Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
30. August 2010

Sarrazin und kein Ende

Sarrazin schreibt ein Buch.  Kolat  sagt: „Ich fordere die Bundesregierung auf, ein Verfahren zur Absetzung von Thilo Sarrazin als Bundesbank-Vorstand einzuleiten“.

Merkel gehorcht.

Das ist gelebte, aktive Integration.

Derweil tobt die Debatte weiter.  Weil viele auf ihn einschlagen, finden sich immer neue Kombattanten,  die ihm auch eine reinwürgen wollen.  Ihre Tricks sind bisweilen billig.  Betrachten wir die BZ, ein Käseblatt übler Sorte, aber viel gelesen.  Sie arbeiten sehr geschickt mit Halbwahrheiten, man könnte auch sagen: Mit Halblügen.

Sarrazin: Es gibt eine überdurchschnittliche Fertilität der muslimischen Migranten.
BZ-Expertin Nadja Milewski (Doktorandin): In der ersten Einwanderer-Generation haben tatsächlich 40% der Migrantinnen über 35 Jahre drei Kinder und mehr, in der zweiten nur noch 27% - mit sinkender Tendenz. Bei den deutschen Frauen sind es 19%. (Milewskis Deutung: Frauen der zweiten Migrantengeneration haben sich dem Geburtsverhalten von deutschen Frauen nahezu angepasst.)
Die Halblüge besteht darin, zu verschweigen, dass gewisse Einwanderergruppen durch Heiratsmigration ständig eine neue erste Generation produzieren.

Sarrazin:  In Berlin werden 20% aller Gewalttaten von nur 1.000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen.
BZ-Experte Roman Reusch (früherer Berliner Oberstaatsanwalt): 80% aller Insensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Davon entfallen 46% auf Araber und 33% auf Türken.
Die Halblüge: Diesmal keine möglich. Die Tatenlage ist zu erdrückend.

Sarrazin: Häufig heiraten Vettern und Cousinen.  Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen.
BZ-Experte Prof. Claus Bartram: Das Risiko vererbbarer Krankheiten steigt bei einer Ehe von Cousin und Cousine unwesentlich an (von etwa vier auf sieben Prozent).
Die Halblüge: Von 4 auf 7 ist fast eine Verdoppelung, und das soll unwesentlich sein?  Es verdoppeln sich ja auch Behandlungskosten und Leid der Betroffenen.  Zudem spricht Bartram von einer singulären Cousin-Cousinen-Ehe.  Bei bestimmten Migrantengruppen wird diese Art der Ehe aber bereits seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten praktiziert, wodurch das Risiko entsprechend steigt.

Sarrazin: Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.
BZ-Experte Prof. Udo Steinbach: Im Moment gibt es im Islam tatsächlich eine gewalttätige Phase, aber sie ist nur kurz in der 1.400-jährigen Geschichte.  So wie im Christentum mit seinen Kreuzzügen.
Die Halblüge:  Das eine war einmal, das andere ist - und zwar jetzt.  Ein kleiner, aber sehr wichtiger Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, den Steinbach offenbar nicht begreift.  Zweitens: Wenn eingestanden wird, dass sich der Islam gerade in einer gewalttätigen Epoche befindet, warum müssen wir dann soviele Muslime (mit entsprechendem Gewalttätigkeitspotential) in unsere Länder lassen?

Sarrazin: Ein großer Teil der Hartz-IV-Kinder erbt die intellektuelle Ausstattung der Eltern und wird zweitens durch deren Bildungsferne benachteiligt.
BZ-Experte Prof. Jens Asendorpf: Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen genetischem Einfluss und äußeren Faktoren. Intelligenz ist zu 50% vererbt.
Die Halblüge: Die eine Hälfte der Dummheit vieler Hartz-IV-Kinder kommt von den elterlichen Genen.  Die zweite Hälfte steuern Bildungsferne und Bildungsfeindlichkeit der selben Eltern bei.  Mach 100% Dummheit.

Sarrazin: Deutsche Schüler werden immer dümmer.
BZ-Experte Prof. Jens Asendorpf:Deutschland verdummt nicht, tatsächlich werden die Leute immer intelligenter.
Die Halblüge: Bezogen auf die deutsche Gesamtbevölkerung und den Zeitraum 1950-2000 mag das ja stimmen.  Sarrazin sprach aber von den Jungen.  Und laut Zentralverband des Deutschen Handwerks sind 25% der Schulabgänger nicht ausbildungsfähig.  Das ist entscheidend für die Zukunft - nicht die hohe Intelligenz von Pensionären.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkritik
5 Kommentare  . .

04. August 2010

Antworten auf die Apologeten

Apologeten des Islam haben eine Reihe von scheinbar schlüssigen Argumenten und Einwänden zur Relativierung des Islam. Hier bringen wir die richtigen Antworten. [weiterlesen …]

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
8 Kommentare  . .

