Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
01. September 2010

Blasse Schleier über dem bunten Marxloh


Duisburg-Marxloh

Der Wagen raste mit rund 80 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone. Ein Polizeiwagen verfolgte und stoppte die Raser. Doch die türkischstämmigen Insassen waren kaum ausgestiegen, da versammelten sich weitere 40 junge Männer um den Polizeiwagen. Sie schimpften, rempelten, drohten – bis sich die Staatsgewalt zurückzog und die Raser triumphierten.

Man stelle sich diese Szenerie einmal mit deutschen Nazis statt Türken vor: Wie hätte dieser Staat reagiert? Wären Schüsse gefallen? Hätte man die Täter in Hochsicherheitsgefängnisse verfrachtet? Hätte man alle rechten Organisationen verboten? Wäre die Antifa-SA angerückt um alles kurz und klein zu schlagen? Hätten sich Lichterketten gebildet, von der Küste bis zu den Alpen? Wäre der “totale Krieg gegen Rechts” ausgerufen worden?
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Innere Sicherheit
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30. August 2010

Sarrazin und kein Ende

Sarrazin schreibt ein Buch.  Kolat  sagt: „Ich fordere die Bundesregierung auf, ein Verfahren zur Absetzung von Thilo Sarrazin als Bundesbank-Vorstand einzuleiten“.

Merkel gehorcht.

Das ist gelebte, aktive Integration.

Derweil tobt die Debatte weiter.  Weil viele auf ihn einschlagen, finden sich immer neue Kombattanten,  die ihm auch eine reinwürgen wollen.  Ihre Tricks sind bisweilen billig.  Betrachten wir die BZ, ein Käseblatt übler Sorte, aber viel gelesen.  Sie arbeiten sehr geschickt mit Halbwahrheiten, man könnte auch sagen: Mit Halblügen.

Sarrazin: Es gibt eine überdurchschnittliche Fertilität der muslimischen Migranten.
BZ-Expertin Nadja Milewski (Doktorandin): In der ersten Einwanderer-Generation haben tatsächlich 40% der Migrantinnen über 35 Jahre drei Kinder und mehr, in der zweiten nur noch 27% - mit sinkender Tendenz. Bei den deutschen Frauen sind es 19%. (Milewskis Deutung: Frauen der zweiten Migrantengeneration haben sich dem Geburtsverhalten von deutschen Frauen nahezu angepasst.)
Die Halblüge besteht darin, zu verschweigen, dass gewisse Einwanderergruppen durch Heiratsmigration ständig eine neue erste Generation produzieren.

Sarrazin:  In Berlin werden 20% aller Gewalttaten von nur 1.000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen.
BZ-Experte Roman Reusch (früherer Berliner Oberstaatsanwalt): 80% aller Insensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Davon entfallen 46% auf Araber und 33% auf Türken.
Die Halblüge: Diesmal keine möglich. Die Tatenlage ist zu erdrückend.

Sarrazin: Häufig heiraten Vettern und Cousinen.  Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen.
BZ-Experte Prof. Claus Bartram: Das Risiko vererbbarer Krankheiten steigt bei einer Ehe von Cousin und Cousine unwesentlich an (von etwa vier auf sieben Prozent).
Die Halblüge: Von 4 auf 7 ist fast eine Verdoppelung, und das soll unwesentlich sein?  Es verdoppeln sich ja auch Behandlungskosten und Leid der Betroffenen.  Zudem spricht Bartram von einer singulären Cousin-Cousinen-Ehe.  Bei bestimmten Migrantengruppen wird diese Art der Ehe aber bereits seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten praktiziert, wodurch das Risiko entsprechend steigt.

Sarrazin: Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.
BZ-Experte Prof. Udo Steinbach: Im Moment gibt es im Islam tatsächlich eine gewalttätige Phase, aber sie ist nur kurz in der 1.400-jährigen Geschichte.  So wie im Christentum mit seinen Kreuzzügen.
Die Halblüge:  Das eine war einmal, das andere ist - und zwar jetzt.  Ein kleiner, aber sehr wichtiger Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, den Steinbach offenbar nicht begreift.  Zweitens: Wenn eingestanden wird, dass sich der Islam gerade in einer gewalttätigen Epoche befindet, warum müssen wir dann soviele Muslime (mit entsprechendem Gewalttätigkeitspotential) in unsere Länder lassen?

