Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
11. Februar 2010

Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist

Die Sorge, die Türkei könnte die EU bald als Vollmitglied “bereichern”, könnte sich bald auflösen. Daran arbeitet der EU-Beitritts-Kandidat derzeit fleissig und zielstrebig selbst. Gab sich die Türkei von 2004 bis 2006 noch deutlich Mühe ihre Gesetze mit der EU zu harmonisieren, so betreibt sie in letzter Zeit z.T. eine demonstrative “Ent-Harmonisierung”. In Saudi-Arabien bat Erdogan darum, gegenseitig die Visumpflicht aufzuheben. Die Saudis waren von diesem Vorschlag nicht begeistert. Man fragte ihn, ob sich mit einer EU-Mitgliedschaft der Türkei seine Politik gegenüber muslimischen Ländern ändern würde. Er antwortete mit einem Koran-Zitat: “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist.”
Gegenüber Jordanien, Libanon und Syrien hat die Türkei die Visumspflicht bereits sehr zum Ärger der EU aufgehoben, denn die Türkei war auch schon vorher eine Schleuse für illegale Migranten auf dem Weg in die EU. Auch mit Ägypten und Russland plant die Türkei die gegenseitige Aufhebung der Visumspflicht. “Strebe nach dem, was richtig ist, wie es von Allah befohlen ist“, füge den Ungläubigen Schaden zu und arbeite an ihrer Niederlage.

Türkische Funktionäre erklärten, das habe nichts zu bedeuten. Man könne alles ganz schnell ändern, wenn man denn EU-Mitglied sei. Im Gegenzug für Visumfreiheit mit der EU wolle man den biometrischen Pass einführen und ein Rückführungsabkommen unterschreiben.

Dies könnte man als Erpressungsversuch einstufen, dem man auf keinen Fall nachgeben darf. Leider ist zu befürchten, dass unsere “Eliten”, allen voran unser aller Repräsentant im Ausland Guido Westerwelle, die Feindseligkeit der Türkei uns gegenüber ausblenden und die Türkei um jeden Preis in die EU ziehen werden. Unsere demokratisch gewählten Vertreter werden in dieser Frage wohl kaum dem Willen des Stimmviehs Folge leisten.
turkeieu.JPG

Autor: Heinz | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Türkei, EU, Innere Sicherheit
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04. Februar 2010

Antifa-Faschistisches Benehmen unter Duisburger Polizisten

Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:

In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:

(gefunden via PI)

Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:

Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.

Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.

Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.

Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.

Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?

Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.

Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.

Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.

Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland

Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft, Germanyland, Papa Staat, Innere Sicherheit
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26. Dezember 2009

Wenn du den Fremden aufnimmst, …

Ein seit über 40 Jahren in Deutschland lebender Moslem erklärt uns in der Rheinischen Post in einem Kommentar zum Artikel “Islamistische Hacker nehmen Schweiz ins Visier“, welche Fehler wir bei der Behandlung islamischer Immigranten machen und wie Moslems über uns denken. Er denkt und sagt, was Deutsche sich oft nicht trauen. Auch für uns, die wir über die Zweckmäßigkeit der Islamkritik nach-den-ken, finden sich wertvolle Gedanken.

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik, Innere Sicherheit, In eigener Sache
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07. Dezember 2009

