Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
11. Februar 2010

Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist

Die Sorge, die Türkei könnte die EU bald als Vollmitglied “bereichern”, könnte sich bald auflösen. Daran arbeitet der EU-Beitritts-Kandidat derzeit fleissig und zielstrebig selbst. Gab sich die Türkei von 2004 bis 2006 noch deutlich Mühe ihre Gesetze mit der EU zu harmonisieren, so betreibt sie in letzter Zeit z.T. eine demonstrative “Ent-Harmonisierung”. In Saudi-Arabien bat Erdogan darum, gegenseitig die Visumpflicht aufzuheben. Die Saudis waren von diesem Vorschlag nicht begeistert. Man fragte ihn, ob sich mit einer EU-Mitgliedschaft der Türkei seine Politik gegenüber muslimischen Ländern ändern würde. Er antwortete mit einem Koran-Zitat: “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist.”
Gegenüber Jordanien, Libanon und Syrien hat die Türkei die Visumspflicht bereits sehr zum Ärger der EU aufgehoben, denn die Türkei war auch schon vorher eine Schleuse für illegale Migranten auf dem Weg in die EU. Auch mit Ägypten und Russland plant die Türkei die gegenseitige Aufhebung der Visumspflicht. “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist“, füge den Ungläubigen Schaden zu und arbeite an ihrer Niederlage.

Türkische Funktionäre erklärten, das habe nichts zu bedeuten. Man könne alles ganz schnell ändern, wenn man denn EU-Mitglied sei. Im Gegenzug für Visumfreiheit mit der EU wolle man den biometrischen Pass einführen und ein Rückführungsabkommen unterschreiben.

Dies könnte man als Erpressungsversuch einstufen, dem man auf keinen Fall nachgeben darf. Leider ist zu befürchten, dass unsere “Eliten”, allen voran unser aller Repräsentant im Ausland Guido Westerwelle, die Feindseligkeit der Türkei uns gegenüber ausblenden und die Türkei um jeden Preis in die EU ziehen werden. Unsere demokratisch gewählten Vertreter werden in dieser Frage wohl kaum dem Willen des Stimmviehs Folge leisten.
turkeieu.JPG

Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Türkei, EU, Innere Sicherheit
4 Kommentare  . .

04. Februar 2010

Antifa-Faschistisches Benehmen unter Duisburger Polizisten

Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:

In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:

(gefunden via PI)

Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:

Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.

Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.

Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.

Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.

Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?

Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.

Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.

Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.

Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland

Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft, Germanyland, Papa Staat, Innere Sicherheit
4 Kommentare  . .

29. Januar 2010

Der Islam erobert die Welt

Auf dem Weg dorthin müssen nur alle Juden und Amerikaner ausgerottet werden, alle anderen Völker müssen unter das arabisch-islamische Joch gezwungen werden:

“Wenn man ihnen nur diesen überflüssigen amerikanischen Satellitenstaat Usrael lassen würde, dann wäre sofort Ruhe da unten und weltweit!” - So hört man Linke in unserem Land häufig fantasieren. “Es liegt an Ihrer sozialen Benachteiligung”, meinen andere. “Wir müssen gemäßigten Taliban ein Aussteiger-Programm finanzieren. Wenn die gesamte Völkergemeinschaft von Afghanistan über Pakistan und China bis zu den USA diesen Strategiewechsel unterstütze, könne er gelingen” meint unser aller Repräsentant im Ausland und übertrifft damit alles, was bisher an Dummheit veröffentlicht wurde!

Die Moslems kämpfen nicht, um ihre Existenz zu sichern, nicht um sich zu verteidigen, nicht um sich zu befreien, nicht um materielle Güter, sondern um die Herrschaft des Islam weltweit auszubreiten und die arabisch-islamische Dominanz weltweit durchzusetzen oder “wieder herzustellen”! Den Europäern wird schizophrener Weise die kritische Sicht der eigenen Geschichte als Kolonialherren, Eroberer, Nazis u.s.w. zum Verhängnis. Sie halten diese Fehlentwicklungen für eine genetisch bedingte Eigenschaft von Europäern. Der Gedanke, dass Europäer eines Tages Opfer eines gegen sie gerichteten Rassismus und ideologisch-religiösen Chauvinismus werden könnten, erscheint ihnen nur als Ausdruck des weissen Überlegenheitsgefühls - als Rassismus! Menschen die auf den Superfaschismus Islam aufmerksam machen, werden als “Rassisten”, “Nazis” und “Hassprediger” verunglimpft. Jeder rassistische und religiöse Haß gegen uns wird als “irgendwie gerecht” empfunden und ignoriert oder toleriert. Wenn das so bleibt, dann werden die Hassprediger von Hamas&Co recht behalten: “Islam will dominate the world!” - Wenigstens vorübergehend, was schlimm genug wäre!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islamkunde, Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām), Antiamerikanismus, Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co.
3 Kommentare  . .

