Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
09. Mai 2008

In die EU damit!

Via IDEA:

Türkei: Evangelischer Pastor entgeht Anschlag

A n k a r a (idea) – In der Türkei ist ein evangelischer Pastor einem Anschlag entgangen. Am 6. Mai versuchten drei bewaffnete Männer, den Leiter der charismatischen Kurtulus-Gemeinde in Ankara, Ihsan Özbek (Ankara), zu töten.

Nach Angaben der Gemeinde fuhren die Unbekannten vor das Gemeindehaus, schwenkten Gewehre und bedrohten die Anwesenden. Als sie hörten, dass Özbek nicht da war, ließen sie ihm ausrichten, dass sie ihn beim nächsten Mal beseitigen würden. Die Männer konnten sich entfernen, bevor die alarmierte Polizei eintraf. Aus unbekannten Gründen versagte die am Zentrum installierte Überwachungskamera, so dass die Bewaffneten nicht identifiziert werden konnten. In den vergangenen Wochen waren auch Gemeinden in Antalya, Samsun und Adana bedroht worden. Zum Verband der Kurtulus-Gemeinden, dessen Vorsitzender Özbek ist, gehört auch die Gemeinde im osttürkischen Malatya. Dort waren am 18. April 2007 drei Christen zu Tode gefoltert worden, darunter der Deutsche Tilmann Geske. Nach der Ermordung übte Özbek öffentlich scharfe Kritik an der türkischen Religionspolitik. Die seit Jahren ausgestreute Saat der Intoleranz, des Rassismus und der Christenfeindlichkeit sei aufgegangen, sagte er im Fernsehen. Christen würden als potentielle Kriminelle und Verräter präsentiert. Daher sei davon auszugehen, dass die Morde von Malatya nicht die letzten gewesen seien. Der Pastor war bis Ende letzten Jahres Vorsitzender des Vereins protestantischer Freikirchen in der Türkei. Er ist auch Mitarbeiter des evangelikalen Martin-Bucer-Seminars (Bonn), das seit Herbst 2006 ein Studienzentrum in Ankara unterhält. Von den 72 Millionen Einwohnern der Türkei sind über 95 Prozent Muslime. Etwa 4.000 der rund 120.000 Christen gehören zu evangelikalen Gemeinden.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christophobie, Christen & Kirche, Türkei, EU, Islamkritik
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26. April 2008

Treffen nationale Parlamente “bessere” Entscheidungen?

Im Kommentar-Bereich fragt “Jagdhund”:

Du tust so, als ob es ausgemacht ist, dass nationale Parlamente “bessere” Entscheidungen treffen, als die EU. Woran machst Du das fest? Stichhaltige Gründe, oder hoffst Du, dass dieser Widerspruch übersehen wird? Wie wär’s denn beispielsweise mit einer rot/rot/grünen Bundesregierung? Da würdest Du doch manch Stoßgebet gen Himmel richten, dass die EU eingreift.

Eine durchaus berechtigte Frage, deren Antwort etwas länger ausfallen muß:

1. Auch eine rot-rot-grüne Regierung wäre immerhin von den Deutschen demokratisch ins Amt gewählt und somit wären auch die Deutschen für die Folgen verantwortlich (die Wähler nicht-linker Parteien würden natürlich ebenso die Konsequenzen zu tragen haben - unvermeidbares Wesensmerkmal einer Demokratie). Ob es nun besser ist, wenn ein Volk jegliche negativen Entscheidungen treffen kann oder ob bzw. wann eine rechtzeitige Einmischung von außen gerechtfertigt wäre, darüber könnte man natürlich durchaus diskutieren.

Allerdings erscheint es unwahrscheinlich, daß die EU überhaupt Fehlentscheidungen einer Linksaußen-Regierung zu bekämpfen suchen würde, wo man sich auch dort doch eher dem “Kampf gegen Rechts” verschrieben hat. Insofern würde man sich wohl eher noch einer konservativen Regierung entgegenstellen, insbesondere wenn sie denn tatsächlich Kritik an Zustand und Entwicklung der EU äußern und im Interesse ihrer Bürger Mißstände zu beheben suchen (beispielsweise ein Referendum fordern) würde. Der Blick in andere europäische Länder zeigt auch, daß linke Regierungen wenig Interesse daran zeigen, sich der EU zu widersetzen, sondern teilweise sogar besonders eifrig sind.