27. Juli 2010

Barbies für Barbaren, pardon: Gläubige

Islamische Barbies zur Förderung der Tugend und zur Verhinderung der Sünde. Für das spielerische Kennenlernen der korrekten Bräuche und Gesetze.


Barbie normal und Fulla

Bild 1: Rechts: Fulla, die islamisch korrekte Barbie mit Standard-Verhüllung (nicht entkleidbar). Links: Eine Hure.


Die dekadente West-Barbie hat Ken, ihren boyfriend. Das kommt für Fulla natürlich nicht in Frage. Ihr von Allah beigesellt ist Mahmoud, ihr islamischer Ehemann.


Ali-Ken mit Rauschebart und tollem Tagesnachthemd

Bild 2: Mahmoud, der Islam-Ken mit Rauschebart und tollem Tagesnachthemd.

Für die noch stärker rechtgeleiteten Rechtgeleiteten gibt es auch eine vollverhüllte Barbie.


Barbie mit Burka

Bild 3: Extrem-Barby mit Burkha.

Des weiteren erhältlich: Eine Barbie ohne Unterleib. Mit ihr kann man klasse Steinigung spielen (passende Steinchen in kindgerechter Größe werden mitgeliefert).


Barbie zum Steinigen

Bild 4: Nur-Oberleib-Barby zum Steinigen.


Natürlich gibt es auch mehrere Kens zur Auswahl.


Ali-Ken als Dieb von Bagdad

Bild 5: Abu, der Dieb von Bagdad (mit abnehmbaren Händen und Füßen).


Und natürlich wollen wir die schiitische Minderheit nicht vergessen. Mit Farshid kann man klasse das Aschura-Fest feiern. Schneidet man ihm in die Stirn, dann sieht er rot! (Rasierklingen liegen bei.)


Ali-Ken als schiitischer Märtyrer

Bild 6: Farshid, der Schiiten-Ken: Mit echtem Blut!

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Satire, Islamkritik
4 Kommentare  . .

30. Juni 2010

Fatwa zu Moustapha de Saint Exi-Purée

Nachdem die Musel-Fraktion bereits das deutsche Dichter-Genie Goethe eingemeindet hat, ist jetzt eine französische Literatur-Ikone an der Reihe, denn Antoine de Saint Exi-Purée, der uns den Kleinen Prinzen schenkte, war in Wirklichkeit ein musulman.

In seiner Fatwa (Rechtsgutachten) führt der Konvertit Hatschi André Abou Bakary Riegér folgende Beweise aus dessen Hauptwerk auf. Natürlich ist manches ein bisschen verschlüsselt, aber für einen echten Rechtsgelehrten ist das kein Problem.

Antoine de Saint Exi-Purée verachtete den Alkohol (siehe: Trinker, Asteroid 3).

Er ist gegen eine weltliche Herrschaft, also für Allah (siehe: König, Asteroid 1).

Er ist antikapitalistisch, also sozialistisch-islamisch (siehe: Geschäftsmann, Asteroid 4).

Er ist Gegner der westlichen Wissenschaft (siehe: Geograf, Asteroid 6).

Er liebte Minarette und Muezzine (von ihm als Laternen und Laternenanzünder dargestellt).

Stattdessen ist er Anhänger der islamischen Wissenschaften, denn ein orientalischer Astronom hatte dereinst seinen Asteroiden entdeckt, und es gibt sieben Erden (Asteroide), wie es im Heiligen Koran steht.

Soweit der gute Hatschi André Abou Bakary Riegér mit seinen Argumenten. Dem wäre eigentlich nichts mehr hinzufügen, aber uns fällt noch viel mehr ein:

Antoine de Saint Exi-Purée hatte schon als Kind Freude an der Vorstellung von Grausamkeiten. Seine erste Zeichnung stellte eine Boa constrictor dar, die einen Elefanten verschlang.

Er kannte sich mit Schafen prima aus, konnte aber keins zeichnen (Abbildungsverbot!).

Er liebte die Wüste und war ein lausiger Mechaniker, genau wie Ali von der Opel-Werkstatt.

Er hatte eine Schwäche für junge Knaben.

Er besaß einen Pilotenschein.

Kein Zweifel, der Mann war ein Musel! Wir verleihen ihm posthum den Namen Moustapha de Saint Exi-Purée.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Humor, Islamkritik
2 Kommentare  . .

29. Juni 2010

Das Paradies der Damen

Islam-Heini Ibrahim El-Zayat (Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland), sagt, er wolle aus Deutschland ein Paradies für Muslime machen, wobei er natürlich an die Männer denkt. Doch wäre das, was da entstehen könnte, auch ein Paradies für die Damen – für die muslimischen Damen wohlgemerkt, von den Ungläubigen brauchen wir erst gar nicht reden, denn ihrer ist die Muselhölle?




