Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
01. Januar 2010

Die besten Wünsche für das neue Jahr!

Wir wünschen unseren Lesern ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr!

Autor: Heinz | Abgelegt unter In eigener Sache
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26. Dezember 2009

Wenn du den Fremden aufnimmst, …

Ein seit über 40 Jahren in Deutschland lebender Moslem erklärt uns in der Rheinischen Post in einem Kommentar zum Artikel “Islamistische Hacker nehmen Schweiz ins Visier“, welche Fehler wir bei der Behandlung islamischer Immigranten machen und wie Moslems über uns denken. Er denkt und sagt, was Deutsche sich oft nicht trauen. Auch für uns, die wir über die Zweckmäßigkeit der Islamkritik nach-den-ken, finden sich wertvolle Gedanken.

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik, Innere Sicherheit, In eigener Sache
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25. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen unseren Lesern, Freunden, Gegnern und Feinden ein fröhliches, besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest!

Christen gedenken in diesen Tagen der Menschwerdung Jesu Christi, des Sohnes Gottes, der schon vor der Erschaffung des Universums bei Gott war, als Teil des einen Gottes. Der als Friedensstifter zu uns Menschen kam, als wir ihm noch feindlich gesinnt waren. Er war bereit, sich zu erniedrigen, sich von Menschen abhängig zu machen und letztendlich sogar durch ihre Hand zu sterben, als Unschuldiger für die Schuldigen. Er schaffte eine Versöhnungsmöglichkeit für jeden Menschen mit Gott. Als heiliger und gerechter Gott muss er alles sündige hassen und bestrafen, als liebender Gott nahm er die gerechte Strafe für alle Menschen auf die eigene Kappe! Jeder Mensch darf seine sündhafte Vergangenheit reumütig zu Jesus bringen und erhält dann Vergebung, Zugang zu Gott und ewiges Leben! Dieses Wunder begann damals, in einer Krippe in Bethlehem …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Religion, In eigener Sache
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22. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und die Ziele der Islamkritik

Nachdem Sir Winston und Huwi bereits ihre Gedanken zur Islamkritik geäußert haben, möchte auch ich meinen Standpunkt darlegen, um eine Diskussion anzuregen. Wir würden uns freuen, wenn sich unsere Leser rege beteiligten.

Ein Problem der Islamkritik und des Aufmerksammachens auf die Islamisierung besteht darin, dass Probleme benannt werden, aber keine tragbaren Lösungen diskutiert werden. Dieses Vorgehen ist zwar gerechtfertigt, weil es unmöglich ist, Lösungen umzusetzen, wenn es nicht genug Mitbürger gibt, die sich des Problems überhaupt bewusst sind. Trotzdem wird sich früher oder später die Frage stellen, wie ein erkanntes Problem zu lösen ist. Außerdem provoziert man Spekulationen darüber, wie Islamkritiker die erkannten Probleme lösen wollen, wenn sie sich dazu nicht äußern. Wahrscheinlich ist dies der Grund für das LGF-Syndrom, bei dem sich Islamkritiker plötzlich bemühen, sich voneinander zu distanzieren, weil dem anderen unterstellt wird, mit “faschistischen Lösungen” zu liebäugeln. Nicht zuletzt wird dies auch gerne von Moslems behauptet, um sich als potentielle “Rassismusopfer” zu präsentieren. Dem muss man entgegenwirken.

Aus meiner Sicht steht fest, dass es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den islamischen Eroberern kommen wird, wenn man nichts unternimmt und die Entwicklung so weitergeht wie bisher. Die Lehren des Koran, der Hadithe und der islamischen Geschichte lassen keine Hoffnung zu, dass sich diese düstere Sicht nicht bewahrheiten würde! Ebenso würde es aber auch zum Bürgerkrieg kommen, wenn man heute rechtswidrige oder unmenschliche Lösungen anstreben würde. Das ist aber nicht der Hauptgrund, weshalb man eine Rechtsstaats- und Demokratie-konforme Lösung finden muss. Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der Menschenrechte sind die wichtigsten Wesensmerkmale der westlichen Zivilisation. Wir würden uns unglaubwürdig machen und unsere Ideale verraten, wenn wir rechtsstaatliche Prinzipien bei der Lösung eines solchen Problems unter den Tisch fallen ließen. Andererseits ist die Bedrohung, die vom Islam ausgeht so groß, und das Problem so komplex, dass sich jedes Tun und jedes Lassen später als der entscheidende Fehler herausstellen könnte. Hier wird einem wieder bewusst, welches Verbrechen von vergangenen Politiker-, Wirtschaftslenker- und linken Träumer-Generationen begangen worden ist, indem sie die islamische Masseneinwanderung ermöglicht oder zugelassen haben!

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Autor: Heinz | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Islamkritik, In eigener Sache
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10. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und ich

Vor einiger Zeit hat Sir Winston einen Artikel über das Ende der Islamkritk geschrieben. Seine Essenz war, nicht Kritik um der Kritik willen, sondern um der Freiheit willen.

