Archaisches Ritual im High-Tech-Format
So bezeichnet Henryk M. Broder die aktuelle Hatz gegen Thilo Sarrazin …
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Leseempfehlung, Medienwelt
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Die Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden: Mindestens neunzehn Tote, über 340 Verletzte. Bei einer Massenpanik wurden die jungen Menschen zertrampelt, stürzten von meterhohen Gerüsten herunter, über die sie sich hatten retten wollen, sie fielen bewusstlos um und gingen in den wildgewordenen Massen unter. Zu Recht werden die Toten und Verletzten nun beklagt, ein derartiges Unglück hatte es noch nie zuvor gegeben. Der frischgebackene Bundespräsident Wulff stellte in einer eiligen Reaktion schon kurz darauf »bestürzt« fest, dass eine solche Katastrophe, die während eines friedlichen Festes fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern Tod, Leid und Schmerz verursacht, furchtbar sei. Friedliches Fest fröhlicher junger Leute? Wer die Loveparade kennt und wer der Berichterstattung am Samstagabend über mehrere Stunden im Fernsehen gefolgt ist, kommt allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis:Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht. Schließlich ist das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 geworden. Und die größte Tanzparty der Welt, die Loveparade, ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres! Stolz heißt es in den Vorankündigungen: »Die maximale Tongesamtleistung auf dem Gelände beträgt 750 000 Watt. Es handelt sich um eins der größten Beschallungssysteme, das je in Europa zum Einsatz kam.«Doch was ist das in Wahrheit für eine »Kulturveranstaltung«? Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Viele der Partygäste wirken auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.
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So schrieb Eva Herman gestern in einem Kommentar.
Der aus meiner Sicht lesenswerte Kommentar treibt den MSM sogleich den Schaum vor den Mund:
Wenn es nach Eva Herman geht, dann steckte hinter der Katastrophe von Duisburg möglicherweise ein Plan. Ein Plan, der die Welt besser machen sollte. Anständiger. Und der ausgeführt wurde von “Mächten“. Eventuell von Gott”
Tja, lieber Gott, hätte die Antifa einen Anschlag gegen diese Veranstaltung verübt, so hätten wir uns gefragt, ob wir mit zu viel Kommerz idealistische junge Menschen nicht zu sehr provozieren. Hätten die Krieger Allahs dem “sündigen Treiben” ein blutiges Ende verpasst, so hätten wir uns sicher gefragt, ob wir unsere interkulturelle Kompenenz verbessern müssen. Aber Du, Du darfst Dich hier nicht einmischen, wir machen nichts falsch! Und wer das Gegenteil behauptet, den machen wir fertig !
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Medienwelt
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Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat ihrem Mitglied René Stadtkewitz ein Ultimatum gestellt, sich von dem niederländischen Islamkritiker Gert Wilders zu distanzieren.Stadtkewitz solle binnen drei Tagen „verbindlich“ erklären, daß er sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, sich an keiner Veranstaltungen von Geert Wilders beteilige und keine „Organisation oder Partei“ unterstütze, die „in Konkurrenz zur Berliner CDU“ bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus 2011 antrete, forderte Fraktionschef Frank Henkel in einem Brief an Stadtkewitz, der der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.
Da geht den Berliner CDU-Genossen doch glatt der Arsch auf Grundeis: Man hat die eigenen Werte schon lange mit Füßen getreten, das eigene Volk für belanglos erachtet und die deutsche und europäische Kultur für beliebig austauschbar. Linkem Druck folgend befindet sich die heutige CDU weit links von der SPD von vor 30 Jahren. Wissend, dass diese permanente Bewegung nach links vielen CDU-Anhängern gegen den Strich geht, mahnt dieser Verräterverein allen Ernstes an, dass ausgerechnet der aufrechte Konservative Stadtkewitz sich zu den „Zielen und Werten der Christlichen Demokratischen Union“ bekenne, die diese Bande in den letzten Jahrzehnten aufgegeben hat!
Fraktionschef Henkel warf Stadkewitz vor, sich auf einem „politischen Irrweg“ zu befinden. „Eine Ideologie, die Menschen herabsetzt oder einer Gruppe wie den Muslimen insgesamt und undifferenziert grundsätzlich unterstellt, sie seien zu einem toleranten Miteinander nicht bereit oder in der Lage, hat mit den allgemeinen akzeptierten Werten unserer Partei als auch unserer Gesellschaft nichts zu tun“, heißt es in dem Brief.
Ist das Bosheit, Dummheit oder Blindheit? Hier wird Offensichtliches, Unübersehbares geleugnet! Die Realität wird zur Fiktion erklärt, weil die Fiktion nicht zur Realität paßt! Das Erkennen und Beschreiben der Realität wird geächtet!
