Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
25. Februar 2010

Gaddafi ruft Heiligen Krieg gegen die Schweiz aus


„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

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Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
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30. Januar 2010

Islam steht für Humor, Freiheit und Respekt vor Nichtmuslimen

In diesem Video erinnert sich das Oberhaupt der “Islamic Movement of Israel” an Schülerstreiche in Israel anno 1973! Aus islamischer Sicht ist der Held wohl sowas wie der Pfeifffer einer realen arabischen Version der “Feuerzangenbowle”. Man beachte, wie amüsiert beide Interviewpartner die Schilderungen genießen:

Moslems haben Humor!

Immer wieder werden in islamkritischen Blogs Meldungen verbreitet, die den Eindruck erwecken, Moslems hätten keinen Respekt vor Nichtmuslimen:

Dieses Video beweist, dass Moslems durchaus höchsten Respekt und Bewunderung gegenüber Nichtmuslimen haben können, sogar vor ungläubigen Deutsch-Österreichern, die den Status eines Idols erreichen konnten !

Und wer sich dieses Video ganz genau ansieht, der wird auch zugeben müssen, dass Moslems ihre Stimme laut gegen totalitäre Staaten wie China erheben:

Ich habe den Islam verkannt! Morgen fällt der Kirchengang für mich aus. Ich werde eine Moschee besuchen und mir den Islam von Menschen erklären lassen, die ihn aus erster Hand kennen. Meine Islamophobie muss endlich geheilt werden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Palästinenser, Islam allg., Satire
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29. Januar 2010

Der Islam erobert die Welt

Auf dem Weg dorthin müssen nur alle Juden und Amerikaner ausgerottet werden, alle anderen Völker müssen unter das arabisch-islamische Joch gezwungen werden:

“Wenn man ihnen nur diesen überflüssigen amerikanischen Satellitenstaat Usrael lassen würde, dann wäre sofort Ruhe da unten und weltweit!” - So hört man Linke in unserem Land häufig fantasieren. “Es liegt an Ihrer sozialen Benachteiligung”, meinen andere. “Wir müssen gemäßigten Taliban ein Aussteiger-Programm finanzieren. Wenn die gesamte Völkergemeinschaft von Afghanistan über Pakistan und China bis zu den USA diesen Strategiewechsel unterstütze, könne er gelingen” meint unser aller Repräsentant im Ausland und übertrifft damit alles, was bisher an Dummheit veröffentlicht wurde!

Die Moslems kämpfen nicht, um ihre Existenz zu sichern, nicht um sich zu verteidigen, nicht um sich zu befreien, nicht um materielle Güter, sondern um die Herrschaft des Islam weltweit auszubreiten und die arabisch-islamische Dominanz weltweit durchzusetzen oder “wieder herzustellen”! Den Europäern wird schizophrener Weise die kritische Sicht der eigenen Geschichte als Kolonialherren, Eroberer, Nazis u.s.w. zum Verhängnis. Sie halten diese Fehlentwicklungen für eine genetisch bedingte Eigenschaft von Europäern. Der Gedanke, dass Europäer eines Tages Opfer eines gegen sie gerichteten Rassismus und ideologisch-religiösen Chauvinismus werden könnten, erscheint ihnen nur als Ausdruck des weissen Überlegenheitsgefühls - als Rassismus! Menschen die auf den Superfaschismus Islam aufmerksam machen, werden als “Rassisten”, “Nazis” und “Hassprediger” verunglimpft. Jeder rassistische und religiöse Haß gegen uns wird als “irgendwie gerecht” empfunden und ignoriert oder toleriert. Wenn das so bleibt, dann werden die Hassprediger von Hamas&Co recht behalten: “Islam will dominate the world!” - Wenigstens vorübergehend, was schlimm genug wäre!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islamkunde, Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām), Antiamerikanismus, Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co.
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13. Januar 2010

