08.
Juli
2010
weil sie solche alarmistischen Berichte verfassen.
Soso, es hat sich bewiesen, dass auch Polizisten nur Menschen sind? Mal reagieren sie über, mal werden sie machttrunken, mal hat es ein Perverser in die Uniform geschafft und mal sind Rassisten dabei. Doch statt diese allgemeine Erkenntnis einfach auch anzuerkennen, macht AI einen riesigen Bericht daraus. Wie viele zigtausend Polizisten gibt es eigentlich? Sind es gar über hunderttausend? Zumindest sollten es noch mehr sein! Wenn man dann 15 Fälle von Kriminalität und Verbrechen zusammen bekommt und diese teilweise noch fragwürdig begründet werden:
“Zwei Schwestern, 15 und 16 Jahre alt, sagten vor Gericht aus, sie hätten Gebrüll und Schüsse gehört. Nach den Schüssen sei ein Polizist zu ihnen gekommen und hätte in “drohendem Ton” gefragt, ob sie etwas gesehen hätten. “Wir hatten Angst und haben gesagt, dass wir nichts gesehen haben”, sagte eines der Mädchen vor Gericht aus.”
so beeindruckt mich das nicht im Mindesten. Vor allem nicht, wenn gleichzeitig berichtet wird, dass der Richter hart über die Verbrecher in Uniform geurteilt hat!
A.I. sollte nicht vor lauter Geilheit, unbedingt ein paar Böse auch hierzulande zu finden, die aus den Augen verlieren, die wirklich böse sind: Die Verbrecherstaaten in Asien, Afrika und Mittelamerika. Mit solchen Berichten stößt man mich zumindest eher ab…
Nachtrag: Siehe auch Kewil.
Autor: Huwi | Abgelegt unter Dies & Das, Gesellschaft
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16.
April
2010
Die Gefallenen der Bundeswehr werden von jeder Partei instrumentalisiert. Daher fordert die Inititative “Soldatengedenken” bei ihrem Trauer- und Solidaritätsmarsch am kommenden Sonntag in Würzburg, auf jeden parteipolitischen zu verzichten und sich unabhängig von der eigenen Einstellung zum Einsatz hinter die Soldaten zu stellen.
Leser die Zeit haben sollten daran teilnehmen, ansonsten sollte diese Veranstaltung über das Internet verbreitet werden, ist es doch die erste Solidaritätsdemonstration FÜR die Soldaten, von der ich bislang gehört habe.
Beginn wird um 15 Uhr am Bahnhof sein, darauf folgt ein Schweigemarsch durch die Stadt und anschließend eine Abschlusskundgebung.
Folgendes bitte beachten:
Diese Demonstration soll ein Zeichen für die Soldaten sein, dass wir hinter ihnen stehen. Sie soll kein Zeichen sein, dass wir alle hinter dem Einsatz stehen! Völlig ungeachtet der Frage ob Einsatz oder nicht, es sind unsere Soldaten, die auf Befehl der demokratisch gewählten Regierungen seit acht Jahren dort sind. Eine politische Debatte über den Einsatz ist richtig und soll auch geführt werden, aber bitte nicht auf dem Rücken der Soldaten.
Daher lade ich ausdrücklich auch die ein, die sich gegen den Einsatz wehren, sich als gute Demokraten jedoch hinter die Soldaten stellen wollen. Daher bitte ich auch folgendes zu beachten:
- Keine Fahnen außer der aktuellen Deutschlandfahne, sprich Schwarz-Rot-Gold
- Keine Parteifarben, keine Parteiflyer, keine Parteipins, keine Parteislogans
- Auf Plakaten und Spruchbändern keine andere Aussage als “Solidarität mit den Soldaten in Afghanistan”, “Wir stehen hinter euch”, “In Gedenken der Gefallenen”, sowie sinngemäßes.
- Keine politischen Aussagen wie “Raus aus Afghanistan”, aber auch keine wie “Die Taliban müssen besiegt werden”
- Keine Sprechchöre, es wird ein Schweigemarsch
- Sollten sich Gegendemonstranten einfinden, sind diese bitte zu ignorieren. Herumpöbelnde Gegner von Rechts, Links und islamischer Seite sprechen für sich, wenn sie einen trauernden Schweigemarsch beschimpfen.
