Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
25. Februar 2010

Moschee-Neubauprojekt in München-Sendling geplatzt

Der Dachverband des türkisch-islamischen Moscheevereins Ditim hatte am Sonntag erklärt, das neun Millionen Euro teure Projekt einer Großmoschee in Sendling nicht finanzieren zu wollen! Schon beim Erwerb des Baugrundstücks im Herbst 2008 war der Bauherr so blank, dass die Stadt München die Grunderwerbssteuer in Höhe von 85.000 Euro vorschießen mußte. Diese 85.000 Euro fordert die Stadt München nun zurück. Die Kosten des verwaltungstechnischen Chaos, das durch diesen Rückzieher entstanden ist, wird wohl vom Steuerzahler zu tragen sein - Vielen dürfte das lieber sein, als wenn das Projekt realisiert worden wäre!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Germanyland
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04. Februar 2010

Antifa-Faschistisches Benehmen unter Duisburger Polizisten

Jörg Uckermann von Pro Köln ist bei der Besichtigung eines möglichen Kaufobjektes für die Einrichtung eines Zentrums für Opfer islamischer Gewalt von einem Ruhrpott-Polizisten in entwürdigender Art und Weise handgreiflich angegangen und scheinbar auch verletzt worden. Das Auftauchen der Pro Köln Gruppe nebst Eigentümer der Immobilie hatte islamischen Unmut provoziert. Nach dem Eintreffen der von den Moslems herbeigerufenen Polizei am besichtigten Gebäude, bemühte die Polizei sich scheinbar die Sympathie der Moslems und der Antifa zu gewinnen, statt ihre Aufgabe zu erfüllen:

In diesem Video schildert Jörg Uckermann den Vorfall:

(gefunden via PI)

Dazu erklärt der berliner CDU Politiker Marc Doll in einem Brief an die Duisburger Polizei:

Mit großer Besorgnis habe ich Ihre Polizei-Aktion gegen Jörg Uckermann zur Kenntnis genommen.

Als CDU-Politiker hege ich regelmäßigen Kontakt zur Berliner Polizei und weiß somit um die schwere Arbeit, die Ihre Berliner Kollegen ausführen. Ich lade regelmäßig Polizisten zu meinen Veranstaltungen als Referenten ein, damit die Bevölkerung Berichte aus erster Hand hört und somit mehr Verständnis aufbringen kann, falls es mal seitens der Beamten ‘etwas ruppiger’ zugeht.

Allerdings bezieht sich dieses Verständnis lediglich auf den Umgang mit Verbrechern.

Der respektlose Umgang mit einem unvorbelasteten Politiker – von welcher Partei auch immer – ist nicht hinnehmbar und konterkariert alles, wofür ich seit langer Zeit in der Bevölkerung werbe. Es ist nicht hinnehmbar, dass ein Staatsbeamter, der dazu mit der Kompetenz eines Polizisten ausgestattet ist, diese Macht missbraucht, um seine privaten politischen Ansichten auf solch eine Weise zum Ausdruck zu bringen.

Meine Damen und Herren, sollte ich einmal in das schöne Duisburg kommen, muss ich dort damit rechnen, dass mich einer Ihrer Beamten, der vielleicht nicht ganz mit der Politik der CDU einverstanden ist, grundlos durchsucht, mich respektlos behandelt und duzt, und mich gewaltsam unter Inkaufnahme von Verletzungen in das Auto schubst?

Die CDU steht für transparente Rechtsstaatlichkeit. Wenn dies nun durch persönliche Motive aufgeweicht wird, nähern wir uns schnell den Polizeimethoden in Ländern wie China und Nordkorea an. Ich bin mir sicher, dass es nicht in Ihrem Interesse liegt, dass solch ein Eindruck von der Duisburger Polizei entsteht.

Ich fordere Sie dahingehend auf, diesen Vorfall restlos aufzuklären und gegebenenfalls Sanktionen gegen den betroffenen Beamten zu erlassen.

