Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
25. Februar 2010

Gaddafi ruft Heiligen Krieg gegen die Schweiz aus


„Lasst uns kämpfen gegen die Schweiz, den Zionismus und ausländische Aggression“, sagte Gaddafi und fügte hinzu: „Das ist kein Terrorismus“, im Gegensatz zu den Aktionen der El Kaida, die er „eine Art Verbrechen und Geisteskrankheit“ bezeichnete. Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte er. Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden.

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Ist Terrorismus nicht “Kampf mit allen Mitteln”? Gaddafis Rumgeprotze zeugt nur von Eifersucht gegenüber Bin Laden!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Afrika, Islam allg., Mittlerer & Naher Osten, Wüste(n) Länder
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22. Januar 2010

Die PLO erklärt sich zu Jerusalem

Im Allgemeinen ist es ja so, dass man auf Englisch immer etwas anderes von den “moderaten” Terroristen hört als auf Arabisch. Und normalerweise sind sie ja auch recht geschickt darin, ihre wahren Ansichten dem nicht arabischsprachigen Publikum vorzuenthalten, weshalb die Dienste von Medien-Organisationen wie MEMRI und Palestinian Media Watch so unglaublich wichtig sind.Doch gelegentlich finden sich selbst in den englischsprachigen Veröffentlichungen der Fatah/PA verräterische Aussagen, die von den Qualitätsmedien natürlich trotzdem nicht entdeckt werden. Und so blieb es wieder einmal einem Blogger vorbehalten der Welt zu zeigen, wes Geistes Kinder da am Werk sind. Elder of Ziyon hat Grundsätzliches gefunden, das jeder zur Kenntnis nehmen sollte, der sich mit dem arabisch-israelischen Konflikt beschäftigt: die Haltung der PLO zu Jerusalem. Die Übersetzung steht in den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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13. Januar 2010

Das „historische Palästina“

Die palästinensischen Terrorführer und ihre Apologeten führen immer gerne den Begriff des „historisches Palästina“ im Mund, um den Juden jegliches Recht an ihrem Staat im Land Israel abzusprechen. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Begriff heutzutage weltweit benutzt wird, um den Terroristen Recht zu geben und ihre Forderungen zu unterstützen. Ein „historisches Palästina“ wie es die Araber gesehen wissen wollen, gibt es nicht. Wenn man von einem „historischen Palästina“ reden will, dann von dem, das Elder of Ziyon in dem zweiten seiner hier eingestellten Text beschreibt. Aus beiden Texten geht hervor: Die Araber kennen eigentlich selbst kein „historisches Palästina“, aber sie nutzen diesen Begriff als Mittel, als Waffe gegen Israel.

Mehr dazu in der Übersetzung der beiden Texte auf den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Mittlerer & Naher Osten
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07. November 2009

Rahels Grab - eine Moschee?

Für die arabischen Fälscher spielt es keine Rolle, wann sie ihre Propagandalügen erfinden. Manche stammen wohl aus der Zeit vor ein paar Jahrhunderten, aber die meisten sind doch sehr viel jüngeren Datums. Eines davon hat sich einmal mehr Elder of Ziyon herausgegriffen: Das Rahel-Grab bei Bethlehem soll eine Moschee sein/gewesen sein und die Juden haben sie widerrechtlich okkupiert. Das hat natürlich Folgen in der Sichtweise und dem Umgang der Araber: Was Moschee ist, darf nicht durch Gebete anderer Religionen verunreinigt werden.

Das steht natürlich im größeren Zusammenhang, den Juden jegliche historische Verbindung zum Land Israel abzusprechen – ebenfalls eine Entwicklung, die aus jüngster Zeit stammt. Dass damit allen historischen Berichten und sogar Fotos widersprochen wird, egal.

Die Übersetzung des Textes von Elder of Ziyon befindet sich auf den Nahost-Infos.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Palästinenser, Nahost-Konflikt, Israel
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04. November 2009

Israel karpert Hisbollah-Waffen

SpOn:

Jerusalem - Das Spezialkommando der israelischen Kriegsmarine hat den mit Waffen beladenen Frachter rund 160 Kilometer vor der Küste Israels aufgebracht. Medienberichten zufolge hat das Containerschiff Raketen und andere Waffen aus Iran geladen, die für Syrien oder die libanesischen Hisbollah-Miliz bestimmt gewesen sein sollen. Die Waffen und die Munition seien als zivile Fracht getarnt und in Containern versteckt gewesen, sagte eine Armeesprecherin. An Bord hätten sich unter anderem Luftabwehrraketen und Panzerfäuste befunden. Das Schiff sei unter der Flagge des Karibikstaats Antigua gefahren.

