Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
04. August 2010

Antworten auf die Apologeten

Apologeten des Islam haben eine Reihe von scheinbar schlüssigen Argumenten und Einwänden zur Relativierung des Islam. Hier bringen wir die richtigen Antworten. [weiterlesen …]

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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02. August 2010

Die Mekka-Medina-Metamorphose

Fast hätte es noch glimpflich ausgehen können. Muhammed wäre ein harmloser Sektierer gewesen wie Uriella, die ein paar Anhänger um sich scharen und dann wieder von der Bildfläche verschwinden. Doch leider kam es anders. [weiterlesen …]

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde
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27. Juli 2010

Barbies für Barbaren, pardon: Gläubige

Islamische Barbies zur Förderung der Tugend und zur Verhinderung der Sünde. Für das spielerische Kennenlernen der korrekten Bräuche und Gesetze.


Barbie normal und Fulla

Bild 1: Rechts: Fulla, die islamisch korrekte Barbie mit Standard-Verhüllung (nicht entkleidbar). Links: Eine Hure.


Die dekadente West-Barbie hat Ken, ihren boyfriend. Das kommt für Fulla natürlich nicht in Frage. Ihr von Allah beigesellt ist Mahmoud, ihr islamischer Ehemann.


Ali-Ken mit Rauschebart und tollem Tagesnachthemd

Bild 2: Mahmoud, der Islam-Ken mit Rauschebart und tollem Tagesnachthemd.

Für die noch stärker rechtgeleiteten Rechtgeleiteten gibt es auch eine vollverhüllte Barbie.


Barbie mit Burka

Bild 3: Extrem-Barby mit Burkha.

Des weiteren erhältlich: Eine Barbie ohne Unterleib. Mit ihr kann man klasse Steinigung spielen (passende Steinchen in kindgerechter Größe werden mitgeliefert).


Barbie zum Steinigen

Bild 4: Nur-Oberleib-Barby zum Steinigen.


Natürlich gibt es auch mehrere Kens zur Auswahl.


Ali-Ken als Dieb von Bagdad

Bild 5: Abu, der Dieb von Bagdad (mit abnehmbaren Händen und Füßen).


Und natürlich wollen wir die schiitische Minderheit nicht vergessen. Mit Farshid kann man klasse das Aschura-Fest feiern. Schneidet man ihm in die Stirn, dann sieht er rot! (Rasierklingen liegen bei.)


Ali-Ken als schiitischer Märtyrer

Bild 6: Farshid, der Schiiten-Ken: Mit echtem Blut!

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam allg., Islamkunde, Satire, Islamkritik
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19. Juli 2010

Dini goes Iman

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Das ist Iman, früher Nadine, von ihren Freundinnen liebevoll Dini genannt. Die Schule hat sie geschmissen, gelernt hat sie nix. Räumte Regale ein und lebte für Parties & Jungs. Bis ihr vor 4 oder 5 Jahren eine Mitbewohnerin vom Paradies erzählte, da wollte sie dann auch hin. Sie las im Koran, weinte vor Glück, und wusste: Das ist meines, da will ich hin, da will ich dazugehören, zur Umma. Die Schilderung der Entstehung des Menschen im Koran ist für sie ein hochwissenschaftlicher moderner Bericht.

Sie sprach das Glaubensbekenntnis und war Muslima. Sie fing an, fünf Mal am Tag zu beten, auf arabisch. Und ließ sich dann übersetzen, was sie da betete.

Ihre Plattensammlung brachte sie zum Müll. Bilder warf sie weg. Darstellungen von Lebewesen sind nicht erlaubt. Popmusik ist nicht erlaubt. Alkohol ist nicht erlaubt. Schweinefleisch und Wurst mit Blut sind nicht erlaubt. Sich dort aufhalten, wo so etwas verkauft wird, ist nicht erlaubt. Unverhüllt aus dem Haus gehen, ist nicht erlaubt.