Gewaltverbrechen häufiger von Linksextremisten begangen


Monat für Monat fragt die Fraktion der Linkspartei im Bundestag die Bundesregierung danach, wie viele Straf- und Gewalttaten „mit rechtsextremistischem Hintergrund“ ihr im abgelaufenen Monat bekannt geworden seien. Für politisch motivierte Gewalt von Links interessieren sich mit solcher Beharrlichkeit weder Die Linke noch andere Fraktionen. So ist vielleicht zu erklären, dass die Grünen-Vorsitzende Roth meint, das Potential rechtsextremistischer Gewalttäter stelle alles in den Schatten. Frau Roth sollte einen Blick in die jüngst vom Berliner Innensenat veröffentlichte Studie über „Linke Gewalt“ werfen. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre, heißt es dort, seien in Berlin „deutlich mehr linke als rechte Gewalttaten begangen“ worden.Man hat es nur nicht so recht wahrhaben wollen, dass bestimmte Delikte, die schon lange nicht mehr zu übersehen sind, Staat und Gesellschaft genauso herausfordern wie die Umtriebe von Neonazis: Brandanschläge, Gewalt gegen Polizeibeamte und regelmäßig in Landfriedensbruch ausartende Demonstrationen werden ganz überwiegend von Linksextremisten begangen. Die Täter kommen zwar fast immer unerkannt und ungestraft davon, doch dem Internet ist zu entnehmen, wo sie zu suchen sind: Es ist ein diffuses linksautonomes Jugendmilieu, das sich in der verquasten Diktion von Sektierern mit seiner Urheberschaft brüstet. Die heutigen Oppositionsparteien kennen es nur zu gut, denn dort halten auch sie nach Nachwuchs Ausschau.

Es ist höchste Zeit, dass dem Abfackeln von Luxusautos die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird wie Hakenkreuzschmierereien an Häuserwänden und der Gewalt gegen Polizeibeamte dieselbe wie Angriffen auf Ausländer. Falsche Toleranz hat die enorme Zunahme linksextremistischer Gewalt geradezu gefördert

weiterlesen …

Hervorhebungen in den Zitaten durch mich.

Wäre die fälschliche Einordnung der Nazis als “Rechtsextremisten” nicht so weit verbreitet, so müßte man richtigerweise sogar sagen, dass politisch motivierte Gewaltverbrechen fast nur noch von Linksextremisten begangen werden. Auch Nazis sind Linke, Sozialisten und “Weltverbesserer”. Was sie von vielen anderen Linken unterscheidet, ist die nationalistische Ausrichtung, die in manchen kommunistischen Diktaruren aber auch nicht als störend angesehen wurde.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft, Politik allg., Germanyland, Innere Sicherheit
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02. Dezember 2009

Wehrsportgruppe Ernst Thälmann

Tagesspiegel:

Mit wachsender Sorge blicken die Sicherheitsbehörden auf den Konflikt zwischen Rechten und Linken. Immer öfter gehen Neonazis und Autonome aufeinander los, 2008 registrierte die Polizei bundesweit allein 358 gewaltsame Attacken von Rechtsextremisten auf Linke. In weiteren 342 Fällen griffen Linksextremisten Rechte an, oder zumindest Leute, die sie dafür hielten. Sicherheitsexperten befürchten, dass die Konfrontation weiter eskaliert. Jedenfalls bereiten sich offenbar beide Seiten darauf vor. Doch das, was sich im Sommer in Hessen abgespielt hat, war selbst für lang gediente Fachleute eine Überraschung.

In einem Wald- und Wiesengelände im Vogelsbergkreis, nahe der Kleinstadt Homberg (Ohm), versammelten sich vom 19. bis zum 23. August etwa 100 hessische Autonome – ein Viertel der gewaltbereiten Linksextremisten in Hessen. Harter Kern waren Frankfurter Autonome. Die Männer und Frauen errichteten auf dem Areal, das einer Pfadfindergruppe gehört, ein Zeltlager und schirmten es mit großen Planen ab. Patrouillen waren unterwegs, um das Lager vor Polizei und Neonazis zu sichern. Es kamen aber nur Spaziergänger vorbei, die sich offenbar nichts dachten. Doch im Camp ging es zur Sache, in Theorie und handfester Praxis.

Mit Tonfas und anderen Schlagstöcken wurde Nahkampf geübt. Die Autonomen wandten Angriffs- und Verteidigungstechniken an, gegen die Judo nahezu kindlich wirkt.

