Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
05. Juni 2008

… aus der Abschiebehaft tauchte er unter …

Dass auf junge Drogenbräute grässliche Erlebnisse warten können, wissen wir spätestens seit Christiane F. und den “Kindern vom Bahnhof Zoo”. Eines der schlimmsten: Drei erwachsene Türken kaufen sich drei kindliche Fixerinnen, zahlen im Voraus, mit Heroin, zwei der drei Mädchen schnappen sich das ‘Dope’ und hauen ab, um sich einen Druck zu setzen. Die jüngste, zierlichste und sensibelste, gerade 14 Jahre alt und massiv unter Entzugssymptomen leidend, bleibt zurück und muss die drei Türken ‘bedienen’.

Im Lichte jüngster Ereignisse erscheint uns dieser Albtraum jedoch wie eine harmlose Geschichte aus vergleichsweise glücklichen Zeiten.

Am 16. April 2007 verbrennt die 14-jährige Kristina Hani, eingezwängt in einen Koffer, in der Grünanlage “Thomashöhe” in Berlin-Neukölln. Augenzeugen berichteten, sie hätten zuvor beobachtet, wie zwei junge “Südländer” mit einem großen Rollkoffer in Richtung des Parks gegangen waren.

Erst sieben Monate nach der Tat wird der erste Verdächtige verhaftet. Es handelt sich um Ali K., 17 Jahre alt, Drogenhändler und staatenloser Palästinenser. Seine DNA wurde an den Resten des Koffers gefunden, dennoch streitet er die Tat ab.

Ali K. verabreichte Kristina eine Überdosis Heroin. Als sie daran stirbt, schaut er zu. Der Staatsanwalt vermutet, er habe keinen Notarzt gerufen, weil er befürchtete, als Dealer aufzufliegen. Anschließend habe er einen Kumpel verständigt, mit dessen Hilfe er Kristinas Leiche in den Koffer gelegt hat. Danach haben die Männer den Koffer in den Park geschafft, mit Benzin übergossen und angezündet.

Als Ali K. verhaftet wird, sitzt er gerade in Untersuchungshaft – wegen Drogenhandel. Mithäftlingen gegenüber soll er von Kristinas Tod berichtet und sich dabei mehrfach selbst bezichtigt haben.

Bereits 2003 kam der staatenlose Palästinenser über die Türkei aus dem Libanon nach Deutschland. Im Dezember 2004 beantragt er in Berlin Duldung. Doch als festgestellt wird, dass für ihn bereits in der Slowakischen Republik ein Asylverfahren läuft, wird er abgeschoben. Doch er kommt wieder zurück. Zehn Monate später wird er in Berlin erneut aufgegriffen. Und nach einigen Tagen Abschiebehaft taucht er unter …

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Innere Sicherheit
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25. Mai 2008

Zweimal Berliner Polizei: zweimal Tadel

Nachdem man sich letzte Woche endlich dazu bequemte, die Videoaufnahme des brutalen Raubüberfalls vom 9. Februar (!) im U-Bahnhof Blissestraße auf einen 19-Jährigen zu veröffentlichen, wurden die beiden Täter sehr schnell ermittelt. Der eine, ein Tempelhofer, wurde bereits verhaftet. Der zweite, ein Weddinger Türke, ist noch flüchtig. Es ist derjenige, der dem am Boden liegenden Opfer immer und immer wieder gezielt in das Gesicht und an den Kopf trat, während sein Komplize in aller Seelenruhe die Taschen des Getretenen nach Wertgegenständen durchsuchte. Es stellte sich zudem heraus, dass der Weddinger Türke wegen eines anderen Raubüberfalls gesucht wird, der hätte verhindert werden können, wenn das Video rechtzeitig veröffentlicht worden wäre!

Zweiter Vorfall: In der Kreuzberger Oranienstraße schlugen nachts mehrere Männer, vermutlich Türken, mit Totschlägern auf zwei 23-Jährige ein. Die beiden konnten sich auf die Rücksitze einer Polizeistreife retten, die langsam vorbei- bzw. heranfuhr. Ein Verfolger riss die Wagentür auf und prügelte weiter auf einen der 23-Jährigen ein. Zudem wurde das Polizeiauto beschädigt. Die Angreifer entkamen, während die Streifenpolizisten nach Verstärkung telefonierten.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Innere Sicherheit
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15. Mai 2008

Zitat der Woche (26)

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

(Ignazio Silone; gefunden bei PI)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Zitate, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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27. April 2008

Muhammad & Aishe look-alike competition show

In Spremberg bei Cottbus wurde ein Kinderschänder verhaftet. Der 53-Jährige steht im Verdacht, ein fünfjähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, pornografische Schriften hergestellt und verbreitet zu haben. Gegen den Mann wurde Haftbefehl beantragt.

