Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Am I right, my friends? I am talking about you. You know I'm right; I'm right even when I think I'm wrong! That's why my accuracy rating is documented to be almost always right 98.8%"
24. Mai 2008

Zunehmender Freiheitsverlust

Immer wieder und immer öfter verhindern agressive Islamvertreter und ihr Mob nicht nur bisher selbstverständliche kulturelle Events in den europäischen Gesellschaften, sie haben auch immer häufiger Erfolg bei der Unterbindung einer dringend notwendigen Auseinandersetzung mit dieser intoleranten, freiheitsfeindlichen, uneuropäischen, gewaltbereiten Polit-Religion. Wobei — das eigentliche Problem sind noch nicht mal die der islamischen Expansion dienenden muslimischen Brückenkopfkämpfe, sondern die absolute Nichtbereitschaft oder ideologische Unmöglichkeit speziell der nützlichen Idioten, rückgratlosen Angsthasen und überzeugungsbefreiten Weichspüler in Gesellschaft und Politik, diese Angriffe auf die eigene Kultur und Freiheit abzuwehren. Die Augen fest verschlossen, dafür den Arsch weit offen und bei jedem kleinsten Hüsteln der islamischen Dschihadstrategen in die Hose geschissen. Darum stinken solche feigen Deserteure und Vaterlandsverräter auch zum Himmel.

Ist schon interessant zu sehen, wie sehr eine von Minoritäten aus dem eigenen Haus den Majoritäten aufgezwungene politische Korrektheit (wir erinnern uns: das ist die aktuelle Rhetorik des Antichristen) und maßlos überzogene, lebensfremde, ja geradezu selbstmörderische “Sensibilitäts-” und “Dialog”-Sucht mittlerweile die Diskussions- und Meinungskultur beherrschen und jegliche Freiheiten selbst in der ideelen Auseinandersetzung verunmöglichen.

Und der Mullah sitzt da und lacht sich ins Fäustchen angesichts dieses ekelhaft schwachen, sogar mit primitivsten Waffen sturmreif zu schießenden Europas. (Das kommt davon, wenn sich eine Gesellschaft weibisch machen lässt.)

Muslime verhindern Vortrag evangelischer Islamwissenschaftlerin

In Österreich haben Muslime mit scharfen Angriffen und Verleumdungen erreicht, dass ein Vortrag einer evangelischen Islamwissenschaftlerin abgesagt wurde. Auf Einladung des „Personenkomitees Aufeinander zugehen“ in der oberösterreichischen Stadt Traun sollte die Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Prof. Christine Schirrmacher (Bonn), am 21. Mai über den „Islam in Europa als Herausforderung für Staat, Gesellschaft und Kirche“ sprechen.

In dem einladenden Komitee, das mit Unterstützung der Stadtverwaltung die Integration ausländischer Mitbürger fördert, arbeiten rund ein Dutzend Vertreter von kommunalen und religiösen Einrichtungen zusammen, darunter sind Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche und von freien christlichen Initiativen sowie Muslime. Bei der Einladung Frau Schirrmachers habe man deren Einstellung zum Islam nicht gekannt, begründete das Komitee die Ausladung. Reaktionen auf die Vortragsankündigung hätten aber den Eindruck erweckt, dass es keine sachliche Darstellung gebe. Besonders der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi (Wien), hatte gegen die Referentin protestiert. Er ist auch SPÖ-Abgeordneter im Wiener Landtag und Gemeinderat in Wien.

Drohungen vom Islamrat
Fünf Tage vor der geplanten Veranstaltung schrieb Al-Rawi an das Personenkomitee, dass Frau Schirrmacher eine „bekannte antiislamische und antimuslimische Aktivistin“ sei, die zur evangelikalen Bewegung gehöre. Er stellte Frau Schirrmacher in eine Reihe mit rechtspopulistischen Parteien, „die auf Plakaten und in Wahlreden minderheitenfeindliche und antiislamische Reden schwingen“. Ihre Unterstützung durch die Stadt Traun und Organisationen der Migrantenbetreuung sei „erschreckend und kann doch nur den Sinn haben, schon vorhandene und propagierte Gräben und Differenzen zu vergrößern. So erhält diese Agitatorin sozusagen einen Sanktus von offizieller Seite.“ Als „besonders enttäuschend“ nannte es Al-Rawi, dass der sozialdemokratische Bürgermeister von Traun die Veranstaltung unterstütze. Der Politiker drohte, „die Sache öffentlich und in den Medien zu thematisieren“. Daraufhin sagte die Vorsitzende des Personenkomitees die Veranstaltung ab.

