Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
26. Februar 2010

LINKE von Abstimmung über den Afghanistaneinsatz ausgeschlossen?

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) schloss die Linksfraktion von der Sitzung aus, weil sie mit Protestplakaten gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan demonstriert hatte. Nach Angaben der Linken betrifft der Ausschluss auch die Abstimmung über die Verlängerung des Mandats! Linksfraktionssprecher Hendrik Thalheim sagte: “Der Ausschluss betrifft die Sitzung heute. Das heißt: alle Tagesordnungspunkte und auch die Abstimmung.”

weiter …

Ströbele hatte Lammert gebeten, seine Entscheidung zu überprüfen. Er empfinde es als ein “falsches Zeichen nach Afghanistan und in die Welt”, wenn in Deutschland Parlamentarier des Saals verwiesen würden, weil sie den Opfern eines von Deutschland zu verantwortenden Luftangriffs gedacht hätten.

Die SPD unterstützte dagegen die Entscheidung Lammerts. “Der Präsident hat richtig entschieden. Das Parlament ist Ort der Debatte, nicht der Demonstration. Im Parlament zählt das Argument, nicht das Transparent”, erklärte ihr Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann.

Der CDU-Abgeordnete Jürgen Hardt sagte in der Debatte, er finde es “sehr schmerzhaft”, in welcher Art und Weise der Einsatz von der Linken instrumentalisiert werde. Er dankte Lammert für seine Entscheidung, die Abgeordneten der Linksfraktion auszuschließen.

Bei der Abstimmung des Bundestags gilt eine breite Mehrheit als sicher. Neben den beiden Koalitionsfraktionen Union und FDP wollen auch die meisten SPD-Abgeordneten für das neue Mandat stimmen. Der größte Teil der Grünen-Fraktion wird sich voraussichtlich enthalten. Die Linke wollte geschlossen mit Nein stimmen. Die neue Afghanistan-Strategie der Regierung sieht eine Aufstockung des Bundeswehrkontingents von 4500 auf bis zu 5350 Soldaten vor.

Eine mutige Entscheidung des Bundestagspräsigenten Lammert! Mein Lieblingspolitiker Thierse hätte das Verhalten der LINKEn wahrscheinlich als Zivilcourage gewertet.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Afghanistan, Left Trash, Germanyland
9 Kommentare  . .

12. Januar 2010

LINKE will “echte Männer” abschaffen

Jedenfalls wenn es nach Linke-Fraktionschef André Hahn(!) geht, gibt es demnächst ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“!

Gemeint ist die „Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen.“ Das neue Institut soll darüber wachen, dass Männer sich nicht mehr wie Männer benehmen. Auch Frauen soll ihr „altes Rollenbild“ abgewöhnt werden.
Hahn brachte dazu einen Antrag im Landtag ein. In Rahmen dieses Projektes will man zuerst „geschlechtsspezifische Daten“ sammeln, später gezielte Programme auflegen. Zudem soll der Landtag in jeder Legislatur einen „Genderbericht“ (Geschlechter-Bericht) vorlegen.

Bei Wissenschaftlern ist „Gender Mainstreaming“ umstritten. Die Soziologin Gabriele Kuby (65): „Gender-Perspektive erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau an. Sie ignoriert und unterdrückt Ergebnisse der Hirnforschung, Medizin, Psychologie und Soziologie.“

In manchen Kindergärten würden Jungs schon gedrängt, mit Kosmetikkoffern statt mit Bauklötzern zu spielen. Mädchen lernten rumbrüllen und „Wehrhaftigkeit“.

Rund 200 000 Euro soll dieses Kompetenzzentrum jährlich kosten. Heiderose Gläß (58, Linke), Sprecherin für Gleichstellungspolitik: „So lange der Sächsische Verdienstorden an 20 Männer und nur eine Frau verliehen wird, besteht Handlungsbedarf.“

Quelle

 Ob André Hahn demnächst Andrea Hühnchen heisst, und ob man uns allen, die wir “mit dem Schwanz denken”, mit dem Skalpell zu Leibe rücken wird, wird uns sicherlich demnächst verraten!

Irres linkes Pack!!!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Feminazis, Left Trash, Germanyland
10 Kommentare  . .

