Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
18. Juli 2008

Die wahre Bestimmung

Schluss, Aus, Ente! Vorbei, zumindest für ein paar Tage, mit Islam, Klimawandel und Olmerts schlechten Geschäften. Urlaub, Gott, wie sieht so was aus? Und nun ab in die Berge. Nun, eigentlich bin ich ja ein Nordlicht ehrenhalber, sturmerprobt und dem Meer verbunden, aber diesmal geht´s in die Berge. Berge, das sind diese Auffahrunfälle der Erdgeschichte bei denen sich die Gegend, anstatt sich vor dem Auge des Betrachters auszubreiten zu - eben - Bergen türmt, die ihrerseits danach schreien, bestiegen zu werden. Auch mich hat dieser Ruf schon öfters erreicht und manchmal habe ich ihm - unbelehrbar - auch noch nachgegeben. Das Besteigen von Bergen hat den Nachteil, das es ständig aufwärts geht. Das hört sich zwar ganz gut an, ist jedoch, besonders wenn es unmotorisiert stattfindet, eine Plage! Man steigt also bergan, stundenlang, bergan, wie hoch - zur Hölle - ist dieser gottverdammte Hügel eigentlich? Endlich hat man den Gipfel erreicht, das, was auf der Zunge brennt ist nicht etwa ein Bonmot, sondern der Zigarettenkonsum der letzten Jahre, und während der entnervte Wanderer atemlos und mit leicht dämlichen Gesichtsausduck die letzten Meter im eleganten Kriechgang zurücklegt, fällt der Blick mit der Schwerkraft hinab ins Tal. “Gott, wie schön isses da unten” schiesst es einem durch den Kopf. Mittlerweile funktioniert die Sauerstoffversorgung des Gehirns wieder einigermassen und der Verstand meldet sich zu Wort: “wenns da unten so schön is, was steigste dann da rauf?” fragt er mit messerscharfer Logik, nicht ohne noch ein uncharmantes “Idiot” anzuhängen.
Und da steht man nun, der Blick streift über sommerlich kahle Schipisten, Raiffeisen-Lagerhäuser und mautpflichtige Alpenstrassen, und hier oben, wo der Blick so frei ist, angesichts all dieser alpinen Pracht, wird sich der Mensch seiner wahren Bestimmung bewusst! Und die meine lautet; ein Mensch wie ich gehört in´s Kaffeehaus!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, In eigener Sache
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08. Juli 2008

Kopflos

Man musste schon seit längerem den Eindruck gewinnen, dass es um den Nationalsozialismus in Deutschland schlecht stünde, ja manchmal konnte man meinen, dass der Antifaschismus in diesem Land eine Volksbewegung geworden sei. Auch wenn diverse Umfragen zu Israel oder den USA diesem Eindruck widersprachen, es ist so und der Widerstand gegen die Nazis hat ungeahnte Ausmasse erreicht. Nun hat endlich ein gewesener Polizist aus Kreuzberg das Unmögliche möglich gemacht. Der Führer ist nicht mehr, er wurde enthauptet und die antifaschistische deutsche Seele hat ihre grösste Stunde erleben dürfen. Dass der Attentäter ein Hartz IV Empfänger ist, darf im Mutterland der sozialen Gerechtigkeit ja beinahe als Selbstverständlichkeit angesehen werden. Jetzt steht es fest, der zweite Weltkrieg war ein Irrtum, die Bombardierungen von Hamburg und Dresden waren ein Verbrechen, der Führer - oder Verführer - wurde gerichtet durch die Hand eines Deutschen!
Nun da der grösste Verbrecher aller Zeiten (GRÖVAZ) sein verdientes Ende gefunden hat, würden deutsche Antifaschisten wohl Zeit finden, den dritt- oder fünftgrössten Verbrecher zu bekämpfen, also Achmadineshad oder Mugabe. Fehlanzeige!
Der Hitlerattentäter aus dem Wachsfigurenkabinett bekämpfte lediglich einen Schatten aus der Vergangenheit und teilte diese Handlungsweise mit millionen deutschen “Antifaschisten”, die alle möglichen Lehren aus der Geschichte gezogen hatten, ausser der, dass die Freiheit in Deutschland ein Werk der heute so verachteten Westallierten war, der Krieg gegen Hitler schon lange gewonnen wurde und die tatsächlichen Feinde der Demokratie und der Freiheit heute exotische Despoten sind, die sich nicht mehr hinter einem Atlantikwall oder Bunkermauern verstecken müssen, sondern unter dem Schutz von Friedensbewegungen und “Antiimperialisten” ihr Unwesen treiben.
Und so bleibt die Aktion aus der Figurenbude das was der deutsche “Antifaschismus” seit langem ist, eine selbstverliebte Spiegelfechterei. Mit anderen Worten; kopflos!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Germanyland, Realsatire
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18. Juni 2008