Ein 53 Jahre alter Mann? Eine fünf Jahre alte Frau? Er verhaftet? So ein Depp. Er hätte sagen sollen, sein Name sei Muhammad, die Kleine wäre seine Ehefrau, er selbst sei ein Religionsgründer und wolle nix anderes als nach den Regeln und Gesetzen seiner Reli leben.

Oder dies: Sie hätten nur für die nächste Muhammad & Aishe look-alike competition show geübt.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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27. April 2008

Zischeln versus kritzeln

“Tötet Fräulein Blaustrumpf!” kritzelte ein 13-jähriger Realschüler auf seinen Schultisch und wurde dafür, völlig zu Recht, der Schule verwiesen. “Ich stech dich ab!” zischelte ein 15-jähriger Schulbub in Österreich einer Mitschülerin der Parallelklasse ins Ohr. Gleich an zwei verschiedenen Tagen, um die Ernsthaftigkeit seiner Absichten zu untermauern. Der junge Mann darf weiter an seiner Penne bleiben, denn man möchte ihm “nicht nachhaltig schaden”.

Der erste Bub ist Deutscher, der zweite ist Türke.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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21. April 2008

Einkreisen

“Demonstranten werden im Wedding von Polizisten eingekreist”, textet die Berliner Morgenpost (Ausgabe von gestern, dem 20. April, Lokalteil) und belegt diesen Befund mit einem Foto, auf dem ca. 20 Polizisten und Polizistinnen, mannhaft nach Art der Moschusochsen stehend, von Türken und Kurden eingekesselt werden.

Moschusochsen in typischer Verteidigungsstellung

Es ging um eine Demonstration für ein “freies Kurdistan”, in dessen Verlauf 57 Personen verhaftet wurden. Bereits im Vorlauf der Demo wurden zahlreiche Messer und Vermummungsutensilien beschlagnahmt. Auch neun Polizisten wurden verwundet. Doch wenigstens die Abschlusskundgebung am Nettelbeck-Platz, wo sich dunnemals Kommunisten und Nazis blutige Gefechte lieferten, blieb friedlich.

Man könnte sich die Sache einfach machen. Nur die letzten Scheißdeutschen aus dem Problembezirk abziehen und schon können es Kurden und Türken unter sich ausmachen, ob der Wedding ein freies Kurdistan oder ein neues Nord-Zypern sein wird.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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07. April 2008

Story aus der Gegenwart

Das kürzlich in Berlin erlassene Verbot zum Führen von Waffen in der Öffentlichkeit wurde von der Bevölkerung gut aufgenommen und umgesetzt. Eine spontane Kontrolle in einem evangelischen Kindergarten in Frohnau ergab genau null Waffen, wenn man von einem Nagelknipser absieht, der einer der Kindergärtnerinnen zugeordnet werden konnte.

Dennoch gibt es gelegentliche Lücken bei der Umsetzung, an denen jedoch gearbeitet wird. So kam es am Sonnabend um 1 Uhr auf dem U-Bahnhof Möckernbrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen einem sogenannten Scheißdeutschen im gefährlichen Vorrenten-Alter von 59 Jahren und einer Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Gegen Ende der zunächst verbalen, dann handgreifllichen Auseinandersetzung konnte die zwischenzeitlich eingetroffene Polizei eine Gehhilfe, eine Eisenstange und ein Messer sicherstellen. Zur Gehilfe befragt behauptete der sogenannte Scheißdeutsche, sie gehöre ihm und er könne sich ohne sie nicht fortbewegen. Dem entgegneten die Jugendlichen mit Migrationshintergrund, dass dies nicht stimmen könne, denn der Scheißdeutsche sei flink wie ein Eichhörnchen aus dem Gleisbett geklettert, in das er während des Streits gefallen sei.

