Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
13. März 2010

Spanien, 11. März 2010: Frühling!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Umwelt- & Weltenrettung
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10. Februar 2010

Hetero-Paar will Homo-Ehe eingehen


Eine Mann und eine Frau kämpfen in Österreich um das Recht, eine Partnerschaft entsprechend der sogenannten Homo-Ehe schließen zu dürfen. In der Alpenrepublik sind Homo- und Heterosexuelle beim Heiraten nicht gleichgestellt. Die nach langen Diskussionen erst im Januar eingeführte “eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare”, wie die Homo-Ehe in Österreich offiziell heißt, umfasst für beide Seiten weniger Rechte und Pflichten.Das Hetero-Paar aus Linz sieht darin eine Ungleichbehandlung und will mit seinem Ansinnen dagegen protestieren, sagte ihr Anwalt Helmut Graupner. “Ein Recht sollte für alle gelten und nicht verschiedene Regeln für verschiedene Menschen”, so Graupner. Beide Formen der Bindung vor dem Staat sollten für alle offen sein - unabhängig von der sexuellen Orientierung. Falls der Antrag des Hetero-Paares auf eine Homo-Ehe scheitert - was zu erwarten ist - wollen die beiden vor das österreichische Verfassungsgericht ziehen.

Und wenn sie vor dem Verfassungsgericht Recht bekommen, dann wird das für irgendein Homo-Paar ein Anlass sein, neu für die Hetero-Ehe für Homo-Paare zu kämpfen! Um gerecht zu sein, wird man die Hetero-Ehe für Hetero-Paare dann wohl abschaffen müssen - Homo-Ehe für alle !

Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Humor
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04. Februar 2010

Täter zeigt Opfer an

Ganz egal, ob es sich bei diesem Fall um die üblichen Verdächtigen handelt, die mit etwas mehr Temperament um Parkplätze streiten als verweichlichte Autochtone und auch immer ein Messer dabei haben, oder nicht: Der Fall steht für das immer häufiger auftretende Phänomen, dass sich Täter als Opfer fühlen. Dies hängt nicht nur mit der zunehmenden Islamisierung zusammen, sondern auch mit der konstanten Linksdrift der Gesellschaft.

Tödlich endete ein Streit um einen Parkplatz am Mittwochabend im Saarland. Ein 45-jähriger Mann wurde dabei vor einem Supermarkt in der Kleinstadt Blieskastel erstochen.

Das Opfer hatte sich lautstark mit einem anderen Mann um den Parkplatz gestritten und sich auch mit ihm geprügelt. Dabei soll der andere Mann ein Messer gezogen und zugestochen haben, teilte die Kriminalpolizei aus Saarbrücken mit. Anschließend ging der mutmaßliche Täter zur Polizei, um selbst Anzeige gegen sein Opfer zu erstatten - wegen Körperverletzung.
“Völlige Nichtigkeit”
Die beiden Männer kannten sich nach Polizeiangaben vor dem Streit nicht. “Es ging um eine völlige Nichtigkeit”, sagte ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Messerstecher habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Vier Zeugen hätten den Vorfall aber beobachtet.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Germanyland
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16. Januar 2010

Andrew Klavan: Keine Panik

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, USA, Humor
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08. Dezember 2009

Linke und Homosexuelle stören Vorlesung

Wie zu erwarten war, haben Homosexuelle und ihre linken Freunde am 7. Dezember die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln massiv gestört. (Vorgeschichte: 1 2)

Isabell Ullrich berichtet:

… Mehr Studierende als der Hörsaal fassen konnte waren dazu erschienen, doch die meisten nicht, um Frau Düsing über Schiller und Nietzsche sprechen zu hören. Sie wollten darauf Aufmerksam machen, dass Prof. Dr. Düsing selbst mit einigen Aussagen und Handlungen einer ganzen Gruppe Menschen Unrecht getan hat.
Aufgerufen vom Lesben- und Schwulenreferat der Uni (LuSK) hatten sich pünktlich zum Vorlesungsbeginn um vier Uhr nachmittags über 200 Studierende in Hörsaal XIII des Hauptgebäudes versammelt, um in etwas anderer Art am Vortrag der Philosophieprofessorin teil zu nehmen.