Aber wie dem auch sei: Die Entscheidungen des Bundestages können jedenfalls im Guten wie im Schlechten sehr viel mehr demokratische Legitimation beanspruchen, als dies die Eurokraten derzeit und auch nach Ratifzierung des EU-Vertrages können. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich der scheinbare Widerspruch, daß nach dieser Ansicht auch das Abnicken des EU-Vertrages im Bundestag genau die genannte demokratische Legitimation beanspruchen könnte. Das wäre aber zu kurz gedacht, denn weder fand dort eine ausreichende Debatte über Nutzen und Nachteile für unser Land statt, noch boten die “etablierten” Parteien bei den Wahlen überhaupt Alternativen an. Dies hat zur Folge, daß sich eine Wahlentscheidung der Bürger in Bezug auf die EU gar nicht manifestieren konnte - allenfalls durch Nichtwählen oder Stimmabgabe für “Protestparteien”, was angesichts vieler anderer, eben auch wichtiger, Themen für die meisten Leute zu recht keine Option ist.

Dieses Grundsatzproblem ließe sich allein durch eine direkte Befragung der Bürger zu diesem elementar wichtigen Thema lösen. Alternativ könnte man natürlich den Standpunkt vertreten, die Wahlberechtigten seien eben zu dumm, die komplexe Situation zu erfassen. Dieser Ansicht scheinen ja insgeheim viele unserer Volksvertreter zu sein, und auch viele sonstige EU-Apologeten (wobei der Verdacht nahe liegt, daß sie dabei von sich auf andere schließen). Nur kann man dann wohl genug Ehrlichkeit verlangen, diese Position auch offen auszusprechen. Dann wären wir schon einen Schritt weiter, denn man könnte sich viel Augenwischerei sparen.

2. Man muß tatsächlich davon ausgehen, daß nationale Entscheidungen in vielen Fragen “besser” (durchdacht) sein sollten, weil sie:

a) näher am Ort des Geschehens getroffen werden, anstatt zentralistisch diktiert zu sein.

b) der Gewaltenteilung unterworfen sind, was in Deutschland bemerkenswert gut funktioniert(e), bei der EU aber keine Priorität zu haben scheint.

c) es ohne Zweifel in jedem europäischen Land eine bessere Kontrolle nationaler Politik durch die nationalen Medien gibt (in der Theorie jedenfalls, das Versagen der MSM ist eine andere Frage). Die EU ist nicht einmal ansatzweise in ausreichendem Maße kontrolliert, weder durch nationale, noch (kaum existente) Medien “auf EU-Ebene”. Man beachte den Unterschied zu den USA in diesem Punkt: Dort sind bundesweite Medien selbstverständlich, wozu natürlich die gemeinsame Sprache wesentlich beiträgt - aber auch die Tatsache, daß es ein amerikanisches Volk gibt, während es ein “europäisches” Volk nun einmal nicht gibt; und dies läßt sich auch nicht erzwingen.

d) auch ein Einfluß der Bürger auf die Politik ihres Heimatlandes sehr viel eher möglich ist (erneut: daß die Praxis leider etwas anders aussieht, was schlimm genug ist, soll hier nicht Thema sein).

3. Eine zentralistische Bürokratie wie die EU ist erwiesenermaßen nicht effizient und leidet unvermeidlich mindestens an den unter 2) genannten Problemen, selbst wenn man die unter 1) angedeuteten Demokratie-Defizite beheben könnte oder auch nur wollte (was derzeit überhaupt nicht erkennbar ist). Einigungen auf wirtschaftlicher Ebene, kultureller Austauch etc. sind fraglos notwendig, doch die Einmischung in viele andere nationale Angelegenheiten ist überflüssig bis schädlich.

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Autor: Mir | Abgelegt unter EU, Analysen
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24. April 2008

Ode an die FrEUde

Hätte es die grandioseste Institution nach der Reichsmusikkammer, die Europäische Union, schon Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts gegeben, Beethoven würde noch heute eine Stecknadel im Heuhaufen fallen hören.

