JusProg - Wenn die Pornoindustrie unsere Jugend vor den Gefahren des Internets schützt
Laut Gesetz sind Anbieter jugendgefährdender Inhalte verpflichtet, Jugendlichen den Zugang dazu möglichst schwer zu machen. Deshalb beauftragte die staatliche Kommission für Jugendmedienschutz KJM im Jahre 2003 den Verein JusProg (Verein zur Förderung des Kinder- und Jugendschutzes in Telemedien e.V.) mit der Entwicklung einer Software, die beim Surfen im Internet jugendgefährdende Inhalte, wie Pornos und Gewalt, blockiert. Diese Software kann von den Erziehungsberechtigten auf dem heimischen PC kostenlos installiert werden.
Hinter JusProg stehen zwei der größten deutschen Internet-Erotikanbieter. Vorstandsvorsitzender des Vereins ist Mirko Drenger, seines Zeichens Geschäftsführer der Fundorado GmbH, einer Tochtergesellschaft der freenet AG und der ORION Versand GmbH & Co. KG. Fundorado bezeichnet sich selbst als “Branchenprimus” für Sex- und Erotikangebote im Internet. Wer sich schriftlich mit Fragen an JusProg e.V. wenden will, der muss dafür eine Brieffachadresse der Inter Content KG anschreiben. Inter Content ist einer der größten Anbieter von Pornographie im deutschsprachigen Teil des Internets. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Bauer Verlagsgruppe, einem der größten deutschen Medienunternehmen. Unterstützt wird JusProg e.V. auch vom Bundesverband Erotikhandel e.V. und Bild.de
Nun, das passt in die heutige Zeit: Claudia Roth(Grüne) und Landes-Justizminister Goll(FDP) lassen Anfragen besorgter Bürger zum Islam auch fast ausschließlich von Moslems beantworten! Warum kann die Pornoindustrie unsere Jugend dann nicht vor Pornographie schützen? Bemerkenswert ist, dass es kein weiteres vergleichbares Projekt zu JusProg mit staatlicher Rückendeckung gibt! Da man sich aber schon seit fast einem Jahrzehnt bemüht neben Kinderpornographie auch “Hass im Internet” zu bekämpfen, durfte dieser erlauchte Kreis scheinbar auch auf diesem Gebiet testen, was geht. Ganz im Sinne von Frau Zypries:
Dabei dürfen wir freilich nicht aus den Augen verlieren, dass Freiheit und Demokratie nicht nur von den politischen Extremisten bedroht werden. Auch religiöse Extremisten beleidigen und beschimpfen Andersdenkende bisweilen auf unerträgliche Weise. Ich denke etwa an die Pius-Brüderschaft, die die homosexuelle Bewegung mit dem Nationalsozialismus verglichen hat.
(Frau Zypries, vergessen Sie bitte nicht die Islamkritiker, diese Hassprediger, die behaupten der Islam würde zur Ausrottung von Homosexuellen, Piusbrüdern, Christen und Juden aufrufen und die Entrechtung von Frauen anstreben!)
Quelle
… wurden christliche Haßseiten wie die der ev. Nachrichtenagentur idea, der zeitschrift factum und des christlichen magazins pro als Jugengefährdend blockiert, versehentlich auch die internetseiten der Grünen und der “DIE LINKE”, nicht aber z.B. die der NPD!
Noch ist die Verwendung solcher Filter freiwillig. Mal sehen, wie lange noch … .
Frau Zypries, fragen Sie doch bitte mal in China nach, die sind schon weiter als wir!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Internet, Christophobie, Politik allg., Papa Staat, Germanyland
19 Kommentare . .