El Zayat (Abbildung ähnlich)

Schauen wir an, was der Islam den Damen verheißt.

Prügel
Die berüchtigten Klopp-Verse (Koran 4:34) sind sattsam bekannt und müssen hier nicht wiederholt werden. Noch schöner ist die Anleitung zur konkreten Umsetzung:

Wenn ein Ehemann Anzeichen einer Rebellion bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten, wenn sie ihm kühle Antworten gibt, obwohl sie höflich sein sollte, oder wenn er sie ins Bett holen will und sie sich weigert, im Gegensatz zu ihrem üblichen Verhalten; oder sei es in Handlungen, wenn er herausfindet, dass sie im Gegensatz zu ihm steht, wo sie vorher liebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten, ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine Entschuldigung dafür hat.

Diese Warnung könnte zum Beispiel sein, dass er ihr sagt: “Fürchte Allah hinsichtlich der Rechte, die du mir schuldest”.

Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten seine Pflicht zunichte machen, sie zu unterstützen und ihr einen Schreck versetzen unter den anderen Frauen, oder er könnte sie informieren: “Dein Gehorsam mir gegenüber ist deine religiöse Pflicht”.

Wenn sie weiterhin aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben) und er sollte sich weigern mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Wunden zufügen, keine Knochen brechen, oder sie so verletzen, dass Blut fließt. Es ist gegen das Gesetz, sie ins Gesicht zu schlagen. Er darf sie einmal schlagen, wenn sie aufsässig ist oder aber mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

Frauen sind minderwertig
Greifen wie einmal nicht zum Heiligen Koran, sondern schauen nach in einer der bedeutsamsten Hadithe-Sammlung, nämlich der von Bukhari (3,48,826):Mohammed sagte: “Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?” Eine Frau sagte: “Ja”. Er sagte: “Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.”

Logisch, dass es nur halbes Erbe gibt (Koran 4:11). Und das folgende Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe:

(Abu Dawud 11, 2155) Mohammed sagte: Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann sollte er sagen: “Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast; Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.” Wenn er ein Kamel kauft, solle er auf die Spitze seines Höckers greifen und dieselbe Sache sagen.

Wieder Bukhari (1,6,301):

Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und er sagte: “Meine Damen, gebt uns Wohltaten und spendet Geld an die Unglücklichen, weil ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind.” Sie fragten: “Warum ist das so?” Er antwortete: “Ihr flucht zuviel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem mehr an Intelligenz fehlt, oder der unwissender in Bezug auf die Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen von euch falsch geleitet werden.” Sie antworteten: “Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?” Mohammed sagte: “Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?” Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed: “Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation nicht beten dürfen?” Sie bestätigten, dass dies auch die Wahrheit sei. Dann sagte Mohammed: “Dies zeigt, dass Frauen die Religion fehlt.”

Doch wir dürfen nicht ungerecht sein, denn der Islam hat auch seine schönen Seiten. So kann Schwangerschaft das Leben einer Ehebrecherin retten, wenigstens vorübergehend. Die Damen erhalten eine

Gebärprämie
Wieder aus einer Hadithe-Sammlung, diesmal von Muslim, dem zweitwichtigsten Sammler neben Bukhari (17, 4206):

Zu Mohammed kam einst eine Frau die sagte: Allahs Bote, ich habe Ehebruch begangen. Er schickte sie weg: Komm wieder, wenn dein Kind geboren ist. Nachdem sie ein Kind geboren hatte kam sie mit dem Kind und sagte: Hier ist das Kind, das ich geboren habe. Er sagte: Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast. Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in seiner Hand trug. Sie sagte: Gesandter Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen. Er vertraute das Kind einem seiner Leute an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde in ein Loch gesteckt bis zu ihrer Brust, und er befahl den Menschen sie zu steinigen.

Quelle: Bill Warner, Center for the Study of Political Islam

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
12 Kommentare  . .

22. Juni 2010

Beten wie Osama bin Ladin

Eine gemeinsame Konstante der vielen Islame ist der Salad, das islamische Gebetsritual. Um gültig zu sein, muss das Ritual zu festgelegten Zeiten durchgeführt werden, mit arabisch gesprochenem Text. Der Ort ist (bis auf eine Ausnahme) egal – nur das Klo sollte es nicht gerade sein. Das Ritual kann in der Moschee, in der Küche, auf der Straße oder auf dem nächsten Acker durchgeführt werden. Die Ausnahme betrifft das freitägliche Nachmittagsgebet, wo für alle männlichen Muslime Moscheezwang besteht, das aber den Frauen verboten ist.

Nur freitags gibt es eine Predigt. Weil die Frauen ausgeschlossen sind, dann hat das sehr praktische Folgen, weil der Imam Sachen erzählen kann, die wo die Frauen nix angehen.