Desweiteren möchte ich Sie darüber informieren, dass ich diesen Vorfall auf meinen Veranstaltungen als negatives Beispiel für den Missbrauch von Polizeikompetenzen anführen werde und Recherchen über ähnliche Vorfälle in Duisburg und NRW beginnen werde. Es ist unumgänglich, dass Bürgerinnen und Bürger für solche Ausprägungen der Polizeiarbeit sensibilisiert werden, um schnell eine Reaktion folgen zu lassen. Alles andere würde auf Dauer das Vertrauen in den Rechtsstaat mindern, was ich nicht tatenlos akzeptieren kann.

Quelle: Online-Redaktion pro Deutschland

Marc Doll ? Nie vorher gehört! Schön, dass es sowas noch in der CDU gibt, aber wo sind die bekannten Politiker der CDU, die sich sofort betroffen und besorgt zu Wort gemeldet hätten, wenn ein Polizist einen kriminellen Migranten so behandelt hätte? Ich wette, diese würden Marc Doll eher einen Einlauf verpassen, weil er sich für einen “Rechten” einsetzt, als dass sie sich in ähnlicher Weise wie Doll äußern und damit Courage beweisen würden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Gesellschaft, Germanyland, Papa Staat, Innere Sicherheit
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26. Dezember 2009

Wenn du den Fremden aufnimmst, …

Ein seit über 40 Jahren in Deutschland lebender Moslem erklärt uns in der Rheinischen Post in einem Kommentar zum Artikel “Islamistische Hacker nehmen Schweiz ins Visier“, welche Fehler wir bei der Behandlung islamischer Immigranten machen und wie Moslems über uns denken. Er denkt und sagt, was Deutsche sich oft nicht trauen. Auch für uns, die wir über die Zweckmäßigkeit der Islamkritik nach-den-ken, finden sich wertvolle Gedanken.

[weiterlesen …]

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik, Innere Sicherheit, In eigener Sache
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12. Dezember 2009

Angst vor dem Islam - und vor Braunen!

Ich hatte es bereits in meinen “Das LGF-Syndrom und ich” Beitrag gesagt, dass es eine islamkritische Mehrheit in Deutschland gibt.

Dennoch stellt sich ja die Frage, wieso es dann nicht auch dementsprechende Wahlergebnisse gibt. Ganz offensichtlich hat die Mehrheit der Deutschen, genau genommen rund 3/4 (SIC!), zwar Angst vor dem Islam, gleichzeitig aber mindestens genauso viel Angst vor Rassisten und Nazis!
Daher sehe ich mich nur darin bestärkt, dass der Ansatz der totalen Islamverteufelung - so sehr sie inhaltlich gerechtfertigt sein mag - kontraproduktiv ist.
Diese 3/4, darunter zahllose Linke, werden niemals eine auch nur im entferntesten rassistisch wirkende Partei unterstützen. Eine Partei, die zusammen mit, in Deutschland in keinem einzigen Verband organisierten, “moderaten Muslimen” eine harte Linie gegen “Koranisierung” der Gesellschaft und gegen den korantreuen islam fährt, wäre mit Sicherheit weitaus eher etwas für sie.

(Artikel gefunden bei Kewil)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkritik
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23. November 2009

Nazi gefasst!

Der Nazi, der die Mauer an der Dresdner Synagoge beschmiert hatte wurde gefasst.

Am Samstag wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, der am 8. November die Dresdner Synagoge mit verfassungsfeindlichen Parolen beschmiert hatte.

Der Tatverdächtige ist ein 39-jähriger algerischer Staatsbürger, der in Dresden wohnt.

