Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
15. März 2010

Religionsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit, seinen Glauben frei wählen zu können


Die marokkanische Gesetzgebung garantiert Religionsfreiheit, und Apostasie (Abfall vom Islam) gilt nicht ausdrücklich als illegal. Artikel 220 des Strafgesetzbuches verurteilt jedoch jeden Versuch, Muslime zu einem Glaubenswechsel zu bewegen. Um diesen Widerspruch zu rechtfertigen, sagte ein Regierungssprecher im April 2009: «Religionsfreiheit bedeutet nicht die Freiheit, seinen Glauben frei wählen zu können.»

Logisch, oder? Hätte man auch selbst drauf kommen können!

Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Christophobie, Islamkritik
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03. März 2010

Details am Rande der niederländischen Kommunalwahl


DEN HAAG - Das gab es noch nie. Kurz nach Mitternacht eröffneten die ersten Wahllokale in den Niederlanden. Ziel des neuen nächtlichen Wahlservices: Man wollte Jugendliche zur Urne locken, die zu dieser späten Stunde noch auf Kneipenbummel sind. In Den Haag gelang das. In Groningen auch. In Rotterdam nicht. In den übrigen Wahlbezirken in denen gestern 12,2 Millionen Niederländer ihre Gemeinde- und Stadträte neu wählten, öffneten die Wahllokale um 7.30 Uhr. Sie blieben bis 21 Uhr geöffnet.
Alle Augen waren vor allem auf die beiden Städte Almere und Den Haag gerichtet. Denn nur dort beteiligte sich der Islamkritiker und Rechtspopulist Geert Wilders und die von ihm gegründete Partei der Freiheit PVV an dem Urnengang. Erstmals. Die Umfragen prognostizierten, dass Wilders in diesen beiden Städten aus dem Stand heraus zur stärksten politischen Kraft werden könnte.

So berichtet der Ksta über die heutigen Kommunalwahenl in den Niederlanden.

Im “Kampf gegen Rechts” setzt man jetzt also auch auf besoffene Jugendliche, die bei der Sauftour nebenbei noch schnell wählen können müssen. Tagsüber in nüchternem Zustand ein Wahllokal aufzusuchen, scheint nicht zumutbar zu sein, oder erwartet man da nicht das gewünschte Ergebnis? In Großstädten gibt es auch viele “Jugendliche”, die der PVV naturgemäß nicht gerade nahe stehen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Niederlande, Islamkritik
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08. Februar 2010

Zitat der Woche (58)


Den Islam wegen seiner schwerwiegenden Folgen abzulehnen ist kein Rassismus, keine Ausländer- oder Fremdenfeindlichkeit. Es ist die vernünftige Ausgrenzung einer hässlichen und verfassungsfeindlichen Ideologie samt ihrer Überbringer. Und Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist eben auch eines dieser für uns unersetzlichen Rechte.

C.M. Münster, Februar 2010

Autor: Heinz | Abgelegt unter Zitate, Islamkritik
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17. Januar 2010

Arabische und aramäische Christen gegen islamischen Terror

Arabische und Aramäische Christen haben für den

23.01.2010 11:00 Uhr 

am Mauritiusplatz
65183 Wiesbaden

eine Demonstration

“gegen die vom Islam begangene Ungerechtigkeit” organisiert!

Auslöser ist der Anschlag auf eine christliche Gemeinde in Ägypten,
bei dem am Weihnachtsabend sechs Christen und ein muslimischer
Wachmann erschossen und viele weitere Christen verletzt wurden.
Auch die vielen Morde an Aramäern im Irak und andere Terrorakte
 sollen thematisiert werden.

Die Organisatoren bitten um christliches Benehmen bei der Demo
und würden sich über eine Unterstützung durch die Bevölkerung
freuen!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Christophobie, Islamkritik
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08. Januar 2010

Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht

Ein mutiger und lesenswerter Artikel über Mohammed, die Mohammed-Karikaturen und die darüber Empörten findet sich heute auf WELT-Online.

Nun gibt es zwar viele Definitionen von Satire, doch keine, die den Tatbestand der Unwahrheit oder der Lüge beinhaltet; stets wird konzediert, dass satirische Darstellungen allenfalls übertreiben, um - in polemischer oder unterhaltender Absicht (beides schließt sich nur in Deutschland aus) - den Wahrheitskern eines Skandals oder eines im übrigen allgemein bekannten Missstands zu verdeutlichen. Mehr noch: Die allgemeine Bekanntheit des jeweiligen historischen, politischen oder biografischen Hintergrunds ist sogar Voraussetzung für die satirische Absicht, sie würde sonst wirkungslos verpuffen.

Für alle anderen Anhänger seiner Religion, die weiterhin vergeblich - im Duett mit ihren linksliberalen Apologeten - mit den Trommeln einer angeblichen Islamophobie rasseln, um diesen fatalen Zusammenhang zu verschleiern, hat das allerdings integrationspolitische Folgen. Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren. Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen.

Hervorhebungen durch mich.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Medienwelt, Islamkritik
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26. Dezember 2009

Wenn du den Fremden aufnimmst, …

Ein seit über 40 Jahren in Deutschland lebender Moslem erklärt uns in der Rheinischen Post in einem Kommentar zum Artikel “Islamistische Hacker nehmen Schweiz ins Visier“, welche Fehler wir bei der Behandlung islamischer Immigranten machen und wie Moslems über uns denken. Er denkt und sagt, was Deutsche sich oft nicht trauen. Auch für uns, die wir über die Zweckmäßigkeit der Islamkritik nach-den-ken, finden sich wertvolle Gedanken.

