Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Barack Obama and his wife said yesterday that the public is tired of hearing about Jeremiah Wright. Well, if that's true, it took us 30 to 40 days to get sick and tired of this lunatic. By contrast, Barack Obama was listening to this clown for 20 years and didn't get tired of it."
03. Mai 2008

Er kahn doch nichts dafür!

Alle Experten scheinen sich einig zu sein: Kahn war bei den vier Toren machtlos, wurde von seinen Vorderleuten ‘im Stich gelassen’. Wie das? Bayern München hatte im Heimspiel nur ein 1:1 erreicht, musste also in St. Petersburg Tore machen, um weiterzukommen. Und da der Sturm kollektiv versagte (Toni, Klose, später auch Podolski) und da ‘Zauberer’ Ribery nicht zauberte, sondern stümperte, mussten die Verteidiger mit nach vorne, wobei hinten Löcher entstanden, die die Russen sehr geschickt zu nutzen wussten.

Fakt ist jedoch, dass Kahn vier Dinger ins Netz gesetzt bekam und keine gute Figur dabei abgab. Experten vom Fachblatt kicker meinen, er sei ‘nicht richtig fit’ gewesen. Gute Beobachtung! Aber warum spielt er dann? Er wirkte tatsächlich so, als stehe er unter dem Einfluss dämpfender Medikamente. Tage zuvor klagte er noch über einen eingeklemmten Nerv. Es scheint eine Spezialität von ihm zu sein. Nicht zugeben zu können, wenn er zu krank ist, um zu spielen. Und dafür kahn er durchaus was.

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27. April 2008

Genuss?

Der Fußballverein München 1860 will im nächsten Jahr Genuss-Scheine ausgeben. Inhaber von Genuss-Scheinen sind am Gewinn des Vereins beteiligt. Dieser lag, dank unerwarteter Einkünfte durch die Pokalspiele, in diesem Jahr bei Null. Für das nächste Jahr werden drei Millionen Euro Verluste erwartet. Wo soll da der Genuss ein?

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22. April 2008

Kurioses vom Fußball

Komische Namen in der Regionalliga. Beim Spiel SSV Reutlingen gegen FSV Frankfurt stürmte für die Gastgeber das Duo Mayer und Haas; bei der Begegnung zwischen Hessen Kassel und SC Pfullendorf, wieder für die Gastgeber, das Stürmer-Pärchen Bauer und Haas. Der Hessen-Kassel-Haas war erfolgreicher, erzielte das 2:0, während dem SSV-Reutlingen-Haas nix gelang. Vielleicht sollte der seinen Meier gegen einen Bauern tauschen?

In Regionalliga Süd traten auf: Änis Ben-Hatira, auf der rechten Außenbahn für HSV II, sowie Aymen Ben-Hartia auf der rechten Außenbahn für Gegner SV Babelsberg 03. Die Begegnung endete 0:0, was mir durchaus angemessen erscheint.

Jan Schlaudraff, erst vor einem Jahr für eine Million Euro Ablöse von Aachen zu Bayern München gekommen, wechselt für etwas mehr als zwei Millionen Ablöse nach Hannover. Ein gutes Geschäft für die Bayern. In Hannover wird Schlaudraff knapp zwei Millionen Euro pro Jahr verdienen. In München dürfte es wohl die Hälfte gewesen sein. Schlaudraff könnte ohne Weiteres seinen bestehenden Vertrag (bis 2010) absitzen, als Millionär und mit vielen Titeln beladen bei den Bayern rausgehen. Den DFB-Pokal 2008 hat er schon in der Tasche, obwohl er praktisch nie spielte. Deutscher Meister und UEFA-Cup kommen wohl noch dazu und im nächsten Jahr noch viel mehr Titel. Alles, ohne wirklich gespielt zu haben, denn die Vereinsführung gab zu verstehen, er habe auch zukünftig kaum eine Perspektive, öfter eingesetzt zu werden.

Auch bei Lothar Matthäus tut sich was. Der geht als Trainer zu Maccabi Netanya in Israel. Als erster Deutscher überhaupt. Eingefädelt hat den Deal Daniel Jammer(41), Besitzer von Netanya, der sich in Frankfurt ein Vermögen verdiente, im Alter von 38 Jahren genug davon hatte und mit seiner Frau nach Israel zog. Matthäus war zu seinen Zeiten ein begnadeter Spieler, aber auch ein veritabler Fettnäpfchentrampler. Man muss sehen, wie er sich in Israel entwickelt. Wenn die Spieler nicht spuren, muss er sich allzu zackige Worte ersparen, wie sie im Sport mitunter beliebt sind. “Und jetzt zur Strafe für eure Faulheit Liegestütze bis zur Vergasung!” – das könnte unter Umständen nicht gut ankommen.

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11. April 2008

Der deutsch-iranische Nationalheld

Ashkan Dejagah (links)

Was für ein Früchtchen! Er spielt für Deutschland (U21), wenn es nicht zufällig gegen Israel geht. Aber ein Antisemit ist er nicht, nur ein Antiisraelit. Auch sonst kann er einiges vorweisen:Als er noch für Hertha BCS spielte, beging er Fahrerflucht, erschien nicht zum Prozess und saß dafür eine Nacht im Gefängnis.Dann wurde er zu einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro und zwei Monaten Fahrverbot verurteilt.