Ich denke bereits seit Monaten über die Islamkritik nach, und hatte ja auch schon mehrfach angekündigt, dass ich beispielsweise den Bau von Moscheen keineswegs so negativ wie der Rest sehe. Angesichts der jüngsten, mehr als unappetitlichen, Beiträge auf Winkelried und des von Manfreds Politische Korrektheiten aufgebrachten Begriffs des LGF-Syndroms mache ich mich nun endlich einmal daran, die neuen Gedanken in Worte zu fassen.

Der selbsternannte Nazimörder-Autor auf Winkelried hat in einem Punkt völlig Recht: Die Islamkritik im Internet kann in aller Regel nur eines: Alles schlecht erklären ohne eine Lösung anzubieten. Die zahllosen bekannten Blogs und Webseiten verstehen sich als islamkritisch, weil sie den Islam an sich aufgrund seiner Überlieferungen kritisieren und dann jedes Verbrechen durch einen Moslem als Beweis sehen. Lösungen anbieten tun sie nicht.

Das fehlende Anbieten von Lösungen durch die islamkritischen Blogs kann man nur in einer Weise deuten. In ihrem Verständnis erwartet man, eine Entfernung des Islams aus Deutschland sei eine realistische Möglichkeit. Das ist es aber bedauerlicherweise nicht mehr. Wir haben heute vermutlich um die 4% Muslime im Land, von denen wohl rund die Hälfte bereits einen Deutschen Pass haben dürfte. So lange wir eine Demokratie bleiben, und das bevorzuge ich trotz all ihrer Schwächen, können wir diesen nicht einfach ihren Pass wegnehmen. Wir könnten uns darum bemühen den Anteil der Anderen zu verringern und vor allem die Zuwanderung zu stoppen, mehr ist aber nicht drin!
Kurzum: Eine Ausmerzung des Islams aus Deutschland ist nur noch auf untragbare Art und Weise möglich, und diesen Preis ist es mir nicht wert!

Stopp der Islamisierung
Um eine Islamisierung  Deutschlands zu verhindern wird das jedoch auf Dauer nicht helfen. Ein Stopp der (islamischen) Zuwanderung mit einem Stopp des Importierens von Bräuten einher gehend würde die Bemühungen unterstützen. Letzterer ist jedoch praktisch nicht durchführbar. Welche Demokratie könnte es bitte ihren Bürgern verbieten, Menschen aus anderen Ländern zu heiraten und diese dann zu ihrem Ehepartner ziehen zu lassen? Es gibt nunmal kaum eine Möglichkeit herauszufinden, ob Ali sich in seine Aishe wirklich einfach beim Urlaub bei den Verwandten in Anatolien verliebt hat, oder aber ob die Eltern die Ehe vereinbart haben. Wollen wir die Islamisierung verhindern, gibt es nur wenige Möglichkeiten:
Wir müssen wieder mehr Kinder bekommen. Würden die Deutschen wieder drei bis vier Kinder bekommen, so gäbe es das Problem nicht.Da man das nicht befehlen kann müssen Wege gesucht werden, die freiwillige Reproduktion von Paaren zu erhöhen. Hier ist die Politik gefordert, die in diesem Bereich jedoch seit Jahrzehnten versagt, egal wer an der Regierung ist. Denkbar wäre durchaus ein Erschweren der Abtreibung, allerdings muss man sich fragen ob Kinder von Menschen die zu blöd für vernünftige Verhütung sind wirklich eine Bereicherung wären. Das zusammen mit einem Verbot aller Verhütungsmittel bis auf Kondome würde vielleicht etwas bringen, ich weiß es nicht. Ich habe jedenfalls auch hier keine durchsetzbare Lösung anzubieten.
Was wir jedoch auf jeden Fall tun müssen, egal ob die Zahl der Muslime bei 4% bleibt, auf 1% sinkt oder auf 40% steigt ist, dass wir die Moslems in diesem Lande zu unserem Lebensstil verführen müssen. Wenn wir Moslems dazu bringen wie wir zu werden, werden sie keine Zwangsheiraten mehr akzeptieren und daher die Nachbarin heiraten, sie werden weniger Kinder bekommen und zudem erkennen, dass Freiheit doch etwas ganz schönes ist! Das geht jedoch nicht, indem wir pauschal alles islamische verurteilen!