Zudem muss eine bestimmte Gebetsrichtung eingehalten werden, d.h. der Kopf ist nach Mekka gerichtet.

Um volle Gültigkeit zu erlangen, muss die Gebetsrichtung stimmen, die vorgeschriebene Zeit und alles in arabischer Sprache, was natürlich mit den seltsamsten Akzenten und Aussprachefehlern verbunden ist.

Der Ablauf des Ritualgebets ist immer das Gleiche (mit unwesentlichen Abweichungen bei den einzelnen Sekten und Strömungen). Die Bewegungen sind auch immer die Selben. Dadurch beten alle Muslime gleichzeitig und synchron mit Osama bin Ladin. Er ist quasi mit dem in einem Geiste.




Ribery beim Salad

Und so geht’s:
Aufrecht stehen.
Beide Hände zum Kopf heben, dabei sprechen: “Allahu akbar”.
Die Hände vor dem Bauch falten (bzw. an die Hosennaht legen) und die Eröffnungssure (Fatiha) rezitieren:

Im Namen des allbarmherzigen Gottes
Lob und Preis Allah, dem Weltenherrn, dem Allerbarmer, der da herrschet am Tage des Gerichts. Dir wollen wir dienen, und zu dir wollen wir flehen, auf dass du uns führest den rechten Weg, den Weg deren, die deiner Gnade sich freuen (d.h. Muslime), und nicht den Weg derer, über welche du zürnest (d.h. Juden), und nicht den der Irrenden (d.h. Christen).

Danach wird eine weitere Sure gesprochen, meistens Nummer 112, die auch schön kurz ist:

Im Namen Gottes, des sich Erbarmenden, des Barmherzigen! Sprich: Er ist Allah, der Einzige, Allah, der Unabhängige und von allen Angeflehte. Er zeugt nicht und ward nicht gezeugt, und keiner ist Ihm gleich!

Etwa in dem Stil geht es dann weiter. Vorgeschriebene Haltungen, vorgeschriebene Worte.

Bemerkenswert ist die Abgrenzung zu den Juden und den Christen in der Eröffnungssure; im Wesentlichen bitten die Muslime hier: Lass uns nicht so sein wie jene. Die Anderen sind irrend oder fehlgeleitet, nur die Muslime haben die wahre, die echte Religion. Der Islam ist ein exklusiver Glaube, dessen Gott das einzig mögliche Heil spendet, weil er schlicht die einzige Macht ist.

Nach Hans-Peter Raddatz hat das islamische Gebet nicht nur allein die fundamentale Bedeutung einer regelmäßigen Gottesverehrung, sondern aktiviert darüber hinaus das rassistische Selbstverständnis der Gläubigen, die sich selbst allein als vollwertige Menschen begreifen. Im Gemeinschaftsgebet findet die Erneuerung und Bestätigung der Herrschaft Allahs über das Diesseits statt. Dabei kommt der militärische Charakter des Islams zum Vorschein. Die Gläubigen treten in sauber geordneten Schlachtreihen an, die sich in ebenso formaler Weise niederwerfen und aufrichten. Schon seit der Gründerzeit gilt das Gebet in der Tat als Wurzel des Dijhad, der sich nicht nur in der uniformen Gebetsordnung, sondern auch in der Gebetsrichtung ausdrückt (Hans-Peter Raddatz: Minarett, Moschee und Scharia).

Pikant: In der Anfangszeit war die Gebetsrichtung gen Jerusalem. Doch dann wechselte Muhammad aus politischen Gründen die Richtung nach Mekka. Und, natürlich, hat seine Marionette Allah ihm das anbefohlen; es gibt sogar (wie könnte es anders sein?) eine passende “Offenbarung” dazu (Sure 2,144).

Viele in Deutschland geborene Muslime wissen nicht, wie sie beten müssen. Um das zu lernen, sind sie gezwungen, mühsame Reisen in das Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan zu unternehmen, weil man das nur dort richtig lernen kann (siehe Murat Kurnaz, Eric Breininger). Damit endlich Schluss ist damit, brauchen wir noch viel mehr Moscheen in Deutschland und vor allem eine Menge sorgfältig ausgesuchter Imame.

Nämlich solche, die wissen, wo Bin Ladin den Most holt.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
3 Kommentare  . .

27. Mai 2010

Abgeblockt!

In Berlin-Wedding wurde eine ganze Schule von einem 16-jährigen Bankert hereingelegt. Der 16 Jahre alte Yunus M., Sohn einer Türkin und eines deutschen Konvertiten, setzte durch, dass er am Diesterweg-Gymnasium, Berlin-Wedding, einen eigenen Gebetsraum bekam. Extra für sich.

Vor Gericht hatte das Kerlchen behauptet, er sei gläubiger Muslim und müsse die Gebetszeiten einhalten. So fromm! Jedoch: Auf Nachfrage wusste er nicht mehr, wann der Ramadan war. Außerdem nutzte er seinen Gebetsraum kaum. Von sechs Mal in eineinhalb Jahren ist die Rede.

