Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
27. Januar 2010

Re-Reconquista

Fatima

An der Fatima-Wallfahrtskirche in Portugal wurden eine Menge Schmierereien angebracht. Darunter die oben gezeigte, wo ein auf den Eingang deutendes “Mesquita” d.h. Moschee, geschmiert wurde.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung
0 Kommentare  . .

10. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und ich

Vor einiger Zeit hat Sir Winston einen Artikel über das Ende der Islamkritk geschrieben. Seine Essenz war, nicht Kritik um der Kritik willen, sondern um der Freiheit willen.

Ich denke bereits seit Monaten über die Islamkritik nach, und hatte ja auch schon mehrfach angekündigt, dass ich beispielsweise den Bau von Moscheen keineswegs so negativ wie der Rest sehe. Angesichts der jüngsten, mehr als unappetitlichen, Beiträge auf Winkelried und des von Manfreds Politische Korrektheiten aufgebrachten Begriffs des LGF-Syndroms mache ich mich nun endlich einmal daran, die neuen Gedanken in Worte zu fassen.

Der selbsternannte Nazimörder-Autor auf Winkelried hat in einem Punkt völlig Recht: Die Islamkritik im Internet kann in aller Regel nur eines: Alles schlecht erklären ohne eine Lösung anzubieten. Die zahllosen bekannten Blogs und Webseiten verstehen sich als islamkritisch, weil sie den Islam an sich aufgrund seiner Überlieferungen kritisieren und dann jedes Verbrechen durch einen Moslem als Beweis sehen. Lösungen anbieten tun sie nicht.

Das fehlende Anbieten von Lösungen durch die islamkritischen Blogs kann man nur in einer Weise deuten. In ihrem Verständnis erwartet man, eine Entfernung des Islams aus Deutschland sei eine realistische Möglichkeit. Das ist es aber bedauerlicherweise nicht mehr. Wir haben heute vermutlich um die 4% Muslime im Land, von denen wohl rund die Hälfte bereits einen Deutschen Pass haben dürfte. So lange wir eine Demokratie bleiben, und das bevorzuge ich trotz all ihrer Schwächen, können wir diesen nicht einfach ihren Pass wegnehmen. Wir könnten uns darum bemühen den Anteil der Anderen zu verringern und vor allem die Zuwanderung zu stoppen, mehr ist aber nicht drin!
Kurzum: Eine Ausmerzung des Islams aus Deutschland ist nur noch auf untragbare Art und Weise möglich, und diesen Preis ist es mir nicht wert!

Stopp der Islamisierung
Um eine Islamisierung  Deutschlands zu verhindern wird das jedoch auf Dauer nicht helfen. Ein Stopp der (islamischen) Zuwanderung mit einem Stopp des Importierens von Bräuten einher gehend würde die Bemühungen unterstützen. Letzterer ist jedoch praktisch nicht durchführbar. Welche Demokratie könnte es bitte ihren Bürgern verbieten, Menschen aus anderen Ländern zu heiraten und diese dann zu ihrem Ehepartner ziehen zu lassen? Es gibt nunmal kaum eine Möglichkeit herauszufinden, ob Ali sich in seine Aishe wirklich einfach beim Urlaub bei den Verwandten in Anatolien verliebt hat, oder aber ob die Eltern die Ehe vereinbart haben. Wollen wir die Islamisierung verhindern, gibt es nur wenige Möglichkeiten:
Wir müssen wieder mehr Kinder bekommen. Würden die Deutschen wieder drei bis vier Kinder bekommen, so gäbe es das Problem nicht.Da man das nicht befehlen kann müssen Wege gesucht werden, die freiwillige Reproduktion von Paaren zu erhöhen. Hier ist die Politik gefordert, die in diesem Bereich jedoch seit Jahrzehnten versagt, egal wer an der Regierung ist. Denkbar wäre durchaus ein Erschweren der Abtreibung, allerdings muss man sich fragen ob Kinder von Menschen die zu blöd für vernünftige Verhütung sind wirklich eine Bereicherung wären. Das zusammen mit einem Verbot aller Verhütungsmittel bis auf Kondome würde vielleicht etwas bringen, ich weiß es nicht. Ich habe jedenfalls auch hier keine durchsetzbare Lösung anzubieten.
Was wir jedoch auf jeden Fall tun müssen, egal ob die Zahl der Muslime bei 4% bleibt, auf 1% sinkt oder auf 40% steigt ist, dass wir die Moslems in diesem Lande zu unserem Lebensstil verführen müssen. Wenn wir Moslems dazu bringen wie wir zu werden, werden sie keine Zwangsheiraten mehr akzeptieren und daher die Nachbarin heiraten, sie werden weniger Kinder bekommen und zudem erkennen, dass Freiheit doch etwas ganz schönes ist! Das geht jedoch nicht, indem wir pauschal alles islamische verurteilen!

