Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
15. März 2010

Anlässlich Winnendens II

Autor: Huwi | Abgelegt unter Dies & Das, Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft
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04. Februar 2010

Antifa-Faschistisches Benehmen unter Duisburger Polizisten

Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:

In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:

(gefunden via PI)

Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:

Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.

Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.

Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.

Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.

Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?

Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.

Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.

Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.

Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland

Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft, Germanyland, Papa Staat, Innere Sicherheit
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23. Januar 2010

Die gelähmte Armee

Autor: Huwi | Abgelegt unter Afghanistan, Militär, Gesellschaft, Germanyland
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23. Dezember 2009

Elitäres Kriechertum

Nachdem die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln am 7. Dezember massiv von Homosexisten und Linksextremisten gestört worden war, erhielt Frau Düsing nun Solidaritätsbekundungen aus der ganzen Welt. Aus der ganzen Welt ? Nein, die Universitätsleitung der Uni zu Köln leistet Widerstand und hat seit dem Vorfall nicht mehr mit Frau Düsing gesprochen!

Auf Nachfrage, wie denn die Universität seit ihrer Vorlesung reagiert habe, bestätigte Edith Düsing, daß sie seit Ende ihrer Vorlesung an der Kölner Universität weder vom Rektor noch vom Prodekan der Philosophischen Fakultät noch vom Direktor des Thomas-Institutes auch nur das geringste Zeichen eines Dankes oder wenigstens eines höflichen Bedauerns über den unglückseligen Verlauf der Veranstaltung entgegennehmen konnte. “Nein, bis heute leider nicht”, so Düsing.

Das ist das Holz, aus dem Bildungseliten geschnitzt sind: Das gleiche, wie bei der Machtergreifung der Nazis! Immer schön die Fahne nach den totalitären Strömungen im Zeitgeist ausrichten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Christophobie, Ratiophobie, Gesellschaft
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16. Dezember 2009

Dämmerung im Märchenwald II

Es war lange Zeit still um den Helden von Passau, der seinen persönlichen Kampf gegen Rechts fast mit dem Leben bezahlt hätte! Dieses Bild von Alois Mannichl hätte sich in der Öffentlichkeit zur Gewissheit verfestigt, wenn Herr Mannichl ein Jahr nach dem Vorfall nicht immer noch bemüht wäre, seine Version des Vorfalls durch Beschuldigung von Polizisten und Staatsanwaltschaft glaubhaft zu machen. Diese Offensive könnte jetzt nach hinten losgehen

Autor: Heinz | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Lug & Betrug, Gesellschaft, Germanyland
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10. Dezember 2009

Partielle Homoheilung

Homoheilung ist möglich! Das beweist ausgerechnet der bekannte und bekennende homosexuelle Buchautor und Nachrichtenchef des TV-Senders TIMM, Dirk Ludigs, der bei uns in der Vergangenheit auch schon kommentiert hat. Nicht dass er von seiner Homosexualität geheilt worden wäre, aber er hat es scheinbar wenigstens geschafft, den fast untrennbar erscheinenden Zusammenhang zwischen Homosexualität und Totalitarismus zu  durchbrechen und sich auch mal kritisch mit den linken und homosexuellen Aktivisten zu befassen, die wir hier in diesem Jahr schon so häufig kritisieren mussten. In seinem heutigen Artikel auf queer.de Standpunkt: Queere Jakobiner wäscht er der linken Homoszene ordentlich den Kopf:

…Ob Wissenschaftler wie Edith Düsing ein gestörtes Verhältnis zu Homosexuellen haben, weiß ich nicht. Dass ihre Kritiker ein gestörtes Verhältnis zur Freiheit haben, ist aber gewiss.

