Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
13. März 2010

Nordkorea - Linker Irrsinn der Superlative

Drei Millionen Nordkoreaner sind in den letzten Jahren verhungert. Trotzdem vergöttert die Bevölkerung die stalinistische Herrscherfamilie. Wer beim Führerkult nicht mitmacht, der spielt mit seinem Leben! Irgenwo in Europa gab es mal ein Land, in dem ähnliche Verhältnisse herrschten. Die Lehren aus der Geschichte dieses Landes führten zum “Kampf gegen Rechts”. Linke Helden bekämpfen dabei in einem virtuellen Paralluniversum die damaligen Zustände, die über Zeitlöcher in die heutige Wirklichkeit gespiegelt werden! Vielleicht üben sie ja nur für die Realität, hoffentlich nicht, um ein linkes Paradies, wie in Nordkorea zu schaffen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Kommunismus, Christophobie, Religion
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27. Januar 2010

Re-Reconquista

Fatima

An der Fatima-Wallfahrtskirche in Portugal wurden eine Menge Schmierereien angebracht. Darunter die oben gezeigte, wo ein auf den Eingang deutendes “Mesquita” d.h. Moschee, geschmiert wurde.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung
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17. Januar 2010

Arabische und aramäische Christen gegen islamischen Terror

Arabische und Aramäische Christen haben für den

23.01.2010 11:00 Uhr 

am Mauritiusplatz
65183 Wiesbaden

eine Demonstration

“gegen die vom Islam begangene Ungerechtigkeit” organisiert!

Auslöser ist der Anschlag auf eine christliche Gemeinde in Ägypten,
bei dem am Weihnachtsabend sechs Christen und ein muslimischer
Wachmann erschossen und viele weitere Christen verletzt wurden.
Auch die vielen Morde an Aramäern im Irak und andere Terrorakte
 sollen thematisiert werden.

Die Organisatoren bitten um christliches Benehmen bei der Demo
und würden sich über eine Unterstützung durch die Bevölkerung
freuen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Christophobie, Islamkritik
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23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
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12. Dezember 2009

EU-Zentrum soll Bestrebungen des türkischen EU-Beitritts “unterstreichen”


Der türkische Staat enteignete 1999 ein Gebäude, das einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte. Jetzt haben die türkische Staatsregierung und die Gemeinde Istanbul in diesem Gebäude ein EU-Zentrum eingerichtet.”Das Zentrum nutzt ausgerechnet ein Gebäude, das ursprünglich einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte und 1999 widerrechtlich durch den türkischen Staat enteignet worden war. Die Erklärung, das Zentrum solle die Bestrebungen des EU-Beitritts unterstreichen und unterstützen, gerät damit zur Farce”, erklärte die EU-Abgeordnete Renate Sommer (CDU/CSU-Gruppe).

Die “Umnutzung” eines Gebäudes, das die türkischen Behörden einer religiösen Minderheit widerrechtlich weggenommen haben, ausgerechnet zu einem EU-Zentrum, sein an Frechheit kaum zu überbieten. …

weiter

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Christophobie, Türkei, EU
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08. Dezember 2009

Linke und Homosexuelle stören Vorlesung

Wie zu erwarten war, haben Homosexuelle und ihre linken Freunde am 7. Dezember die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln massiv gestört. (Vorgeschichte: 1 2)

Isabell Ullrich berichtet:

… Mehr Studierende als der Hörsaal fassen konnte waren dazu erschienen, doch die meisten nicht, um Frau Düsing über Schiller und Nietzsche sprechen zu hören. Sie wollten darauf Aufmerksam machen, dass Prof. Dr. Düsing selbst mit einigen Aussagen und Handlungen einer ganzen Gruppe Menschen Unrecht getan hat.
Aufgerufen vom Lesben- und Schwulenreferat der Uni (LuSK) hatten sich pünktlich zum Vorlesungsbeginn um vier Uhr nachmittags über 200 Studierende in Hörsaal XIII des Hauptgebäudes versammelt, um in etwas anderer Art am Vortrag der Philosophieprofessorin teil zu nehmen.