Wer es noch nicht getan hat, der lese sich bitte die von Frau Düsing unterzeichnete Erklärung eimal durch, und lasse mich bitte wissen, welche Passage jemandem Unrecht zufügt! Diese Aufregung um eine Erklärung, von der ich annehmen würde, sie sei überflüssig, weil sie eigentlich nur Selbstverständlichkeiten enthält, ist für mich unbegreiflich. Die Erklärung enthält keinerlei Intoleranz, die Reaktionen dieser “Studenten” zeugen jedoch von einem ungeheuerlichen Maß an Intoleranz und totalitärem Denken! Alternativ könnte man auf den Gedanken kommen, dass diese protestierenden Studenten die Erklärung nur vom Hörensagen kennen und sich trotzdem so aufheizen lassen, was nicht besonders für die Intelligenz heutiger Studenten spricht.

… LuSK forderte von Rektorat, Dekanat und den Veranstaltern der Vorlesung, sie sollten Düsing an der Universität keine Plattform mehr bieten, da diese in einer Petition vermeintlichen Wissenschaftlern den Rücken gestärkt hatte, die behaupteten, Homosexualität sei heilbar, und eben diese Entwicklung als „gut” bezeichnet hatte.

Weil die Veranstalter und offiziellen Vertreter der Universität diese Maßnahme ablehnten und auch weitere Vermittlungsversuche scheiterten, sahen es die homosexuellen Studierenden sowie deren Freunde und Unterstützer als letzte Möglichkeit an, vor Ort auf den Kontext der Professorin aufmerksam zu machen. Da Düsing in den ersten Minuten ihres Vortrags mit keiner Silbe zu eben diesem Kontext Stellung nahm, begannen die zum Protest anwesenden Hörer Banner und Regebogenflaggen hochzuhalten, zu applaudieren und mit einem Küss-Flashmob (demonstratives Küssen des gleichgeschlechtlichen Partners) ihren Verdruss kund zu tun.

Das ist also praktizierte Toleranz: Leute, die nicht wollen, wie Linke und Homos es vorgeben, werden gezwungen sich diese Homoknutscherei anzusehen! Aus meiner Sicht ist das etwa so, alsob die “Homoheiler” jeden Homo zwingen würden, sich ihre Meinung anzuhören. Angewandte Intoleranz im Dienste der erzwungenen Toleranz, oder so!

…, Düsing (erklärte, sie) habe die Erklärung gegen das Engagement des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland und für die Vertreter von „Wüstenstrom” und anderen homophoben Vereinigungen unterzeichnet, weil sie die Meinungsfreiheit als Grundrecht schützen wolle. Darüber hinaus war auf der Rückseite (ihrer Stellungnahme) ein Zeitungsartikel zu lesen, der den Sachverhalt in absolut unneutraler Form, ja fast hetzerisch darstelle.

Gut, dass Frau Ullrich und die Homoaktivisten neutral und nicht so hetzerisch auftreten!

Am Ende hatte die feige Lösung einer schriftlichen Stellungnahme und der Appell der Veranstaltungsleiterin Dr. Regine Romberg an die Protestierenden jedoch Erfolg. Eine knappe dreiviertel Stunde nach Vorlesungsbeginn verließen sie den Saal. „Wohltuend” nannte Düsing die eingetretene Stille, was darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie die protestierenden Homosexuellen nur als lästige Störenfriede, nicht als Menschen, die für Toleranz und ebenfalls für Grundrechte eintreten, wahrgenommen hatte.

Nein! Diese “Protestierenden” treten eben NICHT für Toleranz ein, sondern sie glauben einen Anspruch darauf zu haben, dass andere über sie nur das denken dürfen, was ihnen genehm ist! Die vermutete Ablehnung ihres Lebensstils ist für sie bereits Anlaß von “Intoleranz” und “Unrecht” zu fabulieren!

Beide Seiten der Auseinandersetzung schreiben sich den Grundrechtsbegriff auf die Fahne und beide bestätigten mehrmals, ein vorangehendes, klärendes Gespräch gesucht zu haben. Die Frage ist nur, warum es dann nicht dazu gekommen ist. Denn wie man an der angeregten Diskussion sehen konnte, war es tatsächlich nur das, was die protestierenden Studierenden wollten. Es ist schade, dass Frau Düsing darauf nicht eingegangen ist. Stattdessen zitierte sie danach im Rahmen ihres Themas lieber Nietzsche mit den Worten, Selbstverwirklichung sei dann vorhanden, wenn man aus eigenem Antrieb und nicht von einem Gesetz geleitet mitleiden und mitfühlen könne - anscheinend ohne bemerkt zu haben, dass genau diese Philosophie Minuten vorher von den Schwulen, Lesben und deren Freunden an Ort und Stelle gelebt worden war.

