Fix your women!
Ein ehemaliger Jude, der den blutigen Mondgott gefunden hat…
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām)
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Ein ehemaliger Jude, der den blutigen Mondgott gefunden hat…
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Islam allg., Endsieg (Dār al-Islām)
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Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Islam allg.
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Am Donnerstag musste das ZDF in der KIKA-Nachrichtensendung für Kinder, “logo” , unsere Kleinen vor den Gefahren des Internets warnen, denn bei Facebook und SchülerVZ lauern böse Rechte, die den Kindern Freundschaft anbieten um sie dann zum Rechtsextremismus zu verführen! Wie schon eine Sendung vor einigen Tagen, muss man auch dieses Machwerk primär als Werbung für linksextremistische Gruppen und Ziele betrachten!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Islam allg., Medienwelt, Left Trash, Germanyland
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Barack Obama hat die gezielte Tötung des radikalislamischen Predigers Anwar al-Awlaki angeordnet. Anwar al-Awlaki besitzt die amerikanische Staatsbürgerschaft, daher musste das Weiße Haus seiner geplanten Hinrichtung zustimmen. Der authentische Moslem soll Kontakt mit dem Nigerianer Farouk Abdulmutallab gehabt haben, der an Weihnachten ein Passagierflugzeug beim Landeanflug auf Detroit sprengen wollte, sich bei diesem Versuch aber lediglich seine Eier versengte, weil die in seiner Unterhose versteckte Sprengladung lediglich brannte, statt zu explodieren. Außerdem soll er mit Nidal Malik Hasan in kontakt gestanden haben, der Anfang November 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas “Amok lief” und dabei 13 Menschen tötete. Anwar al-Awlaki hat erst kürzlich zum “Heiligen Krieg” gegen die USA aufgerufen.
Interessant ist, wie deutsche Medien darüber berichten:
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Ersten Mordversuch überlebt
Da es sich um einen US-Bürger handele, musste das Weiße Haus dem Mordauftrag zustimmen. US-Militärs, aber auch CIA-Geheimdienstagenten können geplant gegen ihn vorgehen. Wie die “Washington Post” schreibt, habe er bereits mindestens einen gezielten Angriff jemenitischer Sicherheitskräfte, die von US-Militärs unterstützt wurden, auf ein Treffen mutmaßlicher Al-Kaida-Kämpfer überlebt.
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Aber, aber, “gemordet” haben Amerikaner zuletzt doch nur unter Bush, oder?
Terroristen sind “Kämpfer” und wer sich gegen diese wehrt ist ein “Mörder”!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Der Messias, Islam allg., Medienwelt, USA
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Nun ist die Botschaft, die Prof. Wolfgang Benz von Berlin aus verbreitet, auch in der Provinz angekommen: Die Moslems sind die Juden von heute. Zugegeben, bei Benz klingt das ein wenig differenzierter, wenn man aber aus seinem Geraune und Gestöhne die Luft rauslässt, dann bleibt eben diese eine Aussage übrig
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Geschichte, Islam allg., Antisemitismus, Medienwelt, Germanyland
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Während des Besuchs von EU-Außenministerin Catherine Ashton im Gazastreifen haben radikale Palästinenser den Süden Israels beschossen und einen Mann getötet. Die Rakete sei im Kibbuz Netiw Ha’assera wenige Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen entfernt eingeschlagen, teilte die israelische Armee mit. Israelischen Medien zufolge kam dabei ein Erntehelfer aus Thailand ums Leben. Zu dem Angriff bekannte sich die Extremistengruppe Ansar el Sunna, die dem Terrornetzwerk El Kaida nahe steht.
Bei der Attacke handelte es sich nach israelischen Angaben um den dritten Raketenangriff seit Mittwochabend. Der anhaltende Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hatte Israel Anfang 2009 zu einer Offensive veranlasst, bei der mehr als 1400 Palästinenser sowie 13 Israelis getötet wurden.Ashton verurteilte den Angriff umgehend. “Ich verurteile jede Form der Gewalt”, sagte die EU-Außenministerin und forderte “Fortschritte im Friedensprozess”. Ashton war in den Gazastreifen gefahren, um sich dort ein Bild von der Verwendung europäischer Hilfsgelder zu machen. Die EU ist der größte Geldgeber der Palästinenser.