Islamkritik, aber wie?
Wie sollte daher eine richtige Islamkritik aussehen? Macht es Sinn, ein Friedensgebet zu stürmen, es zu stören um dabei irgendwelche Suren zu zitieren? Natürlich, die Suren rufen zum Mord an Ungläubigen auf und erklären dass ein Moslem kein Freund von Ungläubigen sein darf. Doch ist etwa jeder kleine Straßenschläger mit dem Namen Mehmet durch die Lektüre des Korans zu einem Verbrecher geworden? Möglicherweise sind die Moslems bei einem Friedensgebet gerade dabei, Da’wa und Taqiyya zu betreiben, doch was wenn nicht? Sollten sie ihr Friedensgebet ernst meinen sind es doch gerade diese Moslems, die wir unterstützen sollten! Moslems die ohne eigene Forderungen, Missionsbemühungen und Verschleierungsbestrebungen Frieden mit den Andersgläubigen wollen sind doch die Moslems, die wir unterstützen sollten. Sie vor den Kopf zu stoßen scheint mir nicht gerade sinnvoll.
Menschen aus dem islamischen Kulturraum sind vom Islam sozialisiert, keine Frage. Wer seit Jahrhunderten nach den Regeln des Islams lebt, der hat andere Moralvorstellungen und andere Lebensauffassungen, völlig egal ob er den Koran liest oder nicht. Daher ist eine Kenntnis über die islamischen Grundlagen äußerst sinnvoll und berechtigt. Im Zweifelsfall sagen zu können dass sein Verhalten durchaus mit dem Islam zu rechtfertigen wäre, verhindert unsinnige linke Parolen wie “Der Islam hat damit nichts zu tun”. Allerdings hat der Islam aber eben auch nicht mit allem etwas zu tun! So wie eine Deutsche Kindsmörderin, die ihre Neugeborenen in der Kühltruhe lagert nicht mit “den Deutschen”, “den Europäern” oder “den Christen” gleichzusetzen ist, ist nicht jeder “Ey, was guckst Du?” Ali-schläger gleich ein moslemischer Attentäter.
So ungern ich es hier auch zugebe, aber manchmal könnten selbst Linke in Detailfragen Recht haben und eine Differenzierung sinnvoll sein.

Das Ziel der Islamkritik:
Das Ziel einer Islamkritik muss die Verbesserung der Umstände sein, nicht eine Verteufelung des Islams! Es ist niemandem, absolut niemandem, damit gedient, wenn alle erklären der Islam ist das Produkt von Luzifer. Dies mag je nach Interpretation aus christlicher Sicht sogar stimmen, immerhin scheint hier Gottes Wort in vielen Dingen auf den Kopf gestellt was nur die Wahl zwischen a) Mohammeds Erfindung und b) Einflüsterung des Teufels ließe. Allerdings haben hier die Linken und die Beschwichtiger nicht unrecht! Sollte ein deutscher Konsens bestehen, dass der Islam das absolute Böse ist, was würde das bringen? Würde er deswegen verschwinden?
Wir müssen die Moslems vom Islam wegbringen! Der koranische Islam muss möglichst ausgelöscht oder marginalisiert werden, die Moslems müssen zu modernen Moslems werden und alles nur noch metaphorisch und als historische Begebenheiten, nicht als Handlungsanweisungen sehen. Noch besser wäre es, sie vom Islam selbst zu lösen. Dies geht jedoch nur selten unter großem Druck. Ein Teil wird wohl tatsächlich vom Islam wegkonvertieren, sollte dieser pauschal verdammt werden. Der Rest wird allerdings eher auf ein “Ganz oder Garnicht!” umschwenken! Wir alle kennen das doch aus eigener Erfahrung! Als unsere Islamkritik bei Anderen nicht ankam und wir zu halben Rassisten erklärt wurden, haben wir da aufgehört den Islam zu kritisieren? Bestenfalls sind wir nur in den “Untergrund” gegangen und äußern uns nicht mehr öffentlich, in der Regel hat dies jedoch dazu geführt dass wir verbittern, radikalisieren und noch viel mehr auf die theoretischen Grundlagen umschwenken. Die Kommentarspalten diverser Blogs sind bestes Beispiel dafür.
Ich weiß, diesen Ansatz habe ich selber massiv kritisiert. Was wir nicht tun dürfen ist, mit einer Begründung “Wir dürfen sie nicht durch zu starke Kritik radikalisieren” uns verbieten zu lassen, noch zu kritisieren. Allerdings sollten wir dabei weniger auf das Breitschwert sondern vielmehr auf das Stilett zurückgreifen!.
Es ist eine Tatsache, dass insbesondere Heranwachsende und junge Erwachsene - und die sind im Zweifelsfall die “Täter” - noch eine ungefestigte Meinung haben und leicht zum Radikalismus zu bewegen sind. Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. Zeigen wir diesen, dass sie völlig unerwünscht sind, so werden sie sich in der Tat zwischen dem Einknicken unter dem Druck und der Radikalisierung entscheiden müssen, ein Mittelweg ist für einen ungefestigten Menschen kaum denkbar. Die Entscheidung zwischen der Welt die einen, wie man ist, verteufelt und der Familie, Moscheegemeinde, Ummah und den Freunden wird dann eher selten zu unseren Gunsten kommen!

