Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
10. Juli 2008

Moslems = Juden = nicht eher Christen?

Sind es nicht vielmehr die Christen (soweit es die islamischen Länder betrifft — die EU fast schon inklusive), die (neben den Juden) die wirklichen Juden sind?

Religionsfreiheit in islamischen/arabischen Ländern? — Ein Witz sondergleichen!

Religionsfreiheit in allen 57 islamischen Staaten eingeschränkt

In keinem der 57 islamischen Länder gibt es Religionsfreiheit nach westlichem Verständnis. Das erklärte der Leiter der Evangelischen Karmelmission, Martin Landmesser (Schorndorf bei Stuttgart), beim Jahresfest des Werkes am 29. Juni in Schorndorf. [Weiterlesen …]

Weltweit leidet jeder zehnte Christ unter Diskriminierung

Fast zehn Prozent der weltweit 2,1 Milliarden Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Diskriminierungen, schwerwiegenden Benachteiligungen und teilweise heftigen Anfeindungen und Verfolgungen. [Weiterlesen …]

Sowas schon mal bzgl. Muselmanen in Europa gehört? (Ausser von verlogenen islamischen Eroberungsstrategen?)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Christen & Kirche, Islamkritik
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18. Juni 2008

Islam-Ausländer: Bevorzugung in niederländischen Schulen

Eine Interessante Untersuchung erreicht uns aus den Niederlanden. Nachdem vor einiger Zeit gemeldet wurde, daß Ausländer in qualifizierten Berufen dort höhere Gehälter bekommen als Niederländer (Furcht vor „Rassismus“-Klagen), wurde nun bekannt, daß es bereits in den Schulen eine Bevorzugung von Ausländern gibt in der Form geschönter Noten. In dem Zusammenhang wurde auch deutlich, daß die hierzulande geforderte Einheitsschule diese Fehlentwicklung offenbar verstärkt. Die niederländischen Schulen, die bereits in den unteren Klassen differenzieren und selektieren (Vorsicht, böses Wort!), können es sich demnach leisten, ihre Schüler realitätsnah zu benoten.

DE TELEGRAAF meldet am 17.06.2008:

Zu gute Noten für fleißige ausländische Schüler

Groningen – Ein fleißiger ausländischer Schüler erhält auf der Schule zu gute Noten. Der Unterschied zwischen Schulprüfung und zentraler Prüfungsnote ist bei ausländischen Schülern mindestens zweimal so groß wie bei inländischen.

Das sagen Wissenschaftler der Reichsuniversität Groningen. Oberschüler erreichen in der Schulprüfung durchschnittlich eine um 0,1 Punkte höhere Note als in der zentralen Prüfung. Bei ausländischen Schülern ist dieser Notenunterschied größer, durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Punkte.

Die Wissenschaftler des Groninger Instituts für Unterrichtsuntersuchung (GION) stützen sich auf die Daten von 15.000 Schülern und auf die Prüfungsergebnisse bis 2006. Sie veröffentlichen die Studienergebnisse in der Juninummer der Zeitschrift DIDAKTIEF. Die Untersuchung wurde ausgeführt im Auftrag des wissenschaftlichen Dokumentations- und Studienzentrums des Justizministeriums.

„Dass es einen Unterschied gibt zwischen den Noten, gilt auch für inländische Schüler“, sagt Wissenschaftler Truus Harms. „Jedoch ist der Unterschied größer bei weniger guten und fleißigen Schülern. Wie sich herausstellte, sind das häufig ausländische Jugendliche.

Der Unterschied gilt für alle Schultypen, jedoch fallen vor allem die Noten für Türken und Marokkaner auf der havo und der vmbo (verschiedene Oberschularten) aus dem Rahmen.

Für alle Fächer zusammen beträgt die Kluft zwischen beiden Prüfungsnoten bei türkischen Schülern 0,6 Punkte und bei marokkanischen Schülern 0,4 Punkte mehr als bei ihren inländischen Klassenkameraden. In einigen Fächern (exakte Fächer, moderne Sprachen und Wirtschaftsfächer) betragen die Unterschiede für diese Schüler fast einen Punkt. Wie sich herausstellte, sind sich die Lehrer der größeren Unterschiede nicht bewußt.