Papst-Attentäter will abkassieren


Der Papst-Attentäter Agca wird voraussichtlich am 18 Januar aus dem Gefängnis entlassen – und denkt an eine lukrative Zukunft: Er will Angebote für Buchrechte und Verfilmungen prüfen.In einem handschriftlichen Brief an die Londoner „Times“ berichtete Mehmet Ali Agca, dass es von Japan bis Kanada großes Interesse an Filmprojekten und Dokumentationen gibt. Für ein Exklusivinterview im Fernsehen wolle er zwei Millionen Dollar nehmen, zwei Bücher inklusive seiner Biographie sollen fünf Millionen Dollar kosten. Er hätte auch schon Bestsellerautor Dan Brown („The Da Vinci Code“) geschrieben, um ihn für für ein Nachfolgebuch mit dem Titel „The Vatican Code“ zu begeistern.

Der Nachrichtenagentur AP erklärte er außerdem, dass er nach seiner Entlassung gerne in den Vatikan reisen und Papst Benedikt XVI. treffen würde. Ein Termin für einen solchen Besuch stehe aber noch nicht fest.

Der Türke schoss im Mai 1981 auf dem Petersplatz in Rom auf Papst Johannes Paul II. und verletzte ihn schwer.

Für das Attentat verbüßte er eine 19 Jahre dauernde Haft in Italien. Anschließend wurde er in der Türkei inhaftiert, wo er wegen der Ermordung eines Journalisten 1979 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden war.

Quelle

Nun hat dieser türkische Nazi und Mörder 29 Jahre in Haft verbracht. Wenn seine Hoffnungen, allein mit einem Exklusivinterview und zwei Büchern, sieben Millionen Dollar zu “verdienen”, in Erfüllung gehen, dann hat sich sein Lebensweg womöglich gelohnt. Das sind immerhin gut 240.000 $/Jahr in Haft oder 20.000 $/Monat! Wenn das mal keine Nachahmer auf den Plan ruft. Man kann nur hoffen, dass Benedikt XVI ihm nicht auch noch hilft die Werbetrommel zu rühren! Wir brauchen dringend Regelungen, daß die Einnahmen von Verbrechern aus der Vermarktung ihrer Verbrechen eingezogen werden und den Opfern zugute kommen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Italien, Dies & Das, Islam allg., Christen & Kirche, Türkei
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07. Januar 2010

Weihnachtsfeier auf ägyptisch

Tagesschau:

Vermutlich muslimische Fanatiker haben nach einer Messe zum koptischen Weihnachtsfest in Ägypten sieben Menschen getötet. Mindestens neun weitere Menschen wurden verletzt, als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten. Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren. Bei den Toten handele es sich um sechs Kopten und einen Muslim, der als Wachmann für die Kirche gearbeitet habe, hieß es weiter.

Ein Wachmann ist auch nicht ohne Grund nötig. In Schweden zwingen Muslime Kirchen bereits zu muslimischen Wachmännern - auch eine Art ihre Kopfsteuer einzuziehen…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Endsieg (Dār al-Islām)
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06. Januar 2010

Vorbildliche Toleranz

Schelte gab es aus der Türkei, als die Schweizer sich entschlossen den Bau von Minaretten zu verbieten. Auch in Richtung Deutschland läßt man sich gerne über die bei uns “ausufernde Islamophobie” aus. Was können wir besser machen? Was liegt näher, als sich ein Beispiel an denen zu nehmen, die uns ständig kritisieren:

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der Türkei sind gegen Religionsfreiheit für Nichtmuslime. Dies ist das Resultat einer soziologischen Studie, die 2008 durchgeführt wurde und deren offizielle Zahlen in 2010 veröffentlicht werden sollen.

Hier einige Resultate der Umfrage:
1. 59% der Befragten antworteten, Nichtmuslime «dürfen nicht» oder «dürfen absolut nicht» Versammlungen organisieren, wo sie ihre Ideen öffentlich diskutieren können.
2. 54% antworteten, Nichtmuslimen «ist es untersagt» oder «absolut untersagt», Bücher oder Dokumente betreffs ihres Glaubens zu veröffentlichen oder zu importieren.
3. 40% der Bevölkerung hat eine «negative» oder «sehr negative» Meinung über Christen.
4. 60% der Befragten gaben an, dass es nur eine «wahre Religion» gibt.

