Bottom Libbip
Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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Werde mein Gesicht umoperieren lassen, damit der naiv-leichtgläubige Eindruck verschwindet. Dachte, das gibt sich mit dem Alter, aber die Schnorrer und Schlawiner altern mit. Wollte nix als inne Sonne sitzen und bisschen den Frühling und die Wärme genießen, meine alten, morschen Winterknochen een bissken uffwärmen. Denkste! Kaum sitz ich dort, steuert quer über den Platz und zielstrebig dazu ein fetter, gelbbrauner Levantiner auf mich zu. Strahlt über alle vier Backen, streckt seine Hand aus und frägt: Kennst du mich noch? Schlau war der Pursche, der machte das nicht zum erstenmal. Behauptete, wir kennten uns vonne Arbeit. Vor acht Jahren hätten wir zusammen gearbeitet, wären Kollegen. Ich, ungläubig. im Bundesamt für Umweltstatistik? (Insidern als BUmSta* bekannt.) Das war die Steilvorlage. Er: Ja, genau! Ich: ob er bei den Handwerkern gewesen wäre? Zweite Steilvorlage. Ja, ja, Handwerker, hat viel gearbeitet. Doch jetzt wäre er arbeitslos, bekäme nur 350 Euro. Und letzte Woche wären seine Mutter und sein Bruder gestorben. Dabei war der viel zu alt, um noch eine Mutter zu haben, die letzte Woche hätte sterben können, weil die seit mindestens 100 Jahren schon tot sein müsste. Jedenfalls kam er dann zum Hauptthema. Ich soll ihm was Geld geben. Er zahlt’s zurück, er schwört bei Gott und bei seinen Kindern. Aus Mitleid hätt ich ihm beinah was gegeben, guck in die Brieftasche, sehe, dass ich nur 50er dabei habe. Der linst natürlich mit und will in der Folge nicht nur einfach ‘Geld’, sondern definitiv einen 50-Euro-Schein von mir. Hab ich den mal ein bisschen ausgefragt. Wie lang er denn im BUmSta gewesen wäre? Häh? Kannte der nicht, den Ausdruck BUmSta. Das war jetzt ein Eigentor, aber diesmal von ihm. In welcher Abteilung er gewesen wäre? Hier und da, überall, viel gearbeitet. Die Handwerker gehören aber zu gar keiner Abteilung. Ach, er kann sich nicht erinnern. Letzte Woche, Mutter und Bruder sind gestorben, alles wirr im Kopf seitdem. Wirr. Ich soll ihm 50 Euro geben, er gibt’s zurück, wenn er kann, er schwört bei Gott und bei seinen Kindern. Er zahlt’s zurück, hier auf der Bank. Wieviel Kinder er denn hätte. Wusst er nicht zu sagen. Alles schwirrt in seinem Kopf. Er ist geschieden, die Kinder sind bei der Frau. Sind noch klein, aber einer ist schon groß, studiert an der Uni. Die Sache wurde immer dubioser. Durch ein paar Fangfragen habe ich rausgekriegt, dass der keinen blassen Dunst hatte, wo das BUmSta überhaupt ist. Außerdem gibt und gab es im BUmSta nie einen Ausländer außer einem Türken, Araber gab’s da schon gar keine. Ich hab ihm dann erklärt, dass er kein Kollege ist und auch nix kriegt von mir. Dann hat er noch ein bisschen gebettelt und ist mit seinen Forderungen runtergegangen, zum Schluss wollte er zwei Euro für die U-Bahn. Ich: nein. Er ist dann abgehauen und mit seinem Gehstock zur U-Bahn gewatschelt. Ohne meinen 50er, sogar ohne zwei Euro. Und die Sonne war immer noch schön warm.
Zwei Fragen bleiben offen. Macht der das beruflich? Und falls ja, ist das strafbar oder erlaubt?
* Namen geändert (Die Redaktion)
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor
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Selbst in gut eingespielten Partnerschaften kann der übermäßige, unkontrollierte Gebrauch von Diminutiva zu folgenschweren Verwerfungen führen, wie das nachfolgende Beispiel eindrucksvoll belegt.