Ausländische Schüler haben nach Meinung der Lehrer mehr Schwierigkeiten mit dem „sprachlichen“ Charakter der Fragen der zentralen Prüfung. Auffallend ist, daß Schulen mit wenig extra Notenunterschieden „strenge“ Schulen sind. Sie halten unbeirrt fest an einem bestimmten Niveau der Schulprüfungen und selektieren Schüler bereits in den niedrigsten Klassen.

Gastbeitrag

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13. Juni 2008

Migranten machen Front gegen Einbürgerungstest

Ne, nicht “Migranten” (Polen, Italiener, Portugiesen, Japaner, Tschechen, Spanier, Holländer, Amerikaner, Kanadier, Afrikaner, Kaukasier, Mongolen, Chinesen etc. pp.), sondern TÜRKEN!

Aber das so deutlich zu sagen traut sich heutzutage schon kaum mehr irgendwer in der BuntenRepublikDeutschland.

Dabei ist die einzig ehrliche (politisch nicht verblödete und “korrekt” verzerrte) Frage: Warum, verdammt nochmal, sind es immer und ausschließlich Türken (und gelegentlich andere muslimische Genossen), die sich über Einwanderungshindernisse aufregen?

Jeder einfältigste Trottel hätte darauf sofort eine Antwort parat, quasi wie aus der Pistole geschossen. — Aber wir werden nicht von einfältigen Trotteln regiert (zumindest nicht in den obersten politischen Rängen), sondern von “intellektuell” Inkompetenten und Inkontinenten, also auf Deutsch: von den größtmöglich-qualifizierten Idioten, die man sich nur vorstellen kann!

Wissen Sie woran man spätestens merkt, dass sich Politiker inkontinent durch ein einwanderungstechnisch hilfloses Land pampern? Nein? Okay: Indem solche dem “Sprecher der Migrantenorganisation, Safter Çinar” — einem (nationalistischen, muslimischen) Türken — gestatten zu sagen, dass “(die Bunderegierung) kein Interesse daran habe, Menschen an dieses Land zu binden.”

Hallo? Würde die deutsche Regierung auf ehrlicher Basis agieren, anstatt auf pervertiert-devoter Pseudobeschämtheit — sie würde einem solchen Arschloch die Haare an demselben versengen. — Aber doch nicht die deutsche “Regierung”; diese Instutition, die immer gegen ihre Bürger (Untertanen) regiert, aber sich dafür auf Weltebene als Vorbild für “Demokratie” prostituiert.

Deutschland und Demokratie — das sind Gegensätze höchsten Ausmaßes! Und wenn das deutsche Volk in seiner Gesamtheit endlich aufstehen würde (”Wir sind das Volk” — um nicht irgendwelchen Demagogen Vorschub zu leisten …), dann würden wir erleben, dass — mal wieder — die, die meinen, sie könnten auf politischer Ebene das Volk gängeln, ganz schnell im Arsch sind!

Also, wie auch immer — die Ehrlichen verlieren. Die Wahrheit wird von Despoten — auch den deutschen — verhindert.

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02. Juni 2008

Zitat der Woche (27)

Die Menschen sind im Islam nicht so wichtig, sie haben sich eh zu unterwerfen. Des Islams Macht bemißt sich nach dem eroberten Land.

(Gudrun Eussner im Kommentarbereich)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Zitate, Analysen, Islamkritik
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24. Mai 2008

Zunehmender Freiheitsverlust

Immer wieder und immer öfter verhindern agressive Islamvertreter und ihr Mob nicht nur bisher selbstverständliche kulturelle Events in den europäischen Gesellschaften, sie haben auch immer häufiger Erfolg bei der Unterbindung einer dringend notwendigen Auseinandersetzung mit dieser intoleranten, freiheitsfeindlichen, uneuropäischen, gewaltbereiten Polit-Religion. Wobei — das eigentliche Problem sind noch nicht mal die der islamischen Expansion dienenden muslimischen Brückenkopfkämpfe, sondern die absolute Nichtbereitschaft oder ideologische Unmöglichkeit speziell der nützlichen Idioten, rückgratlosen Angsthasen und überzeugungsbefreiten Weichspüler in Gesellschaft und Politik, diese Angriffe auf die eigene Kultur und Freiheit abzuwehren. Die Augen fest verschlossen, dafür den Arsch weit offen und bei jedem kleinsten Hüsteln der islamischen Dschihadstrategen in die Hose geschissen. Darum stinken solche feigen Deserteure und Vaterlandsverräter auch zum Himmel.

