Spaß mit Antisemitismus
Andrew Klavan on the Culture:
Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Antisemitismus, Humor
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Andrew Klavan on the Culture:
Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Antisemitismus, Humor
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Humanitäre Helfer bei der Arbeit ![]()
Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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Die libanesische Terrororganisation Hisbollah hat am Donnerstag zugegeben, eine Lieferung von Scud-Raketen aus Syrien erhalten zu haben. Dies berichtet die kuwaitische Zeitung al-Rai, deren diesbezügliche Angaben von Anfang der Woche damit bestätigt wurden.Die Hisbollah-Quellen wiesen gleichzeitig darauf hin, die Raketen seien alt und nicht zu gebrauchen; Israel hätte den Vorgang übermäßig aufgebläht, um Unruhe in den Medien zu erzeugen.„Unsere Organisation verfügt über viele Boden-Boden-Raketen, die über den ganzen Libanon verteilt sind, für den Fall, dass Israel das Land wieder angreift“, so die Quellen.
(The Jerusalem Post, 16.04.10)
Scud Raketen sind die sowjetische Weiterentwicklung der deutschen A4 Rakete (V2). Je nach Version hat sie rund 200-400km Reichweite, kann diverse Sprengköpfe (Brand, Splitter, Hochexplosiv, ABC-Waffen) bis fast 1t Gesicht tragen, und hat erine ausreichende Genauigkeit um Großstädte zielsicher beschießen zu können.
Es ist wohl nicht zuweit hergeholt zu glauben, dass man sich seitens der Achse Hamas-Hisbollah-Syrien-Iran auf einen Krieg Israel-Iran vorbereitet. Mit Hilfe der SCUDs könnte sich die Hisbollah an einem Beschuss israelischer Städte beteiligen. Ob sie dafür biologische und chemische Waffen aus Syrien und dem Iran erhalten ist fraglich, doch möglich.
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Fatah, Hamas & Co., Israel
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Von Jacob Shrybman
Trotz der Behauptungen, Gaza befinde sich im Belagerungszustand, erhält der Landstrich mehr Hilfslieferungen als das Erdbeben-geschädigte Haiti.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verband seinen kürzlichen Besuch des Gazastreifens mit der Aufforderung, die so genannte Blockade des von Terroristen kontrollierten Gebietes zu beenden. Allerdings muss man sich fragen, welche Blockade oder Belagerung er meint, wo doch 738.576 Tonnen humanitäre Hilfe im Jahr 2009 in den Gazastreifen überführt wurden.Überdies stellte die UN dem Gazastreifen 200 Millionen US-Dollar Hilfszahlungen zur Verfügung nach einer Militäroperation, die 1.300 Opfer forderte bei einer Bevölkerung von 1,5 Millionen – während sie den Opfern der Naturkatastrophe in Haiti, trotz Plänen die Hilfe zu erhöhen, bis Ende Januar nur 10 Millionen US-Dollar hat zukommen lassen; einem Erdbeben, das über 230.000 Todesopfer forderte und unter dessen Folgen über 3 Millionen Menschen leiden.
Die US-Regierung versprach dem Gazastreifen in Folge der Militäroperation „Gegossenes Blei“ 900 Millionen US-Dollar Hilfszahlungen, während das Erbeben-geschüttelte Haiti insgesamt bislang nur über 700 Millionen US-Dollar Hilfe erhalten hat, wie USAID und DOD errechnet haben.
Die internationale Gemeinschaft ist einer glatten Lüge über eine israelische Belagerung des Gazastreifens auf den Leim gegangen, während sie die Fakten ignoriert. Internationale humanitäre Hilfe gelangt seit Jahren unaufhörlich in den Gazastreifen und endete in keiner Weise nach der Operation „Gegossenes Blei“, denn 30.576 Hilfstrucks fuhren im Jahr 2009 in das Gebiet.
Das größte Gefängnis der Welt?
Der Gazastreifen wird auch als „das größte Gefängnis der Welt“ bezeichnet, was impliziert, die Bewohner könnten das Gebiet nicht verlassen. Allerdings kamen im Jahr 2009 10.544 Patienten und ihre Angehörigen zur medizinischen Behandlung nach Israel und allein in der vergangenen Woche waren es fast 500.
Über ein Jahr ist seit der israelischen Militäroperation vergangen, aber die internationale Gemeinschaft glaubt noch immer an die Lüge von der „Belagerung Gazas“. Währenddessen wurde Israel im selben Jahr von über 320 Raketen und Mörsergranaten getroffen, wie das Sderot Media Center berichtet. Ban Ki-moon hätte den Kibbutz Nirim besuchen sollen, um zu sehen, wo in der letzten Woche ein Haus von einer Rakete zerstört wurde, anstatt dabei zu helfen, einen Mythos am Leben zu halten.
Jacob Shrybman ist stellv. Direktor des Sderot Media Center www.sderotmedia.org.il
(ynetnews.com, 19.03.10)
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Paläontologische Autonomiegebiete, Antisemitismus, Israel
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Während des Besuchs von EU-Außenministerin Catherine Ashton im Gazastreifen haben radikale Palästinenser den Süden Israels beschossen und einen Mann getötet. Die Rakete sei im Kibbuz Netiw Ha’assera wenige Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen entfernt eingeschlagen, teilte die israelische Armee mit. Israelischen Medien zufolge kam dabei ein Erntehelfer aus Thailand ums Leben. Zu dem Angriff bekannte sich die Extremistengruppe Ansar el Sunna, die dem Terrornetzwerk El Kaida nahe steht.
