Rush Limbaugh Quote of the Day

"Obama is doing to the US economy what Godzilla did to Tokyo -- stomping all over it."
03. März 2010

Details am Rande der niederländischen Kommunalwahl


DEN HAAG - Das gab es noch nie. Kurz nach Mitternacht eröffneten die ersten Wahllokale in den Niederlanden. Ziel des neuen nächtlichen Wahlservices: Man wollte Jugendliche zur Urne locken, die zu dieser späten Stunde noch auf Kneipenbummel sind. In Den Haag gelang das. In Groningen auch. In Rotterdam nicht. In den übrigen Wahlbezirken in denen gestern 12,2 Millionen Niederländer ihre Gemeinde- und Stadträte neu wählten, öffneten die Wahllokale um 7.30 Uhr. Sie blieben bis 21 Uhr geöffnet.
Alle Augen waren vor allem auf die beiden Städte Almere und Den Haag gerichtet. Denn nur dort beteiligte sich der Islamkritiker und Rechtspopulist Geert Wilders und die von ihm gegründete Partei der Freiheit PVV an dem Urnengang. Erstmals. Die Umfragen prognostizierten, dass Wilders in diesen beiden Städten aus dem Stand heraus zur stärksten politischen Kraft werden könnte.

So berichtet der Ksta über die heutigen Kommunalwahenl in den Niederlanden.

Im “Kampf gegen Rechts” setzt man jetzt also auch auf besoffene Jugendliche, die bei der Sauftour nebenbei noch schnell wählen können müssen. Tagsüber in nüchternem Zustand ein Wahllokal aufzusuchen, scheint nicht zumutbar zu sein, oder erwartet man da nicht das gewünschte Ergebnis? In Großstädten gibt es auch viele “Jugendliche”, die der PVV naturgemäß nicht gerade nahe stehen …

Autor: Heinz | Abgelegt unter Niederlande, Islamkritik
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15. Juni 2009

1198 - Randnotizen zum kulturell biegsamen Rechtsstaat

Berneck (www.kath.net/idea) – Die muslimische Vielehe wird in immer mehr westeuropäischen Ländern geduldet. Das berichtet das evangelikale Monatsmagazin „factum“.Mit der Ausbreitung des Islams nehme auch die Zahl der mit mehreren Frauen verheirateten Männer zu. Allein in Frankreich gebe es schätzungsweise 30.000 muslimische Männer mit mehr als einer Ehefrau, obwohl die Vielehe dort verboten ist, so das Blatt.
In Großbritannien wird Polygamie mit sieben Jahre Haft geahndet. Laut „factum“ akzeptiert die britische Rechtsprechung dennoch die Ehe eines Mannes mit mehreren Frauen, wenn dies im Herkunftsland des Mannes zulässig sei. Der Mann könne auch für seine zusätzlichen Ehefrauen Sozialhilfe beantragen. In den Niederlanden habe der christdemokratische Justizminister Ernst Hirsch Ballin angekündigt, muslimische Vielehen nicht nach dem staatlichen Recht zu beurteilen, sondern „im Dialog“.

Interessantes Rechtsverständnis, das da wieder mal ganz offen praktiziert wird:

Alle sind (bzw. seien) vor dem Recht gleich, nur manche sind öfters gleich. Ich persönlich hätte nichts gegen eine Entstaatlichung bzw. (Rück)überstellung der Institution der Ehe in das Privatrecht bzw. als private Vertragssache. Aber diese Erklärungen ungleicher Rechtsbehandlung durch “Rücksichtnahme auf kulturelle Unterschiede” ist Hohn und Spott auf das oftmals von verantwortlichen Politikern aufrechterhaltene Ideal der Rechtsgleichheit und der Aufklärung.                   

Autor: Francis | Abgelegt unter Großbritannien, Dies & Das, Niederlande, Gesellschaft, Religion
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10. März 2009

Let’s have had a Party!

Falls Ihnen mal eine Party im Plattenbau zu laut erscheint, Sie das Klackern der Stöckelschuhe der weiblichen Gäste nebenan in Ihren süßen Träumen stört, Sie sowieso einen Brass auf Ihren Nachbarn haben und darüber hinaus ein Fan kultureller Bereicherung sind, melden Sie doch einfach solche Vorfälle künftig an Claudia Roth und den nächstgelegenen Moscheeverein. Da wird Ihnen bestimmt zuverlässiger geholfen, als wenn Sie unsere lahme Polente bestellen, die erstmal nur zu beschwichtigen versucht.

4 Monate Freiheitsentzug und 200 Peitschenhiebe für die Organisation einer Gesangsfeier mit Männern und Frauen

Laut Bericht von okaz.com ist westlich von Mekka in Saudi-Arabien vor kurzem eine Feier organisiert worden, auf der auch gesungen wurde. Den Anwohnern in der Nähe soll aufgefallen sein, dass sowohl männliche als auch weibliche Stimmen aus dem Festsaal zu hören waren. Man befürchtete, es werde dort eine Feier stattfinden, bei der Männer und Frauen zusammen feierten. Zunächst meldeten die Anwohner diese Vermutung der Sittenpolizei. Als die zuständige Polizei den erwähnten Saal betrat, fand sie tatsächlich Männer und Frauen bei einer Feier mit Gesang vor. Infolge dessen befahl die Polizei den sofortigen Abbruch der Feier. Der Besitzer der betroffenen Örtlichkeit beschwerte sich über diese polizeiliche Anordnung. Die Situation eskalierte zu einem Streit zwischen ihm und der Sittenpolizei, worauf er eine Anzeige erhielt.

