Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
31. August 2010

Fast 80 Prozent Nazis!

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Aktuelles Umfrageergebnis der Berliner Morgenpost, Stand 31.08.2010, 9:29 Uhr.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Sarrazin, Germanyland
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27. Juli 2010

Gsinnungstest für Kita-Personal

Spon berichtet:

In Mecklenburg-Vorpommern müssen Kita-Betreiber künftig nachweisen, dass sie und ihr Personal auf dem Boden der Verfassung stehen. Die Landesregierung will so verhindern, dass Neonazis die Kindereinrichtungen unterwandern.

Schwerin - Als erstes Bundesland will Mecklenburg-Vorpommern per Gesetz verhindern, dass Neonazis Kindertagesstätten unterwandern. Künftige Kita-Betreiber müssen ab 1. August mit einer Selbsterklärung nachweisen, dass sie und ihre Mitarbeiter auf dem Boden der Verfassung stehen, wie Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) am Montag in Schwerin erklärte.

Hintergrund sind vier Bewerbungen von Rechtsextremen um eine Kita-Trägerschaft. “Wer sich nicht zweifelsfrei zum Grundgesetz bekennt, der darf keine Kita übernehmen”, betonte Schwesig. Eine Vertreterin des Projekts Demokratie für Frauen im Landkreis Ludwigslust sprach von vier Versuchen, bei denen Rechtsextreme sich um Trägerschaft von Kitas bemüht hatten.

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Nieszery, lobte den Kita-Erlass: “Die Versuche der erklärten Anti-Demokraten, das demokratisch verfasste Gemeinwesen zu unterwandern, müssten auch im Bereich der frühkindlichen Bildung und Betreuung konsequent und mit allen juristischen Optionen unterbunden werden”. Die Landesregierung setze fort, was in Sportvereinen, bei der freiwilligen Feuerwehr und anderen Ehrenämtern bereits Praxis ist. Der CDU-Landtagsabgeordnete Armin Jäger sieht in dem Kita-Erlass “ein gutes Signal an die vielen Menschen, die sich in unserem Bundesland jeden Tag vor Ort für Demokratie und Toleranz engagieren”.

Mecklenburg-Vorpommern hat große Probleme mit Neonazis. Die rechtsextreme NPD sitzt im Landtag.

Welch eine Heuchelei! Ist die NPD etwa die einzige verfassungsfeindliche Gefahr im Land? Die Linke hat hier gut doppelt soviele Sitze, wie die NPD! Bundesweit wird für Kindergärten in muslimischer Trägerschaft eingetreten. Man braucht nicht zu erwähnen, dass unsereiner von diesen Linksextremisten gerne als “Nazi” beschimpft wird und damit potenziell stärker von beruflichem Ruin bedroht ist, als Kommunisten und Islamisten! Diese, vom Parteiorgan der SPD und anderen Medien so beklatschte Maßnahme ist von peinlicher und gefährlicher Einseitigkeit! Hier wird die kleinere Gefahr in Gestalt der NPD/Nazis so aufgebauscht, dass niemand mehr wahrnimmt, dass die weitaus größere Gefahr in Gestalt von Kommunisten längst fest im Boot sitzt!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Germanyland
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24. Juli 2010

Getürkte Pressefreiheit


Hannover - Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.In einem gemeinsamen Akt sollen die eingeladenen Medienvertreter am 16. August in Hannover diese sogenannte „Mediencharta Integration“ unterzeichnen und sich für die Zukunft zu entsprechender Berichterstattung verpflichten. In dem Einladungsschreiben des Ministeriums heißt es, die gemeinsame Absichtserklärung solle „öffentlichkeitswirksam“ geschehen.

Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“.

Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig   über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren;   dabei eine kultursensible Sprache anwenden;   die interkulturelle Öffnung fördern;   ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und  Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Vollständiger Artikel 

Noch Fragen ?

