Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
02. September 2010

Archaisches Ritual im High-Tech-Format

So bezeichnet Henryk M. Broder die aktuelle Hatz gegen Thilo Sarrazin …
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Autor: Heinz | Abgelegt unter Political Correctness, Leseempfehlung, Medienwelt
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26. Juli 2010

“Sodom und Gomorrah in Duisburg”


Die Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden: Mindestens neunzehn Tote, über 340 Verletzte. Bei einer Massenpanik wurden die jungen Menschen zertrampelt, stürzten von meterhohen Gerüsten herunter, über die sie sich hatten retten wollen, sie fielen bewusstlos um und gingen in den wildgewordenen Massen unter. Zu Recht werden die Toten und Verletzten nun beklagt, ein derartiges Unglück hatte es noch nie zuvor gegeben. Der frischgebackene Bundespräsident Wulff stellte in einer eiligen Reaktion schon kurz darauf »bestürzt« fest, dass eine solche Katastrophe, die während eines friedlichen Festes fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern Tod, Leid und Schmerz verursacht, furchtbar sei. Friedliches Fest fröhlicher junger Leute? Wer die Loveparade kennt und wer der Berichterstattung am Samstagabend über mehrere Stunden im Fernsehen gefolgt ist, kommt allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis:Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht. Schließlich ist das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 geworden. Und die größte Tanzparty der Welt, die Loveparade, ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres! Stolz heißt es in den Vorankündigungen: »Die maximale Tongesamtleistung auf dem Gelände beträgt 750 000 Watt. Es handelt sich um eins der größten Beschallungssysteme, das je in Europa zum Einsatz kam.«Doch was ist das in Wahrheit für eine »Kulturveranstaltung«? Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Viele der Partygäste wirken auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.

So schrieb Eva Herman gestern in einem Kommentar.

Der aus meiner Sicht lesenswerte Kommentar treibt den MSM sogleich den Schaum vor den Mund:

“Eva Hermann - ehemalige “Tagesschau”-Sprecherin und vom NDR wegen ihrer Aussagen zur NS-Familienpolitik entlassen - sorgt mit ihren Thesen zum Unglück bei der Duisburger Loveparade für Wirbel”

“Die ehemalige “Tagesschau”-Sprecherin lässt sich über die Loveparade aus. Ihr Artikel wirkt zynisch – oder schlicht übergeschnappt

Wenn es nach Eva Herman geht, dann steckte hinter der Katastrophe von Duisburg möglicherweise ein Plan. Ein Plan, der die Welt besser machen sollte. Anständiger. Und der ausgeführt wurde von “Mächten“. Eventuell von Gott”

Die Frau, die sich offenbar als Missionarin sieht, war bereits in der Vergangenheit mit umstrittenen Äußerungen aufgefallen … Nachdem sie 2006 in ihrem Buch Das Eva-Prinzip - damals noch im Pendo-Verlag erschienen - den Nationalsozialismus mit heutiger Familienpolitik in Verbindung brachte, kündigte ihr der NDR ihren Vertrag mit sofortiger Wirkung, ….

Tja, lieber Gott, hätte die Antifa einen Anschlag gegen diese Veranstaltung verübt, so hätten wir uns gefragt, ob wir mit zu viel Kommerz idealistische junge Menschen nicht zu sehr provozieren. Hätten die Krieger Allahs dem “sündigen Treiben” ein blutiges Ende verpasst, so hätten wir uns sicher gefragt, ob wir unsere interkulturelle Kompenenz verbessern müssen. Aber Du, Du darfst Dich hier nicht einmischen, wir machen nichts falsch! Und wer das Gegenteil behauptet, den machen wir fertig !

Autor: Heinz | Abgelegt unter Leseempfehlung, Medienwelt
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24. Juli 2010

Getürkte Pressefreiheit


Hannover - Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.In einem gemeinsamen Akt sollen die eingeladenen Medienvertreter am 16. August in Hannover diese sogenannte „Mediencharta Integration“ unterzeichnen und sich für die Zukunft zu entsprechender Berichterstattung verpflichten. In dem Einladungsschreiben des Ministeriums heißt es, die gemeinsame Absichtserklärung solle „öffentlichkeitswirksam“ geschehen.

Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“.

Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig   über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren;   dabei eine kultursensible Sprache anwenden;   die interkulturelle Öffnung fördern;   ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und  Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.

Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.

Vollständiger Artikel 

Noch Fragen ?