Belauschen wir ein amerikanisches Einwanderer-Ehepaar bei ihrem zärtlichen Dialog aka verbales Vorspiel:
“Ach, Hasilein!”
“Mein liebes Bärchen!”
“Mein Zuckerschnütchen!”
“Süßes Schnuckilein!”
“Oh, du allerliebstes Sahnebonbon!”
“Ach, mein Cremetörtchen!”
“Mein Rippchen! Mein Kotelettchen!”
“Frikadellchen!”
“Boulettchen!”
“Und du bist mein Würstchen, mein süßes kleines Würstchen!”
“Wie bittäh: ‘Würstchen’? Und: ‘KLEIN’? Sagtest du: ‘klein’? Wieso KLEIN?”
Und schon ist der schönste Ehekrach da.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, In eigener Sache
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Mein Freund Wilbur “Ayyub” Fetzenlochner hatte schon immer einen etwas merkwürdigen Humor. Als ihn heute Mittag seine Suleika ärgerte, blickte er sie scharf an, stand auf, wickelte sich den Turban etwas fester und hub an zu sprechen: “Ich verstoße dich!”
Suleika wurde kreidebleich.
Wilbur “Ayyub” sagte zum zweitenmal: “Ich verstoße dich!” und Suleika war kurz davor, in Ohnmacht zu fallen. Wenn er es noch einmal sagen würde, dann …
Da musste Wilbur “Ayyub” laut und herzhaft lachen! “Ist gut, Alte, kannst dableiben. War nur Spaß! April, April!”
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor
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Es ist 19 Uhr abends und das Klopapier ist alle. Die Liegenschaftsbeauftragte Frau Dr. Mayer-Schwürbler ist empört. Sie schreibt eine E-Mail an den Inneren Dienst:
Liebe Frau Rüttler, lieber Herr Schaboltzky,
ich hatte es bereits in der PG-Runde angesprochen, heute muss ich nun doch noch mal bitten dringend Abhilfe zu schaffen:
Toilette 3.234
seit ca. 11:00 kein Handtuch (Toilettenpapier wird als Handtuch benutzt),
19:00 kein ToilettenpapierDas geht so nicht, bitte Ordnung auch in diesem Bereich muss sein.
Schönen Abend
U. Mayer-Schwürbler
Der Innere Dienst jedoch fühlt sich nicht zuständig und leitet die E-Mail weiter an den Abteilungsleiter Beschaffung, Herrn Moggelkurt, der die Oberaufsicht über die Putzfrauen hat. Doch der hat auch kein Klopapier mehr und kann überhaupt die ganze Aufregung nicht so recht verstehen. Deshalb antwortet er am anderen Tag:
Guten Morgen, Frau Dr. Mayer-Schwürbler,die Arbeitskräfte der Reinigungsfirma gehen jeden Morgen durch die Toilettenräume, allerdings vor 11.00 Uhr. Dabei wird u.a. durch Sichtkontrolle nachgesehen, ob das Handtuch noch im Handtuchspender sichtbar ist. Sofern das nicht der Fall ist, wird eine neue Handtuchrolle eingelegt.
In jedem Toilettenraum sind mehrere Toilettenpapierrollen als Reserve hinterlegt. Dieser Vorrat wird auch täglich ergänzt. (Wenn der im Laufe eines Tages dann verschwindet, haben sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Kolleginnen aus dem näheren Umfeld dieses Toilettenraumes bedient)
Die tägliche Nutzbarkeit der Toiletten ist damit generell gewährleistet.
Vielleicht sollten Sie an geeigneter Stelle einen Antrag stellen, dass die Handtuchspender gegen Behälter für Papierhandtücher ausgetauscht werden, diese sind leichter handhabbar.
M.f.G.
Moggelkurt
So geht das ABER NICHT! Frau Dr. Mayer-Schwürbler, deren Empörung kein bisschen nachgelassen hat, schickt eine E-Mail zur Information an ALLE:
So sieht das Ergebnis einer Bitte bei Herrn Moggelkurt aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ulla Mayer-Schwürbler
Namen der Personen geändert
Autor: Yaab | Abgelegt unter Die Anstalt, Humor
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Der Koran enthält nur eine verworrene Menge Träumereien. Wahrlich, er (Mohammed) hat ihn erdichtet, denn er ist ja ein Dichter. (Sure 21,5, “Die Propheten”)
Wie wahr! Wie ehrlich! Endlich das Eingeständnis!
