Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
21. August 2010

Ist Deutschland noch ein Rechtsstaat ?

Deutschland ist ein demokratischer Rechtsstaat, das heißt ein Staat dessen Handeln durch Gesetze geregelt ist, die von unabhängigen Richtern angewendet werden. So sollte es jedenfalls sein. Unabdingbar ist dabei, dass der einzelne Bürger sich geltendem Recht beugt, auch wenn er mit einzelnen Gesetzen oder Gerichtsentscheiden nicht einverstanden ist. Nur so kann er auch für sich größtmöglichen staatlichen Schutz erwarten. Die demokratische Komponente, d.h. der Wille des Volkes, des demokratischen Rechtsstaates muss sich ebenfalls geltendem Recht unterordnen. Nur so kann der einzelne Bürger größtmöglichen Schutz vor staatlicher und populistischer Willkür erreichen. Die Politik in einem demokratischen Rechtsstaat muss darauf ausgerichtet sein einen Kompromiss zu finden, der möglichst viele Interessen der Bürger berücksichtigt. Die Interesssen von Minderheiten müssen angemessen berücksichtigt werden. Selbstverständlich sollte in der Politik in einem demokratischen Rechtsstaaat sein, dass man dem politischen Gegner in der Sache bekämft und nicht durch Versuche, ihm privat, gesellschaftlich, geschäftlich oder beruflich zu schaden!

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Nazis (die echten), Left Trash
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10. August 2010

Sozialistische Schleimabsonderungen auf der Kriechspur

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 Quelle

 Wer hat nochmal jahrzehntelang gegen den Einfluss des Christentums auf die Gesellschaft gekämft? Die Klischees, die dabei bedient wurden, passen viel besser zum Islam, was aber kein Grund zu sein scheint, ihn ebenfalls bekämpfen zu wollen.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Wahlen, Left Trash
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22. Juli 2010

Die Edathysierung der CDU - Club der Deppen und Unehrlichen


Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat ihrem Mitglied René Stadtkewitz ein Ultimatum gestellt, sich von dem niederländischen Islamkritiker Gert Wilders zu distanzieren.Stadtkewitz solle binnen drei Tagen „verbindlich“ erklären, daß er sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, sich an keiner Veranstaltungen von Geert Wilders beteilige und keine „Organisation oder Partei“ unterstütze, die „in Konkurrenz zur Berliner CDU“ bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2011 antrete, forderte Fraktionschef Frank Henkel in einem Brief an Stadtkewitz, der der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Da geht den Berliner CDU-Genossen doch glatt der Arsch auf Grundeis: Man hat die eigenen Werte schon lange mit Füßen getreten, das eigene Volk für belanglos erachtet und die deutsche und europäische Kultur für beliebig austauschbar. Linkem Druck folgend befindet sich die heutige CDU weit links von der SPD von vor 30 Jahren. Wissend, dass diese permanente Bewegung nach links vielen CDU-Anhängern gegen den Strich geht, mahnt dieser Verräterverein allen Ernstes an, dass ausgerechnet der aufrechte Konservative Stadtkewitz sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, die diese Bande in den letzten Jahrzehnten aufgegeben hat!

Fraktionschef Henkel warf Stadkewitz vor, sich auf einem „politischen Irrweg“ zu befinden. „Eine Ideologie, die Menschen herabsetzt oder einer Gruppe wie den Muslimen insgesamt und undifferenziert grundsätzlich unterstellt, sie seien zu einem toleranten Miteinander nicht bereit oder in der Lage, hat mit den allgemeinen akzeptierten Werten unserer Partei als auch unserer Gesellschaft nichts zu tun“, heißt es in dem Brief.

Ist das Bosheit, Dummheit oder Blindheit? Hier wird Offensichtliches, Unübersehbares geleugnet! Die Realität wird zur Fiktion erklärt, weil die Fiktion nicht zur Realität paßt! Das Erkennen und Beschreiben der Realität wird geächtet!
Nie haben Wilders oder Stadtkewitz Muslime oder Ausländer herabgesetzt! Nirgendwo auf der Welt erleben Nichtmuslime, die in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft leben müssen, Toleranz! Wie tief ist die CDU gesunken, dass sich ihre Fraktionsvorsitzenden in der Rolle der Wiederkäuer dumpfer linker Propaganda gefallen?

Lesen!