Neben Schlafzelten war eine Art Zirkuszelt aufgebaut. Hier stand Agitation auf dem Programm. Die Linken debattierten über Antinationalismus, Antiglobalisierung, Antisexismus und Antirepression, außerdem wurden hessische „Nazi-Strukturen“ seziert. Zwischen Kampftraining und Agitprop gab es veganes Essen aus der „Volxküche“ . [Igitt!]

Nach den fünf Tagen endete das konspirative Camp, als sei nichts geschehen. Es gab keine Nachbereitung auf linken Websites, keine Diskussionsveranstaltungen, nichts. Das Treffen sollte geheim bleiben.

Ich finde es sollten weitere Mittel in den Kampf gegen Rechts fließen um diese nun auch gut ausgebildete Truppe damit zu unterstützen!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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13. November 2009

Politischer Prozess in Dresden

Hier wurde bereits ausführlich auf den Prozess gegen Alex W. eingegangen. Nichts desto trotz möchte ich auf zwei Lesenswerte Artikel zu dem Thema verweisen:

Zum einen Thorsten Hinz in der JF:

 Erst am Montag war bekannt geworden, daß Alex W. von der russischen Armee wegen Schizophrenie ausgemustert worden war, trotzdem fiel bereits zwei Tage das Urteil, das dem Angeklagten die volle Schuldfähigkeit attestierte. War es in der kurzen Zeit tatsächlich möglich, die russischen Dokumente professionell zu übersetzen und angemessen zu würdigen?

In der DDR wurde jeder zur Armee gemustert, der nicht gerade seinen Kopf unterm Arm trug. In der sowjetischen Armee ging es noch viel härter zu, und nach allem, was man aus Rußland hört, hat sich daran bis heute nichts geändert. Wenn Alex W. dennoch ausgemustert wurde, bedeutet das wohl, daß es sich bei ihm um einen klinischen Fall handelt, der selbst der russischen Armee zu riskant erschien.

[…]

Ein Mann, der eine schwangere Frau massakriert, hat sich moralisch selber gerichtet. Seine moralische Vernichtung aber auch noch öffentlich im Gerichtssaal zu zelebrieren, gehört zum Ritual eines Schauprozesses und nicht zum rechtsstaatlichen Verfahren.
Jeder Jurist weiß das. Für den Ausbruch des Staatsanwalts gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder handelt es sich um eine freiwillige, präventive Verneigung gegenüber der besagten Instanz, oder ein gefühlter, schwer erträglicher Druck ist in Richtung des Angeklagten explodiert.

Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) in ihrer mariechenhaften Unbedarftheit wertete den Richterspruch als ein klares Zeichen für die arabische Welt und für die Muslime in Deutschland. Das provoziert die Gegenfrage, welches Signal mit der richterlichen Milde gegen ausländische Straftäter, die sich an Deutschen vergreifen, beabsichtigt ist.

In einem früheren Beitrag vor dem Prozess hatte er das geschrieben:

Wie bekannt wurde, hat Scheich Ihab Adli Abu al-Madschd in einer einstündigen Audiobotschaft im Internet den in Deutschland lebenden Muslimen nahegelegt, Alex W. zu töten und Gottes Lohn dafür in Aussicht gestellt. Damit ist zugleich ein Erwartungsdruck gegen das Gericht, gegen den Staatsanwalt, die Gutachter, die Verteidigung aufgebaut, dem diese sich nach aller psychologischen Wahrscheinlichkeit schlecht entziehen können. Sie müssen sich fragen, ob sie nicht Gefahr laufen, selber einen Bannfluch auf sich zu ziehen, falls sie den Erwartungen nach einer Maximalstrafe nicht entsprechen oder auf Entlastungsgründen für den Angeklagten bestehen. Damit wird die Angst zum Element der Rechtsfindung. In dieser Hinsicht stellt der Prozeß in Dresden einen Präzedenzfall dar — jedenfalls den ersten, der allgemein bekannt ist. Mit ihm wird sich das Land wieder ein kleines Stück verändern.

