Rush Limbaugh Quote of the Day:
"The commie junta in Burma seized all the foreign aid; the UN is out there saying, 'We can't figure out why they would do this.' You mean to tell me the United Nations still hasn't figured out why communist leaderships would want to kill their own citizens?"
24. April 2008

Zitat der Woche (23)

“Soziale Gerechtigkeit” ist die Maske des Neids, “Teamfähigkeit” ist die Maske des Hasses auf die Ehrgeizigen und Erfolgreichen, “Dialog der Kulturen” ist die Maske der geistigen Kapitulation. Überhaupt: Das was man Political Correctness nennt, ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen.

(Prof. Norbert Bolz in einem Focus-Interview)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Lug & Betrug, Gesellschaft, Zitate, Left Trash, Analysen
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18. April 2008

Die unbestreitbaren Wahrheiten des Lebens

Rush Limbaugh - ich gehe davon aus, dass er unseren Lesern inzwischen bekannt ist - setzte sich vor langer Zeit aus purer Langeweile an seinen Schreibtisch und verfasste eine Liste die er später “35 Undeniable Truths of Life” nannte. Hier ist eine kleine Auswahl:

2: The vast majority of the rich in this country did not inherit their wealth; they earned it. They are the country’s achievers, producers, and job creators.

6: The Earth’s eco-system is not fragile.

8: The most beautiful thing about a tree is what you do with it after you cut it down.

11: Abstinence prevents sexually transmitted diseases and pregnancy - every time it’s tried.

14: There’s a simple way to solve the crime problem: obey the law; punish those who do not.

15: If you commit a crime, you are guilty.

18: I am not arrogant.

20: There is a God.

22: Morality is not defined by individual choice.

24: Feminism was established as to allow unattractive women easier access to the mainstream of society.

29: Liberals measure compassion by how many people are given welfare. Conservatives measure compassion by how many people no longer need it.

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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Gesellschaft, Zitate, Sonstiges, USA
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24. März 2008

Die EU: Islamophil, sozialistisch und undemokratisch

Erinnern wir uns an den Skandal um Haider: Nach dem Wahlergebnis für Haider und der FPÖ, einer konservativen Partei, die nationale Interessen vertritt und beispielsweise strikt gegen den Türkeibeitritt und für straffere Zuwanderungsgesetze eintritt, wurde Österreich als Bedrohung der europäischen Demokratie gesehen und mit Sanktionen belegt.

Die Befürworter erklären, dass Europa eine “Wertegemeinschaft” (Bundesaußenminister Joschka Fischer) sei, die sich deutlich von den “beleidigenden, fremdenfeindlichen und rassistischen Äußerungen Jörg Haiders” (Europaparlament-Präsidentin Nicole Fontaine) abgrenzen müsse. Es gehe den EU-Staaten um “klare Signale, eine Art symbolische Politik” (der außenpolitische Repräsentant der EU, Javier Solana).

Als Strafe für den eigenwilligen Staat wurden Sanktionen verhängt, wobei man allerdings nicht auf Österreichs Nettozahlungen an die EU in der Höhe von 1 Mrd. Euro verzichtete.

Die gegen Österreich verhängten Sanktionen sind in der Geschichte des europäischen Integrationsprozesses ohne Beispiel. Europaweit werden nicht nur wissenschaftliche Kontakte abgebrochen, Austauschprogramme beendet, Städte- und Schulpartnerschaften auf Eis gelegt und Kulturboykotte auferlegt. Auch auf politischer und diplomatischer Ebene wird Österreich isoliert. Zum einen will man österreichische Bewerber um internationale Ämter nicht mehr fördern. Hinzu kommt, dass EU-weit diplomatische Beziehungen eingefroren und bilaterale Kontakte abgebrochen werden. Auf Regierungskonferenzen und in EU-Ratssitzungen kommen Vertreter der übrigen Länder verspätet zu Sitzungen, um Österreichs Regierende nicht begrüßen zu müssen.

Diese recht vielfältigen Formen der politischen und diplomatischen Quarantäne bedürfen einer Legitimationsgrundlage. Diese sei, tönt der einhellige Chor, in den so genannten europäischen “Grundwerten” zu finden. Prinzipien der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit, des Menschenrechtsschutzes und der Gleichheit seien gefährdet. Fast ein Drittel der österreichischen Wähler, so lautet der flugs in Verurteilung umschlagende Verdacht, hätte am 3. Oktober letzten Jahres mit “Haiders” Partei eine politische Gruppe ins Parlament berufen, die diese Werte zu untergraben helfe.(…)

