Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
18. Juni 2010

Mal ‘ne Frage

Moschee Duisburg

Nur eine Frage, ganz unschuldig.  Wir haben Religionsfreiheit.  Wer das möchte, kann eine Moschee bauen.  Vorausgesetzt, er hat das nötige Kleingeld, findet einen Bauplatz und der Bebauungsplan erlaubt den Bau.

Das habe ich verstanden.

Was ich nicht verstanden habe, ist der Grund, warum Bund, Länder und EU den Moscheebau noch bezuschussen müssen.

Die DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh, betrieben unter der Regie des türkischen Religionsministeriums, wird von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen mit 3,2 Millionen Euro gefördert.

Dient das der Integration?

Echt?  Na, dann ist ja gut.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Germanyland, EU
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04. Juni 2010

1 Euro = 1,19 Dollar

D.h. 10 cent gefallen, seitdem 750 Mrd Euro für seine Stabilisierung rausgehauen wurden. Vielleicht sollten unsere “Eliten” noch ein paar Billionen zusätzlich in die “Stabilisierung” stecken?

Autor: Huwi | Abgelegt unter EU
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22. Mai 2010

GOOD BYE, EU!

Finanztransaktionssteuergesetz.

Selbst auf die Gefahr hin, dass Sie uns nicht glauben - so etwas gibt es wirklich! Germany hat es seit gestern (21.5.2010). Austria bekommt es auch, und zwar „noch im Mai“.

Und was genau haben / bekommen wir da? Folgendes: Finanz, das ist Geld. Wir bekommen eine Transaktion des Geldes, also: trans = lateinisch und heißt jenseits, über (etwas) hinweg, über unsere Köpfe hinweg auf jeden Fall. Und actio = auch lateinisch und heißt Handlung, weshalb wir eine Hinweghandlung von Geld bekommen. Von welchem Geld? Steuer ist uns bekannt, also ist das Gesetz ein Steuergeldweg-Handlungsgesetz.

Endlich eine klare Aussage.

Weil wir ja alles verkürzen, wird die „Steuer“ bald weggelassen werden. Finanztransaktion klingt ja nach was. Nach Börse und nach Bank - wir sehen also, wie gut man uns mit Fremdworten verarschen kann. (Sorry!) Der gute alte Brockhaus ist da ganz ehrlich. Wohl steht dort ebenfalls, dass „Transaktion“ Übertragung heißt, aber auch, dass es sich um “eine geschäftliche Handlung finanzieller Art” handelt, die “über den Rahmen der üblichen Geschäftsvorfälle” hinausgeht.

Kann man wohl sagen.

Zuerst war Griechenland sehr krank und bekam hohes Fieber. Zwecks Gesundung haben die hohen Herren unsere ersten Gelder auf den Tisch gelegt und gleich dazugesagt, dass es sowieso nur ein Kredit ist, den das arme Land zurückzahlen wird. Einen Schmarren wird es. Griechenland gewinnt nur Zeit zum Weiterwursteln, sonst nichts, weil es mit einer vernünftigen Haushaltsführung erst gar nicht in die Klemme geraten wäre und auch jetzt nicht fähig sein wird, die horrenden Schulden zurückzuzahlen. Wie denn auch? Danach kommt Portugal, weil man dort auch schon von der Brüsseler Gelddruckmaschine gehört hat und sich daher fragt, wozu man sich noch plagen soll, dann kommt Irland oder Spanien oder wer auch immer, uns freut’s übrigens auch nicht mehr. Mit der Griechenland-Hilfe und erst recht mit diesem 750-Milliaren-Euro-Paket hat „Europa“ nämlich zwei Präzedenzfälle geschaffen - jetzt kann jeder kommen. Wir übernehmen NUR die Haftung. Und das sollen wir glauben? Wieso ändert sich dieser Haftungsrahmen stündlich? Es ist jetzt 17.04 Uhr, Deutschland haftet momentan für 148 Milliarden, Österreich für 12 bis 13. Mal sehen, wie lange das so bleibt. Außerdem haben wir ja schon in der Katzenschule gelernt, wann die Gelddruckmaschinen zuletzt angeworfen wurden und was danach passiert ist …