Islamkritik, aber wie?
Wie sollte daher eine richtige Islamkritik aussehen? Macht es Sinn, ein Friedensgebet zu stürmen, es zu stören um dabei irgendwelche Suren zu zitieren? Natürlich, die Suren rufen zum Mord an Ungläubigen auf und erklären dass ein Moslem kein Freund von Ungläubigen sein darf. Doch ist etwa jeder kleine Straßenschläger mit dem Namen Mehmet durch die Lektüre des Korans zu einem Verbrecher geworden? Möglicherweise sind die Moslems bei einem Friedensgebet gerade dabei, Da’wa und Taqiyya zu betreiben, doch was wenn nicht? Sollten sie ihr Friedensgebet ernst meinen sind es doch gerade diese Moslems, die wir unterstützen sollten! Moslems die ohne eigene Forderungen, Missionsbemühungen und Verschleierungsbestrebungen Frieden mit den Andersgläubigen wollen sind doch die Moslems, die wir unterstützen sollten. Sie vor den Kopf zu stoßen scheint mir nicht gerade sinnvoll.
Menschen aus dem islamischen Kulturraum sind vom Islam sozialisiert, keine Frage. Wer seit Jahrhunderten nach den Regeln des Islams lebt, der hat andere Moralvorstellungen und andere Lebensauffassungen, völlig egal ob er den Koran liest oder nicht. Daher ist eine Kenntnis über die islamischen Grundlagen äußerst sinnvoll und berechtigt. Im Zweifelsfall sagen zu können dass sein Verhalten durchaus mit dem Islam zu rechtfertigen wäre, verhindert unsinnige linke Parolen wie “Der Islam hat damit nichts zu tun”. Allerdings hat der Islam aber eben auch nicht mit allem etwas zu tun! So wie eine Deutsche Kindsmörderin, die ihre Neugeborenen in der Kühltruhe lagert nicht mit “den Deutschen”, “den Europäern” oder “den Christen” gleichzusetzen ist, ist nicht jeder “Ey, was guckst Du?” Ali-schläger gleich ein moslemischer Attentäter.
So ungern ich es hier auch zugebe, aber manchmal könnten selbst Linke in Detailfragen Recht haben und eine Differenzierung sinnvoll sein.

Das Ziel der Islamkritik:
Das Ziel einer Islamkritik muss die Verbesserung der Umstände sein, nicht eine Verteufelung des Islams! Es ist niemandem, absolut niemandem, damit gedient, wenn alle erklären der Islam ist das Produkt von Luzifer. Dies mag je nach Interpretation aus christlicher Sicht sogar stimmen, immerhin scheint hier Gottes Wort in vielen Dingen auf den Kopf gestellt was nur die Wahl zwischen a) Mohammeds Erfindung und b) Einflüsterung des Teufels ließe. Allerdings haben hier die Linken und die Beschwichtiger nicht unrecht! Sollte ein deutscher Konsens bestehen, dass der Islam das absolute Böse ist, was würde das bringen? Würde er deswegen verschwinden?
Wir müssen die Moslems vom Islam wegbringen! Der koranische Islam muss möglichst ausgelöscht oder marginalisiert werden, die Moslems müssen zu modernen Moslems werden und alles nur noch metaphorisch und als historische Begebenheiten, nicht als Handlungsanweisungen sehen. Noch besser wäre es, sie vom Islam selbst zu lösen. Dies geht jedoch nur selten unter großem Druck. Ein Teil wird wohl tatsächlich vom Islam wegkonvertieren, sollte dieser pauschal verdammt werden. Der Rest wird allerdings eher auf ein “Ganz oder Garnicht!” umschwenken! Wir alle kennen das doch aus eigener Erfahrung! Als unsere Islamkritik bei Anderen nicht ankam und wir zu halben Rassisten erklärt wurden, haben wir da aufgehört den Islam zu kritisieren? Bestenfalls sind wir nur in den “Untergrund” gegangen und äußern uns nicht mehr öffentlich, in der Regel hat dies jedoch dazu geführt dass wir verbittern, radikalisieren und noch viel mehr auf die theoretischen Grundlagen umschwenken. Die Kommentarspalten diverser Blogs sind bestes Beispiel dafür.
Ich weiß, diesen Ansatz habe ich selber massiv kritisiert. Was wir nicht tun dürfen ist, mit einer Begründung “Wir dürfen sie nicht durch zu starke Kritik radikalisieren” uns verbieten zu lassen, noch zu kritisieren. Allerdings sollten wir dabei weniger auf das Breitschwert sondern vielmehr auf das Stilett zurückgreifen!.
Es ist eine Tatsache, dass insbesondere Heranwachsende und junge Erwachsene - und die sind im Zweifelsfall die “Täter” - noch eine ungefestigte Meinung haben und leicht zum Radikalismus zu bewegen sind. Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. Zeigen wir diesen, dass sie völlig unerwünscht sind, so werden sie sich in der Tat zwischen dem Einknicken unter dem Druck und der Radikalisierung entscheiden müssen, ein Mittelweg ist für einen ungefestigten Menschen kaum denkbar. Die Entscheidung zwischen der Welt die einen, wie man ist, verteufelt und der Familie, Moscheegemeinde, Ummah und den Freunden wird dann eher selten zu unseren Gunsten kommen!