Ist schon interessant zu sehen, wie sehr eine von Minoritäten aus dem eigenen Haus den Majoritäten aufgezwungene politische Korrektheit (wir erinnern uns: das ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen) und maßlos überzogene, lebensfremde, ja geradezu selbstmörderische “Sensibilitäts-” und “Dialog”-Sucht mittlerweile die Diskussions- und Meinungskultur beherrschen und jegliche Freiheiten selbst in der ideelen Auseinandersetzung verunmöglichen.

Und der Mullah sitzt da und lacht sich ins Fäustchen angesichts dieses ekelhaft schwachen, sogar mit primitivsten Waffen sturmreif zu schießenden Europas. (Das kommt davon, wenn sich eine Gesellschaft weibisch machen lässt.)

Muslime verhindern Vortrag evangelischer Islamwissenschaftlerin

In Österreich haben Muslime mit scharfen Angriffen und Verleumdungen erreicht, dass ein Vortrag einer evangelischen Islamwissenschaftlerin abgesagt wurde. Auf Einladung des „Personenkomitees Aufeinander zugehen“ in der oberösterreichischen Stadt Traun sollte die Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Prof. Christine Schirrmacher (Bonn), am 21. Mai über den „Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche“ sprechen.

In dem einladenden Komitee, das mit Unterstützung der Stadtverwaltung die Integration ausländischer Mitbürger fördert, arbeiten rund ein Dutzend Vertreter von kommunalen und religiösen Einrichtungen zusammen, darunter sind Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche und von freien christlichen Initiativen sowie Muslime. Bei der Einladung Frau Schirrmachers habe man deren Einstellung zum Islam nicht gekannt, begründete das Komitee die Ausladung. Reaktionen auf die Vortragsankündigung hätten aber den Eindruck erweckt, dass es keine sachliche Darstellung gebe. Besonders der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi (Wien), hatte gegen die Referentin protestiert. Er ist auch SPÖ-Abgeordneter im Wiener Landtag und Gemeinderat in Wien.

Drohungen vom Islamrat
Fünf Tage vor der geplanten Veranstaltung schrieb Al-Rawi an das Personenkomitee, dass Frau Schirrmacher eine „bekannte antiislamische und antimuslimische Aktivistin“ sei, die zur evangelikalen Bewegung gehöre. Er stellte Frau Schirrmacher in eine Reihe mit rechtspopulistischen Parteien, „die auf Plakaten und in Wahlreden minderheitenfeindliche und antiislamische Reden schwingen“. Ihre Unterstützung durch die Stadt Traun und Organisationen der Migrantenbetreuung sei „erschreckend und kann doch nur den Sinn haben, schon vorhandene und propagierte Gräben und Differenzen zu vergrößern. So erhält diese Agitatorin sozusagen einen Sanktus von offizieller Seite.“ Als „besonders enttäuschend“ nannte es Al-Rawi, dass der sozialdemokratische Bürgermeister von Traun die Veranstaltung unterstütze. Der Politiker drohte, „die Sache öffentlich und in den Medien zu thematisieren“. Daraufhin sagte die Vorsitzende des Personenkomitees die Veranstaltung ab.

Evangelische Allianz bestürzt
Die Österreichische Evangelische Allianz reagierte „mit großer Bestürzung“ auf die Ausladung. Es dürfe nicht sein, „dass eine Minderheit von polemisch bis verleumdend agierenden Personen aus dem Bereich des Islamrates demokratische Spielregeln außer Kraft setzen kann“, heißt es in einem Offenen Brief des Allianzvorsitzenden, Frank Hinkelmann (Petzenkirchen/Niederösterreich), und seines Stellvertreters Pfarrer Gerhard Krömer (Schladming). Die „verleumderischen Vorwürfe gegenüber der Referentin und der evangelikalen Bewegung durch den Islamrat verschaffen den Eindruck, dass der Islamrat nicht an einem aufrichtigen Wunsch nach Dialog und Verständigung interessiert“ sei. Unverständlich und bedauerlich sei es zudem, dass sich ein Abgeordneter und Gemeinderat „für solche Agitationen und Verleumdungen ohne Überprüfung ihres Wahrheitsgehalts hergibt“. Die evangelikale Bewegung vertrete keine Antipositionen, sondern sei lern- und gesprächsbereit, wie es Muslime auch von sich sagen würden. Daher sei es unerklärlich, dass eine Evangelikale keinen Vortrag mit anschließender Diskussion halten dürfe. „Gilt die für Muslime eingeforderte Toleranz für Christen nicht mehr?“