Die Tatsache, dass die Sanktionen gegen Österreich das Ergebnis eines Willensbildungsprozesses gewesen sind, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgte, lässt stark an den rechtsstaatlichen Idealen zweifeln, auf welche sich die 14 EU-Vertreter berufen. Weiterhin wurde Österreich das Recht auf ein faires Verfahren vorenthalten, indem den Landesvertretern keine Gelegenheit zur Stellungnahme, geschweige denn eine Verteidigung gewährt wurde.  Quelle

Was die EU damals inszenierte sollte wohl ein Vorgeschmack auf ihre weitere Marschrichtung geben:

Vizepräsident der EU-Kommission, Franco Frattini appellierte: “Gerade in den genannten Ländern müssen wir besser werden im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - bei der Prävention wie bei der Reaktion.” Neonazis seien “ein Krebsgeschwür für demokratische Länder wie Deutschland”, sagte der Kommissar. “Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie.”

Damit mag er recht haben, allerdings geht eine weitaus größere Bedrohung von Islamisten und Kommunisten aus. Die werden aber auch zukünftig weiterhin hofiert, denn offensichtlich sind sie schon Teil der europäischen Agenda.

Mit Kommunisten hat die EU keine Berührungsschwierigkeiten, keine Forderung nach Verboten oder Sanktionen gab es, als im Februar dieses Jahres eine Kommunist die Wahlen in Zypern gewann:

Athen - Der Kommunist Dimitris Christofias ist neuer Präsident Zyperns. Der 61-jährige Generalsekretär der kommunistischen „Wiederaufbaupartei des werktätigen Volkes“ (Akel) gewann am Sonntag in der Stichwahl mit rund 54 Prozent der Stimmen gegen den Konservativen Ioannis Kassoulidis (59). Der frühere Außenminister und derzeitige EU-Abgeordneten Kassoulidis erreichte 46 Prozent. Quelle

Im Gegenteil, man erhofft sich von diesem Musterrepräsentanten europäischer Demokratie, das Ende der Krise mit den türkischen Besetzern:

Zypern ist geteilt, seit die Türkei im Sommer 1974 den Inselnorden militärisch besetzte. Christofias will zu den Zyperntürken „Brücken bauen“. Bald will er mit dem türkischen Volksgruppenchef Mehmet Ali Talat zusammentreffen. Talat hat bereits erklärt, „mit gutem Willen und Vertrauen“ sei die Zypernfrage innerhalb eines Jahres lösbar.

Aber auch gegenüber Islamisten zeigt sich die EU sehr freundlich gestimmt:

Gegen die türkische Regierungspartei AKP liegt ein Verbotsantrag vor.(…)

Der ehemalige türkische Generalstaatsanwalt Vural Savas hält den Kampf der Kemalisten für aussichtslos – weil es zu spät ist. Für ihn will die AKP die Herrschaft des Islam in der Türkei durchsetzen. Nach seiner Meinung ist die Republik im bisherigen Sinne nach dem Sommer 2008 zu Ende. (…)
Savas: Ich habe die Refah-Partei schließen lassen, weil sie die Scharia anstrebte. Dann ihre Nachfolgepartei Fazilet, aus demselben Grund. Erdogan war ein bedeutender Name in diesen Kreisen. Er hat 25 Jahre lang versucht, zu beweisen, dass der Laizismus nicht mit dem Islam vereinbar ist. Er war ein Wortführer gegen die EU. Weil er immer wieder scheiterte, verfolgt er mit der AKP nun eine neue Strategie, setzt auf die Unterstützung des Westens und geht Kompromisse ein. Er sagte einmal, er würde sich notfalls als Papst verkleiden, um das System zu zerstören. Quelle

EU- no thanx

Nach diesem lobenswerten Vorstoß gegen die schariaverliebte Islamistenpartei Erdogans, intervenierte eine empörte EU:

Die Europäische Union sieht den Antrag des Generalstaatsanwaltes kritisch. In einer am Montag in Brüssel veröffentlichten Erklärung der slowenischen EU-Ratspräsidentschaft heißt es: “Die Gewaltenteilung zwischen Exekutive und Rechtsprechung ist ein fundamentales Prinzip demokratischer Gesellschaften und muss respektiert werden.” Die EU hoffe, dass die Angelegenheit - unter Berücksichtigung des Votums der türkischen Wähler - nach demokratischen Prinzipien geregelt werde.

Die deutsche Regierung erklärte, das Vorgehen des Generalstaatsanwaltes richte sich gegen den Willen des türkischen Volkes. Die AKP sei aus freien, fairen Wahlen als stärkste Partei hervorgegangen. Quelle

Seltsam kommt einem das schon vor, vorallem wenn man bedenkt wie wenig der „Wille des Volkes“ in Bezug auf Österreich respektiert wurde.

