Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
21. August 2010

Es ist eine Frage des differenzierten Feingefühls!

Einige von euch wissen es: Unsere Katze Wulfgäng ist bei Facebook aktiv. Bereits seit einigen Monaten. Tagsüber nimmt sie den PC in Beschlag und mischt sich in die Diskussionen wildfemder Menschen ein. Ich glaube, es es ist für sie eine Art Jagdersatz. Mit weit geöffneten Augen lauert sie vorm Monitor, bis sich die Seite aktualisiert. Hat einer ihrer Freunde etwas gepostet, schlägt sie zu. Eiskalt und ohne Reue.

Die ganze Welt sammelt Freunde bei Facebook; Wulfgäng sammelt Feinde. Sie hat inzwischen über 2000! Um dies zu verdeutlichen, habe ich mir die Mühe gemacht und eine der besagten Diskussionen kopiert. Es geht um einen scheinbar harmlosen Witz. Und dann tritt Wulfgäng in Aktion …

(Die Diskussion ist fast Wort für Wort übernommen inklusive Rechtschreibfehler. Ein paar Kommentare wurden ausgelassen. Sie waren nicht von Wichtigkeit.)

Karsten: In einem Zugabteil sitzen ein Deutscher und ein Holländer nebeneinander und Ihnen gegenüber eine Nonne und eine junge Frau mit einem sehr knappen Minirock. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, fällt plötzlich das Licht aus und das Abteil ist völlig dunkel, es gibt einen Knall und alles ist ruhig bis der Zug aus dem Tunnel wieder rausfährt.

Der Holländer hält sich die rot angeschwollene Wange und denkt: Verdammt, der Deutsche hat bestimmt versucht die Frau anzugrabschen, hat dabei die Nonne erwischt und die hat mich versehentlich geschlagen.

Die Nonne denkt: Der Holländer hat bestimmt versucht die junge Frau anzufassen und die hat ihm eine gelangt.

Die junge Frau denkt: Der Holländer hat bestimmt versucht mich anzugrabbeln und dabei die Nonne erwischt und die hat ihm eine gelangt.

Der Deutsche denkt: Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer noch eine runter.

Wulfgäng Meyn: Very funny, Mr. Karsten! I love it! Would the same joke work with a Negro or a Muslim?

Papa XXX: Dear Mr. Meyn, we are not racialist, here!!!

Wulfgäng Meyn: what’s racialist?

Karsten: no racism?

Wulfgäng Meyn: Oh! No, of course not. Just wanted to know if it would be just as funny

Karsten: Such I never thought about you, Wulfgäng…

Wulfgäng Meyn: Such what?

Karsten: Such (Negro or Muslim)…

Wulfgäng Meyn: Ah, I understand. Of course it is funny slapping a person from Holland. But if you did that to a Negro or a Muslim, then it’s racist and not funny. Sorry, I’m just a stupid cat

Karsten: the Europeans are less delicately…

Wulfgäng Meyn: Great! So then it IS funny slapping Negroes and Muslims in Europe? Or just people from Holland? Forgive me, but I have never been to Europe. This is all new to me.

Anne: Dear Wulfgäng, you’re ever so right. If you can slap a kaaskopp, you can slap just about everybody. It would be just as funny - or just as stupid.

Wulfgäng Meyn: So when I tell this joke to the fat man, can I put a Muslim in it instead of the Dutch guy?

Daniel (ein Schwarzer): wenigstens weiss ich das in karstens universum das N-wort wenigstens hinterfragt wird. vorschlag: scharzer/schwarze oder black - wie wärs - dann könnt ich mich auch gut fühlen ;) - ihr süssen!

Wulfgäng Meyn: Fine! Can I tell the joke with a black Negro instead off a Dutch guy?

Anne: Well, just be careful what you do. A Muslim might not react as cool as a dutch… By the way: what is the meaning of durch courage?

Daniel (ein Schwarzer): wolfgang - was soll das?

Wulfgäng Meyn: I think I’m starting to understand. Jokes about Dutch people are funny because Dutch people are cool. Black Negroes and Muslims are not cool, so it’s not funny to make jokes about them.

Daniel (ein Schwarzer): noch einmal negro - du mutterficker und ich bin weg - dann kannste hier ohne mich onanieren!

Wulfgäng Meyn: Mr. Daniel, I’m simply trying to understand European humor. I certainly do not mean to offend anybody

Anne: Dutch courage means: getting so drunk that you just don’t care.