Evangelische Allianz bestürzt
Die Österreichische Evangelische Allianz reagierte „mit großer Bestürzung“ auf die Ausladung. Es dürfe nicht sein, „dass eine Minderheit von polemisch bis verleumdend agierenden Personen aus dem Bereich des Islamrates demokratische Spielregeln außer Kraft setzen kann“, heißt es in einem Offenen Brief des Allianzvorsitzenden, Frank Hinkelmann (Petzenkirchen/Niederösterreich), und seines Stellvertreters Pfarrer Gerhard Krömer (Schladming). Die „verleumderischen Vorwürfe gegenüber der Referentin und der evangelikalen Bewegung durch den Islamrat verschaffen den Eindruck, dass der Islamrat nicht an einem aufrichtigen Wunsch nach Dialog und Verständigung interessiert“ sei. Unverständlich und bedauerlich sei es zudem, dass sich ein Abgeordneter und Gemeinderat „für solche Agitationen und Verleumdungen ohne Überprüfung ihres Wahrheitsgehalts hergibt“. Die evangelikale Bewegung vertrete keine Antipositionen, sondern sei lern- und gesprächsbereit, wie es Muslime auch von sich sagen würden. Daher sei es unerklärlich, dass eine Evangelikale keinen Vortrag mit anschließender Diskussion halten dürfe. „Gilt die für Muslime eingeforderte Toleranz für Christen nicht mehr?“

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, EU, Islamkritik
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24. Mai 2008

“der hatt seine sis aus liebe umgebrach”

Wahlweise auch: “ich habe meiner wom aus liebe die auge ausgestoch
Oder: “unser abba hat seine daught aus lauter liebe vom leben befreit”

In ihrem grässlichen Pidgin-Deutsch, durchsetzt mit englischen Wortstummeln, erklären sie unsm, was sie umtreibt. Der Islam ist es selbstverständlich nicht. Sondern die Ehre und der Stolz, über den beispielsweise die Afghanen noch verfügen. Und die Türken, das wissen wir dank Erdogans Brandrede in Ludwigshafen, “bringen nichts als Liebe und Freundschaft mit sich, wohin sie auch immer gehen mögen”.

Mit ihrer Religion, dem Muhammadglauben, hat das alles nichts zu tun. Der Beweis? Im Koran kommt der “Ehrenmord” gar nicht vor, obwohl sonst wacker und willfährig gemeuchelt und gemordet wird, dass das Blut heute noch zwischen den Suren hervorspritzt.

Nein. Das regeln die anders, zumindest offiziell, nämlich so:

Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet. (Koran 4/15. )

Oder eine Gangart schärfer, dank des folgenden Hadiths:

Einmal wurde eine Frau zu Mohammed gebracht, die Ehebruch begangen hatte. Man fragte ihn: Was sollen wir mit ihr machen?” Mohammed sagte: Geht weg. Bringt sie wieder, wenn das Kind geboren ist. Also brachten sie sie wieder, als das Kind geboren war, und Mohammed sagte: “Lasst sie gehen und das Kind stillen. Bringt sie wieder, wenn das Kind zwei Jahre alt ist.” Also brachten sie sie abermals zu ihm, und Mohammed sagte: “Nehmt ihr das Kind ab und tötet sie.

Wie kommt da einer auf Ehrenmord? Hier finden wir Hinweise:

Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, goß. (Koran 4/34. )

Der islamische Mann ist mehr wert als die Frau, er ist ihr vorgesetzt und sie ist ihm zu Gehorsam verpflichtet. Pariert sie nicht, dann darf er körperliche Gewalt gegen sie ausüben. Es ist jedoch nur Gewalt gegen eine Sache. Denn die Ehefrau ist ein Gebrauchsgegenstand, den der islamische Mann von ihrem Vorbesitzer (Vater, Opi, Onkel, großer Bruder, ggf. kleiner Bruder) erwirbt. Schließlich zahlt er für sie (”weil sie von ihrem Vermögen hingeben”).

Der Ehevertrag im Islam ist ein Vertrag zwischen Mann und Frau, doch geschlossen wird er zwischen dem Vorbesitzer und dem künftigen Ehemann. Geld wandert von einer Börse in die andere, die “Ehre” nimmt den umgekehrten Weg. Die Ehre des Muslims ist die sexuelle Unberührtheit seiner Tochter bzw. das Exklusivrecht zur Benutzung von Geschlechtsorganen, falls es sich um den Ehemann handelt. Diese Ehre wird verletzt, wenn das Hymen der Tochter Schaden nimmt, wenn die Frau über ihre Sexualität selbst verfügen und bestimmen will. Dann fließt Blut! Dann greift der islamische Mann, der Araber oder Arabisierte, zur Waffe. Der Inhaber der “Ehre” wäscht selbige rein, da sie beschmutzt wurde. Das kann der Vater sein, der Onkel, der Opa oder der kleine Bruder, sofern sie noch bzw. schon dazu physisch in der Lage sind.

