Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
14. August 2010

Kleine Naturereignisse in Pakistan

Nein, es soll hier nicht um die Überschwemmung in Pakistan gehen, derer sich unsere MSM durchaus annehmen. Wir wollen den Blick auf Nebenschauplätze richten.

Können Sie sich noch an die Empörung, die Trauer und Wut erinnern, die die Ermordung von Marwa El-Sherbini in Dresden vor gut einem Jahr weltweit auslöste? Es gab wohl weltweit KEINEN Fernsehsender, der über dieses Verbrechen nicht berichtet hätte! Aus Rache für diesen Mord sollen in der islamischen Welt mehr als 50 Christinnen ermordet worden sein, von denen wohl keine jemals irgendeine Erwähnung in den MSM finden wird!  War halt irgendwie natürlich.

Achtung: Weiterlesen auf eigene Gefahr. Dieser Beitrag enthält gefährliche antiislamische Hetze und antiislamischen Rassismus! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Claudia Roth und Sebastian Edathy.

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Christophobie
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29. Juli 2010

LSVD greift durch - Gegen Christen


Mit der Eröffnung einer neuen Internetseite hat der Lesben- und Schwulenverband Deutschlands eine Kampagne gegen alle Christen gestartet, die sich kritisch mit Fragen homosexueller Lebensweisen auseinandersetzen. Der LSVD zeigt dabei ein missionarisches Selbstverständnis. Seine Kampagne trägt das Projektsiegel “Mission: Aufklärung”.

Eine Hauptstoßrichtung der jetzigen Kampagne “Mission: Aufklärung” ist der Versuch, therapeutische Hilfe für Menschen zu untersagen, die mit ihrer sexuellen Orientierung im Konflikt leben. Wie bereits beim Marburger Kongreß diskreditiert der LSVD ein therapeutisches Angebot an Hilfesuchende, die eine Veränderung homosexueller Orientierungen anstreben, als angeblich gefährlichen “Umpolungsversuch”. Mit solchen “Umerziehungspraktiken” und “Diskriminierungen” werde ein “destruktives” Angebot gemacht und in einem “meist evangelikal geprägten Umfeld” ein Druck ausgeübt, unter dem viele zusammenbrächen, schreibt der LSVD.

Im Rahmen seiner neuen Kampagne äußert sich der LSVD auch über die rechtliche Verfolgung kritischer Auseinandersetzungen mit homosexuellen Lebensweisen: “Bei vielen Aussagen von Fundamental-Evangelikalen fühlen sich Homosexuelle beleidigt oder herabgewürdigt. Die Frage, ob eine herabwürdigende Äußerung als Beleidigung, als Verleumdung oder als Volksverhetzung zu werten ist, lässt sich nur dann zuverlässig beurteilen, wenn man auch den Kontext berücksichtigt, in dem die Äußerung gefallen ist.” Als mögliche Gesetze, die zur Anwendung kommen können, nennt der LSVD § 130 StGB (Volksverhetzung), §185 StGB (Beleidigung) und das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).Insgesamt ordnet der LSVD seine neue Kampagne der Zielsetzung unter, gegen angeblich religiös begründete Diskriminierung vorzugehen. Das LSVD-Projekt “Mission Aufklärung” trägt den dementsprechenden Stempel: “Netzwerk gegen religiös begründete Diskriminierung”.

Quelle

Das I-Wort wird vom LSVD in Zusammenhang mit religiös motivierter Diskriminierung nicht verwendet. Es scheinen lauter evangelikale Christen mit Migrationshintergrund zu sein, die den Homos in Wowis Schwulenparadies das Leben zur Hölle machen.