Wulfgäng Meyn: Thanks, Miss Anne. Learned something new :-)

Anne: And yes, you perfectly got it right. Political correctness is just another word for Feigheit. Daniel: Wulfgäng versucht herauszufinden, warum wir es komisch finden, Holländer zu ohrfeigen, aber es NICHT komisch finden, Muslime oder Schwarze zu schlagen. Er will auf unsere Doppelmoral hinaus. Er ist eine sehr philophische Katze. Nimm es ihm nicht übel - “Black Negro” was obviously a joke, stimmt’s, Wuilfgäng?

Wulfgäng Meyn: Yup, I guess I set up a trap, didn’t I? And some people walked right in it. And it wasn’t the Dutch guy! BTW I’m a girl!!

Karsten: Ich habe es bereits betont, weder ich noch alle anderen hier sind rassistisch und ob Holländer oder Muslime, es spielt keine Rolle, es ist eine Frage des differenzierten Feingefühls, da bestimmte Volksgruppen in der Geschichte viel zu lange unterdrückt wurden. Und daher rühren hier die Unterschiede…Deshalb bitte ich um entsprechendes Feingefühl!

Anne: Lieber Karsten, meine Güte, wo bleibt da der Humor????

Wulfgäng Meyn: Of course, Mr. Karsten. That’s exactly the reason why I asked the question. It was a simple question. That’s all. So I guess I ruined the joke now, didn’t I?

Anne: yes, sweetheart. You DID ruin the joke. Shame on you

Wulfgäng Meyn: I didn’t mean to. I like Mr. Karsten. He’s sexy! Needs more fur though

Anne: yes, specially on his nerves.

Wulfgäng Meyn: Wait a minute! Muslims have been oppressed? When?

Karsten: Ich klinke mich hier aus…das muss ich nicht nachvollziehen können…viel Spaß noch!

Wulfgäng Meyn: Now THAT was funny!

Autor: Michael Meyn | Abgelegt unter Kulturelle Bereicherung, In eigener Sache
6 Kommentare  . .

24. Juli 2010

Getürkte Pressefreiheit


Hannover - Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.In einem gemeinsamen Akt sollen die eingeladenen Medienvertreter am 16. August in Hannover diese sogenannte „Mediencharta Integration“ unterzeichnen und sich für die Zukunft zu entsprechender Berichterstattung verpflichten. In dem Einladungsschreiben des Ministeriums heißt es, die gemeinsame Absichtserklärung solle „öffentlichkeitswirksam“ geschehen.

Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“.

Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig   über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren;   dabei eine kultursensible Sprache anwenden;   die interkulturelle Öffnung fördern;   ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und  Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Vollständiger Artikel 

Noch Fragen ?

Ja: Sind wir hier in der DDR oder in der Türkei ?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Islam in Deutschland, Medienwelt, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
5 Kommentare  . .

28. Juni 2010

Intelligenztests für Politiker…

…möchte man fordern, wenn man die reflexhaften unsachlichen Reaktionen auf die Forderung nach Intelligenztests für Zuwanderer liest. Dabei böte der Vorschlag sicherlich reichlich Diskussionsstoff, denn über seine Sinnhaftigkeit bin ich mir selbst nicht im Klaren. Ich weiß zu wenig darüber, was ein IQ-Test wirklich aussagt, um die Forderung richtig beurteilen zu können, aber eine Einordnung der Reaktionen fällt mir nicht sonderlich schwer. Beginnen wir mit Maria Böhmer:

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, findet den Vorstoß „abwegig und nicht von besonderer Intelligenz geprägt. Zuwanderern pauschal Dummheit zu unterstellen, ist eindeutig diskriminierend“

Das Kompliment, eine abwegige nicht von besonderer Intelligenz geprägte Äußerung gemacht zu haben, fällt wohl auf Frau Böhmer zurück. Wer unterstellt den Zuwanderern denn eigentlich pauschal Dummheit? Welch ein absurder Vorwurf? Unterstellen wir Menschen auch pauschal Fahruntüchtigkeit und die Unfähigkeit an einer Hochschule zu studieren? Sind denn die Führerscheinprüfung und das Abitur auch diskriminierend? Wer der Meinung ist, dass Zuwanderer an einem IQ-Test scheitern würden, unterstellt ihnen pauschal Dummheit, nicht der, der testen möchte. Zuwanderern pauschal zu unterstellen, dass sie eine Bereicherung seien, ist übrigens auch eine Diskriminierung.