Sarrazin: Ein großer Teil der Hartz-IV-Kinder erbt die intellektuelle Ausstattung der Eltern und wird zweitens durch deren Bildungsferne benachteiligt.
BZ-Experte Prof. Jens Asendorpf: Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen genetischem Einfluss und äußeren Faktoren. Intelligenz ist zu 50% vererbt.
Die Halblüge: Die eine Hälfte der Dummheit vieler Hartz-IV-Kinder kommt von den elterlichen Genen.  Die zweite Hälfte steuern Bildungsferne und Bildungsfeindlichkeit der selben Eltern bei.  Mach 100% Dummheit.

Sarrazin: Deutsche Schüler werden immer dümmer.
BZ-Experte Prof. Jens Asendorpf:Deutschland verdummt nicht, tatsächlich werden die Leute immer intelligenter.
Die Halblüge: Bezogen auf die deutsche Gesamtbevölkerung und den Zeitraum 1950-2000 mag das ja stimmen.  Sarrazin sprach aber von den Jungen.  Und laut Zentralverband des Deutschen Handwerks sind 25% der Schulabgänger nicht ausbildungsfähig.  Das ist entscheidend für die Zukunft - nicht die hohe Intelligenz von Pensionären.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkritik
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26. August 2010

Segregation ist Integration

Sie bauen Moscheen, sie haben ihre eigenen Kindergärten, wollen eigene Schulen, haben ihre eigenen Läden, tragen andere Kleidung und eine eigene Gerichtsbarkeit ist schon angedacht (offiziell) bzw. klammheimlich realisiert (und inoffiziell geduldet).

Das alles dient der Integration.

Ein kurzer Blick in die Geschichte könnte uns eines Besseren belehren.

Die Emanzipation der Juden in Europa war ein langer schmerzhafter Prozess, der viele Jahrhunderte dauerte.

Er wurde von beiden Seiten erschwert.  Zum Teil gab es Kleidungsvorschriften für Juden, die von außen kamen, teilweise grenzten sich die Juden selbst durch die von ihnen gewählte Kleidung von der Mehrheitsgesellschaft ab.  Einige Berufe (zum Beispiel öffentliche Ämter) blieben den Juden lange Zeit verwehrt.  Andererseits reüssierten  sie in Berufen, die Christen damals verboten waren.  Geld verleihen gegen Zinsen war nach der gültigen kirchlichen Lesart nicht erlaubt.  Doch die Juden durften das (sie lasen aus dem Alten Testament: Zinsnahme ist nur bei Unbemittelten nicht gestattet).  Als Geldwechsler und Geldverleiher, die rasch zu Wohlstand kamen, machten sich Teile der Juden nicht unbedingt beliebt, denn Erfolg füttert den Neid.  Die Situation wurde verschärft, als die Fürsten den Juden gnadenlos hohe Steuern auferlegten, was von jüdischen Verleihern an die Kundschaft als Zinsaufschlag weitergegeben wurde.

Juden hatten ihre eigenen Schulen, ihre eigene Gerichtsbarkeit und ihre eigenen Heiratsmärkte, obwohl sie bereits im Mittelalter auf die ihnen zustehende (allerdings selten praktizierte) Polygynie freiwillig verzichteten.

Es gab also Annäherung und Abgrenzung, allerdings mit Betonung auf Abgrenzung.

Das reichte selbst bis in die Zeit der Aufklärung hinein.  Moses Mendelssohn (1729-1786), ein jüdischer Philosoph, forderte zwar einerseits die volle Teilhabe am damaligen gesellschaftlichen Leben, erklärte aber gleichzeitig, die christliche Gesellschaft müsse Verständnis dafür aufbringen, dass die jüdischen Ritualgesetze es den Juden verbieten, mit Christen gemeinsam zu essen und sich mit ihnen zu verheiraten.  Gleich und doch nicht gleich - das geht einfach nicht.

