Meine Damen und Hessen
Autor: Jürgen | Abgelegt unter Humor
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Humor
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Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit. Die “Offenbarungen”, die Muhammad, der Gründer des Islams, von dem Erzengel Gabriel empfangen haben will, erstrecken sich über diesen Zeitraum. Kein Wunder, dass ihm dabei allerlei verschwurbelte. Wir erfahren ganz erstaunliche Dinge; so schuf Allah sieben Himmel und sieben Erden, die Gestirne gehorchen seinem Befehl und Berge hat er gemacht, damit der Himmel nicht auf die Erde fällt. Daneben aber auch allerlei Ungereimtes.

Der Adam, den er erschuf, war nicht weniger als dreißig Meter hoch. (Nur Allah ist größer, denn er ist - genau - der Allergrößte.) Allah befahl seinen Engeln, sich vor Adam zu verneigen (nach anderer Lesart: ihn anzubeten). Alle taten es, außer einem. Dieser sagte: ‘Ich bin mehr wert als Adam, denn du (Allah) hast mich aus Feuer geschaffen, ihn jedoch nur aus Erde.” Dieser Engel war Iblis, der islamische Teufel. Er ist also ein gefallener Engel.
Später hatte Muhammad das vergessen und zählte Iblis zu den Dschinnen; Geistwesen, natürlich auch von Allah erschaffen. Dschinn oder Engel, darüber streiten heute noch die islamischen “Gelehrten”.
Doch zurück zu Adam. Wie gesagt, er war dreißig Meter hoch und muss einen Mund wie ein Scheunentor gehabt haben. Vermutlich hat er ganze Kamelherden ungekaut verschluckt, um satt zu werden. Nach islamischer Überlieferung baute Adam die Kaaba, das “Haus Gottes”. Dabei entpuppte er sich jedoch als arger Knicker und Schundnickel, denn für seinen Gott Allah errichtete er ein schäbiges Kabäuschen, gerade mal zwölf oder dreizehn Meter hoch. Ein Ding, das ihm (Adam) als Melkschemel oder Hundehütte hätte dienen können, doch für seinen Allah war’s ihm gut genug.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
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Ganz an der Basis einer Linie, die zu den Wirbeltieren, also auch zu uns, führen sollte, stehen die Tunicata oder Manteltiere. Zunächst eigentlich ziemlich uninteressant, denn das sind am Boden festsitzende Meerestiere, die wie ein gallertartiger Sack aussehen mit zwei Öffnungen drin: Mund und After. Viel spannender ist deren freischwimmende Larve, die einer Kaulquappe ähnelt und außer einem Kiemenkorb schon ein Gehirn und einen Achsenstab als Vorläufer der Wirbelsäule entwickelt hat. Doch was macht das dumme Ding? Es saugt sich irgendwo am Meeresboden fest, wirft den Ruderschwanz ab, schmilzt Gehirn und Wirbelsäule ein und lebt förderhin als festgewachsener Fressack mit Reusenkorb. Alles, was sich darin fängt, wird gierig verzehrt. So ungewöhnlich ist das nicht. Dass man auch ohne Gehirn und rückgratlos prächtig leben kann, das haben unsere Politiker schon oft unter Beweis gestellt.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor
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In der zweiten Liga wimmelt es so von Pektürks, Öczans, Türkers, Mustafas und Irgendwas-oglus, dass einem Angst und Bange werden kann. Der Islam spielt mit und manchmal siegt er sogar. Doch ausgerechnet bei Erzgebirge Aue aus der ehemals stramm atheistischen DDR finden wir die beiden Akteure Petrous und Paulus. Trotzdem ging das letzte Spiel gegen Mönchengladbach verloren, denn Petrous zeigte nur mäßige Leistungen und Paulus saß sogar auf der Ersatzbank. Vielleicht sollte Trainer Roland Seitz sich einmal entschließen, beide zusammen spielen zu lassen?
Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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… sind zwei Dinge, die bisher nie so richtig zusammen zu passen schienen. Doch das soll sich ändern, denn am Islamischen Gymnasium von Wanne-Eickel wurde jetzt eine Informatik-AG eingerichtet. Süleyik Gülle demonstriert den korrekten Umgang mit dem Computer: [weiterlesen …]
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor
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Chelsea Clinton talks to a US soldier:
“You are a brave man. Do you have any fears at all?”