Nicht nur der Senatsverwaltung, sondern auch dem Grünen Öczan Mutlu, dämmert mittlerweile, dass es nicht um Religionsfreiheit geht, sondern um „etwas anderes“.

Und so ist es auch. Es geht nicht um Reli, sondern um Politik. Macht. Vorrechte. Demonstrative Präsenz. Den Willen bekommen. Sich durchsetzen. Recht haben. Wichtig sein.

Muslime wollen Sonderrechte, nicht weil sie so fromm sind, sondern um eine Extrawurst nach der anderen zu bekommen. Immer wieder Sonderwünsche, immer wieder Bevorzugung. Okkupation des öffentlichen Raums. Besonders der Moscheebau gehört dazu – Landnahme durch Beton, Minarett-Türme und Muezzin-Gekreische! Mit Förderung aus öffentlichen Mitteln. Die Mega-Monster-Moschee in Duisburg-Marxloh wurde vom Land NRW und der EU mit 3,4 Millionen Euro gefördert. Dabei beten laut Hiltrud Schröter nur etwa 5% der Muslime in den Moschee; überwiegend alte bärtige Männer. Das Problem würde sich also in absehbarer Zeit schon biologisch lösen.

Anderswo war man cleverer. Auch am Menzel-Gymnasium in Berlin-Tiergarten wurden „junge Männer“ mit dem Wunsch nach einem extra Gebetsraum für Muslime vorstellig. Daraufhin verlangte der Rektor, Peter Streubel, sie sollten schriftlich begründen, warum sie das für notwendig halten. Danach war Schweigen im Walde. Die Begründung kam nie und die Sache war erledigt. Sauber abgeblockt!

Quelle: Berliner Morgenpost, 26. Mai 2010, Zweite Runde im Streit um Gebetraum, von Katrin Lange

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkritik
3 Kommentare  . .

25. Mai 2010

Die “hohe” Schule der Lüge

Muslime arbeiten auf allen Propaganda-Ebenen an der Schönung ihrer Lehre. In Foren, durch Manipulation von Wikipedia-Einträgen oder durch Vorträge über die vermeintlichen Schönheiten des Islam, wo natürlich das Unangenehme verschwiegen wird (siehe z.B. hier ).

In meinem Beitrag geht es um einen für die meisten Gegenstimme-Leser eher randständigen Bereich, um eine Veröffentlichung in einer medizinischen Fachzeitschrift. Das “International Journal of Gynecology & Obstetrics” richtet sich an Hochschulabsolventen, die im Bereich der Frauenheilkunde und Geburtshilfe arbeiten. Es ist eines der weniger wichtigen Journale; der “Impact Factor”, ein Maß für die Bedeutsamkeit, liegt bei recht bescheidenen 1,2 (der von “Lancet”, dem vielleicht wichtigsten medizinischen Journal, ist 28,4). Zudem wurde der Beitrag vor dem Druck nicht von Experten geprüft, was ihn ziemlich wertlos macht.

Es geht um “Sexual rights and gender roles in a religious context”, also um die Rechte der Frau in unterschiedlichen Religionen, ihre Rolle und ihre Sexualität. Jeder Autor schreibt über seine eigene Religion. Eines fällt sofort auf: Während bei Hinduismus, Konfuzianismus, Judentum und Christentum durchaus auch kritische Aspekte angesprochen werden, ist im Islam alles tadellos, perfekt und wunderschön. Viel zu schön, um wahr zu sein.

In Kürze: Im Hinduismus wurden die Frauen in der goldenen vedischen Zeit hochgeachtet und besaßen viele Rechte, erst später ging es ihnen schlechter; Kinderehe und Witwenverbrennung wurden eingeführt. Der Taoismus ist übel für Frauen, denn es gab Mädchenmord, männliche Polygamie und “eine Frau heiraten ist wie ein Pferd kaufen, man kann sie reiten und schlagen, wie man will”. Doch im heutigen China sind diese Dinge natürlich verboten. Dennoch soll an der hohen Selbstmordrate bei den chinesischen Frauen der Taoismus schuld sein. Bei den Juden gibt es unterschiedliche Richtungen (orthodoxe, konservative und liberale), von denen Rolle und Rechte der Frau auch unterschiedlich gesehen werden. Bei den Orthodoxen sitzen Männer und Frauen getrennt in der Synagoge, bei den Konservativen und Liberalen dagegen können Frauen Rabbinerinen werden. Auch im Christentum gibt es Unterschiede. Je nach Tradition hat die Frau unterschiedliche Rechte; ihr Bild soll geprägt sein vom Dualismus der “Jungfrau/Hure”-Dichotomie (gemeint sind hier Jungfrau Maria und die Rolle von Eva im Sündenfall).