27. Januar 2010

Re-Reconquista

Fatima

An der Fatima-Wallfahrtskirche in Portugal wurden eine Menge Schmierereien angebracht. Darunter die oben gezeigte, wo ein auf den Eingang deutendes “Mesquita” d.h. Moschee, geschmiert wurde.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung
0 Kommentare  . .

07. Januar 2010

Weihnachtsfeier auf ägyptisch

Tagesschau:

Vermutlich muslimische Fanatiker haben nach einer Messe zum koptischen Weihnachtsfest in Ägypten sieben Menschen getötet. Mindestens neun weitere Menschen wurden verletzt, als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten. Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren. Bei den Toten handele es sich um sechs Kopten und einen Muslim, der als Wachmann für die Kirche gearbeitet habe, hieß es weiter.

Ein Wachmann ist auch nicht ohne Grund nötig. In Schweden zwingen Muslime Kirchen bereits zu muslimischen Wachmännern - auch eine Art ihre Kopfsteuer einzuziehen…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Endsieg (Dār al-Islām)
1 Kommentar  . .

26. Dezember 2009

Wenn du den Fremden aufnimmst, …

Ein seit über 40 Jahren in Deutschland lebender Moslem erklärt uns in der Rheinischen Post in einem Kommentar zum Artikel “Islamistische Hacker nehmen Schweiz ins Visier“, welche Fehler wir bei der Behandlung islamischer Immigranten machen und wie Moslems über uns denken. Er denkt und sagt, was Deutsche sich oft nicht trauen. Auch für uns, die wir über die Zweckmäßigkeit der Islamkritik nach-den-ken, finden sich wertvolle Gedanken.

[weiterlesen …]

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik, Innere Sicherheit, In eigener Sache
14 Kommentare  . .

26. November 2009

Wieviel darf’s denn sein? Oder: Quo vadis Afghanistan?

Guttenberg will mehr Soldaten für Afghanistan titelt die ARD.

Nach der Afghanistan Konferenz im Frühjahr soll die deutsche Truppenstärke vor Ort erhöht werden. Dringendster Bedarf besteht vorher wohl wirklich nicht mehr, da das Wetter die nächsten Monate großartige Aktionen der Taliban ohnehin beindern dürfte.
Danach  stellt sich jedoch die Frage, wie viel es wohl statt der bisherigen 4.500 Mann werden wird. 5.000, 6.000, 8.000 oder gar 10.000? Je mehr Truppen wir schicken, desto weniger lässt sich das Ganze in Deutschland als Friedenseinsatz verkaufen.  Je mehr geschickt werden, desto teurer wird das Ganze auch und desto mehr Verluste können folgen. Daher ist nicht daovn auszugehen, dass Heinz Guderians Grundsatz “Nicht kleckern, klotzen” zur Anwendung kommen wird. Dabei wäre genau das nötig!