Geschickte Islamkritik
Was wir machen müssen ist geschickte Islamkritik. “Der Islam ist scheiße” mag der politischen Masturbation dienen, ist jedoch völlig unproduktiv. Eine geschickte Islamkritik muss zunächst uns selbst etwas bringen. Dann sollte sie den Moslems etwas bringen und schließlich nach Möglichkeit sogar den Moslems in islamischen Ländern.
Das oben erwähnte Stürmen eines Friedensgebets bringt nichts! Moslems die sich zusammen mit uns um Frieden und Zusammenarbeit bemühen sollten gefördert werden, es sei denn man hängt der Illusion an, der Islam selbst könne noch aus Deutschland entfernt werden.
Was wir erreichen müssen ist, dass wir keine Terroristen mehr im Land haben, keine “kulturellen Bereicherungen” mehr stattfinden und nicht mehr im eigenen Land gegen uns gehetzt wird. Dann sollte erstrebt werden, Parallelgesellschaften zu beenden. Dazu müssen wir den nicht radikalisierten Teil verführen und anziehen, zumindest aber nicht abstoßen. Mit Islamverteufelung wird dies jedoch gemacht.
Wie geschickte Islamkritik aussieht, zeigt Henryk M. Broder mehr als gut in diesem Inverview. Statt den Islam zu verteufeln macht er deutlich er habe nichts gegen ihn, womit er Moslems nicht abstößt. Er sagt, er habe nichts gegen Moscheen, möchte jedoch eine ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn sie hier eine Moschee bauen sollte in Antalya eine Kirche gebaut werden.
Mit diesen geschickten Worten schafft er mehrere Dinge. Zum einen erreicht er, eine Entfremdung der Moslems zu verhindern. “Der Broder hat nichts gegen uns” ist deutlich zu lesen. Sollte er jedoch Recht bekommen und tatsächlich Kirchen in islamischen Ländern gebaut werden, so wäre der radikale Islam am Zerfallen. Der Islamismus wird am effektivsten marginalisiert, wenn in Teheran, Damaskus, Sanaa, Mekka, Medina, Mogadischu, Tripolis, Tunis, Ankara, Kabul und Rabat neue Kathedralen gebaut werden, nicht indem man danach strebt alle Moslems aus Deutschland zu schmeißen.
Das ist auch der Punkt, weshalb ich an sich nichts gegen Moscheen habe. Nicht die Moscheen sind das Problem, das Problem ist der aktuelle Islam! Wären “Islam” wirklich nur eine Bezeichnung für “Leute die sowas wie Christen sind”, hätten alle Islamkritiker, die keine Rassisten sind, nichts gegen ihren Bau. Allerdings sind Moslems eben nicht “sowas wie Christen”. Da wir sie jedoch nicht rausschmeißen können, müssen wir eben alles tun, damit sie das werden!
Ob ein so selbstkritischer Artikel einer indonesischen Zeitung auch bei einer Volksabstimmung über ein Islamverbot gekommen wäre?

Das LGF-Syndrom
Wieso eigentlich kippen mehr und mehr Islamkritiker um und fangen an, ihre früheren Kampfgenossen als Nazis zu bezeichnen? Ich denke das ist recht einfach erklärt. Durch 911 und später dann den Karikaturenstreit, der bei mir der Auslöser war, wurde vielen das Problem des Islams überhaupt erst gewahr. Sich dann auf die Materie stürzend sind die frisch zu Islamkritikern konvertierten, wie alle neu konvertierten, dann eben zu 110%igen geworden.
Mit der Zeit begann dann zumindest ich zu sehen, dass nicht alles schwarz ist und für eine zukunftsorientierte Islamkritik auch ein Konzept für einen tragbaren Umgang vorhanden sein muss. Dieses ist bei einem Herunterbrechen aller Probleme mit Moslems auf einzelne Suren aber nicht vorhanden, es sei denn man träumt davon, Millionen Menschen aus dem Land zu jagen, selbst wenn sie bereits einen deutschen Pass haben.
Wenn man sich in diesem Prozess befindet und liest von anderen weiterhin, dass sie jede Straßengang für Allahs Bodenkommando halten, so fühlt man sich zunehmend abgestoßen. Durch die dabei gerne fehlende Empathie werden die Anderen noch radikalen Islamkritiker folglich leicht zu Nazis und Rassisten.
Ich selber wende mich mehr und mehr kopfschüttelnd ab, wenn ich bekannte islamkritische Seiten lese, die kein gutes Haar an Moslems lassen und jedwede positiven Punkte beflissentlich ignorieren. Allerdings bin ich mir gewahr, dass ich einmal nicht anders war und halte mich daher mit voreiligen Rassismusbeschuldigungen zurück.

