Der Wagen raste mit rund 80 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone. Ein Polizeiwagen verfolgte und stoppte die Raser. Doch die türkischstämmigen Insassen waren kaum ausgestiegen, da versammelten sich weitere 40 junge Männer um den Polizeiwagen. Sie schimpften, rempelten, drohten – bis sich die Staatsgewalt zurückzog und die Raser triumphierten.
Man stelle sich diese Szenerie einmal mit deutschen Nazis statt Türken vor: Wie hätte dieser Staat reagiert? Wären Schüsse gefallen? Hätte man die Täter in Hochsicherheitsgefängnisse verfrachtet? Hätte man alle rechten Organisationen verboten? Wäre die Antifa-SA angerückt um alles kurz und klein zu schlagen? Hätten sich Lichterketten gebildet, von der Küste bis zu den Alpen? Wäre der “totale Krieg gegen Rechts” ausgerufen worden? [weiterlesen …]
Beherzte Bürger haben gestern vormittag durch entschlossenes Eingreifen womöglich eine Straftat verhindert. In Gubbelgaube an der Würm wurde der bekannte Rechtspopulist Jasper V. gegen neun Uhr am Betreten eines öffentlichen Nahverkehrsmittels gehindert. Der V. , der als Ratsherr für die “Bürger Gubbelgaube” im Stadtrat sitzt, hätte möglicherweise den Tramfahrer der Linie 2 rechtsradikal indoktrinieren können, mutmasst Sönke M., der sich dem Rechtspopulisten zusammen mit anderen Mitbürgern mutig in den Weg stellte. Zudem hätte der V. durch seine Anwesenheit Fahrtgäste mit Migrationshintergrund zu unüberlegten Aktionen provozieren können. Deswegen haben Sönke M. und seine Mitstreiter eine rechtsradikale Straftat verhindert. Dafür werden sie, wie von der Bürgermeisterei zu erfahren war, die Städtische Tapferkeitsmedaille in Silber erhalten.
PS: “Kein Jude kann deutscher Volksgenosse sein”. Das sagte wann wer? Wissen wir alle dank Geschichtsunterricht.
“Kein Türke kann Deutscher sein”. Das sagte wann wer? Vor kurzem eine 11-jährige Dummbiene. Natürlich sagen 11-jährige Dummbienen viel dummes Zeugs, aber der Spruch ist ja nicht auf ihrem Mist gewachsen, denn hat sie von Abba oder Amma oder vom Imam oder vom Koranschullehrer oder vom Hodscha.
Hannover - Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.In einem gemeinsamen Akt sollen die eingeladenen Medienvertreter am 16. August in Hannover diese sogenannte „Mediencharta Integration“ unterzeichnen und sich für die Zukunft zu entsprechender Berichterstattung verpflichten. In dem Einladungsschreiben des Ministeriums heißt es, die gemeinsame Absichtserklärung solle „öffentlichkeitswirksam“ geschehen.
Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“.
Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren; dabei eine kultursensible Sprache anwenden; die interkulturelle Öffnung fördern; ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.
Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.
In Frankfurt und Berlin verbreiten sich Halal-Läden und –Restaurants wie die Pest (türkisch: helal).
Und allen ist es scheißegal.
Warum auch nicht? Kann uns doch gleichgültig sein. Soviel Halal-Fleisch wie dort angeboten wird, kann es überhaupt nicht geben, schließlich ist das betäubungslose Schächten in Deutschland nach wie vor verboten und kann nur auf Antrag zeitlich und örtlich sowie mengenmäßig befristet genehmigt werden. Vermutlich bescheißen die ihre eigenen Glaubensbrüder, indem sie auf die Rinderlende einfach ein “halal” kleben.
Das könnte uns nun tatsächlich gleichgültig sein. Sollte es aber nicht, weil das zunehmende Verlangen der muslimischen Konsumenten nach Halal-Kost ein deutliches Zeichen für zunehmende Religiosität ist. Was uns eigentlich wiederum wurscht sein könnte, wenn nicht, ja, wenn nicht sogar das tröge Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. ganz offiziell verbreiten würde, was viele von uns schon lange wussten oder ahnten: Bei Muslimen korreliert “Frömmigkeit” mit Radikalität, Gewaltbereitschaft und Terrorneigung.