Geschickte Islamkritik
Was wir machen müssen ist geschickte Islamkritik. “Der Islam ist scheiße” mag der politischen Masturbation dienen, ist jedoch völlig unproduktiv. Eine geschickte Islamkritik muss zunächst uns selbst etwas bringen. Dann sollte sie den Moslems etwas bringen und schließlich nach Möglichkeit sogar den Moslems in islamischen Ländern.
Das oben erwähnte Stürmen eines Friedensgebets bringt nichts! Moslems die sich zusammen mit uns um Frieden und Zusammenarbeit bemühen sollten gefördert werden, es sei denn man hängt der Illusion an, der Islam selbst könne noch aus Deutschland entfernt werden.
Was wir erreichen müssen ist, dass wir keine Terroristen mehr im Land haben, keine “kulturellen Bereicherungen” mehr stattfinden und nicht mehr im eigenen Land gegen uns gehetzt wird. Dann sollte erstrebt werden, Parallelgesellschaften zu beenden. Dazu müssen wir den nicht radikalisierten Teil verführen und anziehen, zumindest aber nicht abstoßen. Mit Islamverteufelung wird dies jedoch gemacht.
Wie geschickte Islamkritik aussieht, zeigt Henryk M. Broder mehr als gut in diesem Inverview. Statt den Islam zu verteufeln macht er deutlich er habe nichts gegen ihn, womit er Moslems nicht abstößt. Er sagt, er habe nichts gegen Moscheen, möchte jedoch eine ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn sie hier eine Moschee bauen sollte in Antalya eine Kirche gebaut werden.
Mit diesen geschickten Worten schafft er mehrere Dinge. Zum einen erreicht er, eine Entfremdung der Moslems zu verhindern. “Der Broder hat nichts gegen uns” ist deutlich zu lesen. Sollte er jedoch Recht bekommen und tatsächlich Kirchen in islamischen Ländern gebaut werden, so wäre der radikale Islam am Zerfallen. Der Islamismus wird am effektivsten marginalisiert, wenn in Teheran, Damaskus, Sanaa, Mekka, Medina, Mogadischu, Tripolis, Tunis, Ankara, Kabul und Rabat neue Kathedralen gebaut werden, nicht indem man danach strebt alle Moslems aus Deutschland zu schmeißen.
Das ist auch der Punkt, weshalb ich an sich nichts gegen Moscheen habe. Nicht die Moscheen sind das Problem, das Problem ist der aktuelle Islam! Wären “Islam” wirklich nur eine Bezeichnung für “Leute die sowas wie Christen sind”, hätten alle Islamkritiker, die keine Rassisten sind, nichts gegen ihren Bau. Allerdings sind Moslems eben nicht “sowas wie Christen”. Da wir sie jedoch nicht rausschmeißen können, müssen wir eben alles tun, damit sie das werden!
Ob ein so selbstkritischer Artikel einer indonesischen Zeitung auch bei einer Volksabstimmung über ein Islamverbot gekommen wäre?

Das LGF-Syndrom
Wieso eigentlich kippen mehr und mehr Islamkritiker um und fangen an, ihre früheren Kampfgenossen als Nazis zu bezeichnen? Ich denke das ist recht einfach erklärt. Durch 911 und später dann den Karikaturenstreit, der bei mir der Auslöser war, wurde vielen das Problem des Islams überhaupt erst gewahr. Sich dann auf die Materie stürzend sind die frisch zu Islamkritikern konvertierten, wie alle neu konvertierten, dann eben zu 110%igen geworden.
Mit der Zeit begann dann zumindest ich zu sehen, dass nicht alles schwarz ist und für eine zukunftsorientierte Islamkritik auch ein Konzept für einen tragbaren Umgang vorhanden sein muss. Dieses ist bei einem Herunterbrechen aller Probleme mit Moslems auf einzelne Suren aber nicht vorhanden, es sei denn man träumt davon, Millionen Menschen aus dem Land zu jagen, selbst wenn sie bereits einen deutschen Pass haben.
Wenn man sich in diesem Prozess befindet und liest von anderen weiterhin, dass sie jede Straßengang für Allahs Bodenkommando halten, so fühlt man sich zunehmend abgestoßen. Durch die dabei gerne fehlende Empathie werden die Anderen noch radikalen Islamkritiker folglich leicht zu Nazis und Rassisten.
Ich selber wende mich mehr und mehr kopfschüttelnd ab, wenn ich bekannte islamkritische Seiten lese, die kein gutes Haar an Moslems lassen und jedwede positiven Punkte beflissentlich ignorieren. Allerdings bin ich mir gewahr, dass ich einmal nicht anders war und halte mich daher mit voreiligen Rassismusbeschuldigungen zurück.