Ob Tante Charlie das zur Kenntnis nimmt? Ob die Straftat damit aus der liste rechtsextremer Straftaten gelöscht wird? Wobei wir  uns vielleicht einfach an das mediale Neusprech gewöhnen sollten und unseren eigenen Rassismus ablegen sollten. Wieso sollte nicht auch ein Ausländer rechtsextrem sein dürfen?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Nachrichtenfälschung, Judeophobie, Antisemitismus, Lug & Betrug, Kulturelle Bereicherung
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21. November 2009

… die Gefangenen zu befreien

Es ist unerhört, wie die Moslems in Deutschland und weltweit sich im Mordfall Marwa El-Sherbini empören konnten und gleichzeitig kritik- und emotionslos hinnehmen, dass jährlich mindestens 5000 Frauen islamischen Schandmorden zum Opfer fallen !

Wenn wir solche Zustände in Deutschland und Europa nicht haben wollen, dann müssen wir JETZT jede islamtypische Sonderbehandlung von Frauen in unseren Ländern konsequent bekämpfen! Wir dürfen einer Ideologie und Kultur keinen Respekt entgegenbringen, die so heuchlerisch, menschenfeindlich und grundgesetzwiedrig ist wie der Islam. Sollte es uns gelingen, die leidende schwache Hälfte der Moslems, die Muslimas, zu befreien und auf diese Weise zu gewinnen, dann hat der Islam in Europa verloren! Unbegreiflich ist, dass die linken Feminazis sich mit der Islamkritik so vornehm zurückhalten. Die Linken, sonst immer den Anspruch erhebend die Interessen der Schwachen zu vertreten, biedern sich dem Islam aus opportunistischen Gründen an. Die unterdrückten Muslimas sind ein Potential für konservative Parteien, die das Grundgesetz noch ernst nehmen und Menschenrechte über kulturelle Eigenheiten stellen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islam allg., Islamkunde
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11. November 2009

LINKE: Legalisierungsdruck für Marihuana

Die LINKE will Drogen wie Haschisch und Marihuana legalisieren. In welchen Kreisen sie damit punkten kann, kann man sich denken:

Der Verdacht der Strafverfolger ist schwerwiegend. Denn nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll der Linkenpolitiker Ali Al Dailami aus Gießen 60 Gramm Marihuana an einen Minderjährigen verkauft haben. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner, Pressesprecher der Gießener Strafverfolgungsbehörde, gestern im Gespräch mit dem Anzeiger.

Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel war bereits im April Anklage gegen den 27-Jährigen erhoben worden, der seit Mitte 2008 Mitglied im Bundesvorstand der Linken und migrationspolitischer Sprecher der Partei ist. Am vergangenen Freitag dann kam es am Amtsgericht zum Prozess. Dabei erst stellte sich in der Verhandlung vor einem Strafrichter heraus, dass der mutmaßliche Käufer der Drogen zur Tatzeit im März 2008 noch nicht volljährig war …

Weiter

Soll die erfolgversprechende Karriere eines Vorzeigemigranten durch solche Lapalien beeinträchtigt werden ? Ist es nicht der Staat, der diese Menschen durch die Illegalisierung von Drogen in weitere Straftaten wie Steuerhinterziehung und Geldwäsche treibt? Wenn die LINKE an die Macht kommt, dann brauchen wir sowieso kaum noch zu arbeiten. Eine Erweiterung unseres Konsumverhaltens könnte dann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Kommunismus, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Germanyland
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09. November 2009

Die Jecken sind dies’ Jahr etwas früher los

In Köln wurde dieses Jahr der 11.11 ein paar Tage vorverlegt!

<satire> In einem riesigen Festzelt versammelten sich 2500 Narren aus verschiedenen Nationen, diesmal unter starker Beteiligung von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund. Draußen protestierten 85 frierende Gegner des vorgezogenen Karnevals vergeblich gegen die Veranstaltung. Drinnen wurde dicht an dicht multikulturell gekuschelt und gefeiert. “An diesem Ort wird es niemals Fremdenfeindlichkeit geben” sagete der Karnevalsbeauftragte der Landesregierung. Auch Frau Merktnix lobte die Veranstaltung in einem Brief als Zeichen der Integration.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Kür des Narrenkönigs. Mit Standing Ovations wurde er empfangen. Er hatte sich selbst mit seinem Narrenverein zerstritten, um den Neuen Karneval einzuführen…

