Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
16. Juli 2010

Kirsten Heisig wurde ermordet!

… glaubt zumindest Mr. “Jörg Haider wurde ermordet” und Mr. “9/11 war inszeniert” Gerhard Wisnewski. Bei allen interessanten Punkten greift er jedoch wieder mehrfach derart dumm ins Klo, dass man - wie üblich - alles von ihm “ermittelte” vergessen kann.

Tatsächlich fand ein Spaziergänger drei Tage nach der Bergung der Toten am 3. Juli 2010 an der in den Medien angegebenen Stelle eine grüne Plastikplane mit Verwesungsgeruch, in der gut ein Mensch gelegen haben könnte, sowie einen mit Klebeband verschnürten Hundekadaver.

In der Plastikplane stand eine bräunliche, nach Verwesung stinkende Flüssigkeit. »Die Polizei, die ich rief, kam vor Ort und sagte, sie setze sich mit der Kripo in Verbindung«, schrieb er mir. Der Hundebesitzer machte auch Fotos; nur der rötlichbraune, halb vergrabene Hundekadaver sei auf seinen Handyfotos nicht zu erkennen gewesen, sagte er.

plastikplane.jpg

Na wenn das mal kein Beweis ist? Eine grüne Plane auf einem Waldboden. Das muss doch die Leichendecke von Heisig gewesen sein! Wie dumm nur, dass das einzige nicht gar so leicht zu stellende, der Hundekadaver,  “auf den Handyfotos nicht zu erkennen gewesen [ist]“. Da obige Bildqualität wirklich gut ist, gibt es keinen Grund wieso das Bild der Hundeleiche unbrauchbar sein soll. Zudem macht im Zeitalter der Digitalphotografie jeder immer mehrere Photos und kann diese unmittelbar danach auf Qualität überprüfen. Bei einem solch wichtigen Thema würde man zudem natürlich auch ein völlig verwackeltes Bild zeigen…

Mal ganz von den Logikfehlern abgesehen. Wieso sollte die Staatsmacht sie ausbuddeln um sie zur Selbstmörderin erklären, dabei jedoch Plane und Hund vergessen?

Außerdem geschah noch etwas Merkwürdiges: »Als ich am nächsten Tag dort vorbeischaute, war die Stelle mit frischen Baumstämmen abgedeckt«, schrieb mir mein Informant. Daneben seien noch Reifenspuren eines schweren Waldfahrzeuges zu sehen gewesen. Dabei hätte doch nichts näher gelegen, als die Plane und den Hundekadaver nach der Entdeckung einfach zu beseitigen. Eine Schaufel, ein Pritschenwagen, und weg damit. Stattdessen wurde aber ein enormer Aufwand getrieben. Frage: Warum sollte man die Fundstelle eines gewöhnlichen Hundekadavers auf diese Weise »versiegeln«? Ist das also das erste Grab von Kirsten Heisig?

baumstamme.jpg

Bilder der Reifenspuren? Fehlanzeige!

Diese vier Baumstämmchen wiegen bestenfalls 50kg und ein auch nur halbwegs kräftiger Mann kann selbst 150-200kg schwere Baumstämme beiseite wuchten oder zumindest rollen. “versiegeln” tun diese paar Holzstücke also rein garnichts!

Ob das Wisnewski selber erfunden hat um für sein nächstes Buch genügend “Quellen” zu haben, ob ihn jemand verarscht, oder ob jemand unbedingt “Beweise” für die gewünschte Version schaffen will kann ich nicht sagen. Erreicht hat er mit diesem Unsinn jedoch bereits, dass dieser Artikel schon wieder auf x Blogs und Seiten kursiert um die Legende des Mordes weiterzuspinnen.

Nichts gegen eine zünftige Verschwörungstheorie, aber bitte doch mit ein klein bisschen mehr Logik und Verstand!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Lug & Betrug
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11. Juni 2010

Grässliche Serben! Nicht wahr?




Orthodoxe Serben?

Medien lügen wie gedruckt.

Da unterrichtet uns Stammblatt BZ am 25. April 2010 über die Hochzeit einer 12-Jährigen mit einem 3 Jahre älteren Buben. Ort: Berlin. Zeitpunkt: Vor 29 Jahren. Dona J., wie sie von der Reporterin (Andrea Hömke) genannt wird, hat grauenhafte Details zu erzählen.

