Rush Limbaugh Quote of the Day

"I hope I didn't shock you, folks, by telling you that Iran may be working on a bomb, but the UN just announced that that's what they think might be going on."
22. November 2009

Rechte Gewalt steigt an…

…zumindest steht das bei SAT1 im Videotext:

Rechtsextreme Gewalt steigt an

“Rechtsextreme Gewalt steigt an” steht da rot auf weiß in der Überschrift. Im weiteren Text findet man denn dankenswerterweise Zahlen, die diese Aussage belegen sollen:

Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten von Januar bis September 2009: 517

Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten von Januar bis September 2008: 585

Hm… 517 sind also mehr als 585? Nach Adam Riese nicht ganz, aber das beweist höchstens, daß Herr Riese ein Nazi gewesen sein muss. Nach dem Rechtegewalttheorem steigt Rechte Gewalt, auch wenn sie fällt, weil sie steigen muss, denn ihre Bekämpfung schafft Unmengen Arbeitsplätze. Sollten sich die Rechtsextremen einmal zurücknehmen, müssten wir die Nazis subventionieren. Es gibt allerdings auch erste Überlegungen an muslimische Kulturbereicherer outzusourcen. Bisherige Testläufe im Bereich der Propagandadelikte sollen erfolgreich verlaufen sein.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Nachrichtenfälschung, Nazis (die echten), Medienwelt, Left Trash
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22. September 2009

Oha!

Im Zusammenhang mit der lächerlichen NPD-Aktion habe ich eine Kleinigkeit entdeckt:

NPD-Funktionär Jörg Hähnel war zuletzt wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Lichtenberg den 1919 von Soldaten verübten Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gebilligt.

Das ist Volksverhetzung? Soviel zur Meinungsfreiheit…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Kommunismus, Nazis (die echten), Dies & Das, Papa Staat, Germanyland
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09. September 2009

Wider den Menschenverstand

Russland hat ein Problem mit Rassismus… echtem Rassismus, nicht dem von linken Gesinnungsdiktatoren herbeiphantasierten. Und viele der russischen Rassisten stehen auf Kriegsfuß mit Geschichte, denn wie sonst ließe sich erklären, daß sie die Losung “Russland den Russen” gern mit einem Hakenkreuz unterstreichen. “Russland den Russen” war nicht exakt, was Hitler wollte. Aber während Russlands Möchtegern-Nazis Probleme mit dem Mangel an Wissen(schaft) haben, hat eine russische Gerichtsexpertin - und gewiss nicht nur die - offenbar zuviel davon. Was war passiert?

Am 14. Februar 2009 hatte eine Gruppe von 25 – 30 kurzgeschorenen Jugendlichen in St. Petersburg die beiden aus dem Kaukasus stammenden Schüler Tagir Kerimow und Suleiman Ramasonow angegriffen. Vor allen Dingen Kerimow erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen. Die Angreifer traten ihn mit Stiefeln gegen den Kopf. Dabei brüllten sie Losungen, wie „Russland den Russen“ und „Schlagt die Hadschis tot, murkst die Hadschis ab“.

So weit, so klar. Natürlich weiß ich, daß jetzt beim einen oder anderen Leser reflexartig eine Reihe deutscher Dörfer durch den Kopf rattern, die durch herbeiphantasierte “Nazi-Überfälle” in die Medien kamen. Allerdings sollte man nicht ausschließen, daß trotz der ständigen absurden und verzweifelten Fabrikationen deutscher Medien in Sachen “rechter” Gewalt, tatsächlich Übergriffe dieser Art stattfinden. Insbesondere Russland hat in dieser Hinsicht eine traurige Statistik. Nehmen wir an, daß der Vorfall sich, wie oben beschrieben, zugetragen hat, woran in der Tat auch niemand zweifelt. Zweifel gibt es allerdings an der Motivation der Schläger:

[Die Staatsanwaltschaft] bestellte ein linguistisches Gutachten, um zu prüfen, ob die bei dem Angriff ausgerufenen Losungen nationalistisch waren.

Mein eigentlich gesunder Menschenverstand fragt sich, was an Losungen wie „Russland den Russen“ und „Schlagt die Hadschis tot, murkst die Hadschis ab” ambivalent sein könnte, wird aber durch das Gutachten der Expertin eines Besseren belehrt:

„Russland den Russen“ sei im Kontext der Tat nicht darauf ausgerichtet, nationale Hetze zu betreiben oder einen Menschen aufgrund seiner Nationalität zu erniedrigen, erklärte die Gerichtsgutachterin Jelena Kirjuchina. Die Ausrufe „Schlagt die Hadschis tot“ oder „Schlagt die Schwarzen“ (abwertende Bezeichnung für Kaukasier und Mittelasiaten in Russland) seien nicht eindeutig xenophob, sondern könne auch als allgemeine aggressive Äußerung gegen jedermann verstanden werden, urteilte sie.