Islam-Ausländer: Bevorzugung in niederländischen Schulen

Eine Interessante Untersuchung erreicht uns aus den Niederlanden. Nachdem vor einiger Zeit gemeldet wurde, daß Ausländer in qualifizierten Berufen dort höhere Gehälter bekommen als Niederländer (Furcht vor „Rassismus“-Klagen), wurde nun bekannt, daß es bereits in den Schulen eine Bevorzugung von Ausländern gibt in der Form geschönter Noten. In dem Zusammenhang wurde auch deutlich, daß die hierzulande geforderte Einheitsschule diese Fehlentwicklung offenbar verstärkt. Die niederländischen Schulen, die bereits in den unteren Klassen differenzieren und selektieren (Vorsicht, böses Wort!), können es sich demnach leisten, ihre Schüler realitätsnah zu benoten.

DE TELEGRAAF meldet am 17.06.2008:

Zu gute Noten für fleißige ausländische Schüler

Groningen – Ein fleißiger ausländischer Schüler erhält auf der Schule zu gute Noten. Der Unterschied zwischen Schulprüfung und zentraler Prüfungsnote ist bei ausländischen Schülern mindestens zweimal so groß wie bei inländischen.

Das sagen Wissenschaftler der Reichsuniversität Groningen. Oberschüler erreichen in der Schulprüfung durchschnittlich eine um 0,1 Punkte höhere Note als in der zentralen Prüfung. Bei ausländischen Schülern ist dieser Notenunterschied größer, durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Punkte.

Die Wissenschaftler des Groninger Instituts für Unterrichtsuntersuchung (GION) stützen sich auf die Daten von 15.000 Schülern und auf die Prüfungsergebnisse bis 2006. Sie veröffentlichen die Studienergebnisse in der Juninummer der Zeitschrift DIDAKTIEF. Die Untersuchung wurde ausgeführt im Auftrag des wissenschaftlichen Dokumentations- und Studienzentrums des Justizministeriums.

„Dass es einen Unterschied gibt zwischen den Noten, gilt auch für inländische Schüler“, sagt Wissenschaftler Truus Harms. „Jedoch ist der Unterschied größer bei weniger guten und fleißigen Schülern. Wie sich herausstellte, sind das häufig ausländische Jugendliche.

Der Unterschied gilt für alle Schultypen, jedoch fallen vor allem die Noten für Türken und Marokkaner auf der havo und der vmbo (verschiedene Oberschularten) aus dem Rahmen.

Für alle Fächer zusammen beträgt die Kluft zwischen beiden Prüfungsnoten bei türkischen Schülern 0,6 Punkte und bei marokkanischen Schülern 0,4 Punkte mehr als bei ihren inländischen Klassenkameraden. In einigen Fächern (exakte Fächer, moderne Sprachen und Wirtschaftsfächer) betragen die Unterschiede für diese Schüler fast einen Punkt. Wie sich herausstellte, sind sich die Lehrer der größeren Unterschiede nicht bewußt.

Ausländische Schüler haben nach Meinung der Lehrer mehr Schwierigkeiten mit dem „sprachlichen“ Charakter der Fragen der zentralen Prüfung. Auffallend ist, daß Schulen mit wenig extra Notenunterschieden „strenge“ Schulen sind. Sie halten unbeirrt fest an einem bestimmten Niveau der Schulprüfungen und selektieren Schüler bereits in den niedrigsten Klassen.