Zu den Waffen befragt äußerte der 59-Jährige, sie gehörten den Jugendlichen, wohingegen diese behaupteten, sie gehörten ihm. Sie selbst wüssten gar nicht genau, was das eigentlich sei – ein “Messer” oder eine “Eisenstange”. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort.

Ein Sprecher der Justizsenatorin Gisela von der Aue meinte, es habe eventuell einige Missverständnisse gegeben aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse der Jugendlichen, die zu einer Bevölkerungsgruppe gehören, die von den Deutschen isoliert und ausgegrenzt wird. Man stelle zurzeit Überlegungen an, muttersprachliche Sozialarbeiter und Juristen (z.B. Richter) nach Deutschland einzuladen, um diese Defizite so schnell wie möglich auszuräumen.

Zum Weiterlesen.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Innere Sicherheit
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16. März 2008

Neue Bluttat in Berlin

Offenbar hat es vorgestern, am Heiligen Feiertag des Islams, früh gegen neun Uhr in Berlin erneut eine Bluttat aus verletzter “Ehre” resp. Beleidigtsein gegeben, ausgeführt von einem Türken, begangen an “Scheißdeutschen”. Das Rentnerpaar Herbert R. (64) und Ursula S. (74, stark gehbehindert) wurden in ihrer Wohnung in Rudow, in der sie seit dreißig Jahren lebten, erstochen aufgefunden. Das ist unser Blutzoll für die Einwanderung: In Berlin gibt es aktuell pro Woche einen getöteten oder lebensgefährlich verletzten Deutschen.

Als Tatverdächtiger wurde Erdal Ö. (18) verhaftet - Stiefenkel oder leiblicher Enkel der Ermordeten. Zusammen mit seinem Vater Sahin Ö. (45) hatte er bereits im Januar den neuen Freund der Tochter des Rentnerpaars niedergestochen. Sahin Ö., der mittlerweile wegen einer anderen Straftat in Haft sitzt, soll angekündigt haben: “Ich rotte die ganze Familie aus!”. Erdal Ö. entstammt der gescheiterten Ehe der Tochter der Opfer mit Sahin Ö. oder aus einer dessen früheren Beziehungen (hier gehen die Meldungen auseinander).

Es wäre interessant zu hören, ob Herbert R. einer jener spießiger Rentner ist, die ständig an Ausländern herummeckern (Jens Jessen) und selbst dran schuld sind, wenn sie was über die Rübe kriegen oder ob die Tat ein Beitrag zur Auslöschung jenes Volkes ist, das “am meisten weg gehört” (Helmut Höger).

Es scheint, dass zu solchen Taten (wie auch der “Betonkübelmord” von Rommelshausen, dem immer noch ungeklärten Koffermord von Berlin und dem unvorstellbar grausamen Abschlachten eines deutschen Missionars in der Türkei) nur Menschen fähig sind, die eine spezifische, uns allen bekannte Sozialisierung erlebt haben. Gewiss, auch in den USA gibt es entsetzliche Morde, doch diese Täter stehen unter dem Einfluss von Crack oder anderem Rauschgift. Unsere Gäste, die solche Taten vollbringen, benutzen dagegen eine andere Droge. Und es gibt noch einen Unterschied: In den USA landen solche Bestien in der Todeszelle.

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13. März 2008

Rhetorische Frage

Oder ging es den Klägern, also den Eltern des Jungen, weniger um dessen Glauben, als um die Eroberung öffentlichen Raums in Deutschland für einen fundamentalistischen Islam?

Fürwahr eine rhetorische Fragestellung.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Zitate, Innere Sicherheit, Islamkritik
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10. März 2008

Ist Israel eine Demokratie?

Nabil Rachid (Kandidat für Die Linke), Diplomkaufmann, Jahrgang 1951, seit mehr als 30 Jahren in Deutschland, 5 Kinder, ist ein vielseitiger Mann.



Er ist nicht nur Vorstandsvorsitzender der palästinensischen Gesellschaft für Menschenrechte, Deutschland e.V., Vorsitzender des Dachverbandes des arabischen Vereine Deutschlands i.Gr. e.V. und eifriger Demonstrant (zum Beispiel am Wochenende in Berlin: “Tod den Juden”, “Israel muss vernichtet werden!”, “Gründet den Kalifatstaat!”, “Blutsauger Israel”, “Israel’s Holocaust in Palästina”) sondern auch ein nachdenklich forschender Intellektueller. [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Israel, Innere Sicherheit
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