Mir ist es ehrlich gesagt nicht wichtig, ob man jemanden halbtot schlägt, weil er dunkler ist oder weil man an sein Brieftasche wollte. Es geht mir gar nicht darum, den Täter härter zu bestrafen, weil er Rassist war. Meines Erachtens sollte er in jedem Falle hart bestraft werden. Was mich aber an diesem Fall erschreckt und auch an viele deutsche Urteile erinnert, ist die Rolle der “Experten” vor Gericht, die im Namen der “Wissenschaft”, den gesunden Menschenverstand ein ums andere mal gnadelos aushebeln. Es ist mir egal, ob diese Gutachter im Namen rechter, linker oder Islamonazis argumentieren, aber sie sollten unbedingt durch “common sense” ersetzt werden. Das wäre nicht nur gerechter sondern auch günstiger.

Autor: Sir Winston | Abgelegt unter Nazis (die echten), Russland, Ratiophobie
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05. August 2009

9/11 Truth

Es gibt nicht viele Themen, mit denen NPD und DVU in der Bevölkerung mehrheitsfähig sind oder auch nur in der Lage, einen Prozentsatz höher als 15 für ihre Ansichten zu begeistern.

Im Antiamerikanismus und in der Empfänglichkeit für wirre Verschwörungstheorien rund um 9/11 stehen sie jedoch in einer gemeinsamen Front mit Alt-68-Veteranen, Melonenkommunisten, Altstasi-Kadern und weiten Teilen der veröffentlichten Meinung.

truth

Wie ich selbst letzte Woche im Rahmen eines Seminars erleben durfte, sind teilweise sogar biedere Buchhaltertypen aus bürgerlichen Berufen für Auffassungen wie jene empfänglich, die Administration Bush hätte die Anschläge vom 11.September selbst angezettelt, um einen Vorwand für den Krieg im Irak zu haben (frag mich bloß, warum sie dann noch fast zwei Jahre mit dem Einmarsch gewartet haben - vielleicht musste das Öl dort noch ein wenig nachreifen).

Einem kritischen Blog entnehme ich ein passendes Forenzitat dazu:

I’m pretty sure, if I believed the U.S. Government had killed 3,000 of its own citizens and was now trying to kill and/or enslave me, I wouldn’t be wasting time on a message board…7 years later. I guess the threat isn’t that immediate for the truthers.

In diesem Sinne…

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nazis (die echten), Gesunder Menschenverstand, Ratiophobie, USA
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03. August 2009

Amoklauf eines 82-Jährigen

In Berlin-Marzahn versuchte ein 82-jähriger fundamentalistischer Christ, im Vereinslokal des Kreisverbandes der “Humanistischen Vereinigung” während einer Zusammenkunft der Freidenker ein Blutbad anzurichten. Nur durch Zufall versagte seine Waffe und er konnte im letzten Moment von Teilnehmern der Versammlung überwältigt werden. Im Zuge einer Hausdurchsuchung nach seiner Festnahme konnten Briefe sichergestellt werden, aus denen sich eindeutige Hinweise auf ein Hassverbrechen herauslesen lassen konnten. Der 82-Jährige machte die Humanisten für den säkularen Lebensstil seiner Tochter verantwortlich.

Der Vorsitzende der Giordano-Bruno-Stiftung wies angesichts der Tat auf eine Reihe aggressiver und tendenziöser Beiträge in religiös orientierten Medien hin, die dazu beigetragen hätten, ein Klima des Hasses gegen säkulare Humanisten in unserem Lande zu schaffen. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, sämtliche Mitglieder der Landesregierung, Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und Linken sowie mehrerer zivilgesellschaftlicher Organisationen drückten den Opfern des im letzten Augenblick vereitelten Amoklaufes ihre Anteilnahme aus, warnten vor einem Wiederaufkeimen christlich-fundamentalistischer Tendenzen und kündigten ein härteres Vorgehen gegen Selbige an.

humanism

Was stimmt an dieser Geschichte nicht?