Kommen nun die Pflichthinweise auf den Programmzetteln europäischer Orchester? Wäre doch schick: Zu Risiken und Nebenwirkungen des darzubietenden “Hörgenusses” fragen Sie Ihren Arzt, Apother oder am besten Ihre EU.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medizynisches, Papa Staat, EU, Realsatire, Satire
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24. April 2008

EU-Vertrag abgenickt

Zu diesem Thema könnte man eine Menge schreiben. Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, daß ein Parlament die weitere Untergrabung der nationalen Souveranität und damit letztendlich auch seine weitergehende eigene Entmachtung beschließt. Von großem Interesse wäre die Frage, wie viele Abgeordnete überhaupt Inhalt und Folgen dessen kannten, was sie da durchgewunken haben. Wie gesagt: Man könnte einiges schreiben. Schließlich ist die Eurokratie wenn auch keineswegs in jedem Fall Ursache, so doch oft ein Multiplikator und Hindernis bei der Suche nach Lösungen vieler Probleme, von einer verfehlten Einwanderungspolitik über die Folgen des Klimaschwindels bis zur viele wichtige Debatten lähmenden politischen Korrektheit. Allein, was bringt es, über dieses Thema viele Zeilen zu verfassen, wie dies etwa die unermüdlichen Autoren des hervorragenden englischen Blogs EU Referendum tun? Die deutsche Bevölkerung wird ohnehin nicht gefragt, eindeutige Ergebnisse wie jene in Frankreich und den Niederlanden unbeeindruckt übergangen. Unsere eigenen Repräsentanten nicken im Eurorausch ab, ohne lange zu diskutieren, schon gar nicht mit den Bürgern. Wenig Aussicht auf Besserung auch bei den Medien, die zwar dann und wann einmal einen Kritiker zu Wort kommen lassen, im Großen und Ganzen aber mehr die Rolle der Hofberichterstatter spielen, als jene von kritischen Beobachtern - schließlich geht es hier für einmal nicht um die USA, gegenüber dessen Politik(ern) man ja stets mutig ist. Natürlich hat zu diesem Zustand auch das Vorgehen der Eurokraten beigetragen, den Einfluß langsam und unter einer Flut “langweiliger” Papierberge zu vergrößern; sowie insbesondere, geschickt den Eindruck völliger Alternativlosigkeit zu ihrem “Projekt” zu erwecken. Und die Blogs? Der Einfluß dieses neuen Mediums ist doch nach wie vor marginal, und wird es wohl leider auch bleiben, solange man im Internet überhaupt noch seine Meinung frei äußern darf.

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Autor: Mir | Abgelegt unter EU
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24. März 2008

Die EU: Islamophil, sozialistisch und undemokratisch

Erinnern wir uns an den Skandal um Haider: Nach dem Wahlergebnis für Haider und der FPÖ, einer konservativen Partei, die nationale Interessen vertritt und beispielsweise strikt gegen den Türkeibeitritt und für straffere Zuwanderungsgesetze eintritt, wurde Österreich als Bedrohung der europäischen Demokratie gesehen und mit Sanktionen belegt.

Die Befürworter erklären, dass Europa eine “Wertegemeinschaft” (Bundesaußenminister Joschka Fischer) sei, die sich deutlich von den “beleidigenden, fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen Jörg Haiders” (Europaparlament-Präsidentin Nicole Fontaine) abgrenzen müsse. Es gehe den EU-Staaten um “klare Signale, eine Art symbolische Politik” (der außenpolitische Repräsentant der EU, Javier Solana).

Als Strafe für den eigenwilligen Staat wurden Sanktionen verhängt, wobei man allerdings nicht auf Österreichs Nettozahlungen an die EU in der Höhe von 1 Mrd. Euro verzichtete.

Die gegen Österreich verhängten Sanktionen sind in der Geschichte des europäischen Integrationsprozesses ohne Beispiel. Europaweit werden nicht nur wissenschaftliche Kontakte abgebrochen, Austauschprogramme beendet, Städte- und Schulpartnerschaften auf Eis gelegt und Kulturboykotte auferlegt. Auch auf politischer und diplomatischer Ebene wird Österreich isoliert. Zum einen will man österreichische Bewerber um internationale Ämter nicht mehr fördern. Hinzu kommt, dass EU-weit diplomatische Beziehungen eingefroren und bilaterale Kontakte abgebrochen werden. Auf Regierungskonferenzen und in EU-Ratssitzungen kommen Vertreter der übrigen Länder verspätet zu Sitzungen, um Österreichs Regierende nicht begrüßen zu müssen.