Auch Björn Böhning, Sprecher der SPD-Linken, hält solche Tests für „höchst fragwürdig“. Der 32-Jährige sagte WELT ONLINE: „Der Vorschlag der Unionspolitiker ist menschenverachtend. Wir sollten den Nachzug von Kindern und Ehepartnern erleichtern.“ Böhning hat das Gefühl, dass das Einwandern erschwert werden solle, und warnt: „Wir brauchen junge Menschen, um den Fachkräftebedarf in Deutschland zu decken.“ Das Fördern von Stärken oder das Erkennen von Schwächen sei Aufgabe von Schulen, so der Politiker. Dafür gebe es bereits entsprechende Förderprogramme.

Ja, Herr Böhning, so menschenverachtend wie das Abitur und die Führerscheinprüfung. Wir brauchen keine jungen Menschen, um den Fachkräftebedarf zu decken, wir brauchen Fachkräfte. Wie toll die Schulen es schaffen, die intellektuell unzureichend ausgestatteten Zuwanderer in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu integieren, zeigt die Schulabbrecher- und Arbeitslosenquote unter Mohammedanern.

Ali Al Dailami, Mitglied des Parteivorstandes der Linken, sieht mit dem geforderten Intelligenztest bewiesen, dass es um das Wissen der Unionspolitiker über die Migrationspolitik „nicht gut bestellt sei“. Dailami sieht in ihrer Forderung „Nützlichkeitsrassismus“: „Hätten sich die Unionspolitiker intensiv mit Migrations- und Integrationspolitik beschäftigt, so wüssten sie, dass im letzten Jahrzehnt mehr Menschen aus der BRD aus- als eingewandert sind.“

Ali Al Dailami beweist eindrucksvoll, dass er den zugrunde liegenden Sachverhalt nicht im entferntesten verstanden hat. Er kontert ein Qualitätsargument mit einem Quantitätsargument und rennt ins Leere. Hätte Herr Dailami sich mit Migration und nicht Migrationspolitik beschäftigt, dann wüßte er, dass auf der einen Seite Hochqualifizierte abwandern während auf der anderen Seite Arge-Kunden zuwandern.
Und was soll “Nützlichkeitsrassismus” schon wieder sein? Wo spielt hier Rassismus eine Rolle? Das klingt, als würde man Herpes Lippenkrebs nennen. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun, klingt aber gefährlicher. Würde der Kampf gegen tatsächlichen Rassismus wirklich am Herzen liegen, sollte er aufhören, jeden Scheiß “rassistisch” zu nennen. All diese Hansel sollten sich noch mal “Die Geschichte des Jungen, der immer “Wölfe” rief” zu Herzen nehmen.

Auch der SPD-Politiker Ralf Stegner reagiert dort und erklärt: „Union will Intelligenztests für Einwanderer. Was Alkohol alles anrichten kann… Wie wärs mit Intelligentests für solche Politiker?“

Nein, Herr Stegner, wie wäre es mit Intelligenztests für alle Politiker nicht nur für die Ungenehmen! Aber danke, dass sie noch einmal zeigen, wer wirklich diskriminatorische Gedanken hegt.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Political Correctness, Aus dem Irrenhaus, Kulturelle Bereicherung
7 Kommentare  . .

11. Juni 2010

ja ja, wenn wahrheit provoziert…

… dann reagieren einige (hey! wenigstens nur einige!) pinocchios und pinocchio-fans mit schmunzeln. nun gut, blöd dahergrinsen war schon immer ein anzeichen von gewissen mängeln, die sich bevorzugt im oberen fünftel des menschlichen körpers abspielen können. so what!

Sarrazin provoziert wieder: Einwanderer aus der Türkei, Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten machen seiner Meinung nach Deutschland dümmer …

Einige der Zuhörer reagierten mit Schmunzeln, erkennbare Unmutsäußerungen gab es nicht …

mehr …

Autor: Claudia | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Ratiophobie, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, Germanyland
2 Kommentare  . .