Die Emanzipation der Juden erfolgte erst im 19. Jahrhundert und zwar im Zuge einer Assimiliation.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland
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23. August 2010

Aufklärung

In der ehemaligen Postfiliale, dort, wo später ein türkischer Gemüsehändler seinen Laden hatte, tut sich etwas.  Junge Männer mit nachthemdartigen Gewändern gehen aus und ein.  Einen separaten Fraueneingang gibt es auch.  Der angeschlossene Verkaufsstand mit Büchern und Nachthemden ist sonntags demonstrativ geöffnet.  Auf dem Bürgersteig stehen Schuhe.  Die jungen Männer tragen Rauschebärte.  Ihre Frauen sind vollverschleiert und schieben je vier bis fünf Vorschulkinder durch die Straßen.

Den Menschen im Kiez wird unbehaglich zumute. Sie haben Angst.

Doch warum? Angst hat man vor Dingen, die man nicht kennt. Also versuchen wir, die kleine Moschee und ihre Menschen ein bisschen kennenzulernen.

Der Betreiber nennt sich Ahmad Abu-Barak (*Name geändert), ein Mann mit ausgeprägten Ansichten. Er predigt: Keine Kontakte zu den Kufr (”Ungläubige”). Frauen dürfen Männern nicht die Hand geben (und vice versa).  Kein Gläubiger darf bei den christlichen Festen mitmachen.  Sein Lieblingswort  ist “Unzucht”.  Für Unzucht gibt es achtzig Peitschenhiebe.   Das türkische Café, drei Häuser weiter, ist zum erstenmal während des Ramadans geschlossen.

Jetzt haben wir Wissen und keine Angst mehr.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland
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27. Juli 2010

Islamisches Fasten ist gesund!

Nachdem wir bereits zum wiederholten Male erfahren konnten, dass das islamische Gebet (auch unter den Bezeichnungen “salat” oder “Allah-Aerobic” bekannt) als gesundheitsfördernd anzusehen ist, gibt es nunmehr Ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass das gesamte islamische Leben, einschließlich des Ramadan-Fastens, also auch der einen Monat lange, bis zu 16 Stunden am Tag, im Sommer bisweilen bei glühenden Temperaturen andauernde völlige Flüssigkeits- und Nahrungsentzug, der Gesundheit zuträglich sein muss.

Anders können die Ergebnisse der vom Berliner Senat durchgeführten Studie MiGS – Migranten-Gesundheits-Survey) nicht erklärt werden, denn hier wurde festgestellt: Die islamische Population ist kerngesund!

Wie kommen die rührigen Forscher zu dieser Einsicht? Die Gegenstimme zitiert aus den Protokollen der Interviewer, die uns zugespielt wurden. Wie bei der wesentlich bekannteren Studie zur Religiosität der Muslime in Deutschland, durchgeführt von der Bertelsmann Stiftung, wurden Personen mit islamisch klingenden Namen aus dem Telefonbuch herausgesucht und von geschulten Interview-Spezialisten befragt.

Interviewer: Jemals Katarrh, Keuchhusten, grippalen Infekt oder Asthma gehabt?
Süleyman Ö. (anatolische Wurzeln): Häh? Nix haben, nix wollen, nix kaufen, nix verstehn!

Interviewer: Wie sieht’s mit der seelischen Gesundheit aus? Depressionen, Suchterkrankungen, zwanghafte Aggressionen?
Abdulgafar M. (bosnische Wurzeln): Eh, ich komm glei rüber, geb dir Fressehammer und mach dich Urban-Krankenhaus!

Interviewer: Haben Sie irgendwelchen aktuellen Beschwerden?
Sami Al-K. (tunesische Wurzeln): Oh, Rücken tut weh! Viel Schmerz!
Interviewer: Ist das arbeitsbedingt?
Sami Al-K.: Nix, Orbeit. Nix. Bin Hartz IV.
Interviewer: Aber früher haben Sie doch sicher schwer arbeiten müssen, nicht?
Sami Al-K.: Wos frieher? Nix frieher, nix. Bin Hartz IV.

Interviewer: Jetzt eine Frage zu Ihren Kindern. Hatten die jemals ein atopisches Ekzem?
Fahriye O. (großtürkische Wurzeln): Ein was? Jetzt werden Sie mal nicht frech! Meine Kinder haben so etwas nicht, die sind anständig!