Der Islam bleibt ein Problem
Bei aller Relativierung und Kompromissbereitschaft darf natürlich keineswegs außer Acht gelassen werden, dass der Islam in der Tat ein massives Problem ist. Ob die Straßengang nun Allahs Bodenkommando ist oder nicht ist fast egal, sie ist so oder so ein ernstes Problem. Wollen wir jedoch den korantreuen Islam, den sogenannten Islamismus, zumindest auf deutschen Boden ausrotten ohne eine Vertreibung von Millionen Menschen damit einher gehen zu lassen, so führt kein Weg daran vorbei, die “moderaten” Muslime, sprich die Kulturmuslime und “reformierten” Muslime mit einzubinden. Lautstarke Unterstützung durch sie könnte beispielsweise einen Strafbestand “Islamismus” ermöglichen, der korangetreues Predigen des Umgangs mit Anderen hart bestraft und zur Ausweisung aller dieser Straftat überführten führt, sofern sie keinen deutschen Pass haben.
Allerdings ist diese so wichtige Unterstützung nur zu gewinnen, wenn wir diese “moderaten Muslime” nicht völlig vor den Kopf stoßen und ihnen das Gefühl geben, ihre Feinde zu sein. Verteufeln wir sie jedoch genau wie ihre radikalen Brüder, so werden sich die wenigsten mit uns solidarisieren und uns helfen. Nein, sie werden entweder passiv neben den Radikalen stehen oder gar in ihr Lager überlaufen.
So oder so darf es jedoch keine Kompromisse auf Kosten der Freiheit geben

Autor: Huwi | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Kommentare, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, In eigener Sache
32 Kommentare  . .

23. November 2009

Nazi gefasst!

Der Nazi, der die Mauer an der Dresdner Synagoge beschmiert hatte wurde gefasst.

Am Samstag wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, der am 8. November die Dresdner Synagoge mit verfassungsfeindlichen Parolen beschmiert hatte.

Der Tatverdächtige ist ein 39-jähriger algerischer Staatsbürger, der in Dresden wohnt.

Ob Tante Charlie das zur Kenntnis nimmt? Ob die Straftat damit aus der liste rechtsextremer Straftaten gelöscht wird? Wobei wir  uns vielleicht einfach an das mediale Neusprech gewöhnen sollten und unseren eigenen Rassismus ablegen sollten. Wieso sollte nicht auch ein Ausländer rechtsextrem sein dürfen?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Nachrichtenfälschung, Judeophobie, Antisemitismus, Lug & Betrug, Kulturelle Bereicherung
5 Kommentare  . .

12. November 2009

Rule Britannia, Britannia rules the waves,

Britons ever, ever, ever Shall be slaves!


Ach nein, das ging anders:

Autor: Huwi | Abgelegt unter Großbritannien, Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung
3 Kommentare  . .

11. November 2009

LINKE: Legalisierungsdruck für Marihuana

Die LINKE will Drogen wie Haschisch und Marihuana legalisieren. In welchen Kreisen sie damit punkten kann, kann man sich denken:

Der Verdacht der Strafverfolger ist schwerwiegend. Denn nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll der Linkenpolitiker Ali Al Dailami aus Gießen 60 Gramm Marihuana an einen Minderjährigen verkauft haben. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner, Pressesprecher der Gießener Strafverfolgungsbehörde, gestern im Gespräch mit dem Anzeiger.

Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel war bereits im April Anklage gegen den 27-Jährigen erhoben worden, der seit Mitte 2008 Mitglied im Bundesvorstand der Linken und migrationspolitischer Sprecher der Partei ist. Am vergangenen Freitag dann kam es am Amtsgericht zum Prozess. Dabei erst stellte sich in der Verhandlung vor einem Strafrichter heraus, dass der mutmaßliche Käufer der Drogen zur Tatzeit im März 2008 noch nicht volljährig war …

Weiter

Soll die erfolgversprechende Karriere eines Vorzeigemigranten durch solche Lapalien beeinträchtigt werden ? Ist es nicht der Staat, der diese Menschen durch die Illegalisierung von Drogen in weitere Straftaten wie Steuerhinterziehung und Geldwäsche treibt? Wenn die LINKE an die Macht kommt, dann brauchen wir sowieso kaum noch zu arbeiten. Eine Erweiterung unseres Konsumverhaltens könnte dann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Kommunismus, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Germanyland
7 Kommentare  . .