03. Juni 2010

Amtsrat füllt Deutschland auf

Wenn Sie sich manchmal wundern, wo die vielen Kopftücher herkommen, dann finden Sie eine Erklärung hier: Ein leitender Angestellter der Ausländerbehörde Wuppertal, ein Fachbereichsleiter, hat sich schuldig bekannt, gegen Zahlung von Schmiergeld gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt zu haben. Seinen Beitrag zur kulturellen Bereicherung ließ er sich gut entlohnen. Es geht um einen Kern von (mindestens) 21 Fällen, für die bis zu 130.000 Euro Schmiergeld geflossen sein sollen. Doch die Produktpalette des fleißigen Beamten war noch reichhaltiger. Zusammen mit ‘Onkel Mehmet’, einem der zahlreichen, ach so gut integrierten türkischen Gemüsehändler, führte er in seiner Zweimann-AG neben den gefälschten Aufenthaltsgenehmigungen auch die Vermittlung von Scheinehen und Gefälligkeitsatteste (’Patient ist zu depressiv, um abgeschoben zu werden’) im Angebot.

Bereits 2005 wurde das Schwein verdächtigt, weil aus seiner Dienststube 5000 Blanko-Dokumente verschwanden, von denen einige später in der Wupper gefunden wurden. Schwarzmarktwert der Papiere: 2,5 Millionen Euro. Der Amtsrat kam damals günstig davon, denn er zahlte lediglich eine Geldbuße in Höhe von ein paar hundert Euro. Und blieb im Amt. Diesmal könnte es gerechter zugehen. Jetzt drohen bis zu zehn Jahre Knast. Das Geld wird er zurückzahlen müssen und seinen Beamtenstatus ist er auch los. Samt Job. Zusätzlich wird gegen 140 Personen ermittelt, bei denen es sich überwiegend um Ausländer handelt, die sich die illegalen Aufenthaltstitel beschafft hatten. Diese sollen abgeschoben werden.

Quellen: Tomaten, Möhren, Aufenthaltsgenehmigungen, von Simone Utler, Spiegel Online, 31.05.2010
Mitarbeiter der Wuppertaler Ausländerbehörde gesteht Korruption, von NN, B2B, 02.06.2010

Autor: Gerd | Abgelegt unter Lug & Betrug, Kulturelle Bereicherung, Innere Sicherheit
4 Kommentare  . .

27. Januar 2010

Re-Reconquista

Fatima

An der Fatima-Wallfahrtskirche in Portugal wurden eine Menge Schmierereien angebracht. Darunter die oben gezeigte, wo ein auf den Eingang deutendes “Mesquita” d.h. Moschee, geschmiert wurde.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Endsieg (Dār al-Islām), Christophobie, Kulturelle Bereicherung
0 Kommentare  . .

10. Dezember 2009

Das LGF-Syndrom und ich

Vor einiger Zeit hat Sir Winston einen Artikel über das Ende der Islamkritk geschrieben. Seine Essenz war, nicht Kritik um der Kritik willen, sondern um der Freiheit willen.

Ich denke bereits seit Monaten über die Islamkritik nach, und hatte ja auch schon mehrfach angekündigt, dass ich beispielsweise den Bau von Moscheen keineswegs so negativ wie der Rest sehe. Angesichts der jüngsten, mehr als unappetitlichen, Beiträge auf Winkelried und des von Manfreds Politische Korrektheiten aufgebrachten Begriffs des LGF-Syndroms mache ich mich nun endlich einmal daran, die neuen Gedanken in Worte zu fassen.

Der selbsternannte Nazimörder-Autor auf Winkelried hat in einem Punkt völlig Recht: Die Islamkritik im Internet kann in aller Regel nur eines: Alles schlecht erklären ohne eine Lösung anzubieten. Die zahllosen bekannten Blogs und Webseiten verstehen sich als islamkritisch, weil sie den Islam an sich aufgrund seiner Überlieferungen kritisieren und dann jedes Verbrechen durch einen Moslem als Beweis sehen. Lösungen anbieten tun sie nicht.

Das fehlende Anbieten von Lösungen durch die islamkritischen Blogs kann man nur in einer Weise deuten. In ihrem Verständnis erwartet man, eine Entfernung des Islams aus Deutschland sei eine realistische Möglichkeit. Das ist es aber bedauerlicherweise nicht mehr. Wir haben heute vermutlich um die 4% Muslime im Land, von denen wohl rund die Hälfte bereits einen Deutschen Pass haben dürfte. So lange wir eine Demokratie bleiben, und das bevorzuge ich trotz all ihrer Schwächen, können wir diesen nicht einfach ihren Pass wegnehmen. Wir könnten uns darum bemühen den Anteil der Anderen zu verringern und vor allem die Zuwanderung zu stoppen, mehr ist aber nicht drin!
Kurzum: Eine Ausmerzung des Islams aus Deutschland ist nur noch auf untragbare Art und Weise möglich, und diesen Preis ist es mir nicht wert!

