Rush Limbaugh Quote of the Day:
"The commie junta in Burma seized all the foreign aid; the UN is out there saying, 'We can't figure out why they would do this.' You mean to tell me the United Nations still hasn't figured out why communist leaderships would want to kill their own citizens?"
30. April 2008

Zitat der Woche (24 + 25)

Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.

Die [niederländische] Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.

(Der niederländische Ex-Muslim Ehsan Jami in einem Cicero-Interview; Hervorhebungen von mir, JK)

Beitrag bewerten:
(Bisher 18 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Islamkunde, Kulturelle Bereicherung, Religion, Zitate, Islamkritik
13 Kommentare  . .

20. April 2008

Slitting Throats

So hat jeder Kulturkreis seine Kernkompetenzen. Muss ja nicht immer der Naturschutz sein.

(Dank an Huwi für den Hinweis)

Beitrag bewerten:
(Bisher 11 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Paläontologische Autonomiegebiete, Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung
5 Kommentare  . .

11. April 2008

Dieser Mann …

beeindruckt mich immer mehr.

Beitrag bewerten:
(Bisher 19 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Medienwelt, Libertophobie, Kulturelle Bereicherung, Fremde Betten, Satire, Islamkritik
0 Kommentare  . .

02. April 2008

Schmorrbraten, nicht halal

Die tollste Erfindung der Menschheit ist für mich nachwievor die Post*. Rauchzeichen, Brieftaube, Postkutsche, berittener Bote, Rohrpost, Flaschenpost, Luftpost, Expressendung, Packstation, Depesche, Telegramm, Fax, Brief, SMS oder — genial — E-Mail! Alles großartige Mittel der Kommunikation. Jede Zeit hatte die ihre, und immer war sie anfangs revolutionär, auf Dauer verbindend. Sie verbindet sogar Völker und Kulturen. Vor allem letztere. Und das ist im Hier und Heute ja so wichtig; zu wissen, was mein kulturelles Gegenüber denkt fühlt und empfindet. In unserer Zeit, in der sämtliche kulturellen Güter als gleichwertig und -wichtig und -berechtigt anerkannt sind, egal woher sie kommen, wodurch sie wurden und was sie bewirken. In einer Zeit also der gegenseitigen kulturellen Befruchtung resp. Bereicherung.

Dieses Gefühl einer Befruchtung/Bereicherung kippt allerdings langsam. Zumindest in den Augen der ewiggestrigen, nicht-progressiven, reaktionären, rechtspopulistischen Kulturbanausen. Denn diese fühlen sich zunehmend kulturvergewaltigt statt kulturbereichert. — Phobiker, elende! Machen sich in die Hose, nur weil andere Kulturen für sie fremd erscheinen! Weil sie empathische Grobmotoriker sind! Weil sie, im Gegensatz zu kulturell hochbegabten Menschen, nicht bereit sind, das gleichwertige, gleichwichtige, gleichwahre und gleichberechtigte Andere, Fremde auszuhalten und zu akzeptieren! Faschos, alles Faschos! Ne, schlimmer: Nazis! Fremdenhasser! Rassisten! Kulturrassisten, posttraumatische!

Folgende kulturverbindende und -bereichernde elektronische Post erhielt gestern meine überaus geschätzte Grande Dame echter Kulturverständigung aka “La Juive” (die originellen kulturgrammatikalischen Bereicherungen wurden aus dem Original übernommen):

Sehr geehrte Frau Gudrun Eussner,

mit ihrer Internetseite bestärken sie ihr Bild von der Propaganda von dämlichen Juden gegen den Islam. Zweifellos sind sie Jüdin sonst würde man nicht auf so einen SCHWACHSINN kommen und seine gesamte Freizeit für den Kampf gegen den “Islamismus” den es überhaupt nicht gibt zu verwenden. Ihre Beschränktheit zeichnet sich ab, dass sie nichts unterscheidet zu jüdischen Vollidioten wie Günter Wallraff oder Ralph Giordano (Sollen sie zusammen mit IHNEN in der Hölle schmorren!!!!).

Doch ich darf sie beruhigen, sehr geehrte JÜDIN. Jährlich konvertieren mehrere tausend Deutsche zum Islam. Europa WIRD islamisch und sie können nicht das geringste machen, zumal der letzte Ausweg (die Gewalt) lächerlich erscheint, da die Gesellschaft schon angesichts von ein paar jungen Türken zusammenzuckt (was wäre erst beim Anblick von mehreren tausend bärtigen, Arabern hahaha).