Interviewer: Sind in ihrer Familie schon einmal Erbkrankheiten wie Thalassämie, Galaktosämie oder Hämophilie vorgekommen?
Abou M. (libanesische Wurzeln): Nein, Allah sei Dank, sind wir schwul!

Interviewer: Jemals Schnupfen, Erkältung, Grippe gehabt?
Ali Z. (kreuzberger Wurzeln, Cottbusser Platz): Nix, Alder. Musste nur mal niesen, als mir ein Kokskügelchen geplatzt war.
Interviewer: Koks? Also Ofenheizung, oder was?
Ali Z.: Verarsch mich nicht, Alder.

Auswertung: Die bei den Deutschen so häufigen Erkrankungen wie Ekzem, Grippe und Depressionen sind völlig unbekannt. Erbkrankheiten gibt es ebenso wenig wie seelische Erkrankungen. Husten und Schnupfen kommen praktisch nicht vor. Wenn doch, dann sind sie durch Wohnungsmängel bedingt. Körperliche Spätfolgen infolge schwerer körperlicher Arbeitsbelastung werden beharrlich verneint.

Fazit der Studienleitung: Die islamische Bevölkerung in Berlin ist kerngesund! Bis auf ganz kleine Abstriche, an denen wir aber schuld sind (schlechte Wohnverhältnisse, miese Arbeitsbedingungen.)

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Satire
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24. Juli 2010

Getürkte Pressefreiheit


Hannover - Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.In einem gemeinsamen Akt sollen die eingeladenen Medienvertreter am 16. August in Hannover diese sogenannte „Mediencharta Integration“ unterzeichnen und sich für die Zukunft zu entsprechender Berichterstattung verpflichten. In dem Einladungsschreiben des Ministeriums heißt es, die gemeinsame Absichtserklärung solle „öffentlichkeitswirksam“ geschehen.

Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“.

Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig   über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren;   dabei eine kultursensible Sprache anwenden;   die interkulturelle Öffnung fördern;   ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und  Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Vollständiger Artikel 

Noch Fragen ?

Ja: Sind wir hier in der DDR oder in der Türkei ?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Medienwelt, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
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19. Juli 2010

Dini goes Iman

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Das ist Iman, früher Nadine, von ihren Freundinnen liebevoll Dini genannt. Die Schule hat sie geschmissen, gelernt hat sie nix. Räumte Regale ein und lebte für Parties & Jungs. Bis ihr vor 4 oder 5 Jahren eine Mitbewohnerin vom Paradies erzählte, da wollte sie dann auch hin. Sie las im Koran, weinte vor Glück, und wusste: Das ist meines, da will ich hin, da will ich dazugehören, zur Umma. Die Schilderung der Entstehung des Menschen im Koran ist für sie ein hochwissenschaftlicher moderner Bericht.

Sie sprach das Glaubensbekenntnis und war Muslima. Sie fing an, fünf Mal am Tag zu beten, auf arabisch. Und ließ sich dann übersetzen, was sie da betete.

Ihre Plattensammlung brachte sie zum Müll. Bilder warf sie weg. Darstellungen von Lebewesen sind nicht erlaubt. Popmusik ist nicht erlaubt. Alkohol ist nicht erlaubt. Schweinefleisch und Wurst mit Blut sind nicht erlaubt. Sich dort aufhalten, wo so etwas verkauft wird, ist nicht erlaubt. Unverhüllt aus dem Haus gehen, ist nicht erlaubt.

Sie ist gegen Verbote, zum Beispiel wenn man ihr den Niqab verbieten würde. Dann will sie das Haus gar nicht mehr verlassen. Islam ist gut, weil es für alles Regeln gibt. Nur wer alles richtig macht, der kommt in das Paradies. Dini will alles richtig machen.

Heute arbeitet sie als Leichenwäscherin für ein muslimisches Bestattungsinstitut in Neukölln. Sie wäscht die toten Frauen, zieht ihnen das Totengewand über.

Dini sucht einen Mann. Muslim muss er sein, mit Vollbart und Nachthemd muss er herumlaufen. Sie sucht im Internet.

Iman sagt: Ich bin früher schon gerne aufgefallen.

Sie sagt auch, jetzt denkt sie, sie wird niemals den Schleier ablegen. “Aber wer weiß schon, was passiert?”