Also, wir meinen ja nur, dass jeder normale Bürger in der Klapse oder im Häfen (= Kerker) landet, wenn er permanent Schulden mit Schulden tilgt. Dass wir nicht verstehen, warum die EU 230 Millionen Euro nach Marokko schickt (jedenfalls tat sie das im Jahr 2008!), weil die Brüsseler Herren in den Nachbarländern Stabilität und Sicherheit fördern müssen. Dass Kleinvieh wie Sie und wir in Hundertern denken (bestenfalls), während für die Päpste in der EU 230 Millionen unter „peanuts“ fallen. Dass sich Deutschland den Afghanistan-Einsatz für jährlich immerhin 3 Milliarden Euro leistet. Und so weiter. Außerdem hat uns niemand erklärt, wer an all dem verdient, denn aus Herzensgüte rettet niemand ein Land. Arm sind wir also noch lange nicht. Aber dieses Steuergeldweghandlungsgesetz wird dafür sorgen, dass wir es bald sind. Und wenn die Frau Merkel irgendwas von geordneter Insolvenz sagt, dann schreien alle auf.

Wer kontrolliert eigentlich Brüssel? Nach dem vielen Schwachsinn, der uns bisher geboten wurde (erinnern Sie sich bitte an die Bananen, die Tapetenrollen, die Gurken …), müsste doch irgendjemand der Idee verfallen, dass ein System wie dieses nur scheitern kann.

Good bye, EU!

Trotzdem gibt es einen Unterschied. Die Politiker in Germany versuchen immerhin ebenso verzweifelt wie vergeblich, den Bürgern diesen Milliarden-Wahnsinn zu erklären. Jeder TV-Auftritt ist diesem Thema gewidmet, in jeder Nachrichtensendung erklärt ein „Fachmann“ seine Sicht der Dinge, ja sogar ein Bürger darf gelegentlich was sagen.

In Austria spielt man währenddessen eine Serie. (Eine deutsche.)

Wir verteilen ja immer süße Bananen und scharfe Krallen im Körbchen www.killercat.net für anständige bzw. blöde oder gar keine Bürgerbehandlung. Obwohl die Banane diesmal nach Deutschland gehört, haben wir sie gegessen, weil die Mäuse schon ausgewandert sind und wir wegen des Steuergeldweghandlungsgesetzes womöglich keine Milch mehr kriegen.

Mit lieben Grüßen!

Ihre killercat.net

P.S.: Wir killercats verstehen nicht viel von Geldherumschiebereien oder Beschaffungsaktionen. Aber wir sind zahlende Bürger. Als solche haben wir das Recht, zu wissen, wohin unser Geld fließt - und warum.

PP.S.: Ein gewisser Herr Swoboda, austrianischer sozialistischer Europamensch, erklärt öffentlich, dass die Balkan-Länder in 10 Jahren bei der EU sein werden. Eine Riesenleuchte ist der Herr zwar nicht, aber vielleicht hat man ihm befohlen, uns das mitzuteilen … Wie auch immer, wir haben’s ja.

Autor: Killercat.net | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Austria, Lug & Betrug, Politik allg., EU, Germanyland, Analysen
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11. Februar 2010

Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist

Die Sorge, die Türkei könnte die EU bald als Vollmitglied “bereichern”, könnte sich bald auflösen. Daran arbeitet der EU-Beitritts-Kandidat derzeit fleissig und zielstrebig selbst. Gab sich die Türkei von 2004 bis 2006 noch deutlich Mühe ihre Gesetze mit der EU zu harmonisieren, so betreibt sie in letzter Zeit z.T. eine demonstrative “Ent-Harmonisierung”. In Saudi-Arabien bat Erdogan darum, gegenseitig die Visumpflicht aufzuheben. Die Saudis waren von diesem Vorschlag nicht begeistert. Man fragte ihn, ob sich mit einer EU-Mitgliedschaft der Türkei seine Politik gegenüber muslimischen Ländern ändern würde. Er antwortete mit einem Koran-Zitat: “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist.”
Gegenüber Jordanien, Libanon und Syrien hat die Türkei die Visumspflicht bereits sehr zum Ärger der EU aufgehoben, denn die Türkei war auch schon vorher eine Schleuse für illegale Migranten auf dem Weg in die EU. Auch mit Ägypten und Russland plant die Türkei die gegenseitige Aufhebung der Visumspflicht. “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist“, füge den Ungläubigen Schaden zu und arbeite an ihrer Niederlage.