Jetzt steht er erneut im Fokus der Ermittlungsbehörden wegen Stalking und Beleidigung. Ende vergangenen Jahres stellte er einer 20-jährigen Diskobekanntschaft per SMS nach. Mit laut Polizeikreisen “ekelhaften” sexuellen Beleidigungen hat er die junge Frau über längere Zeit belästigt und verfolgt.

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24. März 2008

Hertha BSC ISC Berlin

Patrick Ebert, mäßig begabter Angreifer beim Fußballclub Hertha in Berlin (1 Tor in 22 Spielen, Kicker-Note 3,8) droht mit einem Übertritt zur Reli des Friedens. Mohammedanische Spieler stellen nicht nur den teuersten Balltreter aller Zeiten (Anelka), sondern erzielen schon in zartestem Alter hohe und höchste Preise auf dem Spielermarkt wie der Sportkamerad Özil (19 Jahre, 4,3 Millionen Euro) und sie revolutionieren den Fußball durch die Einführung neuer Techniken wie zum Beispiel Zidane, der das Kopfspiel ohne Ball völlig neu interpretierte, woraufhin er vorzeitig vom Acker durfte, die Dusche ganz für sich alleine hatte und von allen bedauert wurde. Muslim sein bringt einem Kicker viele Vorteile.



Vorteil 1: Man kriegt eine tolle Frau wie Sportkamerad Ribéry (Bayern Jihad München) oder sogar zwei wie Sportkamerad Mahdavikia (Eintracht Scharia Frankfurt). Gerade der Sportkamerad Ribéry ist ja durch den Fußball zu seiner Ehe gekommen. Der kriegte einst einen Brief von einer Verehrerin: “Cher Mössjö Franck, isch bin eine große Fän von dir, doch bevor du misch ‘eiraten kannst, musst du Müsliman werden. Deine Suleika. PS: Du darfst misch auch ‘auen, abär nur mit die Zahnbürst, compris?” So einen langen Brief hatte der chèr Franck in seinem ganzen Leben noch nicht bekommen und er musste ihn zehnmal lesen, um ihn auch nur ansatzweise zu verstehen. Es lag auch ein Bild bei von einer vollverschleierten Frau, die eine Sonnenbrille trug. Doch er fand sie wunderschön und weil ihm noch nie eine Avancen gemacht hatte, war der kleine hässliche Franzose sofort Feuer und Flamme für Suleika, trat zum Islam über, heiratete sie und wurde schließlich, inschallah, der Weltklassespieler Nummer eins. Vorteil 2: Man hat super Ausreden, um sich vorm Training zu drücken: “Hallo Trainer, ich kann heute nicht, muss in die Koranschule!” oder: “Tut mir echt leid, aber meine Frau wird gerade beschnitten!” Vorteil 3: Wer einen Judenhass hegt, kann ihn jetzt frei und legal ausleben, denn in der neuen Reli ist er nicht nur erlaubt, sondern sogar Pflicht. Vorteil 4: Wenn es gegen eine Mannschaft aus Israel geht, hat man frei und kann sein Handicap beim Muezzin-Ruf verbessern. Vorteil 5: Man kann eine klasse Show abziehen, indem man vor dem Anpfiff ein paar arabische Formeln murmelt und mit bombastischen Handgesten unterstreicht.

Doch das allerbeste: Die gegnerischen Verteidiger trauen sich nicht mehr zu grätschen, weil sie sonst Allahs Zorn bzw. den von Osama bin Ladin auf sich ziehen könnten. Von den Schiedsrichtern kommt weder gelb noch rot, sondern nur noch grün. Und wer von der Polizei beim Schlangenlinien fahren erwischt wird, kann sich locker rausreden. “Besoffen? Ich? Aber Herr Wachtmeister, Effendi, ich bin doch Müsliman, darf gar nicht trinken. Habe nur das Umtrippeln von Gegenspielern geübt.”

Nur zwei Probleme hat der sympathische Versager noch nicht lösen können: Welchem Verein soll er sich anschließen? Den Shiiten? Den Sunniten? Oder besser erst mal abwarten, wer im Irak gewinnt? Und welchen Namen soll er annehmen? Mohammed ist urst beliebt, hat aber den Nachteil, dass er dann keine Autogrammkarten mehr verteilen kann, ohne Randale zu provozieren – wegen dem Abbildungsverbot. Und vielleicht sollte er Patrick als Zweitnamen beibehalten. Zur Rückversicherung beim Lieben Gott und bei den Iren, falls er da mal spielen will oder muss.

