13.
März
2008
Wo es Islamunterricht gibt, das beweist auch ein Modellversuch an niedersächsischen Grundschulen, dort kommt es auf dem Schulhof seltener zum Gerangel zwischen Arabern und Türken.
Aber ob es dadurch zu weniger “Gerangel” zwischen den Neuverbündeten Türken + Arabern und Deutschen kommt, bleibt offen. Ist aber auch wurscht in einem Land, in dem — geile FAZ-Print-Überschrift heute — der türkische Führer Erdogan die deutsche Bundeskanzlerin nach Deutschland einlädt.
Rest in Peace, Germany, but rest.
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Germanyland, Realsatire, Islamkritik
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13.
März
2008
Oder ging es den Klägern, also den Eltern des Jungen, weniger um dessen Glauben, als um die Eroberung öffentlichen Raums in Deutschland für einen fundamentalistischen Islam?
Fürwahr eine rhetorische Fragestellung.
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Fremde Betten, Zitate, Innere Sicherheit, Islamkritik
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13.
März
2008
In etwa so viele Bücher sind laut einer Studie im Laufe des vergangenen Jahrtausends von Arabern übersetzt worden - das ist ungefähr dieselbe Anzahl, welche innerhalb eines einzigen Jahres in Spanien übersetzt wird. Die genannte Statistik wird man auch als ein weiteres Beispiel für die Folgen einer Bildungspolitik in vielen arabischen Staaten werten dürfen, welche die Verbreitung von Haß und Propaganda über die Verbreitung von Wissen stellt, die Angst vor dem freien Zugang ihrer Bürger zu Informationen hat und die der Hälfte der Bevölkerung schlechteren oder gar keinen Zugang zu Bildung gewährt.
Analysen der Inhalte von Schulbüchern mehrerer islamischer Länder sind hier zu finden. Man beachte die Unterschiede zu den ebenfalls untersuchten israelischen Schulbüchern.
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Autor: Mir | Abgelegt unter Islamkritik
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07.
März
2008
Die Antwort ist denen, die noch, sowie denen, die endlich mit offenen Augen, klarem Verstand und ideologischer Unbeschwertheit durch die Welt stiefeln, längst und hinreichend bekannt: ALLE, nur nicht die Moslems. — Dazu ein wunderbar ehrlicher, politisch unkorrekter, dabei jedoch politisch völlig korrekter Kommentar von Nicolaus Fest auf Bild.de bezüglich einer dieser inflationären, unnötigen und unsinnigen “Islamkonferenzen” unseres unseligen Bundesinnenministers.
Für alle, die sich Zorneswallungen beim Lesen ersparen möchten, hier die Quintessenz, wie man sie aufrichtiger und deutlicher nicht formulieren kann:
Verlogenheit hängt über der Veranstaltung wie die Schmeißfliegen über dem Kuhfladen. Und immer ist das Fazit: Die Deutschen haben versagt.
Dem ist nichts, aber rein gar nichts hinzuzufügen.
(Via PI, glaub’ ich)
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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Realsatire, Islamkritik
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29.
Februar
2008
Zu den beliebtesten Trottelhaftigkeiten westlich-gutmenschlicher Aussenpolitik gehört, sich von irgendwelchen - tunlichst islamistisch ausgerichteten - Dritte Welt-Diktatoren vorführen zu lassen und diese Dreckskerle noch mit Entwicklungshilfe und Schuldenerlässen zu belohnen. Dänemark, der Vorreiter der europäischen Emanzipation vom Islam, schlägt nun auch hier neue Wege ein. Dänische Zeitungen hatten ihr Recht auf Pressefreiheit ausgenützt und die Mohammed-Karikaturen abgedruckt. Dieser, von der Sharia nicht gedeckte Akt europäisch aufgeklärter Unbotmässigkeit, hatte den Sudan veranlasst, Dänemark mit einem Wirtschaftsboykott zu belegen. Getreu dem Motto “Du beleidigst mich, folglich borg´ich nicht mehr bei Dir” sollte den islamophoben Dänen Mores gelehrt werden, was die dänische Regierung dazu bewog, einen schon beschlossenen Schuldenerlass für den Sudan zu streichen. Zu einer Streichung von Hilfsgeldern reichte es nicht mehr, aber für den Anfang ist auch dieser Schritt nicht schlecht. Es ist nun zu erwarten, dass in Khartum schweizer und norwegische Fahnen brennen werden (die dänischen haben sie schon abgefackelt), aber damit kann man ja mittlerweile leben. Und das allemal besser als mit der mangelnden Solidarität der EU. Kritiker werden Dänemark nun wieder alles mögliche vorwerfen, Islamophobie, Rechtslastigkeit, Beleidigung aller Muslime etc., was islamophile Lefties eben so drauf haben, trotzdem, irgendwas machen sie richtig, die Dänen!