Diese recht vielfältigen Formen der politischen und diplomatischen Quarantäne bedürfen einer Legitimationsgrundlage. Diese sei, tönt der einhellige Chor, in den so genannten europäischen “Grundwerten” zu finden. Prinzipien der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, des Menschenrechtsschutzes und der Gleichheit seien gefährdet. Fast ein Drittel der österreichischen Wähler, so lautet der flugs in Verurteilung umschlagende Verdacht, hätte am 3. Oktober letzten Jahres mit “Haiders” Partei eine politische Gruppe ins Parlament berufen, die diese Werte zu untergraben helfe.(…)

Die Tatsache, dass die Sanktionen gegen Österreich das Ergebnis eines Willensbildungsprozesses gewesen sind, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte, lässt stark an den rechtsstaatlichen Idealen zweifeln, auf welche sich die 14 EU-Vertreter berufen. Weiterhin wurde Österreich das Recht auf ein faires Verfahren vorenthalten, indem den Landesvertretern keine Gelegenheit zur Stellungnahme, geschweige denn eine Verteidigung gewährt wurde.  Quelle

Was die EU damals inszenierte sollte wohl ein Vorgeschmack auf ihre weitere Marschrichtung geben:

Vizepräsident der EU-Kommission, Franco Frattini appellierte: “Gerade in den genannten Ländern müssen wir besser werden im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - bei der Prävention wie bei der Reaktion.” Neonazis seien “ein Krebsgeschwür für demokratische Länder wie Deutschland”, sagte der Kommissar. “Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie.”

Damit mag er recht haben, allerdings geht eine weitaus größere Bedrohung von Islamisten und Kommunisten aus. Die werden aber auch zukünftig weiterhin hofiert, denn offensichtlich sind sie schon Teil der europäischen Agenda.

Mit Kommunisten hat die EU keine Berührungsschwierigkeiten, keine Forderung nach Verboten oder Sanktionen gab es, als im Februar dieses Jahres eine Kommunist die Wahlen in Zypern gewann:

Athen - Der Kommunist Dimitris Christofias ist neuer Präsident Zyperns. Der 61-jährige Generalsekretär der kommunistischen „Wiederaufbaupartei des werktätigen Volkes“ (Akel) gewann am Sonntag in der Stichwahl mit rund 54 Prozent der Stimmen gegen den Konservativen Ioannis Kassoulidis (59). Der frühere Außenminister und derzeitige EU-Abgeordneten Kassoulidis erreichte 46 Prozent. Quelle

Im Gegenteil, man erhofft sich von diesem Musterrepräsentanten europäischer Demokratie, das Ende der Krise mit den türkischen Besetzern:

Zypern ist geteilt, seit die Türkei im Sommer 1974 den Inselnorden militärisch besetzte. Christofias will zu den Zyperntürken „Brücken bauen“. Bald will er mit dem türkischen Volksgruppenchef Mehmet Ali Talat zusammentreffen. Talat hat bereits erklärt, „mit gutem Willen und Vertrauen“ sei die Zypernfrage innerhalb eines Jahres lösbar.

Aber auch gegenüber Islamisten zeigt sich die EU sehr freundlich gestimmt:

Gegen die türkische Regierungspartei AKP liegt ein Verbotsantrag vor.(…)

Der ehemalige türkische Generalstaatsanwalt Vural Savas hält den Kampf der Kemalisten für aussichtslos – weil es zu spät ist. Für ihn will die AKP die Herrschaft des Islam in der Türkei durchsetzen. Nach seiner Meinung ist die Republik im bisherigen Sinne nach dem Sommer 2008 zu Ende. (…)
Savas: Ich habe die Refah-Partei schließen lassen, weil sie die Scharia anstrebte. Dann ihre Nachfolgepartei Fazilet, aus demselben Grund. Erdogan war ein bedeutender Name in diesen Kreisen. Er hat 25 Jahre lang versucht, zu beweisen, dass der Laizismus nicht mit dem Islam vereinbar ist. Er war ein Wortführer gegen die EU. Weil er immer wieder scheiterte, verfolgt er mit der AKP nun eine neue Strategie, setzt auf die Unterstützung des Westens und geht Kompromisse ein. Er sagte einmal, er würde sich notfalls als Papst verkleiden, um das System zu zerstören. Quelle

EU- no thanx

Nach diesem lobenswerten Vorstoß gegen die schariaverliebte Islamistenpartei Erdogans, intervenierte eine empörte EU:

Die Europäische Union sieht den Antrag des Generalstaatsanwaltes kritisch. In einer am Montag in Brüssel veröffentlichten Erklärung der slowenischen EU-Ratspräsidentschaft heißt es: “Die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Rechtsprechung ist ein fundamentales Prinzip demokratischer Gesellschaften und muss respektiert werden.” Die EU hoffe, dass die Angelegenheit - unter Berücksichtigung des Votums der türkischen Wähler - nach demokratischen Prinzipien geregelt werde.