Stopp der Islamisierung
Um eine Islamisierung  Deutschlands zu verhindern wird das jedoch auf Dauer nicht helfen. Ein Stopp der (islamischen) Zuwanderung mit einem Stopp des Importierens von Bräuten einher gehend würde die Bemühungen unterstützen. Letzterer ist jedoch praktisch nicht durchführbar. Welche Demokratie könnte es bitte ihren Bürgern verbieten, Menschen aus anderen Ländern zu heiraten und diese dann zu ihrem Ehepartner ziehen zu lassen? Es gibt nunmal kaum eine Möglichkeit herauszufinden, ob Ali sich in seine Aishe wirklich einfach beim Urlaub bei den Verwandten in Anatolien verliebt hat, oder aber ob die Eltern die Ehe vereinbart haben. Wollen wir die Islamisierung verhindern, gibt es nur wenige Möglichkeiten:
Wir müssen wieder mehr Kinder bekommen. Würden die Deutschen wieder drei bis vier Kinder bekommen, so gäbe es das Problem nicht.Da man das nicht befehlen kann müssen Wege gesucht werden, die freiwillige Reproduktion von Paaren zu erhöhen. Hier ist die Politik gefordert, die in diesem Bereich jedoch seit Jahrzehnten versagt, egal wer an der Regierung ist. Denkbar wäre durchaus ein Erschweren der Abtreibung, allerdings muss man sich fragen ob Kinder von Menschen die zu blöd für vernünftige Verhütung sind wirklich eine Bereicherung wären. Das zusammen mit einem Verbot aller Verhütungsmittel bis auf Kondome würde vielleicht etwas bringen, ich weiß es nicht. Ich habe jedenfalls auch hier keine durchsetzbare Lösung anzubieten.
Was wir jedoch auf jeden Fall tun müssen, egal ob die Zahl der Muslime bei 4% bleibt, auf 1% sinkt oder auf 40% steigt ist, dass wir die Moslems in diesem Lande zu unserem Lebensstil verführen müssen. Wenn wir Moslems dazu bringen wie wir zu werden, werden sie keine Zwangsheiraten mehr akzeptieren und daher die Nachbarin heiraten, sie werden weniger Kinder bekommen und zudem erkennen, dass Freiheit doch etwas ganz schönes ist! Das geht jedoch nicht, indem wir pauschal alles islamische verurteilen!

Islamkritik, aber wie?
Wie sollte daher eine richtige Islamkritik aussehen? Macht es Sinn, ein Friedensgebet zu stürmen, es zu stören um dabei irgendwelche Suren zu zitieren? Natürlich, die Suren rufen zum Mord an Ungläubigen auf und erklären dass ein Moslem kein Freund von Ungläubigen sein darf. Doch ist etwa jeder kleine Straßenschläger mit dem Namen Mehmet durch die Lektüre des Korans zu einem Verbrecher geworden? Möglicherweise sind die Moslems bei einem Friedensgebet gerade dabei, Da’wa und Taqiyya zu betreiben, doch was wenn nicht? Sollten sie ihr Friedensgebet ernst meinen sind es doch gerade diese Moslems, die wir unterstützen sollten! Moslems die ohne eigene Forderungen, Missionsbemühungen und Verschleierungsbestrebungen Frieden mit den Andersgläubigen wollen sind doch die Moslems, die wir unterstützen sollten. Sie vor den Kopf zu stoßen scheint mir nicht gerade sinnvoll.
Menschen aus dem islamischen Kulturraum sind vom Islam sozialisiert, keine Frage. Wer seit Jahrhunderten nach den Regeln des Islams lebt, der hat andere Moralvorstellungen und andere Lebensauffassungen, völlig egal ob er den Koran liest oder nicht. Daher ist eine Kenntnis über die islamischen Grundlagen äußerst sinnvoll und berechtigt. Im Zweifelsfall sagen zu können dass sein Verhalten durchaus mit dem Islam zu rechtfertigen wäre, verhindert unsinnige linke Parolen wie “Der Islam hat damit nichts zu tun”. Allerdings hat der Islam aber eben auch nicht mit allem etwas zu tun! So wie eine Deutsche Kindsmörderin, die ihre Neugeborenen in der Kühltruhe lagert nicht mit “den Deutschen”, “den Europäern” oder “den Christen” gleichzusetzen ist, ist nicht jeder “Ey, was guckst Du?” Ali-schläger gleich ein moslemischer Attentäter.
So ungern ich es hier auch zugebe, aber manchmal könnten selbst Linke in Detailfragen Recht haben und eine Differenzierung sinnvoll sein.