Hier wird deutlich: Linksextreme und Islamisten sind in der EU herzlich willkommen. Passt auch schön zur neuen alten EU-Verfassung, die im Kern ein sozialistisches demokratiefeindliches Machwerk ist, das demnächst auch von Deutschland unter Ausschluss und ohne Mitspracherecht der Wähler ratifiziert wird.

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Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Papa Staat, Türkei, EU
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19. März 2008

Die Kaczynskis vs. EU-Verfassung

Im letzten Sommer wurde, fast unbeachtet von den Medien, in Lissabon die bereits durch Volksabstimmungen gescheiterte EU-Verfassung, neu verpackt - mit fast identischem Inhalt. Bisher verlief die Ratifizierung fernab der Medien und ohne Widerstand. Der “Vertrag von Lissabon” und soll diesmal von allen 27 Beitrittsländern ratifiziert werden, jedoch ist die Möglichkeit, ihn per Volksabstimmung abzulehnen, nicht vorgesehen.

An einigen Klauseln des Vertrags stoßen sich nun die Kaczynskis: beispielsweise die Homo-Ehe oder das Abtreibungsrecht.

Auch Präsident Kaczynski, der die Ratifikationsurkunde gegenzeichnen muss, hat sich gerade noch einmal damit gebrüstet, bei den Vertragsverhandlungen ein für Polen überaus günstiges Ergebnis herausgeholt zu haben.
Doch das von der Regierung Tusk vorgelegte Ratifizierungsgesetz will er nicht unterzeichnen. Am Dienstag legte er seinen eigenen Gesetzentwurf vor, der alle Forderungen enthält, mit denen sein Bruder, der Oppositionsführer Kaczynski, seit einer Woche die Verabschiedung blockiert.
Quelle

Die K-Twins

Die Kaczynskis blockieren nun die bevorstehende Ratifizierung dieses Vertrags, zu dem der Premier Tusk auch die Stimmen der Opposition benötigt. Dieser möchte nun per Referendum eine Entscheidung herbeiführen - was vielversprechend ist: Nur etwa 7 Prozent der Polen sind dagegen.

Drei verschiedene Gesetzentwürfe gab es in Polen schon mit dem Ziel, den EU-Reformvertrag zu ratifizieren. Dreimal lehnte das Parlament die Vorlagen ab. Hinter der Blockade stehen vor allem Ex-Premier Jaroslaw und Präsident Lech Kaczynski. Regierungschef Tusk droht jetzt damit, das Volk abstimmen zu lassen. (….)

Laut dem Meinungsforschungsinstitut OBOP befürworten 75% der Polen die EU-Verfassung, nur 7 Prozent sind dagegen; 18 Prozent haben sich noch keine Meinung gebildet. Allerdings sorgt sich die Regierung um die nötige Wahlbeteiligung von mindestens 50 Prozent sowie weitere Verzögerungen beim Ratifizierungsprozess. Tusk dürfte deshalb einstweilen versuchen, die fehlenden sechs Stimmen unter parteiinternen Kritikern Jaroslaw Kaczynskis zu finden. Quelle

So unangenehm die Zwillinge auch erscheinen, in dieser Sache liegen sie goldrichtig. Es ist ein Unding, dass die EU Verfassung, nachdem sie bereits abgelehnt wurde einfach mit neuem Namen an der EU-Bevölkerung vorbei gemogelt wird. Das hat schon einen leicht totalitären Beigeschmack.

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Autor: Gallina Scripsit | Abgelegt unter Gesellschaft, EU
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11. März 2008

Weg mit dem Inzestverbot

Wir wollen nicht moralisieren. Vor Gericht steht zum wiederholten Male ein Geschwisterpaar, das im Inzest lebt und vier gemeinsame Kinder hat. Nun ist der Fall nach Karlsruhe getragen worden, damit das Bundesverfassungsgericht entscheide. Denn schließlich gäbe es beim Inzest zwischen selbstbestimmten Partnern dagegen kein Opfer, das man vor einem Täter schützen müsse. Wirklich nicht? Die beiden Liebenden sind das, was man lernbehindert nennt, drei weitere Geschwister sind jung verstorben. Von den vier Kindern des Inzestpaares sind zwei körperlich und geistig behindert, das dritte kam mit einem Herzfehler zur Welt, doch das vierte soll gesund sein.

Geschädigt werden jene, die für die Kleinen mitsorgen müssen, weil es die Eltern nicht können. Grund genug, den beiden Semi-Debilen den Spaß zu verderben? Das Risiko, genetisch bedingt kranke Kinder in die Welt zu setzen, steigt mit dem Verwandtschaftsgrad der Eltern. Das ist der nicht-moralische Aspekt, Inzest zu verhindern. Wenn der Bruder mit der Schwester, oder der Cousin mit der Cousine … und das über viele Generationen hinweg, dann steigt der Anteil der erbkranken Kinder an.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Gesellschaft
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