Von der Mutter gerufen, lief Dona in die Wohnung. „Im Wohnzimmer saß mein Vater mit Männern zusammen, die ich nicht kannte. Sie unterhielten sich.“ Weil sie wusste, dass sie ihren Vater nicht stören durfte, lief sie in die Küche. „Dort sagte mir meine Mutter, dass ich nun verlobt sei, und dass ich bald bei einer anderen Familie leben werde.“ Für die 12-jährige Dona ein Schock. Sie begann zu weinen, bettelte, nicht gehen zu müssen. Doch alles Flehen war vergebens. „Meine Mutter zischte mich an. ‚Du hast auf deinen Vater zu hören. Er hat dich gezeugt, er hat auch das Recht dich zu töten’, sagte sie zu mir.“ Weil sie trotzdem nicht mit dem Weinen aufhörte, schlug die Mutter zu und schrie sie an. „Sei still oder ich schneide dir die Zunge aus dem Mund.“ Voll von Angst gehorchte das Mädchen.

Noch am Abend ihrer Vermählung, nahm die neue Familie Dona mit nach Hause. Sie hatte ihre Pflichten als Ehefrau zu erfüllen. Und zwar sofort. „Ich wurde in ein Schlafzimmer geführt. Das Bett war extra neu bezogen worden. Mit einem weißen Laken“, erinnert sie sich an den Moment, in dem ihr die Unschuld genommen wurde. „Ich musste mich auf das Bett neben meinen Mann legen“, erzählt die Frau mit zitterndem Kinn. Was dann geschah, versucht sie so gut es geht zu verdrängen. „Es waren so unglaubliche Schmerzen. Ich schrie immer wieder und versuchte, ihn von mir wegzudrücken. Doch er schlug mir ins Gesicht, sagte, ich solle ruhig sein – und machte einfach weiter. ‚Warte, warte’, rief er. ‚Ich hatte noch keinen Orgasmus’. Ich wusste noch nicht, was ein Orgasmus war. Ich war ja noch ein Kind.“

All das geschah vor den Augen der Familie des 15-jährigen Bräutigams. „Sie saßen in den Ecken des Raums und schauten uns die ganze Zeit zu. Sie wollten sicher gehen, dass alles richtig abläuft, ich mir nicht in den Finger schneide und so die Blutung einer Entjungferung vortäusche.“

Nach einer langen und qualvollen Zeit ließ ihr Mann endlich von ihr ab. Das Laken war blutig und die Bräutigam-Familie jubelte. Dona wimmerte vor Schmerz und Entsetzen. „Um mich kümmerte sich niemand. Ich hatte nur meine Pflicht getan.“ Stattdessen feierte die Familie am nächsten Tag das blutige Bettlaken. Mit Schnaps wurde auf die „Reinheit“ des Mädchens angestoßen. „Meine Schwiegermutter küsste das getrocknete Blut, die Gäste warfen Geldscheine auf das Laken. Alle waren glücklich. Nur ich war am Boden zerstört.“ Fast 30 Jahre nach dieser Nacht, laufen der heute erwachsenen Frau noch Tränen über das Gesicht.

Soweit die BZ. Grässlich nicht? Was müssen das für Menschen sein, die einem Kind so etwas antun? Hier kommt die Erklärung:

„Meine Familie kommt ursprünglich aus Serbien, hat aber rumänische Wurzeln. Wir sind orthodoxe Christen“, erklärt Dona im B.Z.-Gespräch. „Für 90 Prozent dieser Menschen ist der Brautkauf ein ganz normaler Vorgang.“

Aha! Serben! Orthodoxe Christen! Das erklärt doch alles – oder etwa nicht?

Doch einige Dinge im Bericht muten seltsam an.

Serben trinken “Slibowitz”, keinen “Schnaps”.

Der Bräutigam redet seltsam hochgestochen, einmal für einen 15-Jährigen, zweitens bezüglich der seltsamen Situation. Warum sagt er nicht gleich: “Halt still, wohlfeile Dirne! Ich hatte noch keine Ejaculatio in vaginam!”