Und da sollten eigentlich die Alarmsirenen heulen, wenn in Frankfurt, Berlin und überall die Halal-Welle losbricht.
Für junge Muslime geht dagegen [Im Gegensatz zu jungen Christen, der Verf.] die zunehmende Bindung an ihre Religion mit einem Anstieg der Gewalt einher. Die höchste Quote erreichen hier die “sehr religiösen” Jugendlichen mit 23,5 Prozent, die niedrigste die “etwas religiösen” mit 19,6 Prozent. […] Je stärker sie in ihrem Glauben verankert sind, umso mehr stimmen sie den “Machonormen” zu und umso häufiger bevorzugen sie gewalttätige Medien. Ferner zeigt sich bei ihnen mit wachsender Religiosität zu dem stärksten Einflussfaktor der Jugendgewalt “mehr als fünf delinquente Freunde” eine deutlich steigende Diskrepanz zwischen den Belastungsquoten der jungen Muslime und denen der jungen Christen.
Nach einer Meldung vom Evangelischen Pressedienst (epd) geraten Muslimas in Deutschland, darunter auch Konvertierte, immer mehr in den Fokus der Sicherheitsbehörden. Burkhard Freier, Vizeleiter des Verfassungschutzes von Nordrhein-Westfalen: “Frauen werben in jüngster Zeit immer mehr im deutschsprachigen Internet für islamistischen Terror, darunter auch Konvertitinnen”. Diese Frauen resp. Flintenweiber islamischer Prägung verherrlichen Gewalt und rechtfertigen die Tötung von “Ungläubigen” für ihre angeblich gerechte Sache. Mit ihrer aggressiven Wortwahl stehen sie in ihrer Propagande den Männern in nichts nach.
Das Beruhigende an dieser Meldung: Es betrifft nur den islamistischen Terror, nicht aber den islamischen. Oder löst sich die Grenze zwischen Islam und Islamismus langsam auf? Man möchte es fast glauben!
Der Vorzeige-Imam Benjamin Idriz, alias “Leuchtturm der Integration”, Liebling aller Gutmenschen, und angeblich Protagonist eines weltoffenen und transparenten Islam, ist offenbar weit weniger weltoffen und transparant als bisher angenommen und leuchten tut er weniger für die Integration als für die Radikalisierung.
Der bayerische Verfassungsschutz sieht in Idriz einen Extremisten, eine Art trojanisches Pferd, das unter dem Deckmäntelchen eines toleranten Islam die Islamisierung Deutschlands vorantreibt, denn er verfügt über aufgezeichnete Telefonate, in denen Benjamin Idriz mit Ibrahim El-Zayat plaudert, gegen den wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt wird. Denn El-Zayat steht im Verdacht, mit finanziellen Transaktionen islamistische Ziele zu unterstützen. Weiters hat er Verbindungen zur ägyptischen Muslimbruderschaft, jener 1928 gegründeten internationalen Bewegung, die als ideologischer Ursprung terroristischer Gruppen wie al-Qaida gilt.
Und Idriz ist die Marionette von El-Zayat, er nimmt von ihm Befehle entgegen und führt sie aus.
Seine Ausbildung hat der angebliche Vorzeige-Imam zwischen 1994-1998 bei einem Privatinstitut im französischen Château Chinon genossen, das unter Insidern einen höchst zweifelhaften Ruf hat. Unterstützt mit Geldern aus den Golfstaaten und Saudi Arabien soll dort der Vorrang der Scharia vor weltlichem Recht gelehrt werden. Den wissenschaftlichen Rat der Einrichtung führt Scheich Jussuf al-Karadawi an, der bei passender Gelegenheit schon mal Selbstmordattentate rechtfertigt.
Besonders brisant: Idriz will in München ein gigantisches Islam-Zentrum im Herzen der Stadt errichten, das größtenteils durch Spenden aus islamischen Ländern finanziert werden soll.