Afghanistan steht am Wendepunkt. In den letzten acht Jahren wurde zunächst aus Naivität, dann aus Dummheit und inzwischen aus politischer Feigheit verschlafen, das Richtige zu tun. Anfangs glaubte man, ein paar Mann hin, Straßen und Schulen bauen und alles ist in Butter.
Dann hörten die Kämpfe im Süden nicht mehr auf . Statt wie zu Anfang nur noch verbliebene Talibanhöhlen auzuräuchern zeigte sich langsam aber stetig, dass sich der Widerstand wieder verstärkte. Offensichtlich reorganisierten sich die Taliban und die Kampfhandlungen stiegen wieder an. Statt hieraus die richtige Konsequenz zu ziehen und sich auf das logische Ausbreiten der Taliban nach Norden vorzubereiten, schob man alles auf die Amis und machte im Inland Propaganda. “Wir sind die Guten. Wir bauen Schulen und Straßen, die bösen Amis bomben alles platt.” Dabei wurde überhaupt nicht berücksichtigt, dass der Großteil der Taliban Paschtunen sind, die es in unserem Abschnitt überhaupt nicht (in nennenswerter Menge) gibt. Laut Umfragen wollen nur 4-7% der Afghanen eine Talibanherrschaft, womit es selbst bei den Paschtunen nur eine Minderheit ist.
Wie zu erwarten war, ist mit steigendem Druck im Süden auch das von den Taliban heimgesuchte Gebiet gewachsen. Einerseits zeigt jeder propagandistisch ausgenutzte Erfolg gegen die Koalitionstruppen, dass sich das Kämpfen aus Sicht des Terroristen lohnt, andererseits wird dem Druck ausgewichen. Dass das kaum besetzte Gebiet im Norden da ein logisches Ziel ist war nur natürlich. Immerhin sei unser Abschnitt halb so groß wie Deutschland, hieß es heute. Darin dann 3.000 Soldaten… Nunja, wie gut die BW damit das von ihr “kontrollierte” Gebiet abdecken kann, muss nicht erleutert werden.

Inzwischen ist auch der Norden umkämpftes Gebiet. Mehrfach pro Woche gibt es TIC, Troops in Contact. Angesichts der Wirkungslosigkeit der bisherigen Strategie im Bezug auf die Sicherheit müssen daher Konsequenzen folgen.

Die bislang maximal 4.500 Soldaten sind alleine quantitativ viel zu wenig. Zudem ist 80% von ihnen immer im Lager, der Rest fährt raus in Patrouillen, die meist aber auch nur in “Hörweite”  des Lagers bleiben, sprich in wenigen dutzend Kilometer. Das hat dazu geführt, dass mehr und mehr Bezirke in “unserem Abschnitt” inzwischen wieder ganz offen unter Kontrolle der Taliban stehen. Dort ziehen sie Steuern ein, rekrutieren neue Kämpfe und halten Gericht.

Nicht nur zu wenig Soldaten sind vor Ort, die Soldaten sind zudem auch zu schlecht ausgerüstet und haben noch immer unangemessene Einsatzregeln, was sich nun allerdings dank Guttenbergs “kriegsähnlichen Zuständen” ändern dürfte.
Austrüstung:
Die Bundeswehr verfügt vor Ort weder über schwere Unterstützung durch Kampfpanzer noch über Artillerie. Kampfpanzer sind zwar nicht gegen feindliche Panzer nötig, die Berichte aus Afghanistan zeigen jedoch dass sie furchteinflößend auf feindliche Kämpfer wirken. Dazu sind sie durch die vorhandenen Panzerfäuste praktisch nicht zu knacken und eine 120mm HE-Granate verwandelt eine Mauer samt dahinter verschanzten Taliban zu Staub. Zudem sind Kampfpanzer wichtig  für “Show of Force”, sprich es zeigt Feinden und Zivilisten: “Wir sind hier, wir sind mächtig, wir sind böse. Lege Dich besser nicht mit uns an.” Alleine dieser psychologische Faktor hat große Auswirkungen.
Das Fehlen von Artillerie bedeutet, im Falle einer Unterstützung immer erst von Verbündeten Flugzeuge anfragen zu müssen, die auch erst zahlreiche Minuten zum Einsatzort fliegen müssen. Eine Panzerhaubitze kann Feinde hingegen bis in 40km Reichweite umgehend bekämpfen ohne dazu erst lange um Erlaubnis bitten zu müssen. Zudem ist es eine adäquate Antwort auf Beschuss des Lagers, wenn unmittelbar danach am Abschussort zahlreiche Granaten einschlagen. Das verringert nicht nur den Beschuss und die Beschussdauer, es verschafft zudem die Möglichkeit die Feinde samt Gerät umgehend zu erledigen.
Hubschrauber hat die Bundeswehr ebenfalls kaum vor Ort. Die vorhandenen  dürfen meist Nachts nicht fliegen, weshalb schonmal Offensiven Nachts gestoppt werden da keine Evakuuierung von Verwundeten möglich ist - obwohl unsere Truppen dank moderner Technik Nachts fast noch besser sehen könnte als am Tag.
Kampfhubschrauber gibt es gleich gar nicht. Der deutsche Tiger kommt nicht zum Einsatz und ist zudem nach wie vor für Einsätze gegen russische Panzerspitzen im Fulda Gap und der Norddeutschen Tiefebene vorgesehen, er verfügt noch nicht einmal über ein Kinngeschütz wie alle anderen vergleichbaren Hubschrauber, die verwendbaren MG-Pods sind kein andäquater Ersatz. Dabei zeigen gerade die Amis in Afghanistan und dem Irak wie hervorragend der Apache gegen Aufständische einzusetzen ist. Sie können außer Hörreichweite beobachtet werden, die Videos werden simultan an die Einsatzzentrale geschickt, und wenn der Befehl kommt wird mittels Explosivmunition der ganze Trupp ausgeschaltet ohne dass 100m daneben spielende Kinder gefährdet wären. Deutschland hingegen verfügt aktuell nicht einmal über die notwendigen Mittel. Doch statt dass wir unsere Panzer mit den französischen Rüstsätzen versehen (diese haben ein Kinngeschütz) oder bei Verbündeten anfragen passiert - nichts. Die Polen beispielsweise hätten den Hubschrauber, den ich für Afghanistan am geeignetsten halte, die Mil Mi-24 Hind. Ein Kampfhubschrauber mit schwerer Panzerung und einer dem Apache vergleichbarer Bewaffnung, zugleich aber mit der Möglichkeit 7 ausgerüstete Soldaten zu transportieren. Hätte Oberst Klein in der Nacht der Bombardierung der Tankwagen eine Handvoll davon gehabt, hätten diese die Tanklastwagen umstellen können, Truppen absetzen können und man hätte alle schnappen können:  Durch die Feuerkraft der Hubschrauber wäre im Gefechtsfall umgehend die Entscheidung erzwungen worden, durch die Soldaten vor Ort hätte man sich ergebende Zivilisten von Terroristen trennen können. Doch auch hier passiert nichts, obwohl der große Nutzen von Kampfhubschraubern in anderen Teilen Afghanistans Tag für Tag neu bewiesen wird.
Positiv zu bemerken ist jedoch, dass man nun inzwischen wohl scheinbar endlich die notwendigen geschützen Fahrzeuge zur Verfügung hat um wenigstens nicht mehr durch einfachen Gewehrbeschuss im Fahrzeug in Gefahr zu geraten.