Einer der hellsichtigeren (vielleicht war er auch nur ehrlicher als die anderen) Mohammedaner sagte einmal: “Die Ehe ist eine Art von Gefangenschaft, denn sie ist seine Sklavin.” (Ghazali)

Und was macht man mit Sklaven, die ungehorsam sind? Man straft sie ab, man bringt sie um.

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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15. Mai 2008

Mehr als 200.000 Gewaltbereite sind “nicht zahlreich”

Knut Mellenthin, Alt-68er und Gründer des Kommunistischen Bundes, erfindet ein Wörtlein und räsoniert in der “Islamischen Zeitung” von “Andreas” Abu Bakr Rieger (das ist der, dessen Großväter bei der Judenvernichtung nicht ganz gründliche Arbeit geleistet haben*) darüber, dass mehr als 200.000 gewaltbereite Mohammedaner in Deutschland “nicht zahlreich” sein sollen (d.i. 5,9 Prozent von angeblich 3,5 Millionen, exaktemang = 206.500 Gewaltbereite). Zudem seien sie gar nicht “wirklich” gewaltbereit, da sie lediglich “Gewalt insbesondere zur Verteidigung ihrer Religion gutheißen und rechtfertigen”. Natürlich ist der Marxist Mellenthin ein Experte für Relis und deren Verteidigung. Und so wie früher Gewalt erst gegen “Sachen” und dann gegen “Personen” gutgeheißen wurde, findet er jetzt Gewalt für Reli klasse. Wobei es natürlich im Ermessen des Mohammedaners liegt, wann seine Reli “verteidigt werden muss”. Da langt unter Umständen schon ein scheeler Blick auf das Burka-Weib oder ein “Ungläubiger” widersetzt sich mohammedanischen Bekehrungsbestrebungen. (Nach Ansicht vieler führender islamischer “Rechtsgelehrter” ist die dreimalige Ablehnung des Übertritts zum Islam eine Beleidigung der “Religion Allahs” und rechtfertigt gewalttätige Maßnahmen.) [weiterlesen …]

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt, Left Trash, Islamkritik
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09. Mai 2008

Gräßlich! Islamophobie wird zum Massensport!

Seitdem das “Fass ohne Hoden” (toller Spitzname von M. Meyn für Big Bertha) verstummt ist und islamophile Blogger dem Islamkritiker Udo Ulfkotte Schmerzensgeld zahlen müssen, ist für den Verein der Mohammedaner und ihrer Freunde das Leben nicht mehr so schön wie zuvor.

Auch myblog.de, einstmalen Heimstatt von PI, Fakten & Fiktionen sowie des weltbekannten Qualitätblogs Feiges Europa, ist von dieser Entwicklung betroffen. Nach der Ablösung von PI und Fakten & Fiktionen in die Selbstständigkeit war das tröge Portal weitestgehend unkritisch und transportierte überwiegend Berichte und Rezeptsammlungen von Stricktanten, Magersüchtigen und Möchtegern-Marathonläufern.

Doch wahlloses Anklicken von frisch gebloggt habenden Blogs auf myblog.de, vor einer halben Stunde aufgrund quälender Langeweile durchgeführt, förderte unter 10-15 Blogs nicht weniger als zwei mit islamkritischen Inhalten zutage! Ihre Betreiber erklären, warum Islamophobie gerade dabei ist, zum Massensport zu werden.

Als erste hat burgfee das Wort.

Das Thema Islamisierung Europas hats in sich.

So richtig aktiv kümmere ich mich um das Thema erst seit Anfang des Jahres, es ist erschreckend, wie weit sich Europa dem Islam beugt!

Ich frage mich, ob die uns verkauft haben? Das geht doch nicht mt rechten Dingen zu, ist mit unseren Grundgesetzen unvereinbar!!

Und nur ganz wenige erkennen das Problem und thematisieren es, kaum einer stellt sich dieser Entwicklung in den Weg. Das ist kollektiver Selbstmord unserer Kultur, unserer körperlichen Existenz, was hier passiert!

Daher habe auch ich nun angefangen, diese Merkwürdigkeiten zu sammeln und im Blog zu bündeln.

liebe Grüße
burgfee

Auch indexexpurgatorius hat gute Gründe zu vermelden.