Ihr Kampf gegen diesen “Feind” nützt nicht das geringste. Der Islam wird obsiegen ob sie es wollen oder nicht. Und ihre beschränkte Sicht der Dinge und jüdische Erziehung kann dem NICHTS entgegensetzen.

Ahmadinedschad ist ein weiser Mann und Israel WIRD noch von der Karte getilgt werden, verlassen sie sich ruhig drauf. Ich hoffe inständig auf diesen Tag an dem jeder Moslemhasser geköpft wird.

Mit hasserfüllten Flüchen

Hassan El. Iakoaui

* Wie für Herrn Meyn Onlinebanking und Sprühkäse in Dosen. (Insider und treue Stammleser wissen bescheid, ne?)

Beitrag bewerten:
(Bisher 9 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Antisemitismus, Kulturelle Bereicherung
4 Kommentare  . .

19. März 2008

Lokale Erwärmung

Wie es Heidi Klum ohne Schalgewand bei 500 Grad Celsius mit 35 Muslimen im Kofferraum des vor der Islamkonferenz parkenden Wagens erging, bevor saudische Folkloreverbände sie zum getrennten deutschen Schwimmunterricht in die Botschaft geleiteten. (Wo bereits Bundesinnenwesir Schäuble wartete, sich mit dem Ersatzreifen der dritten Frau eines jungen Mannes Luft zufächernd.)

Beitrag bewerten:
(Bisher 11 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Realsatire, Satire, Islamkritik
1 Kommentar  . .

13. März 2008

Frei Schnauze

Bildquelle

Beitrag bewerten:
(Bisher 27 Bewertungen mit durchschnittlich 4.85 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Satire
3 Kommentare  . .

12. März 2008

Hassans Begehren

Mein erste Begegnung mit einem Türken hatte ich bei einem Ferienjob in einer Gärtnerei. Nach Feierabend kam Hassan (40) dazu, um ein bisschen mitzuhelfen. Der war neu in Deutschland und konnte die Sprache kaum sprechen, aber die Essentials beherrschte er schon. Nachdem ich ihn einmal nach Hause gefahren hatte, entschloss er sich, unsere Bekanntschaft auf eine solidere Basis zu stellen. Er fragte, ob ich eine Freundin hätte. Diese Frage erstaunte mich zunächst, aber bald stellte sich heraus, warum er das wissen wollte. Er äußerte den Wunsch, ich solle ihm meine Freundin einmal zum “Bumsen” zur Verfügung stellen und unterstrich diese Forderung mit einer sattsam bekannten Handgeste.

Nachdem ich ihn mit meinem Spaten niedergeschlagen hatte, steckte ich ihn in den Apparat zum Erdedämpfen und stellte die höchste Stufe ein: 120 Grad.

Dabei hätte ich Hassan gar nicht böse sein dürfen, denn er hat es erstens nicht böse gemeint und zweitens ist er nicht von selbst auf diese Idee gekommen. (Menschen wissen das, was sie selbst erleben, oder was man ihnen sagt, wobei letzteres den größten Teil ausmacht.) Im Rahmen seiner türkisch-islamischen Prägung hat man dem Hassan beigebracht, dass es in Allemania eine Menge Frauen gibt, die mit Männern zusammen sind, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, Huren also, und eine solche Hure steht prinzipiell jedem zur Verfügung, denn Huren sind dazu da, um gevögelt zu werden. Ein Mitspracherecht steht ihnen nicht zu. Dass es sich um Liebesbeziehungen mit freiem Entschluss und Exklusivität handelt, dass diese Frauen selbst entscheiden, das hat der Imam oder sonstwer dem Hassan aber nicht gesagt.

Diese Prägung erhalten viele Mohammedaner heute noch, und zwar um so mehr, da die “erste Generation” sich immer wieder selbst reproduziert, und sie führt zu den häufigen sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen durch unsere lieben islamischen Mitbürger.

Beitrag bewerten:
(Bisher 22 Bewertungen mit durchschnittlich 4.95 Sternen)
 Loading ...

Autor: Yaab | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Islamkritik
22 Kommentare  . .

07. März 2008

Wer ist schuld am schlechten Ruf der Moslems?

Die Antwort ist denen, die noch, sowie denen, die endlich mit offenen Augen, klarem Verstand und ideologischer Unbeschwertheit durch die Welt stiefeln, längst und hinreichend bekannt: ALLE, nur nicht die Moslems. — Dazu ein wunderbar ehrlicher, politisch unkorrekter, dabei jedoch politisch völlig korrekter Kommentar von Nicolaus Fest auf Bild.de bezüglich einer dieser inflationären, unnötigen und unsinnigen “Islamkonferenzen” unseres unseligen Bundesinnenministers.