</satire>

“Baul Böhm ist eine wunderschöne Architektur gelungen. Die Moschee sieht aus, wie eine Blüte, die zum schnuppern und Riechen einlädt”, schwärmt er. Den Fortschritt wird er als Beirat von Bauherr DITIB weiter verfolgen. Und Faruk Celik, Minister für Auslandstürken, versprach: “Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Christen in Tarsus, dem Geburtsort des Apostel Paulus, eine Pilgerstätte erhalten”

Wir sind gespannt:

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan habe dies in der Vergangenheit eigentlich bereits zugesagt. Erdogan war lange Schrammas Amtskollege in Kölns Partnerstadt Istanbul.

Wenn die Türken sich mit Fordern und Bitten nicht umstimmen lassen, dann vielleicht mit süßlichem Schleimen und Kriechen.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Aus dem Irrenhaus, Endsieg (Dār al-Islām)
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08. November 2009

Türkische Männer sind für Emanzipation!

Wer hätte es gedacht, aber wir Deutschen verstehen eigentlich alles falsch:

Die Geschichte des türkischen Mannes ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Türkische Männer sind beispielsweise überzeugte Frauenrechtler, was viele hier in Deutschland nicht wissen. Als ich neulich vorschlug, muslimische Frauen sollten als Zeichen der Integration das Kopftuch ablegen, hagelte es Proteste. Und zwar ausschließlich von türkischen Männern, die sich für das “Recht” der Frau auf ihr Kopftuch einsetzten. Selbstlos warfen sie sich in die Bresche, immerhin geht es um die Entscheidungsfreiheit der Frau. […]

Türkische Männer jedenfalls sind große Förderer der Emanzipation. Sie unterstützen das Karrierestreben ihrer ehrgeizzerfressenen Gattinnen. Anders als viele deutsche Männer fühlen sie sich überhaupt nicht in ihrem Stolz verletzt, wenn sie den ganzen Tag im Café hocken und Backgammon spielen, während ihre Frauen den lieben langen Tag am Fließband verbringen, abends kochen, die Kinder versorgen, dann den Zweitjob als Putzfrau antreten und den Rest der Zeit perfekte Gattinnen sind. Türkische Männer sind emanzipiert genug, kein Problem damit zu haben, wenn ihre Frauen den Lebensunterhalt für die Familie verdienen. Deutsche Männer hingegen rennen in der gleichen Situation gleich zu Britt am Nachmittag und heulen sich aus (”Hilfe, ich habe keinen Job und meine Frau verdient das Geld. Bin ich noch ein Mann?”). […]

Ich fasse zusammen: Türkische Männer sind ritterlich, emanzipiert, selbstlos, frauenverstehend-aber-nicht-warmduschend, stolz und ehrenhaft. Herbert Grönemeyer würde - mit dem Refrain von “Männer” - singen:

“Türken haben Muskeln Türken sind furchtbar stark Türken können alles Türken kriegen nen Herzinfarkt ohh Türken sind einsame Streiter Müssen durch jede Wand Müssen immer weiter.”

Was soll ich da noch groß über türkische Frauen schreiben? Sie sind gesegnet. Mit uns. Manche vergessen es zuweilen, aber wir erinnern sie an diesen Umstand. Schließlich haben wir doch die all diese schlagkräftigen Argumente auf unserer Seite, oder? Türkische Männer gehören angebetet, nicht kritisiert. Unsere türkischen Frauen wissen das und die deutschen Frauen werden es noch lernen, jawohl!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Türkei, Satire
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02. November 2009

Moslemfeinde - Sie sind überall !