Mannstärke:
Das größte Problem ist die Mannstärke. Taliban sind mehrheitlich Paschtunen oder Ausländer, sie verdingen sich aber auch teilweise sogar Wochenendkrieger vor Ort. Da sie nicht unformiert sind ist ihre Identifizierung praktisch unmöglich, so lange keine Hinweise aus der Bevölkerung kommen. Diese kommen jedoch zunehmend nicht mehr. Der Grund dafür ist einfach:
Eine deutsche Patrouille fährt in eine Ortschaft und spricht mit dem Dorfältesten. “Waren Taliban hier, was sind ihre Probleme?” etc. Der Dorfälteste hat nun nur wenige Möglichkeiten:
a) Er kann denunzieren. Er sagt dieser und jener sind Taliban, die verstecken sich zudem dort. Daraufhin passiert… - nichts! Die Bundeswehr hat im Rahmen der ISAF selber so gut wie keine offensiven Maßnahmen unternommen, die Amerikaner dürfen theoretisch nicht informiert werden, da OEF und ISAF getrennt sind. Die ANA kann informiert werden ist jedoch selber viel zu schwach. Als Resultat kommen die Taliban aber so oder so nach der Abfahrt der deutschen Patrouille ins Dorf um den Dorfältesten als westlichen Spion zu bestrafen. Dies droht ihm auch wenn er nichts gesagt hat, denn woher soll der Taliban das schon wissen?
b) Er sagt nichts oder bleibt wage. Damit schützt er sich, damit lassen sich aber die Taliban nicht bekämpfen.

