Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
27. Januar 2010

Selbstmordbomber streiken!

Wieso, warum, weshalb steht hier!

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Fremde Betten, Satire
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28. Februar 2009

Schrei Islamophobie und lass die Hundes des Krieges los

Die muslimische Übersensibilität bei jeder angenommenen Beleidigung steht in direkt umgekehrtem Verhältnis dazu, wie viel Hass Muslime selbst anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen bereit sind.

Wenn man den muslimischen Standards folgt, ist die Entfernung eines Mannes aus einem Flugzeug, der ein T-Shirt mit arabischen Worten trägt, eine inakzeptable Zurschaustellung von Islamophobie, aber die Aussperrung einer israelischen Tennisspielerin aus Dubai völlig legitim.

Karikaturen mit Mohammed als Terrorist zu zeichnen ist nicht akzeptabel, aber den Tod der Karikaturisten zu fordern wohl. Ein Buch zu schreiben, das den Islam parodiert, ist inakzeptabel, aber die Übersetzer des Buches weltweit zu ermorden, ist es wohl.

Israelische Straßensperren an der Grenze zum Gazastreifen sind inakzeptable Beispiele für Apartheid, aber dass Saudi-Arabien alle Nichtmuslime den Zugang zur Stadt Mekka oder die saudische Staatsbürgerschaft verweigert — ist das gute Recht der Saudis.

Ein Protest gegen die Hamas und Al-Qaida, bei dem deren Flaggen geschändet werden, auf denen Verse aus dem Koran stehen, ist für Muslime inakzeptabel beleidigend — aber muslimische Studentenverbindungen, die genau diese Flaggen schwenken, sind etwas, das niemand in Frage stellen darf.

Ein muslimischer „Flüchtling“, der wegen illegaler Einreise in ein europäisches Land verhaftet wird, ist einzig und allein wegen „Islamophobie“ im Gefängnis, genauso die Terroristen, die in Guantánamo Bay festgehalten werden — aber Westler, die in ein muslimisches Land kommen, verlieren alle Rechte und können wegen jeder Kleinigkeit, die ein Muslim ihm vorwirft, ins Gefängnis gesteckt, gefoltert und ausgepeitscht werden.

Westliche Länder, die erwarten, dass eine muslimische Frau ihren Hijab für ein Passfoto entfernt, sind islamophob. Muslimische Länder jedoch haben das Recht zu verlangen, dass selbst die Parlamentspräsidentin oder die First Lady ihr Haar bedecken, wenn sie ein muslimisches Land besuchen.

Bekommt ein muslimischer Mann Frauenunterwäsche auf den Kopf gelegt, während er wegen versuchten Mordes an amerikanischen Soldaten gefangen gehalten wird, dann ist das das abscheulichste Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wenn jedoch muslimische Männer Frauen wegen Ehebruch erhängen und auspeitschen… dann ist das deren Kultur und wir haben kein Recht das zu verurteilen. Das heißt, außer wir sind islamophob.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Islamkunde, Endsieg (Dār al-Islām), Lug & Betrug, Fremde Betten
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28. Oktober 2008

Die defekte Demokratie

Nachdem sich bei Acht der Schwerter nicht mehr viel tut, hat sich das neue Blog Counterdjihad zum Ziel gesetzt, sämtliche Fjordman-Artikel in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen. Da es hierbei noch Aufholarbeit zu leisten gibt, freuen sich die Kollegen drüben über jeden, der mithilft, einen noch nicht in Deutsch vorliegenden Beitrag zu übersetzen und ihnen zur Verfügung zu stellen. Für diejenigen, die mitmachen möchten, gibt es hier die notwendigen Infos.

Hier ein Auszug aus der neuesten vorliegenden Übersetzung:

Meiner Meinung nach funktioniert gegenwärtig das demokratische System in keinem westlichen Land in angemessener Weise. Es ist mehr oder weniger tot in Westeuropa, wo ja der größte Teil der wirklichen Macht den nicht aus Wahlen hervorgegangenen Körperschaften der Europäischen Union übertragen wurde. Praktisch alle westlichen Länder haben die Kontrolle über ihre Grenzen verloren. Dies ist keine Situation, die sich auf Dauer durchhalten lässt. Um welches politische System es sich auch handelt, Demokratie, Diktatur, Republik, Monarchie oder was immer, ein Land, das keine Kontrolle mehr über sein Territorium hat, wird unvermeidlich untergehen. [weiterlesen …]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Analysen
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23. Oktober 2008

Wenn ihr Ehre hättet …

Helplev hat dankenswerterweise einen offenen Brief des Demokraten und Kolumnisten Orson Scott Card an (fast jede) Tageszeitung übersetzt, in dem er die Machenschaften der meisten Journalisten im Umgang mit der US-Immobilienkrise und deren politische Parteinahme, in der Regel durch Unterschlagung von Fakten, die zu Ungunsten der Demokraten resp. Obamas ausfielen, angreift. Auszug:

Wenn ihr irgendwelche persönliche Ehre hättet, würde jeder Reporte rund Herausgeber darauf bestehen die Wahrheit zu sagen – selbst wenn es den Wahlchancen eures Lieblingskandidaten schaden würde. Denn das ist es, was ehrenhafte Leute tun. Ehrliche Menschen sagen die Wahrheit sogar dann, wenn ihnen die vermutlichen Konsequenzen nicht gefallen. Das ist es, was Ehre bedeutet. So verdient man sich Vertrauen.

