Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
25. Februar 2010

Gaddafi ruft Heiligen Krieg gegen die Schweiz aus


„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

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Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
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13. Januar 2010

Das „historische Palästina“

Die palästinensischen Terrorführer und ihre Apologeten führen immer gerne den Begriff des „historisches Palästina“ im Mund, um den Juden jegliches Recht an ihrem Staat im Land Israel abzusprechen. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Begriff heutzutage weltweit benutzt wird, um den Terroristen Recht zu geben und ihre Forderungen zu unterstützen. Ein „historisches Palästina“ wie es die Araber gesehen wissen wollen, gibt es nicht. Wenn man von einem „historischen Palästina“ reden will, dann von dem, das Elder of Ziyon in dem zweiten seiner hier eingestellten Text beschreibt. Aus beiden Texten geht hervor: Die Araber kennen eigentlich selbst kein „historisches Palästina“, aber sie nutzen diesen Begriff als Mittel, als Waffe gegen Israel.

Mehr dazu in der Übersetzung der beiden Texte auf den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Mittlerer & Naher Osten
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07. Januar 2010

Weihnachtsfeier auf ägyptisch

Tagesschau:

Vermutlich muslimische Fanatiker haben nach einer Messe zum koptischen Weihnachtsfest in Ägypten sieben Menschen getötet. Mindestens neun weitere Menschen wurden verletzt, als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten. Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren. Bei den Toten handele es sich um sechs Kopten und einen Muslim, der als Wachmann für die Kirche gearbeitet habe, hieß es weiter.

Ein Wachmann ist auch nicht ohne Grund nötig. In Schweden zwingen Muslime Kirchen bereits zu muslimischen Wachmännern - auch eine Art ihre Kopfsteuer einzuziehen…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Endsieg (Dār al-Islām)
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03. Dezember 2009

Libanesische Regierung: Keine Entwaffnung der Hisbollah


Die neue Regierung im Libanon hat der schiitischen Terrororganisation Hisbollah am Mittwoch die Genehmigung erteilt, all ihre Waffen behalten zu dürfen. Die Entscheidung wurde in einer offiziellen Erklärung veröffentlicht, die die Ziele der neuen Regierung für die nächsten vier Jahre umreißt.

Der Regierungsbeschluss läuft der UN-Resolution zum Ende des zweiten Libanonkriegs zuwider, der zufolge sich die Terrororganisation entwaffnen sollte.

Erst am Montag hatte Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah, der jüngst für eine weitere Amtszeit gewählt wurde, die Fortsetzung des Terrors gegen Israel angekündigt. “Die Geschichte des israelisch-arabischen Kriegs hat bewiesen, dass der bewaffnete Kampf und der militärische Widerstand der beste Weg ist, um die Besatzung zu beenden.”

Weiter führte Nasrallah aus: “Der Verhandlungsweg hat beweisen, dass das zionistische Gebilde nur hochmütiger und stärker wird und dass es keinerlei Absicht hat, zu einem Abkommen zu gelangen. Daher ist der Widerstand gegen die Besatzung und gegen Israel der beste Weg.”

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat der libanesischen Regierung vergangene Woche übermittelt, dass sie die Verantwortung für alles trage, was sich an der Grenze zwischen bedien Staaten abspiele. Sollte es zu einer weiteren gewaltsamen Auseinandersetzung mit der Hisbollah kommen, wäre davon der gesamte Libanon betroffen.

(Haaretz, 02.12.09)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Fatah, Hamas & Co., Israel
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27. November 2009

Bzgl. Tanklaster-Vorfall

Auf breiter Front wird gerade gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Jung Front gemacht, sein Kopf wird gefordert.
Hier zunächst ein Video das Angriffs:

Was passiert wenn ein Fahrzeug dieser Größe als Bombe eingesetzt wird zeigt dieses Video aus dem Irak:

Das Weblog-Sicherheitspolitik, auf dem ich auch beide obige Videos gefunden habe, hat zwei sehr lesenswerte Beiträge zu dem Thema verfasst:
Kommentar zu den Vorfällen
Voreilige Schlussfolgerungen über zivile Kollateralschäden

Autor: Huwi | Abgelegt unter Leseempfehlung, Afghanistan, Militär, Mittlerer & Naher Osten, Kommentare
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18. November 2009

ARD schrecklich überrascht: Iran will nicht verhandeln!