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04. März 2008

Hoffnungsschimmer

In der zweiten Liga wimmelt es so von Pektürks, Öczans, Türkers, Mustafas und Irgendwas-oglus, dass einem Angst und Bange werden kann. Der Islam spielt mit und manchmal siegt er sogar. Doch ausgerechnet bei Erzgebirge Aue aus der ehemals stramm atheistischen DDR finden wir die beiden Akteure Petrous und Paulus. Trotzdem ging das letzte Spiel gegen Mönchengladbach verloren, denn Petrous zeigte nur mäßige Leistungen und Paulus saß sogar auf der Ersatzbank. Vielleicht sollte Trainer Roland Seitz sich einmal entschließen, beide zusammen spielen zu lassen?

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01. März 2008

Nicht mehr vorbildlich

Der vorbildliche Arbeitslose Robert Jaspert (die Gegenstimme berichtete) ist nicht mehr vorbildlich, sondern wieder arbeitslos. Der Arbeitsvertrag des Berliner Fußballtrainers mit dem Hizbullah-Club al-Ahed sah eine Ausstiegsklausel bei “Kriegsgefahr” vor, die vor einer Woche von ihm genutzt wurde.

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17. Februar 2008

Kicker Kastrati

Fußball-Fachblatt kicker bringt in seiner letzten Ausgabe die Meldung, der albanische Stürmer Bekim Kastrati (Fortuna Düsseldorf) sei nicht einsatzfähig, da er an einer Hodenquetschung leide. Und das bei dem Namen! Soll doch froh sein, dass er da noch was zum quetschen hat.

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13. Februar 2008

Schwierige Integration

Die deutsche Fußball-Nationalelf enthält eine Menge eingewanderter oder eingebürgerter Spieler, zum Beispiel aus der Schweiz (Neuville), Polen (Klose, Podolski), Ghana (Asamoah), und solchen mit Migrationshintergrund, wie es heute so schön heißt: Panama (Kurany), Odonkor (Ghana), Gomez und Castro (Spanien). Nur die stärkste Gruppe der Einwanderer, die Türken, sind nicht vertreten. Auch in der Bundesliga scheinen sie unterrepräsentiert zu sein.

Weil sie diskriminiert werden?

Oder weil sie sich bisweilen etwas seltsam gebärden?

Drei Beipiele aus der letzten Zeit:

Fehmi Alpay Özalan (34), 1. FC Köln
War im Training durch tätliche Angriffe gegen Mitspieler auffällig, äußerte öffentliche Kritik am Trainer und wurde suspensiert.

Wegen mehrfacher Entgleisungen und tätlicher Angriffe (Tritte und Schläge) auf Gegenspieler erhielt er bereits im Dezember 2005 eine Sperre von 4 Pflichtspielen. Nach der Niederlage der türkischen Nationalelf gegen die Schweizer Nationalmannschaft war er 2006 bei den körperlichen Angriffen auf Schweizer Spieler einer der Anführer. Dafür wurde er von der FIFA für sechs Länderspiele gesperrt.

Mesut Özil (19), zuvor Schalke 04, jetzt Werder Bremen
Ein Talent, das nach 30 Bundesliga-Spielen jedes Maß verloren hat. Der Verein wollte mit ihm den Vertrag verlängern, bot ein Jahresgehalt von 1,5 Millionen Euro. Doch das war dem 19-Jährigen zu wenig. Daraufhin wurde er vom Spielbetrieb freigestellt, durfte auch bei den Amateuren nicht mitmachen und wurde zum Verkauf angeboten.

Baris Özbek (21), spielt für einen Verein in Istanbul
Das Talent spielte bereits für die deutsche U21-Nationalelf. Jetzt wollte er von Löw eine Zusage für die Teilnahme an der Europameisterschaft in Österreich und Wien. Ansonsten Drohung: Wechsel zur türkischen Nationalelf, was gar nicht möglich wäre, da Özbek bereits für Deutschland gespielt und das Wechselalter von 21 Jahren überschritten hat. Özbek war der Meinung, für ihn müsse es, per “Gnadengesuch”, eine Ausnahmeregelung geben.

Man hat den Eindruck: Türken neigen verstärkt zu Aggressionen, verlieren das Maß und wollen ständig Sonderrechte, Sonderregeln und Extrabratwürste für sich.

Oder ist dieser Eindruck falsch?

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02. Februar 2008

Der vorbildliche Arbeitslose

Immer wieder klagen Arbeitsmarktexperten über mangelnde Flexibilität der Arbeitslosen und ihre fehlende Bereitschaft, zumutbare Jobs anzunehmen.

Anders der ehemalige Arbeitslose Robert Jaspert aus Berlin. Der frühere Doktorand des Robert Koch-Instituts und spätere Trainer der Fußballelf von Tennis Borussia nahm beherzt einen ziemlich entlegenen Arbeitsplatz an. Er trainiert jetzt im Libanon die Hizbullah-Elf al-Ahed und zwar nicht für einen mickrigen Allahs-Lohn sondern für die satten Bezüge eines deutschen Zweitligatrainers.

“Die Alternative war, entweder weiterhin arbeitslos zu sein oder das hier”, meint Jaspert schmunzelnd. Eine verständliche Entscheidung, die auch unsere Sozialkassen entlastet!

Dafür nimmt er dann auch gerne in Kauf, dass die Mannschaft im Bus Kampflieder der Hizbullah-Terroristen grölt. Man kann eben nicht alles haben …

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