Und überhaupt: Entjungferung vor den Augen der kompletten Sippe? Ist das ein christlicher Brauch oder ein serbischer?

Der Vater hat das Recht, sein Kind zu töten?

Mit Mutter droht: “Ich schneide dir die Zunge aus dem Mund” – sehr eigenartig.

Eine zweite Zeitungsmeldung, diesmal in der Berliner Morgenpost vom 2. Mai löst das seltsame Rätsel. Wieder sind es Serben. Wieder eine Kinderhochzeit. Diese Mal ist ein 15 Jahre altes Mädchen aus Hamburg war in die Hauptstadt verschleppt worden, um dort verheiratet zu werden. Doch sie konnte Hilferufe absetzen und wurde von der Polizei befreit.

Und, jetzt kommt’s:

Der ebenfalls aus Serbien stammende Bräutigam kommt, wie das Mädchen, aus dem Landfahrermilieu.

LANDFAHRERMILIEU. Es sind keine Serben, sondern aus Rumänien zugewanderte Roma, Sinti, Zigeuner, oder wie ihr sie auch immer nennen wollt.

Zigeuner. Und das erklärt alles. Zigeuner übernehmen oft die Religion der Mehrheitsbevölkerung. In Serbien sind es dann Orthodoxe. In Polen Römische, im türkischen Teil von Bulgarien Muslime.

Doch die Religion ist nur Tünche. Unter der Haut bleiben die Sitten und Gesetze der alten Zigeunerhorde. Und dazu gehören die Vielehe, der Brautkauf, die Kinderehe und offenbar, wie wir jetzt wissen, auch die öffentliche Entjungferung.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt
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03. Juni 2010

Amtsrat füllt Deutschland auf

Wenn Sie sich manchmal wundern, wo die vielen Kopftücher herkommen, dann finden Sie eine Erklärung hier: Ein leitender Angestellter der Ausländerbehörde Wuppertal, ein Fachbereichsleiter, hat sich schuldig bekannt, gegen Zahlung von Schmiergeld gefälschte Aufenthaltsgenehmigungen ausgestellt zu haben. Seinen Beitrag zur kulturellen Bereicherung ließ er sich gut entlohnen. Es geht um einen Kern von (mindestens) 21 Fällen, für die bis zu 130.000 Euro Schmiergeld geflossen sein sollen. Doch die Produktpalette des fleißigen Beamten war noch reichhaltiger. Zusammen mit ‘Onkel Mehmet’, einem der zahlreichen, ach so gut integrierten türkischen Gemüsehändler, führte er in seiner Zweimann-AG neben den gefälschten Aufenthaltsgenehmigungen auch die Vermittlung von Scheinehen und Gefälligkeitsatteste (’Patient ist zu depressiv, um abgeschoben zu werden’) im Angebot.

Bereits 2005 wurde das Schwein verdächtigt, weil aus seiner Dienststube 5000 Blanko-Dokumente verschwanden, von denen einige später in der Wupper gefunden wurden. Schwarzmarktwert der Papiere: 2,5 Millionen Euro. Der Amtsrat kam damals günstig davon, denn er zahlte lediglich eine Geldbuße in Höhe von ein paar hundert Euro. Und blieb im Amt. Diesmal könnte es gerechter zugehen. Jetzt drohen bis zu zehn Jahre Knast. Das Geld wird er zurückzahlen müssen und seinen Beamtenstatus ist er auch los. Samt Job. Zusätzlich wird gegen 140 Personen ermittelt, bei denen es sich überwiegend um Ausländer handelt, die sich die illegalen Aufenthaltstitel beschafft hatten. Diese sollen abgeschoben werden.

Quellen: Tomaten, Möhren, Aufenthaltsgenehmigungen, von Simone Utler, Spiegel Online, 31.05.2010
Mitarbeiter der Wuppertaler Ausländerbehörde gesteht Korruption, von NN, B2B, 02.06.2010

Autor: Gerd | Abgelegt unter Lug & Betrug, Kulturelle Bereicherung, Innere Sicherheit
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22. Mai 2010

GOOD BYE, EU!

Finanztransaktionssteuergesetz.

Selbst auf die Gefahr hin, dass Sie uns nicht glauben - so etwas gibt es wirklich! Germany hat es seit gestern (21.5.2010). Austria bekommt es auch, und zwar „noch im Mai“.