Ja: Sind wir hier in der DDR oder in der Türkei ?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Medienwelt, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
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22. Juli 2010

Die Edathysierung der CDU - Club der Deppen und Unehrlichen


Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat ihrem Mitglied René Stadtkewitz ein Ultimatum gestellt, sich von dem niederländischen Islamkritiker Gert Wilders zu distanzieren.Stadtkewitz solle binnen drei Tagen „verbindlich“ erklären, daß er sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, sich an keiner Veranstaltungen von Geert Wilders beteilige und keine „Organisation oder Partei“ unterstütze, die „in Konkurrenz zur Berliner CDU“ bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2011 antrete, forderte Fraktionschef Frank Henkel in einem Brief an Stadtkewitz, der der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Da geht den Berliner CDU-Genossen doch glatt der Arsch auf Grundeis: Man hat die eigenen Werte schon lange mit Füßen getreten, das eigene Volk für belanglos erachtet und die deutsche und europäische Kultur für beliebig austauschbar. Linkem Druck folgend befindet sich die heutige CDU weit links von der SPD von vor 30 Jahren. Wissend, dass diese permanente Bewegung nach links vielen CDU-Anhängern gegen den Strich geht, mahnt dieser Verräterverein allen Ernstes an, dass ausgerechnet der aufrechte Konservative Stadtkewitz sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, die diese Bande in den letzten Jahrzehnten aufgegeben hat!

Fraktionschef Henkel warf Stadkewitz vor, sich auf einem „politischen Irrweg“ zu befinden. „Eine Ideologie, die Menschen herabsetzt oder einer Gruppe wie den Muslimen insgesamt und undifferenziert grundsätzlich unterstellt, sie seien zu einem toleranten Miteinander nicht bereit oder in der Lage, hat mit den allgemeinen akzeptierten Werten unserer Partei als auch unserer Gesellschaft nichts zu tun“, heißt es in dem Brief.

Ist das Bosheit, Dummheit oder Blindheit? Hier wird Offensichtliches, Unübersehbares geleugnet! Die Realität wird zur Fiktion erklärt, weil die Fiktion nicht zur Realität paßt! Das Erkennen und Beschreiben der Realität wird geächtet!
Nie haben Wilders oder Stadtkewitz Muslime oder Ausländer herabgesetzt! Nirgendwo auf der Welt erleben Nichtmuslime, die in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft leben müssen, Toleranz! Wie tief ist die CDU gesunken, dass sich ihre Fraktionsvorsitzenden in der Rolle der Wiederkäuer dumpfer linker Propaganda gefallen?

Lesen!

Nachtrag:

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Political Correctness, Der andere Rassismus, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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17. Juli 2010

Mourinho steht auf Deutsche!

So titelt t-online heute. Der Link führt leider zu keinen näheren Informationen. Ein Beispiel dafür, wie sich freie Medien verkrampfen, biegen und brechen, um auch ja ihre DDR 2.0 Systemkonformität zu belegen:

deutschefussballer.JPG

Siehe auch

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Political Correctness, Medienwelt, Germanyland, Fußball + Sport, Realsatire
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17. Juli 2010

Brunner starb an Herzversagen


Sein Herz ist stehengeblieben“, sagte die Sprecherin der Münchner Staatsanwaltschaft, Barbara Stockinger, dem „Münchner Merkur“ vom Samstag. Ein Herzfehler oder Herztod von Dominik Brunner sei in der Anklageschrift nicht erwähnt. Das Ergebnis der Obduktion werde erst in den kommenden Prozesstagen erörtert, wenn die Rechtsmedizin ihr Gutachten erstattet. Die juristischen Konsequenzen würden erst danach.Derzeit findet vor der Jugendkammer des Landgerichtes München I der Prozess gegen Markus S. und Sebastian L. statt, die auf Brunner eingeschlagen und –getreten hatten. Sie sollen Brunner 22 schwere Verletzungen zugefügt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Brunner am 12. September 2009 getötet zu haben.Mehrere Zeugen schilderten die Symptome eines Herztodes. So sei Brunner zunächst noch einmal aufgestanden, dann plötzlich wieder zusammengesackt und grau bis blau angelaufen.