Ciao,

ich komme aus Italien und lebe seit anno domini 2000 in Deutschland, ich höre das Wehklagen der Menschen hier und ich versuche sie wach zu rütteln, nur leider sind sie in ihrem Schuldkult gefangen und trauen sich nicht ihre Meinung offen zu sagen, weil sie Angst haben in die Nazi Ecke gedrängt zu werden, mit der sie nichts zu tun haben wollen, dennoch haben die Menschen hier ihre Ängste und Sorgen, aber es kümmert sich keiner um sie… sie haben das Gefühl nur verarscht zu werden von den Politikern und wissen nicht wie sie sich wehren sollen.

Darum dieser Blog, kommt aus Euch heraus, sagt eure Meinungen in Kommentaren…..

Befreit euch, verbal…..

Willkommen in der Realität

“Willkommen im Lager der Islamkritiker!” kann man da nur antworten. “Willkommen, liebe burgfee, willkommen, lieber indexexpurgatorius!”

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkritik
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09. Mai 2008

In die EU damit!

Via IDEA:

Türkei: Evangelischer Pastor entgeht Anschlag

A n k a r a (idea) – In der Türkei ist ein evangelischer Pastor einem Anschlag entgangen. Am 6. Mai versuchten drei bewaffnete Männer, den Leiter der charismatischen Kurtulus-Gemeinde in Ankara, Ihsan Özbek (Ankara), zu töten.

Nach Angaben der Gemeinde fuhren die Unbekannten vor das Gemeindehaus, schwenkten Gewehre und bedrohten die Anwesenden. Als sie hörten, dass Özbek nicht da war, ließen sie ihm ausrichten, dass sie ihn beim nächsten Mal beseitigen würden. Die Männer konnten sich entfernen, bevor die alarmierte Polizei eintraf. Aus unbekannten Gründen versagte die am Zentrum installierte Überwachungskamera, so dass die Bewaffneten nicht identifiziert werden konnten. In den vergangenen Wochen waren auch Gemeinden in Antalya, Samsun und Adana bedroht worden. Zum Verband der Kurtulus-Gemeinden, dessen Vorsitzender Özbek ist, gehört auch die Gemeinde im osttürkischen Malatya. Dort waren am 18. April 2007 drei Christen zu Tode gefoltert worden, darunter der Deutsche Tilmann Geske. Nach der Ermordung übte Özbek öffentlich scharfe Kritik an der türkischen Religionspolitik. Die seit Jahren ausgestreute Saat der Intoleranz, des Rassismus und der Christenfeindlichkeit sei aufgegangen, sagte er im Fernsehen. Christen würden als potentielle Kriminelle und Verräter präsentiert. Daher sei davon auszugehen, dass die Morde von Malatya nicht die letzten gewesen seien. Der Pastor war bis Ende letzten Jahres Vorsitzender des Vereins protestantischer Freikirchen in der Türkei. Er ist auch Mitarbeiter des evangelikalen Martin-Bucer-Seminars (Bonn), das seit Herbst 2006 ein Studienzentrum in Ankara unterhält. Von den 72 Millionen Einwohnern der Türkei sind über 95 Prozent Muslime. Etwa 4.000 der rund 120.000 Christen gehören zu evangelikalen Gemeinden.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Christophobie, Christen & Kirche, Türkei, EU, Islamkritik
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03. Mai 2008

Papst + Mullah = unheilige Allianz?

Was den Papst umtreibt, vermag ich, als der katholischen Kirche Fernstehender, natürlich nicht zu ergründen. Aber komisch ist es allemal. Der Vatikan und “führende iranische Theologen” (wer wird da “geführt”? vorgeführt? an der Nase herumgeführt?) einigen sich auf eine “ theologische Revolution“. Danke schön. Von Iran plus Revolution hatten wir eigentlich genug. Am Ende stand ein Gottesstaat mit öffentlichem Hängen, Auspeitschen, Steinigungen, Kinderficken und theologisch begründeter Prostitution (aka Ehe auf Zeit). Kommt jetzt noch einmal so etwas?

Ein von “katholischen Kirchenführern und führenden islamischen Theologen unterzeichnetes” Papier enthält gemeinsame Leitsätze, zum Beispiel diesen:

Glaube und Vernunft widersprechen einander nicht, aber Glaube kann in einigen Fällen über der Vernunft sein, aber nie gegen sie.

Damit hätte ich so meine Probleme. Beide Seiten, Katholik und Mohammedaner, glauben nicht nur sehr verschiedene Dinge, sondern geradezu entgegengesetzte Sachen. Die einander ausschließen. Also glaubt wenigstens eine Seite an das Falsche. Und weil das Falsche unvernünftig ist, kann der Leitsatz nicht stimmen.