Die deutsche Regierung erklärte, das Vorgehen des Generalstaatsanwaltes richte sich gegen den Willen des türkischen Volkes. Die AKP sei aus freien, fairen Wahlen als stärkste Partei hervorgegangen. Quelle

Seltsam kommt einem das schon vor, vorallem wenn man bedenkt wie wenig der „Wille des Volkes“ in Bezug auf Österreich respektiert wurde.

Hier wird deutlich: Linksextreme und Islamisten sind in der EU herzlich willkommen. Passt auch schön zur neuen alten EU-Verfassung, die im Kern ein sozialistisches demokratiefeindliches Machwerk ist, das demnächst auch von Deutschland unter Ausschluss und ohne Mitspracherecht der Wähler ratifiziert wird.

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Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Türkei, EU
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19. März 2008

Die Kaczynskis vs. EU-Verfassung

Im letzten Sommer wurde, fast unbeachtet von den Medien, in Lissabon die bereits durch Volksabstimmungen gescheiterte EU-Verfassung, neu verpackt - mit fast identischem Inhalt. Bisher verlief die Ratifizierung fernab der Medien und ohne Widerstand. Der “Vertrag von Lissabon” und soll diesmal von allen 27 Beitrittsländern ratifiziert werden, jedoch ist die Möglichkeit, ihn per Volksabstimmung abzulehnen, nicht vorgesehen.

An einigen Klauseln des Vertrags stoßen sich nun die Kaczynskis: beispielsweise die Homo-Ehe oder das Abtreibungsrecht.

Auch Präsident Kaczynski, der die Ratifikationsurkunde gegenzeichnen muss, hat sich gerade noch einmal damit gebrüstet, bei den Vertragsverhandlungen ein für Polen überaus günstiges Ergebnis herausgeholt zu haben.
Doch das von der Regierung Tusk vorgelegte Ratifizierungsgesetz will er nicht unterzeichnen. Am Dienstag legte er seinen eigenen Gesetzentwurf vor, der alle Forderungen enthält, mit denen sein Bruder, der Oppositionsführer Kaczynski, seit einer Woche die Verabschiedung blockiert.
Quelle

Die K-Twins

Die Kaczynskis blockieren nun die bevorstehende Ratifizierung dieses Vertrags, zu dem der Premier Tusk auch die Stimmen der Opposition benötigt. Dieser möchte nun per Referendum eine Entscheidung herbeiführen - was vielversprechend ist: Nur etwa 7 Prozent der Polen sind dagegen.

Drei verschiedene Gesetzentwürfe gab es in Polen schon mit dem Ziel, den EU-Reformvertrag zu ratifizieren. Dreimal lehnte das Parlament die Vorlagen ab. Hinter der Blockade stehen vor allem Ex-Premier Jaroslaw und Präsident Lech Kaczynski. Regierungschef Tusk droht jetzt damit, das Volk abstimmen zu lassen. (….)

Laut dem Meinungsforschungsinstitut OBOP befürworten 75% der Polen die EU-Verfassung, nur 7 Prozent sind dagegen; 18 Prozent haben sich noch keine Meinung gebildet. Allerdings sorgt sich die Regierung um die nötige Wahlbeteiligung von mindestens 50 Prozent sowie weitere Verzögerungen beim Ratifizierungsprozess. Tusk dürfte deshalb einstweilen versuchen, die fehlenden sechs Stimmen unter parteiinternen Kritikern Jaroslaw Kaczynskis zu finden. Quelle

So unangenehm die Zwillinge auch erscheinen, in dieser Sache liegen sie goldrichtig. Es ist ein Unding, dass die EU Verfassung, nachdem sie bereits abgelehnt wurde einfach mit neuem Namen an der EU-Bevölkerung vorbei gemogelt wird. Das hat schon einen leicht totalitären Beigeschmack.

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Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, EU
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29. Februar 2008