Die Anklage lautet auf Mord, weil die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass sich Markus S. und Sebastian L. mit ihrer Attacke für seine Einmischung rächen wollten. Brunner hatte sich schützend vor vier Schüler gestellt, die von den beiden Angeklagten vorher bedroht worden sein sollen.

Quelle

Man darf gespannt sein, ob die Tatsache, dass ein gesundheitlich angeschlagener Mensch bei einem Mordversuch leichter stirbt, als ein gesunder, sich strafmildernd für die Täter auswirkt. Im ersten Moment erinnert mich dieser Bericht an die von Taliban in Afghanistan vor einiger Zeit entführte Geisel, die von den Entführern angeschossen wurde, sich aber entschied, schnell an einem Schwächeanfall zu sterben, statt an den Schussverletzungen! Damals wurde in den Medien wiederholt betont, die Geisel sei an einem Schwächeanfall gestorben, obwohl sie Schussverletzungen aufwies. Diese Darstellung entsprang wahrscheinlich der heimlichen Sympathie linker Journalisten für die Kalaschnikow-Romantik der Taliban, die sie mit linken Revoluzern teilen.

Auch in diesem Fall wirkt das Bemühen darum, im Fall Brunner einen natürlichen Tod herbeizureden, wie ein Streben linker Kräfte, “Schwache” zu schützen. Die Schwachen sind natürlich die Täter, denen diese Gesellschaft einfach keine Chance gegeben hat. Der gewaltsame Tod eines Profiteurs unserer Gesellschaft kann einfach kein totales Unrecht sein, er muss etwas natürliches sein.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Germanyland
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01. Juli 2010

Kerems Bilanz

Kerem Sürücü kam 1971 nach Deutschland, hat 34 Jahre lang als Hilfsarbeiter in einer Berliner Kuchenfabrik gearbeitet, Steuern gezahlt und Kinder gezeugt.

Für insgesamt zehn Kinder bezog er jeweils mindestens 18 Jahre Kindergeld, in einer durchschnittlichen Höhe von – sagen wir mal – 100 Euro pro Monat. Das macht zusammen 216.000 Euro. Hinzu kommen noch die kostenlose Mitversicherung in der Krankenkasse für Ehefrau und Kinder sowie deren kostenlose Schulbildung.

Das war der Input. Und was kommt raus? Ein Mann, der nach 34 Jahren in Berlin immer noch kein deutsch spricht, als Rentner in Türkei umsiedelt und dort seine Rente verzehrt (Wovon die deutsche Wirtschaft was hat? Genau: Nichts.). Im Übrigen lässt er Frau und Kinder in Berlin zurück, was wieder ein schönes Beispiel für den tollen Familienzusammenhalt der türkischen und kurdischen Großfamilien ist.

Von den zehn Kindern ist eines tot, ein zweites dessen Mörder, ein drittes stand beim Mord Schmiere, einer saß als Drogenhändler mehrere Jahre im Gefängnis, einer ist ein radikal-moslemischer Frömmler, einer hat Jura studiert (und gilt als schwarzes Schaf der Familie) und der Rest ist normal islamisch-fundamentalistisch.

Selbst wenn wir den Mörder mit dem Rechtsanwalt verrechnen, bleibt die Bilanz negativ durch den Kriminellen und den Mordhelfer. Deutschland hat durch Kerem Sürücü großen Schaden erlitten.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Germanyland
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28. Juni 2010

Integration - gerne anders rum

Fußball, Fußball und kein Ende.  Und immer meckern, trotz des tollen Spieles gegen England, das jetzt schon seinen Platz in den Geschichtsbüchern hat?  Tut mir leid, aber ich muss noch einmal meckern.

