08.
Juli
2008
Man musste schon seit längerem den Eindruck gewinnen, dass es um den Nationalsozialismus in Deutschland schlecht stünde, ja manchmal konnte man meinen, dass der Antifaschismus in diesem Land eine Volksbewegung geworden sei. Auch wenn diverse Umfragen zu Israel oder den USA diesem Eindruck widersprachen, es ist so und der Widerstand gegen die Nazis hat ungeahnte Ausmasse erreicht. Nun hat endlich ein gewesener Polizist aus Kreuzberg das Unmögliche möglich gemacht. Der Führer ist nicht mehr, er wurde enthauptet und die antifaschistische deutsche Seele hat ihre grösste Stunde erleben dürfen. Dass der Attentäter ein Hartz IV Empfänger ist, darf im Mutterland der sozialen Gerechtigkeit ja beinahe als Selbstverständlichkeit angesehen werden. Jetzt steht es fest, der zweite Weltkrieg war ein Irrtum, die Bombardierungen von Hamburg und Dresden waren ein Verbrechen, der Führer - oder Verführer - wurde gerichtet durch die Hand eines Deutschen!
Nun da der grösste Verbrecher aller Zeiten (GRÖVAZ) sein verdientes Ende gefunden hat, würden deutsche Antifaschisten wohl Zeit finden, den dritt- oder fünftgrössten Verbrecher zu bekämpfen, also Achmadineshad oder Mugabe. Fehlanzeige!
Der Hitlerattentäter aus dem Wachsfigurenkabinett bekämpfte lediglich einen Schatten aus der Vergangenheit und teilte diese Handlungsweise mit millionen deutschen “Antifaschisten”, die alle möglichen Lehren aus der Geschichte gezogen hatten, ausser der, dass die Freiheit in Deutschland ein Werk der heute so verachteten Westallierten war, der Krieg gegen Hitler schon lange gewonnen wurde und die tatsächlichen Feinde der Demokratie und der Freiheit heute exotische Despoten sind, die sich nicht mehr hinter einem Atlantikwall oder Bunkermauern verstecken müssen, sondern unter dem Schutz von Friedensbewegungen und “Antiimperialisten” ihr Unwesen treiben.
Und so bleibt die Aktion aus der Figurenbude das was der deutsche “Antifaschismus” seit langem ist, eine selbstverliebte Spiegelfechterei. Mit anderen Worten; kopflos!
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Germanyland, Realsatire
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26.
Mai
2008
Gelten die deutschen Menschenrechte auch in den USA??
Oder gibt es da spezifische und weiß jemand, wo man die finden kann?
bär
Gerade bei LEO gefunden. Hurra! Deutschland verblödet komplett.
Thomas Jefferson (1776): “We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. — That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, — That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness.”
Das ist die Urfassung der Menschenrechte! “Deutsche” Menschenrechte gibt es nicht.
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Autor: Yaab | Abgelegt unter Antiamerikanismus, Left Trash, Germanyland
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15.
Mai
2008
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.
(Ignazio Silone; gefunden bei PI)
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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09.
Mai
2008
Ich könnte mich dazu jetzt seitenlang auslassen — allein, es ist mir zu blöde. Ich habe schlicht keine Lust, meine Zeit mit Verbrechern in Ministerkostümen zu vergeuden. Nur eines: Leck mich am Arsch, Steinbrück! Du und dieser Drecksstaat will und muss, wo es nur geht, beschissen werden. Aus Notwehr. Ein Menschenrecht also.
(Man verzeihe meine vulgäre Ausdrucksweise, aber bei solchen skrupellosen, menschenverachtenden, raubritternden, linksdrehenden Fraggles kann ich nicht mehr anders!)
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen, Papa Staat, Left Trash, Germanyland
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05.
Mai
2008
In meinem Wohnzimmer steht der Fernseher auf einem Raumteiler, dahinter mein Computer. Das hat den Vorteil, dass ich das Elend nur höre, das reicht meistens. Heute ist Kabbbarrrrrettttt. Das schreibt sich zwar nicht so, anders kann man das aber nicht schreiben und so ist es auch. Auf der Bühne steht irgendeine jodelnde Biotonne, meine Aufmerksamkeit liegt bei 1,8%, die Rede kommt auf Tibet, weder witzig noch irgendwie interessant und dann kommt es, die Biotonne zieht eine Analogie von der Besetzung Tibets zu - richtig - Palästina. Das schmerzt richtig, ich gehe nachsehen und die Biotonne ist - war ja zu erwarten - Volker Pispers. Meine erste, authentische Reaktion ist “Schlag dem Neandertaler die Nase ein”.