Barack Obama ist nur ein weiterer Politiker und kein besonders weiser. Er hat seine Ignoranz und Naivität immer wieder offenbart – und ihr habt das unter den Teppich gekehrt und als Nichts behandelt.

In der Zwischenzeit habt ihr bei der Schmierenkampagne gegen Sarah Palin mitgemacht, brutale Angriffe auf sie wegen der Schwangerschaft ihrer unverheirateten Tochter berichtet – während ihr gleichzeitig den Ehebruch von John Edwards viele Monate lang ignoriert habt.

Also frage ich euch: Habt ihr überhaupt irgendwelche Standards? Wisst ihr überhaupt, was Redlichkeit bedeutet?

Ist die Leute dazu zu bringen für Obama zu stimmen für euch so wichtig, dass ihr alles über Bord werft, für das der Journalismus stehen sollte? […]

Wenn ihr nicht die Wahrheit über die Demokraten – einschließlich Barack Obama – sagt und das mit derselben Energie tut, die ihr einsetzten würdet, wenn die Schurken Republikaner wären – dann seid ihr nach keinem Standard Journalisten.

Ihr seit nur die PR-Maschinerie der Demokratischen Partei und es ist an der Zeit, dass ihr alle gefeuert werdet und echte Journalisten geholt werden, damit wir endlich eine Nachrichten-Zeitung in unserer Stadt bekommen.

Es lohnt sich, den Brief komplett zu lesen, zumal er einige grundlegende Ursachen der Immobilienkrise anspricht, die in deutschen Medien ebenso unter den Tisch gekehrt wurden, wie in den meisten amerikanischen.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt, Fremde Betten, USA
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17. Oktober 2008

Die Demokraten und ihre Medien lügen sich in die Tasche

Gerne greife ich Gudruns heutigen Hinweis auf ihren Beitrag auf, gerade angesichts Ihres vorherigen Einwandes zur Gallup-Umfrage:

Ich sehe am 16. Oktober 2008, von 3:00 - 4:30 Uhr, auf CNN die Debatte McCain/Obama und warte anschließend noch eben die Märchen darüber ab, daß Barack Obama als Präsident besser geeignet ist als John McCain. Gespannt bin ich nur, wie hoch der Sieg ausfällt, und CNN enttäuscht mich nicht: 58 Prozent der Befragten der unmittelbar nach Ende der Debatte durchgeführten CNN-Umfrage sprechen Barack Obama den Sieg zu, gegen 31 Prozent für John McCain, die positive Einschätzung des Kandidaten der Demokraten steigt von 63 auf 66 Prozent, die von John McCain sinkt von 51 auf 49 Prozent: at its all time low. Es walten die CNN Politics, das hat mit der Abbildung der Realität nichts mehr zu tun, nicht einmal von weitem, sondern Time/Warner wollen etwas zurückhaben von ihren 338 527 Dollar Wahlkampfspenden, die sie an Barack Obama ausgegeben haben; man kann´s verstehen. [Weiterlesen …]

Wie immer sehr lesenswert!

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, USA
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22. September 2008

Au Weia, Au-Bama!

Oder: Warum der gewitzte Schorsch W.* gegenüber dem drögen Barack O. fast schon als Genie dasteht. Lesen!

BTW: das erklärt dem aufmerksamen, sich allerdings scheinbar nicht nachzufragen trauenden Leser möglicherweise sogar, weshalb auf einer gewissen konservativen, und deshalb logischerweise imperialistischen Frühstücksverpackung von mehr US-Staaten als tatsächlich existent erzählt wurde. — Ist’s Ihnen überhaupt aufgefallen? ;-)

* George W. Bush sagte auf dem Parteitag vor der letzten Präsidentschaftswahl in etwa: “Mir wurde ja schon verschiedentlich gesagt, dass meine Aussprache nicht die beste ist. Aber seit Arnold Schwarzenegger angefangen hat mich zu verbessern, mache ich mir wirklich Sorgen.”

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, USA
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04. September 2008

Faschisten, überall

Als ich gestern Aktenzeichen XY … ungelöst schaute, dachte ich mir auch, dass diese Sendung den Linken und grünen Multikultisäcken eigentlich ein Dorn im Auge sein müsste. Die Mehrzahl der gesuchten Verbrecher sind entweder Ost-/Südost-Europäer oder Typen aus islamischen Landstrichen. Und das nicht erst seit der gestrigen Folge. Somit wohl ein repräsentativer Querschnitt aus realen Verbrechensstatistiken, wenn man sie denn politisch unkorrekt führen und die Täter aufrichtig nach Herkunft benennen würde.