Die richtige Lösung wurde von den Amis im Irak vorgemacht: Man geht in Ortschaften und bleibt drin! Weiß die Bevölkerung dass die deutschen Soldaten im Ort dafür sorgen dass die Taliben eben nicht mehr nach Dunkelheit in den Ort kommen um dann alle verwestlichten nicht genug Gläubigen und alle “Kollaborateure”  zu bestrafen, so steigt die Bereitschaft, mit den westlichen Truppen zu kooperieren. Wenn man will dass die Einheimischen einem beim Kampf gegen die Taliban unterstützen, so muss man ihnen die Angst vor Racheakten nehmen, das ist die einzige Chance! Sie sind mehrheitlich durchaus dazu zu bewegen, denn wie erwähnt will kaum jemand eine Herrschaft der Taliban! Außerdem sind es ja Paschtunen aus dem Süden, die man mitunter sowieso nicht haben will!
Indem man dann die Ortschaften kontrolliert, schneidet man den Feind zugleich von seinen Quellen für Geld, Informationen und Rekruten ab.
Um das zu bewerkstelligen sind jedoch Soldaten nötig, viele Soldaten! Diese müssen dann auch ausreichend Unterstützung herbeirufen können, da sich 50 Mann in einem Dorf mit 200 Seelen nur eine bestimmte Zeit gegen einen organisierten Angriff halten können - der folgen wird! Dazu bräuchte die BW vor Ort also auch alles für einen Krieg notwendige: Kampfpanzer, Artillerie, Kampfhubschrauber und Kampfflugzeuge.

Gewinnen oder nicht?
Angesichts dieser Aufzählungen sollte klar sein, dass wir am Scheideweg stehen. Eine Vergrößerung des Mandats auf 6.000 wäre genauso unsinnig wie auf 8.000 und würde nur von der Unfähigkeit der Deutschen Parlamentsarmee zeugen. Wenn Parlament, Kanzerin und Verteidigungsminister nicht in der Lage sind die wirklich notwendigen Dinge zu tun, sollten sie besser nichts tun!
Die Konsequenz des Siegeswillen zeigt gerade Obama, wofür man ihn nur loben kann (ja genau, ich lobe ihn!). General McCrystal forderte weitere 40.000 Mann und wie es aussieht bekommt er sie. In Deutschland wird man wohl statt dessen die Truppenstärke weiter auf einem lächerlichen Niveau lassen

Der Bundestag sollte entscheiden, was er in Afghanistan eigentlich will. Will er gewinnen oder nicht? Wenn nicht, dann sollten wir umgehend die Konsequenzen daraus ziehen. Das Mindeste wäre ein Abgeben der Verantwortung in Kundus an einen der gewinnen will und ein Unterstellen unserer Truppen an die neuen Kommandierenden. Konsequenz wäre jedoch, dann offen zu sagen: “Wir können das nicht machen” und binnen drei Monaten abzuziehen. Statt dessen könnte man ja mal wieder das Scheckbuch zücken… So jedoch fallen deutsche Soldaten in einem nutzlosen Einsatz. Einen Krieg den man nicht gewinnen will sollte man umgehend durch eine Kapitulation beenden, sprich sich zurückziehen. Kein einziges Leben ist das Hinauszögen der eigenen Niederlage wert, steht diese bereits fest.

Will man den Krieg jedoch gewinnen, so müssen die notwendigen Konsequenzen kommen. Ausweiten der Einsatzregeln um einen erkannten Feind auch umgehend vernichten zu können, Bereitstellung des notwendigen schweren Geräts - und sei es durch Leasing oder bezahltem Anheuern von Verbündeten - und eine drastische Truppenverstärkung.
Das Mandat in Afghanistan sollte entweder ohne Obergrenze, oder aber wenigstens mit 50.000 Mann Obergrenze beschlossen werden. Damit könnte man die notwendigen Truppen schicken um verlorene Gebiete zu erobern, zu sichern und anschließend zu halten. An sich  heißt es ohnehin, dass gegen Guerillas eine zehnfache Übermacht nötig sei.
Zugleich könnten zahlreiche neue Ausbilder die einheimischen Truppen im großen Stil ausbilden und ihnen dann nach und nach vor Ort die Verantwortung übergeben. Eine neue Mandatsgrenze von 50.000 muss dabei dann keineswegs ausgereizt werden. Es könnten durchaus auch 20.000 oder gar nur 15.000 Mann reichen. Allerdings würde ein solches Mandat in Richtung Verbündete, Afghanen, Taliban aber auchin Richtung der eigenen Bevölkerung aussagen: Wir wollen und wir werden siegen!

Alles andere hat überhaupt keinen Sinn.  Wenn wir nicht bereit sind auch alles notwendige für einen Sieg zu tun sollten wir die Niederlage lieber heute als morgen eingestehen!

