Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
10. August 2009

JusProg - Wenn die Pornoindustrie unsere Jugend vor den Gefahren des Internets schützt

Laut Gesetz sind Anbieter jugendgefährdender Inhalte verpflichtet, Jugendlichen den Zugang dazu möglichst schwer zu machen. Deshalb beauftragte die staatliche Kommission für Jugendmedienschutz KJM im Jahre 2003 den Verein JusProg (Verein zur Förderung des Kinder- und Jugendschutzes in Telemedien e.V.) mit der Entwicklung einer Software, die beim Surfen im Internet jugendgefährdende Inhalte, wie Pornos und Gewalt, blockiert. Diese Software kann von den Erziehungsberechtigten auf dem heimischen PC kostenlos installiert werden.

Hinter JusProg stehen zwei der größten deutschen Internet-Erotikanbieter. Vorstandsvorsitzender des Vereins ist Mirko Drenger, seines Zeichens Geschäftsführer der Fundorado GmbH, einer Tochtergesellschaft der freenet AG und der ORION Versand GmbH & Co. KG. Fundorado bezeichnet sich selbst als “Branchenprimus” für Sex- und Erotikangebote im Internet. Wer sich schriftlich mit Fragen an JusProg e.V. wenden will, der muss dafür eine Brieffachadresse der Inter Content KG anschreiben. Inter Content ist einer der größten Anbieter von Pornographie im deutschsprachigen Teil des Internets. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Bauer Verlagsgruppe, einem der größten deutschen Medienunternehmen. Unterstützt wird JusProg e.V. auch vom Bundesverband Erotikhandel e.V. und Bild.de

Quelle

Nun, das passt in die heutige Zeit: Claudia Roth(Grüne) und Landes-Justizminister Goll(FDP) lassen Anfragen besorgter Bürger zum Islam auch fast ausschließlich von Moslems beantworten! Warum kann die Pornoindustrie unsere Jugend dann nicht vor Pornographie schützen? Bemerkenswert ist, dass es kein weiteres vergleichbares Projekt zu JusProg mit staatlicher Rückendeckung gibt! Da man sich aber schon seit fast einem Jahrzehnt bemüht neben Kinderpornographie auch “Hass im Internet” zu bekämpfen, durfte dieser erlauchte Kreis scheinbar auch auf diesem Gebiet testen, was geht. Ganz im Sinne von Frau Zypries:

Dabei dürfen wir freilich nicht aus den Augen verlieren, dass Freiheit und Demokratie nicht nur von den politischen Extremisten bedroht werden. Auch religiöse Extremisten beleidigen und beschimpfen Andersdenkende bisweilen auf unerträgliche Weise. Ich denke etwa an die Pius-Brüderschaft, die die homosexuelle Bewegung mit dem Nationalsozialismus verglichen hat.

(Frau Zypries, vergessen Sie bitte nicht die Islamkritiker, diese Hassprediger, die behaupten der Islam würde zur Ausrottung von Homosexuellen, Piusbrüdern, Christen und Juden aufrufen und die Entrechtung von Frauen anstreben!)
Quelle

… wurden christliche Haßseiten wie die der ev. Nachrichtenagentur idea, der zeitschrift factum und des christlichen magazins pro als Jugengefährdend blockiert, versehentlich auch die internetseiten der Grünen und der “DIE LINKE”, nicht aber z.B. die der NPD!

Noch ist die Verwendung solcher Filter freiwillig. Mal sehen, wie lange noch … .

Frau Zypries, fragen Sie doch bitte mal in China nach, die sind schon weiter als wir!

Weitere Informationen zum Thema: 1 2 3

Autor: Heinz | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Internet, Christophobie, Politik allg., Papa Staat, Germanyland
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13. Juni 2009

wahlradar?

keine ahnung, was das “wahlradar” sein soll oder bezwecken will. nett ist aber, dass man die gegenstimme dort als konservativ bewertet (was wir ja auch sind):

(klick ins bild für eine großansicht)

der große braune punkt direkt im nordwesten von uns ist fakten-fiktionen, und der größte braune punkt auf der karte — west-nord-westlich von fakten-fiktionen — ist pi.

aha, beides also braune blogs, im direkten einklang mit beispielsweise der npd. dass mit diesem ominösen “wahlradar” (welche wahl?) mal wieder linke oder sozis ihr krudes weltbild zementieren möchten, ist offensichtlich.

nachtrag: sehe gerade, dass opponent sich des themas auch angenommen hat und etwas mehr dazu zu berichten weiß.