08. Dezember 2009

Linke und Homosexuelle stören Vorlesung

Wie zu erwarten war, haben Homosexuelle und ihre linken Freunde am 7. Dezember die Vorlesung von Prof. Etith Düsing an der Universität Köln massiv gestört. (Vorgeschichte: 1 2)

Isabell Ullrich berichtet:

… Mehr Studierende als der Hörsaal fassen konnte waren dazu erschienen, doch die meisten nicht, um Frau Düsing über Schiller und Nietzsche sprechen zu hören. Sie wollten darauf Aufmerksam machen, dass Prof. Dr. Düsing selbst mit einigen Aussagen und Handlungen einer ganzen Gruppe Menschen Unrecht getan hat.
Aufgerufen vom Lesben- und Schwulenreferat der Uni (LuSK) hatten sich pünktlich zum Vorlesungsbeginn um vier Uhr nachmittags über 200 Studierende in Hörsaal XIII des Hauptgebäudes versammelt, um in etwas anderer Art am Vortrag der Philosophieprofessorin teil zu nehmen.

Wer es noch nicht getan hat, der lese sich bitte die von Frau Düsing unterzeichnete Erklärung eimal durch, und lasse mich bitte wissen, welche Passage jemandem Unrecht zufügt! Diese Aufregung um eine Erklärung, von der ich annehmen würde, sie sei überflüssig, weil sie eigentlich nur Selbstverständlichkeiten enthält, ist für mich unbegreiflich. Die Erklärung enthält keinerlei Intoleranz, die Reaktionen dieser “Studenten” zeugen jedoch von einem ungeheuerlichen Maß an Intoleranz und totalitärem Denken! Alternativ könnte man auf den Gedanken kommen, dass diese protestierenden Studenten die Erklärung nur vom Hörensagen kennen und sich trotzdem so aufheizen lassen, was nicht besonders für die Intelligenz heutiger Studenten spricht.

… LuSK forderte von Rektorat, Dekanat und den Veranstaltern der Vorlesung, sie sollten Düsing an der Universität keine Plattform mehr bieten, da diese in einer Petition vermeintlichen Wissenschaftlern den Rücken gestärkt hatte, die behaupteten, Homosexualität sei heilbar, und eben diese Entwicklung als „gut” bezeichnet hatte.

Weil die Veranstalter und offiziellen Vertreter der Universität diese Maßnahme ablehnten und auch weitere Vermittlungsversuche scheiterten, sahen es die homosexuellen Studierenden sowie deren Freunde und Unterstützer als letzte Möglichkeit an, vor Ort auf den Kontext der Professorin aufmerksam zu machen. Da Düsing in den ersten Minuten ihres Vortrags mit keiner Silbe zu eben diesem Kontext Stellung nahm, begannen die zum Protest anwesenden Hörer Banner und Regebogenflaggen hochzuhalten, zu applaudieren und mit einem Küss-Flashmob (demonstratives Küssen des gleichgeschlechtlichen Partners) ihren Verdruss kund zu tun.

Das ist also praktizierte Toleranz: Leute, die nicht wollen, wie Linke und Homos es vorgeben, werden gezwungen sich diese Homoknutscherei anzusehen! Aus meiner Sicht ist das etwa so, alsob die “Homoheiler” jeden Homo zwingen würden, sich ihre Meinung anzuhören. Angewandte Intoleranz im Dienste der erzwungenen Toleranz, oder so!

…, Düsing (erklärte, sie) habe die Erklärung gegen das Engagement des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland und für die Vertreter von „Wüstenstrom” und anderen homophoben Vereinigungen unterzeichnet, weil sie die Meinungsfreiheit als Grundrecht schützen wolle. Darüber hinaus war auf der Rückseite (ihrer Stellungnahme) ein Zeitungsartikel zu lesen, der den Sachverhalt in absolut unneutraler Form, ja fast hetzerisch darstelle.

Gut, dass Frau Ullrich und die Homoaktivisten neutral und nicht so hetzerisch auftreten!