Die Freiheit der Wissenschaft und die Meinungsfreiheit gehören zu den höchsten Gütern unserer Grundordnung. Mutige Menschen haben sie zum Teil um den Preis ihres Lebens in den vergangenen Jahrhunderten gegen Kirchen und totalitäre Staatsformen errungen. Wer diese Freiheiten einschränken möchte braucht sehr gute Gründe. Die queeren Protestler von Marburg und Köln haben sie bis heute nicht vorgebracht. Wohl aber haben sie ihr gestörtes Verhältnis zur Freiheit selbst unter Beweis gestellt.

Natürlich müssen Menschen in einer freien Gesellschaft die Frage stellen dürfen, ob Homosexualität eine Krankheit sei. Natürlich müssen sie dazu forschen dürfen. Natürlich stimmt es, dass Homosexuelle mehr als andere an psychischen Krankheiten leiden. Natürlich muss die Frage erlaubt sein, ob das alles nur an der bösen Gesellschaft liegt. Nicht dass ich die Meinung evangelikaler Christen teile, aber: Wer sie verbieten will, macht den ersten Schritt in Richtung Gesinnungsdiktatur. In Marburg und Köln offenbarte sich also vor allem das alte Problem der Linken mit der Freiheit. An beiden Orten war ein queeres Jakobinertum am Werk, das, so schwant mir, auch die sprichwörtlichen Guillotinen auszupacken bereit wäre, geriete nur ein Quäntchen zu viel Macht in seine Hände.

Besonders augenscheinlich wurde das in der Kampagne gegen die Professorin Dr. Edith Düsing. Da fordern also Homosexuellen-Aktivisten ein Rede- und Berufsverbot für jemanden, dessen Gedankenverbrechen darin besteht, sich für die Rede- und Wissenschaftsfreiheit einzusetzen. Wie tief ist diese Bewegung nur gesunken! Auch wenn den Protestierenden, wie mir, die Richtung dieser Meinung und Forschung nicht passt: Die Grundrechte schützen eben nicht nur die richtige Meinung oder die kluge Forschung. Wer das nicht aushält, sollte sein Verhältnis zur Demokratie überprüfen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Natürlich gibt es ebenso ein Recht, gegen Forschungsinhalte, religiöse Dogmen oder fragwürdige Therapien zu protestieren und zu argumentieren. Darum geht es nicht. Es geht um den Ruf nach Verboten. …

Wer hätte es jemals für möglich gehalten, auf der Gegenstimme einen Lesebefehl für einen Artikel auf queer.de zu finden?! Und dann auch noch von mir! ;-)

Hervorhebungen in den Zitaten durch mich

Nachtrag 11.12.2009:

Der Philosoph Robert Spaemann äussert sich im Rahmen eines Interwiews mit der WELT u.A. auch zu diesem Thema. Als jemand, der mehrere homosexuelle Freunde hat, kommt er nicht so leicht unter Homophobieverdacht. Seine klaren und passenden Worte:


WELT ONLINE: Dennoch bleibt Selbstbestimmung – mehr als Gott – gesellschaftlich ein brennend heißer Konfliktpunkt. In Köln wurde vom „Autonomen Lesben- und Schwulenreferat“ gerade versucht, eine Ringvorlesung von Professorin Edith Düsing zu sprengen, weil sie im Frühjahr in Marburg eine Erklärung gegen den Druck unterzeichnet hatte, mit dem Homosexuellenverbände den Kongress „Psychotherapie und Seelsorge“ verhindern wollten.

Spaemann: Das ist ungeheuerlich und wird leider immer schlimmer. Generell ist die Meinungsfreiheit jetzt schon auf katastrophale Weise eingeschränkt im Vergleich zu den 50er Jahren. Wir lebten damals in einem viel freieren Land. Heute liegen Tretminen überall. Das ist neu. Das Tolle ist aber jetzt, dass Frau Düsung nicht über Homosexualität sprechen wollte, sondern über Schiller und Nietzsche. Als Person darf sie jetzt also nicht mehr auftreten, weil sie einmal – wie zum Beispiel auch der bekannte sozialdemokratische Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde – Freiheit der Rede auch für Leute verlangte, die Homosexualität für einen Defekt halten.