Sie ist gegen Verbote, zum Beispiel wenn man ihr den Niqab verbieten würde. Dann will sie das Haus gar nicht mehr verlassen. Islam ist gut, weil es für alles Regeln gibt. Nur wer alles richtig macht, der kommt in das Paradies. Dini will alles richtig machen.

Heute arbeitet sie als Leichenwäscherin für ein muslimisches Bestattungsinstitut in Neukölln. Sie wäscht die toten Frauen, zieht ihnen das Totengewand über.

Dini sucht einen Mann. Muslim muss er sein, mit Vollbart und Nachthemd muss er herumlaufen. Sie sucht im Internet.

Iman sagt: Ich bin früher schon gerne aufgefallen.

Sie sagt auch, jetzt denkt sie, sie wird niemals den Schleier ablegen. “Aber wer weiß schon, was passiert?”

Quelle: Berliner Morgenpost

Autor: Gerd | Abgelegt unter Paläontologie, Islam in Deutschland, Islamkunde, Ratiophobie
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12. Juli 2010

Den Teufelskult mit Satanismus bekämpfen …


Washington (dpa) - Der afghanische Präsident Hamid Karsai will einem Bericht zufolge die Vereinten Nationen bitten, bis zu 50 Taliban von ihrer Terroristenliste zu streichen. Mit dieser Geste wolle er die Annäherung an die radikalislamischen Aufständischen vorantreiben, berichtete die «Washington Post» unter Berufung auf afghanische Regierungsbeamte. Das sei Teil des Bemühens, die Führung der Taliban in Verhandlungen einzubinden und gegebenenfalls auch irgendwann an einer Regierung zu beteiligen.

Wenn man so etwas liest, dann wird einem wieder bewusst: Der Islam ist das Problem! Sogenannte “moderate Muslime” haben kein echtes Problem mit dem Islamismus, der authentischen Variante des Islam! “Moderat sein” können sich islamische Politiker auf Dauer nicht leisten! Islam führt früher oder später zum Islamismus. Bei dieser Nachricht möchte man unseren Soldaten wünschen, dass sie bald nach hause können, denn es lohnt sich nicht, diesen Presidenten an der Macht zu halten!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afghanistan, Islamkunde
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06. Juli 2010

Diskutieren mit dem Grüß-Gott-Imam, aber nicht so

Auf PI gab es neulich einen Beitrag zu einer Diskussion zwischen einer Islamkritikerin und dem berühmt-berüchtigten Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz, der selbst dem sonst dummgläubigen Spiegel Online bisweilen suspekt ist, weil er auf einen Radikalen-Schule sein Handwerkszeug erlernte, mit Komplizen der ägyptischen Muslimbruderschaft befreundet ist und deren Weisungen befolgt. Nachdem die Münchner Moschee gescheitert ist, will Idraz zum Zwecke unser aller Bekehrung ein “Zentrum für Islam in Europa - München” (ZIE M), mit angeschlossener Füsilierkaserne, sprich Ausbildungsstätte für deutschsprachige Imame, errichten. Um für sein Projekt zu werben, absolviert der professionelle Kreidefresser gern Diskussionen mit der autochthonen Bevölkerung.

Die islamkritische Diskutantin schlug sich wacker, machte aber ein paar Fehler, die wir in ähnlichen Fällen vermeiden wollen.

Diskutantin: “Sind Sie bereit, sich vollkommen von der barbarischen Scharia zu distanzieren?”

Kreidefresser: “Wie kommen sie auf den Begriff barbarische Scharia?”

Das ist falsch, weil die Debatte damit emotionalisiert wird. Und es ermöglicht ihm, mit einer Gegenfrage zu kontern, wodurch die Diskutantin in die Defensive gedrängt wird. Besser wäre es, zu fragen, ob er bereit ist, auf die Scharia zu verzichten. Im Hinterkopf dabei der Hinweis, dass ein Bruder, der deutsche Muslimführer, Ayyub Axel Köhler, auf “diese Ethik (d.i. auf die Scharia) nicht verzichten will. Statt dessen rennt sich die Diskutantin fest:

“Die Scharia ist barbarisch.”

Kreidefresser: “Was ist die Scharia?”