Nicht schlecht, der Mossad  versteht offensichtlich noch immer sein Handwerk!

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Iran / Persien, Militär, Mittlerer & Naher Osten, Fatah, Hamas & Co., Israel
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12. Oktober 2009

Jerusalem: Stolperstein, Friedenshindernis

Jerusalem steht im Zentrum jeden Verhandelns über einen Frieden im Nahost-Konflikt. Die Israelis haben schlechte Erfahrungen mit Vereinbarungen gemacht. Die Araber nehmen erfundene „Aggressionen“ zum Anlass ihren Terrorkrieg immer wieder loszutreten. Was dazu führt, dass die Stadt (bisher) jede Regelung kippen ließ, beschrieb Gerald Steinberg am 8. Oktober in der Jerusalem Post. Auf den Nahost-Infos steht die deutsche Übersetzung.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt
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05. Oktober 2009

Jerusalem, Hauptstadt der Juden

Isreal hat Jerusalem als Hauptstadt. Nicht, dass das irgendwen wirklich interessieren würde - sämtliche Staaten der Welt haben spätestens Anfang der 1980-er Jahre ihre Botschaften aus Jerusalem nach Tel Aviv verlegt. Und unsere Medienschaffenden schreiben/sprechen gerne von “Tel Aviv”, wenn sie Entscheidungen der israelischen Regierung berichten. Dass Jerusalem die Hauptstadt der Juden ist, wird praktisch ignoriert. Im Fall der Qualitätsmedien-Formulierung “Tel Aviv” kann so mancher versucht sein antisemitische Tendenzen zu vermuten.

Richtig “interessant” wird es dann aber bei Arabern. Die behaupten zunehmend, die Juden hätten keinerlei historische Verbindung zu Jerusalem. Damit wollen sie Israel ins Unrecht setzen und die heiligste Stadt des Judentums für sich allein beanspruchen. (Praktisch: Wenn die Juden keine Verbindung zu Jerusalem haben, haben die Christen sie auch nicht, denn das Christentum stützt sich ja auf das Vorhandensein der Juden und des jüdischen Tempels in Jerusalem.)

Zwar werden seit Jahren immer weitere archäologische Funde zutage gefördert, aber da lässt sich schön behaupten, das seien alles Fälschungen (passiert ja auch regelmäßig). Außerdem wird an den entscheidenden Stellen gar nicht gegraben, denn da drüber stehen die zwei Moscheen und wir wissen ja, welches Theater und welchen Lügensturm alleine schon die Grabungen in mehreren Hundert Metern Entfernung “hervorrufen”.

Was sich nicht widerlegen lässt, weil zu reichlich vorhanden, verbreitet und dokumentiert, sind antike Schriften. Die Römer, die Griechen, auch Ägypter usw. haben ihre Archive gehabt und staatstragend über die Juden geschrieben. Auf die Idee, das zu untersuchen, ist offenbar lange niemand gekommen. Letztes Jahr aber schrieb Rivka Fishman-Duker für die JCPA einen Aufsatz über die Beschreibung Jersualems in antiken Schriften. Die JCPA hatte eine Kurzfassung davon als deutschsprachige Übersetzung auf ihrer Internetseite “Jerusalem-Zentrum” eingestellt. Hier ist nun eine komplette Übersetzung.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Israel
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04. Oktober 2009

Atombombe für den Iran - Kein Wasser für die “amerikanische Rechte”

Wasser auf die Kriegspropaganda-Mühlen” so titulierte Ralph Sina vom WDR-Hörfunkstudio Washington seinen Kommentar zu einem NYT-Artikel vom 3.10.09, in dem dieses renomiertre Flagschiff der Liberalen resumiert, der Iran könne offenbar eine “funktionierende” Atombombe bauen.

Sina beginnt: “Die nicht gerade als Kriegstreiberin bekannte “New York Times” zündete einen nicht ungefährlichen Sprengsatz: Der Iran könne jederzeit die Atombombe bauen. Ausreichendes Wissen und Material seien vorhanden, meldet die Zeitung - und beruft sich auf einen Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO).”
Anschließend zitiert er vor den neuen IAEO-Einschätzungen in sich stimmig klingende Aussagen “der amerikanischen Rechten” um schließlich folgendermassen schwach und inkonsequent zu enden: “Reißerische New-York-Times-Aufmacher, die längst bekannte Fakten mit unbewiesenen Vermutungen kombinieren, leisten nicht nur in Tel Aviv der “Pro-Krieg”-Fraktion Vorschub.”
Hier findet Ihr den kompletten Kommentar:
http://www.tagesschau.de/kommentar/atomruestungiran100.html