Ali Çarkoglu ist einer der zwei Professoren der Universität Sabanci, die diese Umfrage in der Türkei für ISSP durchführten, einem internationalen Institut für politische und soziologische Studien, welches Umfragen in seinen 43 Mitgliedstaaten durchführt und veröffentlicht. Dieser Professor bestätigt, dass keine religiöse, nicht islamische Versammlung in der Türkei «ohne Risiko» sei. Seiner Meinung zufolge stellt die Umfrage das ganze Ausbildungssystem in Frage. Religionsunterricht ist für Sekundarschüler und Gymnasiasten obligatorisch. Im Unterricht werden jedoch Christen oder Juden «nicht einmal erwähnt» oder einfach als «die anderen» bezeichnet.

Dositheos Anagnostopoulos, Patriarch von Istanbul, überraschen diese Resultate nicht. Er erklärt, dass die Christen in der Türkei als Zweitklassbürger betrachtet werden und sich alle «unter Druck» fühlten.

99% der Bevölkerung sind Angehörige des sunnitischen Islams. Armenische und Griechisch- Orthodoxe Christen machen weniger als 1% der Türken aus, während sie noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehr als 30% der Bevölkerung darstellten.

Hervorhebungen durch mich
Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Türkei
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12. Dezember 2009

EU-Zentrum soll Bestrebungen des türkischen EU-Beitritts “unterstreichen”


Der türkische Staat enteignete 1999 ein Gebäude, das einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte. Jetzt haben die türkische Staatsregierung und die Gemeinde Istanbul in diesem Gebäude ein EU-Zentrum eingerichtet.”Das Zentrum nutzt ausgerechnet ein Gebäude, das ursprünglich einer griechisch-orthodoxen Kirchenstiftung gehörte und 1999 widerrechtlich durch den türkischen Staat enteignet worden war. Die Erklärung, das Zentrum solle die Bestrebungen des EU-Beitritts unterstreichen und unterstützen, gerät damit zur Farce”, erklärte die EU-Abgeordnete Renate Sommer (CDU/CSU-Gruppe).

Die “Umnutzung” eines Gebäudes, das die türkischen Behörden einer religiösen Minderheit widerrechtlich weggenommen haben, ausgerechnet zu einem EU-Zentrum, sein an Frechheit kaum zu überbieten. …

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Christophobie, Türkei, EU
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21. November 2009

… die Gefangenen zu befreien

Es ist unerhört, wie die Moslems in Deutschland und weltweit sich im Mordfall Marwa El-Sherbini empören konnten und gleichzeitig kritik- und emotionslos hinnehmen, dass jährlich mindestens 5000 Frauen islamischen Schandmorden zum Opfer fallen !

Wenn wir solche Zustände in Deutschland und Europa nicht haben wollen, dann müssen wir JETZT jede islamtypische Sonderbehandlung von Frauen in unseren Ländern konsequent bekämpfen! Wir dürfen einer Ideologie und Kultur keinen Respekt entgegenbringen, die so heuchlerisch, menschenfeindlich und grundgesetzwiedrig ist wie der Islam. Sollte es uns gelingen, die leidende schwache Hälfte der Moslems, die Muslimas, zu befreien und auf diese Weise zu gewinnen, dann hat der Islam in Europa verloren! Unbegreiflich ist, dass die linken Feminazis sich mit der Islamkritik so vornehm zurückhalten. Die Linken, sonst immer den Anspruch erhebend die Interessen der Schwachen zu vertreten, biedern sich dem Islam aus opportunistischen Gründen an. Die unterdrückten Muslimas sind ein Potential für konservative Parteien, die das Grundgesetz noch ernst nehmen und Menschenrechte über kulturelle Eigenheiten stellen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islam allg., Islamkunde
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18. November 2009

Benny Hinn oder her

Wie idea berichtete, haben Britische Einreisebeamte den US-amerikanischen Fernsehprediger und Wunderheiler Benny Hinn zweimal die Einreise nach GB verweigert.