Katholiken glauben: Jesus Christus ist der Sohn Gottes; er kam zur Erde, lebte, litt und starb und nahm dadurch die Schuld der Menschen auf sich. Der Mohammedaner, egal ob Schitt oder Sunitt, glaubt: Isa (= Jesus Christus) war der letzte Prophet vor Muhammad, und seine vornehmste Aufgabe bestand darin, diesen anzukündigen. Am Jüngsten Tag wird Isa wieder erscheinen und er wird eigenhändig alle Christen töten. Wie kann der Vatikan solchen Menschen die Hand reichen? Mit ihnen reden? Gemeinsame Leirsätze erstellen?

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Christen & Kirche, Islamkritik
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30. April 2008

Zitat der Woche (24 + 25)

Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.

Die [niederländische] Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.

(Der niederländische Ex-Muslim Ehsan Jami in einem Cicero-Interview; Hervorhebungen von mir, JK)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Kulturelle Bereicherung, Religion, Zitate, Islamkritik
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16. April 2008

Sie steinigen sogar Kinder zu Tode


Auszüge aus dem Berliner Kurier:

Hinrichtung auf Iranisch: Der Richter wirft zuerst, die Menge folgt johlend

Seit Machtübernahme von Mahmud Ahmadinedschad 2005 wird im Iran wieder öffentlich gesteinigt.

Das Loch erinnert an ein Grab. Doch für eine Leiche ist es viel zu schmal. Es ist für Menschen gedacht – für lebende Menschen. Das Opfer wird fest in ein weißes Laken eingewickelt, auf einer Plane zum Hinrichtungsort geschleift.

Eine Frau wird es bis zur Brust eingegraben, ein Mann bis zur Hüfte. Die Erde wird festgetrampelt, damit die Körper sich nicht winden können. Den ersten Stein wirft der Richter. Die Größe der Steine bestimmt Paragraf 104: nicht so groß, um sofort zu töten, aber auch nicht zu klein. Das Gejohle der Zuschauer übertönt die Schreie. Unter den Rufen „Allah ist größer“ färbt sich das weiße Leichentuch irgendwann rot.

Wenn der Menge die Steine ausgehen, wird eine Pause eingelegt, neue gesammelt. Manche Steinigungen dauern vier Stunden.

Es trifft auch Kinder. In Iran sind Mädchen mit 9 Jahren, Jungen mit 15 Jahren volljährig und damit strafmündig. 71 Minderjährige stehen auf der Todesliste…

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Autor: Yaab | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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11. April 2008

Dieser Mann …

beeindruckt mich immer mehr.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, Fremde Betten, Satire, Islamkritik
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03. April 2008

Angst macht sau(!)dumm

Das beweist aktuell die holländisch-malaysische Firma Dutch Lady. Sie nämlich versucht sich derzeit mit folgender Verlautbarung bei ihren malaysisch-muslimischen Kunden einzuschleimen, um eventuelle wirtschaftliche Schäden wegen Wilders Film “Fitna” abzuwenden (welch Déjà-vu, gell Nestlé?) — wobei ihr die großartige Leistung gelingt, bereits im ersten Absatz Wilders zu bestätigen.

Was also schreiben die Blödleute von Dutch Lady? Guckst Du:

Like all right thinking persons, Dutch Lady Milk Industries Berhad wishes to strongly denounce and condemn the opinions and statements made in the film “Fitna” produced by the right wing Dutch politician Geert Wilders.

Wie alle aufrichtigen Menschen verurteilt und missbilligt Dutch Lady (Milch blabla) ausdrücklich die im vom rechtslastigen holländischen Politiker Geert Wilders produzierten Film “Fitna” gemachten Ansichten und Aussagen.

Ach ja? Also verurteilt und missbilligt Dutch Lady die Hasspredigten muslimischer Rechtgeleiteter und die Folgen daraus? Denn nichts anderes “produzierte” Geert Wilders, wie wir wissen. Er spiegelte nichts anderes wider als das, was genau dort, wo Dutch Lady meint Kohle machen zu müssen, tagtäglich geschieht.

Insofern: Nichts ist verachtenswerter als geldgeile Ignoranten, die mit solchen “Announcements”/Anzeigen ihren moralischen und ethischen Bankrott erklären. Es wird Zeit, solche Firmen im und aus dem (noch freien) Westen heraus zu boykottieren!

(Via Fakten — Fiktionen)

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Libertophobie, Wirtschaft & Finanzen, Realsatire, Islamkritik
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