Einen geplanten Amoklauf gab es durchaus. Die Opfer waren jedoch nicht säkulare Humanisten, sondern Mitglieder der - auf Grund ihrer unbiblischen Sonderlehren nicht von anderen christlichen Gemeinden anerkannten, aber ansonsten keinen Menschen in irgendeiner Weise störenden - “Zeugen Jehovas”. Der Täter war auch kein Christ, sondern ein - streng säkularer - Nazi-Anhänger.

Und keine Sau aus Politik und Gesellschaft hat auch nur ein Wort verloren über die gar nicht lange zurück liegenden Hetzkampagnen Volker Becks, weiterer grüner und anderer Kommunisten sowie Q-Rage, NDR und Konsorten gegen das “Christival”, gegen unerwünschte Kongresse, gegen Evangelikale und viele andere, die nicht ins sozialistische Weltbild passen. Gerade in Medien, die kürzlich sogar noch über die Opfer islamofaschistischer Terroristen gelästert hatten, verläuft die Berichterstattung über das Ereignis sehr ökonomisch

Vielleicht liegt es ja nur daran, dass die Tat in einer Stadt passiert ist, von der sich nicht mal die politische Klasse sicher ist, ob es sie überhaupt gibt… :)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Nazis (die echten), Kommunismus, Christophobie, Gesellschaft, Germanyland, Religion, Polemik
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16. Juli 2009

Der Missing Link zwischen Darwin und Hitler

Auf dem außerordentlich empfehlenswerten Blog “Moonbattery” entdeckte ich eine Würdigung des Lebenswerks einer Dame, deren fortschrittliche Haltung im Hinblick auf säkular-humanistische Errungenschaften des 20.Jahrhunderts wie Rassenzucht und Eugenik den NPD-Nazi gleichermaßen zu Begeisterungsstürmen hinreißen dürfte wie die Feministin aus der Melonenpartei oder den Altstalinisten aus der umbenannten SED.

Margaret Sanger, Gründerin von Planned Parenthood, findet es gar nicht mal der Mühe wert, ihre Absichten groß zu verschleiern…

Passender Kommentar von “Moonbattery”:

“German progressives had Hitler, American progressives had Margaret Sanger”

Autor: Huwi | Abgelegt unter UNO, Abtreibung, Nazis (die echten), Feminazis, Der andere Rassismus, Left Trash, Gesellschaft, Aus dem Irrenhaus, Umwelt- & Weltenrettung
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04. Juli 2009

Andere Länder, anderer Antisemitismus

Im Zuge meiner Forschungen bezüglich Japan bin ich auf einen anderen Schwerpunkt meiner Forschungen gestoßen: Auf den Antisemitismus. Wie man sich vorstellen kann, war Japan nicht gerade das Land mit der größten historischen jüdischen Minderheit. Auch wenn es sogar in China eine jüdische Minderheit gibt, so würde man bei dem Stichwort Juden nicht wirklich an Japan denken.

So war der erste nennenswerte Kontakt der Japaner zu den Juden auch erst im 20. Jahrhundert. Bei dem “Sibirischen Abenteuer” der Japaner, ihrer Intervention im russischen Bürgerkrieg, waren Inuzuka Koreshige und Yasue Norihiro mit den Protokollen der Weisen von Zion in Kontakt gekommen Statt nun jedoch ebenfalls an eine Gefahr durch eine jüdische Weltverschwörung zu glauben, traf die in der bekannten Fälschung geschulderten Macht auf reges Interesse der Japaner. Nachdem sie gerade einmal 50 Jahre zuvor begonnen hatten, sich aus dem Mittelalter in die Neuzeit zu katapultieren waren sie begierig danach, von allen ihnen aktuell noch Überlegenen zu lernen. Ein so möchtiges Volk, das in der Lage ist mit nur wenigen Menschen sich ernsthaft daran zu machen die Welt zu kontrollieren - so die Schlussfolgerung aus der Lektüre der Protokolle - könne nur eine Bereicherung für die Japanische Nation sein.

Zusammen mit anderen Offizieren und zunehmend auch Geschäftsleuten begannen die beiden, sich weitere antisemitische Literatur zu beschaffen. Die meist auf den Protokollen aufbauenden Werke schilderten wieder und wieder die Macht der Juden und verschaffte den beiden Japanern die notwendige Unterstützung, ein “Anwerben” dieser mächtigen Menschen zu finden. Zunehmend wurden immer konkretere Pläne geschmiedet, Juden in Japan anzusiedeln um von ihren finanziellen und intellektuellen Fähigkeiten profitieren zu können.