Quelle: Berliner Morgenpost

Autor: Gerd | Abgelegt unter Paläontologie, Islam in Deutschland, Islamkunde, Ratiophobie
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06. Juli 2010

Diskutieren mit dem Grüß-Gott-Imam, aber nicht so

Auf PI gab es neulich einen Beitrag zu einer Diskussion zwischen einer Islamkritikerin und dem berühmt-berüchtigten Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz, der selbst dem sonst dummgläubigen Spiegel Online bisweilen suspekt ist, weil er auf einen Radikalen-Schule sein Handwerkszeug erlernte, mit Komplizen der ägyptischen Muslimbruderschaft befreundet ist und deren Weisungen befolgt. Nachdem die Münchner Moschee gescheitert ist, will Idraz zum Zwecke unser aller Bekehrung ein “Zentrum für Islam in Europa - München” (ZIE M), mit angeschlossener Füsilierkaserne, sprich Ausbildungsstätte für deutschsprachige Imame, errichten. Um für sein Projekt zu werben, absolviert der professionelle Kreidefresser gern Diskussionen mit der autochthonen Bevölkerung.

Die islamkritische Diskutantin schlug sich wacker, machte aber ein paar Fehler, die wir in ähnlichen Fällen vermeiden wollen.

Diskutantin: “Sind Sie bereit, sich vollkommen von der barbarischen Scharia zu distanzieren?”

Kreidefresser: “Wie kommen sie auf den Begriff barbarische Scharia?”

Das ist falsch, weil die Debatte damit emotionalisiert wird. Und es ermöglicht ihm, mit einer Gegenfrage zu kontern, wodurch die Diskutantin in die Defensive gedrängt wird. Besser wäre es, zu fragen, ob er bereit ist, auf die Scharia zu verzichten. Im Hinterkopf dabei der Hinweis, dass ein Bruder, der deutsche Muslimführer, Ayyub Axel Köhler, auf “diese Ethik (d.i. auf die Scharia) nicht verzichten will. Statt dessen rennt sich die Diskutantin fest:

“Die Scharia ist barbarisch.”

Kreidefresser: “Was ist die Scharia?”

Diskutantin: “„Die Scharia ist das islamische Gesetz!”

Kreidefresser: “Wo steht das?”

Diskutantin: “In Ihren Büchern.”

Zweiter Fehler. Bessere Antwort wäre: “Das lernt jeder Student der Islamkunde im ersten Semester: Die Scharia ist das islamische Recht, das nach Auffassung der Muslime direkt von Allah kommt. Sie nennen es das ‘göttliche Recht’. Die Scharia legt in allen Bereichen fest, wie die Muslime leben sollen.” Stattdessen hat der Kreidefresser eine neue Gelegenheit, den Hieb zu parieren:

“In welchem Buch? Mein heiliges Buch ist der Koran.”

Diskutantin: “Im Koran sind doch die Grundlagen der Scharia.” Endlich ein Punkt. Oder ein halber, denn der Kreidefresser geht zurück und holt noch einmal den ersten Fehler aus der Schublade, er sagt:

“Der Islam hat keine barbarische Scharia.” Und damit hat er sogar recht, denn aus Sicht der Muslime ist die Scharia eben nicht barbarisch, sondern das Beste für den Menschen.

Diskutantin: “Da werden also keine Hände abgehackt und Frauen gesteinigt?” Das stimmt zwar alles, ist aber wieder ein falscher Zug, weil es auf den Emo-Weg führt. Besser würde sie hier aus dem Koran zitieren (’Dem Dieb und der Diebin schneidet die Hände ab’, ‘Achtzig Peitschenhiebe für Hurer’ [Die Steinigung wurde erst später per Hadith eingeführt, sie steht nicht im Koran]). Wenn diese Koranverse aus seinem ‘Heiligen Buch’ vorgelesen würden, wäre er in der Defensive und müsste sich rechtfertigen.

Später legt der Kreidefresser noch nach: “Der Koran gilt für mich nur für die religiösen Dinge. In Deutschland ist für mich das Grundgesetz gültig.”