Mich erinnert das an eine Kopftuch-Trulla (Typ “zugehängte Legehenne”), die während einer Diskussion über die Unterdrückung der Frau im Islam ihren überraschten Zuhörern mit unverhülltem Triumph ein Bibel-Zitat an die Köpfe warf, ach was, um die Ohren schlug: “Der Körper der Frau gehört nicht ihr, sondern ihrem Mann.” Also: Bibel ist auch nicht besser. Das war ein klasse Trick aus der hehren Kunst des Zitierens, den niemand bemerkte, denn keiner von denen kannte seine Bibel. Allerdings fehlte hier mehr als die Hälfte, denn Paulus sagt (sinngemäß): “Der Leib der Frau gehört ihm und sein Leib gehört ihr.” (1. Brief des Paulus an die Korinther, 7,4) Denn: sie sind EIN Fleisch. Und das ist doch eigentlich was anderes …
Vom Islam lernen, heißt zitieren lernen.
Nachtrag: Die Anhänger Mohammeds dichten immer noch gerne. Zwar ist dabei noch kein zweiter “Heiliger Koran” herausgekommen, sondern nur folgendes:
Wir haben unser Leben dafür gelassen, dieses Land wieder aufzubauen. Müssen sie uns verbrennen, wenn die Arbeit erledigt ist?”
Dies im Türkenblatt “Hürriyet“, in Anspielung auf den Brand in Ludwigshafen.
Vom Islam lernen, heißt nicht nur lügen lernen, sondern auch dichten lernen.
“Wir erschufen einst den Menschen aus geläutertem Lehm. Dann machten wir ihn aus Samen in einem sicheren Aufenthaltsorte, dann machten wir den Samen zu geronnenem Blute, und das geronnene Blut bildeten wir zu einem Stück Fleisch, und dieses Fleisch wieder zu Knochen, und diese Knochen bedeckten wir wieder mit Fleisch, woraus wir dann ein neues Geschöpf entstehen lassen. Lob sei darum Allah, dem herrlichsten Schöpfer.” (Sure 23; “Die Gläubigen”; entstanden in Mekka)
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
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Erstens: Die “zweiten Bücher”, also die Hadithe-Sammlungen und die Mohammed-Biographie, werden weggeschmissen, weil sie erst lange nach Mohammeds Tod entstanden sind und als unzuverlässig zu gelten haben. Merke: Nur der Koran ist von Allah!
Zweitens: Die vielen Stellen im Koran zum Abmurksen von ‘Ungläubigen’ können unmöglich von einem allbarmherzigen Gott stammen. Ergo wurden sie später eingefügt und werden eliminiert! Merke: Allah ist barmherzig!
Drittens: Die abscheulichen Schilderungen der islamischen Hölle können nur von einem perversen Sadisten erfunden worden sein. Auch diese sind zu entfernen. Merke: Mohammed war ein perverser Sadist und kann nicht der Apostel Gottes gewesen sein. Er wird aus dem Islam verbannt. Wichtig ist nur, was Gott gesagt hat.
Viertens: Beim Abgleich mit älteren Schriften fällt auf, dass im Koran ziemlich viel Mist steht. Es handelt sich vermutlich um Übertragungsfehler beim Abschreiben von alt- und neu-testamentalischen Geschichten. Diese Stellen werden gelöscht. Da nun nicht mehr viel übrigbleibt, schmeißen wir auch die letzten Seiten weg. Merke: Der Koran wird durch die Bibeln der Juden und Christen ersetzt.
Fünftens: Da Koran und Mohammed jetzt perdu sind, kann der Islam auch keine arabische Reli mehr sein. Ergo heisst es ab sofort nicht mehr “Allah”, sondern - je nach Gusto - Jahwe oder G-tt. Merke: Allah ist tot!
Sechstens: Da Allah nun futsch ist, gibt es auch keinen Islam mehr.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Humor
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