Am Ende hatte die feige Lösung einer schriftlichen Stellungnahme und der Appell der Veranstaltungsleiterin Dr. Regine Romberg an die Protestierenden jedoch Erfolg. Eine knappe dreiviertel Stunde nach Vorlesungsbeginn verließen sie den Saal. „Wohltuend” nannte Düsing die eingetretene Stille, was darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie die protestierenden Homosexuellen nur als lästige Störenfriede, nicht als Menschen, die für Toleranz und ebenfalls für Grundrechte eintreten, wahrgenommen hatte.

Nein! Diese “Protestierenden” treten eben NICHT für Toleranz ein, sondern sie glauben einen Anspruch darauf zu haben, dass andere über sie nur das denken dürfen, was ihnen genehm ist! Die vermutete Ablehnung ihres Lebensstils ist für sie bereits Anlaß von “Intoleranz” und “Unrecht” zu fabulieren!

Beide Seiten der Auseinandersetzung schreiben sich den Grundrechtsbegriff auf die Fahne und beide bestätigten mehrmals, ein vorangehendes, klärendes Gespräch gesucht zu haben. Die Frage ist nur, warum es dann nicht dazu gekommen ist. Denn wie man an der angeregten Diskussion sehen konnte, war es tatsächlich nur das, was die protestierenden Studierenden wollten. Es ist schade, dass Frau Düsing darauf nicht eingegangen ist. Stattdessen zitierte sie danach im Rahmen ihres Themas lieber Nietzsche mit den Worten, Selbstverwirklichung sei dann vorhanden, wenn man aus eigenem Antrieb und nicht von einem Gesetz geleitet mitleiden und mitfühlen könne - anscheinend ohne bemerkt zu haben, dass genau diese Philosophie Minuten vorher von den Schwulen, Lesben und deren Freunden an Ort und Stelle gelebt worden war.

Medrum berichtet dazu u.A. noch:

Bedauert hatte Edith Düsing, daß dem Protestgeschehen kaum Einhalt geboten wurde. Der Prodekan der Philosophischen Fakultät, Professor Walter Pape, war zwar anwesend, aber nach dem Eindruck mehrerer Teilnehmer schien er sich eher mit der Protesttruppe solidarisieren zu wollen, als für einen störungsfreien Vorlesungsbetrieb zu sorgen. “Ich stehe auf der Seite der Lesben und Schwulen und ich dulde keine diskriminierenden Äußerungen”, hatte er erklärt.

Am nächsten Tag werden die Leute berichten der Prodekan habe gegen “diskriminierende Äußerungen” Düsings einschreiten müssen!

Kath.net berichtet:

Bereits seit Monaten sieht sich die Philosophin Angriffen ausgesetzt. Der Allgemeine StudierendenAusschuss (AStA) forderte ihre Absetzung, wohl ohne zu wissen, dass sie nicht zum fest angestellten Kollegium der Universität gehört. Zudem verlangte das Gremium die Rücknahme von angeblich homophoben Äußerungen. Ferner startete der AStA eine Reihe von „Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie“ mit Diskussionen, Vorlesungen und Filmvorträgen.

Es liegt wohl jenseits der Imaginationskraft der meisten Zeitgenossen sich vorzustellen, was passieren würde, falls versucht werden würde, gegen eine Person aus dem Kreis von Lesben- und Schwulen in ähnlicher Weise vorzugehen, wie es Edith Düsing widerfahren ist. Erinnerungen an üble Zeiten werden wach!

Hier noch ein Auszug aus der schriftlichen Erklärung von Prof. Edith Düsing. die sie folgendermaßen abschließt:

… zu diesen Freiheiten zähle ich im übrigen auch die Freiheit von homosexuell orientierten Menschen, nach ihren sexuellen Vorstellungen in Würde leben zu können.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommentare, Homos & Co., Aus dem Irrenhaus, Libertophobie, Christophobie, Left Trash
16 Kommentare  . .