Der Islam bleibt ein Problem
Bei aller Relativierung und Kompromissbereitschaft darf natürlich keineswegs außer Acht gelassen werden, dass der Islam in der Tat ein massives Problem ist. Ob die Straßengang nun Allahs Bodenkommando ist oder nicht ist fast egal, sie ist so oder so ein ernstes Problem. Wollen wir jedoch den korantreuen Islam, den sogenannten Islamismus, zumindest auf deutschen Boden ausrotten ohne eine Vertreibung von Millionen Menschen damit einher gehen zu lassen, so führt kein Weg daran vorbei, die “moderaten” Muslime, sprich die Kulturmuslime und “reformierten” Muslime mit einzubinden. Lautstarke Unterstützung durch sie könnte beispielsweise einen Strafbestand “Islamismus” ermöglichen, der korangetreues Predigen des Umgangs mit Anderen hart bestraft und zur Ausweisung aller dieser Straftat überführten führt, sofern sie keinen deutschen Pass haben.
Allerdings ist diese so wichtige Unterstützung nur zu gewinnen, wenn wir diese “moderaten Muslime” nicht völlig vor den Kopf stoßen und ihnen das Gefühl geben, ihre Feinde zu sein. Verteufeln wir sie jedoch genau wie ihre radikalen Brüder, so werden sich die wenigsten mit uns solidarisieren und uns helfen. Nein, sie werden entweder passiv neben den Radikalen stehen oder gar in ihr Lager überlaufen.
So oder so darf es jedoch keine Kompromisse auf Kosten der Freiheit geben

Autor: Huwi | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Kommentare, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, In eigener Sache
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24. November 2009

Schweinegrippe: Menschen im Strudel von Verschwörungstheorien. Ein Beispiel: Pastor Matutis

Paranoia-Bild aus der E-Mail von Pastor Matutis
“Obwohl Gesundheitsexperten vor Panikmache warnen, sehen manche Christen die Schweinegrippe und die damit verbundene Impfung als Zeichen für die Endzeit. So wurde im Internet die Vision eines charismatischen Theologen veröffentlicht. Johannes Matutis, Pastor der freien Nazarethkirche Berlin, warnt davor, sich impfen zu lassen. Ein Video auf der Internetplattform Youtube suggeriert, mit der Impfung bekomme man zugleich auch das im biblischen Buch der Offenbarung angekündigte Malzeichen injiziert, das für den Antichristen stehe.” Dies meldete idea-spektrum trocken und nüchtern am 18.11.09. Hier kann man die Ketten-Mail von Pastor Matutis nachlesen [1, 2, 3]
Ich bin Allgemeinmediziner und Ältester in einer charismatischen Profilgemeinde der evangelischen Landeskirche und bekam diese “Endzeit-Prophetie”-Ketten-eMail gleich von mehreren verunsicherten Gemeinde-Mitgliedern zur Prüfung weitergeleitet und war gleich nach den ersten Zeilen fassungslos. Um es kurz zu machen: Wir bibelorientierten Christen haben oft ein Problem mit der hohen Kompatibilität von Endzeitbeschreibungen in der Bibel und den Angeboten aus dem New-Age-Supermarkt der Verschwörungstheorien. Am abschreckenden Beispiel von Herrn Pastor Matutis sieht man jedoch ganz dramatisch wohin es führt, wenn sich unsere Geschwister auf den nach unten führenden Strudel von Verschwörungstheorien einlassen und ihr gesamte Denken im Gefängnis eines geschlossenen Verschwörungs-Weltbild landet.
Gott informiert seine Herde über die Endzeit nicht aus den vergifteten Quellen des New-Age-geprägten Verschwörungstheoretikern und schon gar nicht aus antisemitischen Quellen!
Diese Botschaft von Herrn Pastor Matutis kann Menschenleben gefährden … unsere Geschwister sollten unbedingt davor gewarnt werden!
Ich habe Herrn Pastor Matutis per Mail vor den Konsequenzen seines Tun gewarnt (s. Anlage).

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Sehr geehrter Herr Pastor Matutis,

ich bin evangelikaler Christ, der als Hausarzt gegen Schweinegrippe impfen wird. Mir wurde Ihre E-Mail von mehreren besorgten Gemeindemitgliedern zugesendet. Ich habe sie nun endlich gelesen und frage mich fassungslos, wie können Sie Ihre Mitgeschwister nur so in die Irre führen?
Ihre Verschwörungstheorien sind absolut kompatibel mit hochesoterischen Gedankengut, weshalb Sie auch dort veröffentlicht werden. Wollen Sie Beispiele: http://www.xinos.net/kommentare
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Autor: Huwi | Abgelegt unter Judeophobie, Gesunder Menschenverstand, Antisemitismus, Medizynisches, Religion, In eigener Sache
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13. November 2009

Abkehr von der Islamkritik

Sollte der eine oder andere aus dieser Überschrift schließen, daß ich mich habe bekehren lassen und lautstark in den “Islam ist Frieden”-Chor einstimme, so irrt er. Überschriften geben gewöhnlich nur eine verkürzte Fassung des Sachverhalts wieder, aber eine Abkehr von der Islamkritik als Fokus und teilweise sogar einzigen behandelten Thematik rechtsliberalen Denkens in Deutschland sollte ein Ende haben. Der Ausstieg des Autors gw bei PI, nicht daß ich ihm Beiträge tatsächlich hätte zuordnen können, hat mich zum Nachdenken gebracht.