Man glaubt man habe schon alles erlebt, aber die Naivität der ARD kann mich doch immer wieder überraschen. Wie blöd kann man eigentlich sein?

iran atom

Man beachte das doch!

Es ist also überraschend, dass der Iran diplomatisch nicht bereit ist, Kompromisse einzugehen? Ich mein, man versucht ja auch erst seit Ende 2003 den Iran zu einer diplomatischen Lösung zu bewegen…

In dieser Zeit hat er bei eigentlich jedem Gesprächsangebot erst einmal “verhalten positiv”  - oder wie auch immer Diplomaten und Medien das nennen - reagiert um anschließend meist die Frist verstreichen zu lassen und dann Wochen nach Ablauf des Ultimatums ein unannehmbares Gegenangebot zu machen. Daraufhin folgte Wochen oder Monate später ein neues Gesprächsangebot… Währenddessen laufen tausende Zentrifugen und stellen angereichertes Uran her…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Iran / Persien, Dies & Das, Mittlerer & Naher Osten, Medienwelt
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13. November 2009

“Die Politiker gehören auf die Anklagebank”

sagt der ehemalige Generalinspekteur Kujat.

Ein bedrückendes Video über den Umgang mit unseren Soldaten.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Mittlerer & Naher Osten, Ratiophobie, Gesellschaft, Germanyland
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08. November 2009

Es ist Krieg… - und die Bundeswehr geht nicht hin

SpOn:

Es war die größte und härteste Offensive in der deutschen Zone Afghanistans: Nahe des Bundeswehr-Camps bei Kunduz haben US-Elitetrupps mit afghanischen Soldaten eine Großoffensive gegen Taliban geführt. Fünf Tage und Nächte fielen Bomben, die Rede ist von 133 Toten. Die Deutschen wollten sich nicht beteiligen.

Gouverneur Omar ist euphorisch an diesem Samstag. In einem weiten, strahlend weißen Gewand sitzt er lässig auf einem der großen Sofas in seinem Gästehaus im nordafghanischen Kunduz. Sehr gerne will er von “einem großen Erfolg” berichten, sagt Omar, “vom ersten richtigen Schlag gegen die Taliban”. Endlich habe man dem Feind einmal gezeigt, wie ein Einsatz aussieht. “Wir haben die Taliban eingekesselt und dann fünf Tage bombardiert. Nur diese Sprache verstehen sie.

Nein, die Taliban verstehen nur Schulenbau, Straßenbau, Verzicht auf Rotes Kreuz an Krankenwagen und  Suche nach den Moderaten unter ihnen! Wissen das die Afghanen etwa nicht?

Elitekämpfer der US-Armee haben gemeinsam mit einheimischen Einheiten und massiver Luftunterstützung in der vergangenen Woche zugeschlagen - und afghanischen Angaben zufolge 133 Taliban getötet, 13 verletzt und 25 inhaftiert. Es war der bisher folgenschwerste Einsatz in dem Gebiet, das eigentlich Revier der Bundeswehr ist. Angeführt wurde sie von US-Kämpfern im Rahmen der “Operation Enduring Freedom” (OEF), also nicht unter dem Mandat der Schutztruppe Isaf. Ziel es war, hochrangige Taliban-Führer rund um den Ort Gul Tepa nordwestlich des deutschen Armeecamps bei Kunduz zu jagen.Gouverneur Omar lobt die Härte des Angriffs: “Das erste Mal in den vergangenen fünf Jahren haben wir richtig zugeschlagen”, sagt er und macht einen aus seiner Sicht entscheidenden Zusatz: “Das ging nur, weil uns die USA endlich beim Kampf gegen die Taliban geholfen haben.” Auch Oberst Abdul Wakil, Chef der afghanischen Einheit, lobt die Effizienz des US-Militärs. “Zum ersten Mal hatten wir Luftunterstützung - das hat den entscheidenden Unterschied gemacht”, sagt der Anführer der zweiten Brigade des 209. Chors der afghanischen Armee.

Tatsächlich könnte der brachiale Einsatz in der Region Kunduz einen Wendepunkt darstellen - auch für die deutschen Soldaten dort.