Nach der Reichspogromnacht gab es dann eine Sitzung von Inuzuka und Yasue mit dem Innen- und Außeminister, sowie Staatssekretären oder stellvertretenden Ministern aus den meisten anderen Ministerien. Bedauerlicherweise konnte man sich dort jedoch nicht auf ein Anwerben jüdischer Siedler aus Europa einigen, um die wachsenden Beziehungen zwischen Deutschland und insbesondere der damals politisch dominierenden Armee zu gefährden.

Dennoch wurden die auch ohne besondere Anwerbung ankommenden Juden in Kobe angesiedelt (später teilweise jedoch auf deutschen Druck in einem Ghetto in Shanghai interniert).

Ganz besonders hervorgetan hat sich dabei Chiune Sugihara, der als Konsul in Litauen ohne Erlaubnis seiner Regierung zahllose Visa für Juden ausstellte und damit viele tausend Juden rettete.
Auch interessant:

Rafael Leónidas Trujillo, bot 1938 100.000 Juden die Aufnahme in der von ihm diktatorisch regierten Dominikanischen Republik an. Dies geschah allerdings nicht, weil er sie retten wollte, er wollte mit ihnen die ihm zu dunkle Haut seines Volkes aufhellen. Die vor einem Rassisten fliehenden Juden sollten einem anderen Rassisten helfen…
Bedauerlicherweise nahmen nur 600 Juden an.

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nazis (die echten), Dies & Das, Antisemitismus
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26. Juni 2009

Patrioten zeigen auf: Deshalb gehen Iraner lieber wählen als wir!

So viele Sozialisten können nicht irren: Wenn die Turbulenzen rund um die triumphale Wiederwahl des bescheidenen und selbstlosen Freiheitskämpfers gegen den Weltzionismus, Irans Präsident Adolf… Ahmadinedschad eines gezeigt haben, dann nicht nur, dass immer mehr Völker es schaffen, dem kapitalistisch-faschistischen Imperialismus, den der Weltfeind durch sein zerstörerisches Wirken im Hintergrund aufgerichtet hat, zu widerstehen und eine wahre Volksherrschaft aufzurichten.

Was jetzt auch der Wächterrat bestätigt hat, ist zudem, dass die weise Politik der Führung in Teheran selbst auf Gebieten, wo der Westen eine angebliche Überlegenheit behauptet, diesen mühelos zu übertrumpfen und regelrecht zu blamieren schafft.

Denkt man nur etwa an die kürzlichen Europawahlen, an viele Präsidentschaftswahlen in den USA oder an Wahlen zu Kommunalparlamenten in unseren Breiten, wo nur noch zwischen 30 und 50% der Stimmberechtigten überhaupt an die Urnen gegangen waren, lässt sich der Prestigeverlust der politischen Klasse im Westen alleine schon anhand dieser Bilanz ablesen.

Im Iran hingegen ist – wie nunmehr auch die Untersuchungen des Wächterrates zum Wahlergebnis der Präsidentenwahl deutlich machten - die Zufriedenheit innerhalb der Bevölkerung mit der harten, aber gerechten Hand des großen Propheten der zweiten Wiederkehr des Mahdi so stark, dass es sich viele Wahlberechtigte aus purer Begeisterung und unendlicher Dankbarkeit darüber nicht nehmen lassen wollten, gleich ihrem Willen an der Urne gleich mehrmals Ausdruck zu verleihen. Eine schallende Ohrfeige also für alle Marionetten USraels – unbestätigten Gerüchten zu Folge sollen sich noch am Wahlabend mehrere Hochgradfreimaurer im wahren Bielefeld zur Krisensitzung eingefunden haben.

Zwar hat es der wiedergewählte Präsident auf Grund der anhaltenden weltweiten Wühlarbeit der zionistischen Agenten noch nicht geschafft, in der kurzen Zeit jene Geschlossenheit innerhalb des Volkes zu erreichen, die anderen großen Staatsmännern wie dem weisen Führer und Genossen Kim, dem emanzipatorischen Gender-Aufbauhelfer Alexander Lukaschenko, dem heimtückischen ermordeten und trotzdem immer noch legitimen Staatspräsidenten des Irak, Saddam Hussein, oder dem weitsichtigen Staatenlenker und Wirtschaftsweisen Robert Mugabe Stimmenanteile zwischen 90 und 105% eingebracht hatten.