- Wenn möglich einen Trauerflor um den Arm tragen
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das, Germanyland
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16.
März
2010
Bei einer Zusammenkunft mit afrikanischen Studentenführern in Tripolis sagte Oberst Gaddafi am Montagabend: «Im Süden sollte ein christlicher Staat mit der Hauptstadt Lagos gegründet werden (…) und im Norden ein islamischer Staat mit Abuja als Hauptstadt.»
20min.ch
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das, Afrika
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12.
März
2010
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das
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10.
März
2010
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das
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13.
Januar
2010
Der Papst-Attentäter Agca wird voraussichtlich am 18 Januar aus dem Gefängnis entlassen – und denkt an eine lukrative Zukunft: Er will Angebote für Buchrechte und Verfilmungen prüfen.In einem handschriftlichen Brief an die Londoner „Times“ berichtete Mehmet Ali Agca, dass es von Japan bis Kanada großes Interesse an Filmprojekten und Dokumentationen gibt. Für ein Exklusivinterview im Fernsehen wolle er zwei Millionen Dollar nehmen, zwei Bücher inklusive seiner Biographie sollen fünf Millionen Dollar kosten. Er hätte auch schon Bestsellerautor Dan Brown („The Da Vinci Code“) geschrieben, um ihn für für ein Nachfolgebuch mit dem Titel „The Vatican Code“ zu begeistern.
Der Nachrichtenagentur AP erklärte er außerdem, dass er nach seiner Entlassung gerne in den Vatikan reisen und Papst Benedikt XVI. treffen würde. Ein Termin für einen solchen Besuch stehe aber noch nicht fest.
Der Türke schoss im Mai 1981 auf dem Petersplatz in Rom auf Papst Johannes Paul II. und verletzte ihn schwer.
…
Für das Attentat verbüßte er eine 19 Jahre dauernde Haft in Italien. Anschließend wurde er in der Türkei inhaftiert, wo er wegen der Ermordung eines Journalisten 1979 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
Quelle
Nun hat dieser türkische Nazi und Mörder 29 Jahre in Haft verbracht. Wenn seine Hoffnungen, allein mit einem Exklusivinterview und zwei Büchern, sieben Millionen Dollar zu “verdienen”, in Erfüllung gehen, dann hat sich sein Lebensweg womöglich gelohnt. Das sind immerhin gut 240.000 $/Jahr in Haft oder 20.000 $/Monat! Wenn das mal keine Nachahmer auf den Plan ruft. Man kann nur hoffen, dass Benedikt XVI ihm nicht auch noch hilft die Werbetrommel zu rühren! Wir brauchen dringend Regelungen, daß die Einnahmen von Verbrechern aus der Vermarktung ihrer Verbrechen eingezogen werden und den Opfern zugute kommen!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Italien, Dies & Das, Islam allg., Christen & Kirche, Türkei
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02.
Dezember
2009
Schluss mit der Islamisierung? Nein zur Sharia? Daham statt Islam?
Winkelried zur schweizer Sicht der Dinge.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das
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18.
November
2009

Gefunden auf der Jungen Freiheit.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Dies & Das, Gesellschaft, Germanyland
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18.
November
2009
Man glaubt man habe schon alles erlebt, aber die Naivität der ARD kann mich doch immer wieder überraschen. Wie blöd kann man eigentlich sein?

Man beachte das doch!
Es ist also überraschend, dass der Iran diplomatisch nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen? Ich mein, man versucht ja auch erst seit Ende 2003 den Iran zu einer diplomatischen Lösung zu bewegen…
In dieser Zeit hat er bei eigentlich jedem Gesprächsangebot erst einmal “verhalten positiv” - oder wie auch immer Diplomaten und Medien das nennen - reagiert um anschließend meist die Frist verstreichen zu lassen und dann Wochen nach Ablauf des Ultimatums ein unannehmbares Gegenangebot zu machen. Daraufhin folgte Wochen oder Monate später ein neues Gesprächsangebot… Währenddessen laufen tausende Zentrifugen und stellen angereichertes Uran her…
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Iran / Persien, Dies & Das, Mittlerer & Naher Osten, Medienwelt
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