Und was genau haben / bekommen wir da? Folgendes: Finanz, das ist Geld. Wir bekommen eine Transaktion des Geldes, also: trans = lateinisch und heißt jenseits, über (etwas) hinweg, über unsere Köpfe hinweg auf jeden Fall. Und actio = auch lateinisch und heißt Handlung, weshalb wir eine Hinweghandlung von Geld bekommen. Von welchem Geld? Steuer ist uns bekannt, also ist das Gesetz ein Steuergeldweg-Handlungsgesetz.

Endlich eine klare Aussage.

Weil wir ja alles verkürzen, wird die „Steuer“ bald weggelassen werden. Finanztransaktion klingt ja nach was. Nach Börse und nach Bank - wir sehen also, wie gut man uns mit Fremdworten verarschen kann. (Sorry!) Der gute alte Brockhaus ist da ganz ehrlich. Wohl steht dort ebenfalls, dass „Transaktion“ Übertragung heißt, aber auch, dass es sich um “eine geschäftliche Handlung finanzieller Art” handelt, die “über den Rahmen der üblichen Geschäftsvorfälle” hinausgeht.

Kann man wohl sagen.

Zuerst war Griechenland sehr krank und bekam hohes Fieber. Zwecks Gesundung haben die hohen Herren unsere ersten Gelder auf den Tisch gelegt und gleich dazugesagt, dass es sowieso nur ein Kredit ist, den das arme Land zurückzahlen wird. Einen Schmarren wird es. Griechenland gewinnt nur Zeit zum Weiterwursteln, sonst nichts, weil es mit einer vernünftigen Haushaltsführung erst gar nicht in die Klemme geraten wäre und auch jetzt nicht fähig sein wird, die horrenden Schulden zurückzuzahlen. Wie denn auch? Danach kommt Portugal, weil man dort auch schon von der Brüsseler Gelddruckmaschine gehört hat und sich daher fragt, wozu man sich noch plagen soll, dann kommt Irland oder Spanien oder wer auch immer, uns freut’s übrigens auch nicht mehr. Mit der Griechenland-Hilfe und erst recht mit diesem 750-Milliaren-Euro-Paket hat „Europa“ nämlich zwei Präzedenzfälle geschaffen - jetzt kann jeder kommen. Wir übernehmen NUR die Haftung. Und das sollen wir glauben? Wieso ändert sich dieser Haftungsrahmen stündlich? Es ist jetzt 17.04 Uhr, Deutschland haftet momentan für 148 Milliarden, Österreich für 12 bis 13. Mal sehen, wie lange das so bleibt. Außerdem haben wir ja schon in der Katzenschule gelernt, wann die Gelddruckmaschinen zuletzt angeworfen wurden und was danach passiert ist …

Also, wir meinen ja nur, dass jeder normale Bürger in der Klapse oder im Häfen (= Kerker) landet, wenn er permanent Schulden mit Schulden tilgt. Dass wir nicht verstehen, warum die EU 230 Millionen Euro nach Marokko schickt (jedenfalls tat sie das im Jahr 2008!), weil die Brüsseler Herren in den Nachbarländern Stabilität und Sicherheit fördern müssen. Dass Kleinvieh wie Sie und wir in Hundertern denken (bestenfalls), während für die Päpste in der EU 230 Millionen unter „peanuts“ fallen. Dass sich Deutschland den Afghanistan-Einsatz für jährlich immerhin 3 Milliarden Euro leistet. Und so weiter. Außerdem hat uns niemand erklärt, wer an all dem verdient, denn aus Herzensgüte rettet niemand ein Land. Arm sind wir also noch lange nicht. Aber dieses Steuergeldweghandlungsgesetz wird dafür sorgen, dass wir es bald sind. Und wenn die Frau Merkel irgendwas von geordneter Insolvenz sagt, dann schreien alle auf.

Wer kontrolliert eigentlich Brüssel? Nach dem vielen Schwachsinn, der uns bisher geboten wurde (erinnern Sie sich bitte an die Bananen, die Tapetenrollen, die Gurken …), müsste doch irgendjemand der Idee verfallen, dass ein System wie dieses nur scheitern kann.

Good bye, EU!