Autor: Claudia | Abgelegt unter Internet
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10. Juni 2009

Die chinesische Lösung bei Wikipedia

Aus der JF 14/09

Es ist einer jener Sündenfälle, die für sich genommen unscheinbar sein mögen, in ihrer Konsequenz aber nicht zu unterschätzen sind. Zum ersten Mal hat jetzt die Internet-Enzyklopädie Wikipedia entschieden, eine ganze Nutzergruppe kollektiv von ihren Seiten zu verbannen und von einer aktiven Teilnahme an der Plattform auszusperren. Betroffen sind Mitglieder von Scientology, die in Zukunft weder Artikel verfassen noch bearbeiten dürfen. Dazu werden jene IP-Adressen, die der Sekte zuzuordnen sind von einem Zugang zur Wikipedia-Seite blockiert.

Grund: Nach Ansicht einer Schiedskommission der englischsprachigen Wikipedia haben Autoren im Interesse von Scientology mehrfach Texte Verändert.
Potzblitz! Seit Jahr und Tag stehen die Betreiber von Wikipedia in der Kritik, weil es möglich ist, Texte einseitig zu verändern und Beiträge in eine bestimme Richtung zu färben. Denn grundsätzlich definiert sich die Online-Enzyklopädie als offenes und freies Angebot zur kollektiven Wissenssammlung und -vermittlung. “In der Wikipedia arbeiten Autoren mit unterschiedlichstem politischem, religiösem und weltanschaulichem Hintergrund mit, als offene Enzyklopädie schließt sie niemanden wegen seiner Anschauungen aus”, heißt es in den Grundsätzen des Portals.

Damit ist jetzt offenbar Schluß. Ab sofort gilt bei Wikipedia die chinesische Lösung im Umgang mit Andersdenkenden. Heute sind es (vermeintliche) Scientologen, morgen ist es eine andere mißliebige Gruppe. Da mag es nur ein schwacher Trost sein, daß die Ausschlußmaßnahme angesichts der Möglichkeiten zur Verschleierung von IP-Adressen wohl nicht besonders effektiv sein wird. Gefährlich ist der totalitäre Geist, der so etwas ausbrütet.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Internet, Wikipedia, Dies & Das, Libertophobie, Gesellschaft
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04. Juni 2009

bing.com “Bin immer nur gefiltert”

So zumindest könnte man bing als Akronym verstehen.

Auf der von Claudia vorgestellten, optisch und technisch ansprechenden Suchmaschine wird extrem gefiltert. Nicht nur, dass die ganze Suchmaschine scheinbar unabänderlich jugendfrei ist und damit auch Erwachsenen die Entscheidung “abnimmt”, was sie im Internet zu sehen bekommen,

bing

selbstverständlich ist die Seite auch politisch gefiltert:

Wo ist die JF?

Für die deutsche Version der Microsoft-Suchmaschine, der Computerfachleute schlechte Noten erteilen, hat der Software-Riese offenbar einen Filter von der autonomen Antifa programmieren lassen. Nicht anders zu erklären ist es, daß die Internetseite der JUNGEN FREIHEIT nicht gefunden wird. Geben Sie bei „Bing” den Begriff „Junge Freiheit” oder „jungefreiheit.de” ein - sie bekommen nicht die Startseite der JF angezeigt

Wer sich bei Microsoft für die zuvorkommende Behandlung der liebenswerten Vorauswahl bedanken möchte, kann dies hier tun:
Edelman GmbH, Medienpark Kampnagel, Barmbeker Str.  4, 22303  Hamburg,

Tel.: +49 (0)40/ 37 47 – 98 42, Fax: +49 (0)40/ 37 28 80,

E-Mail : simone.broeker@edelman.com

Mich zumindest hat diese Suchmaschine das letzte Mal gesehen, egal ob sie die Filter wieder entfernt oder nicht!

Update:

In den Kommentaren bei dem JF-Artikel wird auf ixquick verwiesen. Dort kann man unter Einstellungen einen Filter bestimmen, der einem Jugendfreies auf Wunsch ein- oder ausblendet:

ixquick
Vielleicht ist das ja eine Alternative, zumal dort die Privatsphäre - im Gegensatz zu google - geachtet wird

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Internet, Libertophobie, Gesellschaft, Germanyland
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03. Juni 2009

ob’s der große wurf ist…

…um die übermacht von google zu brechen, weiß ich nicht. was ich aber weiß ist, dass mir “bing“, die neue suchmaschine von microsoft wesentlich besser gefällt. und laut spiegel ist bing diesmal offenbar ein würdiger google-konkurrent aus dem hause microsoft.

Autor: Claudia | Abgelegt unter Internet
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