Die Bundeswehr, die in Kunduz ein Camp mit rund 675 Soldaten hat, kennt die Angaben über Tote und Verletzte. Allerdings kann sie sie weder bestätigen noch dementieren. Denn die Deutschen haben bei dem Einsatz nicht mitgemacht. Die USA hatten sie zwar vorab informiert - der deutsche General Jürgen Setzer, der das Regionalkommando Nord führt, lehnte jedoch eine Beteiligung ab.

[…]

Dass die OEF-Einheiten des US-Militärs immer häufiger im Einsatzgebiet der Bundeswehr aktiv sind, ist kein Geheimnis. Gut ein Dutzend Mal wurde dies 2009 sogar öffentlich. Mehrfach kam es wegen unangekündigter und teils sehr harter Zugriffe oder gezielter Tötungen zu Reibereien zwischen deutschen und US-Militärs. Kleine Trupps der in Masar-e-Sharif stationierten US-Spezialeinheit 373, deren Existenz das Militär noch nicht einmal bestätigen würde, waren fast jede Nacht im Raum Kunduz aktiv. Einmal kam bei einem Raketenangriff ein unschuldiger Schäfer ums Leben, als die US-Soldaten den berüchtigten Mullah Abdul Salam jagten.

Doch der jetzige Einsatz mit 133 Toten und massiven Luftschlägen über fünf Tage hinweg sprengt die bisherigen Vorstellungen über die Aktionen des US-Militärs. Die Bundeswehr befand sich in der unwirklichen Lage, die massivsten Kämpfe seit Beginn ihres Einsatzes in der Region nur als Zuschauer beobachten zu können - obwohl sie in unmittelbarer Nähe des eigenen Camps stattfanden.

Wie die Deutschen mit dem offensiven Verhalten der US-Eliteeinheiten umgehen, ist ein heikles Thema, auch für den neuen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Bundeswehr muss einen Stimmungsschwenk in der Bevölkerung fürchten, wegen der vielen Opfer. Bisher sind es nur unbestätigte Hinweise - doch im Bundeswehr-Camp denken viele, dass der Einsatz kaum ohne tote Zivilisten abgegangen sein kann. Diese hätte am Ende Isaf-Kommandeur Stanley McChrystal zu verantworten. Er ist auch der Chef der “Operation Enduring Freedom”.

Nichts gegen Unterstützung durch Verbündete. Wenn wir etwas nicht haben was benötigt ist, dann liefern es Verbündete, genau dafür hat man ja Bündnispartner. Wozu wir allerdings überhaupt noch Truppen da haben, wird mehr und mehr zur Farce.

Dass wir uns getreu dem Motto der ISAF - I Saw Americans Fight - aus den Kämpfen im Süden rausgehalten haben war ja noch irgendwie zu begründen, dass wir aber nun selbst in “unserem” Sektor das Kämpfen von den Amis machen lassen ist ein Witz. Schon vor Monaten haben mir Kameraden aus dem Einsatzgebiet berichtet,  die Stimmung vor Ort sei erbost über die deutsche Politik.

Man schickt sie hin, sie dürfen aber nichts machen. Bislang war es sogar so, dass Taliban mit ihren Waffen herumspielen konnten ohne angegriffen werden zu dürfen, da sie ja noch nicht angegriffen haben. Nach einem Angriff auf der Flucht durften sie ebenfalls nicht mehr angegriffen werden.
Auch wenn sich das inzwischen etwas geändert hat, so ist  wird der Einsatz mehr und mehr zur Farce.  Wofür haben wir überhaupt noch Soldaten da, wenn wir das Kämpfen lieber von den Verbündeten machen lassen?

Aber gut, wir überlegen ja auch den Oberst anzuklagen, der an die 100 Feinde auf einmal durch einen Luftschlag hat erledigen lassen. Die deutschen Rules of Engagement hätten wohl ein vorheriges Gesprächsangebot verlangt…

Zum kotzen das Ganze, wenn wir unsere Verbündeten - aber auch unsere eigenen Soldaten - so verarschen, sollten wir die Truppen wirklich besser abziehen. Ihre Haut sinnlos zu Markte tragen brauchen sie nun wirklich nicht!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Militär, Afghanistan, Mittlerer & Naher Osten, Aus dem Irrenhaus, Gesellschaft, USA
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06. November 2009

Armer überforderter Nidal Malik Hasan

Ein Terroranschlag war es natürlich nicht…

Das berichten die deutschen Medien:

Süddeutsche Zeitung:

  • Sein Psychogramm lässt viele fragen, warum niemand die Signale der Überforderung beachtet hat.
  • Doch das Bild eines innerlich zerrissenen Mannes zeichnet sich ab, der anderen helfen sollte und offenkundig selbst Hilfe hätte gebrauchen können.