Türkische Funktionäre erklärten, das habe nichts zu bedeuten. Man könne alles ganz schnell ändern, wenn man denn EU-Mitglied sei. Im Gegenzug für Visumfreiheit mit der EU wolle man den biometrischen Pass einführen und ein Rückführungsabkommen unterschreiben.

Dies könnte man als Erpressungsversuch einstufen, dem man auf keinen Fall nachgeben darf. Leider ist zu befürchten, dass unsere “Eliten”, allen voran unser aller Repräsentant im Ausland Guido Westerwelle, die Feindseligkeit der Türkei uns gegenüber ausblenden und die Türkei um jeden Preis in die EU ziehen werden. Unsere demokratisch gewählten Vertreter werden in dieser Frage wohl kaum dem Willen des Stimmviehs Folge leisten.
turkeieu.JPG

Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Türkei, EU, Innere Sicherheit
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12. Dezember 2009

EU-Zentrum soll Bestrebungen des türkischen EU-Beitritts “unterstreichen”


Der türkische Staat enteignete 1999 ein Gebäude, das einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte. Jetzt haben die türkische Staatsregierung und die Gemeinde Istanbul in diesem Gebäude ein EU-Zentrum eingerichtet.”Das Zentrum nutzt ausgerechnet ein Gebäude, das ursprünglich einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte und 1999 widerrechtlich durch den türkischen Staat enteignet worden war. Die Erklärung, das Zentrum solle die Bestrebungen des EU-Beitritts unterstreichen und unterstützen, gerät damit zur Farce”, erklärte die EU-Abgeordnete Renate Sommer (CDU/CSU-Gruppe).

Die “Umnutzung” eines Gebäudes, das die türkischen Behörden einer religiösen Minderheit widerrechtlich weggenommen haben, ausgerechnet zu einem EU-Zentrum, sein an Frechheit kaum zu überbieten. …

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Christophobie, Türkei, EU
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27. November 2009

EU-Diktatur: Förderung der “sexuellen Orientierung” höherwertig als Schutz religiöser Freiheitsrechte!


Die Europäische Kommision macht der britischen Regierung in einem Brief klar, dass Gesetze abgeschafft werden müssen, die der Religion Freiheitsrechte gegenüber der “sexuellen Orientierung” gewähren. Dies berichtete Lifesitnews am 24.11.2009.Es könnte der erste Testfall der neuen rechtlichen Situation in der EU werden, die durch den Lissabonner Vertrag geschaffen wurde, meinte Hilary White, Verfasserin des Artikels “EU Commission Demands UK Abolish Religious Freedom Rights” in Lifesitenews. Sie berichtet über einen Brief der Europäischen Kommission an die britische Regierung, in dem es heißt: “Es dürfen absolut keinerlei Ausnahmen mehr in Sachen Anti-Diskriminierungsgesetze gestattet werden.“EU-Kommissar Vladimir Spidla stellte Lifesitenews zufolge fest, Großbritannien habe eine genaue Umsetzung der Anti-Diskriminierungsrichtlinie des EU-Rates verfehlt. Die britische Regierung sei aufgefordert, so rasch wie möglich die völlige Übereinstimmung mit den EU-Bestimmungen herbeizuführen. Die Ausnahmen, die die britische Regierung zum Beispiel für kirchliche Arbeitgeber erlaube, seien größer als es die EU-Richtlinien zuließen. Gegenwärtig ist es in Großbritanniern noch erlaubt, einem homosexuellen Bewerber eine Einstellung in Kirchen oder religiöse Organisationen zu versagen, um Konflikte mit Glaubensüberzeugungen zu vermeiden. Ebenso ist es gegenwärtig religiösen Gemeinschaften noch möglich, die Adoption von Kindern an homosexuelle Partner zu verweigern oder eine kirchliche Trauungszeremonie zu verweigern. Dies soll auch nach der Vorstellung homosexueller Aktivisten bald der Vergangenheit angehören.