WELT ONLINE: Wundert sie das?

Spaemann: Es empört mich. Hat Frau Düsing denn gegen Schwule geredet? Nein, sie hat ein Manifest unterschrieben, das verlangt, dass die Leute frei reden dürfen. Der Vorgang ist nicht nur absurd, sondern gefährlich.

WELT ONLINE: Warum?

Spaemann: Unter meinen guten Freunden sind mehrere Homosexuelle. Mit denen bin ich darin einig, dass die Abwesenheit der Anziehungskraft des anderen Geschlechts ein anthropologisches Manko ist.

WELT ONLINE: Wieso?

Spaemann: Weil auf dieser Anziehungskraft die Fortexistenz der menschlichen Gattung beruht. Darum kann man nicht sagen, die Abwesenheit dieser Anziehungskraft sei so normal wie die Existenz dieser Anziehungskraft. Auf dem einen beruht die Fortexistenz der Gattung und auf dem anderen eben nicht. Da fehlt etwas. Das muss jemand doch sogar, wenn es falsch wäre, sagen dürfen, ohne dass ihm Homosexuellenhass angehängt wird. Das ist geradezu lächerlich, wenn ich an meine homosexuellen Freunde denke.

Hervorhebungen in den Zitaten durch mich

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland
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10. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und ich

Vor einiger Zeit hat Sir Winston einen Artikel über das Ende der Islamkritk geschrieben. Seine Essenz war, nicht Kritik um der Kritik willen, sondern um der Freiheit willen.

Ich denke bereits seit Monaten über die Islamkritik nach, und hatte ja auch schon mehrfach angekündigt, dass ich beispielsweise den Bau von Moscheen keineswegs so negativ wie der Rest sehe. Angesichts der jüngsten, mehr als unappetitlichen, Beiträge auf Winkelried und des von Manfreds Politische Korrektheiten aufgebrachten Begriffs des LGF-Syndroms mache ich mich nun endlich einmal daran, die neuen Gedanken in Worte zu fassen.

Der selbsternannte Nazimörder-Autor auf Winkelried hat in einem Punkt völlig Recht: Die Islamkritik im Internet kann in aller Regel nur eines: Alles schlecht erklären ohne eine Lösung anzubieten. Die zahllosen bekannten Blogs und Webseiten verstehen sich als islamkritisch, weil sie den Islam an sich aufgrund seiner Überlieferungen kritisieren und dann jedes Verbrechen durch einen Moslem als Beweis sehen. Lösungen anbieten tun sie nicht.

Das fehlende Anbieten von Lösungen durch die islamkritischen Blogs kann man nur in einer Weise deuten. In ihrem Verständnis erwartet man, eine Entfernung des Islams aus Deutschland sei eine realistische Möglichkeit. Das ist es aber bedauerlicherweise nicht mehr. Wir haben heute vermutlich um die 4% Muslime im Land, von denen wohl rund die Hälfte bereits einen Deutschen Pass haben dürfte. So lange wir eine Demokratie bleiben, und das bevorzuge ich trotz all ihrer Schwächen, können wir diesen nicht einfach ihren Pass wegnehmen. Wir könnten uns darum bemühen den Anteil der Anderen zu verringern und vor allem die Zuwanderung zu stoppen, mehr ist aber nicht drin!
Kurzum: Eine Ausmerzung des Islams aus Deutschland ist nur noch auf untragbare Art und Weise möglich, und diesen Preis ist es mir nicht wert!