Nachtrag:

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Political Correctness, Der andere Rassismus, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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17. Juni 2010

Zum Zustand der Gesellschaft…

Wie es um Deutschland steht ist schwer zu ermitteln. Die veröffentlichte Meinung ist ja praktisch nie die öffentliche Meinung, und wer sich im Internet äußert bekommt zwar eine Stimme, wie weit es repräsentativ ist, kann man jedoch nur rätseln.

Immerhin habe ich in keiner Umfrage im Internet Gauck unter 70% gesehen, in den “offiziellen” Umfragen durch Infratest und co. ist er jedoch “nur ” bei um die 43%.

So oder so sind einige öffentlichen Äußerungen doch sehr bedrückend. Für einen Menschen wie mich, für den Freiheit und die damit verbundene Selbstverantwortung der elementare Kern seiner politischen Agenda ist, sind insbesondere die Kommentare auf tagesschau.de doch immer wieder sehr angsteinflößend. Wie weit dort zensiert wird ist unklar, meine Kommentare erscheinen zumindest nur mit etwa 50% Wahrscheinlichkeit. Was jedoch veröffentlicht wird, zeigt eine verheerende Tendenz.

Im aktuellen Fall geht es um Warren Buffet und Bill Gates. Diese beiden Milliardäre haben große Teile ihres Vermögens für wohltätige Zwecke abgegeben und verwendet. Aktuell fordern sie andere Milliardäre dazu auf es ihnen gleich zu tun. Auch die anderen Milliardäre sollen - freiwillig - 50% ihres Vermögens abgeben, um damit Gutes zu tun.

Was es jedoch an Kommentaren gibt, lässt für mich eigentlich nur eine Denkbare Reaktion zu: Sofort alles versilbern und Koffer packen.
Weder haben solche Kommentatoren es verdient, auch nur von einem Cent freiwillig abgegebenem Geld zu profitieren, noch kann man sich bei solchen Leuten sicher sein, ob sie einem nicht bald noch weit mehr als nur 50% gewaltsam abnehmen wollen:

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Autor: Huwi | Abgelegt unter Libertophobie, Gesellschaft, Left Trash, Polemik
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06. Juni 2010

Europäisches Bergvolk schafft Diskriminierung ab

Für besonders diskriminierend wurden in der Schweiz die Begriffe “Vater” und “Mutter” befunden. Diese Begriffe dürfen in Amtlichen Publikationen daher ab sofort nicht mehr verwendet werden!  Statt “der Vater” ist zukünftig “das Elter” und statt “die Mutter” ebenfalls “das Elter” zu verwenden!

Damit folgen die politisch Verantwortlichen in Bern den Vorschlägen in der Beschlußvorlage 12267 im Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen.

Wie kommt es eigentlich, dass Deutschland bei diesem Irrsinn der Schweiz hinterherhinkt?

Quelle

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Feminazis, Aus dem Irrenhaus, Left Trash
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27. Mai 2010

Wollt Ihr den totalen Frieden?

Nein. Ich zumindest will ihn nicht. Anhand des Beispiels “Frieden” lässt sich der hoffnungslose Absturz eines Wortes, vielleicht sogar eines ursprünglich wohlgemeinten Konzepts veranschaulichen. Es gibt viele Friedensfans auf dieser Welt, in meiner Wahrnehmung sogar weit mehr als Freiheitsfans und in der inzwischen zugespitzten Situation scheinen sich beide Konzepte unversöhnlich und diametral gegenüberzustehen. Natürlich möchte auch ich “Frieden”, aber nur in Freiheit und da Freiheit niemals ewiglich installiert werden kann, sondern immer verteidigt werden muss, ist Frieden mit den Feinden der Freiheit, die sich auf freiheitlichem Wege niemals ganz beseitigen lassen werden, immer auch ein Zurückweichen. Um es mit den Worten Reagans zu sagen:

Freedom is never more than one generation away from extinction. We didn’t pass it to our children in the bloodstream. It must be fought for, protected, and handed on for them to do the same, or one day we will spend our sunset years telling our children and our children’s children what it was once like in the United States where men were free.