Afghanistan wäre dann halt ein weiterer Sieg des radikalen Islams im Krieg gegen den Westen und würde den Feind nur weiter ermutigen, wie es seine bisherigen Siege ja schon getan haben. Afghanistan gegen die Sowjets, Somalia gegen den Westen und die USA unter Clinton, Libanon gegen die USA, Irak gegen Italien und Spanien…
Jedes Mal waren Nationen nicht bereit die notwendigen Schritte zu unternehmen, die zwangsläufigen Verluste zu verkraften und den notwendigen Durchhaltewillen zu zeigen um zu gewinnen. Alleine Bushs Truppenverstärkung im Irak war hier bislang eine Ausnahme. Wollen wir hoffen dass der Abzug der USA unter Obama die gemachten Erfolge nicht zunichte macht, die Attentate haben sich zumindest seit dem Rückzug in ihre Basen wieder deutlich vermehrt.
Dass der radikale Islam jedoch nach der “Befreiung” aller islamischen Länder an unseren Außengrenzen halt macht bleibt wohl ein Wunschtraum. Fällt Afghanstan wird das Ganze aber wohl ohnehin irrelevant, da danach auch Pakistan mit seinen Atomwaffen fallen dürfte…

Noch etwas:

Singh hat Obama gegenüber gestern erklärt, er unterstütze seine Afghanistanstrategie. Dabei steht kein einziger Mann des über eine Million Mann starken Heers der Inder in Afghanistan. Auch von chinesischer Seite sind keine Soldaten da, obwohl diese gerade angesichts Sinkiangs den radikalen Islam eindämmen wollen sollten. Auch die islamischen Staaten stellen , von der NATO-Nation Türkei abgesehen, keine Soldaten. Ein Weg wäre, ihnen klar zu machen dass sie sich schleunigst beteiligen solllen, wenn sie künftig weiter Hilfe, Technologie und Waffen erhalten wollen. Gleichzeitig könnte man dabei betonen dass man sie ja so unheimlich ernst nehme und daher ihre Hilfe bräuchte…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Kommentare, Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft, Germanyland
0 Kommentare  . .

12. November 2009

Rule Britannia, Britannia rules the waves,

Britons ever, ever, ever Shall be slaves!


Ach nein, das ging anders:

Autor: Huwi | Abgelegt unter Großbritannien, Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung
3 Kommentare  . .

11. November 2009

Mordfall Marwa El-Sherbini - Die Politisierung eines Einzelfalls

Höchststrafe für ein brutales Verbrechen aus Fremdenhass: Der Russlanddeutsche Alex W. ist wegen Mordes an der Ägypterin Marwa El-Sherbini zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Dresden stellte zugleich die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren praktisch ausgeschlossen. Ein hartes aber angemessenes Urteil für einen Mord, denkt man sofort.

Auch der ägyptische Botschafter in Deutschland, Ramzy Ezzeldin Ramzy, äußerte sich sehr zufrieden über das Urteil. Man habe die Höchststrafe gefordert und die Höchststrafe bekommen, sagte er am Mittwoch in Dresden nach der Urteilsverkündung. Wahrscheinlich ist es in seinem Land üblich, dass die Regierung Urteile auf Bestellung erzielen kann.

Etwa 100 Muslime aus ganz Deutschland haben vor der Verkündung des Urteils in Dresden gegen Diskriminierung protestiert. Es gehe nicht darum, Druck auf das Gericht auszuüben, sagte einer der Redner. Die Demonstration richte sich gegen antiislamische Hetze im Internet. Die Teilnehmer forderten von der Regierung, gegen alle Internetseiten und Vereine vorzugehen, die zum Hass gegen den Islam und seine Anhänger aufrufen. Die Ermordung von Marwa El-Sherbini sei angesichts solcher Hetze nicht überraschend gewesen, sagte Scheich Abu Anas aus Braunschweig, ganz so als gebe es keine islamische Hetze im Internet, in den Moscheen und im Koran und erst recht keine Mordopfer authentischer Moslems. 

Leute, die in den Fällen Morsal Obeidi, Gülsüm Semin, Hatun Sürücü oder den beiden im Jemen durch authentische Moslems ermordeten deutschen Bibelschülerinen, geschwiegen haben, weil in ihren Augen wohl nichts schlimmes passiert war und man sich nur sorgen musste, dass die Fälle “politisiert” werden könnten, zeigen plötzlich Gefühle, sind empört, besorgt und entsetzt.