07. Dezember 2009

Jetzt wird GEZahlt

Seit Jahrzehnten leidet dieses Land unter dem Einfluss der GEZ-Medien. Sie haben sich fast vollständig zu Instrumenten linksextremistischer Propaganda umwandeln lassen. Deshalb war ich auch begeistert, als die neue Regierung verkündete, die GEZ-Gebühr für Computer käme auf den Prüfstand! Dass das Ergebnis dieser “Prüfung” durch eine “konservativ-liberale” Regierung so ausfällt:

GEZ plant Gebührenaufschlag von über 200 Prozent für Computer und Smartphones. (Foto: GEZ)
Die als “Computer-GEZ” bekannte Rundfunkgebühr für Computer und Smartphones wird voraussichtlich drastisch teurer: Wer weder Fernseher noch Radio, dafür aber Computer oder Smartphone besitzt, wird unter Umständen bald über 200 Prozent mehr an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) bezahlen. Entsprechende Pläne hat Martin Stadelmaier, Koordinator der Medienpolitik der Länder, gegenüber dem Magazin Carta bestätigt. Nicht nur das: Wer von der Gebühr befreit werden will, muss künftig beweisen, dass er kein Empfangsgerät besitzt.

… hat wohl kaum einer für möglich gehalten! Wir müssen die GEZ dringendst für alle Medien abschaffen. Die bisherigen GEZ-Medien sollen ihre Klientel über Pay-TV beglücken und den Rest der Menschheit in Ruhe lassen! Es ist ein totalitäres Prinzip, uns dazu zu zwingen unsere politischen Gegner mit solchen Zwangsabgaben zu finanzieren. Ich kann diese Unverschämtheit nicht akzeptieren!

Jetzt wird GEIZahlt !!!

Die endgültige Entscheidung wird Mitte 2010 fallen. Bis dahin müssen wir versuchen zivilen Widerstand gegen dieses Unrecht zu organisieren. Um Vorschläge und Tipps, vorzugsweise von Juristen, wird gebeten.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft, Left Trash, Germanyland
23 Kommentare  . .

07. Dezember 2009

Linke Inquisition in Köln

Nachdem Linke und Homos in diesem Jahr schon mehrfach ihre Intoleranz gegenüber Kreisen, die ihren Absolutheitsanspruch nicht anerkennen, zum Ausdruck gebracht haben, spitzt sich die Angelegenheit um Frau Prof. Edith Düsing an der Kölner Uni weiter zu:

“Campus: grün” erklärte zum Aufruf der Protestaktion: “Im Frühjahr dieses Jahres unterzeichnete Edith Düsing die Initiative ‘Für Freiheit und Selbstbestimmung - Gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände’. Diese Erklärung ist sexistisch und diskriminierend.”

Mit ihrer Unterzeichnung der Marburger Erklärung habe sich Edith Düsing klar zu homosexuellenfeindlichen Äußerungen bekannt. Eine Universität und ihre Leitung müsse sich die Frage gefallen lassen, ob sie unter dem Deckmantel der Wissenschaftsfreiheit einen diskriminierenden, menschenverachtenden, pseudowissenschaftlichen und antiemanzipatorischen Standpunkt zulässt und stillschweigend mitträgt?

Der Pressesprecher der Universität, Patrick Honecker, erklärte, daß die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Wissenschaft gewährleistet bleiben müssen. Vorlesungsveranstaltungen seien gegen Protestaktionen durch das Hausrecht der Universität geschützt. “Diskriminierende Äußerungen müssen unterbleiben. Diese werden in der Universität nicht geduldet”, so Honecker zu den Diskiriminierungsvorwürfen der Gegner von Edith Düsing. An einer inhaltlichen Auseinandersetzung wolle sich die Universität aber nicht beteiligen.

Im weiteren Verlauf des Abends findet an der Uni Köln um 18.00 Uhr eine “Spontandemo gegen die autoritäre Formierung von Universität und Gesellschaft” statt.