Frieden ist der Feind der Freiheit… und steht sich nicht selten selbst im Wege, wie Chamberlains “Peace for our Time” so eindrucksvoll zu belegen wußte. Wir müssen sowohl die großen Schlachten schlagen und auch im Kleinen immer weiterkämpfen. Es ist geboten, an dieser Stelle erneut den großen Ronald Reagan zu zitieren:

Let’s set the record straight. There is no argument over the choice between peace and war, but there is only one guaranteed way you can have peace–and you can have it in the next second–surrender.

Legen wir die historisch recht akkurate Prämisse zugrunde, dass es immer auch Teilnehmer an einer Auseinandersetzung gibt, die gewinnen wollen, ist der Ruf nach Frieden nichts als defätistische Sabotage der “eigenen” Seite. Nehmen wir die Friedensbewegung des Kalten Krieges als Beispiel, so ging es hier nicht um “Frieden” als solches sondern um eine Schwächung des Westens im Konflikt mit der Sowjetunion, die sich ihrerseits mit solchen Verrätern an der eigenen Sache nicht lange abgab. Um hier keinen falschen Zungenschlag reinzubekommen: Es war richtig, dass wir diese Freiheitsfeinde haben marschieren lassen, doch niemand sollte den Fehler machen, sie ernstzunehmen. Nicht zufällig war doch die häufige Übereinstimmung von Friedensbewegtheit und sozialistischen Überzeugungen. Und zu behaupten, dass die Friedensbewegtheit aus den sozialistischen Überzeugungen erwachsen wäre, grenzt ans Absurde, da der Schutzpatron der deutschen Friedensbewegten, die in ihrer Zeit imperialistischste und skrupelloseste Großmacht auf diesem Planeten war. Der Ruf nach “Frieden” war Folge des Wunsches nach Sozialismus und nicht andersherum. Natürli
ch gibt es auch Menschen, die sich ernsthaft nach Frieden sehnen und aus purer Naivität solche Strömungen unterstützen. Sie sind das Fußvolk gefährlicher Menschenfänger.

Die Friedensbewegung unterstützt heute den legitimen Nachfolger der menschenverachtenden und imperialistischen “Friedensmacht Sowjetunion” die islamistischen Staaten und Terrororganisationen, die sowohl ihre “eigenen” Leute als auch Ausländer terrorisieren. Aus “friedenspolitischer” Sichtweise tun sie das nur, weil wir sie unterdrücken und würden wir uns doch endlich einmal weniger aggressiv gebärden, der Weltfrieden stünde quasi vor der Tür. Wir sind schuld mit unserer Kriegstreiberei und unserer kapitalistischen Gier, zumindest klingt es so, wenn die “Friedensfreunde” sprechen. Es geht mal wieder nicht um Frieden, sondern nur darum, wie schlecht der kapitalistische Westen ist. Toleranz für den Islam scheint heute erfolgsversprechender und mehr opportun als ein Bekenntnis zum Kommunismus, obgleich auch das gesellschaftlich viel zu anerkannt scheint, weshalb die Friedensfreunde wenig Probleme mit der Umstellung hatten.

Der Islam hat außerdem eine beondere Anziehungskraft, heißt er doch “Frieden”. Klar, er heißt auch und irgendwie eher Unterwerfung, aber das ist doch Haarspalterei und Frieden und Unterwerfung sind bei den Friedensfreunden schon im Kalten Krieg deckungsgleich gewesen. Und vielleicht sollten wir uns auch nicht mehr darüber streiten, ob Islam denn nun Frieden oder Unterwerfung heiße, ist es doch mehr oder minder inzwischen das Gleiche. Frieden bedeutet heute das Recht von Tyrannen und Psychpathen “ihre” Bürger mißhandeln, schikanieren und töten, während unsere “Friedensfreunde” von solchen Verhältnissen unverschämterweise nur träumen dürfen.

Das muss aber nicht so sein. Frieden ist ein schönes Konzept, aber wir dürfen seine Definition nicht unseren Feinden überlassen. Frieden als Ende heißer Kriege ist immer erstrebenswert, allerdings erst nachdem man den Sieg für sich verbuchen konnte. Deshalb sollte eine Pazifierung jeglicher Konflikte weiterhin unser Ziel sein, aber erst nachdem Freiheit sich durchgesetzt hat. Frieden ist ein Bonus zu Freiheit und sollte nur auf dem Boden dieser gedeihen. Vorher verdient es nicht den Namen “Frieden” sondern einzig den Namen “Niederlage”. Aus diesem Grunde sollten sich die sogenannten Friedensbewegten dieser Tage in Defätisten, Saboteure oder Selbsthasser umbennen. Das wäre ehrlicher und Frieden wäre auch wieder etwas wert.

