Rush Limbaugh Quote of the Day:
"Nancy Pelosi wouldn't know a gasoline pump if she saw one -- unless it was parked next to an abortion doctor's office."
22. Mai 2008

Mazeltov

Israel hat Geburtstag gefeiert. Die Länder dieser Welt haben, so sie überhaupt Notiz von der Existenz dieses Staates nehmen, ihre Glückwünsche - die ehrlichen und die vergifteten - oder ihre Verwünschungen vorgetragen und langsam kehrt wieder Alltag ein. Alle Anstrengungen der arabischen Staaten und ihrer Freunde konnten nicht verhindern, dass dieses kleine, jüdische Land seinen 6oer erleben durfte und sich daran macht, derartige Feiertage noch öfters zu wiederholen. Was geht uns das an? Was hat dieses kleine, nebbiche Land, das nicht über Öl verfügt und das in der Mehrzahl von Juden bewohnt wird, die sich weigern die Lehren von Auschwitz zu begreifen und sich dem nächsten Holocaust mit etwas weniger Getöse hinzugeben, mit uns zu tun? Können wir uns überhaupt freuen, wenn ein Volk, das sich Palästinenser nennt, so unendlich leidet?
Die Existenz Israels ist in der Tat ein Grund zu feiern! Nicht nur, weil Israel diese Welt bunter, besser, gemacht hat. Nicht nur, weil es gezeigt hat, wie menschlicher Geist die Wüste bezwingt und sich mordlustige Nachbarn vom Leibe hält. Nicht nur, weil die Geburt dieses Staates ein Stück Gerechtigkeit für die Juden - und die Naqba, die Katastrophe, ein Werk der Araber war.
Es ist vor allem ein Grund zu feiern, weil die Diskussion um Israel ein Lackmustest für die Anständigkeit ist, eine Wasserscheide zwischen Geist und Ungeist, weil die Existenz dieses Staates den wahren Unterschied zwischen den politischen Lagern deutlich macht. Zwischen denen, die Freiheit und Menschlichkeit anstreben und denen, die totalitäre Illusionen pflegen.
Und deshalb, noch einmal Mazeltov, uns allen!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Politik allg., Israel, Polemik
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07. Mai 2008

Der Staat Israel wird 60 Jahre alt

Man kann nur bewundern, was die Juden (und natürlich alle anderen daran beteiligten Einwohner) innerhalb weniger Jahrzehnte aus ihrem Land gemacht haben: Wo teilweise kaum mehr als Wüste existierte, entstand allen Bedrohungen und wiederholten Angriffen durch erbitterte Feinde zum Trotz ein moderner, industrialisierter Staat und Hightech-Standort, dessen BIP pro Kopf ebenso wie das Durchschnittseinkommen die anderen Staaten in der Region weit übertrifft und auf dem Niveau anderer freier Staaten der westlich geprägten Welt liegt. Und auch politisch war und ist das kleine Land den Regimen in der Region weit voraus. Kaum deutlicher könnte dies belegt werden, als durch folgende Sätze aus der Unabhängigkeitserklärung, wohlgemerkt verkündet am 14.05.1948, dem Vorabend des durch arabische Länder geführten Angriffskrieges gegen den neuen Staat:

Er wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen. Er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gewährleisten, die Heiligen Stätten unter seinen Schutz nehmen und den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen treu bleiben. […]

Wir wenden uns - selbst inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind - an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.

Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.

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Autor: Mir | Abgelegt unter Israel
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05. Mai 2008