 Der Andere ist von Kewil:

Sherbini erstattet Anzeige wegen Beleidigung! Die Polizei nimmt das auf, was unüblich ist, normal ist anscheinend Privatklage. Und nun kriegt der HartzIV-Empfänger, der als Regelleistung 359 Euro bezieht, einen Strafbefehl vom Amtsgericht Dresden über 330 Euro, damit wären ihm für diesen Monat 29 Euro zum Leben geblieben. Frage an die Juristen hier: Ist der HartzIV-Regelsatz nicht das Existenzminimum? Wie kann ein Gericht diese Strafe verhängen?

Alex W. legt Widerspruch ein, bezeichnet den Islam als verrückte Religion etc., es kommt zur Verhandlung, Sherbini ist Zeugin, Alex W. gibt sich weiter uneinsichtig, hält Muslime nicht für beleidigungsfähig, das Gericht erhöht auf 780 Euro. Nochmals die Frage an die Juristen: Wie sollte er das eigentlich bezahlen? W. legt Berufung ein. Ein politkorrekter Staatsanwalt aber auch.

[…]

Nachdem Alex W. Marwa Sherbini erstochen hatte und überwältigt worden war, bat er die Polizei, ihn zu erschießen. Ist das normal? Alex W. kam seltsam verkleidet ins Gericht und randalierte zweimal. Normal? Einmal zeigte er sich, und er soll kindlich ausgesehen haben. Und dann ist da noch die Sache mit dem russischen Militärdienst. Da kommt vorgestern kurz vor Schluß des Mordprozesses die Bestätigung hereingeflogen, daß der Angeklagte wegen Schizophrenie vom Militär befreit wurde, und das Gericht würdigt dieses Schreiben in keinster Weise, sondern hält am Zeitplan fest. Die Richterin forderte dagegen Alex W. auf, er solle selbst sagen, ob er während der Tat schizophren gewesen sei. Ist das normal? Ich halte eine solche Aufforderung für gaga!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Leseempfehlung, Gesellschaft, Germanyland, Innere Sicherheit
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26. Oktober 2009

Bereichert in Ingolstadt

Manchmal erschrecke ich vor mir selber. Als ich heute im Bayerischen Polizeireport

Ingolstadt - Eine junge Frau ist in der Innenstadt offenbar grundlos zusammengeschlagen worden. Ein Unbekannter hatte die 22-Jährige in der Nacht zum Sonntag, angesprochen. Als sich die Frau wegdrehte, griff der Mann sie sofort von hinten an und schlug ihr mehrmals mit der Faust gegen den Kopf und das Gesicht.

las, dachte ich sofort: Das war sicherlich ein Südländer. Eine Frau mit solcher Gewalt anzugehen, nur weil sie einem keine Aufmerksamkeit schenkt, das ist doch für einen Deutschen undenkbar, oder? Aber zeigt das nicht nur, wie sehr ich voller Hass bin, dass ich alles Übel der Welt auf “Südländer” konzentriere?

Durch das laute Schreien der Frau wurden zwei Angehörige der Berufsfeuerwehr aufmerksam. Der Angreifer flüchtete und ließ die Frau mit mittelschweren Gesichtverletzungen zurück. Der Täter ist der Beschreibung zufolge zirka 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, hat eine normale Figur und eine Glatze. Er trug einen schwarzen Anzug und sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Das Gefühl ist oftmals doch die beste Leitung im Leben…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
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19. September 2009

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Ansbach …

… ohne es zu wissen … um wieviel wollen wir wetten dass es sich WIEDER um einen Täter handelt, der METAL hörte und/oder KILLERSPIELE spielte?
Meine Frage an Dich lautet: Was wollen wir gemeinsam gegen diese Hasskultur … man kann auch sagen gegen diese Hassindustrie unternehmen?

http://blog.theocons.de/index.php/seuche-des-boesen-amok-laeufe-an-schulen [21.11.07]
Meine Prognose von damals:

“ok weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex - anstatt durchzugreifen - die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren! Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die “Normalos” in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen. … ”

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Politik allg., Christen & Kirche, Germanyland, Innere Sicherheit
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13. September 2009

Nur für das ganze Bild…

Es hat vermutlich jeder von dem Mord an einem 50jährigen in München durch “Jugendliche” gehört. Seitdem habe ich intensiv nach den Namen oder der Herkunft der Täter gesucht. Nicht zuletzt durch die von mir gelesenen Blogs wird doch immer wieder der Eindruck erzeugt, das Treten auf am Boden liegende und das “abziehen” sei eine “kulturelle Bereicherung” durch “Südländer”, sprich Moslems.

Mir war von Anfang an klar, dass so etwas auch durch Deutsche verübt wird, aber in der heilen Welt meiner Jugend war so etwas undenkbar. In meiner Jugend waren Schlägereien immer 1 gegen 1, beim am Boden liegen eines Gegners war der Kampf vorbei - es sei denn er stand auf und führte ihn bewußt weiter.
Messer hatten damals viele dabei. Die Butterflys, sprich Schmetterlingsmesser (heute verboten) waren damals “in”. Sehr viele hatten Eines und gaben gerne durch kunstvolles Auf- und Zuklappen und Herumschwingen damit an. Dennoch war es absolut undenkbar, dass jemand je damit jemanden bedroht hätte. Selbst innerhalb von Schlägereien konnte man sich sicher sein, dass man nicht abgestochen wurde - und ich war so bis ich 14 Jahre alt war in weiß Gott viele Schlägereien involviert.

Doch zurück zum Thema: Für alle die danach gesucht haben, ich habe die Herkunft dieser Bastarde herausgefunden:

Beide seien vorbestraft, arbeits- und berufslos und deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund. Der Ältere hat bereits wegen schwerer räuberischer Erpressung und Körperverletzung vier Wochen in Arrest gesessen, der Jüngere ist wegen Diebstahl und eines Drogendelikts vorbestraft. Der 18-Jährige hatte nach der Tat knapp 0,9 Promille Alkohol, wie Kraus sagte.

Traurig, dass die gefühlte Notwendig nach härteren Strafen immer erst wieder Opfer braucht um in Gang zu kommen. Wie viele Zigtausend Menschen sind in den letzten Jahren Opfer von “Intensivtätern” geworden? Wie viele wurden betatscht, beleidigt, beraubt, geschlagen, gedemütigt und verletzt, weil man asozialen Gestalten - egal welcher Herkunft - wieder und wieder und wieder und wieder und …  eine weitere Chance gibt? Wieso nicht ein System an den USA angelehnt? Dor ist man (in einigen Staaten?) nach der dritten schweren Straftat automatisch lebenslang hinter Gitter. Wieso nicht nach der 3. “kleinen” Strftat mal eine Woche gesiebte Luft, nach der nächsten 3 Monate, danach 1 Jahr und so weiter?
Jeder sollte eine weitere Chance bekommen so lange er nicht jemanden auf widerwärtige Art und Weise auf dem Gewissen hat. Allerdings muss man doch irgendwann auch mal die Gesellschaft schützen und nicht den Täter, oder?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Kommentare, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
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13. August 2009

Danke, Joschka & Co.KG !

Von den Intensivstraftätern in Berlin haben mehr als 80 Prozent einen Migrationshintergrund. Fast die Hälfte von ihnen ist arabischer Abstammung. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass ein großer Teil dieser Täter zu nur wenigen Großfamilien gehört.

Diese Clans sind berüchtigt bei Polizei und Justiz. Seit Jahren bekommt der Staat sie nicht unter Kontrolle.

Abschieben ist keine Lösung, die meisten haben sowieso den deutschen Pass!

Was kuckst Du?! Kuckst Du hier!!!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Politik allg., Nahost-Konflikt, Papa Staat, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
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