch aus der (christlichen) Malerei des Mittelalters, zum Beispiel von Hieronymus Bosch. Wenn dessen Darstellung der „musikalischen Hölle“ kein Grund zum Fürchten ist!

Mittelalter! Genau, Mädchen: Mittelalter!

Und ich gehöre zu denjenigen, die niemals aufhören werden, dieses entsetzliche “Buch” und den übrigen Quatsch des “Gesandten” zu leugnen.

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02. Mai 2008

Sharia und Menschlichkeit

Islam Online erklärt uns die Sharia.

Das Wort hat Khurram Murad (1932-1996), Bauingenieur, aktiv gewesen in der Islamischen Bewegung und Autor vieler Bücher (in Englisch und in Urdu). [weiterlesen …]

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02. Mai 2008

Stories aus der Zukunft

Der Assistent

Um den Studierenden ihre prekäre Lage an der Massenuniversität zu erleichtern, entschloss sich der Hochschul-Assistent E., der über ein besonders geräumiges Arbeitszimmer verfügte, dieses zu teilen und zusätzliche Schreibtische für studentische Arbeitsplätze einzustellen – ein Ansinnen, das freudig und zunächst auch dankbar aufgenommen wurde.

Nach einiger Zeit beschwerte sich eine Studentin darüber, dass E. Telefongespräche mit seiner Freundin führte. Dies sei entwürdigend für sie als Frau sowie eine Missachtung ihrer Person. Andere Studierende bemängelten, der Assistent rauche während der Arbeit und übe in den Schaffenspausen gelegentlich auf seiner akustischen Gitarre.

Diese Klagen wurden dem Dekan vorgelegt, der daraufhin den Assistenten aufforderte, sein Verhalten zu ändern. Doch der lehnte dies ab, kündigte seine Stellung und wanderte aus.

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29. April 2008

Ich! will! nicht! wissen!

Über die Unkultur des Wegsehens

The key question for Westerners is: Do we love our freedoms as much as they hate them? Many free people, alas, have become so accustomed to freedom, and to the comfortable position of not having to stand up for it, that they’re incapable of defending it when it’s imperiled—or even, in many cases, of recognizing that it is imperiled. Bruce Bawer

Sehen sie es nicht oder wollen sie es nicht sehen? Warum kauft der alte Mann Tampons oder Slipeinlagen? Für seine 68 Jahre alte Frau sicher nicht. Er schleppt Windeln, Alete-Früchtebrei und Milupa nach Hause. Für wen? Warum fragt die Ehefrau nicht: “Männe, wozu kaufst du Babypuder? Wo sind die Breigläschen von gestern?” Wieso wundert sich der Müllmann nicht über die gebrauchten Windeln in der Mülltonne des alten Ehepaares? Über die Nachgeburten? [weiterlesen …]

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27. April 2008

Genuss?

Der Fußballverein München 1860 will im nächsten Jahr Genuss-Scheine ausgeben. Inhaber von Genuss-Scheinen sind am Gewinn des Vereins beteiligt. Dieser lag, dank unerwarteter Einkünfte durch die Pokalspiele, in diesem Jahr bei Null. Für das nächste Jahr werden drei Millionen Euro Verluste erwartet. Wo soll da der Genuss ein?

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27. April 2008

Muhammad & Aishe look-alike competition show

In Spremberg bei Cottbus wurde ein Kinderschänder verhaftet. Der 53-Jährige steht im Verdacht, ein fünfjähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, pornografische Schriften hergestellt und verbreitet zu haben. Gegen den Mann wurde Haftbefehl beantragt.

Ein 53 Jahre alter Mann? Eine fünf Jahre alte Frau? Er verhaftet? So ein Depp. Er hätte sagen sollen, sein Name sei Muhammad, die Kleine wäre seine Ehefrau, er selbst sei ein Religionsgründer und wolle nix anderes als nach den Regeln und Gesetzen seiner Reli leben.

Oder dies: Sie hätten nur für die nächste Muhammad & Aishe look-alike competition show geübt.

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27. April 2008

Zischeln versus kritzeln

“Tötet Fräulein Blaustrumpf!” kritzelte ein 13-jähriger Realschüler auf seinen Schultisch und wurde dafür, völlig zu Recht, der Schule verwiesen. “Ich stech dich ab!” zischelte ein 15-jähriger Schulbub in Österreich einer Mitschülerin der Parallelklasse ins Ohr. Gleich an zwei verschiedenen Tagen, um die Ernsthaftigkeit seiner Absichten zu untermauern. Der junge Mann darf weiter an seiner Penne bleiben, denn man möchte ihm “nicht nachhaltig schaden”.