Ältere Beiträge zum Thema

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Political Correctness, Christophobie
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14. April 2010

ein stückchen wahrheit

ich glaube nicht, dass es allein die homosexualität ist, die für pädophilie verantwortlich ist, allerdings ist sie aus meiner sicht gerade bei diesem klientel besonders verbreitet, darum finden sich z.b. speziell bei grünen homopropagandisten besonders viele dieser perversen spezies (die grünen und der kindersex). wie auch immer, aber das passt einfach zu gut zusammen:

Missbrauchsfälle in der Kirche — Vatikan gibt Homosexualität die Schuld

…”Viele Psychologen und Psychiater haben nachgewiesen, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und der Pädophilie gibt, aber viele andere haben gezeigt und mir kürzlich versichert, dass ein Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie besteht. Das ist die Wahrheit, und das ist das Problem”, wurde die rechte Hand des Papstes am Dienstag von der Online-Ausgabe des chilenischen Radiosenders Cooperativa wiedergegeben.

dazu ein kurzer artikel aus manfreds politische korrektheiten:

… Gerold Becker, der frühere Leiter der Odenwaldschule, an der acht Lehrer (acht Lehrer an einer einzigen Schule!) Schüler sexuell missbraucht haben sollen, und der selbst des sexuellen Missbrauchs bezichtigt wird, ist der Lebensgefährte des berühmten Reformpädagogen Hartmut von Hentig …

Würde Becker im Zölibat leben, dann hätte die Presse längst einen Zusammenhang hergestellt zwischen dieser Lebensform bzw. der katholischen Theologie und dem ihm vorgeworfenen Missbrauch Schutzbefohlener. Er ist aber kein Priester, er ist homosexuell. Und ein Zusmamenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie – na, das ist doch völlig abwegig!

Autor: Claudia | Abgelegt unter Homos & Co., Christophobie
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15. März 2010

Religionsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit, seinen Glauben frei wählen zu können


Die marokkanische Gesetzgebung garantiert Religionsfreiheit, und Apostasie (Abfall vom Islam) gilt nicht ausdrücklich als illegal. Artikel 220 des Strafgesetzbuches verurteilt jedoch jeden Versuch, Muslime zu einem Glaubenswechsel zu bewegen. Um diesen Widerspruch zu rechtfertigen, sagte ein Regierungssprecher im April 2009: «Religionsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit, seinen Glauben frei wählen zu können.»

Logisch, oder? Hätte man auch selbst drauf kommen können!

Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Christophobie, Islamkritik
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13. März 2010

Nordkorea - Linker Irrsinn der Superlative

Drei Millionen Nordkoreaner sind in den letzten Jahren verhungert. Trotzdem vergöttert die Bevölkerung die stalinistische Herrscherfamilie. Wer beim Führerkult nicht mitmacht, der spielt mit seinem Leben! Irgenwo in Europa gab es mal ein Land, in dem ähnliche Verhältnisse herrschten. Die Lehren aus der Geschichte dieses Landes führten zum “Kampf gegen Rechts”. Linke Helden bekämpfen dabei in einem virtuellen Paralluniversum die damaligen Zustände, die über Zeitlöcher in die heutige Wirklichkeit gespiegelt werden! Vielleicht üben sie ja nur für die Realität, hoffentlich nicht, um ein linkes Paradies, wie in Nordkorea zu schaffen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Kommunismus, Christophobie, Religion, Left Trash
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27. Januar 2010

Re-Reconquista

Fatima

An der Fatima-Wallfahrtskirche in Portugal wurden eine Menge Schmierereien angebracht. Darunter die oben gezeigte, wo ein auf den Eingang deutendes “Mesquita” d.h. Moschee, geschmiert wurde.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung
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17. Januar 2010

Arabische und aramäische Christen gegen islamischen Terror

Arabische und Aramäische Christen haben für den

23.01.2010 11:00 Uhr 

am Mauritiusplatz
65183 Wiesbaden

eine Demonstration

“gegen die vom Islam begangene Ungerechtigkeit” organisiert!

Auslöser ist der Anschlag auf eine christliche Gemeinde in Ägypten,
bei dem am Weihnachtsabend sechs Christen und ein muslimischer
Wachmann erschossen und viele weitere Christen verletzt wurden.
Auch die vielen Morde an Aramäern im Irak und andere Terrorakte
 sollen thematisiert werden.

Die Organisatoren bitten um christliches Benehmen bei der Demo
und würden sich über eine Unterstützung durch die Bevölkerung
freuen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Christophobie, Islamkritik
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23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
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12. Dezember 2009

EU-Zentrum soll Bestrebungen des türkischen EU-Beitritts “unterstreichen”


Der türkische Staat enteignete 1999 ein Gebäude, das einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte. Jetzt haben die türkische Staatsregierung und die Gemeinde Istanbul in diesem Gebäude ein EU-Zentrum eingerichtet.”Das Zentrum nutzt ausgerechnet ein Gebäude, das ursprünglich einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte und 1999 widerrechtlich durch den türkischen Staat enteignet worden war. Die Erklärung, das Zentrum solle die Bestrebungen des EU-Beitritts unterstreichen und unterstützen, gerät damit zur Farce”, erklärte die EU-Abgeordnete Renate Sommer (CDU/CSU-Gruppe).