Das Ziel der Islamkritik:
Das Ziel einer Islamkritik muss die Verbesserung der Umstände sein, nicht eine Verteufelung des Islams! Es ist niemandem, absolut niemandem, damit gedient, wenn alle erklären der Islam ist das Produkt von Luzifer. Dies mag je nach Interpretation aus christlicher Sicht sogar stimmen, immerhin scheint hier Gottes Wort in vielen Dingen auf den Kopf gestellt was nur die Wahl zwischen a) Mohammeds Erfindung und b) Einflüsterung des Teufels ließe. Allerdings haben hier die Linken und die Beschwichtiger nicht unrecht! Sollte ein deutscher Konsens bestehen, dass der Islam das absolute Böse ist, was würde das bringen? Würde er deswegen verschwinden?
Wir müssen die Moslems vom Islam wegbringen! Der koranische Islam muss möglichst ausgelöscht oder marginalisiert werden, die Moslems müssen zu modernen Moslems werden und alles nur noch metaphorisch und als historische Begebenheiten, nicht als Handlungsanweisungen sehen. Noch besser wäre es, sie vom Islam selbst zu lösen. Dies geht jedoch nur selten unter großem Druck. Ein Teil wird wohl tatsächlich vom Islam wegkonvertieren, sollte dieser pauschal verdammt werden. Der Rest wird allerdings eher auf ein “Ganz oder Garnicht!” umschwenken! Wir alle kennen das doch aus eigener Erfahrung! Als unsere Islamkritik bei Anderen nicht ankam und wir zu halben Rassisten erklärt wurden, haben wir da aufgehört den Islam zu kritisieren? Bestenfalls sind wir nur in den “Untergrund” gegangen und äußern uns nicht mehr öffentlich, in der Regel hat dies jedoch dazu geführt dass wir verbittern, radikalisieren und noch viel mehr auf die theoretischen Grundlagen umschwenken. Die Kommentarspalten diverser Blogs sind bestes Beispiel dafür.
Ich weiß, diesen Ansatz habe ich selber massiv kritisiert. Was wir nicht tun dürfen ist, mit einer Begründung “Wir dürfen sie nicht durch zu starke Kritik radikalisieren” uns verbieten zu lassen, noch zu kritisieren. Allerdings sollten wir dabei weniger auf das Breitschwert sondern vielmehr auf das Stilett zurückgreifen!.
Es ist eine Tatsache, dass insbesondere Heranwachsende und junge Erwachsene - und die sind im Zweifelsfall die “Täter” - noch eine ungefestigte Meinung haben und leicht zum Radikalismus zu bewegen sind. Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. Zeigen wir diesen, dass sie völlig unerwünscht sind, so werden sie sich in der Tat zwischen dem Einknicken unter dem Druck und der Radikalisierung entscheiden müssen, ein Mittelweg ist für einen ungefestigten Menschen kaum denkbar. Die Entscheidung zwischen der Welt die einen, wie man ist, verteufelt und der Familie, Moscheegemeinde, Ummah und den Freunden wird dann eher selten zu unseren Gunsten kommen!