Der erste Bub ist Deutscher, der zweite ist Türke.

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26. April 2008

Die Logik des Islam

“Niemand ist ein Mensch zweiter Klasse”, behauptet der Imam rotzfrech, um keine Minute später völlig korrekt einzugestehen: “Der Mann hat viel mehr Rechte im Islam als die Frau.”

Unbedingt lesen! (Bei Kevil gefunden.)

Ich vermute, das Lügen ist denen so sehr zur zweiten Natur geworden, dass die es gar nicht mehr merken, wenn sie lügen. Und dieser notorische Lügenbold darf seit acht Jahren immer wieder mit einem Touristenvisum nach Deutschland und hier seine Lügen verbreiten (Necati Sezgin predigt in der Moschee von Milli Görüs in Wangen)

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25. April 2008

Der Schlawantiner

Werde mein Gesicht umoperieren lassen, damit der naiv-leichtgläubige Eindruck verschwindet. Dachte, das gibt sich mit dem Alter, aber die Schnorrer und Schlawiner altern mit. Wollte nix als inne Sonne sitzen und bisschen den Frühling und die Wärme genießen, meine alten, morschen Winterknochen een bissken uffwärmen. Denkste! Kaum sitz ich dort, steuert quer über den Platz und zielstrebig dazu ein fetter, gelbbrauner Levantiner auf mich zu. Strahlt über alle vier Backen, streckt seine Hand aus und frägt: Kennst du mich noch? Schlau war der Pursche, der machte das nicht zum erstenmal. Behauptete, wir kennten uns vonne Arbeit. Vor acht Jahren hätten wir zusammen gearbeitet, wären Kollegen. Ich, ungläubig. im Bundesamt für Umweltstatistik? (Insidern als BUmSta* bekannt.) Das war die Steilvorlage. Er: Ja, genau! Ich: ob er bei den Handwerkern gewesen wäre? Zweite Steilvorlage. Ja, ja, Handwerker, hat viel gearbeitet. Doch jetzt wäre er arbeitslos, bekäme nur 350 Euro. Und letzte Woche wären seine Mutter und sein Bruder gestorben. Dabei war der viel zu alt, um noch eine Mutter zu haben, die letzte Woche hätte sterben können, weil die seit mindestens 100 Jahren schon tot sein müsste. Jedenfalls kam er dann zum Hauptthema. Ich soll ihm was Geld geben. Er zahlt’s zurück, er schwört bei Gott und bei seinen Kindern. Aus Mitleid hätt ich ihm beinah was gegeben, guck in die Brieftasche, sehe, dass ich nur 50er dabei habe. Der linst natürlich mit und will in der Folge nicht nur einfach ‘Geld’, sondern definitiv einen 50-Euro-Schein von mir. Hab ich den mal ein bisschen ausgefragt. Wie lang er denn im BUmSta gewesen wäre? Häh? Kannte der nicht, den Ausdruck BUmSta. Das war jetzt ein Eigentor, aber diesmal von ihm. In welcher Abteilung er gewesen wäre? Hier und da, überall, viel gearbeitet. Die Handwerker gehören aber zu gar keiner Abteilung. Ach, er kann sich nicht erinnern. Letzte Woche, Mutter und Bruder sind gestorben, alles wirr im Kopf seitdem. Wirr. Ich soll ihm 50 Euro geben, er gibt’s zurück, wenn er kann, er schwört bei Gott und bei seinen Kindern. Er zahlt’s zurück, hier auf der Bank. Wieviel Kinder er denn hätte. Wusst er nicht zu sagen. Alles schwirrt in seinem Kopf. Er ist geschieden, die Kinder sind bei der Frau. Sind noch klein, aber einer ist schon groß, studiert an der Uni. Die Sache wurde immer dubioser. Durch ein paar Fangfragen habe ich rausgekriegt, dass der keinen blassen Dunst hatte, wo das BUmSta überhaupt ist. Außerdem gibt und gab es im BUmSta nie einen Ausländer außer einem Türken, Araber gab’s da schon gar keine. Ich hab ihm dann erklärt, dass er kein Kollege ist und auch nix kriegt von mir. Dann hat er noch ein bisschen gebettelt und ist mit seinen Forderungen runtergegangen, zum Schluss wollte er zwei Euro für die U-Bahn. Ich: nein. Er ist dann abgehauen und mit seinem Gehstock zur U-Bahn gewatschelt. Ohne meinen 50er, sogar ohne zwei Euro. Und die Sonne war immer noch schön warm.

Zwei Fragen bleiben offen. Macht der das beruflich? Und falls ja, ist das strafbar oder erlaubt?

* Namen geändert (Die Redaktion)

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor
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