Die Islamische Gemeinde in Deutschland und weltweit hat keine Skrupel, diesen Einzelfall zu politisieren und auszuschlachten. Der internationale und nationale öffentliche Druck auf das Gericht machte es schwer, ein anderes als dieses Urteil zu fällen. Es ist wahrscheinlich, dass ein milderes Urteil zu Ausschreitungen in islamischen Ländern, vor allem in Ägypten, der Heimat der Ermordeten, geführt hätte.

Auffällig ist in diesem Fall auch, dass keinerlei Bemühungen zu erkennen waren, die Identität und Herkunft des Täters zu verschleiern, wie bei Morden durch Migranten ehr üblich. Kurz nach dem Mord wurde Alex W. in der Presse vorwiegend als “Russe” oder “Deutsch-Russe” bezeichnet, was angesichts der Tatsache, dass er Sohn eines Russen und einer Russlanddeutschen ist, auch richtig ist. Erst seit Kurzem ist Alex W. fast einhellig ein “Russlanddeutscher”, also ein Deutscher, einer von uns, und damit ein besonders schlimmer Rassist. Die Betroffenheit unter den an Minderwertigkeitskomplexen leidenden Deutschen wird so erhöht und auch die Akzeptanz von möglichen “Gegenmaßnahmen”, damit “sowas nie wieder passiert”.

Unter den vielen Ehrenmorden, die es in Deutschland in den letzten Jahren gegeben hat, ist mir nur einer bekant, bei dem eine “besondere Schwere der Schuld” vom Gericht festgestellt wurde! Im Fall Morsal Obeidi, der an Abartigkeit wohl kaum hinter dem Fall Marwa El-Sherbini zurückbleibt, wurde die “besondere Schwere der Schuld” vom Gericht nicht festgestellt! In ähnlichen Fällen auch nicht.

Es bleibt der Eindruck eines politisierten Prozesses. Es macht beim Strafmaß scheinbar einen Unterschid, ob ein Moslem Opfer oder Täter ist! Die Feststellung der “besonderen Schwere der Schuld” scheint diesen Fall von Fällen zu unterscheiden, dei denen Moslems vergleichbare Morde begangen haben.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass einige Politiker die Forderungen der Moslems, “antiislamische Hetze im Internet” als Ursache für den Mord festzustellen und zu verbieten aufgreifen werden.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām)
5 Kommentare  . .

09. November 2009

Die Jecken sind dies’ Jahr etwas früher los

In Köln wurde dieses Jahr der 11.11 ein paar Tage vorverlegt!

<satire> In einem riesigen Festzelt versammelten sich 2500 Narren aus verschiedenen Nationen, diesmal unter starker Beteiligung von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Draußen protestierten 85 frierende Gegner des vorgezogenen Karnevals vergeblich gegen die Veranstaltung. Drinnen wurde dicht an dicht multikulturell gekuschelt und gefeiert. “An diesem Ort wird es niemals Fremdenfeindlichkeit geben” sagete der Karnevalsbeauftragte der Landesregierung. Auch Frau Merktnix lobte die Veranstaltung in einem Brief als Zeichen der Integration.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Kür des Narrenkönigs. Mit Standing Ovations wurde er empfangen. Er hatte sich selbst mit seinem Narrenverein zerstritten, um den Neuen Karneval einzuführen…

</satire>

“Baul Böhm ist eine wunderschöne Architektur gelungen. Die Moschee sieht aus, wie eine Blüte, die zum schnuppern und Riechen einlädt”, schwärmt er. Den Fortschritt wird er als Beirat von Bauherr DITIB weiter verfolgen. Und Faruk Celik, Minister für Auslandstürken, versprach: “Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Christen in Tarsus, dem Geburtsort des Apostel Paulus, eine Pilgerstätte erhalten”

Wir sind gespannt:

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan habe dies in der Vergangenheit eigentlich bereits zugesagt. Erdogan war lange Schrammas Amtskollege in Kölns Partnerstadt Istanbul.

Wenn die Türken sich mit Fordern und Bitten nicht umstimmen lassen, dann vielleicht mit süßlichem Schleimen und Kriechen.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām)
1 Kommentar  . .













kostenloser Counter