Für alle, die sich Zorneswallungen beim Lesen ersparen möchten, hier die Quintessenz, wie man sie aufrichtiger und deutlicher nicht formulieren kann:

Verlogenheit hängt über der Veranstaltung wie die Schmeißfliegen über dem Kuhfladen. Und immer ist das Fazit: Die Deutschen haben versagt.

Dem ist nichts, aber rein gar nichts hinzuzufügen.

(Via PI, glaub’ ich)

Beitrag bewerten:
(Bisher 24 Bewertungen mit durchschnittlich 5 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Realsatire, Islamkritik
3 Kommentare  . .

07. März 2008

Kulturrevolution

Auf den Seiten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages kann nachfolgende öffentliche Petition unterzeichnet werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit bitte zahlreich! Für sicherheitsbewusste Skeptiker sei angemerkt, dass auf der Unterstützerliste lediglich Ihr Nachname, Ihr Heimatstaat und das Datum der Eintragung ausgewisen werden, jedoch weder Ihr kompletter Name noch Ihre Anschrift.

Strafen nach dem Strafgesetzbuch: Deutschfeindliche Äußerungen

Eingereicht durch: Wählervereinigung BÜRGER IN WUT, von Jan Timke am Montag, 21. Januar 2008

Mit der Petition soll eine Ergänzung von § 130 StGB Abs. 1 StGB durch den Deutschen Bundestag erreicht werden. Es ist klarzustellen, daß auch das Deutsche Volk in seiner Gesamtheit Teil der Bevölkerung Deutschlands ist und damit in den Schutzbereich der Norm fällt. Unbeachtlich sind die Herkunft bzw. die Nationalität des Täters. Somit können sowohl ausländische als auch deutsche Staatsangehörige die Tat begehen.

Begründung:

In der aktuellen Debatte um Jugendkriminalität sind zahlreiche Fälle bekanntgeworden, bei denen Menschen deutscher Abstammung allein wegen ihrer ethnischen Herkunft beschimpft, böswillig verächtlich oder verleumdet worden sind. Pauschale Beleidigungen wie „Scheiß-Deutsche“, „Schweinefresser“ oder „deutsche Schlampen“ kommen im Alltag leider immer häufiger vor. Solche Äußerungen sind auch geeignet, zum Haß gegen Deutsche aufzustacheln bzw. Gewalt- und Willkürmaßnahmen zu provozieren, was den öffentlichen Frieden stört.

Anders als bei volksverhetzenden Äußerungen gegen Zuwanderer oder bestimmte Gruppen der Gesellschaft wie z.B. Menschen jüdischen Glaubens oder Homosexuelle können Polizei und Justiz selbst bei üblen Hasstiraden, die sich gegen Deutsche richten, nicht einschreiten. Denn nach herrschender Rechtsmeinung sind die Deutschen nicht als Teil der Bevölkerung i.S.v. § 130 StGB zu begreifen. Der Begriff „Bevölkerung“ umfaßt aber semantisch Deutsche und Ausländer in unserem Land. Somit sind die Deutschen ebenfalls ein Teil der gesamten Bevölkerung. Weil die Rechtsprechung diese an sich logische Schlußfolgerung aber nicht teilt, bedarf es einer Konkretisierung des § 130 Abs. 1 StGB durch den Gesetzgeber, also den Deutschen Bundestag.

Die pauschale Verunglimpfung von Deutschen ist ebenso eine Form des Rassismus wie das Schüren von Haß gegen Ausländer in unserem Land. Beide Phänomene sind nicht nur gesellschaftlich zu ächten, sondern auch strafrechtlich zu ahnden. Tätern gleich welcher Herkunft oder Nationalität muß klargemacht werden, daß deutschfeindliche Äußerungen, die den inneren Frieden stören, eine Bestrafung nach sich ziehen. Der Staat ist gefordert, hierfür die gesetzlichen Grundlagen durch eine entsprechende Ergänzung des § 130 Abs. 1 StGB zu schaffen, um zukünftig auch die Deutschen vor Anfeindungen dieser Art zu schützen.

Hier unterzeichnen.

Beitrag bewerten:
(Bisher 10 Bewertungen mit durchschnittlich 4.6 Sternen)
 Loading ...

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, Innere Sicherheit
2 Kommentare  . .








kostenloser Counter