Diskutantin: “„Die Scharia ist das islamische Gesetz!”

Kreidefresser: “Wo steht das?”

Diskutantin: “In Ihren Büchern.”

Zweiter Fehler. Bessere Antwort wäre: “Das lernt jeder Student der Islamkunde im ersten Semester: Die Scharia ist das islamische Recht, das nach Auffassung der Muslime direkt von Allah kommt. Sie nennen es das ‘göttliche Recht’. Die Scharia legt in allen Bereichen fest, wie die Muslime leben sollen.” Stattdessen hat der Kreidefresser eine neue Gelegenheit, den Hieb zu parieren:

“In welchem Buch? Mein heiliges Buch ist der Koran.”

Diskutantin: “Im Koran sind doch die Grundlagen der Scharia.” Endlich ein Punkt. Oder ein halber, denn der Kreidefresser geht zurück und holt noch einmal den ersten Fehler aus der Schublade, er sagt:

“Der Islam hat keine barbarische Scharia.” Und damit hat er sogar recht, denn aus Sicht der Muslime ist die Scharia eben nicht barbarisch, sondern das Beste für den Menschen.

Diskutantin: “Da werden also keine Hände abgehackt und Frauen gesteinigt?” Das stimmt zwar alles, ist aber wieder ein falscher Zug, weil es auf den Emo-Weg führt. Besser würde sie hier aus dem Koran zitieren (’Dem Dieb und der Diebin schneidet die Hände ab’, ‘Achtzig Peitschenhiebe für Hurer’ [Die Steinigung wurde erst später per Hadith eingeführt, sie steht nicht im Koran]). Wenn diese Koranverse aus seinem ‘Heiligen Buch’ vorgelesen würden, wäre er in der Defensive und müsste sich rechtfertigen.

Später legt der Kreidefresser noch nach: “Der Koran gilt für mich nur für die religiösen Dinge. In Deutschland ist für mich das Grundgesetz gültig.”

Er antwortet damit auf eine Frage, die gar nicht gestellt wurde, landet aber wieder einen Punkt, weil er sich auf das Grundgesetz beruft, was den Gutmenschen immer wieder gefällt. Die Scharia ist nicht das Pendant zum Grundgesetz, sondern zum Bürgerlichen Gesetzbuch, zum Standesrecht, zum Strafgesetzbuch UND zum Grundgesetz, weil die Scharia alles umfasst. Man hätte ihn besser danach gefragt, auf welche Teile der Scharia er zu verzichten bereit ist. Man hätte ihn dann aus der Spur locken können, dass er (zunächst) nicht alle Teile haben will, sondern, im Sinne einer Scheibchentaktik, erst mal auf die strafrechtlichen Teile der Scharia verzichtet, nur die “Ethik” haben will, dann das Standesrecht (Regelung von Heirat, Scheidung, Erbschaft) und dann nach und nach die anderen Teile.

Und an die beste aller Fragen hat sich die Diskutantin leider nicht herangetraut. Sie geht so: “Sie sind Muslim, berufen sich auf den Heiligen Koran und Islam. Auch Ihr Glaubensbruder Osama BinLadin beruht sich auf Islam und den Heiligen Koran. Wer steht steht Ihnen näher: bin Ladin oder ich?”

Da müsste er Farbe bekennen, denn nach seiner Lehre stehen im alle Glaubensbrüder näher als ‘Ungläubige’.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Islamkunde
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29. Juni 2010

Das Paradies der Damen

Islam-Heini Ibrahim El-Zayat (Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland), sagt, er wolle aus Deutschland ein Paradies für Muslime machen, wobei er natürlich an die Männer denkt. Doch wäre das, was da entstehen könnte, auch ein Paradies für die Damen – für die muslimischen Damen wohlgemerkt, von den Ungläubigen brauchen wir erst gar nicht reden, denn ihrer ist die Muselhölle?




El Zayat (Abbildung ähnlich)

Schauen wir an, was der Islam den Damen verheißt.