Ich wusste nicht richtig, was das jetzt für eine Eigensubstanz sein sollte, die man ja von einem gut bezahlten deutschen in Washingtonm stationierten Journalisten erwarten dürfte und meldete mich auf dem Tagesschau-Server mit folgendem Kommentar zum Kommentar, der offensichtlichmittlerweile schon durch die ARD-Zensur gekommen ist:
http://meta.tagesschau.de/id/28358/wasser-auf-die-kriegspropaganda-muehlen#comment-1350

Sehr geehrter Herr Sina,
verstehe ich Sie richtig, dass der einzige Punkt, der Ihnen im Zusammenhang mit der New-York-Times-Meldung zur iranischen Atombombe Sorgen bereitet, die Tatsache ist, dass die “amerikanische Rechte” nachträglich Recht behalten und in Ihrem Einfluß gestärkt werden könnte? Wie ideologisch hilflos kann man denn noch argumentieren?
Soweit ich es mitbekommen habe, werden iranische atombestückte Mittelstreckenraketen neben Israel auch deutsches Territorium bedrohen. Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben … Ich habe welche und um die mache ich mir nun sehr große Sorgen und nicht darum, dass bitte bitte Bush und seine Neokonservativen nicht doch noch Recht behalten sollten … sie werden wahrscheinlich noch in einigen anderen Punkten Recht behalten!
Wenn Obama das Raketenschild über Osteuropa aus dem Grund abziehen wollte, dass Iran von der Produktion der Atombombe noch über 10 Jahre entfernt sei … dann müsste er es jetzt konsequenterweise um so stärker forcieren … und bitte schön gerne auch in Deutschland!
In der Hoffnung auf einen mutigen israelischen Präventivschlag verbleibe ich mit freundlichen Grüßen aus Brandenburg

Einen Nachtrag hätte ich mittlerweile für Herrn Kollegen Sina: Möge er doch mal folgenden Kommentar vom liberalen NYT-Chefkommentator Friedman lesen:
http://www.nytimes.com/2009/10/04/opinion/04friedman.html?
Fazit: Wir werden müde im Krieg gegen den Terror … die Bad Boys allerdings werden immer kreativer (inzwischen explodieren beispielsweise die ersten Bomben im Rektum der Jihad-Kämpfer!!). Wir brauchen daher nicht nur mehr Truppen, sondern auch mehr Überzeugung … und das gelte vor allen Dingen für Obama: “If he seems ambivalent, no one there will stand with us and we’ll have no chance. If he seems committed, maybe — maybe — we’ll find enough allies. Remember, the bad guys are totally committed — and they are not tired.

In diesem Sinne … bleibt wach und schreibt Kommentare!
Euer wanderprediger

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Iran / Persien, Afghanistan, Militär, Mittlerer & Naher Osten, USA
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13. August 2009

Danke, Joschka & Co.KG !

Von den Intensivstraftätern in Berlin haben mehr als 80 Prozent einen Migrationshintergrund. Fast die Hälfte von ihnen ist arabischer Abstammung. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass ein großer Teil dieser Täter zu nur wenigen Großfamilien gehört.

Diese Clans sind berüchtigt bei Polizei und Justiz. Seit Jahren bekommt der Staat sie nicht unter Kontrolle.

Abschieben ist keine Lösung, die meisten haben sowieso den deutschen Pass!

Was kuckst Du?! Kuckst Du hier!!!

Autor: Heinz | Abgelegt unter Politik allg., Nahost-Konflikt, Papa Staat, Kulturelle Bereicherung, Germanyland, Innere Sicherheit
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26. Juli 2009

Mandats-Araber - Nazi-Fans und -Imitatoren

Alan Dershowitz hat in einem Artikel für das Hudson Insitute eine Art kleine Geschichte der Nazi-Verbindungen der Araber im Mandat Palästina (und später) geschrieben. Diese Geschichte sollte sich jeder mal zu Gemüte führen, der so gerne behauptet, die Palästinenser dürften nicht für den Holocaust bestraft werden. Eine (kommentierte) Übersetzung gibt es hier.

Wichtig wäre es (und darum geht es in dem Kommentar), dass man die Geschichte der arabischen Nazi-Imitatoren und -Helfer im Mandat Palästina von den Einschätzungen Dershowitz’ zur gegenwärtigen Lage im Nahost-Konflikt trennt - denn da hat der Mann einfach einen Aussetzer.

Autor: Uebersetzer | Abgelegt unter Geschichte, Nahost-Konflikt
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