Ich will hier nicht über die Qualität der Beiträge auf PI philosophieren. Als Freund der Marktwirtschaft habe ich unbedingten Respekt vor PI’s Erfolg, als Kritiker der momentanen politischen Zustände in Deutschland bin ich dankbar für die Gegenöffentlichkeit, die PI geschaffen hat. Als gesellschaftlich Konservativer mit liberalem Einschlag allerdings kann ich gw’s Entscheidung verstehen. Die Problematik ist nicht neu. Der Teil der deutschen Blogosphäre, die sich mit dem Islam beschäftigt, hat sich nach meinen bescheidenen Erinnerungen überwiegend entwickelt, als der Krieg gegen den Irak bevorstand beziehungsweise in der Anfangszeit dieses Konflikts. Ich persönlich stieß auf PI und auch die Gegenstimme als ich nach Unterstützern der Amerikanern in diesem Krieg suchte, da deutsche Politik und Medien lieber Frieden wollten und sich mittelbar als Sprachrohre all der Unterdrücker dieser Welt verdingten. Vor lauter Friedensliebe wurde das Streben nach Freiheit kurioserweise in die Nähe der Nazis gerückt. Wer erinnert sich nicht an die zahlreichen Vergleiche zwischen Bush und Hitler. Die Welt der Blogs war damals noch einiges kleiner und beschaulicher. Zwischendurch sind viele gekommen und viele gegangen und viel hat sich getan. Die Gegenstimme ist klein und beschaulich geblieben und PI wurde zum Rockstar der “Islamkritik”. Wenn PI heute einmal einen positiven Artikel über Amerika - in diesen Tagen die amerikanische Opposition - bringt, dann liest man in der Kommentarspalte viel Kritik und gelegentlich schreiben die einen oder anderen gefühlten Experten, daß PI sich langsam zu einem Sprachrohr der Amis entwickele, zu einem Pudel der amerikanischen Republikaner sozusagen. Wer PI seit der Anfangszeit kennt, weiß, daß sich der Blog beileibe nicht dazu entwickelt hat, sondern von daher kam. Der Umstand, daß viele der Leser des Blogs um diese Entwicklung nicht mehr zu wissen scheinen, spricht eine deutliche Sprache.

Seit ihren Anfängen hat sich die Blogosphäre entwickelt und ein regelrechter Bürgerkrieg fegte durch Klein-Bloggersdorf, der bis heute das eine oder andere kleinere Scharmützel bietet. Jeder distanzierte sich von jedem und alle hatten Angst, irgendwer könnte ein verkappter Nazi sein. Die Gegenstimme, Gott sei dank zu unbedeutend, um sich um ihre Außenwirkung Gedanken machen zu müssen, war mittendrin. Aber in Zeiten wo sogar die Bundesregierung merkt, daß Einseitigkeit keinen Sinn macht und beginnt ihren Fokus bei der Extremismusbekämpfung nach Links und auf den Islam ausdehnt, sollten vielleicht auch die Islamkritiker einen Moment in sich gehen. Mir ist sehr wohl bewußt, daß PI sich mit extremistischen Phänomenen der linken Szene auseinandersetzt, aber man hat sich offensichtlich entschlossen, auf das Pferd Islamkritik zu setzen. Davon sollten wir alle uns aber lösen, denn Islamkritik ist keine ausreichende Basis für eine gesellschaftliche Entwicklung. Mir scheint, daß bei aller Entschlossenheit und Fokussierung auf das “wogegen” bei dem einen oder anderen das Gespür dafür verloren gegangen ist, wofür man eigentlich steht. Der Kampf gegen die Politideologie Islam ist wichtig, aber mit gleicher Entschlossenheit sollte man sich auch dem rechten und linken Flügel des Sozialismus entgegenstellen. Was vereint denn den Islam, die Nazis und die Internazis? Freiheitsfeindlichkeit! Mir ist schon klar, daß das jeder selber wußte, aber dennoch scheint es mir gelegentlich vergessen zu werden, wenn ich mir den einen oder anderen Redner anschaue, den Pro-Köln auf Veranstaltungen einlädt, oder auch den einen oder andere Artikel auf PI lese. Wir müssen wieder mehr betonen, wofür wir sind und nicht wogegen. PI und all die anderen Islamkritiker täten sich meines Erachtens einen Gefallen, wenn sie sich in ihrer Selbstdarstellung wieder von “islamkritisch” zu “freiheitsfreundlich” entwickeln. Freiheitsfreundlich bedeutet hierbei ein tatsächliches Bekenntnis zur Freiheit in Verantwortung und einer Freiheit, die wehrhaft ist. Es sollte gelingen, den Pseudofreiheitlichen, die “Bürgerrechte” von Terroristen über das Sicherheitsbedürfnis der Bürger stellen, sich einen Dreck um die Unterdrückten dieser Welt scheren und bei Amtsantritt als erstes Geschenke an HartzIV-Empfänger verteilen, das Label der Freiheit entreißen zu können. Islamkritik ist die logische Folge eines Bekenntnisses zur Freiheit, aber die Liebe zur Freiheit ist eben noch mehr.