Prügel
Die berüchtigten Klopp-Verse (Koran 4:34) sind sattsam bekannt und müssen hier nicht wiederholt werden. Noch schöner ist die Anleitung zur konkreten Umsetzung:

Wenn ein Ehemann Anzeichen einer Rebellion bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten, wenn sie ihm kühle Antworten gibt, obwohl sie höflich sein sollte, oder wenn er sie ins Bett holen will und sie sich weigert, im Gegensatz zu ihrem üblichen Verhalten; oder sei es in Handlungen, wenn er herausfindet, dass sie im Gegensatz zu ihm steht, wo sie vorher liebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten, ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine Entschuldigung dafür hat.

Diese Warnung könnte zum Beispiel sein, dass er ihr sagt: “Fürchte Allah hinsichtlich der Rechte, die du mir schuldest”.

Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten seine Pflicht zunichte machen, sie zu unterstützen und ihr einen Schreck versetzen unter den anderen Frauen, oder er könnte sie informieren: “Dein Gehorsam mir gegenüber ist deine religiöse Pflicht”.

Wenn sie weiterhin aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben) und er sollte sich weigern mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Wunden zufügen, keine Knochen brechen, oder sie so verletzen, dass Blut fließt. Es ist gegen das Gesetz, sie ins Gesicht zu schlagen. Er darf sie einmal schlagen, wenn sie aufsässig ist oder aber mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

Frauen sind minderwertig
Greifen wie einmal nicht zum Heiligen Koran, sondern schauen nach in einer der bedeutsamsten Hadithe-Sammlung, nämlich der von Bukhari (3,48,826):Mohammed sagte: “Ist nicht der Wert einer Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?” Eine Frau sagte: “Ja”. Er sagte: “Das ist darum, weil der Verstand einer Frau unzulänglich ist.”

Logisch, dass es nur halbes Erbe gibt (Koran 4:11). Und das folgende Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe:

(Abu Dawud 11, 2155) Mohammed sagte: Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann sollte er sagen: “Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast; Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihr und vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.” Wenn er ein Kamel kauft, solle er auf die Spitze seines Höckers greifen und dieselbe Sache sagen.

Wieder Bukhari (1,6,301):

Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und er sagte: “Meine Damen, gebt uns Wohltaten und spendet Geld an die Unglücklichen, weil ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind.” Sie fragten: “Warum ist das so?” Er antwortete: “Ihr flucht zuviel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem mehr an Intelligenz fehlt, oder der unwissender in Bezug auf die Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen von euch falsch geleitet werden.” Sie antworteten: “Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben?” Mohammed sagte: “Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?” Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed: “Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation nicht beten dürfen?” Sie bestätigten, dass dies auch die Wahrheit sei. Dann sagte Mohammed: “Dies zeigt, dass Frauen die Religion fehlt.”

Doch wir dürfen nicht ungerecht sein, denn der Islam hat auch seine schönen Seiten. So kann Schwangerschaft das Leben einer Ehebrecherin retten, wenigstens vorübergehend. Die Damen erhalten eine

Gebärprämie
Wieder aus einer Hadithe-Sammlung, diesmal von Muslim, dem zweitwichtigsten Sammler neben Bukhari (17, 4206):

Zu Mohammed kam einst eine Frau die sagte: Allahs Bote, ich habe Ehebruch begangen. Er schickte sie weg: Komm wieder, wenn dein Kind geboren ist. Nachdem sie ein Kind geboren hatte kam sie mit dem Kind und sagte: Hier ist das Kind, das ich geboren habe. Er sagte: Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast. Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in seiner Hand trug. Sie sagte: Gesandter Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen. Er vertraute das Kind einem seiner Leute an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde in ein Loch gesteckt bis zu ihrer Brust, und er befahl den Menschen sie zu steinigen.