Wenn Sie sich manchmal wundern, wo die vielen Kopftücher herkommen, dann finden Sie eine Erklärung hier: Ein leitender Angestellter der Ausländerbehörde Wuppertal, ein Fachbereichsleiter, hat sich schuldig bekannt, gegen Zahlung von Schmiergeld gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt zu haben. Seinen Beitrag zur kulturellen Bereicherung ließ er sich gut entlohnen. Es geht um einen Kern von (mindestens) 21 Fällen, für die bis zu 130.000 Euro Schmiergeld geflossen sein sollen. Doch die Produktpalette des fleißigen Beamten war noch reichhaltiger. Zusammen mit ‘Onkel Mehmet’, einem der zahlreichen, ach so gut integrierten türkischen Gemüsehändler, führte er in seiner Zweimann-AG neben den gefälschten Aufenthaltsgenehmigungen auch die Vermittlung von Scheinehen und Gefälligkeitsatteste (’Patient ist zu depressiv, um abgeschoben zu werden’) im Angebot.
Bereits 2005 wurde das Schwein verdächtigt, weil aus seiner Dienststube 5000 Blanko-Dokumente verschwanden, von denen einige später in der Wupper gefunden wurden. Schwarzmarktwert der Papiere: 2,5 Millionen Euro. Der Amtsrat kam damals günstig davon, denn er zahlte lediglich eine Geldbuße in Höhe von ein paar hundert Euro. Und blieb im Amt. Diesmal könnte es gerechter zugehen. Jetzt drohen bis zu zehn Jahre Knast. Das Geld wird er zurückzahlen müssen und seinen Beamtenstatus ist er auch los. Samt Job. Zusätzlich wird gegen 140 Personen ermittelt, bei denen es sich überwiegend um Ausländer handelt, die sich die illegalen Aufenthaltstitel beschafft hatten. Diese sollen abgeschoben werden.
Denn die Mai-Kravalle fielen in diesem Jahr friedlicher aus, als in den vergangenen Jahren. Man muss die paar hundert Kravallmacher daher ausdrücklich loben und die Brutalität der Polizei umso härter verurteilen. Große Beachtung findet zur Zeit in den MSM das folgende Video, auf dem eine Polizistin einen “Jungen Mann” gegen den Kopf tritt:
Die Plizistin tut mir jetzt schon mehr leid, als ihr “Opfer”! Was wird sie im roten Berlin wohl über sich ergehen lassen müssen?
Die Sorge, die Türkei könnte die EU bald als Vollmitglied “bereichern”, könnte sich bald auflösen. Daran arbeitet der EU-Beitritts-Kandidat derzeit fleissig und zielstrebig selbst. Gab sich die Türkei von 2004 bis 2006 noch deutlich Mühe ihre Gesetze mit der EU zu harmonisieren, so betreibt sie in letzter Zeit z.T. eine demonstrative “Ent-Harmonisierung”. In Saudi-Arabien bat Erdogan darum, gegenseitig die Visumpflicht aufzuheben. Die Saudis waren von diesem Vorschlag nicht begeistert. Man fragte ihn, ob sich mit einer EU-Mitgliedschaft der Türkei seine Politik gegenüber muslimischen Ländern ändern würde. Er antwortete mit einem Koran-Zitat: “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist.”
Gegenüber Jordanien, Libanon und Syrien hat die Türkei die Visumspflicht bereits sehr zum Ärger der EU aufgehoben, denn die Türkei war auch schon vorher eine Schleuse für illegale Migranten auf dem Weg in die EU. Auch mit Ägypten und Russland plant die Türkei die gegenseitige Aufhebung der Visumspflicht. “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist“, füge den Ungläubigen Schaden zu und arbeite an ihrer Niederlage.
Türkische Funktionäre erklärten, das habe nichts zu bedeuten. Man könne alles ganz schnell ändern, wenn man denn EU-Mitglied sei. Im Gegenzug für Visumfreiheit mit der EU wolle man den biometrischen Pass einführen und ein Rückführungsabkommen unterschreiben.
Dies könnte man als Erpressungsversuch einstufen, dem man auf keinen Fall nachgeben darf. Leider ist zu befürchten, dass unsere “Eliten”, allen voran unser aller Repräsentant im Ausland Guido Westerwelle, die Feindseligkeit der Türkei uns gegenüber ausblenden und die Türkei um jeden Preis in die EU ziehen werden. Unsere demokratisch gewählten Vertreter werden in dieser Frage wohl kaum dem Willen des Stimmviehs Folge leisten.
Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:
In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:
Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:
Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.
Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.
Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.
Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.
Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?
Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.
Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.
Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.
Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland
Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!