Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
06. Juni 2008

Die Bildung der Muslime

Das Islamische Wort (Juni 2008) von Bekir Alboga hat den Titel “Des Menschen Bildung’.

Alboga ist ein Experte für Bildung, denn er hat das islamische Abitur und studierte Islamwissenschaften und Publizistik, kennt sich also mit allen wichtigen Sachen aus.

Er sagt: “Vor bald 1400 Jahren hat der Gesandte Gottes der Menschheit ein völlig neues Konzept des Miteinanders gebracht.”

Er sagt nicht: “Der Prophet hat in seinen Ausführungen eine wichtige Unterscheidung getroffen. Diejenigen Ehebrecher, die nicht verheiratet sind, werden körperlich gezüchtigt und in die Verbannung geschickt. Die verheirateten Ehebrecher jedoch werden gesteinigt.”

Er sagt: “Im Koran gibt es dazu viele Zeugnisse. Es obliegt jedem einzelnen Gläubigen, diese Zeugnisse zu lesen und zu verstehen.”

Er sagt nicht: “Deswegen müssen auch alle Wege, die zu Ehebruch führen, verhindert werden: Zum Beispiel dürfen Frauen und Männer, die nicht verwandt oder verheiratet sind, nicht zusammen sein und sich verabreden. Sie sollen auch nicht so schauen und reden, dass man dies für die Vorbereitung eines Ehebruchs halten könnte. Es gibt auch einen Augen- und Zungenehebruch.”

Er sagt: “Jedes Lebewesen und Geschöpf handelt und wirkt nach einem von Gott entworfenen Plan. Doch der Mensch – als Gottes Statthalter auf Erden – ist vor allen anderen Geschöpfen privilegiert worden.”

Er sagt nicht:”Frauen und Männer begehren einander. Wenn ein Mann und eine Frau alleine in einem Zimmer sind, ist der Dritte im Bunde der Teufel. Auch sollen Frauen nicht alleine reisen. Frauen sollen ernsthaft und besonnen reden, und sie sollen sich schön zudecken, wenn sie vor die Türe gehen

Er sagt: “Gott hat dem Menschen von seinem Geist eingehaucht.”

Er sagt nicht: “Der Islam verbietet Darstellungen von Nacktheit und Unmoral. Er verbietet, dass sich Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder ersten Grades verwandt sind, berühren. Er verbietet Distanzlosigkeit in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Es ist auch verboten, dass sich Männer wie Frauen und Frauen wie Männer kleiden. Analverkehr ist verboten, ebenso die Onanie. Denn der Mensch ist nicht in der Lage, aufgrund seiner körperlichen Begierden mit Vernunft zu handeln”.

Alles, was Alboga nicht sagt, was aber viele seiner Glaubensbrüder sagen, die viel einflussreicher sind als er, und die der türkischen Religionsbehörde Diyanet angehören, für deren Zweig DITIB er den Dialogbeauftragten mimt, kann hier nachgelesen werden.

PS: DITIB ist der Verein, der in Köln die Monster-Moschee bauen will.

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02. Mai 2008

Das Gegenwort zum Freitag

Hilal Sezgin spricht das Islamische Wort im Mai zum Thema GOTTES ALLAH-FURCHT

Sie schreibt:

Überhaupt scheinen viele islamische Mystiker viel Vertrauen gehabt zu haben, was Gottes Allahs Gnade angeht. Der Rest von uns aber denkt auch an Gottes Allahs andere Seite, an seine Strenge, an die Koranverse, die von der Hölle erzählen: „Diejenigen, welche das Buch und das, womit wir Unsere Gesandten entsandten, leugnen, bald schon werden sie es erfahren, wenn sie um ihre Nacken Ketten und Fesseln tragen und sie geschleift werden in das siedende Wasser und dann in das Feuer geworfen werden.“ (Sure 4:70-72) Wir kennen solche Bilder auch aus der (christlichen) Malerei des Mittelalters, zum Beispiel von Hieronymus Bosch. Wenn dessen Darstellung der „musikalischen Hölle“ kein Grund zum Fürchten ist!

Mittelalter! Genau, Mädchen: Mittelalter!

Und ich gehöre zu denjenigen, die niemals aufhören werden, dieses entsetzliche “Buch” und den übrigen Quatsch des “Gesandten” zu leugnen.

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02. Mai 2008

Sharia und Menschlichkeit

Islam Online erklärt uns die Sharia.