Der 56-Jährige landete am 1. Oktober mit seinem Privatjet am Flughafen Stansted; er wollte bei einer dreitägigen „Feuer- und Wunderkonferenz“ in London auftreten. Zurückgewiesen wurde er, weil er keinen Unterstützungsnachweis einer britischen Gemeinde vorweisen konnte. Hinn flog zunächst nach Paris und versuchte dann erneut vergeblich, über den Flughafen Luton bei London einzureisen. Nach Angaben der Londoner Zeitung Times warteten Tausende Konferenzteilnehmer im Messezentrum ExCel auf den Prediger. Sie mussten sich zunächst mit dem Auftritt des Bischofs der rund 5.000 Mitglieder zählenden Ruach-Gemeinde in Brixton (Süd-London), John Francis, begnügen. Später sprach Hinn per Fernsehsatellit zur Konferenz. Im vorigen November hatte die britische Regierung neue Einreisebestimmungen für religiöse Verkündiger erlassen. Danach müssen sie unter anderem die Unterstützung einer einheimischen Gemeinde nachweisen. Dadurch soll der Auftritt von Hasspredigern und der religiöse Extremismus eingeschränkt werden. Hinn versicherte, dass er und seine Mitarbeiter keine Kenntnis von den Auflagen gehabt hätten; er werde sich jedoch jeder staatlichen Regelung unterwerfen.

Es sei ferne, hier Partei für Benny Hinn zu ergreifen, den ich für einen Schwindler halte, der dem Christentum mit seinen Shows schweren Schaden zufügt. Aber dieser Aspekt hätte wohl kein Land der Welt bewogen ein Einreiseverbot für ihn auszusprechen, schon gar nicht in Europa. Wenn man islamische Haßprediger fernhalten will, dann muss man also Regeln definieren, nach denen möglichst auch viele andere “Geistliche” betroffen sind, zu deren Abwehr man die Regeln niemals eingeführt hätte, wenn es den Islam nicht gäbe! Das gibt den Verantwortlichen wenigstens ein Gefühl von Gerechtigkeit und Ausgewogenheit.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Großbritannien, Islam allg.
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13. November 2009

Islamist erschießt Christin

Open Doors berichtete schon Anfang Oktober:

In Somalia verfolgen radikale Islamisten Christen. Für ehemalige Muslime ist nicht nur das Bekenntnis zu Jesus Christus gefährlich. Auch die Weitergabe des Evangeliums kann sie das Leben kosten.

Ende September wurde Mariam Muhina Hussein im Süden des ostafrikanischen Landes brutal ermordet. An einem Sonntag erhielt die 46-jährige Leiterin einer Untergrundgemeinde in Lower Juba Besuch von der Ehefrau eines muslimischen Scheichs. Im Auftrag ihres Mannes, Scheich Arbow, erschlich sie sich das Vertrauen der Christin und täuschte Interesse am Christentum vor.

Doch sie sollte nur herausfinden, ob Mariam Bibeln besitzt. Die Christin sprach mit der Frau über das Evangelium und las ihr aus der Bibel vor. Sie zögerte allerdings, als Frau Arbow von ihr eine Bibel haben wollte.

Am nächsten Tag besuchte sie der Scheich selbst. Auch er tat freundlich und gab vor, etwas in der Bibel nachlesen zu wollen. Da Mariam zuvor seine Frau kennengelernt hatte, soll sie ihm eine Bibel gegeben haben. Daraufhin eröffnete ihr der Mann, dass er nach Christen suche, die den „Islam schänden“. Er zog eine Waffe und schoss drei Mal auf Mariam. Sie war sofort tot.

Was die Christin nicht wusste: Scheich Arbow ist ein führender Islamist, der zur radikal-islamischen Al-Shabaab Miliz gehört. Mehrere Morde an Christen - darunter die Enthauptung von zwei Kindern - gehen auf das Konto der Gruppe, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahe steht. Die Miliz kontrolliert Teile des Südens von Somalia.

Islamisten haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
Islamisten haben den Koran falsch verstanden.
Islamisten sind auch nur Moslems.
Islamisten sind authentische Moslems!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Wüste(n) Länder, Religion
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