Noch ein Wort zum “Frieden”: Der soziale “Frieden” bewegt uns dieser Tage einmal mehr. Den aufgeblähten Sozialetat dürften wir für Sparmaßnahmen nicht antasten, sonst sei der soziale Frieden gefährdet, belehren uns unsere roten Freunde. Der soziale “Frieden” ist nicht anderes als Schutzgeldzahlungen an eine imaginäre Prekariatsmafia, die uns droht aufs Dach zu steigen, wenn wir ihre großzügige Alimentierung einstellen. Das ist soziale Unterwerfung und nicht Frieden! Nur ein Beispiel mehr, dass Linke hier nicht unterscheiden mögen und der Begriff des Friedens ein gefährlicher sein kann.

Autor: Sir Winston (IM des Staatsschutzes) | Abgelegt unter Kommunismus, Islam allg., Kommentare, Left Trash
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15. Mai 2010

Deutschland, mir graut vor Dir …

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… jedenfalls, wenn diese Umfrage für Deutschland repräsentativ ist. Weniger als die Hälfte findet eine Beteiligung von Kommunisten an der Regierung “furchtbar”! Dabei gibt es keinen Qualitätsunterschied zwischen der LINKEn und der NPD! Es gibt keinen Qualitätsunterschied zwischen Nazis und Kommunisten! Es gibt keinen Qualitätsunterschied zwischen den Sympathiesanten der LINKEn und denen der NPD! Die Toten von Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen sind nicht toter, als die des Golodomor oder des Gulag, auch wenn die Ausrottungsindustrie der Nazis etwas perfider und entarteter erscheint als die der Kommunisten! Freiheit und Menschlichkeit wurden von der Gestapo und der Stasi gleichermaßen zerstört! Mit welchem Recht werden Kommunisten in Deutschlang von den Medien so betont neutral bis wohlwollend behandelt, während Gruppen rechts von der CDU medial geächtet oder verunglimpft werden?

Totalitäre Ideologien finden wieder Raum in Deutschland. Linker “Antizionismus” und mohammedanischer Judenhass sind als legitim erachtete Formen des Antisemitismus längst wieder gesellschaftsfähig! Dafür werden patriotische Bürger, die beispielsweise auf die vom Islam ausgehende Gefahr hizuweisen versuchen, reflexartig als “Nazis” verunglimpft, verfolgt und manchmal wirtschaftlich ruiniert und gesellschaftlich geächtet! Ja, man hat das Gefühl, aus der Geschichte gelernt zu haben und es besser zu machen als die Generationen vor uns, und wiederholt dabei vieles, was man früheren Generationen vorwarf!

Man kann nur hoffen, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist, andernfalls gehen in Deutschland bald wieder die Lichter aus!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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03. Mai 2010

Empörungsmaschinerie in den MSM läuft auf Hochtouren

Denn die Mai-Kravalle fielen in diesem Jahr friedlicher aus, als in den vergangenen Jahren. Man muss die paar hundert Kravallmacher daher ausdrücklich loben und die Brutalität der Polizei umso härter verurteilen. Große Beachtung findet zur Zeit in den MSM das folgende Video, auf dem eine Polizistin einen “Jungen Mann” gegen den Kopf tritt:

Die Plizistin tut mir jetzt schon mehr leid, als ihr “Opfer”! Was wird sie im roten Berlin wohl über sich ergehen lassen müssen?

Autor: Heinz | Abgelegt unter Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
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30. April 2010

… ohne Worte …

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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Endsieg (Dār al-Islām), Politik allg., Left Trash, Satire
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28. April 2010

“Grenzenlos gegen Rechts” und die Realität

Das Marxloher Bündnis “Grenzenlos gegen Rechts” wurde am 11.04.2010 unverhofft und eiskalt mit der Realität konfrontiert: In den Räumen der von dem Bündnis glühend herbeigesehnten Merkez-Moschee wurde eine Trauerfeier für den verstorbenen Turk-Nazi und historischen Führer der türkischen rechtsextremen MHP, Alparslan Türkes, veranstaltet - Auf Anweisung der Türkei!
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Nazis (die echten), Left Trash, Germanyland, Türkei
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