The soldier replies: “Yes, I do. Actually I have three fears.”
“Oh really? What are they?”
“Osama, Obama and yo mama.”
Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Humor
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Kollege Kewil beschäftigt sich mit islamischen Speise-Vorschriften. Er berichtet, der Verzehr von Krokodilen sei halal. Uns von der Gegenstimme liegt dagegen ein Gegengutachten vor, nachdem das Kroko nach wie vor haram ist! Wollen wir einen Gelehrtenstreit entfachen?
Hier Auszüge aus der Stellungnahme unseres Gutachters, Sheikh Muhammed Salih Al-Munajjid:
Alle Arten von Meeresfrüchten sind erlaubt, ob es nun Pflanzen oder Tiere sind, lebend oder tot.
Es gibt ein paar Dinge – bestimmte Arten von Wassertieren – welche einige Gelehrte von der Zulassung ausschließen, die oben umrissen sind. Diese sind: Krokodile. Die korrekte Ansicht ist, dass diese zu essen nicht erlaubt ist, weil sie Reißzähne haben und an Land leben – obwohl sie viel Zeit im Wasser verbringen.
Frösche. Es ist nicht erlaubt, sie zu essen, weil der Prophet (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) sie zu töten verbot.
Ottern und Schildkröten. Die korrekte Ansicht, um auf der sicheren Seite zu sein, ist, dass es erlaubt ist, sie zu essen, nachdem sie vorschriftsmäßig geschlachtet wurden, weil sie an beiden Orten, an Land und im Meer, leben.
Und Allâh weiß es am besten.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
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Fußball-Fachblatt kicker bringt in seiner letzten Ausgabe die Meldung, der albanische Stürmer Bekim Kastrati (Fortuna Düsseldorf) sei nicht einsatzfähig, da er an einer Hodenquetschung leide. Und das bei dem Namen! Soll doch froh sein, dass er da noch was zum quetschen hat.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Fußball + Sport, Humor
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Liebe Brüder und Schwestern!
Liebe Geschwister im Islam!
Hört nicht auf die Ungläubigen! Sie nennen es ‚Menschenrechte’ und ‚Humanität’, doch sie verstoßen gegen Allahs Gebot, das uns sein Gesandter, unser geliebter Prophet (SSV!), gelehrt hat! Sie nennen es grausam – doch nur Allah (WSV!) allein weiß, was für die Menschen gut ist! Er ist der Allmächtige und der Allerbarmer!
Alles, was Allah will, geschieht, und was er nicht will, das geschieht nicht. Und die Ungläubigen werden in der Hölle schmoren. Ein entsetzliches Lager!
Eine Schwester im Glauben hat schwer gesündigt, hat schwer gegen Allahs Gebote verstoßen, denn sie lag bei einem Mann, der nicht der ihre war! Doch sie hat ihre Tat bereut und bat das Gericht um eine gerechte Strafe. Ja, liebe Brüder und Schwestern, sie bat um eine gerechte Strafe, nicht um eine milde, wie es die Ungläubigen haben wollen, sie verlangte nicht irgendwelche ‚Menschenrechte’ oder um eine ‚human’ Behandlung, nein, sie wollte Allahs gerechte Strafe. Denn nur er allein weiß, was für Menschen gut ist.
Wir werden gleich das Urteil Allahs (WSV!) vollstrecken. Die Verurteilte bittet ausdrücklich darum, nicht zu große Steine zu verwenden, damit ihre Qualen möglichst lange dauern. Ja, sie will leiden und Schmerzen erdulden, ihre Knochen sollen einzeln zerschmettert werden, ihr Fleisch zermalmt und ihr Blut soll fließen, doch so, dass es möglichst lange dauert. So hat es der Allmächtige befohlen und als gehorsame Diener folgen wir ihm. Wenn ihr Leid, wenn ihre Qualen groß genug sind, dann vielleicht wird sich Allah (WSV!) ihrer erbarmen, ihr die Sünde verzeihen und sie in das Paradies einladen. Natürlich nur in die unterste Etage.
Das ist es, was die Sünderin hofft. Dass die Hölle ihr erspart bleibt. Dafür will sie büßen, dafür will sie leiden.
Also, liebe Brüder und Schwestern im Islam: Werft! Und möge Allah euch die Hand beim Werfen führen.
Autor: Yaab | Abgelegt unter Humor, Satire, Islamkritik
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