weiter …

LifeSiteNews berichtet:

At the same time, homosexualist activist groups are lobbying for changes in the law that may ultimately force churches to perform civil partnership ceremonies for same-sex partners. Stonewall, one of Britain’s most successful lobbying groups, is seeking an amendment to the Equality Bill which will allow churches to host the services. Currently such services must take place in a registry office to be legal.

But as Ben Summerskill, head of Stonewall, explained: “Right now, faiths shouldn’t be forced to hold civil partnerships, although in ten or 20 years, that may change.”

D.h. sinngemäß:

Gleichzeitig versuchen homosexistische Aktivistengruppen durch Lobbyismus zu erreichen, dass Kirchen endgültig gezwungen werden gleichgeschlechtliche Paare zu trauen. Stonewall, eine der erfolgreichsten Lobbyistengruppen Englands, versucht eine Gestzesnovelle zum Gleichstellungsgesetz durchzusetzen, die es Kirchen erlauben würde die Eheschließung durchzuführen. Zur Zeit müssen Ehen vor dem Standesamt geschlossen werden, um legal zu sein.
Aber wie Ben Summerskill, das Haupt von Stonewall, erläuterte: “Zur Zeit sollten Religionen gezwungen werden, Eheschließungen durchzuführen, obwohl sich das in zehn oder 20 Jahren wieder ändern könnte” 

Was bezwecken die Homos mit dieser Taktik? Wollen Sie die Kirche aufwerten? Wohl kaum! Sie wissen genau, dass Homosexualität vor Gott ein Gräuel ist! Ihnen geht es um eine gezielte massenweise Demütigung von christlichen Kirchen! Es geht um die Entweihung der Einzigartigkeit und Heiligkeit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, für die Gott seinen Segen parat hält! Letztendlich wollen sie mit diesem Akt über Gott triumphieren, dazu reicht das Standesamt nicht! Wenn diese EU ihnen dabei hilft, Gott derartig zu provozieren, dann hat sie ihr schreckliches Ende schon besiegelt!

Nebenbei bekommt die islamische Imamehe dadurch einen offiziellen Charakter. Dafür werden sich die Homos Milde bei den Moslems erhoffen. Es ist kaum anzunehmen, dass dieses feige und unanständige Pack sich trauen wird den Segen eines Imams in einer Moschee zu erzwingen, diesen Spaß werden sie sich ausschließlich mit Christen erlauben!

Die EU ist schlimmer als befürchtet. Statt sich mit wirklichen Problemen zu beschäftigen, werden mit höchster Priorität die Wünsche einer belanglosen aber penetranten Minderheit umgesetzt! Dafür müssen Freiheitsrechte anderer zerstört werden. Hier geht es darum, Möglichkeiten zu schaffen, Christen zukünftig kriminalisieren zu können, für Moslems wird man sicherlich Toleranz aufbringen, wenn nötig. Die Feigheit der Homos wird diese Toleranz aber nicht erforderlich werden lassen!

Ein Gegenentwurf zu diesem EU-Wahnsinn kann hier unterstützt werden.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Großbritannien, EU
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27. Oktober 2009

Sozialistische Wählermobilisierung

Für die europäischen Sozialdemokraten sieht die Zukunft nicht wirklich rosig aus. Man hat aber nach Norwegen geschaut und sich dort eine Inspiration geholt. Man will möglicherweise über den Neid-Faktor aus politischen Ruinen den Wiederaufstieg schaffen. Zumindest wird das unter den wirklich wichtigen europäischen Sozialdemokraten in diesen Tagen heftig diskutiert.