Das Wort hat Khurram Murad (1932-1996), Bauingenieur, aktiv gewesen in der Islamischen Bewegung und Autor vieler Bücher (in Englisch und in Urdu). [weiterlesen …]

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04. April 2008

Das Gegenwort zum Freitag



Das Islamische Wort April 2008 läuft unter dem Titel “Der Muslime Heimat” und stammt von Aiman Mazyek, dem Generalsekretär des Zentralrats der Muslime. [weiterlesen …]

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07. März 2008

Das Gegenwort zum Freitag

Das “Islamische Wort” ward heute gesäuselt von Emina Corbo-Mesic, der islamischen Kindergartentante, die ihren Kleinen so gerne Märchen erzählt. Schier tollkühn nennt sie ihr Werklein “Erziehung zum Frieden”. So viel blanke Chuzpe erlebt man selten. [weiterlesen …]

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02. Februar 2008

Das Gegenwort zum Freitag

Gestern sprach Bekir Alboga M.A. von der DITIB Köln das islamische Wort zum Thema “Aufruf zum Glauben”.

Hier wird wieder gesülzt und gelogen, dass einem ganz anders wird. Man ist fast versucht auszurufen: “Vom Islam lernen heißt lügen lernen!” Lügen bedeutet ja nicht nur die Unwahrheit sagen, sondern auch die Wahrheit zu verschweigen. Und genau dies tut Alboga M.A.

Wir kommentieren Auszüge. Wer sich den den ganzen Text antun mag, der nutze den folgenden Link.

Im Koran gibt es keinen Missionsauftrag, der in seiner Art und Weise mit dem Missionsverständnis vieler christlichen Missionare vergleichbar wäre.

Natürlich nicht. Es heißt nur, der Islam müsse allgemein, d.i. die Welt beherrschend werden. Wie das zu bewerkstelligen sei, das hat Muhammad festgelet. Der Gründer der islamischen Lehre hat sich für Gewalt entschieden und da seine Anhänger (zu denen auch Alboga M.A. zählt) in ihm ihr großes Vorbild sehen, dem nachzueifern für sie die süßeste Erfüllung ihres Lebens ist, wenden sie ebenfalls gerne Gewalt an. Ein Blick ins zeitgenössische Thailand genügt. Auch die Gewalt der türkischen und arabischen Junghorden gegen “Schweine-Fresser” ist, wenigstens teilweise, islamisch motiviert und damit legitimiert.

Bereits zu Zeiten des Islamgründers wurde die arabische Halbinsel blutig erobert. Der Massenmord an den Banu Quraiza im heutigen Medina gab für lange Zeit die Regeln vor, wie mit Besiegten umzugehen sei: alle Männer wurden ermordet (sofern sie nicht zum Islam übertraten), die Frauen und Kinder wurden versklavt. Es spricht entweder für die Charakterstärke der Banu Quraiza oder die Sturheit der Juden, die sie waren, dass vom Angebot des Übertritts nur 2 oder 3 (von mehreren hundert) Gebrauch machten. Bei Alboga M.A. läuft das vermutlich unter ‘friedliche Bekehrung’, denn er behauptet:

Im Islam darf es keine Missionierung im Sinne von Zwangsbekehrung geben! Die Muslime waren und sind einzig und allein dazu aufgerufen, die Menschen zu dem einzuladen, was sie für den rechten Weg halten.

Mittels solchen “Einladungen” breitete sich der Islam wie ein Höllenfeuer über die halbe Erde aus. In wenigen Jahrzehnten nach des Gründers Tod eroberte der Islam Kleinasien, Byzanz, das Reich der Perser und den kompletten Maghreb. Alles ganz friedlich! Dann endete das Morden, Töten und Erobern, doch nicht weil man zur Besinnung gekommen war, sondern weil man auf überlegene Gegner stieß. Vor China war Schluss, ebenso vor den Toren Wiens; Spanien war zeitweise islamisch, wurde aber wieder zurückerobert. Nur deswegen blieb uns die Unterwerfung Europas durch den Islam erspart.

Alboga M.A. will uns auch, wie viele andere Muslime vor ihm, den Islam als tolerantes System verkaufen, obwohl er es als studierter Islamist besser wissen sollte:

Der zweite und genauso wichtige Grundsatz ist die Botschaft, die wir in Vers 256 der zweiten Sure finden. Dort heißt es: “Es gibt keinen Zwang (????) in der Religion. Der rechte Weg ist klar erkennbar geworden. Wer nun also nicht an falsche Götter glaubt, aber an den einzigen Gott, der hat gewiss den sichersten Halt, bei dem es kein Zerreissen gibt. Und Allah hört und weiß alles.”

Er weiß es natürlich besser und deswegen lügt er hier. Der erwähnte Vers entstand während der ersten mekkanischen Periode, als Muhammad und seine Anhänger noch schwach waren und einen schweren Stand hatten. Der Vers ist im Grunde ein Appell an die dominierenden Polytheisten Mekkas, den ersten Muslims die freie Ausübung ihrer Lehre zu gestatten. Der Vers ist ungültig, weil er durch spätere Verse quasi ‘überschrieben’ wird. In diesen ist Muhammad bzw. sein Allah sehr explizit: “Tötet die Ungläubigen (d.h. die Mekkaner), wo ihr sie findet”. Für die Besiegten gibt es nur die Wahl zwischen Tod, Übertritt zum Islam oder Vertreibung. Später wurden erwachsene Männer auch am Leben gelassen und als Sklaven verkauft, denn die Araber brauchten in ihrem Reich Leute, die die Arbeit für sie machten. So entstand die größte Sklavenhaltergesellschaft, die die Welt jemals gesehen hat. Es war eine islamische.