Er antwortet damit auf eine Frage, die gar nicht gestellt wurde, landet aber wieder einen Punkt, weil er sich auf das Grundgesetz beruft, was den Gutmenschen immer wieder gefällt. Die Scharia ist nicht das Pendant zum Grundgesetz, sondern zum Bürgerlichen Gesetzbuch, zum Standesrecht, zum Strafgesetzbuch UND zum Grundgesetz, weil die Scharia alles umfasst. Man hätte ihn besser danach gefragt, auf welche Teile der Scharia er zu verzichten bereit ist. Man hätte ihn dann aus der Spur locken können, dass er (zunächst) nicht alle Teile haben will, sondern, im Sinne einer Scheibchentaktik, erst mal auf die strafrechtlichen Teile der Scharia verzichtet, nur die “Ethik” haben will, dann das Standesrecht (Regelung von Heirat, Scheidung, Erbschaft) und dann nach und nach die anderen Teile.

Und an die beste aller Fragen hat sich die Diskutantin leider nicht herangetraut. Sie geht so: “Sie sind Muslim, berufen sich auf den Heiligen Koran und Islam. Auch Ihr Glaubensbruder Osama BinLadin beruht sich auf Islam und den Heiligen Koran. Wer steht steht Ihnen näher: bin Ladin oder ich?”

Da müsste er Farbe bekennen, denn nach seiner Lehre stehen im alle Glaubensbrüder näher als ‘Ungläubige’.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkunde
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09. Juni 2010

Helal, halal – überall?

Helal, halal – überall?

In Frankfurt und Berlin verbreiten sich Halal-Läden und –Restaurants wie die Pest (türkisch: helal).

Und allen ist es scheißegal.


Halal-Schlachterei

Warum auch nicht? Kann uns doch gleichgültig sein. Soviel Halal-Fleisch wie dort angeboten wird, kann es überhaupt nicht geben, schließlich ist das betäubungslose Schächten in Deutschland nach wie vor verboten und kann nur auf Antrag zeitlich und örtlich sowie mengenmäßig befristet genehmigt werden. Vermutlich bescheißen die ihre eigenen Glaubensbrüder, indem sie auf die Rinderlende einfach ein “halal” kleben.

Das könnte uns nun tatsächlich gleichgültig sein. Sollte es aber nicht, weil das zunehmende Verlangen der muslimischen Konsumenten nach Halal-Kost ein deutliches Zeichen für zunehmende Religiosität ist. Was uns eigentlich wiederum wurscht sein könnte, wenn nicht, ja, wenn nicht sogar das tröge Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. ganz offiziell verbreiten würde, was viele von uns schon lange wussten oder ahnten: Bei Muslimen korreliert “Frömmigkeit” mit Radikalität, Gewaltbereitschaft und Terrorneigung.

Und da sollten eigentlich die Alarmsirenen heulen, wenn in Frankfurt, Berlin und überall die Halal-Welle losbricht.

Für junge Muslime geht dagegen [Im Gegensatz zu jungen Christen, der Verf.] die zunehmende Bindung an ihre Religion mit einem Anstieg der Gewalt einher. Die höchste Quote erreichen hier die “sehr religiösen” Jugendlichen mit 23,5 Prozent, die niedrigste die “etwas religiösen” mit 19,6 Prozent. […] Je stärker sie in ihrem Glauben verankert sind, umso mehr stimmen sie den “Machonormen” zu und umso häufiger bevorzugen sie gewalttätige Medien. Ferner zeigt sich bei ihnen mit wachsender Religiosität zu dem stärksten Einflussfaktor der Jugendgewalt “mehr als fünf delinquente Freunde” eine deutlich steigende Diskrepanz zwischen den Belastungsquoten der jungen Muslime und denen der jungen Christen.

Quelle: Religion, Integration und Delinquenz junger Menschen in Deutschland, von Christian Pfeiffer und Dirk Baier

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Innere Sicherheit
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05. Juni 2010

Je religiöser, desto gewaltbereiter

… natürlich nur bei Muslimen. Bei Christen ist es anders herum. Wen überrascht’s?

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen erforscht die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit zur ihrer Konfession. Die Forscher kommen zu dem Schluss, je religiöser Jugendliche leben, desto gewaltbereiter sind sie. Ganz oben an stehen Muslime.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Gesunder Menschenverstand, Gesellschaft, Germanyland
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