Quelle: Bill Warner, Center for the Study of Political Islam

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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22. Juni 2010

Beten wie Osama bin Ladin

Eine gemeinsame Konstante der vielen Islame ist der Salad, das islamische Gebetsritual. Um gültig zu sein, muss das Ritual zu festgelegten Zeiten durchgeführt werden, mit arabisch gesprochenem Text. Der Ort ist (bis auf eine Ausnahme) egal – nur das Klo sollte es nicht gerade sein. Das Ritual kann in der Moschee, in der Küche, auf der Straße oder auf dem nächsten Acker durchgeführt werden. Die Ausnahme betrifft das freitägliche Nachmittagsgebet, wo für alle männlichen Muslime Moscheezwang besteht, das aber den Frauen verboten ist.

Nur freitags gibt es eine Predigt. Weil die Frauen ausgeschlossen sind, dann hat das sehr praktische Folgen, weil der Imam Sachen erzählen kann, die wo die Frauen nix angehen.

Zudem muss eine bestimmte Gebetsrichtung eingehalten werden, d.h. der Kopf ist nach Mekka gerichtet.

Um volle Gültigkeit zu erlangen, muss die Gebetsrichtung stimmen, die vorgeschriebene Zeit und alles in arabischer Sprache, was natürlich mit den seltsamsten Akzenten und Aussprachefehlern verbunden ist.

Der Ablauf des Ritualgebets ist immer das Gleiche (mit unwesentlichen Abweichungen bei den einzelnen Sekten und Strömungen). Die Bewegungen sind auch immer die Selben. Dadurch beten alle Muslime gleichzeitig und synchron mit Osama bin Ladin. Er ist quasi mit dem in einem Geiste.




Ribery beim Salad

Und so geht’s:
Aufrecht stehen.
Beide Hände zum Kopf heben, dabei sprechen: “Allahu akbar”.
Die Hände vor dem Bauch falten (bzw. an die Hosennaht legen) und die Eröffnungssure (Fatiha) rezitieren:

Im Namen des allbarmherzigen Gottes
Lob und Preis Allah, dem Weltenherrn, dem Allerbarmer, der da herrschet am Tage des Gerichts. Dir wollen wir dienen, und zu dir wollen wir flehen, auf dass du uns führest den rechten Weg, den Weg deren, die deiner Gnade sich freuen (d.h. Muslime), und nicht den Weg derer, über welche du zürnest (d.h. Juden), und nicht den der Irrenden (d.h. Christen).

Danach wird eine weitere Sure gesprochen, meistens Nummer 112, die auch schön kurz ist:

Im Namen Gottes, des sich Erbarmenden, des Barmherzigen! Sprich: Er ist Allah, der Einzige, Allah, der Unabhängige und von allen Angeflehte. Er zeugt nicht und ward nicht gezeugt, und keiner ist Ihm gleich!

Etwa in dem Stil geht es dann weiter. Vorgeschriebene Haltungen, vorgeschriebene Worte.

Bemerkenswert ist die Abgrenzung zu den Juden und den Christen in der Eröffnungssure; im Wesentlichen bitten die Muslime hier: Lass uns nicht so sein wie jene. Die Anderen sind irrend oder fehlgeleitet, nur die Muslime haben die wahre, die echte Religion. Der Islam ist ein exklusiver Glaube, dessen Gott das einzig mögliche Heil spendet, weil er schlicht die einzige Macht ist.

Nach Hans-Peter Raddatz hat das islamische Gebet nicht nur allein die fundamentale Bedeutung einer regelmäßigen Gottesverehrung, sondern aktiviert darüber hinaus das rassistische Selbstverständnis der Gläubigen, die sich selbst allein als vollwertige Menschen begreifen. Im Gemeinschaftsgebet findet die Erneuerung und Bestätigung der Herrschaft Allahs über das Diesseits statt. Dabei kommt der militärische Charakter des Islams zum Vorschein. Die Gläubigen treten in sauber geordneten Schlachtreihen an, die sich in ebenso formaler Weise niederwerfen und aufrichten. Schon seit der Gründerzeit gilt das Gebet in der Tat als Wurzel des Dijhad, der sich nicht nur in der uniformen Gebetsordnung, sondern auch in der Gebetsrichtung ausdrückt (Hans-Peter Raddatz: Minarett, Moschee und Scharia).