Wie schon früher erwähnt, geht es dabei um eine Vorlesung von Edith Düsing  zum 250. Geburtstag von Friedrich Schiller heute um 16.00 Uhr und noch nicht einmal in irgendeiner Weise um Homosexualität!!!
 Es ist erschreckend, zu welchen hysterischen Reaktionen Linke fähig sind, wie sie solche Standpunkte als “sexistisch, diskriminierend, homosexuellenfeindlich” einstufen können und zu keiner Toleranz bereit sind. Im Gegenteil: Diese Gesinnungswächter tun alles, um Andersdenkenden ihre Existenz zu zerstören - ganz so, wie man es aus der Geschichte von Nazis und Kommunisten kennt! Auf der anderen Seite betiteln Sie jeden als “Rassisten”, der es wagt ihr Vokabular gegenüber dem Islam zu verwenden, der wenigstens jede Menge Anlaß dazu gibt, als “sexistisch, diskriminierend, homosexuellenfeindlich und menschenfeindlich” eingestuft zu werden.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Homos & Co., Libertophobie, Left Trash
3 Kommentare  . .

02. Dezember 2009

Wehrsportgruppe Ernst Thälmann

Tagesspiegel:

Mit wachsender Sorge blicken die Sicherheitsbehörden auf den Konflikt zwischen Rechten und Linken. Immer öfter gehen Neonazis und Autonome aufeinander los, 2008 registrierte die Polizei bundesweit allein 358 gewaltsame Attacken von Rechtsextremisten auf Linke. In weiteren 342 Fällen griffen Linksextremisten Rechte an, oder zumindest Leute, die sie dafür hielten. Sicherheitsexperten befürchten, dass die Konfrontation weiter eskaliert. Jedenfalls bereiten sich offenbar beide Seiten darauf vor. Doch das, was sich im Sommer in Hessen abgespielt hat, war selbst für lang gediente Fachleute eine Überraschung.

In einem Wald- und Wiesengelände im Vogelsbergkreis, nahe der Kleinstadt Homberg (Ohm), versammelten sich vom 19. bis zum 23. August etwa 100 hessische Autonome – ein Viertel der gewaltbereiten Linksextremisten in Hessen. Harter Kern waren Frankfurter Autonome. Die Männer und Frauen errichteten auf dem Areal, das einer Pfadfindergruppe gehört, ein Zeltlager und schirmten es mit großen Planen ab. Patrouillen waren unterwegs, um das Lager vor Polizei und Neonazis zu sichern. Es kamen aber nur Spaziergänger vorbei, die sich offenbar nichts dachten. Doch im Camp ging es zur Sache, in Theorie und handfester Praxis.

Mit Tonfas und anderen Schlagstöcken wurde Nahkampf geübt. Die Autonomen wandten Angriffs- und Verteidigungstechniken an, gegen die Judo nahezu kindlich wirkt.

Neben Schlafzelten war eine Art Zirkuszelt aufgebaut. Hier stand Agitation auf dem Programm. Die Linken debattierten über Antinationalismus, Antiglobalisierung, Antisexismus und Antirepression, außerdem wurden hessische „Nazi-Strukturen“ seziert. Zwischen Kampftraining und Agitprop gab es veganes Essen aus der „Volxküche“ . [Igitt!]

Nach den fünf Tagen endete das konspirative Camp, als sei nichts geschehen. Es gab keine Nachbereitung auf linken Websites, keine Diskussionsveranstaltungen, nichts. Das Treffen sollte geheim bleiben.

Ich finde es sollten weitere Mittel in den Kampf gegen Rechts fließen um diese nun auch gut ausgebildete Truppe damit zu unterstützen!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Gesellschaft, Left Trash, Germanyland, Innere Sicherheit
4 Kommentare  . .

25. November 2009

Climategate

Keine Ahnung ob er Recht hat, es hört sich aber zumindest furchterregend an!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Libertophobie, Lug & Betrug, Left Trash, Umwelt- & Weltenrettung, Humor
2 Kommentare  . .

22. November 2009

Rechte Gewalt steigt an…

…zumindest steht das bei SAT1 im Videotext:

Rechtsextreme Gewalt steigt an

“Rechtsextreme Gewalt steigt an” steht da rot auf weiß in der Überschrift. Im weiteren Text findet man denn dankenswerterweise Zahlen, die diese Aussage belegen sollen:

Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten von Januar bis September 2009: 517

Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten von Januar bis September 2008: 585

Hm… 517 sind also mehr als 585? Nach Adam Riese nicht ganz, aber das beweist höchstens, daß Herr Riese ein Nazi gewesen sein muss. Nach dem Rechtegewalttheorem steigt Rechte Gewalt, auch wenn sie fällt, weil sie steigen muss, denn ihre Bekämpfung schafft Unmengen Arbeitsplätze. Sollten sich die Rechtsextremen einmal zurücknehmen, müssten wir die Nazis subventionieren. Es gibt allerdings auch erste Überlegungen an muslimische Kulturbereicherer outzusourcen. Bisherige Testläufe im Bereich der Propagandadelikte sollen erfolgreich verlaufen sein.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Nachrichtenfälschung, Nazis (die echten), Medienwelt, Left Trash
8 Kommentare  . .