Geschickte Islamkritik
Was wir machen müssen ist geschickte Islamkritik. “Der Islam ist scheiße” mag der politischen Masturbation dienen, ist jedoch völlig unproduktiv. Eine geschickte Islamkritik muss zunächst uns selbst etwas bringen. Dann sollte sie den Moslems etwas bringen und schließlich nach Möglichkeit sogar den Moslems in islamischen Ländern.
Das oben erwähnte Stürmen eines Friedensgebets bringt nichts! Moslems die sich zusammen mit uns um Frieden und Zusammenarbeit bemühen sollten gefördert werden, es sei denn man hängt der Illusion an, der Islam selbst könne noch aus Deutschland entfernt werden.
Was wir erreichen müssen ist, dass wir keine Terroristen mehr im Land haben, keine “kulturellen Bereicherungen” mehr stattfinden und nicht mehr im eigenen Land gegen uns gehetzt wird. Dann sollte erstrebt werden, Parallelgesellschaften zu beenden. Dazu müssen wir den nicht radikalisierten Teil verführen und anziehen, zumindest aber nicht abstoßen. Mit Islamverteufelung wird dies jedoch gemacht.
Wie geschickte Islamkritik aussieht, zeigt Henryk M. Broder mehr als gut in diesem Inverview. Statt den Islam zu verteufeln macht er deutlich er habe nichts gegen ihn, womit er Moslems nicht abstößt. Er sagt, er habe nichts gegen Moscheen, möchte jedoch eine ausgleichende Gerechtigkeit. Wenn sie hier eine Moschee bauen sollte in Antalya eine Kirche gebaut werden.
Mit diesen geschickten Worten schafft er mehrere Dinge. Zum einen erreicht er, eine Entfremdung der Moslems zu verhindern. “Der Broder hat nichts gegen uns” ist deutlich zu lesen. Sollte er jedoch Recht bekommen und tatsächlich Kirchen in islamischen Ländern gebaut werden, so wäre der radikale Islam am Zerfallen. Der Islamismus wird am effektivsten marginalisiert, wenn in Teheran, Damaskus, Sanaa, Mekka, Medina, Mogadischu, Tripolis, Tunis, Ankara, Kabul und Rabat neue Kathedralen gebaut werden, nicht indem man danach strebt alle Moslems aus Deutschland zu schmeißen.
Das ist auch der Punkt, weshalb ich an sich nichts gegen Moscheen habe. Nicht die Moscheen sind das Problem, das Problem ist der aktuelle Islam! Wären “Islam” wirklich nur eine Bezeichnung für “Leute die sowas wie Christen sind”, hätten alle Islamkritiker, die keine Rassisten sind, nichts gegen ihren Bau. Allerdings sind Moslems eben nicht “sowas wie Christen”. Da wir sie jedoch nicht rausschmeißen können, müssen wir eben alles tun, damit sie das werden!
Ob ein so selbstkritischer Artikel einer indonesischen Zeitung auch bei einer Volksabstimmung über ein Islamverbot gekommen wäre?

Das LGF-Syndrom
Wieso eigentlich kippen mehr und mehr Islamkritiker um und fangen an, ihre früheren Kampfgenossen als Nazis zu bezeichnen? Ich denke das ist recht einfach erklärt. Durch 911 und später dann den Karikaturenstreit, der bei mir der Auslöser war, wurde vielen das Problem des Islams überhaupt erst gewahr. Sich dann auf die Materie stürzend sind die frisch zu Islamkritikern konvertierten, wie alle neu konvertierten, dann eben zu 110%igen geworden.
Mit der Zeit begann dann zumindest ich zu sehen, dass nicht alles schwarz ist und für eine zukunftsorientierte Islamkritik auch ein Konzept für einen tragbaren Umgang vorhanden sein muss. Dieses ist bei einem Herunterbrechen aller Probleme mit Moslems auf einzelne Suren aber nicht vorhanden, es sei denn man träumt davon, Millionen Menschen aus dem Land zu jagen, selbst wenn sie bereits einen deutschen Pass haben.
Wenn man sich in diesem Prozess befindet und liest von anderen weiterhin, dass sie jede Straßengang für Allahs Bodenkommando halten, so fühlt man sich zunehmend abgestoßen. Durch die dabei gerne fehlende Empathie werden die Anderen noch radikalen Islamkritiker folglich leicht zu Nazis und Rassisten.
Ich selber wende mich mehr und mehr kopfschüttelnd ab, wenn ich bekannte islamkritische Seiten lese, die kein gutes Haar an Moslems lassen und jedwede positiven Punkte beflissentlich ignorieren. Allerdings bin ich mir gewahr, dass ich einmal nicht anders war und halte mich daher mit voreiligen Rassismusbeschuldigungen zurück.