Wer es noch nicht getan hat, der lese sich bitte die von Frau Düsing unterzeichnete Erklärung eimal durch, und lasse mich bitte wissen, welche Passage jemandem Unrecht zufügt! Diese Aufregung um eine Erklärung, von der ich annehmen würde, sie sei überflüssig, weil sie eigentlich nur Selbstverständlichkeiten enthält, ist für mich unbegreiflich. Die Erklärung enthält keinerlei Intoleranz, die Reaktionen dieser “Studenten” zeugen jedoch von einem ungeheuerlichen Maß an Intoleranz und totalitärem Denken! Alternativ könnte man auf den Gedanken kommen, dass diese protestierenden Studenten die Erklärung nur vom Hörensagen kennen und sich trotzdem so aufheizen lassen, was nicht besonders für die Intelligenz heutiger Studenten spricht.

… LuSK forderte von Rektorat, Dekanat und den Veranstaltern der Vorlesung, sie sollten Düsing an der Universität keine Plattform mehr bieten, da diese in einer Petition vermeintlichen Wissenschaftlern den Rücken gestärkt hatte, die behaupteten, Homosexualität sei heilbar, und eben diese Entwicklung als „gut” bezeichnet hatte.

Weil die Veranstalter und offiziellen Vertreter der Universität diese Maßnahme ablehnten und auch weitere Vermittlungsversuche scheiterten, sahen es die homosexuellen Studierenden sowie deren Freunde und Unterstützer als letzte Möglichkeit an, vor Ort auf den Kontext der Professorin aufmerksam zu machen. Da Düsing in den ersten Minuten ihres Vortrags mit keiner Silbe zu eben diesem Kontext Stellung nahm, begannen die zum Protest anwesenden Hörer Banner und Regebogenflaggen hochzuhalten, zu applaudieren und mit einem Küss-Flashmob (demonstratives Küssen des gleichgeschlechtlichen Partners) ihren Verdruss kund zu tun.

Das ist also praktizierte Toleranz: Leute, die nicht wollen, wie Linke und Homos es vorgeben, werden gezwungen sich diese Homoknutscherei anzusehen! Aus meiner Sicht ist das etwa so, alsob die “Homoheiler” jeden Homo zwingen würden, sich ihre Meinung anzuhören. Angewandte Intoleranz im Dienste der erzwungenen Toleranz, oder so!

…, Düsing (erklärte, sie) habe die Erklärung gegen das Engagement des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland und für die Vertreter von „Wüstenstrom” und anderen homophoben Vereinigungen unterzeichnet, weil sie die Meinungsfreiheit als Grundrecht schützen wolle. Darüber hinaus war auf der Rückseite (ihrer Stellungnahme) ein Zeitungsartikel zu lesen, der den Sachverhalt in absolut unneutraler Form, ja fast hetzerisch darstelle.

Gut, dass Frau Ullrich und die Homoaktivisten neutral und nicht so hetzerisch auftreten!

Am Ende hatte die feige Lösung einer schriftlichen Stellungnahme und der Appell der Veranstaltungsleiterin Dr. Regine Romberg an die Protestierenden jedoch Erfolg. Eine knappe dreiviertel Stunde nach Vorlesungsbeginn verließen sie den Saal. „Wohltuend” nannte Düsing die eingetretene Stille, was darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie die protestierenden Homosexuellen nur als lästige Störenfriede, nicht als Menschen, die für Toleranz und ebenfalls für Grundrechte eintreten, wahrgenommen hatte.

Nein! Diese “Protestierenden” treten eben NICHT für Toleranz ein, sondern sie glauben einen Anspruch darauf zu haben, dass andere über sie nur das denken dürfen, was ihnen genehm ist! Die vermutete Ablehnung ihres Lebensstils ist für sie bereits Anlaß von “Intoleranz” und “Unrecht” zu fabulieren!

Beide Seiten der Auseinandersetzung schreiben sich den Grundrechtsbegriff auf die Fahne und beide bestätigten mehrmals, ein vorangehendes, klärendes Gespräch gesucht zu haben. Die Frage ist nur, warum es dann nicht dazu gekommen ist. Denn wie man an der angeregten Diskussion sehen konnte, war es tatsächlich nur das, was die protestierenden Studierenden wollten. Es ist schade, dass Frau Düsing darauf nicht eingegangen ist. Stattdessen zitierte sie danach im Rahmen ihres Themas lieber Nietzsche mit den Worten, Selbstverwirklichung sei dann vorhanden, wenn man aus eigenem Antrieb und nicht von einem Gesetz geleitet mitleiden und mitfühlen könne - anscheinend ohne bemerkt zu haben, dass genau diese Philosophie Minuten vorher von den Schwulen, Lesben und deren Freunden an Ort und Stelle gelebt worden war.