Pikant: In der Anfangszeit war die Gebetsrichtung gen Jerusalem. Doch dann wechselte Muhammad aus politischen Gründen die Richtung nach Mekka. Und, natürlich, hat seine Marionette Allah ihm das anbefohlen; es gibt sogar (wie könnte es anders sein?) eine passende “Offenbarung” dazu (Sure 2,144).

Viele in Deutschland geborene Muslime wissen nicht, wie sie beten müssen. Um das zu lernen, sind sie gezwungen, mühsame Reisen in das Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan zu unternehmen, weil man das nur dort richtig lernen kann (siehe Murat Kurnaz, Eric Breininger). Damit endlich Schluss ist damit, brauchen wir noch viel mehr Moscheen in Deutschland und vor allem eine Menge sorgfältig ausgesuchter Imame.

Nämlich solche, die wissen, wo Bin Ladin den Most holt.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Islamkritik
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05. Juni 2010

Gläubige murksen Gläubige ab

Vor wenigen Tagen erschien folgende kleine Zeitungsnotiz.

Extremisten haben in der ostpakistanischen Stadt Lahore während des Freitagsgebets zwei Moscheen angegriffen und ein Blutbad angerichtet. Mindestens 80 Menschen starben nach Angaben der örtlichen Behörden, etwa 100 wurden verletzt. Krankenhausmitarbeiter sprachen unterdessen von bis zu 140 Verletzten. In den Gotteshäusern beten Angehörige der Ahmadiyya- Minderheit, die in Pakistan nicht als Muslime anerkannt werden. Zu dem Anschlag bekannten sich pakistanische Taliban-Milizen. Die Angreifer warfen nach Aussagen von Zeugen zunächst Handgranaten in die Moscheen in den Stadtteilen Model Town und Gardhi Shahu. Dann eröffneten sie das Feuer auf die Gläubigen.

Gläubige murksen Gläubige ab. Das ist so alltäglich, dass solche Meldungen kaum noch beachtet werden.

Seit etwa 1.400 Jahren bringen sie sich gegenseitig um. Seit dem Tode des “Propheten”. Er soll im Alter von ca. 62 Jahren ‘überraschend’ gestorben sein und hatte offenbar keine Zeit mehr, seine Nachfolge zu regeln. Auch Allah scheint in dieser Angelegenheit geschwiegen zu haben.

Wegen der ungeklärten Nachfolge kam es zur Spaltung in Schiiten und Sunniten. Während letztere Abu Bakr, Muhammads Second-in-Command und Vater seiner ’sehr jungen’ Ehefrau Aischa, als rechtmäßigen Nachfolger ansahen, waren die Schiiten der Ansicht, die Nachfolge gebühre den männlichen Nachkommen des “Propheten”. Da dessen Enkel Hussein und Hassan, Söhne seines einzigen Kindes, das nicht vorzeitig starb (Tochter Fatima), noch zu klein waren, sollte Fatimas Ehemann, Ali, der Nachfolger sein.

Seither bringen sie sich gegenseitig mit Wonne um. Weitere Spaltungen brachten Abwechselung in das Abschlachten. Schiiten gegen Sunniten, Sunniten gegen Ahmadiyya, Schiiten gegen Aleviten. Man besucht sich gegenseitig, zündet Moscheen an, wirft Handgranaten auf Betende, schickt sich Autobomben vor die Tür, mäht einander mit Maschinenpistolen um.

Nun ist es nichts Neues, dass aus Spaltungen von Bewegungen Konflikte entstehen. Das ist quasi normal. Aber es hält nicht 1.400 Jahre lang an.

Warum ist es hier anders? Das gegenseitige Abmurksen nach 1.400 Jahren ist eines der Alleinstellungsmerkmale des Islam. Der Heilige Koran fordert sie an mehreren Stellen explizit dazu auf. Er verweist auf Gläubige, die nur so tun, als wenn sie glauben würden, in Wahrheit aber Ungläubige sind. Und die müssen getötet werden.