Auf telepolis intrviewt Eren Güvercin den linken Buchautor Kay Sokolowsky zu seinem Buch “Feinbild Islam”. Natürlich beginnt das Interview mit einer Frage zum Dresdener Mord, an dem man die neue Moslemfeindichkeit erkennen könne. Diese grauenhafte Tat sei Ausdruck eines Hasses, der sich in Deutschland breitgemacht habe wie eine Epidemie, fantasiert der Autor über die bisherige Einzeltat. Jede Islamkritik ist für Sokolowsky auf der anderen Seite ausdruck eines “in Deutschland allgegenwärtigen Rassismus”. Islamhass sei nur eine neue und besondere Form des Rassismus.
Wahrscheinlich sind die vielen Opfer der aus Deutschenhass von Moslems ermordeten oder die ehrengemordeden Muslimas für ihn Einzelfälle, die auf keinen Fall politisch instrumentalisiert werden dürfen.

Der Antiislamismus ist nur ein Vorwand, eine Ausrede, um rassistische Hetze und migrantenfeindliche Bösartigkeit auszutoben. Die Muslimhasser diffamieren “die Muslime” und meinen damit jeden Menschen, der in erster, zweiter oder dritter Generation aus dem islamischen Kulturraum stammt. Es ist dabei ganz gleichgültig, ob die Menschen, die diskriminiert werden, tatsächlich Muslime sind. Die Muslimfeinde unterstellen kurzerhand jedem Menschen mit türkischen oder arabischen Eltern, er sei ein Muslim. Das ist bereits blanker Rassismus. Niemand wird durch seine Geburt ein Muslim, sondern allein durch das Glaubensbekenntnis. Aber genau das bestreiten die Islamfeinde.

Mit dieser Aussage, und mit der Art, wie er das Thema insgesammt behandelt, belegt der Autor, dass er sich nie mit dem Islam beschäftigt hat! Er hat die Moslems immer nur als Opfer, als “die Schwachen”, wahrgenommen. Es war ausschließlich der pauschale linke Schutztrieb für die “Schwachen” die ihn zu seinem Machwerk getrieben haben. Der Linke kann eine Welt ohne Schwache, die er “schützen” kann, nicht ertragen. Diese konstruiert er sich zur Not, so wie er sich zu bekämpfende “Nazis” konstruiert, wenn die reale Welt keine zu bieten hat. PI sei die “fette Spinne in einem Netzwerk der Fremdenfeindlichkeit”, Broder, Kelek und Giordano ihre Helfershelfer.

Nicht, dass ich diesem Interview etwas abgewinnen könnte, außer dass ich mich gerne über linkes Denken amüsiere. Als es die DDR noch gab, habe ich mir eine auf den Fernsehsender DDR1 abgestimmte TV-Antenne gebaut, um Karl Eduards “Der schwarze Kanal” sehen zu können. Über den Jungen konnte ich besser lachen, als über so manchen Berufskomiker von ARD und ZDF. Leider ist mein Umgang mit diesen linken “Denkern” wohl nicht der richtige. Sie sind höchgefährlich, da sie versuchen, die Sensibilität gegenüber dem Superfaschismus Islam zu unterbinden. Genau wie ihre Großeltern, die glaubten, die Sache der Nazis sei etwas Gutes und Gerechtes, und sie deshalb unterstützten ohne sich zu informieren, lassen diese ihrem gefühlten “Antifaschismus” freien Lauf, ohne sich mit dem Islam zu beschäftigen!

Die 68er fragten ihre Eltern und Großeltern, die keine Chance gehabt hatten “aus der Geschichte zu lernen”, voll Abscheu: “Wie konntet ihr das zulassen?!” - Die Kinder und Enkel dieser linken Realitätsverweigerer werden ihren Eltern und Grosseltern keine Fragen stellen, sonder sie einfach erschlagen!

Ich kann mir übrigens auch nicht so recht erklären, warum bislang außer “Jungle World” und “Konkret” keine einzige nennenswerte Zeitung mein Buch erwähnen mochte.

wundert sich Sokolowsky. Nun, das macht Hoffnung, dass es in Deutschland doch noch mehr Vernunft gibt, als man vermuten möchte!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Islam in Deutschland, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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