Medrum berichtet dazu u.A. noch:

Bedauert hatte Edith Düsing, daß dem Protestgeschehen kaum Einhalt geboten wurde. Der Prodekan der Philosophischen Fakultät, Professor Walter Pape, war zwar anwesend, aber nach dem Eindruck mehrerer Teilnehmer schien er sich eher mit der Protesttruppe solidarisieren zu wollen, als für einen störungsfreien Vorlesungsbetrieb zu sorgen. “Ich stehe auf der Seite der Lesben und Schwulen und ich dulde keine diskriminierenden Äußerungen”, hatte er erklärt.

Am nächsten Tag werden die Leute berichten der Prodekan habe gegen “diskriminierende Äußerungen” Düsings einschreiten müssen!

Kath.net berichtet:

Bereits seit Monaten sieht sich die Philosophin Angriffen ausgesetzt. Der Allgemeine StudierendenAusschuss (AStA) forderte ihre Absetzung, wohl ohne zu wissen, dass sie nicht zum fest angestellten Kollegium der Universität gehört. Zudem verlangte das Gremium die Rücknahme von angeblich homophoben Äußerungen. Ferner startete der AStA eine Reihe von „Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie“ mit Diskussionen, Vorlesungen und Filmvorträgen.

Es liegt wohl jenseits der Imaginationskraft der meisten Zeitgenossen sich vorzustellen, was passieren würde, falls versucht werden würde, gegen eine Person aus dem Kreis von Lesben- und Schwulen in ähnlicher Weise vorzugehen, wie es Edith Düsing widerfahren ist. Erinnerungen an üble Zeiten werden wach!

Hier noch ein Auszug aus der schriftlichen Erklärung von Prof. Edith Düsing. die sie folgendermaßen abschließt:

… zu diesen Freiheiten zähle ich im übrigen auch die Freiheit von homosexuell orientierten Menschen, nach ihren sexuellen Vorstellungen in Würde leben zu können.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommentare, Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Libertophobie, Christophobie, Left Trash
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07. Dezember 2009

6.000.000.000.000 Dollar jährlich

wird der Kampf gegen den menschlichen Anteil am Klimawandel kosten, so Schätzungen. In Deutschland wird der Umsatz von 60 Milliarden 2006 auf geschätzte 400 Milliarden jährlich in 2030 ansteigen, so die Allianz.

Wie könnte bei solchen Geldmengen je zugegeben werden: “Tut uns leid, aber wir haben uns geirrt. Der Mensch kann den Klimawandel nicht beeinflussen!”?

Da stellt sich die Frage: Wie kann man davon am besten profitieren? Wie kann man dann wenigstens einen Teil der 400 Milliarden abgreifen statt sie zu bezahlen? Hat irgend jemand Ideen?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Wirtschaft & Finanzen, Gesellschaft, Germanyland, Umwelt- & Weltenrettung
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25. November 2009

Haha

Kein Scherz:

Autor: Huwi | Abgelegt unter Der Messias, Aus dem Irrenhaus
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09. November 2009

Die Jecken sind dies’ Jahr etwas früher los

In Köln wurde dieses Jahr der 11.11 ein paar Tage vorverlegt!

<satire> In einem riesigen Festzelt versammelten sich 2500 Narren aus verschiedenen Nationen, diesmal unter starker Beteiligung von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Draußen protestierten 85 frierende Gegner des vorgezogenen Karnevals vergeblich gegen die Veranstaltung. Drinnen wurde dicht an dicht multikulturell gekuschelt und gefeiert. “An diesem Ort wird es niemals Fremdenfeindlichkeit geben” sagete der Karnevalsbeauftragte der Landesregierung. Auch Frau Merktnix lobte die Veranstaltung in einem Brief als Zeichen der Integration.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Kür des Narrenkönigs. Mit Standing Ovations wurde er empfangen. Er hatte sich selbst mit seinem Narrenverein zerstritten, um den Neuen Karneval einzuführen…

</satire>

“Baul Böhm ist eine wunderschöne Architektur gelungen. Die Moschee sieht aus, wie eine Blüte, die zum schnuppern und Riechen einlädt”, schwärmt er. Den Fortschritt wird er als Beirat von Bauherr DITIB weiter verfolgen. Und Faruk Celik, Minister für Auslandstürken, versprach: “Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Christen in Tarsus, dem Geburtsort des Apostel Paulus, eine Pilgerstätte erhalten”

Wir sind gespannt:

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan habe dies in der Vergangenheit eigentlich bereits zugesagt. Erdogan war lange Schrammas Amtskollege in Kölns Partnerstadt Istanbul.