Stopp der Islamisierung
Um eine Islamisierung  Deutschlands zu verhindern wird das jedoch auf Dauer nicht helfen. Ein Stopp der (islamischen) Zuwanderung mit einem Stopp des Importierens von Bräuten einher gehend würde die Bemühungen unterstützen. Letzterer ist jedoch praktisch nicht durchführbar. Welche Demokratie könnte es bitte ihren Bürgern verbieten, Menschen aus anderen Ländern zu heiraten und diese dann zu ihrem Ehepartner ziehen zu lassen? Es gibt nunmal kaum eine Möglichkeit herauszufinden, ob Ali sich in seine Aishe wirklich einfach beim Urlaub bei den Verwandten in Anatolien verliebt hat, oder aber ob die Eltern die Ehe vereinbart haben. Wollen wir die Islamisierung verhindern, gibt es nur wenige Möglichkeiten:
Wir müssen wieder mehr Kinder bekommen. Würden die Deutschen wieder drei bis vier Kinder bekommen, so gäbe es das Problem nicht.Da man das nicht befehlen kann müssen Wege gesucht werden, die freiwillige Reproduktion von Paaren zu erhöhen. Hier ist die Politik gefordert, die in diesem Bereich jedoch seit Jahrzehnten versagt, egal wer an der Regierung ist. Denkbar wäre durchaus ein Erschweren der Abtreibung, allerdings muss man sich fragen ob Kinder von Menschen die zu blöd für vernünftige Verhütung sind wirklich eine Bereicherung wären. Das zusammen mit einem Verbot aller Verhütungsmittel bis auf Kondome würde vielleicht etwas bringen, ich weiß es nicht. Ich habe jedenfalls auch hier keine durchsetzbare Lösung anzubieten.
Was wir jedoch auf jeden Fall tun müssen, egal ob die Zahl der Muslime bei 4% bleibt, auf 1% sinkt oder auf 40% steigt ist, dass wir die Moslems in diesem Lande zu unserem Lebensstil verführen müssen. Wenn wir Moslems dazu bringen wie wir zu werden, werden sie keine Zwangsheiraten mehr akzeptieren und daher die Nachbarin heiraten, sie werden weniger Kinder bekommen und zudem erkennen, dass Freiheit doch etwas ganz schönes ist! Das geht jedoch nicht, indem wir pauschal alles islamische verurteilen!

Islamkritik, aber wie?
Wie sollte daher eine richtige Islamkritik aussehen? Macht es Sinn, ein Friedensgebet zu stürmen, es zu stören um dabei irgendwelche Suren zu zitieren? Natürlich, die Suren rufen zum Mord an Ungläubigen auf und erklären dass ein Moslem kein Freund von Ungläubigen sein darf. Doch ist etwa jeder kleine Straßenschläger mit dem Namen Mehmet durch die Lektüre des Korans zu einem Verbrecher geworden? Möglicherweise sind die Moslems bei einem Friedensgebet gerade dabei, Da’wa und Taqiyya zu betreiben, doch was wenn nicht? Sollten sie ihr Friedensgebet ernst meinen sind es doch gerade diese Moslems, die wir unterstützen sollten! Moslems die ohne eigene Forderungen, Missionsbemühungen und Verschleierungsbestrebungen Frieden mit den Andersgläubigen wollen sind doch die Moslems, die wir unterstützen sollten. Sie vor den Kopf zu stoßen scheint mir nicht gerade sinnvoll.
Menschen aus dem islamischen Kulturraum sind vom Islam sozialisiert, keine Frage. Wer seit Jahrhunderten nach den Regeln des Islams lebt, der hat andere Moralvorstellungen und andere Lebensauffassungen, völlig egal ob er den Koran liest oder nicht. Daher ist eine Kenntnis über die islamischen Grundlagen äußerst sinnvoll und berechtigt. Im Zweifelsfall sagen zu können dass sein Verhalten durchaus mit dem Islam zu rechtfertigen wäre, verhindert unsinnige linke Parolen wie “Der Islam hat damit nichts zu tun”. Allerdings hat der Islam aber eben auch nicht mit allem etwas zu tun! So wie eine Deutsche Kindsmörderin, die ihre Neugeborenen in der Kühltruhe lagert nicht mit “den Deutschen”, “den Europäern” oder “den Christen” gleichzusetzen ist, ist nicht jeder “Ey, was guckst Du?” Ali-schläger gleich ein moslemischer Attentäter.
So ungern ich es hier auch zugebe, aber manchmal könnten selbst Linke in Detailfragen Recht haben und eine Differenzierung sinnvoll sein.

