Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. September 2010

CDU hinter den Kulissen

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Humor, Satire
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24. August 2010

Trinkt mehr Milch!


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Autor: Heinz | Abgelegt unter Humor
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20. August 2010

Rage boy silenced

Rage boy silenced
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So’ne Flut hat auch ihr Gutes, irgendwie.

Geschieht irgendwo in der Welt irgendetwas, durch das sich Muslime beleidigt fühlen (und das ist eine ganze Menge), strömen als Erstes in Islamabad, Karatschi oder Rawalpindi bärtige Männer und ganzkörperverschleierte Frauen auf die Straßen, verbrennen Fahnen und wünschen lauthals irgendwem den Tod.

Quelle: Deniz Yücel, Kein Herz für Muullah Omar, taz, Ausgabe vom 18. August 2010

Autor: Gerd | Abgelegt unter Paläontologie, Humor
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20. August 2010

Death to all Juice!

Deutscher Muslim
Quelle: Die Grüne Pest

Autor: Gerd | Abgelegt unter Humor
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30. Juni 2010

Fatwa zu Moustapha de Saint Exi-Purée

Nachdem die Musel-Fraktion bereits das deutsche Dichter-Genie Goethe eingemeindet hat, ist jetzt eine französische Literatur-Ikone an der Reihe, denn Antoine de Saint Exi-Purée, der uns den Kleinen Prinzen schenkte, war in Wirklichkeit ein musulman.

In seiner Fatwa (Rechtsgutachten) führt der Konvertit Hatschi André Abou Bakary Riegér folgende Beweise aus dessen Hauptwerk auf. Natürlich ist manches ein bisschen verschlüsselt, aber für einen echten Rechtsgelehrten ist das kein Problem.

Antoine de Saint Exi-Purée verachtete den Alkohol (siehe: Trinker, Asteroid 3).

Er ist gegen eine weltliche Herrschaft, also für Allah (siehe: König, Asteroid 1).

Er ist antikapitalistisch, also sozialistisch-islamisch (siehe: Geschäftsmann, Asteroid 4).

Er ist Gegner der westlichen Wissenschaft (siehe: Geograf, Asteroid 6).

Er liebte Minarette und Muezzine (von ihm als Laternen und Laternenanzünder dargestellt).

Stattdessen ist er Anhänger der islamischen Wissenschaften, denn ein orientalischer Astronom hatte dereinst seinen Asteroiden entdeckt, und es gibt sieben Erden (Asteroide), wie es im Heiligen Koran steht.

Soweit der gute Hatschi André Abou Bakary Riegér mit seinen Argumenten. Dem wäre eigentlich nichts mehr hinzufügen, aber uns fällt noch viel mehr ein:

Antoine de Saint Exi-Purée hatte schon als Kind Freude an der Vorstellung von Grausamkeiten. Seine erste Zeichnung stellte eine Boa constrictor dar, die einen Elefanten verschlang.

Er kannte sich mit Schafen prima aus, konnte aber keins zeichnen (Abbildungsverbot!).

Er liebte die Wüste und war ein lausiger Mechaniker, genau wie Ali von der Opel-Werkstatt.

Er hatte eine Schwäche für junge Knaben.

Er besaß einen Pilotenschein.

Kein Zweifel, der Mann war ein Musel! Wir verleihen ihm posthum den Namen Moustapha de Saint Exi-Purée.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
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28. Juni 2010

Andrew Klavan: Leaving Al Gore

Andrew Klavan hat wieder zugeschlagen :)
Viel Spaß!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Humor
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25. Juni 2010

Die Three Lions im Waisenhaus

Das englische Team besuchte heute ein Waisenhaus.
“Bedrückend ihre offnungslosen Gesichter zu sehen,” sagte der 6 jährige Matthew.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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25. Juni 2010

WM 2010 - Wo steht der islamische Fußball?

Eine Bilanz von Ali Abdullah Khomeini-Kaldauni, Ober-Mullah der Football Association of the Islamic Republic of Iran, Teheran

Assalaamu-Alaykum!

Von dem würdelosen Gehabe der ungläubigen Zuschauer soll hier gar nicht gesprochen werden – das waren alles Hurer und Huren, die ihre Blöße nicht bedeckten und sich die Gesichter bunt anmalten wie die Wilden. Möge Allah sie alle vernichten und in seiner Hölle braten!

Es geht mir, liebe Brüder im Glauben, um den Fußball an sich, um den islamischen. Und ich muss sagen, mit Allahs Hilfe stehen wir sehr gut da! Unsere Bittgebete (Duaa) haben geholfen! Es sind 32 Mannschaften angetreten, zweiunddreißig! - und das einzige rein islamische Team, gebildet von unseren Glaubensbrüdern aus Algerien, erreichte einen ehrenvollen vierten Platz! Leider gelang ihnen kein Tor, aber sie erkämpften einen ganzen, vollständigen Punkt. Allah wird sie reich belohnen! Und wäre nicht der Teufel im Spiel gewesen, dann hätten sie gegen den großen Scheytan, gegen die Schufte aus den USA, bestimmt noch einen Punkt geholt, oder sogar zwei, drei oder vier!

Doch Allah wollte es anders, und er weiß es am besten!

