Was wird eigentlich an Pfingsten gefeiert?
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Etwa die Hälfte der Bundesbürger weiß es nicht. An Pfingsten kam der Heilige Geist über die Apostel, die anfingen, “in Zungen zu reden” und fremde Sprachen zu verstehen. Im New-Age-Jargon könnte man es so uasdrücken: Sie wurden erleuchtet. Nach christlicher Überlieferung war das der Missionierungsauftrag: Geht hinaus in die Welt und verbreitet die Lehre von Christus in den Sprachen, die von den Menschen dort verstanden wird. Tatsächlich erzielten die Apostel bald Missionierungserfolge - in Kleinasien, auf Zypern und Malta, in Griechenland und Rom. Das Christentum wurde zu einem integralen Stück Europas und ist es bis heute geblieben, auch wenn ein Großteil der Europäer jetzt ungläubig ist. Die Bibel wurde in alle Sprachen der Welt übersetzt, damit ihre Botschaft die Gläubigen in ihrer eigenen Sprache erreicht. Der Islam dagegen ist die Religion der Araber und der Koran ein arabisches Buch. Die jungen Mohammedaner lernen, die arabischen Schriftzeichen zu lesen, zu Lauten zu fügen und auswendig zu lernen, oft unter Anwendung von Gewalt. Was sie da lernen, was sie nachplappern, verstehen sie nicht. Anders als dem Christentum kommt es nicht auf Verständnis an, nicht auf die Botschaft, sondern auf gehorsames Auswendiglernen. Der zweite Unterschied: Weil der Islam keinen Heiligen Geist kennt, erfolgt das Missionieren schon zu Muhammads Lebzeiten nicht mit dem Wort, sondern mit dem Heiligen Krieg, mit Flamme und Schwert. Wer nicht über Worte verfügt, greift zur Gewalt.
Autor: Gast | Abgelegt unter Kommentare, Christen & Kirche
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