Gastbeitrag

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Autor: Gast | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām), Religion, Islamkritik
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11. Juni 2008

Goethe-Uni + BMI + DITIB = ?



Diese Frage beantwortet Frau Dr Hiltrud Schröter. Die Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, das Bundesministerium des Inneren und DITIB, der Arm der türkischen Religionsbehörde in Deutschland fördern gemeinsam eine dreitägige Veranstaltung zum Thema “Koranwissenschaften heute. Genese, Exegese, Hermeneutik, Ästhetik” (5. - 7. Juni 2008).

Was das Thema versprach, wurde in keiner Weise geboten. Immer wieder wurde zwar betont, der Koran sei ein Text – aber wer hätte das nicht längst gewusst. Auf methodische Erschließung bzw. Rekonstruktion seiner Bedeutung warteten die Gäste, die für ihre Teilnahme 30 Euro bezahlt hatten, vergebens. Kein einziger Satz des Korans wurde analysiert und kein methodisch erarbeitetes Ergebnis vorgelegt, auch nicht, nachdem der Jesuit Prof. Dr. Christian Troll geduldig um die Präsentation von wenigstens einem Beispiel bat.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkunde
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10. Juni 2008

Der Hirn-Dekubitus

Barack Husein Obama – ein Mischling?

Süßer Mischling

In meinem aktuellen Lieblingsportal LEO stellte Benutzer paleo am 7. Juni um 17.34 folgende Frage:

Er ist ein Mischling… …habe ich gerade in einem anderen Faden über Barack Obama gelesen. Tatsächlich ist Mischling im Deutschen anscheinend eine akzeptierte Bezeichnung für “jmd., dessen Eltern verschiedenen ethnischen Gruppen angehören” (Bertelsmann WB, Duden ähnlich). […] Ich verwende das Wort “Mischling” ausschließlich in Bezug auf Tiere, auf Menschen bezogen sträuben sich mir die Nackenhaare. Das mag an längerer Beschäftigung mit der Rassengesetzgebung des Dritten Reiches und deren Kategorien (”Mischling I. Grades”, “…II. Grade” etc.) liegen. Aber allein die Verwendung eines Begriffs aus der “Tierwelt” für Menschen, eine solche biologistische Übertragung erscheint mir unangemessen. […] Wie sehen andere den Gebrauch des Wortes Mischling?

Bereits 3 Minuten beginnt eine wahre Kaskade von Meldungen, die sich alle sehr einig sind:

paleo, mir geht es genauso. Ich krieg schon die Gänsehaut, wenn jemand in Bezug auf Menschen von Rassen spricht, und Mischling klingt für mich nach Hund.
Widerlich, wenn man diese Begriffe aus der Tierzucht auf Menschen anwendet. (Irene, 17:37)
Stimme Euch zu - klingt widerlich, und würde ich niemals verwenden. (Carly-AE, 17:40)
Finde ich auch. “Mischling” ist in Bezug auf Menschen unangebracht, auch wenn nicht immer finsterer Rassismus dahinter stecken muss. (Mr Chekov, 17:58)
Ich bin in diesem Barack-Faden auch über diess Wort gestolpert (entweder hat der Fadeneröffner in den letzten Monaten keine Nachrichten verfolgt oder es ist ein Troll-Faden). Finde den Begriff bei Menschen auch unangebracht. Auch den Begriff “Rassen” in Bezug auf Menschen finde ich verzichtbar (zumal im biologischen Sinne unbegründet). (Wachtelkönig, 18:02)

Rassen sind in biologischem Sinne unbegründet, hm!

Noch bevor es Abend ward, liefert User judex um 19:13 die Erklärung. Es gibt nämlich keine Rassen, denn …

Es wird wohl überwiegend abgelehnt, die verschiedenen Phänotypen nach Rassen zu ordnen. Hauptbegründungen sind, daß es ein Kontinuum ist, bei dem sich keine Grenzen ziehen lassen und daß die genetischen Unterschiede innerhalb eines Typus weit größer sind, als die zwischen verschiedenen Typen. So ein bißchen pc scheint aber doch auch mitzuschwingen. In Guhgel findest Du massenhaft Material.