Ein gewisser Oskar Beck schreibt in der Berliner Morgenpost unter der Überschrift ‘Typisch deutsch’:

Jetzt haben wir Mesut Özil und er tut unserem Fußball und der Integrationspolitik dermaßen gut, dass seine deutsche Freundin Anna-Maria, die jüngere Schwester der Pop-Sängerin Sarah Connor, kein Schweinefleisch mehr isst, zum Islam konvertiert ist und ihren Mesut auf der WM-Tribüne in Südafrika glühend anfeuert - er spiele, sagt Özil dafür dankbar, für sein Heimatland.

So rum also geht die Integration. Wir passen uns den Zugezogenen an, wofür die dankbar sind und dann unser Land zu ihrer neuen Heimat erklären. Früher hieß so was Okkupation.

Im Übrigen relativiert sich der Hype um Özil und Kollegen sehr rasch, wenn man ein bisschen in der deutschen Fußballgeschichte stöbert. Im Kader der WM 2006 standen zwar nicht elf, so doch aber wenigstens acht Spieler mit ‘Hintergrund’: Neuville (Italo-Schweiz), Odonkor (Ghana), Sinkiewicz (Polen), Asamoah (Ghana), Klose (Polen), Kuranyi (Brasilien, Panama) und Podolksi (Polen).

Odonkor und Neuville schossen Deutschland im Polen-Spiel auf den Platz der Gruppe A, wodurch eine Begegnung mit den (damals noch gefürchteten) Engländern vermieden wurde. Und Neuville schoss bei der WM 2002 seine Elfe beim 1:0 gegen Paraguay im Alleingang ins Viertelfinale.

Da machte keiner ein Gewese draus, weil das eigentlich alles selbstverständlich war. Jetzt ist aber ein Türke dabei, und das ist sensationell. Endlich einmal ein Türke, meint die Jubelpresse eigentlich, der kein Hartz-IV-ler, kein Ehrenmörder und kein Intensivtäter ist. Und entlarven sich damit selbst, genau wie diese Idioten, die David James, den gegnerischen Torhüter, zum ersten schwarzen Schlussmann der englischen Mannschaft machen wollen. Das ist Rassismus pur, denn James ist ebenso so schwarz wie weiß.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Germanyland, Fußball + Sport
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26. Juni 2010

Heute vor 29 Jahren starb Werner Teske,

Werner Teskehingerichtet durch die DDR wegen Landesverrats in besonders schwerem Fall, sowie Fahnen- und Republikflucht.
In seinem Studium durch die Stasi angeworben, zweifelte er zunehmend an der Ideologie der DDR und wollte überlaufen. Als ein Kollege von ihm übergelaufen war, wurde auch seine Wohnung durchsucht und die von ihm unterschlagenen Akten wurden gefunden.

Sein Blut klebt weiterhin an den Händen der SED, die noch heute deutsche Parlamente unter dem Namen LINKE heimsucht. Es wäre schön, wenn die Demokraten in den Parlamenten diesem Opfer der sozialistischen Mörderbande gedenken würden.

Ein Film über die DDR-Staatsmorde:

Siehe auch hier.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Geschichte, Germanyland
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18. Juni 2010

Mal ‘ne Frage

Moschee Duisburg

Nur eine Frage, ganz unschuldig.  Wir haben Religionsfreiheit.  Wer das möchte, kann eine Moschee bauen.  Vorausgesetzt, er hat das nötige Kleingeld, findet einen Bauplatz und der Bebauungsplan erlaubt den Bau.

Das habe ich verstanden.

Was ich nicht verstanden habe, ist der Grund, warum Bund, Länder und EU den Moscheebau noch bezuschussen müssen.

Die DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh, betrieben unter der Regie des türkischen Religionsministeriums, wird von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen mit 3,2 Millionen Euro gefördert.

Dient das der Integration?

Echt?  Na, dann ist ja gut.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Germanyland, EU
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