Die zweite islamische Mannschaft, ich spreche jetzt von Frankreich, schnitt auch sehr ehrenvoll ab, und war nur unwesentlich schlechter als unsere Brüder aus Algerien, doch sie kämpften wacker gegen Südafrika, diese Schande des schwarzen Kontinents. Das schlechtere Abschneiden liegt daran, dass der Islam noch nicht im Herzen aller Spieler wohnt. Und dann wurde die Mannschaft von einem unwürdigen Ungläubigen trainiert. Das geht gar nicht.

Kein Ungläubiger darf einem Rechtgläubigen Anweisungen geben. Das hat unser Glaubensbruder Nicolas Anelka bei seiner offenen Aussprache in der Kabine deutlich gemacht! Unterstützt wurde er von seinem Bruder Franck Ribéry. Allah möge beide schützen und leiten, damit sie auch weiterhin immer die rechten Worte finden werden!

Vorbildlich auch Rafik Saifi (Algerien), der einer ungläubigen Reporterin sehr nachhaltig deutlich machte, dass sie nicht wie eine Hure umherlaufen und gläubigen Männern Fragen stellen darf.

Eine Enttäuschung waren die anderen schwarzafrikanischen Mannschaften. Aber warum? Die ungläubigen Hunde, diese Giaurs von Trainern, haben die besten Spieler, nämlich die Muslime, nicht oder so gut wie nicht eingesetzt. Da mussten sie ja verlieren!

Unsere Herzen sind bei allen muslimischen Spielern, aber auch bei unseren Freunden von der Demokratische Volksrepublik Korea. Leider haben die Spieler völlig versagt und gegen portugiesische Hunde sieben Tore eingesackt. Doch wir haben auch gehört, dass unsere koreanischen Freunde eine kommunistische Variante der Scharia pflegen! Auf die Versager warten nach Heimkehr schlimme Strafen, fast so schlimm wie Allahs Hölle!

Traurig auch das Land, auf das wir immer große Hoffnung gesetzt haben, weil es dem Islam so positiv gegenübersteht. Die Rede, meine lieben Freunde, ist von Deutschland. Doch was sehen wir im Fußball? Nichts als Heuchelei! Und Allah liebt nicht den Heuchler! Drei Millionen Muslime leben schon in Deutschland, aber keiner durfte spielen. Nein! Keiner! Widersprecht mir nicht!

Dieser halbe Türke, Mesut Özil, murmelt zwar angeblich Koran-Verse vor dem Anstoß, aber er fastet nicht und lebt in sündigem Konkubinat mit einer ungläubigen deutschen nackten Hure. Er ist einer von denen, die nur so tun, als würden sie glauben. Allah hat uns vor diesen Heuchlern gewarnt! Und dieser andere da, der Sami Kahdira, sagt von sich, er wäre zu 100 Prozent deutsch: Das aber bedeutet: Zu 97 Prozent ungläubig! Schande über Beide. Möge Allah sie hart bestrafen. Wehe ihnen! Gleich Morgen schreibe ich eine Todes-Fatwa für die!

Doch jetzt komme ich mit Allahs Hilfe zum Schluss meiner Ausführungen. Halten wir das Positive fest: Die islamischen Mannschaften haben hervorragend abgeschnitten, einige einzelne Spieler haben den Islam sehr gut vertreten (Bruder Anelka, Franck Ribéry, Rafik Saifi). Der kleine Scheytan, der hässliche Staatenwinzling Israel, war gar nicht vertreten, und der große Scheytan wird endlich besiegt werden, wenn nur im Achtelfinale unsere Brüder Ibrahim Ayew und Sulley Ali Muntari für Ghana endlich zum Einsatz kommen.


Und Allah Ta’ala allein weiß am besten!

 

Autor: Gerd | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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23. Juni 2010

Das Lied der Kicker

Da unsere Multikulti-Truppe mit den vielfältigen Hintergründen nicht singen will, kann oder darf (weil Väter im Hintergrund lauern?), haben wir die Hymne mal ein bisschen umgetextet. So, endlich, müsste es gehen und es kann keinen Grund mehr geben, hier nicht mitzusingen!

Viele Ecken, Straf- und Freistöß’
für das deutsche Fußball-Land!
Dafür lasst uns alle rennen
Mit dem Herz und mit Verstand!
Viele Ecken, Straf- und Freistöß’
sind des Sieges Unterpfand:
Sieg im Glanze unsrer Kicker,
siege, deutsches Fußball-Land!

Das kommt so gut, dass sogar die beiden verpönten Strophen wieder erlaubt sind!

Fußball, Fußball über alles,
Über alles auf der Welt,
Wenn die Elf bei Wehr und Sturme
Mannschaftlich zusammenhält,
Von dem An- bis hin zum Abpfiff,
Rennen, kämpfen, keiner fällt
Fußball, Fußball über alles,
Über alles auf der Welt!

Tolles Dribbling, klasse Flanken,
Doppelpass und Schuss aufs Tor
Sicher stehen, niemals wanken
Uns steht bald der Sieg bevor
So werden wir als Team begeistern
Eine volle Spielzeit lang:
Tolles Dribbling, klasse Flanken,
Doppelpass und Schuss aufs Tor!

Autor: Gerd | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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18. Juni 2010

Die 3 Terrors: Jihad Is Sweet, Jihad Is Fun

Latmas neuester Coup

 Und wer des Englischen nicht so mächtig ist, kann hier die Übersetzung beim Ansehen des Videos lesen.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Humor, Satire
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