Merkwürdig ist allerdings, dass es nun, per definitionem, zwar keine Rassen gibt, aber rassenbedingte Unterschiede bezüglich der Häufigkeit von Krankheiten bei afroamerikanischen US-Bürgern, kaukasischen, Latinos und Amerinds. Die wiederum auf physiologischen, genetisch bedingten Unterschieden beruhen. Was dazu führt, dass bestimmte Medikamente bei afroamerikanischen US-Bürgern anders wirken als bei kaukasischen US-Bürgern. Weshalb amerikanische Pharmakonzerne sich jetzt daran machen, rassenspezifische Arzneimittel zu entwicklen. Für Rassen, die es gar nicht gibt.

Hm, hm, sehr merkwürdig.

Fazit: Der Anti-Rassenwahn bestimmter Kreise ist Symptom eines Hirn-Dekubitus, der entsteht, wenn der Verstand zu wenig bewegt und gewendet wird.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus
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31. Mai 2008

Charlottenburg insane

Dem Verein Inssan (etwa 40 Mitglieder) werden Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft Deutschlands (IGD) nachgesagt, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, weil sie als Zweig der radikalen ägyptischen Muslimbrüderschaft gilt und die in Deutschland einen anderen Staat installieren will.

Doch das stört die Charlottenburger Bezirksverordneten von SPD, Grüne, FDP, Graue und Linkspartei überhaupt nicht. Sie forderten das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf auf, dem Kreuzberger (sic!) Verein bei der Suche nach einem Grundstück zu helfen, ungeachtet der Tatsache, dass dies nicht Aufgabe eines Bezirksamtes ist und auch nicht sein kann. Zudem ist Inssan nicht in der Lage, die Finanzierung des sieben Millionen schweren Bauvorhabens offenzulegen.

Es soll ein 4.000 Quadratmeter großes “Islamisches Kulturzentrum” entstehen. Macht pro Mitglied 100 Quadratmeter (!) sowie 175.000 Euro. Es handelt sich offenbar um sehr reiche Kreuzberger.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkunde, Islamkritik
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21. Mai 2008

Würg!

Ramon Schack liegt wieder mal dem Staatsanwalt vor. Unappetitlich!



You will learn to resolve personal issues without using guns, lawyers, or therapists. The fact that you need so many lawyers and therapists shows that you’re not adult enough to be independent.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus
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05. Mai 2008

Die Besessenen

In meinem Wohnzimmer steht der Fernseher auf einem Raumteiler, dahinter mein Computer. Das hat den Vorteil, dass ich das Elend nur höre, das reicht meistens. Heute ist Kabbbarrrrrettttt. Das schreibt sich zwar nicht so, anders kann man das aber nicht schreiben und so ist es auch. Auf der Bühne steht irgendeine jodelnde Biotonne, meine Aufmerksamkeit liegt bei 1,8%, die Rede kommt auf Tibet, weder witzig noch irgendwie interessant und dann kommt es, die Biotonne zieht eine Analogie von der Besetzung Tibets zu - richtig - Palästina. Das schmerzt richtig, ich gehe nachsehen und die Biotonne ist - war ja zu erwarten - Volker Pispers. Meine erste, authentische Reaktion ist “Schlag dem Neandertaler die Nase ein”.
Völlig sinnlos, das Problem heisst nicht Pispers, das Problem sind die Leute im Zuschauerraum, die johlen und den Gag gut finden. Den “Gag”, die Existenz des einzigen jüdischen Staates mit der Besetzung Tibets durch das kommunistische China gleichzusetzen, den “Gag”, die arabische Sprachregelung zu übernehmen und nicht einmal in Anführungszeichen zu setzen. Den “Gag”, ein nicht existierendes Land - Palästina - in die Waagschale zu werfen und dadurch die Existenz Israels zu delegitimieren. Sie sitzen unten und lachen, im Gefühl etwas ganz Tolles vollbracht zu haben. Die altgewordenen Achtundsechziger, die als Linke keine Antisemiten sein können und die die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen haben, die sich als Antiimperialisten verstehen und die so gerne für unterdrückte Völker eintreten, solange es sich um Araber handelt. Und die als aufrechte Antizionisten das Gleiche von den Juden halten, wie ihre gehassten und verachteten Gegner, die Nazis. Rote und Braune, Deutschland, einig Vaterland. Auch wenn es nur um die Haltung zu Israel geht. Sie sind besessen. Besessen von einem Konflikt, der in seiner Brisanz im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht mehr als ein Knallfrosch ist, besessen von den vorgeblichen Rechten eines Volkes, das erst 1964 einen Namen bekam und besessen vor allem von der Schuld der Juden. Der Schuld , zu existieren, der Schuld, das gleiche Recht wie alle anderen Völker zu beanspruchen und der Schuld, seinen Kritikern einen Spiegel vorzuhalten, dabei ein elendes Bild zu zeigen und nicht einmal zu beschlagen. Das Bild, das die Linken, die aufrechten Freunde der Palis, dabei sehen, ist in der Tat unerfreulich. Es zeigt ein jämmerliches Bild, Leute, die nicht gelernt haben, mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft zurechtzukommen. Leute, die nichts gelernt haben und deren einzige Chance darin besteht, irgendwann in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Es zieht sich eine direkte Linie durch das Verhältnis dieser Deutschen zu den Juden. Von der Selektion an der Rampe in Auschwitz zu der Selektion am Flughafen von Entebbe, vom Traum der Endlösung zum Traum eines “Freien Palästina”. Sie sind besessen, sie sitzen im Zuschauerraum und lachen über die müden Witze einer jodelnden Biotonne, sie gehen für “Palästina” auf die Strasse und boykottieren israelische Orangen. Und sie sind stolz darauf, aus der Geschichte gelernt zu haben. Eben, Besessene!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Antisemitismus, Germanyland, Israel
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20. April 2008