Something is right in the state of Denmark

Zu den beliebtesten Trottelhaftigkeiten westlich-gutmenschlicher Aussenpolitik gehört, sich von irgendwelchen - tunlichst islamistisch ausgerichteten - Dritte Welt-Diktatoren vorführen zu lassen und diese Dreckskerle noch mit Entwicklungshilfe und Schuldenerlässen zu belohnen. Dänemark, der Vorreiter der europäischen Emanzipation vom Islam, schlägt nun auch hier neue Wege ein. Dänische Zeitungen hatten ihr Recht auf Pressefreiheit ausgenützt und die Mohammed-Karikaturen abgedruckt. Dieser, von der Sharia nicht gedeckte Akt europäisch aufgeklärter Unbotmässigkeit, hatte den Sudan veranlasst, Dänemark mit einem Wirtschaftsboykott zu belegen. Getreu dem Motto “Du beleidigst mich, folglich borg´ich nicht mehr bei Dir” sollte den islamophoben Dänen Mores gelehrt werden, was die dänische Regierung dazu bewog, einen schon beschlossenen Schuldenerlass für den Sudan zu streichen. Zu einer Streichung von Hilfsgeldern reichte es nicht mehr, aber für den Anfang ist auch dieser Schritt nicht schlecht. Es ist nun zu erwarten, dass in Khartum schweizer und norwegische Fahnen brennen werden (die dänischen haben sie schon abgefackelt), aber damit kann man ja mittlerweile leben. Und das allemal besser als mit der mangelnden Solidarität der EU. Kritiker werden Dänemark nun wieder alles mögliche vorwerfen, Islamophobie, Rechtslastigkeit, Beleidigung aller Muslime etc., was islamophile Lefties eben so drauf haben, trotzdem, irgendwas machen sie richtig, die Dänen!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Sonstiges, EU, Islamkritik
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16. Februar 2008

Assi- hier, Assi- dort …

Ach? Sowas kann das SPD-Blatt “Frankfurter Rundschau” auch? Wunder gibt es (scheinbar) immer wieder …

Osman hat eine Vision. “Der türkische Premierminister Erdogan kommt nach Diyarbakir, hält dort vor Hunderttausenden noch einmal seine Kölner Rede und ersetzt ‚Türken’ durch ‚Kurden’ - der Beifall wäre noch größer als in der Kölnarena”, glaubt Osman, ein Kurde, der seit über 20 Jahren im Exil in Athen lebt.

Dieser Traum wird sich kaum erfüllen. Die Türken in Deutschland warnt Erdogan vor Assimilierung, diesem “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Von den zwölf Millionen Kurden in der Türkei dagegen wird sie erwartet. Die Türkei sei “Europas Vorreiter in Sachen Zwangsassimilierung”, sagt Tilman Zülch, der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). [und weiter geht’s …]

(Hervorhebungen von mir)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Türkei, EU
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30. Januar 2008

Großbritannien, 2008

Einige unzusammenhängende Meldungen ohne Kommentierung:

Plot to behead Briton

Ein britischer Staatsbürger war der Drahtzieher hinter dem Plan, einen Soldaten seines eigenen Landes zu entführen und ihn vor laufender Kamera “wie ein Schwein” zu enthaupten. Die anschließende Veröffentlichung der Aufnahmen hätte der Einschüchterung von Armeeangehörigen und Öffentlichkeit dienen sollen. Der Mann bekannte sich bereits schuldig, der Prozeß gegen andere Männer läuft nun.

Three Little Pigs ‘too offensive’

Ein auf der Geschichte von den drei kleinen Schweinchen basierendes digitales Buch wurde aus dem Wettbewerb um einen von einer Regierungsbehörde vergebenen Preis ausgeschlossen. Grund: “Sorgen um die asiatische Bevölkerung”, außerdem ergäben sich durch die Verwendung von Schweinen kulturelle Probleme.

Don’t say mum and dad… teachers told not to assume pupils have heterosexual parents

Lehrer sollten nicht wie selbstverständlich davon ausgehen, daß ihre Schüler “Mama und Papa” haben. Vielmehr müsse bereits ab dem Alter von vier Jahren die Aufmerksamkeit darauf gelenkt werden, daß es auch gleichgeschlechtliche Paare gebe, um homophoben Vorurteilen vorzubeugen. Ferner sollten Lehrer davon Abstand nehmen, Jungen dazu aufzufordern, sich “wie ein Mann” zu verhalten. Die Ausarbeitung dieser Empfehlungen wurde vom Ministerium für Schule und Familie in Auftrag gegeben.

Und noch eine Nachricht aus Schweden:

Muslim women who wouldn’t change clothes to swim awarded £1,500 after being kicked out of pool

Zwei muslimischen Frauen wurden von einem Gericht jeweils 20.000 schwedische Kronen (etwa 2.100 Euro) wegen “ethnischer Diskriminierung” zugesprochen, nachdem sie eines öffentlichen Schwimmbades verwiesen worden waren. Sie wollten selbiges mit Kopftuch, langen Hosen und T-Shirts betreten, dies wurde ihnen jedoch unter anderem aus Sicherheitsgründen verwehrt.

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Autor: Mir | Abgelegt unter EU
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