Die “Umnutzung” eines Gebäudes, das die türkischen Behörden einer religiösen Minderheit widerrechtlich weggenommen haben, ausgerechnet zu einem EU-Zentrum, sein an Frechheit kaum zu überbieten. …

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Christophobie, Türkei, EU
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08. Dezember 2009

Linke und Homosexuelle stören Vorlesung

Wie zu erwarten war, haben Homosexuelle und ihre linken Freunde am 7. Dezember die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln massiv gestört. (Vorgeschichte: 1 2)

Isabell Ullrich berichtet:

… Mehr Studierende als der Hörsaal fassen konnte waren dazu erschienen, doch die meisten nicht, um Frau Düsing über Schiller und Nietzsche sprechen zu hören. Sie wollten darauf Aufmerksam machen, dass Prof. Dr. Düsing selbst mit einigen Aussagen und Handlungen einer ganzen Gruppe Menschen Unrecht getan hat.
Aufgerufen vom Lesben- und Schwulenreferat der Uni (LuSK) hatten sich pünktlich zum Vorlesungsbeginn um vier Uhr nachmittags über 200 Studierende in Hörsaal XIII des Hauptgebäudes versammelt, um in etwas anderer Art am Vortrag der Philosophieprofessorin teil zu nehmen.

Wer es noch nicht getan hat, der lese sich bitte die von Frau Düsing unterzeichnete Erklärung eimal durch, und lasse mich bitte wissen, welche Passage jemandem Unrecht zufügt! Diese Aufregung um eine Erklärung, von der ich annehmen würde, sie sei überflüssig, weil sie eigentlich nur Selbstverständlichkeiten enthält, ist für mich unbegreiflich. Die Erklärung enthält keinerlei Intoleranz, die Reaktionen dieser “Studenten” zeugen jedoch von einem ungeheuerlichen Maß an Intoleranz und totalitärem Denken! Alternativ könnte man auf den Gedanken kommen, dass diese protestierenden Studenten die Erklärung nur vom Hörensagen kennen und sich trotzdem so aufheizen lassen, was nicht besonders für die Intelligenz heutiger Studenten spricht.

… LuSK forderte von Rektorat, Dekanat und den Veranstaltern der Vorlesung, sie sollten Düsing an der Universität keine Plattform mehr bieten, da diese in einer Petition vermeintlichen Wissenschaftlern den Rücken gestärkt hatte, die behaupteten, Homosexualität sei heilbar, und eben diese Entwicklung als „gut” bezeichnet hatte.

Weil die Veranstalter und offiziellen Vertreter der Universität diese Maßnahme ablehnten und auch weitere Vermittlungsversuche scheiterten, sahen es die homosexuellen Studierenden sowie deren Freunde und Unterstützer als letzte Möglichkeit an, vor Ort auf den Kontext der Professorin aufmerksam zu machen. Da Düsing in den ersten Minuten ihres Vortrags mit keiner Silbe zu eben diesem Kontext Stellung nahm, begannen die zum Protest anwesenden Hörer Banner und Regebogenflaggen hochzuhalten, zu applaudieren und mit einem Küss-Flashmob (demonstratives Küssen des gleichgeschlechtlichen Partners) ihren Verdruss kund zu tun.

Das ist also praktizierte Toleranz: Leute, die nicht wollen, wie Linke und Homos es vorgeben, werden gezwungen sich diese Homoknutscherei anzusehen! Aus meiner Sicht ist das etwa so, alsob die “Homoheiler” jeden Homo zwingen würden, sich ihre Meinung anzuhören. Angewandte Intoleranz im Dienste der erzwungenen Toleranz, oder so!