Sure 63, Die Heuchler. Wenn die Heuchler zu dir kommen, so sagen sie: Wir bezeugen es, daß du der Gesandte Allahs bist. Aber Allah bezeugt es auch, daß die Heuchler Lügner sind. Ihre Eide haben sie nur zum Deckmantel genommen, um andere vom Wege Allahs abzulenken. Wahrlich, das, was sie tun, ist böse, deshalb, weil sie bald glauben und dann wieder den Glauben aufgeben.

Was mit diesen zu tun ist, erklärt den wahrhaft Gläubigen die Sure 33:

Sure 33, Die Verbündeten. Wahrlich, wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina nicht aufhören, so werden Wir dich gegen sie anspornen. Alsdann sollen sie nicht darinnen as deine Nachbarn wohnen, es sei denn nur für kurze Zeit. Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.

Natürlich beziehen sich diese “Offenbarungen” nicht auf die sunnitisch-schiitische Spaltungen und folgende, weil sie ja älter sind. Sie werden von vielen “Gläubigen” aber so ausgelegt.

Quelle: Mindestens 80 Tote bei Angriffen auf Moscheen, Berliner Morgenpost, 29. Mai 2010

Und jetzt noch ein Witz:
Treffen sich zwei Mohammedaner.
BUMM!
Beide tot.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde
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27. Mai 2010

Christlicher Prediger fordert 10 Gebote in Syrien

Auf Einladung der christlichen Minderheit in Syrien hielt der für seine rustikalen Ansichten bekannte Patriarch Schorschio Thomasz Petrosvilli, aus Georgien, in Damaskus einen Vortrag. Die Gegenstimme bringt Auszüge:

Der Islam ist die Hölle! Das Christentum ist das Paradies!

Die Muslime sind wie Tiere, denn sie lecken sich nach dem Essen die Finger ab. Ja, sie sind sogar noch dreckiger als Tiere, denn sie wälzen sich auf der Erde, wenn sie es ihrem bizarren Idol nachtun.

Ja, sie sind noch schlimmer als Tiere, denn sie schneiden ihren Kindern mit langen Messern in die Köpfe und schicken sie in den Krieg, damit sie dort sterben. Kein Tier der Welt tut so etwas. Nur die Muslime.

Und sie lernen die Verse von ihrem bizarren Idol auswendig und kotzen sie wieder aus, wenn sie das abhalten, was sie einen “Gottesdienst” nennen. Dann rennen sie schreiend auf die Straße und verbrennen dort unsere Fahnen.

Wir und unser Glaube sind den Muslimen überlegen. Euer bizarres Idol hat sich seine eigenen Gesetze ausgedacht. Die Sharia. Aber es gibt nur ein wirkliches Gesetz. Das sind die heiligen Zehn Gebote Gottes.

Wir gehen keiner Konfrontation aus dem Weg. Syrien sei gewarnt. Unser Glaube an Jesus Christus ist uns mehr wert als unser Leben.

Der Islam ist die Hölle! Nur das Christentum ist das Paradies!

Die Muslime denken, wir seien schwach, doch wir sind stark und wir sind viele! Wir sind 15 Prozent in Syrien! Wir sind groß und mächtig und werden sie besiegen!

Wir wollen die heutige Regierung stürzen und streben nach der Herrschaft des Christentums in den arabischen Ländern.

Proteste hat es keine gegeben. Noch nicht einmal die sozialistische Einheitspartei des Präsidenten Baschar al-Assad regte sich.

Ach nein – das letzte war jetzt falsch. Der Patriarch Georgos Thomasz Petrosvilli wurde kurz nach seinem Vortrag entführt und in der nächsten Moschee erschlagen.
Aber sonst stimmt alles!

Quellen: Islam ist Frieden! Hören wir auf unsere gemäßigten Imame!, Fakten & Fiktionen, vom 26. Mai 2010;
Fatwa zu der Frage, ob das Ablecken der Finger nach dem Essen islamisch geboten ist, Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz e.V., vom 6. Februar 2010;
Radikaler Imam fordert die Scharia für Belgien, Der Westen, von Helmut Hetzel, 25. Mai 2010

Autor: Gerd | Abgelegt unter Islamkunde, Satire
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