Ja: Sind wir hier in der DDR oder in der Türkei ?

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17. Juli 2010

Mourinho steht auf Deutsche!

So titelt t-online heute. Der Link führt leider zu keinen näheren Informationen. Ein Beispiel dafür, wie sich freie Medien verkrampfen, biegen und brechen, um auch ja ihre DDR 2.0 Systemkonformität zu belegen:

deutschefussballer.JPG

Siehe auch

Autor: Heinz | Abgelegt unter Der andere Rassismus, Political Correctness, Medienwelt, Germanyland, Fußball + Sport, Realsatire
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17. Juli 2010

Brunner starb an Herzversagen


Sein Herz ist stehengeblieben“, sagte die Sprecherin der Münchner Staatsanwaltschaft, Barbara Stockinger, dem „Münchner Merkur“ vom Samstag. Ein Herzfehler oder Herztod von Dominik Brunner sei in der Anklageschrift nicht erwähnt. Das Ergebnis der Obduktion werde erst in den kommenden Prozesstagen erörtert, wenn die Rechtsmedizin ihr Gutachten erstattet. Die juristischen Konsequenzen würden erst danach.Derzeit findet vor der Jugendkammer des Landgerichtes München I der Prozess gegen Markus S. und Sebastian L. statt, die auf Brunner eingeschlagen und –getreten hatten. Sie sollen Brunner 22 schwere Verletzungen zugefügt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Brunner am 12. September 2009 getötet zu haben.Mehrere Zeugen schilderten die Symptome eines Herztodes. So sei Brunner zunächst noch einmal aufgestanden, dann plötzlich wieder zusammengesackt und grau bis blau angelaufen.

Die Anklage lautet auf Mord, weil die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass sich Markus S. und Sebastian L. mit ihrer Attacke für seine Einmischung rächen wollten. Brunner hatte sich schützend vor vier Schüler gestellt, die von den beiden Angeklagten vorher bedroht worden sein sollen.

Quelle

Man darf gespannt sein, ob die Tatsache, dass ein gesundheitlich angeschlagener Mensch bei einem Mordversuch leichter stirbt, als ein gesunder, sich strafmildernd für die Täter auswirkt. Im ersten Moment erinnert mich dieser Bericht an die von Taliban in Afghanistan vor einiger Zeit entführte Geisel, die von den Entführern angeschossen wurde, sich aber entschied, schnell an einem Schwächeanfall zu sterben, statt an den Schussverletzungen! Damals wurde in den Medien wiederholt betont, die Geisel sei an einem Schwächeanfall gestorben, obwohl sie Schussverletzungen aufwies. Diese Darstellung entsprang wahrscheinlich der heimlichen Sympathie linker Journalisten für die Kalaschnikow-Romantik der Taliban, die sie mit linken Revoluzern teilen.

Auch in diesem Fall wirkt das Bemühen darum, im Fall Brunner einen natürlichen Tod herbeizureden, wie ein Streben linker Kräfte, “Schwache” zu schützen. Die Schwachen sind natürlich die Täter, denen diese Gesellschaft einfach keine Chance gegeben hat. Der gewaltsame Tod eines Profiteurs unserer Gesellschaft kann einfach kein totales Unrecht sein, er muss etwas natürliches sein.

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Germanyland
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02. Juli 2010

Journalisten und die Wahrheit…

oder sollte man nicht besser Journaillisten sagen?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nachrichtenfälschung, Medienwelt
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17. Juni 2010

Gefährlicher Fußball-Patriotismus

Die kommerzialisierung von nationalen Symbolen während der WM “birgt die Gefahr eines bleibenden Patriotismus“!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt
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17. Juni 2010

Rassismus im ZDF?


In aller Regel werden die neutralen Zuschauer den Afrikanern ja die Daumen drücken. Allerdings sei nicht unerwähnt, dass Nigeria hier nicht unbedingt die beliebteste Nation in Südafrika ist. Das hat vielerlei Gründe.
Das liegt einmal daran, dass sich viele Nigerianer relativ, naja sagen wir mal - äh - arrogant benehmen, einige auch für organisierte Verbrecherbanden in Afrika die zentralen Figuren sind.

Rolf Töpperwien vor dem Spiel Nigeria-Griechenland.

Wer Nachrichten beispielsweise aus der Schweiz verfolgt, bekommt den Eindruck der Drogenhandel sei ausschließlich in Nigerianischer Hand, manche Internetseite behauptet gar, dies sei der Grund für “die Nigerianer” nach Europa zu kommen.