Wenn die Türken sich mit Fordern und Bitten nicht umstimmen lassen, dann vielleicht mit süßlichem Schleimen und Kriechen.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām)
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08. November 2009

Es ist Krieg… - und die Bundeswehr geht nicht hin

SpOn:

Es war die größte und härteste Offensive in der deutschen Zone Afghanistans: Nahe des Bundeswehr-Camps bei Kunduz haben US-Elitetrupps mit afghanischen Soldaten eine Großoffensive gegen Taliban geführt. Fünf Tage und Nächte fielen Bomben, die Rede ist von 133 Toten. Die Deutschen wollten sich nicht beteiligen.

Gouverneur Omar ist euphorisch an diesem Samstag. In einem weiten, strahlend weißen Gewand sitzt er lässig auf einem der großen Sofas in seinem Gästehaus im nordafghanischen Kunduz. Sehr gerne will er von “einem großen Erfolg” berichten, sagt Omar, “vom ersten richtigen Schlag gegen die Taliban”. Endlich habe man dem Feind einmal gezeigt, wie ein Einsatz aussieht. “Wir haben die Taliban eingekesselt und dann fünf Tage bombardiert. Nur diese Sprache verstehen sie.

Nein, die Taliban verstehen nur Schulenbau, Straßenbau, Verzicht auf Rotes Kreuz an Krankenwagen und  Suche nach den Moderaten unter ihnen! Wissen das die Afghanen etwa nicht?

Elitekämpfer der US-Armee haben gemeinsam mit einheimischen Einheiten und massiver Luftunterstützung in der vergangenen Woche zugeschlagen - und afghanischen Angaben zufolge 133 Taliban getötet, 13 verletzt und 25 inhaftiert. Es war der bisher folgenschwerste Einsatz in dem Gebiet, das eigentlich Revier der Bundeswehr ist. Angeführt wurde sie von US-Kämpfern im Rahmen der “Operation Enduring Freedom” (OEF), also nicht unter dem Mandat der Schutztruppe Isaf. Ziel es war, hochrangige Taliban-Führer rund um den Ort Gul Tepa nordwestlich des deutschen Armeecamps bei Kunduz zu jagen.Gouverneur Omar lobt die Härte des Angriffs: “Das erste Mal in den vergangenen fünf Jahren haben wir richtig zugeschlagen”, sagt er und macht einen aus seiner Sicht entscheidenden Zusatz: “Das ging nur, weil uns die USA endlich beim Kampf gegen die Taliban geholfen haben.” Auch Oberst Abdul Wakil, Chef der afghanischen Einheit, lobt die Effizienz des US-Militärs. “Zum ersten Mal hatten wir Luftunterstützung - das hat den entscheidenden Unterschied gemacht”, sagt der Anführer der zweiten Brigade des 209. Chors der afghanischen Armee.

Tatsächlich könnte der brachiale Einsatz in der Region Kunduz einen Wendepunkt darstellen - auch für die deutschen Soldaten dort.

Die Bundeswehr, die in Kunduz ein Camp mit rund 675 Soldaten hat, kennt die Angaben über Tote und Verletzte. Allerdings kann sie sie weder bestätigen noch dementieren. Denn die Deutschen haben bei dem Einsatz nicht mitgemacht. Die USA hatten sie zwar vorab informiert - der deutsche General Jürgen Setzer, der das Regionalkommando Nord führt, lehnte jedoch eine Beteiligung ab.

[…]

Dass die OEF-Einheiten des US-Militärs immer häufiger im Einsatzgebiet der Bundeswehr aktiv sind, ist kein Geheimnis. Gut ein Dutzend Mal wurde dies 2009 sogar öffentlich. Mehrfach kam es wegen unangekündigter und teils sehr harter Zugriffe oder gezielter Tötungen zu Reibereien zwischen deutschen und US-Militärs. Kleine Trupps der in Masar-e-Sharif stationierten US-Spezialeinheit 373, deren Existenz das Militär noch nicht einmal bestätigen würde, waren fast jede Nacht im Raum Kunduz aktiv. Einmal kam bei einem Raketenangriff ein unschuldiger Schäfer ums Leben, als die US-Soldaten den berüchtigten Mullah Abdul Salam jagten.

Doch der jetzige Einsatz mit 133 Toten und massiven Luftschlägen über fünf Tage hinweg sprengt die bisherigen Vorstellungen über die Aktionen des US-Militärs. Die Bundeswehr befand sich in der unwirklichen Lage, die massivsten Kämpfe seit Beginn ihres Einsatzes in der Region nur als Zuschauer beobachten zu können - obwohl sie in unmittelbarer Nähe des eigenen Camps stattfanden.