09. November 2009

Tante Charlie und die Nazis

Dank gebührt am heutigen Tage Charlotte Knobloch, die zu Erinnern hilft dass am 9. November ja auch noch andere Dinge passiert sind. Bislang hatte ich das doch glatt vergessen! Wer würde je auf die Idee kommen, bei Feierlichkeiten über den Mauerfall für die Gründe der Mauer, der deutschen Teilung zu fragen? Doch glücklicherweise ist es so, dass es Tante Charlie

bedauert, “dass in diesem Jahr das Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 von der Freude über 20 Jahre Mauerfall überlagert wird”

Das ist es wohl, was Henryk M. Broder meinte. Wenn solche Pressemitteilungen heraus gegeben werden wird nicht vor dem Vergessen der Reichskristallnacht gewarnt, statt dessen muss der Zentralrat der Juden sich nur wieder wichtig machen.

Anlass für diese Aussage ist nicht nur die Geltungssucht von Charlotte Knobloch und einem ohne Moralkeule völlig bedeutungslosem Zentralrat der Juden, Anlass sind auch die “Nazischmierereien”  an der Dresdener Synagoge. Darüber wollte ich mich eigentlich selber äußern, doch Kewil und die Blaue Narzisse haben das mehr als ausreichend bereits gemacht.

Nur für den der keine Lust hat woanders nachzulesen: Die “Nazis” brüllen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Freitags “Allahu Akbar” oder aber am 1. Mai “A A Antikapitalista”…

Zum “Deutschen Schicksalstag” noch zwei interessante Artikel:  Warum der Schicksalstag keine Fügung des Schicksals war und warum der 9. November der eigentliche Deutsche Nationalfeiertag ist.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Judeophobie, Ratiophobie, Gesunder Menschenverstand, Nachrichtenfälschung, Antisemitismus, Medienwelt, Left Trash, Kulturelle Bereicherung, Gesellschaft, Germanyland
4 Kommentare  . .

08. November 2009

Türkische Männer sind für Emanzipation!

Wer hätte es gedacht, aber wir Deutschen verstehen eigentlich alles falsch:

Die Geschichte des türkischen Mannes ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Türkische Männer sind beispielsweise überzeugte Frauenrechtler, was viele hier in Deutschland nicht wissen. Als ich neulich vorschlug, muslimische Frauen sollten als Zeichen der Integration das Kopftuch ablegen, hagelte es Proteste. Und zwar ausschließlich von türkischen Männern, die sich für das “Recht” der Frau auf ihr Kopftuch einsetzten. Selbstlos warfen sie sich in die Bresche, immerhin geht es um die Entscheidungsfreiheit der Frau. […]

Türkische Männer jedenfalls sind große Förderer der Emanzipation. Sie unterstützen das Karrierestreben ihrer ehrgeizzerfressenen Gattinnen. Anders als viele deutsche Männer fühlen sie sich überhaupt nicht in ihrem Stolz verletzt, wenn sie den ganzen Tag im Café hocken und Backgammon spielen, während ihre Frauen den lieben langen Tag am Fließband verbringen, abends kochen, die Kinder versorgen, dann den Zweitjob als Putzfrau antreten und den Rest der Zeit perfekte Gattinnen sind. Türkische Männer sind emanzipiert genug, kein Problem damit zu haben, wenn ihre Frauen den Lebensunterhalt für die Familie verdienen. Deutsche Männer hingegen rennen in der gleichen Situation gleich zu Britt am Nachmittag und heulen sich aus (”Hilfe, ich habe keinen Job und meine Frau verdient das Geld. Bin ich noch ein Mann?”). […]

Ich fasse zusammen: Türkische Männer sind ritterlich, emanzipiert, selbstlos, frauenverstehend-aber-nicht-warmduschend, stolz und ehrenhaft. Herbert Grönemeyer würde - mit dem Refrain von “Männer” - singen:

“Türken haben Muskeln Türken sind furchtbar stark Türken können alles Türken kriegen nen Herzinfarkt ohh Türken sind einsame Streiter Müssen durch jede Wand Müssen immer weiter.”