Die Besessenen

In meinem Wohnzimmer steht der Fernseher auf einem Raumteiler, dahinter mein Computer. Das hat den Vorteil, dass ich das Elend nur höre, das reicht meistens. Heute ist Kabbbarrrrrettttt. Das schreibt sich zwar nicht so, anders kann man das aber nicht schreiben und so ist es auch. Auf der Bühne steht irgendeine jodelnde Biotonne, meine Aufmerksamkeit liegt bei 1,8%, die Rede kommt auf Tibet, weder witzig noch irgendwie interessant und dann kommt es, die Biotonne zieht eine Analogie von der Besetzung Tibets zu - richtig - Palästina. Das schmerzt richtig, ich gehe nachsehen und die Biotonne ist - war ja zu erwarten - Volker Pispers. Meine erste, authentische Reaktion ist “Schlag dem Neandertaler die Nase ein”.
Völlig sinnlos, das Problem heisst nicht Pispers, das Problem sind die Leute im Zuschauerraum, die johlen und den Gag gut finden. Den “Gag”, die Existenz des einzigen jüdischen Staates mit der Besetzung Tibets durch das kommunistische China gleichzusetzen, den “Gag”, die arabische Sprachregelung zu übernehmen und nicht einmal in Anführungszeichen zu setzen. Den “Gag”, ein nicht existierendes Land - Palästina - in die Waagschale zu werfen und dadurch die Existenz Israels zu delegitimieren. Sie sitzen unten und lachen, im Gefühl etwas ganz Tolles vollbracht zu haben. Die altgewordenen Achtundsechziger, die als Linke keine Antisemiten sein können und die die politische Korrektheit mit Löffeln gefressen haben, die sich als Antiimperialisten verstehen und die so gerne für unterdrückte Völker eintreten, solange es sich um Araber handelt. Und die als aufrechte Antizionisten das Gleiche von den Juden halten, wie ihre gehassten und verachteten Gegner, die Nazis. Rote und Braune, Deutschland, einig Vaterland. Auch wenn es nur um die Haltung zu Israel geht. Sie sind besessen. Besessen von einem Konflikt, der in seiner Brisanz im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht mehr als ein Knallfrosch ist, besessen von den vorgeblichen Rechten eines Volkes, das erst 1964 einen Namen bekam und besessen vor allem von der Schuld der Juden. Der Schuld , zu existieren, der Schuld, das gleiche Recht wie alle anderen Völker zu beanspruchen und der Schuld, seinen Kritikern einen Spiegel vorzuhalten, dabei ein elendes Bild zu zeigen und nicht einmal zu beschlagen. Das Bild, das die Linken, die aufrechten Freunde der Palis, dabei sehen, ist in der Tat unerfreulich. Es zeigt ein jämmerliches Bild, Leute, die nicht gelernt haben, mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft zurechtzukommen. Leute, die nichts gelernt haben und deren einzige Chance darin besteht, irgendwann in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Es zieht sich eine direkte Linie durch das Verhältnis dieser Deutschen zu den Juden. Von der Selektion an der Rampe in Auschwitz zu der Selektion am Flughafen von Entebbe, vom Traum der Endlösung zum Traum eines “Freien Palästina”. Sie sind besessen, sie sitzen im Zuschauerraum und lachen über die müden Witze einer jodelnden Biotonne, sie gehen für “Palästina” auf die Strasse und boykottieren israelische Orangen. Und sie sind stolz darauf, aus der Geschichte gelernt zu haben. Eben, Besessene!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Antisemitismus, Germanyland, Israel
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19. März 2008

Heere oder leere Worte?

Politische Versprechen — schon immer Anlass für allergrößte Skepsis:

Und eine protestantische Pfarrerstochter aus Brandenburg sollte eigentlich im wahrsten Sinne von Hause aus wissen, dass ihre Israel getätigte Zusage nichts als Schall und Rauch ist.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Germanyland, Israel
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06. März 2008

10000 B.C.

Party im Neandertal:

Nach Bekanntwerden der Bluttat strömten in Gaza Palästinenser auf die Straße. Im Gazastreifen kam es zu Freudenfeiern und Hupkonzerten. Menschen schossen Schüsse in die Luft und verteilten Süssigkeiten.

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Autor: Jürgen | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Fatah, Hamas & Co., Israel
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05. März 2008

Der Witz des Tages

Humor ist hilfreich, Lachen befreit und ein guter Witz, so ein richtiger Brüller, macht manchmal das Leben schön. An kalten, grauen Tagen wie diesem, an dem es keine erfreulichen Themen gibt, an dem Chavez und Ypsilanti die Schlagzeilen bestimmen und das Bunteste noch die Kopftücher unserer Mitbürgerinnen mit Migrationshintergrund sind: Ein Witz, the Joke of the Day, der Lacher der Saison! Hier isser!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel, Satire
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02. März 2008

Zivilisten? Komplizen!

Sie hätten es wissen müssen, die Chefterroristen der Hamas. Man schiesst nicht jeden Tag Raketen nach Israel. Irgendwann kommt eine Antwort, sogar dann, wenn der Regierungschef Olmert heisst. Jetzt reichte es den Angegriffenen und sie schlagen zurück, hart, so wie man eben zurückschlägt, wenn man lange unter den Schlägen der Hamas, des Jihad und anderer “Freiheitskämpfer” zu leiden hatte. Und nun ist der Jammer gross. Abbas redet von “Holocaust” und beweisst damit seine Ahnungslosigkeit, der Vorturner der UNO faselt etwas von “überzogener Gewaltanwendung”, die EU verurteilt das Vorgehen als “unangemessen”, so als dürfe Israel nichts unternehmen, was über das Werfen von Wattebällchen hinausgeht, und bei den Medien macht man sich Gedanken über die Zivilisten, die durch die Kampfhandlungen zu Schaden kommen. Und genau da sollte man einmal nachhaken. Welche Zivilisten? Sind Leute, die eine Hamas gewählt haben und ihr offenbar willig in ein militärisches Abenteuer folgen (nichts anderes sind die Terrorhandlungen dieser Organisation) nicht auch veranwortlich für die Folgen ihres Tuns? Sind steinewerfende Jugendliche, sind Leute, die sich als menschliches Schutzschild für Terroristen hergeben, sind Eltern und Erzieher, die ihren Kindern den Wunsch Märtyrer zu werden einimpfen Zivilisten, oder sind diese Leute in diesem unsymetrischen Krieg bereits Kämpfer? Eines sind sie in jedem Fall; Komplizen des Terrors! Und mit den Folgen dieser Komplizenschaft müssen sie nun leben oder sterben. Wer auf die Frage “Wollt ihr den totalen Krieg?” mit einem brüllenden “Ja” antwortet, sollte wissen, was auf ihn zukommt!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel, Polemik, Analysen
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27. Februar 2008

Bugs Bunny made in Palestina…

 Super Programm für Kinder. Nein im Ernst, so etwas Krankes, Perverses. Ich könnte kotzen.