Islamkritik nicht mehr als Selbstzweck sondern konsequent als Folge freiheitlichen Denkens zu vermitteln, wird den einen oder anderen heißblütigen Unterstützer vergraulen. Aber jeder, der bereit ist sich mit Sozialisten, ganz gleich ob der braunen oder roten Coleur, zu verbünden, um den Islam zu bekämpfen, findet sich entweder in der gescheiterten Gedankenwelt des Realismus wieder oder hat in der Tat ein Problem mit der Freiheit. Erstere sollten aufwachen, letztere sollten gehen.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Islamkritik, In eigener Sache
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02. November 2009

Kampf der Dexiophobie

Dexiophobie (von δέξιος, dexios = rechts und φοβία phobia = Angst, Furcht) ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor politisch rechts stehenden Menschen, Ideen, Theorien und Aussagen. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst, bzw. die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten zu vermeiden.

Kennzeichen pathologischer Angst wie der Dexiophobie:

  1. die Angst ist der Situation erkennbar nicht angemessen
  2. die entsprechenden Angstreaktionen halten deutlich länger an, als nötig wäre
  3. die besonders geartete Angst ist durch die Betroffenen weder erklärbar, beeinflussbar noch zu bewältigen (selbst wo keine Nazis sind müssen sie bekämpft werden)
  4. die Ängste führen zu deutlichen Beeinträchtigungen des Lebens der Betroffenen (und der politischen Gesellschaft)
  5. die Ängste schränken den Kontakt zu fremden Menschen ein

Dieses von mir erfundene Wort ist meiner Meinung nach genau das, was wir brauchen. Wie alle Phobien ist die Angst vor Rechten krankhaft und unnormal, aber zugleich so tief verwurzelt, dass sie fast wie ein natürlicher Instinkt erscheint. Wie bei allen Phobien droht von nahezu allen Rechten keine Gefahr. Wie der Arachnophobe eine panische Angst vor Spinnen hat, von denen keine einzige in Deutschland bedrohlich ist, so fürchtet sich der Dexiophobe vor “Rechtem”.

Gänzlich unbegründet sind Phobien natürlich nicht. Es gibt in der Tat für den Menschen giftige Spinnen, nur eben nicht in Deutschland. Ab und an wird auch mal einer einen anaphylaktischen Schock nach dem Biss einer Kreuzspinne bekommen, aber das ist im Prinzip zu vernachlässigen - vor allem wenn man die Masse betrachtet.  So gibt es natürlich auch “rechte”, (ich definiere rechts ja anders, aber das ist ein anderes Thema) die gefährlich sind, doch wie viele sind das schon? Ihre Opfer sind bedauerlich und unerträglich, aber in der Gesamtschau rechtfertigen selbst die von den effektheischendsten Extremisten veröffentlichten Zahlen nicht, deshalb den drohenden Untergang unserer Demokratie zu erklären. Bei Millionen “Rechter” in Deutschland sind die Extremisten ein ekelhaftes Geschwür, nicht mehr. Welche Opferzahlen andere Gruppen erzeugen ist hinlänglich bekannt und kann recherchiert werden, in Relation gesehen deutlich mehr.

Tatsache ist aber, dass anhand weniger Extremisten eine ganze Gruppe nicht nur gehasst und verachtet, sondern sogar sozial ausgestoßen wird. Wer einmal besoffen den Hitlergruß zeigt und dabei gefilmt wurde, der hat seine Zukunft verspielt, egal ob er inmitten seines Freundeskreises wie ein weißer Forscher im afrikanischen Busch aussieht.

Dexiophobie  könnte darauf ein Stück weit die Antwort sein. Der Begriff ist diffamierend und beleidigend. Wie bei anderen Phobien auch erklärt er, dass die Angst lächerlich ist und der sie Habende eigentlich fast schon ein Irrer ist. Gleichzeitig ist der Begriff auch so unheimlich treffend. Wer sich selber als Rechts bezeichnet gilt als Nazi, völlig ungeachtet seiner Positionen.  Vom rechten Rand der Union angefangen ist es rechts = rechtsradikal = rechtsextrem = Nazi. Eine Differenzierung findet hier genauso wenig statt wie eine inhaltliche Auseinandersetzung, so berechtigt manche Forderungen auch sein könnten.

Indem man einen Anderen der Dexiophobie bezichtigt sagt man, er handle irrational. Er habe eine panische Angst, wenn nicht gar Todesangst, vor einem in nahezu allen Fällen völlig harmlosen das Niemandem (um die 15.000 Extremisten bundesweit bei laut Politologen geschätzen 15-25% Wählerpotential rechts der aktuellen Union) etwas tut.  Man hat nun ebenfalls ein Schlagwort bei der Hand, dass der Andere nur mit viel gutem Willen nicht als Unfreundlichkeit werden kann.
Den “Rechts ist Nazi” Schreiern konnte man vorhalten “links” zu sein. Na und? Selbst “linksextrem” oder “Kommunist” ist wenig beleidigend wenn man sich dem selber zurechnet. Für die Mehrheit ist faschistisch automatisch rechts und Nazi, daher ist ein solcher Vorwurf zwar machbar, doch schwer zu verkaufen.