Ich erwähne das nur, weil ich eben auf der Achse des Guten einen guten Beitrag von Wolfgang Röhl gelesen habe, der zu ganz ähnlichen Gedanken kommt, sie jedoch sehr schön mit links-historischen Aussagen zur Sendung unterlegt:

Gestern Abend lief eine neue Folge der ZDF-Fahndungssendung „XY ungelöst“. Wenn alles mit linken Dingen zuginge, wäre sie längst vom Bildschirm verschwunden. Erfunden von Eduard Zimmermann 1967, im Vormärz der Studentenbewegung, war sie von Anfang an Linken und Linksliberalen zutiefst verhasst. „Menschenjagd“ lautete der übliche Vorwurf an die Adresse des ZDF, das damals als reaktionär galt („Adenauerfernsehen“)…

Dahinter stand die aufkommende, bis heute im Sozialpadägogenmilieu weit verbreitete Vorstellung, nicht die Verbrecher seien für ihre Taten verantwortlich, sondern „die Gesellschaft“ - die kapitalistische, natürlich. Nach der Revolution würden auch die bisweilen leicht befremdlichen Verhaltensweisen von Räubern, Vergewaltigern und Mördern sich unvermeidlich zum Guten hin verändern. Bis dahin sollte man sie verdammt noch mal in Ruhe lassen, diese unangepassten, von allen gemein diskriminierten Außenseiter.

Ulrike Meinhof, die demnächst auf den Bildschirm zurückkehrt, hatte in einer ihrer immer verblendeter werdenden Kolumnen in „konkret“ die ideologische Marschrichtung vorgegeben. Statt Nazischergen würden Ersatzfiguren zu „Sündenböcken“ gemacht, „die Ursachen der Kriminalität“ verschleiert. Zitat: [weiterlesen …]

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Medienwelt, Kulturelle Bereicherung, Fremde Betten, Left Trash
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11. April 2008

Dieser Mann …

beeindruckt mich immer mehr.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, Fremde Betten, Satire, Islamkritik
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21. März 2008

Al-Gore-freier US-Wahlkampf — Why?

Zwei mögliche Antworten darauf:

In Nord-Minnesota wurde im vergangenen Monat die Rekord-Tief-Temperatur von Minus 40 Grad gemessen. Mit 196 Zentimeter riss der Schneefall-Rekord in Wisconsin. Allgemein war die Schneedecke über Nordamerika so dick wie seit 1966 nicht mehr.

Nun wäre das zusammen mit der ungewöhnlichen Kälte in anderen Ländern und dem ersten Schnee in Bagdad seit Menschengedenken ein guter Einstieg für einen Eintrag über die kritische Haltung einiger Amerikaner zur globalen Erwärmung. Aber das ist ein arg kontroverses Thema für dieses bescheidene Blog, das wir daher erst anpacken werden, wenn die Hölle zufriert.

… berichtet uns das immer wieder lesenswerte Blog USA Erklärt.

Und dank Dr. Benny Peiser erfahren wir Folgendes:

Gallup hat soeben erstaunliche Ergebnisse aus seiner aktuellen Umweltumfrage veröffentlicht, die zwischen dem 6. und 9. März 2008 telefonisch mit 1012 Erwachsenen in Amerika durchgeführt wurde.

Wohlan! In dieser Meinungsumfrage (”Ich lese Ihnen eine Liste von Umweltproblemen vor. Bitte sagen Sie mir zu jedem Punkt, ob er ihnen persönlich große Sorgen macht, Sie darüber einigermaßen besorgt oder kaum besorgt sind oder sich darüber keine Sorgen machen”) kommt das Thema “Treibhauseffekt/Globale Erwärmung” gerade mal auf den bedauernswerten 9. Platz bei 12 angebotenen Problemthemen. Wesentlich interessanter dabei ist jedoch die Tatsache, dass bei den zehn gleichlautenden Themen der Umfragen 2007 und 2008 der Anteil derer gesunken ist, die angeben, sie machten sich darüber große Sorgen.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Umwelt- & Weltenrettung, USA, Analysen
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18. März 2008

Großes Kino

Auf den Punkt gebracht von Dirk Maxeiner:

Das Welt-Ernährungsprogramm ist möglicherweise dazu gezwungen, seine Lebensmittelhilfe zu rationieren. Der Hauptgrund: Steigende Lebensmittelpreise, die durch den Anbau von Biosprit verursacht werden. Es könnten also demnächst Menschen hungern, damit unsere Autos vegetarisch ernährt werden. Und das im Namen des sogenannten Klimaschutzes. Der soll ja unter anderem sicherstellen, dass in 100 Jahren keine Hungersnöte infolge von Klimaveränderungen drohen. Um die hypothetischen Armen von Morgen zu retten, lässt man die konkreten Armen von heute verhungern. Analog zu der Aussage “Die Wahrheit ist das erste Opfer im Krieg”, können wir wohl mit Fug und Recht behaupten: “Der Verstand ist das erste Opfer des Klimaschutzes”. Aber leider eben nicht nur der.

Update: “Biotreibstoff ist kriminell”

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Umwelt- & Weltenrettung, Realsatire
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