Medrum berichtet dazu u.A. noch:

Bedauert hatte Edith Düsing, daß dem Protestgeschehen kaum Einhalt geboten wurde. Der Prodekan der Philosophischen Fakultät, Professor Walter Pape, war zwar anwesend, aber nach dem Eindruck mehrerer Teilnehmer schien er sich eher mit der Protesttruppe solidarisieren zu wollen, als für einen störungsfreien Vorlesungsbetrieb zu sorgen. “Ich stehe auf der Seite der Lesben und Schwulen und ich dulde keine diskriminierenden Äußerungen”, hatte er erklärt.

Am nächsten Tag werden die Leute berichten der Prodekan habe gegen “diskriminierende Äußerungen” Düsings einschreiten müssen!

Kath.net berichtet:

Bereits seit Monaten sieht sich die Philosophin Angriffen ausgesetzt. Der Allgemeine StudierendenAusschuss (AStA) forderte ihre Absetzung, wohl ohne zu wissen, dass sie nicht zum fest angestellten Kollegium der Universität gehört. Zudem verlangte das Gremium die Rücknahme von angeblich homophoben Äußerungen. Ferner startete der AStA eine Reihe von „Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie“ mit Diskussionen, Vorlesungen und Filmvorträgen.

Es liegt wohl jenseits der Imaginationskraft der meisten Zeitgenossen sich vorzustellen, was passieren würde, falls versucht werden würde, gegen eine Person aus dem Kreis von Lesben- und Schwulen in ähnlicher Weise vorzugehen, wie es Edith Düsing widerfahren ist. Erinnerungen an üble Zeiten werden wach!

Hier noch ein Auszug aus der schriftlichen Erklärung von Prof. Edith Düsing. die sie folgendermaßen abschließt:

… zu diesen Freiheiten zähle ich im übrigen auch die Freiheit von homosexuell orientierten Menschen, nach ihren sexuellen Vorstellungen in Würde leben zu können.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommentare, Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Libertophobie, Christophobie, Left Trash
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25. November 2009

Schulverweigerern droht Gefängnis


Die Staatsanwaltschaft hat gegen ein Elternpaar aus Nordhessen, das seine Kinder aus religiösen Gründen nicht auf eine staatliche Schule schickt, eine dreimonatige Haftstrafe gefordert. Sie wirft dem Ehepaar Jürgen Heinz D. und Rosemarie D. aus Herleshausen-Archfeld im Werra-Meißner-Kreis vor, drei ihrer sieben Kindern der Schulpflicht zu entziehen. Die Eltern wollen die Kinder stattdessen selbst unterrichten …Die Strafverfolgungsbehörde räumte ein, dass die Kinder von ihren Eltern gut unterrichtet würden. Der älteste Sohn absolviert derzeit eine Schreinerlehre und hat zumindest das zehnte Schuljahr in einer staatlichen Schule verbracht. Dort hatte er einen Abschluss mit der Durchschnittsnote 1,1 erhalten. Das spielt nach Ansicht der Staatsanwaltschaft für die Verletzung der Schulpflicht aber keine Rolle.Die Eltern hätten zum Ausdruck gebracht, auch weiterhin ihre Kinder nicht in eine Schule schicken zu wollen. Selbst den Besuch von christlichen Schulen würden die Eltern nicht akzeptieren. Sie seien der Meinung, dass keine Schule ihren Wertvorstellungen entspreche.

Eine Geldstrafe werde das Ehepaar nicht umstimmen, um die Kinder in eine Schule zu schicken. Daher sei eine dreimonatige Freiheitsstrafe ohne Bewährung angemessen. Selbst nach der Verhängung einer Gefängnisstrafe, könnten sich die Eheleute mit dem Schulamt in Verbindung setzen. Würden die Kinder in die Schule geschickt, könne auf dem Gnadenwege eine Bewährungsstrafe erbeten werden.

Weiter …

«Wir halten an Glauben und Gewissen fest. Wir haben keine andere Wahl. Das ist unser Recht als Eltern», sagte der 48-Jährige. Das Schulamt solle doch eine Hausbeschulung tolerieren.

Diesem Wunsch steht jedoch ein am Dienstag schriftlich veröffentlichtes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 15. Oktober entgegen (Aktenzeichen: 6 B 27.09): Der 6. Senat hatte in einem weiteren Fall von Schulverweigerern entschieden, dass das Elternrecht keinen grundsätzlichen Anspruch auf einen staatlich beaufsichtigten häuslichen Unterricht begründet. Hier habe die Schulpflicht mit ihrem staatlichen Erziehungsauftrag Vorrang, befanden die Leipziger Richter.