Der Richter, Scheich Muhammad al-Fa’im, verurteilte den Besitzer der vermieteten Örtlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von 4 Monaten und 200 Peitschenhieben. Als Begründung für die Strafe wird die Organisation einer Feier mit Gesang angegeben, bei der Männer wie Frauen anwesend waren [die in Saudi-Arabien übliche strenge Geschlechtertrennung also missachtete] sowie die Behinderung der Arbeit der Polizei.

Sie lachen und sagen sich, sowas wird’s bei uns nie geben? Täuschen Sie sich nicht! In Nachbarländern, die oft genug Vorbild für uns Deutsche waren, ist man bereits auf dem besten Weg dorthin.

Beispiel:

Gender Apartheid Dutch Style

According to the newspaper, 50 of the 590 seats had been reserved for women who object to sitting beside a man due to their Islamic faith. As an extra ’service’, the orthodox ladies may sit in the first rows of the balcony.

Von den europäischen Ländern des Kontinents übertreffen inzwischen Belgien und die Niederlande die bekannten britischen Verhältnisse: Antwerpen verfügt über einen bekennenden islamistischen Bürgermeister und in Rotterdam wird soeben die Geschlechtertrennung wieder eingeführt, die abgeschafft zu haben das frühere Europa einmal stolz war.

Auch nicht schlecht:

Muslim Councillor Tells Rotterdammer: ‘Shut Up, Minority’

ROTTERDAM, 17/01/08 - Labour (PvdA) politician Bouchra Ismaili has reviled a citizen of Rotterdam in an e-mail. The man was told that as a member of the white minority in his district, he should not complain about the Islamic organisation Hizb ut-Tahrir.

Ismaili, who has Moroccan nationality, is a council member for PvdA in the Rotterdam district council of Charlois. “You are the immigrants here!!!”, she wrote to the white man who drew her attention by e-mail to statements by the controversial Muslim organisation Hizb ut-Tahrir. Ismali also wrote in her e-mail reply to the man: ‘Drop dead,’ and ‘convert to Islam,’ Algemeen Dagblad reported yesterday.

Ismaili has had her knuckles rapped by vice-party leader of the PvdA district council party in Charlois, Marco van Dijck. But he has not asked her to resign from the council.

Ismaili says she sent the e-mail in a burst of anger. “I do not want to justify it, but as a Muslim politician, I have for years been harassed by mail from extreme right figures. Normally speaking, I throw them away unread. When I saw the mail at home, something broke in me. All the more because I had heard someone that day say that all Moroccans should be dead. For me, this was the last straw.”

Jos Parbleu, the man that received the e-mail from Ismaili, sent hundreds of local politicians an e-mail with statements by Okay Pala of Hizb ut-Tahrir. He is concerned about the rise of this movement, which is monitored by the AIVD secret service. The e-mail from Ismaili that he got back “shows the frightfully disastrous situation in which our country has landed!”, he said in the newspaper.

Muslimische Stadträtin schreibt einem Rotterdammer: “Halt den Mund, Minderheit!”

Die Labour-Politikerin (PvdA) Bouchra Ismaili beileidigte in einer E-Mail einen Rotterdammer Bürger. Dem Mann wurde mitgeteilt, er sollte sich als Mitglied der weißen Minderheit in seinem Satdtbezirk nicht über die islamische Organisation Hizb ut-Tahrir beschweren.

Ismaili, die die marokkanische Staatsangehörigkeit besitzt, ist Stadträtin für die PvdA im Rotterdammer Bezirk Charlois. “Sie sind die Immigranten hier!!!”, schrieb sie dem weißen Mann, der sie in einer E-Mail auf Äusserungen der umstrittenen muslimischen Organisation Hizb ut-Tahrir aufmerksam machte. Ismali schrieb dem Mann in ihrer Antwort weiter: “Verrecke” und “tritt zum Islam über”, wie das Algemeen Dagblad gestern berichtete.

Ismaili wurde daraufhin von Marco van Dijck, dem Bezirks-Vizevorsitzenden der PvdA in Charlois, gerügt, aber nicht zum Rücktritt aufgefordert.

Ismaili sagt, sie habe die E-Mail in einem Wutanfall abgeschickt. “Ich möchte das [mein Verhalten] nicht rechtfertigen, aber als muslimische Politikerin wurde ich jahrelang mit Mails von extrem rechten Typen belästigt. Normalerweise lösche ich diese ungelesen. Als ich jedoch diese E-Mail zu Hause las, explodierte ich. Vor allem deswegen, weil ich an diesem Tag jemanden sagen hörte, alle Marokkaner sollten sterben. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen.”