Völlig korrekt ist allerdings, dass der Koran Juden und Christen eine gewisse “Sonderstellung” zubilligt. Der Islam unterscheidet zwischen Menschen (= Muslims), Halbmenschen (Juden und Christen) und Vieh (Atheisten, Polytheisten):

“Sprich: “O Volk der Schrift (Thora und Evangelium), kommt herbei zu einem Wort, das gleich ist zwischen uns und euch: dass wir keinen anbeten denn Gott und dass wir Ihm keinen Nebenbuhler zur Seite stellen und dass nicht die einen unter uns die anderen zu Herren nehmen statt Gott.” Doch wenn sie sich abkehren, dann sprecht: “Bezeugt, dass wir uns (Gott) ergeben haben.”" (Sure 3,64). Diese Aufgabe wird Da’wa genannt, was man mit “umwerbende Einladung” übersetzen kann.

In meinem Koran ist die Diktion sehr viel deutlicher und viel weniger “umwerbend”: “Sprich: Oh ihr Schriftbesitzer, kommt und laßt uns folgende Vereinigung zwischen uns finden: Laßt uns nur Allah allein verehren und ihm kein anderes Wesen gleichsetzen, auch keinen von uns außer Allah vergöttern und als unseren Herrn anerkennen. Weigern sie sich dessen, so sprich: Seid wenigstens Zeuge, daß wir wahrhaftig gottergeben sind.” (Sure 3 - Die Familie Amrans). Wer sich, als Jude oder Christ, dieser “umwerbenden Einladung” nicht hingibt, kann als Dhimmi, als Mensch zweiter Klasse, mit eingeschränkten Rechten und zur Entrichtung einer Sondersteuer verpflichtet, von den Muslimen geduldet werden.

Er ist ein Verworfener (”Wer eine andere Religion, als den Islam annimmt, dessen nimmt sich Allah nicht an, der gehört in jener Welt zu den Verlorenen.”), mit dem der Muslim keine freundschaftlichen Kontakte pflegen soll (”O ihr Gläubigen, schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu euerer Religion gehören.”) und dem dereinst das islamische Höllenfeuer blüht. Interessant die Relation der Erwähnungen. Der Koran enthält 143 Verse, in denen die “Hölle” erwähnt wird; bei 114 Suren entfällt dabei, statistisch gesehen, auf jede Sure mindestens eine Erwähnung der Hölle. Hier eine kleine Auswahl: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie aufnehmen, - ein schlimmes Ende!” (Sure 9, 73 - Die Buße) “Und wir haben die Hölle zu einem Gefängnis für die Ungläubigen gemacht.” (Sure 17, 8 - Die Nachtreise) “Die Ungläubigen werden zur Höllenstrafe verdammt, um ewig darin zu weilen. Schlimm ist, was sie am Tag der Auferstehung zu tragen haben.” (Sure 20, 101 - TH) “Sag zu denen, die ungläubig sind: Ihr werdet besiegt und zur Hölle versammelt werden - ein schlimmes Lager!” (Sure 3, 12 - Die Famile Amrans) “Und nun glaubten die einen von ihnen daran, während die anderen (ihre Mitmenschen) davon abhielten. Die Hölle wird (dereinst die Ungläubigen) schlimm genug brennen.” (Sure 4, 55 - Die Weiber)

Bekir Alboga M.A., der die Existenz von Gegenkulturen in Deutschland abstreitet, ist ein Beauftragter des Moscheen-Dachverbandes Ditib. Ditib ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion und verbunden mit der staatlichen türkischen Religionsbehörde. Alboga M.A. wurde 1963 in der Türkei geboren. Sein Vater kam Mitte der sechziger Jahre als Gastarbeiter nach Deutschland. Sein Sohn machte in der Türkei an einer islamischen Oberschule sein Abitur und kam 1980 nach Deutschland. Er studierte Islamwissenschaften und Publizistik in Göttingen und Heidelberg, arbeitete als Imam. Als in Mannheim 1995 eine neue repräsentative Moschee eröffnet wurde, wurde er Bildungsreferent. Seitdem ist er hauptamtlicher “Brückenbauer” zwischen Islam, Judentum und Christentum.

Wäre interessant zu wissen, womit bzw. durch wen er diese hauptamtliche “Brückenbauer-Tätigkeit” finanziert. Ich vermute: durch DITIB bzw. die Religionsbehörde des türkischen Staates. Er wäre damit ein türkisch-islamisches U-Boot.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Gegenwort zum Freitag
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