Kurnaz, reloaded

Originell. Gholam Ghaus Z. wandelt auf Kurnaz’ Spuren und läuft den Amis in die Arme. Er wollte einen Rasierer kaufen und wurde verhaftet.

Er machte einen verwirrten Eindruck und verwickelte sich in Widersprüche. Auch das erinnert an Kurnaz. Daher kamen die angereisten deutschen Fahnder alsbald zum Schluss, der Mann sei harmlos. Halt ein ganz normaler Frührentner (41) aus Wuppertal, der in Afghanistan Verwandte besuchen wollte. Seine Verhörer hätten sich die Sache viel einfacher machen, nach dem Schema einer German Interrogation:

“Sind Sie ein Terrorist?”

“Nein!”

“Danke, Sie können gehen.”

Der Mann hat schon einen eigenen Eintrag bei Wikipedia. Er wird von der deutschen Botschaft in Afghanistan betreut. Die Amis würden ihn freilassen, bestehen aber auf umfassenden Sicherheitsgarantien. Gewiss ist ihnen noch der “Bayer” in Erinnerung, der sich neulich in Luft sprengte und jetzt droben beim Allah ist.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus
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17. April 2008

Weimer, genial

Wolfram Weimer schreibt im Cicero über “Das Kreuz mit dem „t“”:

Wenn Sie diesen Artikel lesen, können Sie ­gaaanz entspannt bleiben. Hier müssen Sie endlich einmal keine Sorge haben, in Ihren religiösen Gefühlen verletzt zu werden. Nehmen Sie den Koran in die linke, Cicero in die rechte Hand, kontrollieren Sie noch einmal den Schleier Ihrer Nachbarin und freuen Sie sich mit mir, dass man in manchen Alpendörfern tatsächlich damit beginnt, Gipfelkreuze von den Bergen zu holen. Die haben lange genug die religiösen Gefühle von Muslimen verunglimpft. Schließlich gehören die Berge doch allen. Weiterlesen!

Er kommt zum Schluss, wir sollten den kreuz-verflixten Buchstaben “t” abschaffen. Wegen der Gefühle. Vielleich, wenn wir es nich un, dann bringen die uns noch um und wir sind o. Allerdings ist Weimer demnächst selbst bald ‘o’, denn er fordert auf, den Koran in die linke (!) Hand zu nehmen. Das ist im Islam schwer verboten, denn es ist eine Beleidigung dieses ekligen Buches und der “Religion Allahs”. Muslims, empört euch!!!

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus
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