Das Ziel der Islamkritik:
Das Ziel einer Islamkritik muss die Verbesserung der Umstände sein, nicht eine Verteufelung des Islams! Es ist niemandem, absolut niemandem, damit gedient, wenn alle erklären der Islam ist das Produkt von Luzifer. Dies mag je nach Interpretation aus christlicher Sicht sogar stimmen, immerhin scheint hier Gottes Wort in vielen Dingen auf den Kopf gestellt was nur die Wahl zwischen a) Mohammeds Erfindung und b) Einflüsterung des Teufels ließe. Allerdings haben hier die Linken und die Beschwichtiger nicht unrecht! Sollte ein deutscher Konsens bestehen, dass der Islam das absolute Böse ist, was würde das bringen? Würde er deswegen verschwinden?
Wir müssen die Moslems vom Islam wegbringen! Der koranische Islam muss möglichst ausgelöscht oder marginalisiert werden, die Moslems müssen zu modernen Moslems werden und alles nur noch metaphorisch und als historische Begebenheiten, nicht als Handlungsanweisungen sehen. Noch besser wäre es, sie vom Islam selbst zu lösen. Dies geht jedoch nur selten unter großem Druck. Ein Teil wird wohl tatsächlich vom Islam wegkonvertieren, sollte dieser pauschal verdammt werden. Der Rest wird allerdings eher auf ein “Ganz oder Garnicht!” umschwenken! Wir alle kennen das doch aus eigener Erfahrung! Als unsere Islamkritik bei Anderen nicht ankam und wir zu halben Rassisten erklärt wurden, haben wir da aufgehört den Islam zu kritisieren? Bestenfalls sind wir nur in den “Untergrund” gegangen und äußern uns nicht mehr öffentlich, in der Regel hat dies jedoch dazu geführt dass wir verbittern, radikalisieren und noch viel mehr auf die theoretischen Grundlagen umschwenken. Die Kommentarspalten diverser Blogs sind bestes Beispiel dafür.
Ich weiß, diesen Ansatz habe ich selber massiv kritisiert. Was wir nicht tun dürfen ist, mit einer Begründung “Wir dürfen sie nicht durch zu starke Kritik radikalisieren” uns verbieten zu lassen, noch zu kritisieren. Allerdings sollten wir dabei weniger auf das Breitschwert sondern vielmehr auf das Stilett zurückgreifen!.
Es ist eine Tatsache, dass insbesondere Heranwachsende und junge Erwachsene - und die sind im Zweifelsfall die “Täter” - noch eine ungefestigte Meinung haben und leicht zum Radikalismus zu bewegen sind. Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. Zeigen wir diesen, dass sie völlig unerwünscht sind, so werden sie sich in der Tat zwischen dem Einknicken unter dem Druck und der Radikalisierung entscheiden müssen, ein Mittelweg ist für einen ungefestigten Menschen kaum denkbar. Die Entscheidung zwischen der Welt die einen, wie man ist, verteufelt und der Familie, Moscheegemeinde, Ummah und den Freunden wird dann eher selten zu unseren Gunsten kommen!