Nie haben Wilders oder Stadtkewitz Muslime oder Ausländer herabgesetzt! Nirgendwo auf der Welt erleben Nichtmuslime, die in einer muslimischen Mehrheitsgesellschaft leben müssen, Toleranz! Wie tief ist die CDU gesunken, dass sich ihre Fraktionsvorsitzenden in der Rolle der Wiederkäuer dumpfer linker Propaganda gefallen?
Nachtrag:
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Political Correctness, Der andere Rassismus, Ratiophobie, Left Trash, Germanyland
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Die israelische EU-Mission hat ihre Sicht zur „Gaza-Solidaritätsflotte” in einem Hintergrundpapier erläutert. Das Papier wurde offensichtlich vor dem israelischen Militäreinsatz verfasst. WELT ONLINE dokumentiert die Erklärung:
Eine Flotte aus sechs ausländischen Schiffen ist aus europäischen Häfen mit dem Ziel Gaza-Streifen aufgebrochen, mit ungefähr 600 Menschen, und 10.000 Tonnen Baumaterial und Arzneimitteln an Bord. Diese Flotte ist im Grunde ein politisch motiviertes Medienereignis, organisiert von Anti-Israel-Aktivisten und extremen Islamisten unter einem Vorwand, den die Organisatoren als humanitäre Aktion darstellen wollen.
Israel hat den Organisatoren der Flotte angeboten, die Fracht über den israelischen Hafen Aschdod nach Gaza zu transportieren. Seit Januar 2009 ist mehr als eine Million Tonnen an Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen gebracht worden. Allein im ersten Vierteljahr 2010 wurden fast 100 000 Tonnen Hilfsgüter zur Verfügung gestellt, darunter 48 000 Tonnen Lebensmittel. Seit dem Waffenstillstand im Januar des vergangenen Jahres sind 133 Millionen Liter Kraftstoff von Israel in den Gaza-Streifen gebracht worden – das ist mehr als genug, um den Tank jedes Autos und jedes Lastwagens in Israel zu füllen. Israel hat Lebensmittel, Medikamente, Kleidung und Schulbücher für alle Bewohner des Gaza-Streifens geliefert, aber die Hamas verlangt Zement für ihre Bunker. Israel transportiert Woche für Woche 15.000 Tonnen echter Hilfsgüter in den Gaza-Streifen. Einer Flotte, die angeblich 10000 Tonnen Zement an Bord hat, geht es also um etwas ganz Anderes.
Internationale Hilfsorganisationen schicken ihre Hilfslieferungen über etablierte israelische Routen, während Publizity-Suchende lediglich das Thema menschlicher Hilfe missbrauchen, um Aufmerksamkeit für ihre eigenen Medienaktionen zu bekommen.
Israel möchte erneut betonen, dass, falls das israelische Angebot zurückgewiesen wird, es alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, um die Schiffe daran zu hindern, sowohl israelisches als auch internationales Recht zu verletzen. Zwischen Israel und der Hamas, die die Kontrolle über den Gaza- Streifen übernommen hat, besteht ein bewaffneter Konflikt. Derzeit besteht eine Seeblockade vor der Küste des Gaza-Streifens. Diese Tatsache ist unter Berücksichtigung der Anforderungen des internationalen Rechts, ordnungsgemäß bekanntgemacht worden. Demzufolge ist es allen Schiffen, einschließlich zivilen Schiffen, strikt untersagt, in das von der Blockade betroffene Gebiet zu steuern.
Hervorhebungen durch Heinz
Der oben verlinkte WELT-Artikel beschäftigt sich mit der Annäherung der Türkei an den radikalen Islam und abschließend noch mit gereuterten Bildern. Lesen!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co., Türkei, Israel
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Für besonders diskriminierend wurden in der Schweiz die Begriffe “Vater” und “Mutter” befunden. Diese Begriffe dürfen in Amtlichen Publikationen daher ab sofort nicht mehr verwendet werden! Statt “der Vater” ist zukünftig “das Elter” und statt “die Mutter” ebenfalls “das Elter” zu verwenden!
Damit folgen die politisch Verantwortlichen in Bern den Vorschlägen in der Beschlußvorlage 12267 im Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen.
Wie kommt es eigentlich, dass Deutschland bei diesem Irrsinn der Schweiz hinterherhinkt?
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Feminazis, Aus dem Irrenhaus, Left Trash
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Überall auf der Welt, und natürlich auch in Deutschland, empört man sich über das “böse Israel”. Rote Antisemiten dürfen selbst in den GEZ-finanzierten deutschen Medien ihre Propaganda absondern, ohne dass Moderatoren diese kritisch hinterfragen. Da tut die Lektüre eines Beitrags, der nicht den allgegenwärtigen medialen sozialistischen Einheitsbrei verteilt richtig gut:
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Noch eine Frage stellt sich der Mann oder die Frau auf der Straße in Tel Aviv und anderswo. Warum sind die Boote nicht über ägyptische Gewässer nach Gaza eingereist und hätten so die ägyptische Armee provoziert, die Gaza ebenso blockiert wie die Israelische?Der Grund ist klar, die Empörung über ein ägyptisches Eingreifen wäre sicher weniger pompös ausgefallen und hätte das politische Ziel eindeutig verfehlt.