11. November 2009

LINKE: Legalisierungsdruck für Marihuana

Die LINKE will Drogen wie Haschisch und Marihuana legalisieren. In welchen Kreisen sie damit punkten kann, kann man sich denken:

Der Verdacht der Strafverfolger ist schwerwiegend. Denn nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll der Linkenpolitiker Ali Al Dailami aus Gießen 60 Gramm Marihuana an einen Minderjährigen verkauft haben. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner, Pressesprecher der Gießener Strafverfolgungsbehörde, gestern im Gespräch mit dem Anzeiger.

Wegen unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel war bereits im April Anklage gegen den 27-Jährigen erhoben worden, der seit Mitte 2008 Mitglied im Bundesvorstand der Linken und migrationspolitischer Sprecher der Partei ist. Am vergangenen Freitag dann kam es am Amtsgericht zum Prozess. Dabei erst stellte sich in der Verhandlung vor einem Strafrichter heraus, dass der mutmaßliche Käufer der Drogen zur Tatzeit im März 2008 noch nicht volljährig war …

Weiter

Soll die erfolgversprechende Karriere eines Vorzeigemigranten durch solche Lapalien beeinträchtigt werden ? Ist es nicht der Staat, der diese Menschen durch die Illegalisierung von Drogen in weitere Straftaten wie Steuerhinterziehung und Geldwäsche treibt? Wenn die LINKE an die Macht kommt, dann brauchen wir sowieso kaum noch zu arbeiten. Eine Erweiterung unseres Konsumverhaltens könnte dann Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Islam in Deutschland, Kommunismus, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Germanyland
7 Kommentare  . .

09. November 2009

Tante Charlie und die Nazis

Dank gebührt am heutigen Tage Charlotte Knobloch, die zu Erinnern hilft dass am 9. November ja auch noch andere Dinge passiert sind. Bislang hatte ich das doch glatt vergessen! Wer würde je auf die Idee kommen, bei Feierlichkeiten über den Mauerfall für die Gründe der Mauer, der deutschen Teilung zu fragen? Doch glücklicherweise ist es so, dass es Tante Charlie

bedauert, “dass in diesem Jahr das Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938 von der Freude über 20 Jahre Mauerfall überlagert wird”

Das ist es wohl, was Henryk M. Broder meinte. Wenn solche Pressemitteilungen heraus gegeben werden wird nicht vor dem Vergessen der Reichskristallnacht gewarnt, statt dessen muss der Zentralrat der Juden sich nur wieder wichtig machen.

Anlass für diese Aussage ist nicht nur die Geltungssucht von Charlotte Knobloch und einem ohne Moralkeule völlig bedeutungslosem Zentralrat der Juden, Anlass sind auch die “Nazischmierereien”  an der Dresdener Synagoge. Darüber wollte ich mich eigentlich selber äußern, doch Kewil und die Blaue Narzisse haben das mehr als ausreichend bereits gemacht.

Nur für den der keine Lust hat woanders nachzulesen: Die “Nazis” brüllen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Freitags “Allahu Akbar” oder aber am 1. Mai “A A Antikapitalista”…

Zum “Deutschen Schicksalstag” noch zwei interessante Artikel:  Warum der Schicksalstag keine Fügung des Schicksals war und warum der 9. November der eigentliche Deutsche Nationalfeiertag ist.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Judeophobie, Ratiophobie, Gesunder Menschenverstand, Nachrichtenfälschung, Antisemitismus, Medienwelt, Left Trash, Kulturelle Bereicherung, Gesellschaft, Germanyland
4 Kommentare  . .













kostenloser Counter