WELT:

  •  Andere berichten, seine Beurteilungen seien schlecht gewesen. Nasan Hasan, ein in Virginia als Anwalt lebender Cousin, sagt, ein Jurist habe dem Psychiater gesagt, einen vorzeitigen Ausstieg werde ihm die Armee wegen der hohen Ausbildungskosten nicht erlauben.
  • Laut einer Tante fühlte sich Nidal Hasan als Muslim von Kameraden diskriminiert. Nasan Hasan entschuldigte sich im Namen der Familie bei den Angehörigen der Opfer für die Bluttat. „Unsere Familie liebt Amerika. Wir sind stolz auf unser Land und traurig über die heutige Tragödie.“

Allerdings berichten sie auch:

SZ:

  •  Unter seinem Namen wurden auf einer Islamisten-Website im Internet Selbstmordattentäter verherrlicht, und das FBI hat ermittelt.
  • Er trug offenkundig mit Stolz die Uniform seines Landes und war doch gegen die Kriege Amerikas im Irak. Als Psychiater sollte er traumatisierte Opfer dieser Kriege behandeln, aber seine Kollegen schickten Patienten nicht gern zu ihm.
  • Ein praktizierender Muslim war er, seinem Arbeitgeber, der US-Armee, hat er davon allerdings nie etwas gesagt. [Ich dachte er seie gemobbt worden und habe daher ersucht entlassen zu werden?!]
  • Und er war ein Einzelgänger, oft schroff im Umgang und ohne Freunde und vergeblich auf der Suche nach einer Frau.
  • “Wenn ein Selbstmordattentäter hundert feindliche Soldaten töten kann, muss das als ein strategischer Sieg betrachtet werden.”
  • Tatsächlich hat der Major keinen Hehl daraus gemacht, dass er gegen die Kriege der US-Armee in den muslimischen Ländern Irak und Afghanistan ist. “Wir hätten da nie hingehen sollen”, habe ihm Hasan klipp und klar erklärt,
  • “Die Muslime sollten sich wehren und den Aggressor bekämpfen”, sei das Credo seines Kollegen gewesen.
  • Hasan habe gehofft, dass Präsident Barack Obama sofort die US-Truppen von beiden Kriegsschauplätzen abziehen würde. “Als sich jedoch die Dinge nicht so entwickelten, regte er sich immer mehr auf.”

WELT:

  • Er rief “Allahu Akbar” (Gott ist groß), hob seine Waffen und erschoss seine Kameraden auf der US- Militärbasis Fort Hood.
  • gilt als strenggläubiger Muslim.
  • Major Hasan hielt nichts von Frauen beim Militär oder bei der Polizei. Der unverheiratete Muslim machte einen weiten Bogen um seine weiblichen Kameraden in der US-Armee. Bei Feiern wollte er auf keinen Fall mit ihnen auf Fotos.
  • „Major Hasan“ […], habe ihm von seiner bevorstehenden Versetzung erzählt und von der Sorge, im Irak gegen muslimische Glaubensbrüder eingesetzt zu werden,
  • Nach Aussagen von Familienangehörigen wollte Hasan seit Jahren aus dem Armeedienst ausscheiden. Sowohl die Arbeit mit seelisch und körperlich verwundeten Kriegsheimkehrern wie auch die Aussicht, gegen seine Glaubensbrüder eingesetzt zu werden, ließen ihn am Dienst zweifeln.

Die anderen Medien berichten ähnlich.