Die These, dass wenn es den Palästinensern wirtschaftlich besser ginge, der Terror aufhören würde, hat sich erneut nicht bewahrheitet. Wie zum Hohn wird geschossen, wärend ein Repräsentant ihres größten Geldgebers sie besucht, wissend, dass diese sich nur dann ernsthaft aufgeregt hätte, wenn ein Palästinenser durch israelische Gewalt gestorben wäre. Natürlich wird man europäische Hilfsgelder niemals von der Einstellung solcher Raketenangriffe abhängig machen. Frau Ashton verurteilt die Tat nicht einmal, sondern formuliert eine Verurteilung “jeder Form der Gewalt” und fordert bei der Gelegenheit “Fortschritte im Friedensprozess”, wobei klar ist, dass Israel diese blockiert und somit aus ihrer Sicht “selbst schuld” ist.
Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Islam allg., Paläontologische Autonomiegebiete, Israel
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Die türkische Regierung will den von der Religionsbehörde angestellten Imamen künftig eine beschränkte Immunität vor Strafverfolgung garantieren. Ein in das Parlament eingebrachter Gesetzentwurf sehe vor, dass die Prediger nur mit Zustimmung ihres Dienstherren angeklagt werden können. Damit werde auch die Möglichkeit eingeschränkt, die Vorbeter für politische Äußerungen juristisch zu verfolgen. Der Gesetzentwurf über die Aufgaben der Religionsbehörde Diyanet sehe vor, dass deren Chef dem Ministerpräsidenten unterstehe und diesem berichte. Die laizistische Opposition wirft der islamisch-konservativen Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor, eine schleichende Islamisierung der Türkei zu betreiben. Quelle
Ob das dem EU-Beitritt dienlich ist, wenn Immame nicht so einfach wegen “Hassrede” u.ä. angeklagt werden können? Ich bin sicher, der Guido und die Angela werden einen Kompromiß finden, z.B. durch Harmonisierung von EU-Gesetzen mit denen der Türkei!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Türkei
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Im Gegensatz zu den Überzeugungen einiger moderner anti-christlicher Autoren, brachte das Christentum sofortige und dramatische Verbesserungen für die Lebensbedingungen der Sklaven, der Armen und der Unterdrückten im römischen Reich mit sich. In meinem Buch ‚Holy Warriors’ werde ich zeigen, wie die Kirche in den frühen Jahrhunderten Stück für Stück die Sklavenhaltung moralisch unvertretbar machte, und so half, die gesamte Institution abzuschaffen. Und gerade als das Christentum unablässig daran arbeitete die Lebensbedingungen der Sklaven zu mildern, führte dieser Einfluss zu einer Revolutionierung des Strafgesetzbuchs und so zu einer humaneren Behandlung der Gefangenen. Der erste Schritt wurde von Constantin gemacht, der aus Respekt vor den Christen, den barbarischen Brauch der Kreuzigung abschaffte. Konstantin versuchte auch (ohne Erfolg) die Gladiatorenwettkämpfe abzuschaffen, obwohl diese barbarische Unterhaltung tatsächlich in etwas weniger als einem Jahrhundert später geächtet wurde, nachdem ein Mönch namens Telemachus von Zuschauern ermordet wurde, während er versuchte zwei Gladiatoren in der Arena von Rom zu trennen.
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Es ist weithin bekannt, dass die Inquisition ihre spirituelle Heimat in Spanien hatte: Warum das so war ist weder bekannt, noch kann man es verstehen. Erklärungen haben die Tendenz, chauvinistische oder offene rassistische Aussagen über den Charakter der Spanier festzustellen. Auch Schaff weist in diese Richtung, wenn er auf die spanische Leidenschaft des Stierkampfs hinweist. Aber es gibt eine sehr viel rationalere Erklärung: eine die Sinn macht, wenn man die Fakten berücksichtigt. Einzig Spanien unter den Nationen des westlichen Europas, hat mehrere Jahrhunderte unter der Herrschaft des Islam gelebt. Nun hatte der Islam, wie das Christentum, keine Schwierigkeiten mit barbarischen Formen des Tötens, so wie der Kreuzigung und der Folter. Die Folter wurde vom Propheten selbst angewendet, und bei einem bekannten Vorfall ließ er den jüdischen Führer einer Gemeinschaft so lange foltern, bis er das Versteck der städtischen Schätze gestand. Als der Mann zusammenbrach und das Geheimnis verriet, ließ Mohammed ihn dennoch hinrichten.
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Islam allg., Christen & Kirche, Analysen
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Die marokkanische Gesetzgebung garantiert Religionsfreiheit, und Apostasie (Abfall vom Islam) gilt nicht ausdrücklich als illegal. Artikel 220 des Strafgesetzbuches verurteilt jedoch jeden Versuch, Muslime zu einem Glaubenswechsel zu bewegen. Um diesen Widerspruch zu rechtfertigen, sagte ein Regierungssprecher im April 2009: «Religionsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit, seinen Glauben frei wählen zu können.»
Logisch, oder? Hätte man auch selbst drauf kommen können!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Christophobie, Islamkritik
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„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.
Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
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