Von der natürlich fragwürdigen Pauschalisierung abgesehen ist doch interessant, wie offen und undifferenziert der ZDF-Sportreporter über diese weit verbreiteten Vorbehalte gegen Nigerianer spricht, ohne jede Differenzierung. Aber gut, Afrikaner dürfen offensichtlich anhand von Erfahrungen ganze Gruppen pauschal ablehnen, das bringt ihnen nicht einmal verhaltene Kritik ein. Man stelle sich vergleichbares nur einmal über die Liebe des deutschen Volkes gegen ein anderes vor…

Schon faszinierend, diese “Edler Wilder” Haltung…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Political Correctness, Medienwelt, Zitate
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11. Juni 2010

Grässliche Serben! Nicht wahr?




Orthodoxe Serben?

Medien lügen wie gedruckt.

Da unterrichtet uns Stammblatt BZ am 25. April 2010 über die Hochzeit einer 12-Jährigen mit einem 3 Jahre älteren Buben. Ort: Berlin. Zeitpunkt: Vor 29 Jahren. Dona J., wie sie von der Reporterin (Andrea Hömke) genannt wird, hat grauenhafte Details zu erzählen.

Von der Mutter gerufen, lief Dona in die Wohnung. „Im Wohnzimmer saß mein Vater mit Männern zusammen, die ich nicht kannte. Sie unterhielten sich.“ Weil sie wusste, dass sie ihren Vater nicht stören durfte, lief sie in die Küche. „Dort sagte mir meine Mutter, dass ich nun verlobt sei, und dass ich bald bei einer anderen Familie leben werde.“ Für die 12-jährige Dona ein Schock. Sie begann zu weinen, bettelte, nicht gehen zu müssen. Doch alles Flehen war vergebens. „Meine Mutter zischte mich an. ‚Du hast auf deinen Vater zu hören. Er hat dich gezeugt, er hat auch das Recht dich zu töten’, sagte sie zu mir.“ Weil sie trotzdem nicht mit dem Weinen aufhörte, schlug die Mutter zu und schrie sie an. „Sei still oder ich schneide dir die Zunge aus dem Mund.“ Voll von Angst gehorchte das Mädchen.

Noch am Abend ihrer Vermählung, nahm die neue Familie Dona mit nach Hause. Sie hatte ihre Pflichten als Ehefrau zu erfüllen. Und zwar sofort. „Ich wurde in ein Schlafzimmer geführt. Das Bett war extra neu bezogen worden. Mit einem weißen Laken“, erinnert sie sich an den Moment, in dem ihr die Unschuld genommen wurde. „Ich musste mich auf das Bett neben meinen Mann legen“, erzählt die Frau mit zitterndem Kinn. Was dann geschah, versucht sie so gut es geht zu verdrängen. „Es waren so unglaubliche Schmerzen. Ich schrie immer wieder und versuchte, ihn von mir wegzudrücken. Doch er schlug mir ins Gesicht, sagte, ich solle ruhig sein – und machte einfach weiter. ‚Warte, warte’, rief er. ‚Ich hatte noch keinen Orgasmus’. Ich wusste noch nicht, was ein Orgasmus war. Ich war ja noch ein Kind.“

All das geschah vor den Augen der Familie des 15-jährigen Bräutigams. „Sie saßen in den Ecken des Raums und schauten uns die ganze Zeit zu. Sie wollten sicher gehen, dass alles richtig abläuft, ich mir nicht in den Finger schneide und so die Blutung einer Entjungferung vortäusche.“

Nach einer langen und qualvollen Zeit ließ ihr Mann endlich von ihr ab. Das Laken war blutig und die Bräutigam-Familie jubelte. Dona wimmerte vor Schmerz und Entsetzen. „Um mich kümmerte sich niemand. Ich hatte nur meine Pflicht getan.“ Stattdessen feierte die Familie am nächsten Tag das blutige Bettlaken. Mit Schnaps wurde auf die „Reinheit“ des Mädchens angestoßen. „Meine Schwiegermutter küsste das getrocknete Blut, die Gäste warfen Geldscheine auf das Laken. Alle waren glücklich. Nur ich war am Boden zerstört.“ Fast 30 Jahre nach dieser Nacht, laufen der heute erwachsenen Frau noch Tränen über das Gesicht.