Aber möglicherweise helfen eine noch stärkere Vernetzung und eine Intensivierung des wechselseitigen Erfahrungsaustausches untereinander hier weiter, wobei sich zweifellos auch unsere deutschen Patrioten einige fruchtbringende Ideen für ihre segensreiche Arbeit hier zu Lande holen könnten. Wenn sich die völkischen Abendmahle aller Länder im virtuellen „Antisemite Nationalpark“ zum Stelldichein einfinden, bleibt kein Auge trocken…

Unklar bleibt hingegen nur noch, wie die Exil-Iraner Söldlinge des internationalen Monopolkapitals der Anregung der Freunde der hiesigen Adolfinedschad-Jubelperser vor dem Hintergrund hätten nachkommen sollen, dass deren Wahlrecht ja offenbar schon von den begeisterten Massen vor Ort stellvertretend ausgeübt worden sein dürfte. Möglicherweise hätten sie ja noch ein paar Klone von sich hinschicken sollen…

PS: Ich warte eigentlich nur darauf, bis auf den einschlägigen Seiten die ersten “Enthüllungen” erscheinen, wonach die Zionisten Michael Jackson ermordet hätten… vielleicht weil er ein Aushängeschild für den Islam werden hätte können… :)

Autor: Huwi | Abgelegt unter Nahost-Konflikt, Iran / Persien, Nazis (die echten), Israel, Realsatire, Humor, Satire
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10. Juni 2009

DAS war noch ein politiker!

unser franz-josef strauss, wie er leibte und lebte. er war einer, der die dinge klar beim namen nannte. ein mann mit durchblick und rückgrat, nicht so ein verweichlicht-weibisches wesen, wie die meisten unserer heutigen politikerdarsteller.

fjs zum gröhlenden antifa-mob bei einer wahlkampfveranstaltung:

Ihr seid ja nur das Produkt dieser Fehlerziehung, das Produkt dieser Hetze! Ihr könnt einem ja leid tun mit eurer erbärmlichen Dummheit! Ihr wärt die besten, ihr wärt die besten Schüler von Dr. Josef Goebbels gewesen! Ihr wärt die besten Anhänger Heinrich Himmlers gewesen! Ihr seid die besten Nazis, die es je gegeben hat!

hier das video dazu:

gefunden auf dem sehr lesenswerten blog “freie sicht” von peter hartung (danke für den hinweis in deinem kommentar, lieber kollege!).

Autor: Claudia | Abgelegt unter Nazis (die echten), Gesunder Menschenverstand, Politik allg., Left Trash
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04. Juni 2009

Antipfa

Dass die Kirchen sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert haben, als es darum ging den Naziterror im Dritten Reich zu verhindern, ist keine Neuigkeit. Es gelang Hitler viele Christen hinter sich zu bringen, obwohl sein mittelfristiges Ziel auch die Vernichtung des Christentums, das er zutiefst verachtete, war.  Auch, dass sich Geschichte wiederholt, haben wir gelernt. Dass sie sich in der Regel nicht 1:1 wiederholt, sondern manchmal unter anderen Vorzeichen, ist vielen zu hoch und so fangen sie an, es heute besser machen zu wollen als ihre Väter und Großväter, indem sie den Kampf gegen die aufnehmen, denen ihre Väter erlagen: Die Nazis. Das Problem ist nur, dass die Nazis seit vielen Jahrzehnten besiegt sind. Da der heutige “Antifaschist” sich den Kampf gegen Nazis in seiner Fantasie aber so glorreich, heldenhaft, sinnstiftend und schön ausgemalt hat, kann er eine Welt ohne Nazis nicht mehr ertragen. Der einzige Weg wieder glücklich zu werden ist, sich massenhaft Ersatznazis herbeizufantasieren und mit diesen so zu verfahren, wie man sich gewünscht hätte, dass unsere Väter es vor 75 Jahren mit den Nazis getan hätten. Natürlich dürfen diese Ersatznazis nicht so gefährlich sein, wie die von damals, man will schließlich garantiert als siegreicher Held aus diesem Kampf hervorgehen! Da bieten sich doch die Christen an, was aber genau wie damals, einige iskariotisch veranlagte “Jünger” in den Kirchen nicht davon abhält, mit ihren Feinden zu kooperieren und sich im sogenannten “Kampf gegen Rechts” einzuschleimen.

Geschichte wiederholt sich, aber nicht jedem fallen die Parallelen ins Auge und so arbeiten die selbsternannten “Antifaschisten” und entgeistlichten Pfaffen mit Nachdruck daran, die Fehler ihrer Väter zu wiederholen, obwohl sie diese gerne kompensieren möchten! Den Ersatznazis droht das Schicksal der Juden im dritten Reich, während die “Antifaschisten” sich immer weniger von den Nazis unterscheiden!