Interessant ist hier zuerst einmal eines. Die  bekanntermaßen linke SZ berichtet bislang noch nicht von “Allahu Akbar”, vielleicht ändert das sich aber auch noch…

Zusammenfassend:

Er war in der tat verrückt. Er suchte eine Frau, hielt sich aber von Frauen fern.  Damit beweist er dass Frank A. Meyer recht hat mit “Islam macht dumm”. Er war zunächst Patriot, hat sich nach dem Tod seiner Eltern - die Mutter starb 2001, der Vater war schon verstorben - dem Islam zugewandt. 2001…
Dass er die Einsätze an sich ablehnte macht ihn nicht zu einem Terroristen, das tun viele andere auch. Dass seine Kollegen niemandem zu ihm schicken wollten zeigt, dass er zumindest auffällig war, in welcher Hinsicht auch immer… Dass er die religiöse Kleidung trägt zeigt nur seinen tiefen Glauben, was ihn nach unserem Koranverständnis sehr wohl zu einem Verdächtigten macht, aber nicht in allgemeiner Auffassung.

Er wollte nicht gegen Moslems kämpfen, sah seine Loyalität also offensichtlich mehr bei dem Islam als bei der US Army. Eventuell - es wird mehr als nur ihn mit dem Namen geben - verteidigte er Selbstmordattentäter, auf jeden Fall aber war er gegen die Einsätze in Irak und Afghanistan und sagte die Muslime sollten sich gegenüber den US Unterdrückern erheben.
Schließlich schießt er auf seine eigenen Kameraden, eine bewusste Tat unmittelbar vor seiner Verschiffung nach Übersee, um Menschen zu töten die seiner Meinung nach genau das tun was er hasst: Muslime unterdrücken, in Irak und Afghanistan sein, mit Frauen verkehren.

Dabei ruft er “Allahu Akbar”, wie jeder gute Terrorist.
Alles klar, das ist kein terroristischer Angriff, liebe Presseleute! Ich meine, vielleicht hat er ja auch eine Brieftasche an sich genommen, dann war es gar nur ein Raubmord? Wie Henryk M. Broder mal so schön sagte: “Da heißt es immer es sei noch nicht klar ob ein krimineller oder terroristischer Hintergrund vorliegt. Als ob es nicht auch kriminelle Terroranschläge geben könne”.
Was bitteschön unterscheided Nidal Malik Hasan von einem anderen Terroristen? Auch diese sind meist relgiös, mit ihrem Leben unzufrieden, sexuell häufig frustriert, hassen die “US-Unterdrücker” und wollen sie nicht in Afghanistan und Irak haben.

Es ist völlig irrelevant, was noch rauskommt. Ob er einsam, frustriert oder schizophren war. Wer Amerika hasst, seiner Islam gegenüber loylaer ist als seinem Land um dann beim Versuch so viele wie möglich zu töten “Allahu Akbar” brüllt ist ein Terrorist, sonst nichts! Von mir aus ein einsamer und mißverstandener und trauriger und an sich ganz knuddeliger… aber dennoch ein Terrorist!

Ach, und jetzt stellen wir uns einmal vor, er wäre ein Deutscher mit zahlreichen Hinweisen auf Rechtsextremismus und vor seinem Massaker hätte er “Heil Hitler” gebrüllt. Ob es dann immer noch ein unverstandener, verwirrter Täter wäre?

Autor: Huwi | Abgelegt unter Mittlerer & Naher Osten, Kommentare, Gesunder Menschenverstand, Islam allg., Political Correctness, Militär, Endsieg (Dār al-Islām), Ratiophobie, Kulturelle Bereicherung, Left Trash, Medienwelt, Lug & Betrug, Antiamerikanismus, USA
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04. November 2009

Israel karpert Hisbollah-Waffen

SpOn:

Jerusalem - Das Spezialkommando der israelischen Kriegsmarine hat den mit Waffen beladenen Frachter rund 160 Kilometer vor der Küste Israels aufgebracht. Medienberichten zufolge hat das Containerschiff Raketen und andere Waffen aus Iran geladen, die für Syrien oder die libanesischen Hisbollah-Miliz bestimmt gewesen sein sollen. Die Waffen und die Munition seien als zivile Fracht getarnt und in Containern versteckt gewesen, sagte eine Armeesprecherin. An Bord hätten sich unter anderem Luftabwehrraketen und Panzerfäuste befunden. Das Schiff sei unter der Flagge des Karibikstaats Antigua gefahren.

Nicht schlecht, der Mossad  versteht offensichtlich noch immer sein Handwerk!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Iran / Persien, Militär, Mittlerer & Naher Osten, Fatah, Hamas & Co., Israel
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