Hervorhebungen durch mich

Ich bin kein Fan der Hausbeschulung. Die meisten Eltern würden darin versagen, ich wohl eingeschlossen, ihren Kindern die Bildung zu vermitteln, die sie für ihre spätere berufliche Entwicklung brauchen. Hier erbringt ein Ehepaar aber den Beweis, dass sie dazu im Stande sind und es wird ihnen ganz in sozialistischer Manier verboten, weil der Staat erzieherischen Zugriff auf unsere Kinder erzwingen will. Als Zwangsmaßnahme ist wird eine dreimonatige Gefängnisstrafe erwogen. Wo “Leipziger Richter” ihr Handwerk erlernt haben könnten, darüber kann man nur spekulieren, fest steht: Für eine dreimonatige Haftstrafe müssen sich linksextremistische Gewaltverbrecher und mohammedanische Herrenmenschen einiges mehr zu Schulden kommen lassen! Natürlich werden sich unsere linksrotgrünen GutmenschInen in diesem Fall nicht daran erinnern, dass das Gesetz zur Schulpflicht ein Relikt aus der Nazizeit ist. In fast allen anderen Ländern Europas ist Hausbeschulung, auch durch die Eltern, legal möglich.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Christophobie, Gesellschaft, Religion, Germanyland
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23. Oktober 2009

Was hat ein Priester auch in Deutschland zu suchen?

Kewil berichtet:

Aleksejs Ribakovs ist orthodoxer Priester und IT-Ingenieur in Bochum. Hier seine Homepage! Nun wird er Bochum verlassen. Da er nicht wie unsere Pfaffen dauernd in Zivilkleidung herumlief, sondern oft in priesterlichem Ornat, hat man ihn dort angefeindet! Am Sonntag wurde er auf offener Straße geschlagen, angespuckt und “Scheiß-Priester” geschimpft. Außerdem wurde ihm bedeutet, er solle aus “unserem” Viertel verschwinden! Wir haben berichtet! Nun wurde der erste Täter ermittelt: ein 17-jähriger Türke, also ein Moslem, ein Angehöriger der Religion des Friedens, die uns angeblich bereichert!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung, Germanyland
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26. September 2009

Föten zu Pflugscharen - Der linke Haß gegen das Leben

1300 Lebensrechtler und Christen demosnstrierten heute in einem Schweigemarsch, 1.000 weiße Holzkreuzen durch die Berliner Innenstadt tragend, gegen Abtreibung und für das Leben. Etwa 400 Linksradikale Gegendemonstranten, u.A. auch Vertreter aus dem Kreis der Partei DIE LINKE und des Abtreibungsberatungsvereins “Pro Familia” störten die Veranstaltung unter dem Motto “1.000 Kreuze in die Spree” mit Trillerpfeiffen und lautem Geschrei. Dem starken Polizeiaufgebot war es  zu verdanken, dass größere Zwischenfälle ausblieben. Den Gegnern des Lebensschutzes gelang es daher lediglich, ein Dutzend Kreuze zu entwenden und in die Spree zu werfen. Im Netz gab es gar den Aufruf “Christen in die Spree”!

In der gleichnamigen Demonstration des Vorjahres erschallten in Berlin Haßgesänge wie „Fickt die Kirche!” oder „Föten zu Pflugscharen!“. In Berlin demonstrierten lesbische Störerinnen, dass sie keine Schamgrenzen kennen und ließen die Hüllen fallen. “Immer wieder entblößten und küßten sie sich schamlos vor unseren Augen und zeigten, um was es eigentlich ging”, erzählt der Mitorganisator Libner. Es habe immerhin nicht den Versuch gegeben, die Teilnehmer körperlich anzugreifen.

Solchen “Gegendemostranten” geht es nicht um Frauenrechte, nicht darum, Frauen, bei denen die Schwangerschaft Existenzängste auslöst, zu helfen, sondern schlicht um gewollte Menschenopfer! Sie haben Freude an der Ermordung der Ungeborenen, die keine Möglichkeit haben sich zu wehren. Es ist ihre Art, dem Schöpfer, den sie aus unerklärlichen Gründen zutiefst hassen, ins Gesicht zu schlagen und ihm Kummer zu bereiten! Es geht nur noch darum, alles anders zu machen, hauptsache gegen die Natur und gegen Gott und seine Maßstäbe!