Wie die Deutschen mit dem offensiven Verhalten der US-Eliteeinheiten umgehen, ist ein heikles Thema, auch für den neuen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Bundeswehr muss einen Stimmungsschwenk in der Bevölkerung fürchten, wegen der vielen Opfer. Bisher sind es nur unbestätigte Hinweise - doch im Bundeswehr-Camp denken viele, dass der Einsatz kaum ohne tote Zivilisten abgegangen sein kann. Diese hätte am Ende Isaf-Kommandeur Stanley McChrystal zu verantworten. Er ist auch der Chef der “Operation Enduring Freedom”.

Nichts gegen Unterstützung durch Verbündete. Wenn wir etwas nicht haben was benötigt ist, dann liefern es Verbündete, genau dafür hat man ja Bündnispartner. Wozu wir allerdings überhaupt noch Truppen da haben, wird mehr und mehr zur Farce.

Dass wir uns getreu dem Motto der ISAF - I Saw Americans Fight - aus den Kämpfen im Süden rausgehalten haben war ja noch irgendwie zu begründen, dass wir aber nun selbst in “unserem” Sektor das Kämpfen von den Amis machen lassen ist ein Witz. Schon vor Monaten haben mir Kameraden aus dem Einsatzgebiet berichtet,  die Stimmung vor Ort sei erbost über die deutsche Politik.

Man schickt sie hin, sie dürfen aber nichts machen. Bislang war es sogar so, dass Taliban mit ihren Waffen herumspielen konnten ohne angegriffen werden zu dürfen, da sie ja noch nicht angegriffen haben. Nach einem Angriff auf der Flucht durften sie ebenfalls nicht mehr angegriffen werden.
Auch wenn sich das inzwischen etwas geändert hat, so ist  wird der Einsatz mehr und mehr zur Farce.  Wofür haben wir überhaupt noch Soldaten da, wenn wir das Kämpfen lieber von den Verbündeten machen lassen?

Aber gut, wir überlegen ja auch den Oberst anzuklagen, der an die 100 Feinde auf einmal durch einen Luftschlag hat erledigen lassen. Die deutschen Rules of Engagement hätten wohl ein vorheriges Gesprächsangebot verlangt…

Zum kotzen das Ganze, wenn wir unsere Verbündeten - aber auch unsere eigenen Soldaten - so verarschen, sollten wir die Truppen wirklich besser abziehen. Ihre Haut sinnlos zu Markte tragen brauchen sie nun wirklich nicht!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Mittlerer & Naher Osten, Aus dem Irrenhaus, Gesellschaft, USA
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30. Oktober 2009

Kirchliche Homoehen

sind künftig wohl in Schweden möglich.

 Im schwedischen Stockholm wird weltweit erstmals eine lesbische Pfarrerin zur Bischöfin gewählt. Eine kleine aber laute Fraktion sieht deshalb die Einheit der Kirche in Gefahr. […]

Doch zumindest in einer Hinsicht ist ihre Wahl zur neuen Bischöfin des Stifts Stockholm der lutherischen “Svenska Kyrkan” eine Premiere. Eine weltweite. Brunne ist die erste offen lesbische Bischöfin. Mit ihrer Frau Gunilla Lindén, auch sie Pfarrerin, lebt sie in “registrierter und gesegneter” (Brunne) Partnerschaft zusammen. Die beiden haben einen dreijährigen Sohn aus einer früheren Ehe Lindéns. 

Das heißt die “Partnerin” ist wohl geschieden - so wie es die Vorsitzende der EKD in Deutschland ist…

Bislang habe ich meinen Kirchenaustritt immer noch verschoben,  aber am Montag gehe ich  zum Standesamt und trete aus. Als  Agnostiker war mein Verbleiben in der Kirche ohnehin  wenig logisch, aber eine Kirche die all ihre Wurzeln derart verrät und  nun wohl auch politisch Mißliebige ausschließt - was ist denn aus Feind lieben, Nächstenliebe und dem verlorenen Sohn geworden - soll keinen Penny mehr von mir bekommen!

Achja: Angeblich sieht die EKD Homosexualität auch nicht mehr als Sünde. Da muss Gott sich ja bei Sodom und Gomorrha gewaltig geirrt haben und all die Menschen grundlos getötet haben…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Gesellschaft, Christen & Kirche, Germanyland
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