Völlig sinnlos, das Problem heisst nicht Pispers, das Problem sind die Leute im Zuschauerraum, die johlen und den Gag gut finden. Den “Gag”, die Existenz des einzigen jüdischen Staates mit der Besetzung Tibets durch das kommunistische China gleichzusetzen, den “Gag”, die arabische Sprachregelung zu übernehmen und nicht einmal in Anführungszeichen zu setzen. Den “Gag”, ein nicht existierendes Land - Palästina - in die Waagschale zu werfen und dadurch die Existenz Israels zu delegitimieren. Sie sitzen unten und lachen, im Gefühl etwas ganz Tolles vollbracht zu haben. Die altgewordenen Achtundsechziger, die als Linke keine Antisemiten sein können und die die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen haben, die sich als Antiimperialisten verstehen und die so gerne für unterdrückte Völker eintreten, solange es sich um Araber handelt. Und die als aufrechte Antizionisten das Gleiche von den Juden halten, wie ihre gehassten und verachteten Gegner, die Nazis. Rote und Braune, Deutschland, einig Vaterland. Auch wenn es nur um die Haltung zu Israel geht. Sie sind besessen. Besessen von einem Konflikt, der in seiner Brisanz im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht mehr als ein Knallfrosch ist, besessen von den vorgeblichen Rechten eines Volkes, das erst 1964 einen Namen bekam und besessen vor allem von der Schuld der Juden. Der Schuld , zu existieren, der Schuld, das gleiche Recht wie alle anderen Völker zu beanspruchen und der Schuld, seinen Kritikern einen Spiegel vorzuhalten, dabei ein elendes Bild zu zeigen und nicht einmal zu beschlagen. Das Bild, das die Linken, die aufrechten Freunde der Palis, dabei sehen, ist in der Tat unerfreulich. Es zeigt ein jämmerliches Bild, Leute, die nicht gelernt haben, mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft zurechtzukommen. Leute, die nichts gelernt haben und deren einzige Chance darin besteht, irgendwann in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Es zieht sich eine direkte Linie durch das Verhältnis dieser Deutschen zu den Juden. Von der Selektion an der Rampe in Auschwitz zu der Selektion am Flughafen von Entebbe, vom Traum der Endlösung zum Traum eines “Freien Palästina”. Sie sind besessen, sie sitzen im Zuschauerraum und lachen über die müden Witze einer jodelnden Biotonne, sie gehen für “Palästina” auf die Strasse und boykottieren israelische Orangen. Und sie sind stolz darauf, aus der Geschichte gelernt zu haben. Eben, Besessene!
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Antisemitismus, Germanyland, Israel
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19.
März
2008
Politische Versprechen — schon immer Anlass für allergrößte Skepsis:

Und eine protestantische Pfarrerstochter aus Brandenburg sollte eigentlich im wahrsten Sinne von Hause aus wissen, dass ihre Israel getätigte Zusage nichts als Schall und Rauch ist.
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Germanyland, Israel
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17.
März
2008
Als ich 1972 nach Deutschland einwanderte, dachte ich eigentlich, nach Deutschland gekommen zu sein. Nun muss ich feststellen, dass ich mich zunehmend in der Türkei befinde. Da wollte ich aus guten Gründen gar nicht hin. Nicht alle Immigranten sind Türken, und ich wehre mich mit Nachdruck dagegen, von türkischen Politikern zwangsvereinnahmt zu werden. Mein höchster Repräsentant ist Horst Köhler und meine politische Führerin ist Angela Merkel, und ich lege großen Wert darauf, dass dies so bleibt.
Leserbrief eines Bundesbürgers mit nichtislamischem und nichttürkischem Migrationshintergrund in der heutigen FAZ zum Titelbild der FAZ vom 13.03.:
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Germanyland, Türkei
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13.
März
2008
Wo es Islamunterricht gibt, das beweist auch ein Modellversuch an niedersächsischen Grundschulen, dort kommt es auf dem Schulhof seltener zum Gerangel zwischen Arabern und Türken.
Aber ob es dadurch zu weniger “Gerangel” zwischen den Neuverbündeten Türken + Arabern und Deutschen kommt, bleibt offen. Ist aber auch wurscht in einem Land, in dem — geile FAZ-Print-Überschrift heute — der türkische Führer Erdogan die deutsche Bundeskanzlerin nach Deutschland einlädt.
Rest in Peace, Germany, but rest.
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Germanyland, Realsatire, Islamkritik
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12.
März
2008
Wichtige Ergänzung für die Liste der mutmaßlichen Straftaten der hessischen SPD unter ihrer nicht weichen wollenden Führerin A. Y.:
Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch wirft der hessischen SPD im Zusammenhang mit der Abweichlerin Dagmar Metzger einen “Anschlag auf den Rechtsstaat” vor. “Die nachhaltigste Verletzung des Demokratieprinzips findet dann statt, wenn Parteien nicht nur unangemessen auf die Meinungsbildung ihrer Abgeordneten einwirken, sondern das Auswechseln von Abgeordneten erzwingen wollen, die das Wahlvolk bestellt hat”, sagte Jentsch der Mainzer Allgemeinen Zeitung.
Wenn Letzteres geschehe, “begäben wir uns auf den Weg zum Totalitarismus, ein Modell, das in Deutschland mit dem Nationalsozialismus und dem SED-Regime verbunden war und überwunden scheint”, wird Jentsch zitiert. Der verständliche Wunsch nach Geschlossenheit einer Partei habe seine Grenze in der Eigenverantwortung des Abgeordneten, die er aus seinem Gewissen ableiten müsse.
Gefunden von Stefania Galla vom transatlantic forum bei der SZ
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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10.
März
2008
Aktenzeichen XYpsilanti … ungelöst
Versuchter Betrug, Mobbing, Missachtung von Artikel 76 der Hessischen Landesverfassung, Missachtung von Artikel 77 der Hessischen Landesverfassung — wieviel mehr braucht es eigentlich noch, um dieses machtgeile Prachtexemplar einer “sozialistischen Demokratie” endlich in die Asservatenkammer der jüngeren Geschichte Hessens und der BRD zu überführen? Immerhin zieht man jetzt wenigstens in Berlin die Notbremse — vorerst.
Apropos “Aufbruch in die soziale Moderne”. Ich will angesichts der vorgelebten Beispiele gar nicht im Detail wissen, was Y sonst noch unter der Floskel “sozialer Moderne” versteht. Zurück in die Zukunft, BRDDR.
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland
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