Geschickte Islamkritik
Was wir machen müssen ist geschickte Islamkritik. “Der Islam ist scheiße” mag der politischen Masturbation dienen, ist jedoch völlig unproduktiv. Eine geschickte Islamkritik muss zunächst uns selbst etwas bringen. Dann sollte sie den Moslems etwas bringen und schließlich nach Möglichkeit sogar den Moslems in islamischen Ländern.
Das oben erwähnte Stürmen eines Friedensgebets bringt nichts! Moslems die sich zusammen mit uns um Frieden und Zusammenarbeit bemühen sollten gefördert werden, es sei denn man hängt der Illusion an, der Islam selbst könne noch aus Deutschland entfernt werden.
Was wir erreichen müssen ist, dass wir keine Terroristen mehr im Land haben, keine “kulturellen Bereicherungen” mehr stattfinden und nicht mehr im eigenen Land gegen uns gehetzt wird. Dann sollte erstrebt werden, Parallelgesellschaften zu beenden. Dazu müssen wir den nicht radikalisierten Teil verführen und anziehen, zumindest aber nicht abstoßen. Mit Islamverteufelung wird dies jedoch gemacht.
Wie geschickte Islamkritik aussieht, zeigt Henryk M. Broder mehr als gut in diesem Inverview. Statt den Islam zu verteufeln macht er deutlich er habe nichts gegen ihn, womit er Moslems nicht abstößt. Er sagt, er habe nichts gegen Moscheen, möchte jedoch eine ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn sie hier eine Moschee bauen sollte in Antalya eine Kirche gebaut werden.
Mit diesen geschickten Worten schafft er mehrere Dinge. Zum einen erreicht er, eine Entfremdung der Moslems zu verhindern. “Der Broder hat nichts gegen uns” ist deutlich zu lesen. Sollte er jedoch Recht bekommen und tatsächlich Kirchen in islamischen Ländern gebaut werden, so wäre der radikale Islam am Zerfallen. Der Islamismus wird am effektivsten marginalisiert, wenn in Teheran, Damaskus, Sanaa, Mekka, Medina, Mogadischu, Tripolis, Tunis, Ankara, Kabul und Rabat neue Kathedralen gebaut werden, nicht indem man danach strebt alle Moslems aus Deutschland zu schmeißen.
Das ist auch der Punkt, weshalb ich an sich nichts gegen Moscheen habe. Nicht die Moscheen sind das Problem, das Problem ist der aktuelle Islam! Wären “Islam” wirklich nur eine Bezeichnung für “Leute die sowas wie Christen sind”, hätten alle Islamkritiker, die keine Rassisten sind, nichts gegen ihren Bau. Allerdings sind Moslems eben nicht “sowas wie Christen”. Da wir sie jedoch nicht rausschmeißen können, müssen wir eben alles tun, damit sie das werden!
Ob ein so selbstkritischer Artikel einer indonesischen Zeitung auch bei einer Volksabstimmung über ein Islamverbot gekommen wäre?

Das LGF-Syndrom
Wieso eigentlich kippen mehr und mehr Islamkritiker um und fangen an, ihre früheren Kampfgenossen als Nazis zu bezeichnen? Ich denke das ist recht einfach erklärt. Durch 911 und später dann den Karikaturenstreit, der bei mir der Auslöser war, wurde vielen das Problem des Islams überhaupt erst gewahr. Sich dann auf die Materie stürzend sind die frisch zu Islamkritikern konvertierten, wie alle neu konvertierten, dann eben zu 110%igen geworden.
Mit der Zeit begann dann zumindest ich zu sehen, dass nicht alles schwarz ist und für eine zukunftsorientierte Islamkritik auch ein Konzept für einen tragbaren Umgang vorhanden sein muss. Dieses ist bei einem Herunterbrechen aller Probleme mit Moslems auf einzelne Suren aber nicht vorhanden, es sei denn man träumt davon, Millionen Menschen aus dem Land zu jagen, selbst wenn sie bereits einen deutschen Pass haben.
Wenn man sich in diesem Prozess befindet und liest von anderen weiterhin, dass sie jede Straßengang für Allahs Bodenkommando halten, so fühlt man sich zunehmend abgestoßen. Durch die dabei gerne fehlende Empathie werden die Anderen noch radikalen Islamkritiker folglich leicht zu Nazis und Rassisten.
Ich selber wende mich mehr und mehr kopfschüttelnd ab, wenn ich bekannte islamkritische Seiten lese, die kein gutes Haar an Moslems lassen und jedwede positiven Punkte beflissentlich ignorieren. Allerdings bin ich mir gewahr, dass ich einmal nicht anders war und halte mich daher mit voreiligen Rassismusbeschuldigungen zurück.