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, EU, Islamkritik
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02. April 2008

Schmorrbraten, nicht halal

Die tollste Erfindung der Menschheit ist für mich nachwievor die Post*. Rauchzeichen, Brieftaube, Postkutsche, berittener Bote, Rohrpost, Flaschenpost, Luftpost, Expressendung, Packstation, Depesche, Telegramm, Fax, Brief, SMS oder — genial — E-Mail! Alles großartige Mittel der Kommunikation. Jede Zeit hatte die ihre, und immer war sie anfangs revolutionär, auf Dauer verbindend. Sie verbindet sogar Völker und Kulturen. Vor allem letztere. Und das ist im Hier und Heute ja so wichtig; zu wissen, was mein kulturelles Gegenüber denkt fühlt und empfindet. In unserer Zeit, in der sämtliche kulturellen Güter als gleichwertig und -wichtig und -berechtigt anerkannt sind, egal woher sie kommen, wodurch sie wurden und was sie bewirken. In einer Zeit also der gegenseitigen kulturellen Befruchtung resp. Bereicherung.

Dieses Gefühl einer Befruchtung/Bereicherung kippt allerdings langsam. Zumindest in den Augen der ewiggestrigen, nicht-progressiven, reaktionären, rechtspopulistischen Kulturbanausen. Denn diese fühlen sich zunehmend kulturvergewaltigt statt kulturbereichert. — Phobiker, elende! Machen sich in die Hose, nur weil andere Kulturen für sie fremd erscheinen! Weil sie empathische Grobmotoriker sind! Weil sie, im Gegensatz zu kulturell hochbegabten Menschen, nicht bereit sind, das gleichwertige, gleichwichtige, gleichwahre und gleichberechtigte Andere, Fremde auszuhalten und zu akzeptieren! Faschos, alles Faschos! Ne, schlimmer: Nazis! Fremdenhasser! Rassisten! Kulturrassisten, posttraumatische!

Folgende kulturverbindende und -bereichernde elektronische Post erhielt gestern meine überaus geschätzte Grande Dame echter Kulturverständigung aka “La Juive” (die originellen kulturgrammatikalischen Bereicherungen wurden aus dem Original übernommen):

Sehr geehrte Frau Gudrun Eussner,

mit ihrer Internetseite bestärken sie ihr Bild von der Propaganda von dämlichen Juden gegen den Islam. Zweifellos sind sie Jüdin sonst würde man nicht auf so einen SCHWACHSINN kommen und seine gesamte Freizeit für den Kampf gegen den “Islamismus” den es überhaupt nicht gibt zu verwenden. Ihre Beschränktheit zeichnet sich ab, dass sie nichts unterscheidet zu jüdischen Vollidioten wie Günter Wallraff oder Ralph Giordano (Sollen sie zusammen mit IHNEN in der Hölle schmorren!!!!).

Doch ich darf sie beruhigen, sehr geehrte JÜDIN. Jährlich konvertieren mehrere tausend Deutsche zum Islam. Europa WIRD islamisch und sie können nicht das geringste machen, zumal der letzte Ausweg (die Gewalt) lächerlich erscheint, da die Gesellschaft schon angesichts von ein paar jungen Türken zusammenzuckt (was wäre erst beim Anblick von mehreren tausend bärtigen, Arabern hahaha).

Ihr Kampf gegen diesen “Feind” nützt nicht das geringste. Der Islam wird obsiegen ob sie es wollen oder nicht. Und ihre beschränkte Sicht der Dinge und jüdische Erziehung kann dem NICHTS entgegensetzen.

Ahmadinedschad ist ein weiser Mann und Israel WIRD noch von der Karte getilgt werden, verlassen sie sich ruhig drauf. Ich hoffe inständig auf diesen Tag an dem jeder Moslemhasser geköpft wird.

Mit hasserfüllten Flüchen

Hassan El. Iakoaui

* Wie für Herrn Meyn Onlinebanking und Sprühkäse in Dosen. (Insider und treue Stammleser wissen bescheid, ne?)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Antisemitismus, Kulturelle Bereicherung
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