Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
17. Juli 2010

Mourinho steht auf Deutsche!

So titelt t-online heute. Der Link führt leider zu keinen näheren Informationen. Ein Beispiel dafür, wie sich freie Medien verkrampfen, biegen und brechen, um auch ja ihre DDR 2.0 Systemkonformität zu belegen:

deutschefussballer.JPG

Siehe auch

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Political Correctness, Medienwelt, Germanyland, Fußball + Sport, Realsatire
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28. Juni 2010

Integration - gerne anders rum

Fußball, Fußball und kein Ende.  Und immer meckern, trotz des tollen Spieles gegen England, das jetzt schon seinen Platz in den Geschichtsbüchern hat?  Tut mir leid, aber ich muss noch einmal meckern.

Ein gewisser Oskar Beck schreibt in der Berliner Morgenpost unter der Überschrift ‘Typisch deutsch’:

Jetzt haben wir Mesut Özil und er tut unserem Fußball und der Integrationspolitik dermaßen gut, dass seine deutsche Freundin Anna-Maria, die jüngere Schwester der Pop-Sängerin Sarah Connor, kein Schweinefleisch mehr isst, zum Islam konvertiert ist und ihren Mesut auf der WM-Tribüne in Südafrika glühend anfeuert - er spiele, sagt Özil dafür dankbar, für sein Heimatland.

So rum also geht die Integration. Wir passen uns den Zugezogenen an, wofür die dankbar sind und dann unser Land zu ihrer neuen Heimat erklären. Früher hieß so was Okkupation.

Im Übrigen relativiert sich der Hype um Özil und Kollegen sehr rasch, wenn man ein bisschen in der deutschen Fußballgeschichte stöbert. Im Kader der WM 2006 standen zwar nicht elf, so doch aber wenigstens acht Spieler mit ‘Hintergrund’: Neuville (Italo-Schweiz), Odonkor (Ghana), Sinkiewicz (Polen), Asamoah (Ghana), Klose (Polen), Kuranyi (Brasilien, Panama) und Podolksi (Polen).

Odonkor und Neuville schossen Deutschland im Polen-Spiel auf den Platz der Gruppe A, wodurch eine Begegnung mit den (damals noch gefürchteten) Engländern vermieden wurde. Und Neuville schoss bei der WM 2002 seine Elfe beim 1:0 gegen Paraguay im Alleingang ins Viertelfinale.

Da machte keiner ein Gewese draus, weil das eigentlich alles selbstverständlich war. Jetzt ist aber ein Türke dabei, und das ist sensationell. Endlich einmal ein Türke, meint die Jubelpresse eigentlich, der kein Hartz-IV-ler, kein Ehrenmörder und kein Intensivtäter ist. Und entlarven sich damit selbst, genau wie diese Idioten, die David James, den gegnerischen Torhüter, zum ersten schwarzen Schlussmann der englischen Mannschaft machen wollen. Das ist Rassismus pur, denn James ist ebenso so schwarz wie weiß.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Germanyland, Fußball + Sport
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25. Juni 2010

Die Three Lions im Waisenhaus

Das englische Team besuchte heute ein Waisenhaus.
“Bedrückend ihre offnungslosen Gesichter zu sehen,” sagte der 6 jährige Matthew.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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25. Juni 2010

WM 2010 - Wo steht der islamische Fußball?

Eine Bilanz von Ali Abdullah Khomeini-Kaldauni, Ober-Mullah der Football Association of the Islamic Republic of Iran, Teheran

Assalaamu-Alaykum!

Von dem würdelosen Gehabe der ungläubigen Zuschauer soll hier gar nicht gesprochen werden – das waren alles Hurer und Huren, die ihre Blöße nicht bedeckten und sich die Gesichter bunt anmalten wie die Wilden. Möge Allah sie alle vernichten und in seiner Hölle braten!

Es geht mir, liebe Brüder im Glauben, um den Fußball an sich, um den islamischen. Und ich muss sagen, mit Allahs Hilfe stehen wir sehr gut da! Unsere Bittgebete (Duaa) haben geholfen! Es sind 32 Mannschaften angetreten, zweiunddreißig! - und das einzige rein islamische Team, gebildet von unseren Glaubensbrüdern aus Algerien, erreichte einen ehrenvollen vierten Platz! Leider gelang ihnen kein Tor, aber sie erkämpften einen ganzen, vollständigen Punkt. Allah wird sie reich belohnen! Und wäre nicht der Teufel im Spiel gewesen, dann hätten sie gegen den großen Scheytan, gegen die Schufte aus den USA, bestimmt noch einen Punkt geholt, oder sogar zwei, drei oder vier!

Doch Allah wollte es anders, und er weiß es am besten!

Die zweite islamische Mannschaft, ich spreche jetzt von Frankreich, schnitt auch sehr ehrenvoll ab, und war nur unwesentlich schlechter als unsere Brüder aus Algerien, doch sie kämpften wacker gegen Südafrika, diese Schande des schwarzen Kontinents. Das schlechtere Abschneiden liegt daran, dass der Islam noch nicht im Herzen aller Spieler wohnt. Und dann wurde die Mannschaft von einem unwürdigen Ungläubigen trainiert. Das geht gar nicht.

Kein Ungläubiger darf einem Rechtgläubigen Anweisungen geben. Das hat unser Glaubensbruder Nicolas Anelka bei seiner offenen Aussprache in der Kabine deutlich gemacht! Unterstützt wurde er von seinem Bruder Franck Ribéry. Allah möge beide schützen und leiten, damit sie auch weiterhin immer die rechten Worte finden werden!