Was soll ich da noch groß über türkische Frauen schreiben? Sie sind gesegnet. Mit uns. Manche vergessen es zuweilen, aber wir erinnern sie an diesen Umstand. Schließlich haben wir doch die all diese schlagkräftigen Argumente auf unserer Seite, oder? Türkische Männer gehören angebetet, nicht kritisiert. Unsere türkischen Frauen wissen das und die deutschen Frauen werden es noch lernen, jawohl!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Türkei, Satire
1 Kommentar  . .

06. November 2009

Armer überforderter Nidal Malik Hasan

Ein Terroranschlag war es natürlich nicht…

Das berichten die deutschen Medien:

Süddeutsche Zeitung:

  • Sein Psychogramm lässt viele fragen, warum niemand die Signale der Überforderung beachtet hat.
  • Doch das Bild eines innerlich zerrissenen Mannes zeichnet sich ab, der anderen helfen sollte und offenkundig selbst Hilfe hätte gebrauchen können.

WELT:

  •  Andere berichten, seine Beurteilungen seien schlecht gewesen. Nasan Hasan, ein in Virginia als Anwalt lebender Cousin, sagt, ein Jurist habe dem Psychiater gesagt, einen vorzeitigen Ausstieg werde ihm die Armee wegen der hohen Ausbildungskosten nicht erlauben.
  • Laut einer Tante fühlte sich Nidal Hasan als Muslim von Kameraden diskriminiert. Nasan Hasan entschuldigte sich im Namen der Familie bei den Angehörigen der Opfer für die Bluttat. „Unsere Familie liebt Amerika. Wir sind stolz auf unser Land und traurig über die heutige Tragödie.“

Allerdings berichten sie auch:

SZ:

  •  Unter seinem Namen wurden auf einer Islamisten-Website im Internet Selbstmordattentäter verherrlicht, und das FBI hat ermittelt.
  • Er trug offenkundig mit Stolz die Uniform seines Landes und war doch gegen die Kriege Amerikas im Irak. Als Psychiater sollte er traumatisierte Opfer dieser Kriege behandeln, aber seine Kollegen schickten Patienten nicht gern zu ihm.
  • Ein praktizierender Muslim war er, seinem Arbeitgeber, der US-Armee, hat er davon allerdings nie etwas gesagt. [Ich dachte er seie gemobbt worden und habe daher ersucht entlassen zu werden?!]
  • Und er war ein Einzelgänger, oft schroff im Umgang und ohne Freunde und vergeblich auf der Suche nach einer Frau.
  • “Wenn ein Selbstmordattentäter hundert feindliche Soldaten töten kann, muss das als ein strategischer Sieg betrachtet werden.”
  • Tatsächlich hat der Major keinen Hehl daraus gemacht, dass er gegen die Kriege der US-Armee in den muslimischen Ländern Irak und Afghanistan ist. “Wir hätten da nie hingehen sollen”, habe ihm Hasan klipp und klar erklärt,
  • “Die Muslime sollten sich wehren und den Aggressor bekämpfen”, sei das Credo seines Kollegen gewesen.
  • Hasan habe gehofft, dass Präsident Barack Obama sofort die US-Truppen von beiden Kriegsschauplätzen abziehen würde. “Als sich jedoch die Dinge nicht so entwickelten, regte er sich immer mehr auf.”

WELT:

  • Er rief “Allahu Akbar” (Gott ist groß), hob seine Waffen und erschoss seine Kameraden auf der US- Militärbasis Fort Hood.
  • gilt als strenggläubiger Muslim.
  • Major Hasan hielt nichts von Frauen beim Militär oder bei der Polizei. Der unverheiratete Muslim machte einen weiten Bogen um seine weiblichen Kameraden in der US-Armee. Bei Feiern wollte er auf keinen Fall mit ihnen auf Fotos.
  • „Major Hasan“ […], habe ihm von seiner bevorstehenden Versetzung erzählt und von der Sorge, im Irak gegen muslimische Glaubensbrüder eingesetzt zu werden,
  • Nach Aussagen von Familienangehörigen wollte Hasan seit Jahren aus dem Armeedienst ausscheiden. Sowohl die Arbeit mit seelisch und körperlich verwundeten Kriegsheimkehrern wie auch die Aussicht, gegen seine Glaubensbrüder eingesetzt zu werden, ließen ihn am Dienst zweifeln.

Die anderen Medien berichten ähnlich.