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Leseempfehlung, Gesunder Menschenverstand, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik, Innere Sicherheit, In eigener Sache
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22. Dezember 2009

Warum wir nicht aufhören dürfen, den Islam zu kritisieren

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islamkritik
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22. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und die Ziele der Islamkritik

Nachdem Sir Winston und Huwi bereits ihre Gedanken zur Islamkritik geäußert haben, möchte auch ich meinen Standpunkt darlegen, um eine Diskussion anzuregen. Wir würden uns freuen, wenn sich unsere Leser rege beteiligten.

Ein Problem der Islamkritik und des Aufmerksammachens auf die Islamisierung besteht darin, dass Probleme benannt werden, aber keine tragbaren Lösungen diskutiert werden. Dieses Vorgehen ist zwar gerechtfertigt, weil es unmöglich ist, Lösungen umzusetzen, wenn es nicht genug Mitbürger gibt, die sich des Problems überhaupt bewusst sind. Trotzdem wird sich früher oder später die Frage stellen, wie ein erkanntes Problem zu lösen ist. Außerdem provoziert man Spekulationen darüber, wie Islamkritiker die erkannten Probleme lösen wollen, wenn sie sich dazu nicht äußern. Wahrscheinlich ist dies der Grund für das LGF-Syndrom, bei dem sich Islamkritiker plötzlich bemühen, sich voneinander zu distanzieren, weil dem anderen unterstellt wird, mit “faschistischen Lösungen” zu liebäugeln. Nicht zuletzt wird dies auch gerne von Moslems behauptet, um sich als potentielle “Rassismusopfer” zu präsentieren. Dem muss man entgegenwirken.

Aus meiner Sicht steht fest, dass es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den islamischen Eroberern kommen wird, wenn man nichts unternimmt und die Entwicklung so weitergeht wie bisher. Die Lehren des Koran, der Hadithe und der islamischen Geschichte lassen keine Hoffnung zu, dass sich diese düstere Sicht nicht bewahrheiten würde! Ebenso würde es aber auch zum Bürgerkrieg kommen, wenn man heute rechtswidrige oder unmenschliche Lösungen anstreben würde. Das ist aber nicht der Hauptgrund, weshalb man eine Rechtsstaats- und Demokratie-konforme Lösung finden muss. Rechtsstaatlichkeit und die Achtung der Menschenrechte sind die wichtigsten Wesensmerkmale der westlichen Zivilisation. Wir würden uns unglaubwürdig machen und unsere Ideale verraten, wenn wir rechtsstaatliche Prinzipien bei der Lösung eines solchen Problems unter den Tisch fallen ließen. Andererseits ist die Bedrohung, die vom Islam ausgeht so groß, und das Problem so komplex, dass sich jedes Tun und jedes Lassen später als der entscheidende Fehler herausstellen könnte. Hier wird einem wieder bewusst, welches Verbrechen von vergangenen Politiker-, Wirtschaftslenker- und linken Träumer-Generationen begangen worden ist, indem sie die islamische Masseneinwanderung ermöglicht oder zugelassen haben!

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Autor: Heinz | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Islamkritik, In eigener Sache
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12. Dezember 2009

Angst vor dem Islam - und vor Braunen!

Ich hatte es bereits in meinen “Das LGF-Syndrom und ich” Beitrag gesagt, dass es eine islamkritische Mehrheit in Deutschland gibt.

Dennoch stellt sich ja die Frage, wieso es dann nicht auch dementsprechende Wahlergebnisse gibt. Ganz offensichtlich hat die Mehrheit der Deutschen, genau genommen rund 3/4 (SIC!), zwar Angst vor dem Islam, gleichzeitig aber mindestens genauso viel Angst vor Rassisten und Nazis!
Daher sehe ich mich nur darin bestärkt, dass der Ansatz der totalen Islamverteufelung - so sehr sie inhaltlich gerechtfertigt sein mag - kontraproduktiv ist.
Diese 3/4, darunter zahllose Linke, werden niemals eine auch nur im entferntesten rassistisch wirkende Partei unterstützen. Eine Partei, die zusammen mit, in Deutschland in keinem einzigen Verband organisierten, “moderaten Muslimen” eine harte Linie gegen “Koranisierung” der Gesellschaft und gegen den korantreuen islam fährt, wäre mit Sicherheit weitaus eher etwas für sie.

(Artikel gefunden bei Kewil)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkritik
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29. November 2009

Tapfere Demokratie: Schweiz verbietet Bau von Minaretten!!!

 Ja zum Minarett-Verbot

Rechtskonservative Schlaglichter im November: Es fing alles mit der Ernennung von Stefan Mappus zum Nachfolger des scheidenden baden-würtembergischen Landesfürsten Oettinger an … am 27.11. wurde mit Kristina Köhler von der Bundeskanzlerin die erste bekennende islamkritische Ministerin (ausserdem: jung & ledig) für Deutschland aufgestellt und heute siegt in der einzigen wirklich basisdemokratisch verwurzelten Nation Europas in der Schweiz in einer Volksabstimmung die Initiative gegen den Bau von Minaretten … und was meldet da die von mir abonnierte Tageszeitung DIE WELT: Die Schweiz fällt hinter die Aufklärung zurück … Fragt sich nur, wie man Aufklärung definiert :-)

OK … heute also … am Vorabend der Rettung des europäischen Abendlandes kann ich mich nun endlich mit mit ruhigem Gewissen von der GEGENSTIMME, dieser schlagkräftigen und nicht minder lautstarken Kampftruppe wider dem Vormarsch des Islams als Autor zu verabschieden, um es mir im eigenen kleinen evangelikal-konservativen Blog Theocons.de wieder so richtig kuschlig gemütlich zu machen …

Mit freundlichen Grüßen

wanderprediger

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islamkritik
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