Soweit die BZ. Grässlich nicht? Was müssen das für Menschen sein, die einem Kind so etwas antun? Hier kommt die Erklärung:

„Meine Familie kommt ursprünglich aus Serbien, hat aber rumänische Wurzeln. Wir sind orthodoxe Christen“, erklärt Dona im B.Z.-Gespräch. „Für 90 Prozent dieser Menschen ist der Brautkauf ein ganz normaler Vorgang.“

Aha! Serben! Orthodoxe Christen! Das erklärt doch alles – oder etwa nicht?

Doch einige Dinge im Bericht muten seltsam an.

Serben trinken “Slibowitz”, keinen “Schnaps”.

Der Bräutigam redet seltsam hochgestochen, einmal für einen 15-Jährigen, zweitens bezüglich der seltsamen Situation. Warum sagt er nicht gleich: “Halt still, wohlfeile Dirne! Ich hatte noch keine Ejaculatio in vaginam!”

Und überhaupt: Entjungferung vor den Augen der kompletten Sippe? Ist das ein christlicher Brauch oder ein serbischer?

Der Vater hat das Recht, sein Kind zu töten?

Mit Mutter droht: “Ich schneide dir die Zunge aus dem Mund” – sehr eigenartig.

Eine zweite Zeitungsmeldung, diesmal in der Berliner Morgenpost vom 2. Mai löst das seltsame Rätsel. Wieder sind es Serben. Wieder eine Kinderhochzeit. Diese Mal ist ein 15 Jahre altes Mädchen aus Hamburg war in die Hauptstadt verschleppt worden, um dort verheiratet zu werden. Doch sie konnte Hilferufe absetzen und wurde von der Polizei befreit.

Und, jetzt kommt’s:

Der ebenfalls aus Serbien stammende Bräutigam kommt, wie das Mädchen, aus dem Landfahrermilieu.

LANDFAHRERMILIEU. Es sind keine Serben, sondern aus Rumänien zugewanderte Roma, Sinti, Zigeuner, oder wie ihr sie auch immer nennen wollt.

Zigeuner. Und das erklärt alles. Zigeuner übernehmen oft die Religion der Mehrheitsbevölkerung. In Serbien sind es dann Orthodoxe. In Polen Römische, im türkischen Teil von Bulgarien Muslime.

Doch die Religion ist nur Tünche. Unter der Haut bleiben die Sitten und Gesetze der alten Zigeunerhorde. Und dazu gehören die Vielehe, der Brautkauf, die Kinderehe und offenbar, wie wir jetzt wissen, auch die öffentliche Entjungferung.

Autor: Gerd | Abgelegt unter Lug & Betrug, Medienwelt
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09. Juni 2010

Rufe nach Abschaffung der GEZ werden lauter

So titelt t-online. Doch nicht das, was die Bürger wollen
abschaffengez.JPG
oder was aus Gründen eines fairen Wettbewerbs sinnvoll wäre, schwebt den Politikern vor, sondern allein die Abschaffung der Institution GEZ, nicht der von ihr bisher eingetriebenen Zwangsabgaben!

Auch wenn die Einnahmen für ARD und ZDF seit einiger Zeit sinken - 2008 lagen die Gesamterträge laut GEZ bei 7,26 Milliarden Euro. Ausgerechnet die Wirtschaftspartei FDP möchte die Gebühren künftig vom Finanzamt eitreiben lassen und die Wettbewerbsverzerrung zugunsten der ÖR Sender manifestieren:

Unter den politischen Parteien reichen die Vorstellungen der FDP am weitesten: “Die Finanzämter könnten den Einzug als staatliche Aufgabe mitübernehmen, die GEZ solle aufgelöst werden, schlägt der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen vor. Die GEZ hält er für zu teuer und “verfassungsrechtlich bedenklich”.

Bei der Gelegenheit könnte man die “Gebühr” in “Steuer” umbenennen und schon müssten GEZ-Boykotteure damit rechnen als Steuerhinterzieher verfolgt zu werden.

Diese Maßnahme ist ein weiterer Schritt hin zum Totalitarismus, weg von Pluralismus, Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist unerträglich, von mir zu verlangen, ich hätte die überwiegend linksextremistische Propaganda und 68er Wertezerstörung mitzufinazieren. Dies ist eine Verletzung der Gewissensfreiheit.

Daher: GEZ weg, Rundfunkgebühren weg!!!
Siehe auch

Autor: Heinz | Abgelegt unter Medienwelt, Gesellschaft, Papa Staat, Germanyland
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