Jos Parbleu, der Ismailis E-Mail erhielt, sandte bereits hunderten Lokalpolitikern eine Mail mit Äusserungen von Okay Pala, dem Leiter der holländischen Hizb ut-Tahrir. Er ist besorgt über den Aufschwung, den diese Bewegung erhält, die unter Beobachtung des Geheimdienstes AIVD steht. Die ihn erreichte E-Mail von Ismaili “zeigt die erschreckend katastrophale Situation, in die sich unser Land manövriert hat”, sagte er der Zeitung.

Apropos Holland, seine weißen Männer und der politisch korrekte, feminazistische sowie multi-kulturelle Irrsinn: Niederlande: Weißer Polizeichef tabu

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Niederlande, Der andere Rassismus, Wüste(n) Länder, Kulturelle Bereicherung, Islamkritik
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13. Februar 2009

Europas Krieg gegen die freie Meinungsäußerung

Heplev hat dankenswerterweise einen interessanten Artikel vom Brussels Journal übersetzt, der einmal mehr verdeutlicht, wohin das nachchristliche, ja, man kann mittlerweile auch sagen antichristliche Europa u. a. wegen seiner freiwilligen Unterwerfung unter den Islam und unter die Fuchtel von Minderheiten steuert. Auszüge:

Europas Krieg gegen die freie Meinungsäußerung ist das Ergebnis einer tief greifenden Identitätskrise, die von der alles einschließenden Aufgabe der traditionellen jüdisch-christlichen Werte im Zusammenspiel mit der Masseneinwanderung aus muslimischen Ländern verursacht ist. Aber in ihrem Eifer, das freie Denken und die freie Meinungsäußerung zu kriminalisieren, zerstören die linken Wächter der Orwellschen politischen Korrektheit systematisch die europäische Demokratie.

Nicht nur die politischen Eliten Europas nutzen die Gesetze über Hassverbrechen, um Menschen mit Meinungen zum Schweigen zu bringen, die der offiziellen Staatspolitik nicht entsprechen. Außerdem teilten sie die Europäer in zwei Gruppen (die Mehrheit und die Minderheit), jede mit unterschiedlichen Rechten und Verpflichtungen. Die Minderheit (Muslime, Homosexuelle, Sozialisten) drückt der Mehrheit (Nichtmuslimen, Heterosexuelle, Nichtsozialisten) ihren Willen auf, indem sie aggressiv diejenigen verklagen, die es ablehnen sich einzuordnen.

Doch auch die USA stehen in der akuten Gefahr, zu einer Orwell’schen Gesinnungsdiktatur zu verkommen:

… der europäische Krieg gegen die freie Meinungsäußerung sollte den Amerikanern als Warnung vor den Risiken der Selbstgefälligkeit dienen. Denn die Obama-Administration sagt, sie solle „die Bundes-Hassverbrechen-Gesetzgebung stärken, den Schutz vor Hassverbrechen ausbauen, indem der Matthew Shepherd Act verabschiedet wird, und die Verstärkung der Strafrechts-Abteilung des Justizministeriums neu beleben“. Einige Politiker haben darüber hinaus Unterstützung für die Wiedereinsetzung der Fairness Doctrine zum Ausdruck gebracht, womit praktisch die Meinungen von Dutzenden Millionen Amerikaner zensiert würde.

Vor über 200 Jahren warnte Thomas Jefferson vor dem langsamen Abdriften von der Freiheit in die Tyrannei, als er feststellte: „Es gibt Rechte, von denen es nutzlos ist, sie der Regierung zu überlassen, und von denen man immer wieder feststellte, dass Regierungen Eingriffe in sie vornahmen. Dies sind die Rechte, unsere Gedanken zu denken und durch Reden oder Schreiben zu veröffentlichen.“

Früher sollte mal die Welt am deutschen Wesen genesen; heute kann man fast schon sagen, soll die Welt am europäischen Wesen genesen, ein nicht minder faschistischer Idealismus einer möglicherweise gegenüber dem Nationalsozialismus noch gefährlicheren europaweiten Strömung und Ideologie.

Nachtrag: In dem Artikel von Brussels Journal werden ja unter anderem einige Beispiele von Christophobie, Islamergebung und politisch-korrektem Gutmenschentum aus Gruselbritannien erwähnt. Das verrückte Königreich ist — weil ich das Wort oben brachte — mit Sicherheit der antichristliche Vorreiter in Europa. Wohl auch deswegen, weil Gruselbritannien infolge seiner menschenverachtenden links-liberalen Multi-Kulti-Immigrationspolitik und seinem Dhimmitum dafür sorgte, dass es heute bereits in weiten Teilen islamisch geprägt und beherrscht ist — und das wird noch schlimmer. Ergänzend zu den Beispielen im Artikel anbei noch einige aktuelle Fälle:

Autor: Jürgen | Abgelegt unter Aus dem Irrenhaus, Niederlande, Islam allg., Großbritannien, Endsieg (Dār al-Islām), Libertophobie, EU, Left Trash, Christophobie, USA
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