Quellen: 1 2 3 4

Update: Bei PI gibt es inzwischen einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Abtreibung, Feminazis, Christophobie, Left Trash, Germanyland
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12. August 2009

Evangelikale Schwulenhetze

Gestern war es wieder soweit: Leonie Seifert durfte die Leserschaft der “ZEIT” über Schwulenhetze und Diskriminierung durch “Evangelikale Fundamentalisten” aufklären:

Klaus Jetz kocht vor Wut. Wieder so eine E-Mail. “Homosexualität ist eine Sünde”, liest er schon im Betreff. Als Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland (LSVD) kennt Jetz solche Schreiben. Die Absender fordern Homosexuelle dazu auf, sich therapieren zu lassen. “Ich dachte, solche Zeiten wären längst vorbei”, schimpft Jetz. Doch im Gegenteil: Seit drei Monaten haben sich die lästigen Bekehrungsversuche vervielfacht. Wenn der Schwulenfunktionär nur einen einzigen ungebetenen Appell am Tag erhält, dann ist das wenig.

Wie? Das ist Alles? Weicheier, diese Christen! Man hätte eigentlich erwartet, dass der LSVD wenigstens Karikaturen eines mit Pi**elschlingen erdrosselten Volker Beck erhalten hat und der Aufruf “Christen aller Konfessionen, beleidigt die Gefühle Homosexueller” durch die Gemeinden gegangen wäre und dass alle Veranstaltungen des LSVD von einem gewaltbereiten christlichen Mob bedroht und behindert werden, oder ?

Bei Post bleibt es nicht: Immer aufdringlicher versuchen einige radikale Gruppen, sich mit schwulenfeindlichen Ansichten Gehör zu verschaffen. Experten und Politiker von Bündnis 90/Die Grünen sprechen gar von einer neuen Homophobiewelle. Während im Ausland Attentate wie jüngst in Kopenhagen und Israel die Schwulenszene verunsichern, sorgen hierzulande schwulenfeindliche Fundamentalisten anders für Aufsehen. Bei wissenschaftlichen Kongressen und in Universitäten versuchen die meist evangelikalen Gruppen, ihre Thesen zu verbreiten. Unter der großzügigen Deckung der Wissenschaftsfreiheit verkünden sie: Homosexualität sei eine psychische Störung. Therapien könnten bei der Heilung helfen.

Ohne Hintergrundwissen bezieht sich die Autorin auf den Marburger Kongress und erbricht Behauptungen, die längst widerlegt sind. Auf dem Marburger Kongress im Mai ging es überhaupt nicht um Homosexualität. Der gerechte Zorn der rosaroten, roten und grünen Fraktionen brach aus, nachdem bekant wurde, dass unter den 130 Referenten auch zwei oder drei sind, die anderweitig die Therapierbarkeit von Homosexualität bei entsprechendem Wunsch des Betroffenen für möglich halten!!! Und natürlich werden Homosexuelle primär von frommen Christen und Juden bedroht. Islamische Homophobie zu thematisieren wäre wahrscheinlich Rassismus.

Viele Geistliche, Mediziner und Professoren haben die Schrift unterzeichnet. So auch Edith Düsing, zunächst mit dem Zusatz “Professorin der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln”. Als der Vorsitzende des Autonomen Lesben- und Schwulenreferates der Uni Köln, Max Derichsweiler, das las, schrieb er Briefe an den Rektor der Kölner Universität und bat um Distanzierung. Eine Antwort kam erst zwei Monate später. “Wir sehen keinen Anlass, das Wirken der Professorin zu kommentieren”, schrieb der Rektor Axel Freimuth. Derichsweiler kann das kaum fassen. “Wie kann es sein, dass sogar an einer Uni solche Thesen toleriert werden?”, fragt er.

Nein! An einer Uni werden Thesen toleriert?! Unis und ihr Lehrpersonal sind im Besitz der absoluten Wahrheit! Das sollten diese Christen mal begreifen! Wie kommen die überhaupt dazu, von den Vorgaben der 68-er Generation abweichende Meinungen und Auffassungen zu haben und gar zu vertreten?! Diese Christen sind nur noch Stifter von Unruhe und Unfrieden in der Gesellschaft!

Hier noch einige ältere Beiträge von uns zu diesem Thema: 1 2 3 4 5 6 7

Auch Lesenswert:
1, auch wenn die mit uns ausdrücklich nichts zu tun haben wollen!
2

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Christophobie, Lug & Betrug, Medienwelt, Polemik
31 Kommentare  . .













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