Der Islam bleibt ein Problem
Bei aller Relativierung und Kompromissbereitschaft darf natürlich keineswegs außer Acht gelassen werden, dass der Islam in der Tat ein massives Problem ist. Ob die Straßengang nun Allahs Bodenkommando ist oder nicht ist fast egal, sie ist so oder so ein ernstes Problem. Wollen wir jedoch den korantreuen Islam, den sogenannten Islamismus, zumindest auf deutschen Boden ausrotten ohne eine Vertreibung von Millionen Menschen damit einher gehen zu lassen, so führt kein Weg daran vorbei, die “moderaten” Muslime, sprich die Kulturmuslime und “reformierten” Muslime mit einzubinden. Lautstarke Unterstützung durch sie könnte beispielsweise einen Strafbestand “Islamismus” ermöglichen, der korangetreues Predigen des Umgangs mit Anderen hart bestraft und zur Ausweisung aller dieser Straftat überführten führt, sofern sie keinen deutschen Pass haben.
Allerdings ist diese so wichtige Unterstützung nur zu gewinnen, wenn wir diese “moderaten Muslime” nicht völlig vor den Kopf stoßen und ihnen das Gefühl geben, ihre Feinde zu sein. Verteufeln wir sie jedoch genau wie ihre radikalen Brüder, so werden sich die wenigsten mit uns solidarisieren und uns helfen. Nein, sie werden entweder passiv neben den Radikalen stehen oder gar in ihr Lager überlaufen.
So oder so darf es jedoch keine Kompromisse auf Kosten der Freiheit geben

Autor: Huwi | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Kommentare, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, In eigener Sache
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07. Dezember 2009

Gewaltverbrechen häufiger von Linksextremisten begangen


Monat für Monat fragt die Fraktion der Linkspartei im Bundestag die Bundesregierung danach, wie viele Straf- und Gewalttaten „mit rechtsextremistischem Hintergrund“ ihr im abgelaufenen Monat bekannt geworden seien. Für politisch motivierte Gewalt von Links interessieren sich mit solcher Beharrlichkeit weder Die Linke noch andere Fraktionen. So ist vielleicht zu erklären, dass die Grünen-Vorsitzende Roth meint, das Potential rechtsextremistischer Gewalttäter stelle alles in den Schatten. Frau Roth sollte einen Blick in die jüngst vom Berliner Innensenat veröffentlichte Studie über „Linke Gewalt“ werfen. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre, heißt es dort, seien in Berlin „deutlich mehr linke als rechte Gewalttaten begangen“ worden.Man hat es nur nicht so recht wahrhaben wollen, dass bestimmte Delikte, die schon lange nicht mehr zu übersehen sind, Staat und Gesellschaft genauso herausfordern wie die Umtriebe von Neonazis: Brandanschläge, Gewalt gegen Polizeibeamte und regelmäßig in Landfriedensbruch ausartende Demonstrationen werden ganz überwiegend von Linksextremisten begangen. Die Täter kommen zwar fast immer unerkannt und ungestraft davon, doch dem Internet ist zu entnehmen, wo sie zu suchen sind: Es ist ein diffuses linksautonomes Jugendmilieu, das sich in der verquasten Diktion von Sektierern mit seiner Urheberschaft brüstet. Die heutigen Oppositionsparteien kennen es nur zu gut, denn dort halten auch sie nach Nachwuchs Ausschau.