Also, alles durchaus kritisch. Doch jetzt kommt der Islam an die Reihe, und alles, aber auch alles ist wunderbar. Die Autoren, die für diesen Abschnitt verantwortlich zeichnen, sind Shahid Zaidi, eine pakistanische Frauenärztin, und Amna Nossier, eine Frau, die an der Al-Azhar Universität in Kairo arbeitet – diese Uni ist den Gegenstimme-Lesern bestens bekannt durch hirnrissig-lustige Fatawas über die Milchbruderschaft und die universelle Heilkraft von Prophetenurin .

Doch nun zum Text der beiden (Frau Nossier, die “Theologin”, führt die Feder). Sie behauptet, im Islam hätten die Frauen ähnliche Rechte wie die Männer und zitiert hierzu aus dem Koran: “In Islam, women have ‘rights similar to the rights (of men) over them, according to what is equitable’ (2:228)”. Auf Deutsch etwa: “Ähnliche Rechte, wie die der Männer über sie, nach dem, was gerecht ist”. Leider ist das entstellend und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Der vollständige Vers besagt etwas völlig anderes.

(2:228) Und die talaq-geschiedenen Frauen warten mit sich drei Quru ab. Und es ist nicht halal für sie zu verschweigen, was ALLAH in ihren Gebärmüttern erschuf, sollten sie den Iman an ALLAH und den Jüngsten Tag verinnerlicht haben. Und ihre Ehemänner haben das Vorrecht, die Talaq-Scheidung von ihnen (während der Wartezeit) rückgängig zu machen, wenn sie Aussöhnung wünschen. Und ihnen (den Ehefrauen) steht (den Ehemännern gegenüber) Gleiches zu, wie es ihnen obliegt nach dem Gebilligten, und den Ehemännern steht ihnen gegenüber eine Zusätzlichkeit zu [Männer sind also gleicher als gleich]. Und ALLAH ist allwürdig, allweise.

Es geht um Frauen, die von ihren Männern geschieden (= verstoßen) wurden. Der Mann hat das Recht, die von ihm ausgesprochene Scheidung wieder rückgängig zu machen. Die Geschiedene erhält drei Monate Unterhalt von ihm; wenn sie schwanger ist, darf sie es ihm nicht verheimlichen.

Zweiter Streich: Der Prophet soll vor mehr als 14 Jahrhunderten zahlreiche Reformen eingeführt haben. (”Over 14 centuries ago, guided by the revelations of the Quran, numerous reforms were brought about in Arabia by Prophet Muhammad; these banned female infanticide, and allowed women to elect to follow his teachings, migrate with him from Mecca to Medina, participate in political matters, and be present on the battlefield. They allowed women the right to inherit property and wealth.”) Die Frauen durften also erben, früher angeblich nicht – doch wie kam Chadidscha, die erste Frau des “Propheten” zu ihrem Vermögen? Lüge, nichts als Lüge! Und der Islam soll den Mord an weiblichen Neugeborenen verboten haben? Dieser unsinnigen Behauptung wurde bereits an anderer Stelle nachgegangen. Außerdem durften sie mit ihm nach Medina auswandern und sich auf dem Schlachtfeld aufhalten. Sehr schön.

Doch es kommt noch dicker. Wir erfahren: “The Prophet’s wives were consulted about his practices, including those regarding intimate sexual matters.”. Der Prophet soll seine Ehefrauen konsultiert haben, sogar im Hinblick aus seine sexuellen Angelegenheiten? Da lachen ja die Hühner. Uns wird hier die kleine Affäre verschwiegen, die der große Sozialreformer mit seiner koptischen Sklavin Maria hatte. Er trieb es mit ihr, ohne Wissen und Einwilligung seiner Frauen, ließ sich von Frau Hafza erwischen. Muhammad bot Hafza ein Abkommen an: Er würde die Finger von Maria lassen und im Gegenzug würde sie Stillschweigen über die Sache bewahren. Aber Hafza hatte es schon der Aischa erzählt und der “Prophet” hatte ein Problem. Doch Allah half. Er offenbarte seine barmherzige, allwissende Erlaubnis zum Beischlaf mit Maria:

(6:1) Prophet! Weshalb erklärst du für haram, was ALLAH dir für halal erklärte?! Strebst du etwa die Zufriedenheit deiner Ehefrauen an?! Und ALLAH ist allver- 3 gebend, allgnädig.

Denn Allah erklärte bereits zuvor den Verkehr mit Sklavinnen als “halal” (erlaubt) – warum sollte der “Prophet” auf dieses Recht verzichten? Die Zufriedenheit der Ehefrauen spielte keine Rolle!