Die Israelis fragen sich seit langem, wie dumm und blind Europa sein muss, um ein terroristisches Regime wie das der Hamas mit derartigen Aktionen zu unterstützen. Versuchen sie nicht alle, den weltweiten islamistischen Terrorismus zu bekämpfen? Doch was für andere Staaten eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich seine Grenzen und Gesetzte mit allen Mitteln zu verteidigen, gilt nicht für Israel. Es geht übrigens um ein Land, so klein wie kaum ein Anderes, dessen Bevölkerung aus 20% muslimischen Israelis besteht. Die Bevölkerung des Westjordanlandes natürlich nicht einbegriffen…
Die Israelis erwarten schon lange nichts mehr von Europa und es kratzt sie auch wenig, wenn die französische Tageszeitung “Liberation” mit dem Titel “Israel, ein Piratenstaat” aufmacht oder wenn sich der französische Gutmensch Bernard Kouchner, zur Zeit Außenminister, echauffiert. Er war bereits Minister in der Regierung Mitterands als das Greenpeace Boot ‚Rainbow Warrior’ versenkt wurde. Zur Erinnerung: Greenpeace-Aktivisten wollten die französischen Atomversuche auf dem Atoll Mururoa verhindern. Die französische Regierung fühlte sich, am anderen Ende der Welt, in ihrer nationalen Sicherheit bedroht und versenkte das Boot in einem neuseeländischen Hafen. Ein Toter war zu beklagen. Zu unterstreichen ist hier ein kleines aber wichtiges Detail: diese Aktion spielte nicht vor der Küste Frankreichs ab sondern auf neuseeländischem Staatsgebiet. Die Reaktionen waren jedoch weit weniger aggressiv als heute…
Aber, wie gesagt, was für andere Staaten selbstverständlich ist, wird Israel regelmäßig verwehrt.
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Hervorhebungen durch Heinz
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Palästinenser, Islam allg., Antisemitismus, Fatah, Hamas & Co., Israel
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Die Muslime/Araber können nicht antisemitisch sein, weil sie selbst Semiten sind; die Araber/“Palästinenser“ haben nichts mit den Nazi-Gräueln zu tun – schöne Vorurteile, die heute den Antisemitismus im arabisch-muslimischen Raum rechtfertigen und verniedlichen.
Dass die islamische Religion sehr wohl mit Antisemitismus zu tun hat und auch die Verbindung zu den Nazi-Gräueln nicht aus der Luft gegriffen, sondern sehr konkrete Tatsache ist, hat Daniel Greenfield auf seinem Blog Sultan Knish analysiert.
Die deutsche Übersetzung finden sich auf den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Geschichte, Leseempfehlung, Mittlerer & Naher Osten
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Das Ermittlungsverfahren gegen Oberst Georg Klein im Zusammenhang mit dem Luftangriff von Kundus ist eingestellt worden. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft verstieß Klein mit dem Befehl zum Bombenabwurf nicht gegen das Völkerstrafgesetzbuch oder das Strafgesetzbuch.
Weil das militärische Tatsachenmaterial zum überwiegenden Teil eine geheime Verschlusssache sei, könne nur wenig zu den Gründen der Entscheidung mitgeteilt werden, führte die Bundesanwaltschaft aus. Sie betonte, bei den Auseinandersetzungen zwischen den aufständischen Taliban und der afghanischen Regierung sowie der ISAF in Afghanistan handele es sich „um einen nichtinternationalen bewaffneten Konflikt im Sinne des Völkerstrafrechts“. Die Soldaten der Bundeswehr seien „im Rahmen des ISAF-Einsatzes reguläre Kombattanten“, eine Strafbarkeit scheide daher aus, soweit völkerrechtlich zulässige Kampfhandlungen vorlägen.
… mehr!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Afghanistan, Gesunder Menschenverstand
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Elliott Abrams hatte unter dem Titel “The Future of an Illusion” die Israel- und Nahost-Politik der Obama-Administration auseinander genommen. Der Link zu diesem Text im Weekly Standard wurde auch unter deutschen Nahost-Interessierten als Lesetipp weit verbreitet. Hier ist er jetzt auf Deutsch übersetzt zu finden.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Leseempfehlung
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…ist Israel, sagt Gerald Steinberg. Er begründet das mit den linksextremen und israelfeindlichen israelischen NGOs, die von Europa finanziert die israelische Öffentlichkeit beeinflussen - nein, manipulieren.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Leseempfehlung
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