Eins der peinlichsten Exemplare “antifaschistischer” Pfäflein dürfte der Evangelische Pastor Hans Christoph Stoodt aus Frankfurt sein. Dieser hat Nazis in den Reihen der SPD ausgemacht, vor allem den früheren Verteidigungsminister Hans Apel, den er als “Teil des rechtsnationalen Milieus” bezeichnet. Apel hatte ihn daraufhin verklagt, seine Klage aber in letzter Minute zurückgezogen. Dies feiert Stoodt nun als Sieg.

Interessant sind die Kriterien, nach denen man heute als “Nazi” eingestuft wird. Hier eine kleine “Auswahl der deutlichsten Belege”, mit denen Stoodt Apel als Quasinazi einstuft:

  • 1995 gehörte Apel zunächst zu den Unterzeichnern eines von Rainer Zitelmann initiierten geschichtsrevisionistischen Aufrufs zum 8. Mai 1945, dessen Wortlaut in weiten Teilen einer Rede Alfred Dreggers (CDU) entlehnt war. Zwar zog er später seine Unterschrift wieder zurück, distanzierte sich aber nie inhaltlich von dem Aufruf, sondern erklärte, ihm „passe die Gesellschaft“ nicht, in der er sich dort befinde;
  • Ende der 90er Jahre trat Apel aus der Evangelischen Kirche aus und in die evangelikale Freikirche SELK ein. Begründung war die Segnung homosexueller Paare durch die Landeskirche, die Apel ablehnte. Apel gehörte auch zum Unterzeichnerkreis für den soeben in Marburg abgehaltene evangelikalen „6. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“, auf dem homophoben Positionen ein Forum geboten wurde
  • Mehrere Male äußerte sich Hans Apel in der Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“, einem zentralen Organ der Neuen Rechten. So verteidigte er dort in einem Leserbrief Eva Herman, griff die CDU-Führung Angela Merkels als zu wenig konservativ an und äußerte sich auf seine Weise zu kirchenpolitischen Fragen …
  • im März 2007 trat Apel als Referent einer Tagung der neu-rechten Gruppierung „Stimme der Mehrheit“ auf – gemeinsam unter anderem mit Karl Feldmeyer (FAZ), Karlheinz Weissmann vom neu-rechten „Institut für Staatspolitik“ und Brigadegeneral aD. Gerd Schultze Rhonhof. Hierüber wurde wiederum in der Jungen Freiheit, aber auch in der Zeitschrift „Der Rechte Rand“ berichtet, wo eine Abbildung veröffentlicht wurde, die Apel neben Hohmann (gemeinsam mit Erika Steinbach, Alexander von Stahl, Heiner Kappel, Rainer Röhl und anderen Mitbegründer von „Stimme der Mehrheit“) sitzend zeigt;

Den zweiten Punkt haben wir hier schon mehrfach thematisiert: 1 2 3 4 5 6.

“Es ist nicht lange her, daß Homosexualität in Deutschland strafbar war – im Faschismus konnte sie den Tod bedeuten. Wer jetzt wieder in diese Richtung zielt, trägt dazu bei, den Boden für erneute Diskriminierung zu bereiten ” sagt Stoodt in der Junge Welt. Dies ist falsch! Die Nazis waren anfangs, wie alle Sozialisten, ehr aufgeschlossen Homosexuellen gegenüber. Die Homobewegung war damals sogar eine der extremsten Unterstützergruppen der Nazis. So war die SA unter Ernst Röhm anfangs praktisch ein Club von Führerergebenen Homoerotikern! Erst als Röhm Hitler zu mächtig erschien, fing man an Homosexualität plötzlich als “Schande” zu bezeichnen, was aber hauptsächlich der Entmachtung der frühen homosexuellen SA-Eliten dienen sollte. Und im Mai haben Homos und Linke ihren Hang zum Totalitarismus und zur Intoleranz, sowie ihre Neigung Andersdenkende zu diskriminieren und zu kriminalisieren, eindrucksvoll demonstriert! Es finden sich auch sofort Antipfaffen, die bereit sind, diesen Anlauf Satans gegen Jüdisch-Christlich geprägte Werte zu unterstützen. So ähnlich hatten wir das schon mal …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Kommunismus, Nazis (die echten), Gesellschaft, Christen & Kirche, Left Trash
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