Es ist höchste Zeit, dass dem Abfackeln von Luxusautos die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird wie Hakenkreuzschmierereien an Häuserwänden und der Gewalt gegen Polizeibeamte dieselbe wie Angriffen auf Ausländer. Falsche Toleranz hat die enorme Zunahme linksextremistischer Gewalt geradezu gefördert

weiterlesen …

Hervorhebungen in den Zitaten durch mich.

Wäre die fälschliche Einordnung der Nazis als “Rechtsextremisten” nicht so weit verbreitet, so müßte man richtigerweise sogar sagen, dass politisch motivierte Gewaltverbrechen fast nur noch von Linksextremisten begangen werden. Auch Nazis sind Linke, Sozialisten und “Weltverbesserer”. Was sie von vielen anderen Linken unterscheidet, ist die nationalistische Ausrichtung, die in manchen kommunistischen Diktaruren aber auch nicht als störend angesehen wurde.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft, Politik allg., Germanyland, Innere Sicherheit
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07. Dezember 2009

Jetzt wird GEZahlt

Seit Jahrzehnten leidet dieses Land unter dem Einfluss der GEZ-Medien. Sie haben sich fast vollständig zu Instrumenten linksextremistischer Propaganda umwandeln lassen. Deshalb war ich auch begeistert, als die neue Regierung verkündete, die GEZ-Gebühr für Computer käme auf den Prüfstand! Dass das Ergebnis dieser “Prüfung” durch eine “konservativ-liberale” Regierung so ausfällt:

GEZ plant Gebührenaufschlag von über 200 Prozent für Computer und Smartphones. (Foto: GEZ)
Die als “Computer-GEZ” bekannte Rundfunkgebühr für Computer und Smartphones wird voraussichtlich drastisch teurer: Wer weder Fernseher noch Radio, dafür aber Computer oder Smartphone besitzt, wird unter Umständen bald über 200 Prozent mehr an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) bezahlen. Entsprechende Pläne hat Martin Stadelmaier, Koordinator der Medienpolitik der Länder, gegenüber dem Magazin Carta bestätigt. Nicht nur das: Wer von der Gebühr befreit werden will, muss künftig beweisen, dass er kein Empfangsgerät besitzt.

… hat wohl kaum einer für möglich gehalten! Wir müssen die GEZ dringendst für alle Medien abschaffen. Die bisherigen GEZ-Medien sollen ihre Klientel über Pay-TV beglücken und den Rest der Menschheit in Ruhe lassen! Es ist ein totalitäres Prinzip, uns dazu zu zwingen unsere politischen Gegner mit solchen Zwangsabgaben zu finanzieren. Ich kann diese Unverschämtheit nicht akzeptieren!

Jetzt wird GEIZahlt !!!

Die endgültige Entscheidung wird Mitte 2010 fallen. Bis dahin müssen wir versuchen zivilen Widerstand gegen dieses Unrecht zu organisieren. Um Vorschläge und Tipps, vorzugsweise von Juristen, wird gebeten.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft, Left Trash, Germanyland
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07. Dezember 2009

6.000.000.000.000 Dollar jährlich

wird der Kampf gegen den menschlichen Anteil am Klimawandel kosten, so Schätzungen. In Deutschland wird der Umsatz von 60 Milliarden 2006 auf geschätzte 400 Milliarden jährlich in 2030 ansteigen, so die Allianz.

Wie könnte bei solchen Geldmengen je zugegeben werden: “Tut uns leid, aber wir haben uns geirrt. Der Mensch kann den Klimawandel nicht beeinflussen!”?

Da stellt sich die Frage: Wie kann man davon am besten profitieren? Wie kann man dann wenigstens einen Teil der 400 Milliarden abgreifen statt sie zu bezahlen? Hat irgend jemand Ideen?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Wirtschaft & Finanzen, Gesellschaft, Germanyland, Umwelt- & Weltenrettung
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