(4:3) Und solltet ihr es fürchten, den Waisen (als Ehefrauen) gegenüber nicht gerecht zu sein, so heiratet diejenigen, die euch lieb sind von den (sonstigen) Frauen, zwei, drei oder vier. Und solltet ihr fürchten, nicht gerecht zu sein, so (heiratet) nur eine, oder von denjenigen, die euch gehören [soll heißen: eure Sklavinnen]. Das ist näher dazu, daß ihr nicht übertretet.

Nächste Täuschung. Die Ehe wird im Islam gefördert, denn sie ist Teil der “Sunna”, wie vom “Propheten” vorgelebt. Und zum Eheleben erfahren wir: “Men are the protectors and maintainers of women, because God has given the one more (strength) than the other, and because they support them from other means” (4:34). Das klingt ja noch manierlich, aber leider fehlt da die Hälfte, nämlich der berühmt-berüchtige “Prügel-Vers”:

(4:34) Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie) ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allah) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, - ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.

Schlagt sie. Kein Zweifel möglich. Und bereits dann, wenn Widersetzlichkeit auch nur “befürchtet” wird. Dann setzt es prophylaktische Prügel. Doch Shahid Zaidi und Amna Nossier wollen nicht, dass ihre Leser das erfahren.

Weitere Informationen zum ehelichen Leben: “In the approach to your wives, they are your garments and you are their garments” (2:187). Auf Deutsch etwa: “Sie sind euch ein Kleid, und ihr seid ihnen ein Kleid.” Entzückend! Aber ein weiterer wichtiger Vers wird wieder verschwiegen. Er steht in der selben Sure, nur etwas weiter unten:

(2:223) Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch selbst voraus. Und fürchtet Allah und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.

Eure Frauen sind eure Äcker, geht zu ihnen und sät euren Samen ein, wann immer ihr wollt. Doch auch das soll der Leser nicht erfahren, denn es könnte ihm sonst dämmern, wie sehr man ihn bisher schon belogen hat.

Und die dicksten Lügen kommen erst noch. “Finally, just as a man has a right to divorce his wife, a woman may divorce her husband”. Soll heißen: Die Frau hat die gleichen Scheidungsrechte wie der Mann. Das ist eine so üble Lüge, dass es den Autorinnen nicht gelingt, ein auch nur halbwegs passendes Suren-Bruchstück zum “Beweis” dafür zu finden. Wir wissen es besser: Im Islam hat das alleinige, aktive Scheidungsrecht der Mann. Er kann die Scheidung vollziehen und muss ’sie’ noch nicht einmal davon in Kenntnis setzen! Die Frau kann beim Kadi oder Imam eine Scheidung beantragen, wenn der Mann impotent ist oder sie sexuell vernachlässigt (doch das muss sie erst einmal beweisen!). Eine dritte, sehr sehr vage Möglichkeit besteht darin, im schriftlichen Ehevertrag der Frau das aktive Scheidungsrecht einzuräumen (Naik, 1997). Da der Ehevertrag jedoch zwischen dem künftigen Ehemann und dem Ehevorstand von ‘ihr’ geschlossen wird, kann man sich vorstellen in wieviel Prozent der Eheverträge diese Klausel wohl enthalten sein wird. Sie geht ziemlich exakt gegen Null.

Zu guter Letzt: “Honor killings” (Ehrenmorde) und weibliche Genitalverstümmelung haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Das sind Stammessitten. “Islam has been unable to abolish these tribal pre-islamic customs”. (Islam hat es nicht geschafft, diese vor-islamischen Stammes-Gebräuche abzuschaffen.) Ja, warum denn nicht? Vermutlich weil er es gar nicht wollte. Es ist schon richtig, dass der Islam die weibliche Genitalbeschneidung nicht erfunden hat, aber er hat sie übernommen und sie wird heute in nennenswertem Maße nur noch von Muslimen praktiziert (Johnston, 2008). In Asien ist die weibliche Genitalverstümmelung ausschließlich in islamischen Ländern, z.B. Jemen, Irak, bekannt. Mehr als 72% bis 100% der irakischen Kurdinnen sind verstümmelt (Burki, 2010). Und in Ägypten, der Heimat der zweiten Autorin? Wie sieht es in Ägypten aus? Eine umfassende Gesundheitsstudie von 1995 ergab eine Rate von 97% Verstümmelten unter den 15 bis 49 Jahre alten Ägypterinnen (El Dawla, 1999). Und das in einem Land, in dem der Islam “Staatsreligion” ist. Nein, es ist ihm nicht gelungen, diesen Brauch abzuschaffen. Weil er nicht wollte!

Fazit: Die islamische Propaganda-Maschine feuert aus allen Rohren, dabei wird nicht nur geschönt, sondern auch gelogen, dass die Schwarte kracht. Sogar in solchen randständigen Ecken wie medizinischen Fachblättern. Vielleicht bleibt ja etwas hängen. Der gestresste Frauendoktor, der in einer Pause einen Blick in diesen schändlichen Beitrag wirft, hat nicht die Zeit, alles zu prüfen, was er da liest. Aber dies könnte er mitnehmen: “Der Islam ist ja gar nicht so übel. Richtig frauenfrundlich klingt das doch alles.”