Interessant ist hier zuerst einmal eines. Die  bekanntermaßen linke SZ berichtet bislang noch nicht von “Allahu Akbar”, vielleicht ändert das sich aber auch noch…

Zusammenfassend:

Er war in der tat verrückt. Er suchte eine Frau, hielt sich aber von Frauen fern.  Damit beweist er dass Frank A. Meyer recht hat mit “Islam macht dumm”. Er war zunächst Patriot, hat sich nach dem Tod seiner Eltern - die Mutter starb 2001, der Vater war schon verstorben - dem Islam zugewandt. 2001…
Dass er die Einsätze an sich ablehnte macht ihn nicht zu einem Terroristen, das tun viele andere auch. Dass seine Kollegen niemandem zu ihm schicken wollten zeigt, dass er zumindest auffällig war, in welcher Hinsicht auch immer… Dass er die religiöse Kleidung trägt zeigt nur seinen tiefen Glauben, was ihn nach unserem Koranverständnis sehr wohl zu einem Verdächtigten macht, aber nicht in allgemeiner Auffassung.

Er wollte nicht gegen Moslems kämpfen, sah seine Loyalität also offensichtlich mehr bei dem Islam als bei der US Army. Eventuell - es wird mehr als nur ihn mit dem Namen geben - verteidigte er Selbstmordattentäter, auf jeden Fall aber war er gegen die Einsätze in Irak und Afghanistan und sagte die Muslime sollten sich gegenüber den US Unterdrückern erheben.
Schließlich schießt er auf seine eigenen Kameraden, eine bewusste Tat unmittelbar vor seiner Verschiffung nach Übersee, um Menschen zu töten die seiner Meinung nach genau das tun was er hasst: Muslime unterdrücken, in Irak und Afghanistan sein, mit Frauen verkehren.

Dabei ruft er “Allahu Akbar”, wie jeder gute Terrorist.
Alles klar, das ist kein terroristischer Angriff, liebe Presseleute! Ich meine, vielleicht hat er ja auch eine Brieftasche an sich genommen, dann war es gar nur ein Raubmord? Wie Henryk M. Broder mal so schön sagte: “Da heißt es immer es sei noch nicht klar ob ein krimineller oder terroristischer Hintergrund vorliegt. Als ob es nicht auch kriminelle Terroranschläge geben könne”.
Was bitteschön unterscheided Nidal Malik Hasan von einem anderen Terroristen? Auch diese sind meist relgiös, mit ihrem Leben unzufrieden, sexuell häufig frustriert, hassen die “US-Unterdrücker” und wollen sie nicht in Afghanistan und Irak haben.

Es ist völlig irrelevant, was noch rauskommt. Ob er einsam, frustriert oder schizophren war. Wer Amerika hasst, seiner Islam gegenüber loylaer ist als seinem Land um dann beim Versuch so viele wie möglich zu töten “Allahu Akbar” brüllt ist ein Terrorist, sonst nichts! Von mir aus ein einsamer und mißverstandener und trauriger und an sich ganz knuddeliger… aber dennoch ein Terrorist!

Ach, und jetzt stellen wir uns einmal vor, er wäre ein Deutscher mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsextremismus und vor seinem Massaker hätte er “Heil Hitler” gebrüllt. Ob es dann immer noch ein unverstandener, verwirrter Täter wäre?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Kommentare, Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Political Correctness, Militär, Endsieg (Dār al-Islām), Ratiophobie, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Medienwelt, Lug & Betrug, Antiamerikanismus, USA
9 Kommentare  . .

06. November 2009

Jihad in Amerika?

Von dem Massaker in Ft. Hood, Texas, hat wohl jeder inzwischen gehört. Im Netz findet man interessantes, über das sich die Leser eine eigene Meinung bilden sollen.

Aus jedem Amoklauf gleich einen Jihadistischen Anschlag zu machen, nur weil der Täter Moslem ist, halte ich für falsch. Auch Moslems können mitunter mal durchdrehen, ohne dabei auf Allahs Wunsch zu handeln. Ausschließen sollte man es jedoch auch nicht per se.

Robert Spencer:

[…]“The motive remains unclear, although some sources reported the suspect is opposed to U.S. involvement in Afghanistan and Iraq and upset about an imminent deployment.” The Huffington Post spun faster, asserting that “there is no concrete reporting as to whether Nidal Malik Hasan was in fact a Muslim or an Arab.”

Yet there was, and what’s more, Major Hasan’s motive was perfectly clear — but it was one that the forces of political correctness and the Islamic advocacy groups in the United States have been working for years to obscure. So it is that now that another major jihad terror attack has taken place on American soil, authorities and the mainstream media are at a loss to explain why it happened – and the abundant evidence that it was a jihad attack is ignored.

Nidal Malik Hasan was born in Virginia but didn’t think of himself as an American: on a form he filled out at the Muslim Community Center in Silver Spring, Maryland, he gave his nationality not as “American” but as “Palestinian.” A mosque official found that curious, saying: “I don’t know why he listed Palestinian. He was not born in Palestine.”