Trotzdem gibt es einen Unterschied. Die Politiker in Germany versuchen immerhin ebenso verzweifelt wie vergeblich, den Bürgern diesen Milliarden-Wahnsinn zu erklären. Jeder TV-Auftritt ist diesem Thema gewidmet, in jeder Nachrichtensendung erklärt ein „Fachmann“ seine Sicht der Dinge, ja sogar ein Bürger darf gelegentlich was sagen.

In Austria spielt man währenddessen eine Serie. (Eine deutsche.)

Wir verteilen ja immer süße Bananen und scharfe Krallen im Körbchen www.killercat.net für anständige bzw. blöde oder gar keine Bürgerbehandlung. Obwohl die Banane diesmal nach Deutschland gehört, haben wir sie gegessen, weil die Mäuse schon ausgewandert sind und wir wegen des Steuergeldweghandlungsgesetzes womöglich keine Milch mehr kriegen.

Mit lieben Grüßen!

Ihre killercat.net

P.S.: Wir killercats verstehen nicht viel von Geldherumschiebereien oder Beschaffungsaktionen. Aber wir sind zahlende Bürger. Als solche haben wir das Recht, zu wissen, wohin unser Geld fließt - und warum.

PP.S.: Ein gewisser Herr Swoboda, austrianischer sozialistischer Europamensch, erklärt öffentlich, dass die Balkan-Länder in 10 Jahren bei der EU sein werden. Eine Riesenleuchte ist der Herr zwar nicht, aber vielleicht hat man ihm befohlen, uns das mitzuteilen … Wie auch immer, wir haben’s ja.

Autor: Killercat.net | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Austria, Lug & Betrug, Politik allg., EU, Germanyland, Analysen
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20. Dezember 2009

Narrenhagen und die Realität

Während die ganze Welt über das Scheitern von Kopenhagen jammert und ich mich freue, holt Obama nach seiner Rückkehr in die USA die Realität ein:

In der US-Hauptstadt Washington sind binnen eines Tages 40 Zentimeter Schnee gefallen und damit mehr als je zuvor in den vergangenen 75 Jahren. 

Der Schneenotstand und die stärksten Schneefälle sind natürlich kein Grund für Zweifel.

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Lug & Betrug, Umwelt- & Weltenrettung
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16. Dezember 2009

Dämmerung im Märchenwald II

Es war lange Zeit still um den Helden von Passau, der seinen persönlichen Kampf gegen Rechts fast mit dem Leben bezahlt hätte! Dieses Bild von Alois Mannichl hätte sich in der Öffentlichkeit zur Gewissheit verfestigt, wenn Herr Mannichl ein Jahr nach dem Vorfall nicht immer noch bemüht wäre, seine Version des Vorfalls durch Beschuldigung von Polizisten und Staatsanwaltschaft glaubhaft zu machen. Diese Offensive könnte jetzt nach hinten losgehen

Autor: Heinz | Abgelegt unter Gesunder Menschenverstand, Lug & Betrug, Gesellschaft, Germanyland
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10. Dezember 2009

Zitat der Woche


Die Klimaforschung ist zur Hure der Politik verkommen.

Prof. Dr. Gerhard Kramm, Dipl.-Phys., University of Alaska, Fairbanks, AK, USA in einem höchst interessanten Blogeintrag: “Was, wenn es keinen Treibhauseffekt gibt?

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Lug & Betrug, Zitate, Umwelt- & Weltenrettung
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02. Dezember 2009

Informationspflicht auf öffentlich-rechtlich:

tagesschau climategate

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Nachrichtenfälschung, Lug & Betrug, Medienwelt, Umwelt- & Weltenrettung
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27. November 2009

Es begann mit einer Lüge

Videos über den Kosovo-Krieg. Deutschlands erster Kriegseinsatz seit dem Zweiten Weltkrieg, durchgeführt unter der Regierung der Friedensparteien SPD und die Grünen…




Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Geschichte, Lug & Betrug, Gesellschaft, Papa Staat, Germanyland
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25. November 2009

Climategate

Keine Ahnung ob er Recht hat, es hört sich aber zumindest furchterregend an!

Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Libertophobie, Lug & Betrug, Left Trash, Umwelt- & Weltenrettung, Humor
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