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Sonstiges, EU, Islamkritik
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27.
Februar
2008
Super Programm für Kinder. Nein im Ernst, so etwas Krankes, Perverses. Ich könnte kotzen.
20min.ch hat freundlicherweise noch mehr Teile der Sendung übersetzt:
In der Sendung «Vorkämpfer von morgen» diskutieren die kleine Moderatorin Saraa Barhoum und der Hase Assud über die erfahrene «Demütigung» durch die Dänen, als die Zeitung «Jyllands Posten» die umstrittenen Mohammed-Karrikaturen des Künstlers Kurt Westergaard veröffentlichte.
Saraa heizt die Diskussion an: «Der Ruf des Propheten Mohammed soll mit unserem Blut wieder hergestellt werden». Assud und die kleinen Zuschauer stimmen zu: «Wir boykottieren weiterhin alle dänischen und israelischen Produkte», spricht eine junge Stimme am Telefon.
«Wieso hatten diese Dänen die Unverschämtheit, Allah zu beleidigen», fragt Saraa den Hasen. «Ich weiss es nicht», antwortet Assud, «vielleicht weil Araber und Muslime so ruhig sind, haben sie ihnen das angetan.» Saraa weiss es besser: «Sie haben es gemacht, weil die Westlichen einsahen, dass wir uns nicht von der Religion von Allah abbringen lassen. Sie haben auch eingesehen, dass wir Allahs Religion niemals verraten werden. Aber er wird den Ruf des Propheten wiederherstellen, er wird nicht zulassen, dass sie (die Dänen) das nochmals tun.» Assud bekräftigt Saraas Aussage: «Wenn sie es nochmals tun, werden wir sie töten. Ich werde sie beissen und fressen.» Dem Zeichner Westergaard, dessen Bild in der Sendung gezeigt wird, droht er: «Er ist ein Krimineller. Wir werden ihn töten, wir werden ihn umbringen.»
Die umstrittene Sendung hatte vor Assud andere polemische Figuren: Eine Mickey-Mouse-ähnliche Maus namens «Farfur» starb «live» im Studio, als sie von einem israelischen Soldaten erschossen wurde. Ähnliches Schicksal erlebte die Biene Najul: Sie starb eine Woche später, weil sie wegen der israelischen Blockade keine medizinische Versorgung erhalten hatte.
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Autor: hofmae | Abgelegt unter Religion, Israel, Islamkritik
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09.
Februar
2008
Nein, was hier abgeht, das ist kein Krieg, das ist ein Geschlechtsakt: Der Westen, besonders Deutschland, ist der tolerante, feminine Partner, während der Orient, besonders die Türken, der aggressive, maskuline Partner ist, der kraftvoll in uns eindringt. Deswegen stöhnen ja manche Deutsche schon so lüstern beim Bau jeder Moschee.
Man kann auch sagen, mit Deutschen und Türken haben sich zwei perverse Völker getroffen, die sich ideal ergänzen. Oder wie heißt es noch: Das Christentum ist eine Religion für Masochisten und der Islam eine für Sadisten.
Gastbeitrag von Ralfigirl
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Autor: Gast | Abgelegt unter Türkei, Islamkritik
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28.
Januar
2008
Jedenfalls würde der bekannte Mainstream die Ergebnisse dieser Studie vermutlich so interpretieren: Noch mehr “Aufklärungsarbeit” der Medien wäre demnach zu fordern. In Großbritannien gibt es aber auch Politiker in etablierten Parteien, die eine etwas andere Sicht der Dinge auszusprechen wagen:
Backbench Tory MP David Davies told the Sunday Express: “I am not surprised by these findings. People are fed up with multiculturalism and being told they have to give up their way of life.”
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Autor: Mir | Abgelegt unter Islamkritik
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25.
Januar
2008
Auch solche Gesetzesentwürfe werden meine Meinung über den Iran der Mullahs nicht ändern. Die steht seit Jahren fest und lautet “Schlimmer geht´s nicht mehr”. Aber sie tragen dazu bei, meine Verachtung für alle Appeaser, Vertreter von kritischen Dialogen, heimliche Bewunderer und moralfreie Geschäftemacher, allen voran die OMV, ins Unermessliche zu steigern. Sagen wir es ganz ehrlich; ein Leben in so einem Land muss die Hölle sein und der Iran wird erst dann leben, wenn die Mullahs krepieren. Regime Change? Bitte, so schnell wie möglich!
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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Islamkritik
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