20min.ch hat freundlicherweise noch mehr Teile der Sendung übersetzt:

In der Sendung «Vorkämpfer von morgen» diskutieren die kleine Moderatorin Saraa Barhoum und der Hase Assud über die erfahrene «Demütigung» durch die Dänen, als die Zeitung «Jyllands Posten» die umstrittenen Mohammed-Karrikaturen des Künstlers Kurt Westergaard veröffentlichte.

Saraa heizt die Diskussion an: «Der Ruf des Propheten Mohammed soll mit unserem Blut wieder hergestellt werden». Assud und die kleinen Zuschauer stimmen zu: «Wir boykottieren weiterhin alle dänischen und israelischen Produkte», spricht eine junge Stimme am Telefon.

«Wieso hatten diese Dänen die Unverschämtheit, Allah zu beleidigen», fragt Saraa den Hasen. «Ich weiss es nicht», antwortet Assud, «vielleicht weil Araber und Muslime so ruhig sind, haben sie ihnen das angetan.» Saraa weiss es besser: «Sie haben es gemacht, weil die Westlichen einsahen, dass wir uns nicht von der Religion von Allah abbringen lassen. Sie haben auch eingesehen, dass wir Allahs Religion niemals verraten werden. Aber er wird den Ruf des Propheten wiederherstellen, er wird nicht zulassen, dass sie (die Dänen) das nochmals tun.» Assud bekräftigt Saraas Aussage: «Wenn sie es nochmals tun, werden wir sie töten. Ich werde sie beissen und fressen.» Dem Zeichner Westergaard, dessen Bild in der Sendung gezeigt wird, droht er: «Er ist ein Krimineller. Wir werden ihn töten, wir werden ihn umbringen.»

Die umstrittene Sendung hatte vor Assud andere polemische Figuren: Eine Mickey-Mouse-ähnliche Maus namens «Farfur» starb «live» im Studio, als sie von einem israelischen Soldaten erschossen wurde. Ähnliches Schicksal erlebte die Biene Najul: Sie starb eine Woche später, weil sie wegen der israelischen Blockade keine medizinische Versorgung erhalten hatte.

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Autor: hofmae | Abgelegt unter Religion, Israel, Islamkritik
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17. Februar 2008

Die Lösung des Problems

Die Hamas ist nicht nur eine karitative Organisation, sie hält für ihre jüngsten Kämpfer auch ein Unterhaltungsprogramm bereit. Bevor klein Ali lernt den Sprengstoffgürtel vorschriftsmässig anzulegen, guckt er gerne Hamas-TV und dort trifft er auf allerliebste Comicfiguren, die nur dazu geschaffen wurden, die Terroristenbrut auf den richtigen Pfad zu leiten. Nach einer (zwangs)konvertierten Mickymaus und einer Biene ist nun ein Bugs Bunny-Klon der aktuelle Star der islamofaschistischen Kinderstunde und als solcher hat er natürlich die richtigen Sprüche drauf. “ich werde die Juden vertilgen” erklärt uns das Hamaskarnickel und trifft damit den Nerv nicht nur von klein Ali und Ayshe, sondern auch deren Freunde von NPD, SED und anderer Nahost-Spezialisten. Ist auch völlig klar, vertilgte Juden sind ja bekanntlich die Grundlage jedes Friedens in Nahost.
Itamar Marcus, der Direktor von “Palestinian Media Watch” fand es “ironisch”, dass die Hamas derartige Spektakel mit Strom, der aus Israel geliefert wird, produziert. Recht hat er, aber da gibt es eine ganz einfache Lösung. Dreht ihnen den Strom ab!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel, Realsatire
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27. Januar 2008

Jom haShoah

Der 27. Januar ist der Tag der Befreiung des KZ Auschwitz. Er ist auch der Tag des Gedenkens an den Holocaust, die Vernichtung eines grossen Teils des jüdischen Volkes in Europa. Jom haShoah. Alles, was an diesem Tag zu sagen ist, wurde gesagt und es bleibt nur eine Hoffnung. Dass die “Fürsorge”, die an diesem Tag den toten Juden zuteil wird, auch eines Tages den lebenden Juden zu Gute kommt. Am Israel chai!

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Autor: tankdriver | Abgelegt unter Israel
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