Bei der Attacke handelte es sich nach israelischen Angaben um den dritten Raketenangriff seit Mittwochabend. Der anhaltende Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hatte Israel Anfang 2009 zu einer Offensive veranlasst, bei der mehr als 1400 Palästinenser sowie 13 Israelis getötet wurden.Ashton verurteilte den Angriff umgehend. “Ich verurteile jede Form der Gewalt”, sagte die EU-Außenministerin und forderte “Fortschritte im Friedensprozess”. Ashton war in den Gazastreifen gefahren, um sich dort ein Bild von der Verwendung europäischer Hilfsgelder zu machen. Die EU ist der größte Geldgeber der Palästinenser.
Die These, dass wenn es den Palästinensern wirtschaftlich besser ginge, der Terror aufhören würde, hat sich erneut nicht bewahrheitet. Wie zum Hohn wird geschossen, wärend ein Repräsentant ihres größten Geldgebers sie besucht, wissend, dass diese sich nur dann ernsthaft aufgeregt hätte, wenn ein Palästinenser durch israelische Gewalt gestorben wäre. Natürlich wird man europäische Hilfsgelder niemals von der Einstellung solcher Raketenangriffe abhängig machen. Frau Ashton verurteilt die Tat nicht einmal, sondern formuliert eine Verurteilung “jeder Form der Gewalt” und fordert bei der Gelegenheit “Fortschritte im Friedensprozess”, wobei klar ist, dass Israel diese blockiert und somit aus ihrer Sicht “selbst schuld” ist.
Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Islam allg., Paläontologische Autonomiegebiete, Israel
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„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.
Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!
Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
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Im Allgemeinen ist es ja so, dass man auf Englisch immer etwas anderes von den “moderaten” Terroristen hört als auf Arabisch. Und normalerweise sind sie ja auch recht geschickt darin, ihre wahren Ansichten dem nicht arabischsprachigen Publikum vorzuenthalten, weshalb die Dienste von Medien-Organisationen wie MEMRI und Palestinian Media Watch so unglaublich wichtig sind.Doch gelegentlich finden sich selbst in den englischsprachigen Veröffentlichungen der Fatah/PA verräterische Aussagen, die von den Qualitätsmedien natürlich trotzdem nicht entdeckt werden. Und so blieb es wieder einmal einem Blogger vorbehalten der Welt zu zeigen, wes Geistes Kinder da am Werk sind. Elder of Ziyon hat Grundsätzliches gefunden, das jeder zur Kenntnis nehmen sollte, der sich mit dem arabisch-israelischen Konflikt beschäftigt: die Haltung der PLO zu Jerusalem. Die Übersetzung steht in den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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Die palästinensischen Terrorführer und ihre Apologeten führen immer gerne den Begriff des „historisches Palästina“ im Mund, um den Juden jegliches Recht an ihrem Staat im Land Israel abzusprechen. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Begriff heutzutage weltweit benutzt wird, um den Terroristen Recht zu geben und ihre Forderungen zu unterstützen. Ein „historisches Palästina“ wie es die Araber gesehen wissen wollen, gibt es nicht. Wenn man von einem „historischen Palästina“ reden will, dann von dem, das Elder of Ziyon in dem zweiten seiner hier eingestellten Text beschreibt. Aus beiden Texten geht hervor: Die Araber kennen eigentlich selbst kein „historisches Palästina“, aber sie nutzen diesen Begriff als Mittel, als Waffe gegen Israel.
Mehr dazu in der Übersetzung der beiden Texte auf den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Mittlerer & Naher Osten
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Für die arabischen Fälscher spielt es keine Rolle, wann sie ihre Propagandalügen erfinden. Manche stammen wohl aus der Zeit vor ein paar Jahrhunderten, aber die meisten sind doch sehr viel jüngeren Datums. Eines davon hat sich einmal mehr Elder of Ziyon herausgegriffen: Das Rahel-Grab bei Bethlehem soll eine Moschee sein/gewesen sein und die Juden haben sie widerrechtlich okkupiert. Das hat natürlich Folgen in der Sichtweise und dem Umgang der Araber: Was Moschee ist, darf nicht durch Gebete anderer Religionen verunreinigt werden.
Das steht natürlich im größeren Zusammenhang, den Juden jegliche historische Verbindung zum Land Israel abzusprechen – ebenfalls eine Entwicklung, die aus jüngster Zeit stammt. Dass damit allen historischen Berichten und sogar Fotos widersprochen wird, egal.
Die Übersetzung des Textes von Elder of Ziyon befindet sich auf den Nahost-Infos.
Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Israel
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Jerusalem - Das Spezialkommando der israelischen Kriegsmarine hat den mit Waffen beladenen Frachter rund 160 Kilometer vor der Küste Israels aufgebracht. Medienberichten zufolge hat das Containerschiff Raketen und andere Waffen aus Iran geladen, die für Syrien oder die libanesischen Hisbollah-Miliz bestimmt gewesen sein sollen. Die Waffen und die Munition seien als zivile Fracht getarnt und in Containern versteckt gewesen, sagte eine Armeesprecherin. An Bord hätten sich unter anderem Luftabwehrraketen und Panzerfäuste befunden. Das Schiff sei unter der Flagge des Karibikstaats Antigua gefahren.
Nicht schlecht, der Mossad versteht offensichtlich noch immer sein Handwerk!
Autor: Gegenstimme | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Iran / Persien, Militär, Mittlerer & Naher Osten, Fatah, Hamas & Co., Israel
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