…, Düsing (erklärte, sie) habe die Erklärung gegen das Engagement des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland und für die Vertreter von „Wüstenstrom” und anderen homophoben Vereinigungen unterzeichnet, weil sie die Meinungsfreiheit als Grundrecht schützen wolle. Darüber hinaus war auf der Rückseite (ihrer Stellungnahme) ein Zeitungsartikel zu lesen, der den Sachverhalt in absolut unneutraler Form, ja fast hetzerisch darstelle.

Gut, dass Frau Ullrich und die Homoaktivisten neutral und nicht so hetzerisch auftreten!

Am Ende hatte die feige Lösung einer schriftlichen Stellungnahme und der Appell der Veranstaltungsleiterin Dr. Regine Romberg an die Protestierenden jedoch Erfolg. Eine knappe dreiviertel Stunde nach Vorlesungsbeginn verließen sie den Saal. „Wohltuend” nannte Düsing die eingetretene Stille, was darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie die protestierenden Homosexuellen nur als lästige Störenfriede, nicht als Menschen, die für Toleranz und ebenfalls für Grundrechte eintreten, wahrgenommen hatte.

Nein! Diese “Protestierenden” treten eben NICHT für Toleranz ein, sondern sie glauben einen Anspruch darauf zu haben, dass andere über sie nur das denken dürfen, was ihnen genehm ist! Die vermutete Ablehnung ihres Lebensstils ist für sie bereits Anlaß von “Intoleranz” und “Unrecht” zu fabulieren!

Beide Seiten der Auseinandersetzung schreiben sich den Grundrechtsbegriff auf die Fahne und beide bestätigten mehrmals, ein vorangehendes, klärendes Gespräch gesucht zu haben. Die Frage ist nur, warum es dann nicht dazu gekommen ist. Denn wie man an der angeregten Diskussion sehen konnte, war es tatsächlich nur das, was die protestierenden Studierenden wollten. Es ist schade, dass Frau Düsing darauf nicht eingegangen ist. Stattdessen zitierte sie danach im Rahmen ihres Themas lieber Nietzsche mit den Worten, Selbstverwirklichung sei dann vorhanden, wenn man aus eigenem Antrieb und nicht von einem Gesetz geleitet mitleiden und mitfühlen könne - anscheinend ohne bemerkt zu haben, dass genau diese Philosophie Minuten vorher von den Schwulen, Lesben und deren Freunden an Ort und Stelle gelebt worden war.

Medrum berichtet dazu u.A. noch:

Bedauert hatte Edith Düsing, daß dem Protestgeschehen kaum Einhalt geboten wurde. Der Prodekan der Philosophischen Fakultät, Professor Walter Pape, war zwar anwesend, aber nach dem Eindruck mehrerer Teilnehmer schien er sich eher mit der Protesttruppe solidarisieren zu wollen, als für einen störungsfreien Vorlesungsbetrieb zu sorgen. “Ich stehe auf der Seite der Lesben und Schwulen und ich dulde keine diskriminierenden Äußerungen”, hatte er erklärt.

Am nächsten Tag werden die Leute berichten der Prodekan habe gegen “diskriminierende Äußerungen” Düsings einschreiten müssen!

Kath.net berichtet:

Bereits seit Monaten sieht sich die Philosophin Angriffen ausgesetzt. Der Allgemeine StudierendenAusschuss (AStA) forderte ihre Absetzung, wohl ohne zu wissen, dass sie nicht zum fest angestellten Kollegium der Universität gehört. Zudem verlangte das Gremium die Rücknahme von angeblich homophoben Äußerungen. Ferner startete der AStA eine Reihe von „Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie“ mit Diskussionen, Vorlesungen und Filmvorträgen.

Es liegt wohl jenseits der Imaginationskraft der meisten Zeitgenossen sich vorzustellen, was passieren würde, falls versucht werden würde, gegen eine Person aus dem Kreis von Lesben- und Schwulen in ähnlicher Weise vorzugehen, wie es Edith Düsing widerfahren ist. Erinnerungen an üble Zeiten werden wach!

Hier noch ein Auszug aus der schriftlichen Erklärung von Prof. Edith Düsing. die sie folgendermaßen abschließt:

… zu diesen Freiheiten zähle ich im übrigen auch die Freiheit von homosexuell orientierten Menschen, nach ihren sexuellen Vorstellungen in Würde leben zu können.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommentare, Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Libertophobie, Christophobie, Left Trash
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