Mehr …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Left Trash, EU
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11. Oktober 2009

Vom politisch unerwünschten Randthema ins Rampenlicht der Medienöffentlichkeit

Die Reaktionen auf die klaren Aussagen von Thilo Sarrazin zu Erfolgen und Problemen bei der Integration von Einwanderern in Berlin schienen zunächst nach dem eingespielten Muster zu verlaufen: Skandalisieren, Inhalte ignorieren und persönlich diffamieren. Doch es scheint nun möglich, dass doch eine sachliche und inhaltliche Debatte in Gang kommen könnte. 

Zunächst gab es die üblichen Angriffe der üblichen ideologisch motivierten Lautschreier, die auf abweichende Meinungen nur durch persönliche Angriffe und selten argumentativ reagieren können oder wollen. Auch CDU-Politiker stimmten in die medial kommunizierte Verdammungsorgie mit ein, manche davon nicht opportunistisch aus wahltaktischen Grünen oder um “dazuzugehören, sondern aus ideologischen Gründen. Der Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, verstand wieder einmal seinen Beruf falsch und versuchte, die Hinweise von Sarrazin auf Erfolge und Probleme der Integration in die böse und “indiskutable” Ecke zu stellen:„Sarrazin vergiftet das Integrationsklima und entmutigt Menschen statt vorhandene Defizite abzubauen.” Dass Sarrazin die erfolgreichen Integrationsbemühungen und die Leistungen der meisten Einwanderer-Nationen ausdrücklich gelobt hat, wird von Laschet bewusst verschwiegen. Laschet sagte auch, dass kein anderes Bundesland eine so schlechte Integrations- und Bildungspolitik mache, wie das rot-rot regierte Berlin. Dass Sarrazin genau diese teilweise gescheiterte Integrations- und Sozialpolitik in Berlin kritisiert, fällt Laschet entweder nicht auf, oder er verdreht bewusst die Tatsachen, auf dass sie wieder zu seiner Anklage passen.Tatsächlich seien „angesichts der jahrzehntelangen kollektiven Realitätverweigerung” die Erfolgsgeschichten der Integration „beeindruckend”. Sarrazin hat ganz deutlich diese vielen Erfolgsgeschichten herausgehoben und gewürdigt. Er hat nur gewagt, auch die Fehlentwicklungen und gravierenden Probleme bei der Integration zu thematisieren.

Dieses Ansprechen eines lange in der medialen Öffentlichkeit nur am Rande diskutierten Problems trifft auf die Zustimmung eines großen Teils der deutschen Bevölkerung.

Laut einer emnid-Umfrage halten 69% der Deutschen es für richtig, dass Sarrazin eine offene Diskussion zu den real bestehenden Problemen angestoßen hat. Wenn man nun die Diskussion wirklich kritisch aber sachlich und nicht skandalisierend führen würde, wäre dies auch ein Verdienst Sarrazins. Zwar wurde von weiten Teilen der Medien (leider) erwartungsgemäß die Aussagen Sarrazins nicht inhaltlich diskutiert, sondern vor allem die Person Sarrazins angegriffen und seine Aussagen verdreht, emotionalisiert und skandalisiert. Aber: Sarrazin weigerte sich trotz des medialen Trommelfeuers bisher beharrlich, wegen seiner ideologisch unerwünschten Aussagen zurückzutreten. Das könnte dafür sorgen, dass man sich langsam auch öffentlich mit den wirklichen Problemen Diese werden in der Regel durch Vertuschen und Ignoranz eher größer. Lösen kann man sie nicht durch medial-öffentliche Anklagen gegen den Boten, der auf diese Probleme hinweist. Weiterbringen wird vermutlich nur eine offene Diskussion ohne ideologische Scheuklappen sachlich, deutlich, und mit dem notwendigen Respekt vor allen beteiligten Seiten. 