Unser wichtigstes Gegengift gegen diese offensichtlich konzertierte Kampagne ist die Aufklärung.

Quellen: Zaidi, S., Ramarajan, A., Qiu, R., Raucher, M., Chadwick, R., Nossier, A. (2009): Sexual rights and gender roles in a religious context . International Journal of Gynecology & Obstetrics, 106(2): 151-155; Johnston, T. (2008): “Und dann haben sie Asche draufgetan…”. http://www.stopfgmkurdistan.org/html/deutsch/artikel/artikel004.htm; Naik, Z (1997): Women’s right in Islam. Modernising or outdatet?: Social rights of women in Islam ; El Dawla, A.S. (1999): The political and legal struggle over fenmale genbital mutilation in Egypt: Five yaers since the ICPD. Reproductive Health Matters, 7(13):128-136; Burki, T. (2010): Reports focus on female genital mutilation in Iraqi Kurdistan. Lancet 375: 794.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkritik
5 Kommentare  . .

25. Mai 2010

Die Sache mit Maria

Interessanterweise wird im ganzen Koran nur eine einzige Frau namentlich erwähnt. Es handelt sich um Maria (arab. Mariam), die Mutter von Jesus Christus (arab. Isa). Von den vielen Frauen und Sexsklavinnen des “Propheten” wird keine mit Namen genannt. Sie treten nur im anonymen Kollektiv auf, als “Frauen des Propheten”.

Das änderte sich auch nicht bei der Sache mit der anderen Maria. Es geht um Maria, die Koptin, einer Sklavin, die dem “Propheten” geschenkt wurde. Hier ein Blick auf eine pikante Affäre, die ihren Niederschlag in einer “Offenbarung” fand, die wiederum in eine Sure mündete, die zwischenzeitlich millionenfach gedruckt und reproduziert wurde. (Sowie ungelesen [!] in vielen deutschen Bücherregalen steht. - Woran erinnert mich das nur?) Das Sexualleben des “Propheten” jedenfalls war von solcher Bedeutung, dass Allah sich persönlich kümmern musste.

Der große Prophet, dieser wunderbare Sozialreformer, der beste aller Menschen, Vorbild der Muslime, ging fremd. Er trieb es mit Sklavin Maria, ohne Wissen und Einwilligung seiner Frauen, ließ sich dabei von Frau Hafza (Ehefrau #4) erwischen. Der “Prophet” bot Hafza ein Abkommen an: Er würde künftig die Finger von Maria lassen und im Gegenzug sollte sie Stillschweigen über die Sache bewahren. Aber Hafza hatte es schon der Aischa erzählt und der “Prophet” bekam ein handfestes Problem ins Haus. Einen polygamen Ehekrach sozusagen. Doch Allah half. Er offenbarte seine barmherzige, allwissende Erlaubnis zum Beischlaf mit Maria:

(6:1) Prophet! Weshalb erklärst du für haram, was ALLAH dir für halal erklärte?! Strebst du etwa die Zufriedenheit deiner Ehefrauen an?! Und ALLAH ist allvergebend, allgnädig.

Das ist der Hinweis auf eine frühere “Offenbarung”, in der Allah erklärte den Verkehr mit Sklavinnen als “halal” (erlaubt) erklärte – warum sollte der “Prophet” auf dieses Recht verzichten? Die Zufriedenheit der Ehefrauen spielte keine Rolle! Nur seine Orgasmen zählten.

(4:3) Und solltet ihr es fürchten, den Waisen (als Ehefrauen) gegenüber nicht gerecht zu sein, so heiratet diejenigen, die euch lieb sind von den (sonstigen) Frauen, zwei, drei oder vier. Und solltet ihr fürchten, nicht gerecht zu sein, so (heiratet) nur eine, oder von denjenigen, die euch gehören [soll heißen: eure Sklavinnen]. Das ist näher dazu, daß ihr nicht übertretet.

Und so wurde der “Prophet” wieder glücklich. Maria blieb bis zu seinem Tode bei ihm, als Sklavin, obwohl der Übertritt zum Islam sie zu seiner Ehefrau und zur Freien gemacht hätte (sofern man eine Ehefrau des “Propheten” als “frei” bezeichnen könnte). Er schlief weiterhin mit ihr; sie gebar ihm sogar einen Sohn (Ibrahim), der wie alle Kinder des “Propheten” früh starb – in diesem Fall im zweiten Lebensjahr.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
0 Kommentare  . .

20. Mai 2010

Religion of Peace ?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islamkunde, Endsieg (Dār al-Islām), Islamkritik
1 Kommentar  . .













kostenloser Counter