Bezeichnet man sie als Dexiophoben, so wird man sie zunächst auf dem falschen Fuß erwischen, da sie noch gar nicht wissen was das heißt. An sich gibt es aber wohl keinen treffenderen Begriff für all die, die zwar den “Tibet wird überfremdet” schreienden Dalai Lama begeistert begrüßen, dem Deutschen Volk aber grundsätzlich das Recht auch nur diese Aussage zu tätigen absprechen. Was sind solche Leute denn, wenn nicht mit panischer Angst vor allem irgendwie Rechten erfüllt?

Ich würde daher vorschlagen, wir benutzen diesen Begriff künftig.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Dies & Das, Kommentare, Politik allg., In eigener Sache
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21. Oktober 2009

Black Music - vom traurigen Niedergang einer Kultur

Ich liebe Clipinc … mit Clipinc kann ich drei Internet-Radios gleichzeitig aufnehmen … und das alles völlig legal. Allerdings entstehen große Mengen MP3-Songs, welche erst mühsam geschnitten, kategorisiert und bewertet werden wollen. Vor kurzem habe ich daher ca 450 Songs eines BlackMusic-Senders bearbeitet und war entsetzt …. Um es mal positiv auszudrücken: Unter hunderten schrecklichster Gangsta-Rap-Stücken fischte ich zwei absolute 5-SterneSongs heraus: Einmal American Boy von Estelle und dann das unglaublich fantastische “Good Day” von den Nappy Roots, das jetzt bitte mal jeder gleich anhört, um einen richtig schönen Tag zu bekommen :-)

Good Day!

Liebe Kulturpessimisten, die Ihr das hier bis jetzt alles ein wenig zu überschwänglich positiv und belanglos findet … Hier geblieben! … Ihr solltet unbeding weiterlesen, denn Ihr werdet hier in diesem Posting genau das finden was Ihr sucht …

Wir leben in Zeiten wo eine der großen Inovationsquellen der westlichen PopMusik qualitativ und moralisch im Sterben liegt … ich rede von Black Musik, verseucht von GanstaRappern, die nur noch von “Niggers” [europäische POP-Kultur-Intellektuelle waren natürlich über alle Maßen begeistert von soviel Subversion] oder “Bitches” reden, schwarze Kinder die ohne Väter aufwachsen … Jungs, die sich gegenseitig abknallen … Es wird immer schlimmer!

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Autor: Huwi | Abgelegt unter Großbritannien, Political Correctness, Musik, Religion, USA, Christen & Kirche, In eigener Sache
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28. September 2009

Die FDP - eine Sünde wert? … und außerdem: Danke Piratenpartei!

Leider muß ich hier ein wenig reuig mitteilen, dass ich gesündigt habe … Bei der Landtgswahl Brandenburg habe ich gestern trotz vollkommen gegensätzlichen Positionen zum Thema Abtreibung, Homo-Ehe und Sterbehilfe FDP gewählt. Aus der Sicht eines Brandenburger Landarztes ist diese Partei allerdings eine sehr gute Wahl!

Aber wer weiss, vielleicht gibt es in den nächsten Jahren in dieser Partei noch eine Entwicklung hin zu libertären Positionen …

Schön war zu beobachten, wie man im gesamten linken Lager dem bundesdeutschen Wahlvolk nicht verzeihen konnte, dass es gerade zu Zeiten einer wirtschaftsliberalen HeuschreckenRaubtierkapitalismus-Weltwirtschaftskrise ebenjene Wirtschaftsliberale zum strahlenden Sieger dieser Wahl machen konnte :-))

In Anne Will hatte man das Gefühl, dass Frau Dr. Rita Süssmuth den Wahlausgang mehr aus der Sicht eines SPD-Mitglieds bedauerte, als sich über den Wechsel zu freuen. Egon Bahr war angesichts des Desasters einfach ratlos, allerdings weiß jetzt wenigstens die halbe Republik, dass er sich von Frau Will zu vielem verführen lassen würde … Halbwegs authentisch kam nur noch der ehemalige Innenminister Baum herüber.

Offensichlich hat es die SPD nicht vermocht genügend Frustrierte aus dem eigenen Lager zu mobilisieren. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch der Verlust von Stimmen an die Piraten-Partei (ca. 2%), die dem linken Lager verloren gegangen sind.

Insofern vielen herzlichen Dank Jungs für Euren Anteil an Gelb-Schwarz :-))

Man darf nun gespannt sein auf die Wahlkommentare von Al Quaida

Mit freundlichen Grüßen

wanderprediger

Autor: Huwi | Abgelegt unter Politik allg., Gesellschaft, Religion, Christen & Kirche, Germanyland, Left Trash, In eigener Sache
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