Der Islam bleibt ein Problem
Bei aller Relativierung und Kompromissbereitschaft darf natürlich keineswegs außer Acht gelassen werden, dass der Islam in der Tat ein massives Problem ist. Ob die Straßengang nun Allahs Bodenkommando ist oder nicht ist fast egal, sie ist so oder so ein ernstes Problem. Wollen wir jedoch den korantreuen Islam, den sogenannten Islamismus, zumindest auf deutschen Boden ausrotten ohne eine Vertreibung von Millionen Menschen damit einher gehen zu lassen, so führt kein Weg daran vorbei, die “moderaten” Muslime, sprich die Kulturmuslime und “reformierten” Muslime mit einzubinden. Lautstarke Unterstützung durch sie könnte beispielsweise einen Strafbestand “Islamismus” ermöglichen, der korangetreues Predigen des Umgangs mit Anderen hart bestraft und zur Ausweisung aller dieser Straftat überführten führt, sofern sie keinen deutschen Pass haben.
Allerdings ist diese so wichtige Unterstützung nur zu gewinnen, wenn wir diese “moderaten Muslime” nicht völlig vor den Kopf stoßen und ihnen das Gefühl geben, ihre Feinde zu sein. Verteufeln wir sie jedoch genau wie ihre radikalen Brüder, so werden sich die wenigsten mit uns solidarisieren und uns helfen. Nein, sie werden entweder passiv neben den Radikalen stehen oder gar in ihr Lager überlaufen.
So oder so darf es jedoch keine Kompromisse auf Kosten der Freiheit geben

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter (Selbst-)Kritisches, Kommentare, Gesellschaft, Kulturelle Bereicherung, In eigener Sache
33 Kommentare  . .

23. November 2009

Nazi gefasst!

Der Nazi, der die Mauer an der Dresdner Synagoge beschmiert hatte wurde gefasst.

Am Samstag wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, der am 8. November die Dresdner Synagoge mit verfassungsfeindlichen Parolen beschmiert hatte.

Der Tatverdächtige ist ein 39-jähriger algerischer Staatsbürger, der in Dresden wohnt.

Ob Tante Charlie das zur Kenntnis nimmt? Ob die Straftat damit aus der liste rechtsextremer Straftaten gelöscht wird? Wobei wir  uns vielleicht einfach an das mediale Neusprech gewöhnen sollten und unseren eigenen Rassismus ablegen sollten. Wieso sollte nicht auch ein Ausländer rechtsextrem sein dürfen?

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Nachrichtenfälschung, Judeophobie, Antisemitismus, Lug & Betrug, Kulturelle Bereicherung
5 Kommentare  . .

12. November 2009

Rule Britannia, Britannia rules the waves,

Britons ever, ever, ever Shall be slaves!


Ach nein, das ging anders:

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Großbritannien, Endsieg (Dār al-Islām), Kulturelle Bereicherung
3 Kommentare  . .

11. November 2009

LINKE: Legalisierungsdruck für Marihuana

Die LINKE will Drogen wie Haschisch und Marihuana legalisieren. In welchen Kreisen sie damit punkten kann, kann man sich denken:

Der Verdacht der Strafverfolger ist schwerwiegend. Denn nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll der Linkenpolitiker Ali Al Dailami aus Gießen 60 Gramm Marihuana an einen Minderjährigen verkauft haben. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner, Pressesprecher der Gießener Strafverfolgungsbehörde, gestern im Gespräch mit dem Anzeiger.

Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel war bereits im April Anklage gegen den 27-Jährigen erhoben worden, der seit Mitte 2008 Mitglied im Bundesvorstand der Linken und migrationspolitischer Sprecher der Partei ist. Am vergangenen Freitag dann kam es am Amtsgericht zum Prozess. Dabei erst stellte sich in der Verhandlung vor einem Strafrichter heraus, dass der mutmaßliche Käufer der Drogen zur Tatzeit im März 2008 noch nicht volljährig war …

Weiter

Soll die erfolgversprechende Karriere eines Vorzeigemigranten durch solche Lapalien beeinträchtigt werden ? Ist es nicht der Staat, der diese Menschen durch die Illegalisierung von Drogen in weitere Straftaten wie Steuerhinterziehung und Geldwäsche treibt? Wenn die LINKE an die Macht kommt, dann brauchen wir sowieso kaum noch zu arbeiten. Eine Erweiterung unseres Konsumverhaltens könnte dann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Kommunismus, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Germanyland
7 Kommentare  . .













kostenloser Counter