Vorbildlich auch Rafik Saifi (Algerien), der einer ungläubigen Reporterin sehr nachhaltig deutlich machte, dass sie nicht wie eine Hure umherlaufen und gläubigen Männern Fragen stellen darf.

Eine Enttäuschung waren die anderen schwarzafrikanischen Mannschaften. Aber warum? Die ungläubigen Hunde, diese Giaurs von Trainern, haben die besten Spieler, nämlich die Muslime, nicht oder so gut wie nicht eingesetzt. Da mussten sie ja verlieren!

Unsere Herzen sind bei allen muslimischen Spielern, aber auch bei unseren Freunden von der Demokratische Volksrepublik Korea. Leider haben die Spieler völlig versagt und gegen portugiesische Hunde sieben Tore eingesackt. Doch wir haben auch gehört, dass unsere koreanischen Freunde eine kommunistische Variante der Scharia pflegen! Auf die Versager warten nach Heimkehr schlimme Strafen, fast so schlimm wie Allahs Hölle!

Traurig auch das Land, auf das wir immer große Hoffnung gesetzt haben, weil es dem Islam so positiv gegenübersteht. Die Rede, meine lieben Freunde, ist von Deutschland. Doch was sehen wir im Fußball? Nichts als Heuchelei! Und Allah liebt nicht den Heuchler! Drei Millionen Muslime leben schon in Deutschland, aber keiner durfte spielen. Nein! Keiner! Widersprecht mir nicht!

Dieser halbe Türke, Mesut Özil, murmelt zwar angeblich Koran-Verse vor dem Anstoß, aber er fastet nicht und lebt in sündigem Konkubinat mit einer ungläubigen deutschen nackten Hure. Er ist einer von denen, die nur so tun, als würden sie glauben. Allah hat uns vor diesen Heuchlern gewarnt! Und dieser andere da, der Sami Kahdira, sagt von sich, er wäre zu 100 Prozent deutsch: Das aber bedeutet: Zu 97 Prozent ungläubig! Schande über Beide. Möge Allah sie hart bestrafen. Wehe ihnen! Gleich Morgen schreibe ich eine Todes-Fatwa für die!

Doch jetzt komme ich mit Allahs Hilfe zum Schluss meiner Ausführungen. Halten wir das Positive fest: Die islamischen Mannschaften haben hervorragend abgeschnitten, einige einzelne Spieler haben den Islam sehr gut vertreten (Bruder Anelka, Franck Ribéry, Rafik Saifi). Der kleine Scheytan, der hässliche Staatenwinzling Israel, war gar nicht vertreten, und der große Scheytan wird endlich besiegt werden, wenn nur im Achtelfinale unsere Brüder Ibrahim Ayew und Sulley Ali Muntari für Ghana endlich zum Einsatz kommen.


Und Allah Ta’ala allein weiß am besten!

 

Autor: Gerd | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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23. Juni 2010

Das Lied der Kicker

Da unsere Multikulti-Truppe mit den vielfältigen Hintergründen nicht singen will, kann oder darf (weil Väter im Hintergrund lauern?), haben wir die Hymne mal ein bisschen umgetextet. So, endlich, müsste es gehen und es kann keinen Grund mehr geben, hier nicht mitzusingen!

Viele Ecken, Straf- und Freistöß’
für das deutsche Fußball-Land!
Dafür lasst uns alle rennen
Mit dem Herz und mit Verstand!
Viele Ecken, Straf- und Freistöß’
sind des Sieges Unterpfand:
Sieg im Glanze unsrer Kicker,
siege, deutsches Fußball-Land!

Das kommt so gut, dass sogar die beiden verpönten Strophen wieder erlaubt sind!

Fußball, Fußball über alles,
Über alles auf der Welt,
Wenn die Elf bei Wehr und Sturme
Mannschaftlich zusammenhält,
Von dem An- bis hin zum Abpfiff,
Rennen, kämpfen, keiner fällt
Fußball, Fußball über alles,
Über alles auf der Welt!

Tolles Dribbling, klasse Flanken,
Doppelpass und Schuss aufs Tor
Sicher stehen, niemals wanken
Uns steht bald der Sieg bevor
So werden wir als Team begeistern
Eine volle Spielzeit lang:
Tolles Dribbling, klasse Flanken,
Doppelpass und Schuss aufs Tor!

Autor: Gerd | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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20. August 2009

Gendergerechtes

Ich bin ohnehin nicht als übertrieben sportbegeistert bekannt und vor allem Frauensport ist mir - wenn es nicht gerade etwas Gepflegtes wie Kegeln oder Golf ist - ein Gräuel.

Aber dass meine angeblichen “Vorurteile” sich immer wieder so schnell bestätigen wie hier, ist schon gespenstisch:

http://www.ftd.de/sport/:Leichtathletik-WM-Caster-Semanya-holt-Gold-%FCber-800-Meter/555823.html

Ich frage mich, wie dann beispielsweise in 2 Jahren die “Frauen”fußball-WM überhaupt noch über die Bühne gehen soll, wenn die jetzt schon damit beginnen, in das Wespennest “Intersexualität im Frauensport” zu stechen… :)

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Feminazis, Sport, Lug & Betrug, Gesellschaft, Fußball + Sport, Realsatire
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29. Juni 2008

Wer so scheisse spielt …

… wie die deutsche Mannschaft, muss mit Nichtbeachtung bestraft werden. Trauerspiele gucken brauch’ ich nicht; davon bietet der deutsche politische Alltag schon genug. Da schalte ich lieber ab und geh an den PC.

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fußball + Sport
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21. Juni 2008

Unglaublich, diese Türken!

Aber spätestens jetzt für mich Europameister der Herzen

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fußball + Sport
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