Es kommen tatsächlich auch mal inhaltliche Diskussionen in Gang. Beispiel: Unabhängiger Jude kontra jüdischem Polit-Funktionär

Zu einer drastischen Übertreibung griff der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer: “Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist“.Der als Selbstdenker bekannte Historiker Michael Wolffsohn sagte dagegen, er sehe sich durch Kramers Äußerungen als Jude nicht vertreten. ” Wenn der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland spricht, heißt es automatisch: „Der Zentralrat der Juden in Deutschland sagt“ – und damit sind es „die“ Juden. Gerade als deutscher Jude fühle ich mich durch Äußerungen dieser Art nicht vertreten. Gerade als Jude protestiere ich gegen die Gleichsetzung demokratischer, deutscher Politiker mit Hitler & Co. Wer Hitler & Co bei allem und jedem gegen alle und jeden inflationär gebraucht, verharmlost Hitler & Co! Will das ausgerechnet der Sprecher des deutschjüdischen Zentralrates?“ schrieb Wolffsohn in einem Beitrag im Tagesspiegel am Sonntag.

Autor: Francis | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland, EU
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20. September 2009

Es leben die Energiesparlampen

oder doch nicht? Manchmal machen die Öffentlich-Rechtlichen doch ihren Job,

44 Minuten die sich lohnen!

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland, Umwelt- & Weltenrettung, EU
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12. August 2009

Posse um Konstantinopel

Es war ein gefährliches politisches Sommertheater, das drei griechische Nationalisten letzte Woche inszenierten. Mit einem Privatboot näherten sie sich - den Bosporus passierend und griechische Fahnen schwenkend - Konstantinopel. Die türkische Küstenwache komplimentierte die drei nach einer halbstündigen Kontrolle wieder hinaus in internationale Gewässer. Doch die griechischen Zeitungen hatten ihre Schlagzeile über “verhaftete griechische Angler”, und sie erinnerten an die Krise, die vor wenigen Jahrzehnten fast zu einem griechisch-türkischen Krieg geführt hätte.

Strittig zwischen Athen und Ankara ist vor allem die Aufteilung des Festlandsockels im östlichen Mittelmeer. Griechenland sieht den europäischen Teil der Türkei “als Teil des griechischen Festlandsockels” an.

Seriöser sind die Einwände der Türkei gegen den Anspruch Griechenlands auf einen Abschnitt des anatolischen Festlandsockels südlich der Insel Kastellorizo. Die Forderung nach einer exklusiven Wirtschaftszone dort ist kaum zu begründen, denn die winzige griechische Insel mit nur 400 Bewohnern liegt ganze drei Kilometer vor der türkischen Südküste, dagegen 130 Kilometer von der nächsten griechischen Insel Rhodos entfernt.

Um seinen eigenen Anspruch zu untermauern, hat das Parlament in Athen kürzlich demonstrativ ein Gesetz verabschiedet, das Ölexplorationen rund um Konstantinopel ausdrücklich gestattet.

Inzwischen greift Griechenland zu rabiaten Methoden. Um den angeblich ungeklärten Status Konstantinopels zu unterstreichen, überfliegen seit einigen Monaten Kampfflugzeuge - häufig in geringer Höhe - das dicht bewohnte Konstantinopel, das nur 15 Kilometer vom türkischen Festland entfernt liegt.

Dieses Verhalten Griechenlands hat nun zu heftigen Diskussionen über den Ausschluß Griechenlands aus der EU geführt. Es wird befürchtet, dass das griechische Militär seine frühere Macht zurück erlangt hat und eine eigene Aussenpolitik betreibt!

Neben Claudia Roth, Christian Ströbele, Sara Wagenknecht, Oscar Lafontaine und Chem Özdemir kritisierten auch viele andere High End Demokraten Deutschlands das “imperialistische Gehabe” Griechenlands. Die Zeit “griechischer Großmachtfantasien” sei endgültig vorbei. Das friedliebende türkische Volk habe einen Anspruch darauf, in seinen heutigen Grenzen in Frieden zu leben!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Türkei, EU, Satire
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