Center. He is a graduate of Virginia Tech and has a doctorate in psychiatry from the Uniformed Services University of the Health Sciences. While there, NPR reports, Hasan was “put on probation early in his postgraduate work” and was “disciplined for proselytizing about his Muslim faith with patients and colleagues.”[…]

On May 20, 2009, a man giving his name as “NidalHasan” posted this defense of suicide bombing (all spelling and grammar as it is in the original):

There was a grenade thrown amongs a group of American soldiers. One of the soldiers, feeling that it was to late for everyone to flee jumped on the grave with the intention of saving his comrades. Indeed he saved them. He inentionally took his life (suicide) for a noble cause i.e. saving the lives of his soldier. To say that this soldier committed suicide is inappropriate. Its more appropriate to say he is a brave hero that sacrificed his life for a more noble cause. Scholars have paralled this to suicide bombers whose intention, by sacrificing their lives, is to help save Muslims by killing enemy soldiers. If one suicide bomber can kill 100 enemy soldiers because they were caught off guard that would be considered a strategic victory. Their intention is not to die because of some despair. The same can be said for the Kamikazees in Japan. They died (via crashing their planes into ships) to kill the enemies for the homeland. You can call them crazy i you want but their act was not one of suicide that is despised by Islam. So the scholars main point is that “IT SEEMS AS THOUGH YOUR INTENTION IS THE MAIN ISSUE” and Allah (SWT) knows best.

Of course, it may not be the same Nidal Hasan. But there is more. One of his former colleagues, Col. Terry Lee, recalled Hasan saying statements to the effect of “Muslims have the right to rise up against the U.S. military”; “Muslims have a right to stand up against the aggressors”; and even speaking favorably about people who “strap bombs on themselves and go into Times Square.” […]

Maybe he just snapped, perhaps under the pressure of his imminent deployment to Iraq. But it’s noteworthy that if he did, he snapped in exactly the same way that several other Muslims in the U.S. military have snapped in the past. In April 2005, a Muslim serving in the U.S. Army, Hasan Akbar, was convicted of murder for killing two American soldiers and wounding fourteen in a grenade attack in Kuwait. AP reported: “Prosecutors say Akbar told investigators he launched the attack because he was concerned U.S. troops would kill fellow Muslims in Iraq. They said he coolly carried out the attack to achieve ‘maximum carnage’ on his comrades in the 101st Airborne Division.”

In einem anderen Artikel wird eine Verbindung zum Amoklauf in der VNA Tech hergestellt, bei dem PI damals eine Verbindung des Täters zum Islam herstellte.

Wie gesagt, nicht jeder moslemische Verbrecher ist auch gleich ein Jihadist, aber sofern man nicht ein “Allahu Akbar” Bekennervideo von dem gestrigen Täter findet ist nicht davon auszugehen, dass die Deutschen Medien darauf genauer eingehen. Daher hier die Möglichkeit auch etwas anderes darüber zu erfahren…

Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass in den meisten amerikanischen Zeitungen die Kommentarspalten wegen “violation of rules” geschlossen sind. Offensichtlich stellt man dort - zurecht oder nicht - gewisse Zusammenhänge her.

Nachtrag: Hier  ein Photo seines angeblichen Facebook-Accounts, keine Ahnung ob er das wirklich ist.

Video über den Verbrecher:

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Kulturelle Bereicherung, USA
2 Kommentare  . .

26. Oktober 2009

Bereichert in Ingolstadt

Manchmal erschrecke ich vor mir selber. Als ich heute im Bayerischen Polizeireport

Ingolstadt - Eine junge Frau ist in der Innenstadt offenbar grundlos zusammengeschlagen worden. Ein Unbekannter hatte die 22-Jährige in der Nacht zum Sonntag, angesprochen. Als sich die Frau wegdrehte, griff der Mann sie sofort von hinten an und schlug ihr mehrmals mit der Faust gegen den Kopf und das Gesicht.

las, dachte ich sofort: Das war sicherlich ein Südländer. Eine Frau mit solcher Gewalt anzugehen, nur weil sie einem keine Aufmerksamkeit schenkt, das ist doch für einen Deutschen undenkbar, oder? Aber zeigt das nicht nur, wie sehr ich voller Hass bin, dass ich alles Übel der Welt auf “Südländer” konzentriere?

Durch das laute Schreien der Frau wurden zwei Angehörige der Berufsfeuerwehr aufmerksam. Der Angreifer flüchtete und ließ die Frau mit mittelschweren Gesichtverletzungen zurück. Der Täter ist der Beschreibung zufolge zirka 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, hat eine normale Figur und eine Glatze. Er trug einen schwarzen Anzug und sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Das Gefühl ist oftmals doch die beste Leitung im Leben…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
0 Kommentare  . .













kostenloser Counter